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Rudi Rohlmann

1928-2004

Geboren am 15. Mai 1928 in Rheine (Westfalen);

Volksschule, Handelsschule, Verwaltungslehre, Akademie der Arbeit  in Frankfurt am Main. 1950 bis 1966 tätig im Fernlehrinstitut des Deutschen Gewerkschaftsbundes (1958 stellv., 1964 bis 1967 Institutsleiter). 1961 Prüfung für die Zulassung zum Hochschulstudium, dann Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. 1966 Examen Dipl.-Handelslehrer. Mitglied im Hessischen Landtag 1958 bis 1962 und 1965 bis 1982.

1967 bis 1970 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Hessischen Landtag und stellv. Vorsitzender der SPD-Fraktion.

1968 bis 1971 Geschäftsführender Vorsitzender des Hessischen Landesverbandes für Erwachsenenbildung; 1971 bis 1981 Verbandsvorsitzender des Hessischen Volkshochschulverbandes.

1970 bis 1980 Vorsitzender im Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks. 1979 bis 1985 Geschäftsführender Vorsitzender des Deutschen Volkshochschul-Verbandes; seit 1984 Sachverständiger im Landeskuratorium für Erwachsenenbildung in Hessen. 1973 bis 1993 Redakteur der Hessischen Blätter für Volksbildung.

1987 Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Johann Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt am Main.

1987 bis 1993 im Vorstand des DVV. Mitglied im Vorstand des Bundesarbeitskreises „Arbeit und Leben"(DGB/vhs). Lehrbeauftragter der Verwaltungsfachhochschule Wiesbaden. Mitglied im Vorstand des Hessischen Volkshochschulverbandes.

1991 Veröffentlichung zur Geschichte der hessischen Erwachsenenbildung von 1945-1989.

1998 Veröffentlichung der Autobiographie: „Rückblick auf meine sieben Lebensjahrzehnte – Rekonstruktionen der Wegmarken meines Lebens"

Nachlass