• Schriftgröße ändern:

Literatursuche

Die zentrale Suchfunktion für Literatur gibt einen schnellen und umfassenden Überblick über alle gedruckten und online veröffentlichten DIE-Publikationen sowie Literaturverweise aus Forschungslandkarte und Meta-Archiv.

Jahr von: bis

Sortiere nach:Jahr Titel

 

1 bis 10 von insgesamt 1586 Treffern

Schlögl, Peter; Schröder, Frank
Weiterbildungsberatung
Qualität definieren, gestalten, reflektieren

2014
Bielefeld Oberstes Ziel der Weiterbildungsberatung ist die Orientierung an Kundinnen und Kunden in Form eines Perspektivwechsels auf deren Interessen und Anliegen in Bildungs- oder Berufsfragen. Dies dient als Gestaltungsprinzip für Verfahren, Methoden und Instrumente. Qualität von Beratung ist danach Resultat einer geplanten und strukturierten Vorgehensweise bzw. eines kundenbezogenen Beratungsprozesses. Sie ist zugleich Ergebnis eines je individuellen Prozesses in Beratungssituationen und kann nicht durch überinstitutionelle und intersektorale Vorgaben vollständig durchreglementiert werden.
Es kommt maßgeblich darauf an, dass die beratende Einrichtung einen Qualitätsanspruch definiert, systematisch gestaltet und vor dem Hintergrund der Zielerreichung reflektiert. Erst konkrete Qualitätsmaßnahmen, Abläufe und Instrumente für die nachhaltige Etablierung von anbieterunabhängigen Beratungskonzepten bieten einen verlässlichen Rahmen für kompetente Beratungsleistungen.
Der vorliegende Band richtet sich an Weiterbildungseinrichtungen, Beratungsanbieter und Bildungsberater.
Reihe: Perspektive Praxis Weiterbildungsberatung, Bildungsberatung, Institutionalisierung, Qualitätssicherung, Weiterbildungseinrichtung, Lebenslanges Lernen
Haberzeth, Erik; Käpplinger, Bernd; Kulmus, Claudia
Weiterbildungsbeteiligung
Anforderungen an eine Arbeitsversicherung

2013
Bonn Die Frage nach der Beteiligung an Weiterbildung hat in der Erwachsenenbildungswissenschaft eine lange Tradition. Im Rahmen der Adressaten-, Zielgruppen- und Teilnehmerforschung wurde insbesondere nach 1945 die Teilnahme an Weiterbildung wissenschaftlich untersucht. Eine regelmäßige statistische Erfassung des „Weiterbildungsverhaltens“ begann national mit dem Berichtssystem Weiterbildung (BSW), das von 1979 bis 2007 veröffentlicht und das dann vom europäischen Adult
Education Survey (AES) abgelöst wurde. Heute gibt es neben dem AES zahlreiche weitere Surveys (SOEP, Mikrozensus, CVTS etc.), in denen die Weiterbildungsbeteiligung
statistisch erfasst wird. Um sich in diesem Surveydschungel besser zurechtfinden
und die teils divergierenden Ergebnisse angemessen interpretieren zu können, gibt die vorliegende Expertise einen Überblick über zentrale statistische Erhebungen und sensibilisiert für den Einfluss der jeweils genutzten Konzepte auf die Ergebnisse. Im letzten Kapitel wird die Arbeits- und Beschäftigungsversicherung mit Blick auf den Forschungsstand in ihren Perspektiven diskutiert. Abschließend wird ein von uns entwickeltes Drei-Säulen-Modell in die Diskussion als neuer Impuls eingebracht.
Käpplinger, Bernd
Regulative Beratung
Beratung für oder nach Weiterbildungsentscheidungen

2013
Berlin Bildungs- oder Qualifizierungsschecks und dazu vorgeschaltete Beratung sind als Gutscheinmodelle in den letzten Jahren zunehmend genutzte Instrumente im Orchester der Förderinstrumente in Deutschland und Europa. Der Begriff Gutscheinmodell bezeichnet eine Finanzierung, bei der Nachfrager von Bildung einen Coupon bekommen, mit dem sie bei selbst ausgewählten Weiterbildungseinrichtungen einen Kurs (teil-)finanzieren können.
Käpplinger, Bernd
Weiterbildungsgutscheine wirken – jedoch anders als erwartet
2013
Bonn Gutscheine als Instrument der Nachfrageförderung haben in der Weiterbildung seit rund einer Dekade deutlich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig sind sie umstritten. Was sind empirisch zu beobachtende Effekte von Weiterbildungsgutscheinen? Sind Gutscheine, wie im aktuellen Koalitionsvertrag in Bezug auf die Bildungsprämie formuliert, „erfolgreiche“ Anreize zur Stimulierung der Weiterbildungsteilnahme und auf welcher Basis kann man das einschätzen? Unter anderem mit diesen Fragen hat sich die kürzlich erschienene Studie „Weiterbildungsgutscheine – Wirkungen eines Finanzierungsmodells in vier europäischen Ländern“ (Käpplinger/Klein/Haberzeth 2013) aus dem Projekt „Effekte“ befasst. Sie wird hier entlang einiger Kernergebnisse vorgestellt. Reihe: DIE Aktuell Weiterbildungsgutschein, Weiterbildungsfinanzierung, Finanzierung
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (Hg.)
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2014

2013
Bielefeld Die seit 2008 zum dritten Mal erscheinende DIE-Trendanalyse dokumentiert Strukturen, Prozesse und Resultate der Weiterbildung auf der Grundlage von Daten der Bildungsberichterstattung und von aktuellen Befunden der Bildungsforschung. Das Buch trägt dazu bei, das gesicherte, oft aber verstreute oder schwer zugängliche Wissen über die Weiterbildung in Deutschland zu bündeln, um damit bessere Voraussetzungen für Entscheidungen in Politik und Praxis zu schaffen. Das Buch präsentiert aktuelle Trends in den Bereichen Angebots- und Teilnahmestrukturen, Einrichtungen, Personal, Finanzierung. Eigene Kapitel widmen sich der Datenlage und Berichtssystemen zur Weiterbildung, der Erhebung von Kompetenzprofilen sowie einer systematischen Übersicht über Steuerung in der Weiterbildung unter dem Anspruch der Evidenzbasierung. Damit bietet die Trendanalyse Akteuren aus Praxis, Politik und Forschung eine empirische Grundlage für die Einschätzung und Steuerung von künftigen Entwicklungen in der Weiterbildungslandschaft. Reihe: DIE spezial Weiterbildung, Weiterbildungsforschung, Weiterbildungsmarkt, Bildungsbeteiligung, Weiterbildungsteilnehmer
Bilger, Frauke; Gnahs, Dieter; Hartmann, Josef; Kuper, Harm (Hg.)
Weiterbildungsverhalten in Deutschland
Resultate des Adult Education Survey 2012

2013
Bielefeld Die Weiterbildungsbeteiligung befindet sich auf Rekordniveau: Mit einer Quote von 49% weiterbildungsaktiver Erwachsener ist der in Deutschland bisher höchste Wert gemessen worden. Das ist nur eines der zahlreichen Ergebnisse des Adult Education Survey 2012 (AES), dessen abschließender Ergebnisbericht in dieser Publikation vorliegt. Der Bericht analysiert und kommentiert die repräsentativen Daten unter Berücksichtigung zentraler Fragestellungen: Wer genau nimmt wie oft und wie lange an Weiterbildung teil? Und wer nimmt nicht teil? Der Bericht ist eine zentrale Arbeitsgrundlage für die Forschung zu Bildung und Lernen im Erwachsenenalter. Daneben liefert er relevante Argumente für strategische Anliegen von Bildungspraxis und -politik.
DOI: 10.3278/14/1120w
Reihe: Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung Weiterbildungsforschung, Weiterbildungsverhalten, Bildungsbeteiligung, Weiterbildungsteilnehmer, Erwachsenenbildung
Dohmen, Dieter
Finanzierung beruflicher Weiterbildung in Deutschland
2013
Die Finanzierung beruflicher Weiterbildung hat sich in den vergangenen zehn Jahren beträchtlich verändert. Sowohl der Bund als auch fast alle Länder haben nachfrageorientierte Finanzierungsinstrumente eingeführt, die sich an unterschiedliche Zielgruppen richten. Der vorliegende Beitrag untersucht, ob diese Finanzierungsinstrumente eine systemische Lücke bei der Weiterbildungsfinanzierung schließen und stellt erste Überlegungen dazu an, ob und wenn ja ich welchem Umfang diese zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland beigetragen haben (könnten). Im Ergebnis ist zum einen davon auszugehen, dass vorhandene Finanzierungslücken zumindest teilweise, allerdings in unterschiedlichem Umfang geschlossen worden sind. Zum anderen sprechen einige Argumente dafür, dass der Beitrag dieser zusätzlichen Finanzierungsquellen zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung begrenzt ist. In: REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung/2013: Netzwerkforschung Berufliche Weiterbildung, Weiterbildungsfinanzierung, Weiterbildungsteilnehmer, Entwicklung, Analyse
Gerhards, Christian; Mohr, Sabine; Troltsch, Klaus
Der Kampf um Köpfe
Verbessern Betriebe durch Weiterbildung ihre Attraktivität als Arbeitgeber?

2013
Ausgehend von Überlegungen der Signaling-Theorie und des Reputationsansatzes untersucht der Beitrag anhand der Daten einer Betriebsbefragung in Deutschland aus dem Jahr 2011, ob ein Zusammenhang zwischen dem betrieblichen Weiterbildungsengagement und dem Erfolg von Betrieben, qualifizierte Fachkräfte zu rekrutieren, nachgewiesen werden kann. Die Ergebnisse einer multivariaten Analyse zeigen, dass weiterbildungsaktive Betriebe einen höheren Rekrutierungserfolg als Betriebe ohne Weiterbildungsengagement haben. Damit bestätigt sich, dass Maßnahmen der betrieblichen Weiterbildung nicht nur ein Instrument der internen Personalentwicklung darstellen, sondern in besonderem Maße auch bei der externen Personalgewinnung eine Wirkung entfalten. In: REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung/2013: Netzwerkforschung Betriebliche Weiterbildung, Personalentwicklung, Erfolg, Unternehmen, Forschungsbericht
Dobmann, Bernd; Wetzel, Kathrin
Erwartungen an Qualität in der Weiterbildung aus Hochschul- und Unternehmensperspektive
eine vergleichende Untersuchung

2013
Der vorliegende Beitrag zeigt auf, welche Qualitätsstandards aus Hochschul- und Unternehmenssicht bei der Entwicklung und Etablierung erfolgreicher berufsbegleitender Studiengänge relevant sind. Ziel ist es, die Erwartungen von Hochschulen und Unternehmen bezüglich der Qualität von berufsbegleitenden Studiengängen zu erfassen. Die Ebene der Studierenden wird bewusst nicht in das Zentrum gestellt, um die institutionelle Sicht auf Kooperationen zu ermöglichen. Methodisch basiert die vorliegende Untersuchung auf Leitfadeninterviews, die mit ausgewählten Hochschulen und Unternehmen durchgeführt wurden. Die Ergebnisse der Interviews werden vorgestellt und auf Basis bestehender Qualitätskriterien in der wissenschaftlichen Weiterbildung diskutiert. Die ermittelten Erwartungen der Hochschulen und Unternehmen werden verglichen und darauf aufbauend Qualitätsstandards für weiterbildende Studiengängen formuliert. In: REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung/2013: Netzwerkforschung Berufsbegleitendes Studium, Vergleich, Qualität, Messung, Empirische Untersuchung, Interview
Hertel, Stefanie
Interorganisationale Kooperation im Feld beruflicher Nachqualifizierung als Resultat struktureller Kopplung von Organisationen
2013
Interorganisationale Kooperationen werden als Möglichkeit verstanden, auf Bedarfslagen geringqualifizierter Erwachsener mit der Konzeption passgenauer Angebote zu reagieren zu können. Denn zur Konzeption und Umsetzung von Nachqualifizierungsangeboten bedarf es nicht nur Organisationen im Funktionssystem Bildung, sondern eines systemübergreifenden Leistungsaustausches mit weiteren Partnern. Um den Begriff der strukturellen Kopplung für eine theoretische Verortung funktionssystemübergreifender Kooperationen nutzbar machen zu können, wird zunächst der systemtheoretische Ansatz skizziert, um dann an einem exemplarischen Interviewausschnitt eine Kooperationsbeziehung mit Organisationsvertretern des Bildungs- und Wirtschaftssystems auszuleuchten und das Problemlösungspotential interorganisationaler Kooperationen daran zu veranschaulichen. In: REPORT Zeitschrift für Weiterbildungsforschung/2013: Netzwerkforschung Weiterbildungseinrichtung, Kooperation, Organisationsforschung, Forschungsbericht

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 weiter