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Nachlese Abschlussveranstaltung
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| Abschlusstagung |
| Weg der Veränderung, Einstimmung auf die Veranstaltung |
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Die Teilnehmer/innen näherten sich dem Tagungssaal über einen gegenständlich, bildlich und textlich zum Ausdruck gebrachten "Weg der Veränderung". Auf diesem Weg wurde die Gelegenheit geboten, die verschiedenen Stationen, die - gemäß den Erfahrungen im Projekt für Veränderungsvorhaben typisch sind, individuell oder im Austausch mit anderen nachzuvollziehen. Der "Weg der Veränderung" war als Hinführung in den Tag gedacht.
Im Bild: Die erste Station
Baustelle: Ausdruck und Zeichen für Veränderungen, zeitweise Unordnung und scheinbares Chaos... oft: ungeliebt, doch unverzichtbar ! Da gilt nur eins: Ärmel aufkrempeln, zupacken, aufbauen.
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| Markt der Möglichkeiten, Präsentation aller beteiligten Einrichtungen |
Im "Markt der Möglichkeiten" präsentierten die beteiligten Einrichtungen ihre jeweiligen Vorhaben. Vertreter/innen der Einrichtungen waren dabei vor Ort, so dass die Teilnehmer/innen die Gelegenheit hatten, sich direkt mit den Praktikern auszutauschen und Fragen einzubringen.
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| MACHbar, Beispiele aus den Einrichtungen |
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In der MACHbar stellten Beteiligte des Projekts Materialien zum Selbstlernen vor, die sie einsetzen. Die Teilnehmenden konnten sie direkt selbst ausprobieren.
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| DENKbar, Raum zum gemeinsamen Nachdenken |
Die DENKbar bot ein Forum, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Erfahrungen auszutauschen, sich wechselseitig zu informieren und um gewonnene Einblicke sowie Anregungen zu reflektieren. An Pinwänden wurden Anregungen, Fragen und Ideen zu SELBER mit Hilfe von "Denkzetteln" angebracht.
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| INFObar, Informationen zu relevanten Aspekten des Themas |
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In der INFObar gab es Cocktails (natürlich alle alkoholfrei) in Verbindung mit mündlichen und schriftlichen Informationen zu den verschiedenen Aktivitäten im Rahmen des Projekts, unter anderem die Infodienste. |
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| SPIELbar, Beispiele von Materialien |
In einer SPIELbar wurden Materialien vorgestellt, die im Rahmen von Kursen und Maßnahmen zur Integration von Arbeitslosen eingesetzt werden.
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| FILMbar, Szenen aus den beteiligten Einrichtungen |
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Die FILMbar zeigte Filme aus den beteiligten Einrichtungen. Auf diese Weise gelang es, die Lernenden ein kleines Stückchen in die Tagung herein zu holen und einen unmittelbaren Eindruck von den Vorhaben vor Ort zu erhalten. |
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| Angebot der beteiligten Universitäten, Darstellung der Ergebnisse der drei Teilforschungsvorhaben |
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Prof. Peter Faulstich und Petra Grell (siehe Bilder) von der Universität Hamburg stellten Ihre Ergebnisse zu Lernwiderständen und das Konzept der Forschenden Lernwerkstatt vor. mehr...
Prof. Hermann Forneck und Angela Springer von der Universität Gießen erläuterten ihre Ergebnisse zur Umsetzung geeigneter Lernarchitekturen. mehr...
Katrin Häßner von der Universität Leipzig stellte die Ergebnisse zur Lernberatung vor, die in Zusammenarbeit von Prof. Jörg Knoll und ihr entwickelt wurden. mehr...

In Form von Vorträgen und Diskussion präsentierten die drei Kooperations-Universitäten erste Ergebnisse aus den Teilforschungsvorhaben.
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| Beispiel der Lernarchitektur "Bürokompetenzen" |
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Die umfangreiche Lernarchitektur "Bürokompetenzen" wurde hier praktisch vorgestellt. Es standen sowohl die erstellten schriftlichen Materialien für Lernende und Lernbegleitung wie auch Video-Material aus der Umsetzung zur Verfügung und es gab Gelegenheit zum Austausch über die Erfahrungen. |
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| Angebot Projekt-Support, Möglichkeit zur Diskussion |
| Hier standen die Fortbildner/innen und Organisationsberater/innen aus dem Projekt-Support in einer Fishbowl für Fragen zur Verfügung. Im Zentrum stand die Frage: "Was unterstützt eine Organisation bei der Veränderung ihrer Lernkultur?"
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| Denkzettel |
Rückmeldungen der Teilnehmer/innen auf "Denkzettel".
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| Der konzeptionelle Ansatz - ein erfolgreicher und zukunftsweisender (Aufgaben-)Verbund. Wissenschaft/Forschung, Bildungsanbieter, sonstige Bedarfsträger und DIE in der Zusammenarbeit an konkreten Projekten. Ausgezeichnet! |
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| Weitermachen in der Zielsetzung, Organisation und dem Näherbringen einer solch´ wichtigen Aufgabenstellung "SELBER". Bitte nicht sterben lassen! Nicht nur die Bildungsgesellschaft....die ganze Gesellschaft braucht es! |
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| Im Ausblick: "Selber"-Lernen => selbstgesteuertes/selbstorganisierte Lernen => Selbst-Befähigung => ...SELBER...Dies sind Kerne und Voraussetzung für organisationales Lernen => lernende Organisationen; lernende Schulen/Bildungseinrichtungen; lernende Gesellschaft. Das sind Themen für die Zukunft, Bedarf ist da. |
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| Viel zum Schauen, Klauen. Anregungen/Motivation, sich zu trauen, neue Wege zu gehen. |
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| Offen - unaufdringlich - Lust machen - Freiräume bietend - für alle Sinne - Tolles erleben - volles Lernen. |
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| Auftakt/Einführung war prima: konzentriert, lebendig, anschaulich, locker! |
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| Ein so komplexes Thema so vielschichtig und kreativ hier aufbereitet eine neue Energie- und Ideenquelle. |
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| Die DENKbar ist eine sehr schöne Idee, Eindrücke zu verarbeiten, mit anderen in´s Gespräch zu kommen und noch lehrreiche und humorvolle Sprüche zu finden. |
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Sehr positiv: Tagung zur Lernkultur mit Möglichkeiten des eigenen Lernens!
Weiter so!! |
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| !Großes Lob ! Sehr kreativ ! Genau: Nur belehren und kritisieren ist mir auch verhasst! |
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| "SELBER" war/ist nicht nur "spannende Prozesse", "komplexe Veränderungen" und "Entwicklung", sondern auch "klare Ergebnisse", "einfache Wege" und "man kann wissen, wie es geht" |
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| Informationen und Anregungen bringen Verwirrung und Klarheit gleichermaßen. Ich bin froh hier zu sein. |
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| Wen interessiert das Projekt SELBER? |
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| Es gibt viel Anregendes. Kreatives zu sehen und zu hören und zu tun!! Sehr beeindruckend. |
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| Toll, was Euch so alles einfällt, um Selbstlernen schmackhaft zu machen. |
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| Dieser Tag war ein richtiges Erntedank-Fest, finde ich. Eine Tankstelle an sich. Danke an alle! |
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| Die seit Jahrzehnten praktizierte selbstgesteuerte WB in der sozialen Arbeit durch Akademien wird zu wenig beachtet und reflektiert. |
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Zur Veranstaltung:
Die Eindrücke sind so vielfältig, dass ich Mühe habe, mich auf irgend etwas "richtig" einzulassen.
Weniger wäre evtl. mehr! |
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Lernen ist eigentlich eine selbstverständliche Verhaltensweise des Menschen, um die Welt zu entdecken, zu erobern, sich selbst zu entwickeln, seinen Platz in der Welt und sich selbst zu finden.
Doch - was haben die Gesellschaft und mit ihr die Lehrenden aus dem "Lernen" gemacht, dass es zu einem zentralen Problem geworden ist?
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| Der wirkliche Bezug zur Praxis, also was bringt uns das Projekt und was können wir in die Ausbildung mitnehmen, kommt zu kurz. |
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| SOL/SGL ist das "natürliche" Lernen (siehe Kinder), das uns leider v. a. durch Schule gründlich abtrainiert wird. |
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| Sehr interessante Präsentation des selbstgesteuerten Lernens. |
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Das ist eine Killerphase
Denn: wer sich beklagt, will nichts ändern. |
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