Weiterbildungsstatistik: Informations- und
Auswertungsservice des DIE
Informations- und Diskussionspapier für die
Steuergruppe des Projekts „Weiterbildungsstatistik“
Klaus Pehl, 24.05.2002
Inhalt
2 Charakteristische Eigenschaften von summativen Auswertungen
3 Dokumentationsformen der Auswertungen
4.1 Institutionelle Adressaten von Auswertungen in der Weiterbildungspraxis:
4.2 Institutionelle Adressaten von Auswertungen der Bildungspolitik und Bildungsverwaltung
4.3 Institutionelle Adressaten – Support- und Forschungseinrichtungen
4.4 Sonstige institutionelle Adressaten
5 Spektrum der möglichen Auswertungen
6 Vorschlag für einen Aktionsrahmen
Zum Ende des Projekts „Weiterbildungsstatistik“ wird für eine dauerhaft zu etablierende Datenbasis im DIE definiert sein,
Anschaulich ist die Datenbasis wie die Organisation einer dreidimensionalen Tabelle (s. Abbildung 1, S. 2)zu verstehen mit den Dimensionen


Das Projekt sorgt für die Auffüllung der Datenbasis mit Daten für das Berichtsjahr 2002 als Erprobungsjahr und bereitet die Auffüllung für 2003 vor.
Dazu ist im Verlauf des Projekt erarbeitet, welche spezifischen Merkmale jeweils für die relevanten Trägerbereiche AdB, AL, DEAE, DVV und KBE erhoben werden. Dies hat seinen Ausdruck in der Festlegung der Dokumente „Berichtsbogen“ (in elektronischer Form auch als Druckvorlagen geeignet) zur Übergabe der Daten einer Weiterbildungseinrichtung für ein Berichtsjahr an die Datenbasis gefunden. Dabei ist gewährleistet, dass die Merkmale/Ausprägungen aller Trägerorganisationen einen tragfähigen gemeinsamen Kern enthalten. Er wird Grundlage sein, um über den trägerspezifischen Informations- und Auswertungsservice hinausgehend eine Form für eine „Verbundstatistik“ zu finden.
Für die Dimension „Merkmale“ ist Teil der Dokumentation, das ausgewählte Spektrum zu differenzieren nach institutionellen Merkmalen, Merkmalen des Personals, Merkmale der Finanzierung und Merkmale der Veranstaltungen[2]. Innerhalb dieser Merkmalsgruppen ist identifiziert, welche Merkmale zu dem gemeinsamen Kern gehören und welche trägerspezifisch darüber hinausführen.
Weiterhin ist im Projekt für alle Trägerbereiche dokumentiert, welche Weiterbildungseinrichtungen als Organisationseinheiten in die Datenbasis einbezogen werden sollen und in welchen Relationen sie zu Unterorganisationen und/oder Mitgliedern der Bundesverbände stehen. Außerdem ist festgelegt und dokumentiert, in welchen Verfahren („Organisationsmodell“) die Merkmalsausprägung der Einrichtungen gesammelt, kontrolliert und weitergeleitet werden. Dabei ist das Organisationsmodell über die Besonderheiten des Berichtsjahr 2002 als Erprobungsjahr hinausgehend ausgelegt.
Alle diese Ergebnisse des Projekts auch im Hinblick auf die Zeit danach machen die komplexen strukturellen Vorarbeiten aus, sorgen aber im Rahmen der Datenbasis lediglich für den Input. Der „externe“ Nutzen für unterschiedliche Adressaten sowohl des Projekts als auch des anschließenden Regelsystems liegt ausschließlich im möglichen Output. Nur ein Informations- und Auswertungsservice, der auf der Datenbasis aufsetzt, kann aus einem „inaktiven Datenlager“[3] ein nützliches Informationssystem machen.
Deswegen liegt in der zweiten Projekthälfte als Schwerpunkt an, das Spektrum der möglichen Auswertungen von Daten in der Datenbasis für die Steuergruppe und die trägerspezifischen Arbeitsgruppen aufzuzeigen und exemplarisch zu verdeutlichen[4]. Mit diesem Überblick ist
· mit den einzelnen Kooperationspartnern festzulegen, welches Set von ausgewählten Auswertungen vom DIE an welche Adressaten in ihrem Bereich regelmäßig geliefert werden soll
· mit den einzelnen Kooperationspartnern festzulegen, welche weiteren Auswertungen von welchen Adressaten in ihrem Bereich vom DIE beziehbar sein sollen
· mit allen Kooperationspartnern festzulegen, welche Art von Auswertungen öffentlich angeboten werden kann (Bildungspolitik, Medien, interessierte Fachwelt)
· mit allen Kooperationspartnern festzulegen, welche Daten in welcher Form der Forschung bereitgestellt werden können.
· mit allen Kooperationspartnern festzulegen, welche Anfragen nach maßgeschneiderten Auswertungen vom DIE bedient werden können und zu welche Anfragen Auskunft gegeben werden kann
· mit allen Kooperationspartnern gemeinsam zu beraten, welche Art von Auswertung auf Bundes- und/oder Landesebene zum gemeinsamen Merkmalskern als „Verbundstatistik“ regelmäßig von DIE geliefert werden soll.
Diese Vereinbarungen sind für die Auswertung der Daten des Erprobungsjahrs 2002 als unmittelbares Projektergebnis umzusetzen, aber vor allem auch so vorzunehmen, dass sie die Grundlage für das Regelsystem nach Ablauf des Projekts bilden. Dabei geht das DIE davon aus, dass sich die Vereinbarungen mit Ein- und Ausschlusscharakter nicht auf die konkreten Zahlen als Ergebnis einer Auswertung im Nachhinein beziehen, sondern auf den Typ einer Auswertung im Vorhinein. In das Regelsystem ist auch einzubeziehen, welches zukünftig unentgeltliche Leistungen der Kooperationspartner und des DIE sein und auf was sich kostenpflichtige Dienstleistungen des DIE beziehen sollen.
Um die in der Einleitung genannten Fragestellungen zur Festlegung eines Informations- und Auswertungsservice bearbeiten zu können, ist es notwendig, die bestimmenden Eigenschaften einer möglichen Auswertung zu überblicken. Damit können Kriterien festgelegt werden, welche Arten von Auswertungen an welche Adressatengruppen vom DIE geliefert oder angeboten werden sollen/können und worin die Einschränkungen bestehen.
Wegen ihrer dominierenden Rolle im vermuteten Bedarf sollen hier besonders die summativen Auswertungen diskutiert werden, d.h. solche Auswertungen, bei denen für ein oder mehrere Merkmale zu einer geeigneten Gruppenbildung von Untersuchungseinheiten die den Gruppen entsprechenden Teilsummen als Absolutzahlen mit geeigneten Prozentuierungen präsentiert werden.
Beispiel: Anzahl der
Unterrichtsstunden (von WB-Einrichtungen eines Trägerbereichs) in einem
Berichtsjahr nach Themenbereichen und Bundesländern prozentuiert nach
Themenbereichen
Beantwortbare Frage u. a.: Ist das Angebotsprofil nach Themenbereichen
bundeslandspezifisch?
Solche Auswertungen werden in Tabellen realisiert und können durch geeignete graphische Darstellungen (Grafiken) ergänzt werden. Die Verdichtung der Information ist dabei relativ groß.
Verteilungsfragen unter Umständen unter Verwendung statistischer Kennzahlen, die mehr Information aus der Datenbasis verwenden (geringerer Verdichtungsgrad und Informationsverlust), erfordern einen anderen Auswertungstyp.
Beispiel: Verteilung
der Weiterbildungseinrichtungen (eines Trägerbereichs) nach der Stellenzahl in
einem Berichtsjahr mit Kennzahlen für die Lage und die Streuung
Beantwortbare Fragestellungen u. a.: Wie viel Prozent der Einrichtungen
haben außer der Leitung keine weiteren besetzten Stellen für hauptberuflichen
pädagogischen Mitarbeitenden? Die 10% personalmäßig bestausgestatteten
Einrichtungen verfügen über mindestens x besetzte Stellen für hauptberufliche
pädagogische Mitarbeitende. Im 5-Jahresvergleich hat zwar die durchschnittliche
Zahl der Stellen für hauptberufliche pädagogische Mitarbeitende zugenommen,
aber ebenso der Anteil der Einrichtungen mit lediglich einer Stelle.
Solche komplexeren Fragestellungen sind erfahrungsgemäß häufig wissenschaftlichen Spezialuntersuchungen vorbehalten und sollen hier vorerst nicht weiter in die Darstellung einbezogen werden.
Auch dann, wenn bei summativen Auswertungen die dritte Dimension, der zeitliche Verlauf, im Vordergrund steht („Zeitreihen“), sind die üblichen Darstellungsformen Tabellen und geeignete Grafiken. Da eine überschaubare Tabelle lediglich zwei Dimensionen zur Darstellung bringen kann, wird bei Zeitreihen jeweils zu entscheiden sein, der zeitliche Verlauf welchen Merkmals ausgewertet werden soll.
Beispiel
(Fortführung): Anzahl der Unterrichtsstunden (von WB-Einrichtungen eines
Trägerbereichs) nach Berichtsjahren und Themenbereichen prozentuiert nach
Themenbereichen
Sollte hier nicht auf die Differenzierung nach Bundesländern wie im
obigen Beispiel verzichtet werden, bedeutet das, die Auswertung in 16
(Teil-)Tabellen (u. U. mit einer 17. für die BRD) vorzunehmen.
Charakteristisch für eine summative Auswertung sind
Übliche und sinnvolle Ergänzungen sind
Schon längst ist die Papierform nicht mehr die einzige und geeignetste Form, um das Ergebnis einer Auswertung zu dokumentieren und sie Adressaten zu übermitteln.
Hinzugetreten sind im Lauf der letzten Jahre elektronische Dateien, die alle per Email direkt adressiert werden, aber auch downloadbar geschützt oder frei im Internet angeboten werden.
In beiden Fällen sind Erläuterungstexte/Interpretationstexte integriert oder als Ergänzung einbaubar.
Bei größeren Sammlungen von Auswertungen empfiehlt sich eine Dokumentation auf einer CD-ROM. Hier ist aber ein intelligentes Inhaltsverzeichnis (z.B. als Web-System) zu ergänzen. Auch Archivierungen können vorläufig durch CD-ROM ergänzt werden.
Die Organisationseinheiten bei denen die statistischen Daten anfallen sind die Weiterbildungseinrichtungen[5] selbst. Hier sind die Daten aus dem laufenden Betrieb zu destillieren und am Ende des Berichtsjahrs zu sammeln und weiterzuleiten. Hier fällt der Großteil der Erhebungsarbeit an. Entsprechend ist nur natürlich, dass besonders darauf geachtet wird, welche Auswertungen besonders den lokalen Einrichtungen nutzen. Einem System, welches diese Adressaten für ein Informations- und Auswertungsservice ausklammert, ist vermutlich keine lange Lebensdauer beschert.
In Deutschland:
In Europa und international:
Die Zahl der möglichen (Grund-[6])Auswertungen ist groß und nur durch die Festlegungen der kooperierenden Verbände begrenzt. Ebenso groß ist die Zahl der möglichen Adressaten (vgl. Abschnitt „Adressaten von Auswertungen“, S. 6). Ein gründliches induktives Vorgehen, um die in Abschnitt „Datenbasis- Output“ (S. 3) genannten Entscheidungen zu treffen und zu dokumentieren, wäre anhand einer Matrix, die alle Kombinationen zwischen allen Merkmalen[7] und allen Adressaten als Felder enthält, zu treffen, wobei in die Felder einzutragen wäre,
Für eine solche Entscheidungsmatrix ist dann eine Legende notwendig der Art:
Tabelle 1 Aktionsrahmen für Informations- und Auswertungsservice des DIE
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Koop.partner Z |
Auswertung für Merkmal |
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Zulässige Auswertungsformen und Aktionen des DIE |
Merkmal 1 |
Merkmal 2 |
Merkmal 3 |
Merkmal 4 |
Merkmal x |
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Addressat 1 |
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Addressat 2 |
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Bsp.: OHNE; AKTIV |
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Addressat 3 |
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Addressat 4 |
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Addressat y |
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Der Beispieleintrag bedeutet, dass das DIE an alle Landesorganisationen des Kooperationspartners Z in allen drei Formen (Print, Excel, PDF) die Zahl der Unterrichtsstunden nach Themenbereichen differenziert nach Einrichtungen gruppiert (also eine Liste) ohne textlichen Erläuterungen regelmäßig (nach Abschluss des Berichtsjahrs liefern soll.
Vor dem Hintergrund der Vielfalt der möglichen Adressaten und der großen Zahl von Erhebungsmerkmalen wird verständlicherweise nach einem weniger aufwendigen Verfahren gesucht. Deswegen macht das DIE auf der Basis der guten Erfahrungen der Volkshochschulen mit dem Auswertungs- und Informationsservice des DIE, welches sogar ohne eine detaillierte dokumentierte Vereinbarung bisher nie in die „Geruch“ von Datenmissbrauch kam, einen Vorschlag.
Er beruht auf einer Gruppenbildung in der Dimension Merkmale wie auch auf einer Gruppenbildung der möglichen Adressaten und bündelt nach Möglichkeit einzelne Auswertungen zu adressatenspezifischen „Paketen“.
Der Vorschlag für eine vereinfachte Matrix (s. Tabelle 2, S. 11) als Diskussionsvorlage und Vorbereitung von Vereinbarungen zwischen den Trägerorganisationen und dem DIE basiert einerseits auf einer Gruppierung der Merkmale nach dem Schema in Abbildung 2.


Abbildung 2 Gruppierung nach Merkmalen
Außerdem sind die Adressaten gruppiert nach dem Schema in Abbildung 3:


Abbildung 3 Gruppierung nach Adressaten[8]
In den Zellen der Tabelle 2 sind die vorgeschlagenen Dienstleistungen eingetragen und vermerkt,
– ob sie aktiv (regelmäßige Belieferung) oder passiv (auf Anforderung/Anfrage) erbracht werden
– ob sie mit oder ohne Erläuterungs-/Interpretationstexte ausgeliefert werden
– in welchem Format (Print – Excel – PDF) sie ausgeliefert werden.
Tabelle 2 Kompakter Aktionsrahmen für Informations- und Auswertungsservice des DIE (Vorschlag DIE)
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Adressaten |
Merkmale |
Institutionelle Merkmale |
Personaldaten |
Finanzierungsdaten |
Veranstaltungsdaten |
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DIE-Service |
Gemeinsamer Kern |
Trägerspezifische Daten |
Gemeinsamer Kern |
Trägerspezifische Daten |
Gemeinsamer Kern |
Trägerspezifische Daten |
Gemeinsamer Kern |
Trägerspezifische Daten |
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WB-Praxis |
Bundesorg. |
Eigene Daten |
Aktiv – mit – Excel/PDF Paket (exclusiv jeweils für AdB, AL, DEAE, DVV, KBE): · Tabellen/Grafiken aller Merkmale im Berichtsjahr nach Ländern (Bsp. 1-1 Excel/PDF, Bsp. 1-4 Excel/PDF) · Listen ausgewählter Merkmale im Berichtsjahr (z.B. Eckdaten/Programmprofil) nach Suborganisationen (Bsp. 1-3 Excel/PDF) · Listen ausgewählter Merkmale im Berichtsjahr (z.B. Eckdaten/Programmprofil) nach Regionen (Bsp. 6 Excel/PDF) · Listen ausgewählter Merkmale im Berichtsjahr nach WB-Einrichtungen (Bsp. 1-2 Excel/PDF) · Zeitreihen ausgewählter Merkmale (Bsp. 1-1 Excel/PDF) · Auswertung von einzelnen Themenbereiche (Bsp. 2-1 Excel/PDF, Bsp. 2-2 Excel/PDF) · Auswertung nach besonderen Zielgruppen (Bsp. 3 Excel/PDF) Archiv Basisdaten (exclusiv jeweils für AdB, AL,
DEAE, DVV, KBE): |
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Vergleichsdaten im Verbund |
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE: –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.) |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.) |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.) |
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|
|
Suborg. |
Eigene Daten |
Aktiv – mit – Excel/PDF Paket (exklusiv
trägerbereichspezifisch): ·
Tabellen/Grafiken aller
Merkmale im Berichtsjahr (nach Ländern) (Bsp. 5-1 Excel/PDF) ·
Listen ausgewählter
Merkmale im Berichtsjahr nach Regionen (Bsp. 6 Excel/PDF) ·
Listen ausgewählter
Merkmale im Berichtsjahr nach WB-Einrichtungen (Bsp. 5-2 Excel/PDF) ·
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale (Bsp. 5-1 Excel/PDF) ·
Auswertung von
einzelnen Themenbereiche (Bsp. 5-3-1 Excel/PDF,
Bsp. 5-3-2 Excel/PDF) |
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|
Vergleichsdaten auf derselben Ebene innerhalb Trägerbereich |
–
Listen ausgewählter
Merkmale (z.B. Eckdaten/Programmprofil) im Berichtsjahr nach
Suborganisationen –
Listen ausgewählter
Merkmale im Berichtsjahr (z.B. Eckdaten/Programmprofil) nach Regionen |
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|
Vergleichsdaten auf
derselben Ebene im Verbund |
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE: –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.) |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.) |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.) |
|
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|
|
WB-Einrichtungen |
Eigene Daten |
Passiv – ohne – Excel/PDF Lokales Paket (trägerbereichsspezifisch): ·
Tabellen/Grafiken aller
Merkmale im Berichtsjahr (Bsp. 7 Excel/PDF) ·
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale (z.B. Eckdaten/Programmprofil) (Bsp. 7 Excel/PDF) ·
Vergleichsdaten eigene
Region (Bsp. 5-1 Excel/PDF,
Bsp. 6 Excel/PDF) ·
Vergleichsdaten eigenes
Bundesland (Bsp. 5-1 Excel/PDF,
Bsp. 7 Excel/PDF) |
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|
Vergleichsdaten auf
derselben Ebene innerhalb Trägerbereich |
Passiv - ohne Excel-PDF Auswahllisten von „Eckdaten“ [Rechtsträger] vergleichbarer
Einrichtung in strukturähnlichen Regionen, vergleichbare Größenordnung (u.U.
anonymisiert) |
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Passiv - ohne Excel-PDF Auswahllisten von „Eckdaten“ (Forts.) |
|
Passiv - ohne Excel-PDF Auswahllisten von „Eckdaten“ (Forts.) |
|
Passiv - ohne Excel-PDF Auswahllisten von „Eckdaten“ (Forts.) |
|
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|
Vergleichsdaten auf
derselben Ebene im Verbund |
Passiv - ohne Excel-PDF Trägerübergreifende
Auswahllisten von „Eckdaten“ (s.o.) |
|
Passiv - ohne Excel-PDF Trägerübergreifende
Auswahllisten von „Eckdaten“
(Forts.) (s.o) |
|
Passiv - ohne Excel-PDF Trägerübergreifende Auswahllisten
von „Eckdaten“ (Forts.) (s.o.) |
|
Passiv - ohne Excel-PDF Trägerübergreifende Auswahllisten
von „Eckdaten“ (Forts.) (s.o.) |
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Bildungspolitik |
BMBF |
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE: –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.): –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.): –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.): –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
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|
KMK, EU |
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE: –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.): –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.): –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
|
Aktiv – mit – PDF „Verbundstatistik“ DIE (Forts.): –
Tabellen/ –
Zeitreihen ausgewählter
Merkmale |
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Forschung |
Hochschulen |
Passiv – ohne – EXCEL/PDF Wissenschaftspaket (CD-ROM): Basisdaten,
Einrichtungsdaten anonymisiert |
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Außeruniversitäre Einrichtungen |
Passiv – ohne – EXCEL Ausgewählte Basisdaten,
Einrichtungsdaten anonymisiert |
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|
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|
Studierende |
Passiv – ohne – EXCEL Ausgewählte (je nach
Arbeitsthema) Basisdaten, Einrichtungsdaten anonymisiert |
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Medien/Sonstige |
Passiv – ohne – PDF Ausgewählte Auswertungen;
max. Tiefe Länderebene |
|
Passiv – ohne – PDF Ausgewählte Auswertungen;
max. Tiefe Länderebene |
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Passiv – ohne – PDF Ausgewählte Auswertungen;
max. Tiefe Länderebene |
|
Passiv – ohne – PDF Ausgewählte Auswertungen;
max. Tiefe Länderebene |
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Tabelle 1 Aktionsrahmen für Informations- und Auswertungsservice des DIE
Tabelle 2 Kompakter Aktionsrahmen für Informations- und Auswertungsservice des DIE (Vorschlag DIE)
Abbildung 2 Gruppierung nach Merkmalen
Abbildung 3 Gruppierung nach Adressaten
[1] Für AdB (nach einer Pilotierung 1998) und AL wird das Jahr 2002 im wesentlichen das erste Jahr einer systematischen Sammlung von statistischen Daten sein. Für den Bereich des DVV (Volkshochschulen) ist eine elektronische Datenbasis auf Einrichtungsebene ab 1987, nach Bundesländern aggregiert als Printdokumente ab 1962, in Kerndaten elektronisch ab 1977 verfügbar. Für den Bereich der DEAE und der KBE sind nach Bundesländern und teilweise nach Landeskirchen aggregierte Veranstaltungsdaten ab 1975 bzw. 1977 elektronisch erschlossen.
[2] Mit der Festlegung, dass für die Datenbasis im DIE auch bei Veranstaltungsmerkmalen die Untersuchungseinheiten Institutionen/Einrichtungen (zweite Dimension) sind, ist demzufolge erforderlich, dass im Prozess der Datensammlung für Dateien, deren Einheiten einzelne Veranstaltung sind, eine Aggregation nach Institutionen/Einrichtungen erfolgen muss. Sie wird im allgemeinen bereits „vor Ort“ in den Einrichtungen mit den im Projekt bereitgestellten Hilfsmittel „ScalaVision“ oder Vergleichbarem oder von besonderen „Sammelstellen“ (z.B. (Landes-)Verbänden, (Landes-)Arbeitsgemeinschaften usw.) vorgenommen und in den zu einem Berichtsjahr zugehörigen Berichtsbogen dokumentiert.
[3] um einmal den leidigen Begriff des „Datenfriedhofs“ zu vermeiden
[4] Hier kann das DIE auf die langjährige Erfahrung mit dem über einen summativen Jahresbericht hinausgehenden Informationsservice ab 1995 im Rahmen der wissenschaftlichen Bearbeitung der Volkshochschulstatistik aufbauen, vgl. auch http://www.die-bonn.de/service/statistik/index.asp
[5] So klar der Begriff „Weiterbildungseinrichtung“ zunächst scheint, so liegt insbesondere in der kirchlichen Erwachsenenbildung ein institutionelles Gefüge vor, was es unmöglich macht, mit einem einzigen einfachen Kriterium zu entscheiden, unter welchen Bedingungen eine „Organisationseinheit“, die ein Weiterbildungsangebot macht und die von Adressaten angenommenen Angebote durchführt als Weiterbildungseinrichtung zählt und wann nicht. Zum Beispiel ist das Kriterium einer rechtlichen Selbständigkeit bei einem komplexen Gefüge aus Rechtsträgerschaften von großräumig gebietsbezogenen Gebilden und ihren eher kleinräumigen Organisationseinheiten, die Weiterbildung durchführen, allein nicht passend. Für die Zwecke einer Leistungsstatistik auf Anbieterseite, in der Weiterbildungseinrichtungen statistisch-methodisch als „Untersuchungseinheiten“ gelten, damit der Nutzen der Statistik auch an die Stellen zurückfließen kann, wo die Daten anfallen, ist eher eine pragmatische Entscheidung zu treffen. Dazu könnten Kriterien helfen wie
– relativ autonome Programmgestaltung in einer Organisationseinheit (OE),
– relativ selbständige Präsentation der OE gegenüber den Adressaten
– Erkennbarkeit der OE als Einrichtung durch die Teilnehmenden,
– OE, wo der unmittelbare Ressourcenverbrauch für die Planung und Durchführung von WB-Angeboten anfällt
– Weiterbildung ist wenn nicht exklusive Aufgabe der OE, dann doch deutliche Schwerpunktaufgabe der Organisationseinheit
– In der OE sind Personen (unabhängig von ihrem vertraglichen Status Personen mit einem deutlichen Schwerpunkt Erwachsenenbildung/Weiterbildung tätig)
mit einer Maßgabe etwa der Art „die Mehrheit der Kriterien werden als zutreffend angesehen“ oder auch „mindestens x der y Kriterien werden als als zutreffend angesehen“.
[6] Als Grundauswertung sollen hier solche bezeichnet werden, die sich direkt auf ein Erhebungsmerkmal beziehen.
[7] und allen abgeleiteten Merkmalen wie Zwischensummen
[8] Der Begriff „Suborganisation“ ist hier pragmatisch als Arbeitsbegriff verwendet und soll nicht suggerieren, dass zwischen der Bundesorganisationen und der Organisation für einen Teilbereich oder ein Teilgebiet in jedem eine rechtlich eindeutige Beziehung vorliegt wie etwa die einen Mitglieds in einem e.V. Auch weichere Formen der Beziehungen ohne feste Regelung von Zuständig- und Abhängigkeiten sind mit einbezogen.