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texte.online zur Erwachsenenbildung

Hinweise für Autor/inn/en zur Einreichung und Erstellung von Beiträgen

Einreichung

Die Online-Redaktion weist darauf hin, dass die Autor/inn/en mit Einreichen des Manuskripts versichern, über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an ihrem Beitrag einschließlich aller Abbildungen allein zu verfügen und keine Rechte Dritter zu verletzen.

Das Manuskript muss als Word-Datei vorliegen. Darüber hinaus benötigt die Online-Redaktion folgende Informationen:
(a) Abstract: ca. 1.200 Zeichen; es fasst die Schwerpunkte des Beitrags kurz zusammen und bietet dadurch dem Leser eine erste Orientierung über den Inhalt.
(b) Autorenangaben: Name, Titel, Funktion und Institution, in der Sie tätig sind; ggf. Arbeitsscherpunkte.
(c) Stand der Informationen (Monat/Jahr)
 

Erstellung

Rechtschreibung
In texte.online kommt die neue Rechtschreibung zur Anwendung.

Zitierweise
Wörtliche oder indirekte Zitate werden folgendermaßen belegt:
Autor, Jahreszahl, ggf. Seitenangabe (Jahresangabe und Seitenzahl werden durch ein Komma abgetrennt). Literaturangaben werden in den Fließtext eingefügt, nicht in Fußnoten.
(a) Wörtliche Zitate: „... findet Ihren Ausdruck in der Performanz” (Arnold 2002, S. 31)
(b) Indirekte Zitate: ... und das soziale Umfeld mit einschließen (Erpenbeck/Weinberg 2004, S. 72–73)

Gendersensible Schreibweise
In texte.online werden möglichst geschlechtsneutrale Begriffe (z. B. Teilnehmende, Lehrende), ansonsten die „Schrägstrich-Variante“ verwendet, bspw.:
(a) die Schüler/innen (aber: den Schüler/inne/n)
(b) die Kolleg/inn/en

Abkürzungen/Akronyme
Abkürzungen und Akronyme werden bei der ersten Nennung aufgelöst.
Beispiel „Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ...”, im weiteren Text dann „... die BA hat ..."

Abbildungen, Grafiken, Tabellen
Abbildungen usw. werden fortlaufend nummeriert, mit Titeln und ggf. mit Quellangaben versehen.
Die Quellenangabe von Abbildungen stehen unterhalb der Abbildung, die Quellenangabe von Tabellen oberhalb der Tabelle.
 

Literaturverzeichnis
Am Ende des Beitrags wird die zitierte Literatur vollständig, in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet.
Beispiele:
(a) Monographien
Pongratz, L.A. (2009) Untiefen im Mainstream. Systemtheoretische Erwachsenenpädagogik. 2., überarb. Aufl. Paderborn
(b) Beiträge in Sammelbänden
Schüßler, I. (2001): Projektlernen. In: Arnold, R./Nolda, S./Nuissl, E. (Hg.): Wörterbuch Erwachsenenpädagogik. Bad Heilbrunn, S. 267–268
(c) Beiträge in Zeitschriften
Wittpoth, J. (1998): Was macht die Erwachsenenbildung mit den Medien? In: Report. Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung, H. 42, S. 14–22
(d) Online-Dokumente
Neidhardt, Heike (2006): Zum lebenslangen Lernen gezwungen? Chancen und Risiken einer gesetzlichen „Bildungspflicht“ für Erwachsene. http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2006/neidhardt06_01.pdf
e) Historische Quellen:
Marx, K./Engels, F. (1983): Werke, Bd. 23: Das Kapital. Berlin (erstmals ersch. 1867)
f) Institutionelle Herausgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hg.) (2008): Berufsbildungsbericht 2008. Bonn/Berlin.
URL: http://www.bmbf.de/pub/bbb_08.pdf (Stand: 01.03.2009)


Verzeichnis der Websites
Im Anschluss an das Literaturverzeichnis wird ein alphabetisches Verzeichnis aller im Text verwendeten Online-Quellen erstellt. Es enthält jeweils
(a) den Namen der Website und
(b) den URL (aktiv, jedoch ohne Unterstreichung).
Beispiele:
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung: http://www.die-bonn.de
InfoNet Adult Education: http://www.infonet-ae.eu/

Die Online-Redaktion bittet die Autor/inn/en, die genannten Punkte soweit wie möglich zu berücksichtigen. Dokumente, die deutlich davon abweichen, müssen leider zur Überarbeitung an die Autor/inn/en zurückgeben werden.
 

Fragen nimmt die Online-Redaktion des DIE gern entgegen. Bitte wenden Sie sich telefonisch unter 02 28/32 94-204 oder per E-Mail an .