Herausgeber
Münchner Volkshochschule
Titel
Programm 2. Semester 1970/1971
Reihe
Programme der Münchner Volkshochschule inklusive retrospektiver und zukünftiger Entwicklungen ausgehend von 2004
Jahr
1970
Zitierlink
http://www.die-bonn.de/id/15385
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DOI
10.12764/15385
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[page 1]
Kosmetik
Kosmetik
M 2 — M 4 Kosmetik für Damen ab 40
Vortragskurs
mit Demonstrationen
und Fragenbeantwortung
Hilja Messerschmitt
Allgemeine Körperpflege - Cellulite (Paniculose) Haltung - Gang - Gezielte Gymnastik zur Straffung der
Muskulatur
Kosmetische Präparate - Hautdiagnose - Fragenbeantwortung durch die Kursleiterin und Beratung jeder einzelnen Teilnehmerin
Unauffälliges Make-up - Verwendung von Rouge
und Lidschatten
Mitzubringen: Schreibblock und Schreibstift
Einschreibung nur Rheinbergerstraße 3
M2
Schwabing
Amallen-Schule
Amalienstraße 36
4 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
7- 10. bis 28. 10. 1970
dm 16.Höchstens 12 Teilnehmer
Tails erforderlich, ist ein
Parallelkurs vorgesehen:
Amalien-Schule
4 X donnerstags
10.30 bis 20.00 Uhr
12.	11. bis 2. 12. 1970
M3
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
4x mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
13. 1. bis 3. 2. 1971
DM 16.Höchstens 12 Teilnehmer
Falls erforderlich, ist ein
Parallelkurs vorgesehen:
Amalien-Schule
4X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
14. 1. bis 11. 2. 1971
M4
Biologische Ganzheitskosmetik
Theorie und Praxis
Charlotte Gräfin Luxburg
Giesing
Studio für Erfolg
ünd Schönheit
Zugspitzstraße 2
8 X montags
19.00 bis 21.00 Uhr
5. 10. bis 16. 11. 1970
DM 60.Ssgrenzte Teilnehmerzahl
parallelkurs bei Bedarf
'vorgesehen für Dienstag
Beginn: 13. 10. 1970,
Zeit und Ort wie M 4
Machen Sie das Beste aus Ihrem Typ. Nach dem Besuch
dieses Kurses können Sie das selbst mit wenigen,
preiswerten Mitteln erreichen. Jede Frau möchte schön
sein und gut aussehen. Sie möchte wissen, wie sie sich
ihrem Hauttyp entsprechend pflegen soll, ohne Warteund Wegezeit und mit geringstem finanziellen Aufwand.
Der Kurs erfüllt diese Wünsche.
Aus dem Programm:
Die Wirkung Ihrer äußeren Erscheinung - Worauf Sie
besonders achten müssen - Unerläßliches Wissen über
den Aufbau der Haut - Hautdiagnose - Was man über
kosmetische Pflegemittel wissen muß - Praktisches Üben
der jeweils speziellen Gesichtsmassage - Worauf es
bei Kompressen und Masken ankommt - Dekorative
Kosmetik: sparsam, aber wirkungsvoll - Gezielte
Übungen zur Erhaltung bzw. Verbesserung Ihrer Figur Wichtige Punkte für die Ernährung — Was ist Psychokosmetik? - Allgemeine Körperpflege
Dieser Kurs ist eine echte Lebenshilfe und gibt jeder
Frau neben dem guten Aussehen Sicherheit und
Überlegenheit.
Einschreibung nur Rheinbergerstraße 3
309[page 2]
Vorbereitung — Münchenkolleg
k)	Vorbereitung
zur Aufnahme am Münchenkolleg
Die Vorbereitungen zur Aufnahmeprüfung werden in zwei
Gruppen von Lehrgängen durchgeführt, wobei jeweils
die Kurse A65 bis A 67 und A68 bis A70 zeitlich und örtlich
aufeinander abgestimmt sind.
Bei der Belegung von 3 Kursen in dieser Gruppe
werden 50% Ermäßigung gewährt.
A 65	Deutsch
Lehrgang
1. Abschnitt
Dr. Heinrich Ruf
Innenstadt West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
15x dienstags
17.45	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 56.In zwei Lehrabschnitten wird folgender Stoff behandelt:
Grammatik (Wortarten, Satzteile, Satzarten), Begriffsbestimmungen, Aufsatzlehre (Problemaufsatz, literarische
Facharbeit, Bildbeschreibung, Inhaltsangabe usw.),
literarische Grundbegriffe, Besprechung von Werken
der deutschen Literatur.
A 66
Englisch-Intensivkurs
Lehrgang
1. Abschnitt
Dr. Max-Joseph Rothballer
Innenstadt West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
15 X montags und
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 66.Zunächst werden 40 Lektionen des Lehrbuches von Eckermann-Piert erarbeitet. Im Laufe des zweiten Abschnittes
wird dann das Gelernte durch Diktate und Übersetzungen
vertieft. Das entspricht dann dem Stoff, der bei der
Aufnahmeprüfung für das Münchenkolleg beherrscht werden soll. Das mechanische und systemlose Erlernen einer
Fremdsprache belastet unnötig das Gedächtnis. In diesen
Lehrgängen wird daher versucht, durch Erklären der Wörter
hinsichtlich Herkunft, Bedeutung und Anwendung sowie
durch zusätzliche Satzbeispiele eine feste geistige Grundkenntnis von dem Wesen der überwiegend aus germanischen und romanischen Elementen bestehenden
englischen Sprache zu erarbeiten.
A 67
Mathematik-Intensivkurs
Lehrgang
1. Abschnitt
Siegfried Vollmann
Innenstadt West
Wittelsbacher-Gymnaslum
Marsplatz 1
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
und 15 X mittwochs
17.45	bis 20.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 80.In zwei Abschnitten wird in Algebra und Geometrie der
gesamte Lehrstoff erarbeitet, der bei der Aufnahmeprüfung
für das Münchenkolleg beherrscht werden soll. An eigenen
Übungsabenden wird an Beispielübungen der Stoff vertieft, das formale Rechnen geübt und im Umgang mit Textaufgaben das logische Denkvermögen geschult. Die Teilnehmer erhalten in regelmäßigen Abständen Übungsaufgaben zur schriftlichen Bearbeitung und haben damit
eine gute Kontrollmöglichkeit für Ihre Leistungen.
34[page 3]
Für Mußestunden
J 87
Patience-Legen
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger
Edeltraud Mertel
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
5x freitags
15.00	bis 16.30 Uhr
25. 9. bis 23. 10. 1970
DM 10.Die Tatsache, daß man zur Patience keinen Partner benötigt, unterscheidet sie von allen anderen Kartenspielen
grundlegend. Da die Menschen der heutigen Zeit viel mehr
alleine sind als früher, gewinnt dieses Spiel immer mehr
an Bedeutung. Patience-Legen ist nie ermüdend, vielmehr bietet es Erholung und Entspannung.
Dieser Kurs, der mit einfachen Spielen beginnt und fortschreitend bereits zu den mittelschweren Geschicklich-.
keits-Patiencen führen soll, ist für Teilnehmer aller Altersstufen, also auch für ältere Menschen, geeignet.
Mitzubringen: Doppelspiel Patience-Karten, Schreibheft,
Schreibstift.
J 88
Patience-Legen
Lehr- und Übungskurs
für Fortgeschrittene
Edeltraud Mertel
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
5x freitags
15.00	bis 16.30 Uhr
13. 11. bis 11. 12. 1970
DM 10.Dieser Kurs, der sich mit den interessanten und geistig
anspruchsvollen Geschicklichkeits- oder Kunstpatiencen
befaßt, ist für Teilnehmer gedacht, die entweder Vorkenntnisse in diesem schönen Spiel besitzen, oder am
Grundkurs tellgenommen haben.
Mitzubringen: Doppelspiel Patience-Karten, Schreibheft
und Schreibstift.
itfttndjnrr
St.-Jakobs-Platz 1. Telefon 2 48 / 23 70
mit Photo- und Filmmuseum - Puppentheatersammlung - Musikinstrumentensammlung — Deutschem Brauereimuseum und Sonderausstellungen aus allen Kulturgebieten.
Geöffnet: Dienstag mit Sonntag 9-16.30 Uhr. Montag geschlossen.
An Sonn- und Feiertagen ist der Eintritt frei.
198[page 4]
Interessentenkartei
der Münchner Volkshochschule
Unsere „Dauerkunden" können sich in eine Interessentenkartei aufnehmen lassen und erhalten dann laufend
kostenlose Programmvorschauen und Einladungen.
Falls Sie in Ihren persönlichen Interessenbereichen stets
über das Angebot der Münchner Volkshochschule auf dem
laufenden sein wollen, bitten wir Sie, den untenstehenden
Antwortdruck ausgefüllt an die Volkshochschulverwaltung,
8 München 2, Rheinbergerstraße 3, zu schicken.
DC
Ich bin an der Zusendung von kostenlosen Programmübersichten und Einladungen der Münchner Volkshochschule Interessiert. Dabei kommen für mich vor allem
folgende Themenbereiche In Frage:
O Politik, Sozialfragen
O Recht
O Geschichte
O Naturwissenschaft
O Welt- und Völkerkunde
O Deutsche und bayerische Heimat
O Philosophie, Religion
O Psychologie, Erziehung
O Kunst und Kunstgeschichte allgemein
O Literatur
O Malerei und bildende Kunst
O Musik
Name
Postleitzahl und Ort
Straße[page 5]
Musizieren
Musizieren
J1
Sing und spiel mit deinem Kind
Arbeitskreis
Hans Fischer
Neuhausen
Städt. Waisenhaus
Waisenhausstraße 20
14 X mittwochs
16.15 bis 17.45 Uhr
30. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 25.Der erste Abend am
30. 9. 1970 beginnt um
19.00 Uhr
Ein Lehrgang für Eltern, die neue Wege zur vorschulischen
Erziehung ihrer Kinder suchen. Als Mittel dieser Erziehung
sollen Spiel und Bewegung, Sprache und Musik dienen.
Der Lehrgang läuft parallel zu den Orff-SchulwerkKursen im Städtischen Waisenhaus.
An dem Lehrgang können auch Kindergärtnerinnen teilnehmen. Zu einzelnen Lehrgangstagen können nach Vereinbarung auch Kinder im Vorschulalter mitgebracht werden. Es ist daran gedacht, in den Lehrgang auch mündliche oder schriftliche Berichte der Eltern über Ihre persönlichen Erziehungswege einzubeziehen. Der Inhalt des
Lehrganges soll den beteiligten Eltern durch Protokolle
nachträglich in das Gedächtnis gerufen werden.
Der zeitliche Beginn der Orff-Schulwerk-Kurse für Lehrer
und Kindergärtnerinnen (J 2 bis J 3) bleibt von diesem
neuen Kurs unberührt.
öffentliches Podiumsgespräch mit Diskussion
Eröffnung des
Lehrganges J 1
Neuhausen
Städt. Waisenhaus
Waisenhausstraße 20
Mittwoch, 30. 9. 1970
19.00 Uhr
Fragen der vorschulischen Erziehung
Das Gespräch soll den Teilnehmern Aufschluß bieten für
die Möglichkeiten einer vorschulischen Kindererziehung
durch Spiel, Bewegung, Sprache und Musik unter
Mitwirkung der Eltern.
Grundroferat:
Universitätsprofessor Dr. Heinz-Rolf Lückert, München
Gesprächsleitung:
Dr. Alfons Ott, München
Gesprächspartner:
Professor Wilhelm Keller, Mozarteum Salzburg
Gertrud Orff
Horst Bahr, Direktor des Städtischen Waisenhauses
München
Hans Fischer, Rosenheim
Elke Lausberg, Münchner Volkshochschule
Orff-Schulwerk-Seminar
Leitung: Dr. Walter Kaun	Das Ziel dieser Kurse ist die Vermittlung von GrundDozenten: Hans Fischer	kenntnissen der Methoden des Schulwerks und der sachAdelinde Kohl	gerechten Handhabung des Orff-Instrumentariums. Daher
ist vor allem an die Teilnahme von Lehrerinnen und
Lehrern, Privatmusikerziehern, Studenten der Pädagogik,
Kindergärtnerinnen, Jugendleltern und Angehörigen verwandter Berufe gedacht, denen die Zeit für ein Studium
am Orff-Institut in Salzburg fehlt.
Voraussetzung für die Teilnahme sind allgemeine Musikalität, pädagogische Fähigkeit und Kenntnisse der allgemeinen Musiklehre.[page 6]
[page 7]
Für Gehörlose / In Firmen
P3	Körperbildung,	rhythmisches	Üben	und	Gestalten
als Gruppenerlebnis
Für Damen und Herren
von 16 bis 50
Hannelore Schick
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 13.50
Diese ermäßigte Gebühr
kann nicht mehr reduziert werden
Höchstens 15 Teilnehmer
Bewegungslehre auf der Grundlage allgemeiner gymnastischer und rhythmischer Disziplinen unter Berücksichtigung des Gruppenerlebnisses - Schulung von Raumund Gleichgewichtssinn und des Tastsinnes der Füße Beobachtung und Nachahmung von Gesten und Gebärden
- Rhythmische Bewegungen und Schrittfolgen - Verminderung von Kontaktschwierigkeiten
Schriftliche Anmeldung bei der Münchner Volkshochschule,
München 2, Rheinbergerstraße 3, Frau Reitter,
bis zum 15. September ist erforderlich. Die Anmeldungen
werden nach dem Datum des Einganges berücksichtigt.
In Firmen
Bei verschiedenen Münchner Firmen (so bei ADAC,
Agfa-Gevaert, Avon-Cosmetics, Deutsches Museum,
Held & Franke AG, Kienzle, MTU, Siemens, Wacker-Werke)
führt die Münchner Volkshochschule Kurse durch,
die in Firmenräumen für Mitarbeiter der Firma unmittelbar
nach Arbeitsschluß stattfinden. Solche Kurse hatten
im vergangenen Jahr Hunderte von Teilnehmern und
erfreuen sich einer noch steigenden Nachfrage. Das
Programm umfaßt den Unterricht, Rechnen, Ausgleichsgymnastik, Buchführung, Stenographie und Maschinenschreiben.
Die Münchner Volkshochschule ist bereit, auch in weiteren
Firmen Lehrkurse dieser Art aus allen Bereichen
ihres Lehrplanes einzurichten. Die Größe oder Lage
des Unternehmens spielt dabei keine Rolle.
Nähere Auskünfte erteilt:
Maria Wilde, Telefon 28 20 63
Ober Kurse für Gastarbeiter (K38 bis K67)
unterrichtet Sie Karin Zweig, Telefon 28 23 75
341[page 8]
Deutsch für Gastarbeiter
Deutsch für Portugiesen und Brasilianer		
K56		
Evaristo Alves Zentrum Volkshochschule im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 15 X samstags 17.00 bis 18.30 Uhr 26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971 DM 10.-		
Deutsch für Spanier		
K57	K58	
Francisco Gesteira Zentrum Volkshochschule im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 15 X samstags 9.00 bis 10.30 Uhr 26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971 DM 10.-	Elisabeth Lindner Firma Siemens AG Mülhauser Straße 11 20 X samstags 9.00 bis 10.30 Uhr 26. 9. 1970 bis 13. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	
Deutsch für Türken		
	Anfänger	
K59	K60	K61
llkln Akal Zentrum Volkshochschule im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 15 X montags und 15 X donnerstags 17.30 bis 19.00 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 20.-	Mesut Behlülgil Firma Siemens AG Schwanseestraße 14 20X samstags 16.30 bis 18.00 Uhr 26. 9. 1970 bis 13. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Ziya Hatipoglu Firma Siemens AG Feuchtwanger Straße 3 20 X samstags 14.30 bis 16.00 Uhr 26. 9. 1970 bis 13. 2. 1971 nur für Firmenangehörige
K62	K63	K64
Zyta Hatlpoglu Firma Siemens AG Feuchtwanger Straße 3 20X sonntags 14.30 bis 16.00 Uhr 27. 9. 1970 bis 14. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Zyta Hatipoglu Firma Siemens AG Feuchtwanger Straße 3 20X sonntags 16.00 bis 17.30 Uhr 27. 9. 1970 bis 14. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Mesut Behlülgil Firma Siemens AG Kirchseeoner Straße 1 20X sonntags 8.30 bis 10.45 Uhr 27. 9. 1970 bis 14. 2. 1971 nur für Firmenangehörige
211[page 9]
Schneidern
M 24	M25	M 26
Helga Horstmann Zentrum Meisterschule fur Mode Roßmarkt 15 13 X dienstags 18.15 bis 20.15 Uhr 6. 10. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 36.50 Höchstens 15 Teilnehmer	Astrid von Rheinbaben Zentrum Meisterschule für Mode Roßmarkt 15 13X mittwochs 18.15 bis 20.15 Uhr 7. 10. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 36.50 Höchstens 15 Teilnehmer	Maria Langer Zentrum Marienplatz l/l 11 15 X mittwochs 19.10 bis 21.10 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer
M 27	M 28	
Edith Koller Zentrum Meisterschulo für Mode Roßmarkt 15 14 X donnerstags 18.15 bis 20.15 Uhr 1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 39.50 Höchstens 15 Teilnehmer	Maria Langer Zentrum Marienplatz 1/111 15x donnerstags 17.00 bis 19.00 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer	
Schneidern III		
	Arbeiten von Mänteln, Kostümen und Hosenanzügen nach selbstgewählten Modellen. Abstimmen von Schnitt und Material auf die Trägerin - Accessoires.	
M 29	M30	
Therese Müller Zentrum Meisterschule für Mode Roßmarkt 15 13 X mittwochs 18.15 bis 20.15 Uhr 7. 10. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 45.- Höchstens 12 Teilnehmer	Maria Langer Zentrum Marienplatz 1/111 15 X donnerstags 19.10 bis 21.10 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 52.50 Höchstens 12 Teilnehmer	
Schneidern IV
M31
Maria Langer	In diesem Kurs können Modellkleidungsstücke jeden
Zentrum	Schwierigkeitsgrades unter individueller Anleitung
Marienplatz 1/111	genäht werden.
15 X dienstags
17.00 bis 19.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 52.50
Höchstens 12 Teilnehmer
314[page 10]
In Stadtrandbezirken
Englisch
Mittelstufe I
Helga Pape
siehe K170
Englisch
Mittelstufe II
Helga Pape
siehe K198
Französisch
Grundstufe II
Rolande Ruhrmann
siehe K 303
Maschineschreiben I
Harald Biedermann
siehe L54
Englisch
Mittelstufe I
Gertrud Altmann
siehe K174
Englisch
Mittelstufe lll/IV
Rosa Hammel
siehe K 216
Französisch
Mittelstufe IV
Wiederholungskurs
Rolande Ruhrmann
siehe K340
Italienisch
Grundstufe I
ab Januar 1971
Lucia von Albertini
siehe K 501
Schneidern
(vormittags)
Edith Keller
siehe M 32
München-Harlaching
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
Sigrid Hacke
siehe N 39
München-Harthof
Kammermusik	Maschineschreiben	I
Arbeitskreis	Ingeborg Hofmann
Else Schick	siehe L55
siehe J 5
Schneidern II
Emilie Marthe
siehe M 35
Englisch
Mittelstufe I
Michaela Nierhaus
siehe K179
Französisch
Grundstufe I
Heike Kadenbach
siehe K 272
Italienisch
Mittelstufe I
Lucia von Albertini
siehe K397
Maschineschreiben I
Brigitte Panholzer
siehe L53
Schneidern
Edith Keller
siehe M 33
Schneidern I
Emilie Marthe
siehe M 34
347[page 11]
Musizieren
J10
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
15X mittwochs
19.20 bis 20.50 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 67.50
Fortgeschrittene I
Neueintritt nur nach Rücksprache mit dem Kursleiter
möglich.
Kursziel:
Kadenzierendes und leichtes mehrstimmiges Spiel,
eventuell Liedbegleitung.
J11
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
16.00 bis 17.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 67.50
Fortgeschrittene II
Neueintritt nur nach Rücksprache mit dem Kursleiter
möglich.
Kursziel:
Ausbau der Spieltechnik, leichte Etüden.
J12
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
15 X donnerstags
17.40 bis 19.10 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 97.50
Fortgeschrittene lila
Neueintritt nur nach Rücksprache mit dem Kursleiter
möglich.
Höchstens 6 Teilnehmer.
Kursziel:
Lagenspiel, mittelschwere Etüden.
J13
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
19.20 bis 20.50 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 97.50
Fortgeschrittene lllb
Neueintritt nur nach Rücksprache mit dem Kurslelter
möglich.
Höchstens 6 Teilnehmer.
Kursziel:
Lagenspiel, mittelschwere Etüden.
J14
Wir singen
Chorischer Arbeitskreis
Franz Arnold
Zentrum
Schule am Anger
Blumenstraße 26, 3. Stock
15 X montags
18.45 bis 20.45 Uhr
21.9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 15.Ermäßigung nicht möglich
Das Arbeitsgebiet umfaßt die gesamte geistliche und weltliche Chorliteratur, vorwiegend a cappella, von der ersten
Mehrstimmigkeit bis zur Gegenwart. Volkslieder verschiedener Völker sind miteingeschlossen; sie werden möglichst in den Originalsprachen gesungen.
Der Kurs wird als fortlaufende Chorarbeit durchgeführt.
Vorbereitet werden Konzerte und Aufnahmen für Rundfunk und Schallplatte. Neuaufnahmen zum Semester sind
möglich. Notenkenntnisse werden vorausgesetzt.
J15
Mehrchöriges Musizieren
Arbeitskreis
für mehrchörige Musik
in Verbindung mit dem
Lassus-Muslkkreis
Bernward Beyerle
Zentrum
Jagdmuseum
Neuhauser Straße 53
15 X dienstags
19.30 bis 21.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 15.Ermäßlgung nicht möglich
Die über einen längeren Zeitraum sich erstreckende
Arbeitsgemeinschaft studiert neuentdeckte Werke der
barocken Mehrchörlgkelt, die ln besonderer Wiedergabetechnik mit weit getrennt aufgestellten Chören zum Klingen
gebracht werden. Vorbereitung auf eine Kunst- und Muslkfahrt durch die Toscana: Lucca, Siena, Pisa, Florenz.
Teilnahme für geübte Chorsänger.
177[page 12]
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FÜrstfttulöd'
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JbriMcIt[page 13]
Philosophie
E 4	Geisteswelt	der	Griechen
Vortragsreihe	I. Mythische Welt
mit Lichtbildern	13. Oktober
Dr. Anton Mirko Koktanek	Mythos - das Bild des Göttlichen
Schwabing	Mythos und Kult - Psyche: Unsterblichkeitsglaube und
Hörsaal Schwind-Schule	Gräbersymbolik - Moira: das Schicksal
Schwindstraße 19	20. Oktober
12 X dienstags	Techne - die Künste der Athena
19.30 bis 21.00 Uhr	Technik und Bildende Künste - Architektur:
13. 10.1970 bis 2. 2. 1971	Dorik und lonik.
DM 18.—	27. Oktober
Einzelkarten DM 2.-	Musike - die Künste Apollons und der Musa
nur an der Abendkasse	Der Geist der griechischen Musik - Choros Poiesis: Epos, Lyrik, Drama
11. Logische Welt
10. November
Logos - die Geburt der Philosophie
Vom symbolischen zum begrifflichen Denken —
Physis: Inbegriff der Dingwelt - Arche: die Frage nach
Ur-sprung und Ur-sache - Hyle: Stoff (Thaies,
Anaximandros, Anaximenes); Arithmos: Zahl (Pythagoras)
17. November
Kosmos - die Entwicklung von Weltmodellen
Kritik des Gottesbildes (Xenophanes) - On: der Begriff
des Seins (Parmenides, Zenon von Elea) - Wandel
und Widerspruch (Heraklit) — Logos - Physik und Metaphysik (Empedokles, Leukippos, Demokrit, Anaxagoras)
24. November
Anthropos - die Wendung zum Menschen
Die Fragwürdigkeit des Menschen - Gesellschaftsbezogenes Wissen: Grammatik, Logik, Rhetorik, Politik Der Mensch als Maß (Sophisten: Protagoras, Gorglas) Dialog und Eros (Sokrates) - Idee und Entelechie
(Platon und Aristoteles)
III. Tragische Welt
1. Dezember
Aischylos - die titanische Tragödie
Drama als kultische Begehung - Der gefesselte
Prometheus - Die Orestie
15. Dezember
Sophokles - die göttliche Tragödie
Charakter und Schicksal - Ödipus - Antigone
12. Januar
Euripides - die menschliche Tragödie
Die Frau als exemplarisch-tragische Person - Medea —
Iphigenie - Alkestis - Hlppolytos - Deus ex machina
IV. Politische Welt
19. Januar
Polis — das griechische Gemeinwesen
Begriff und Erscheinung - Athen, Sparta, Syrakus Synolkismos — Der Staat als Kultgemeinschaft
26. Januar
Politeia - die Entwicklung von Staatsmodellen
Eleutherla: Freiheit als Mitbestimmung — Die Frage
nach der besten Verfassung - Platons Politeia - Politik
und Bildung - Die Politik des Aristoteles
2. Februar
Historia - das erinnernde Wissen
Geschichte als Schöpfung des Menschen - Mythos,
Kairos, Historia (Herodot: Thukydides)
Eine Führung In der Antlken-Sammlung und eine
Bildungsreise nach Griechenland sind vorgesehen.
102[page 14]
Studientechnik
B4
Weg zur freien Rede
Lehrgang mit Obungen
Dipl.-oec. pubi.
Hans Goldner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27.Wer sprechen kann, kann auch das „freie Reden" lernen.
Und wer müßte heute nicht reden? Im Büro, in den
Produktionsstätten, bei Behörden, bei zahllosen
Gelegenheiten im Alltag, überall wo Menschen sich
begegnen.
Leicht verständliche Hinführung:
Technische, psychologische Voraussetzungen Theoretische Hilfsmittel - Rede- und Gedächtnisübungen
Praktische Durchführung:
Aufbau und Gestaltungsmöglichkeiten einer Rede Redeformen - Redebeginn - Konzentration - Kontakt
Analyse der Rede und des Redners:
Auftreten — Hemmungen - Sprechtempo - Aussprache Lautstärke - Massenpsychologlsche Momente
Am Ende des Lehrgangs soll jeder Teilnehmer In der Lage
sein, eine freie Rede zu halten.
Schneller Lesen
Lehr- und Ubungskurs
Walter Beck
Die Informationsflut steigt und steigt. Alle Informationen
nützen nichts, wenn die Zeit fehlt, sie durchzuarbeiten.
Schneller lesen heißt nicht schlampiger lesen, sondern:
liebgewordene aber störende Gewohnheiten ablegen.
Bei Intensiver Mitarbeit können Sie Ihre Lesegeschwindigkeit - auch für Fachbücher - um ein Mehrfaches steigern.
Höchstens 20 Teilnehmer.
B 5
Thierschstraße 46
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
7 X mittwochs
18.00 bis 21.00 Uhr
23. 9. bis 11. 11. 1970
1 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
25. 11. 1970
DM 100.Studenten: DM 70.B6
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
1 X mittwochs
19.30 bis 21.00 Uhr
25. 11. 1970
7 X mittwochs
18.00 bis 21.00 Uhr
2. 12. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 100.Studenten DM 70.B7
Gedächtnisschulung für ältere Menschen
Lehr- und Übungskurs
am Nachmittag
Edeltraud Mertel
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X donnerstags
15.30 bis 17.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 27.Gerade von älteren Menschen hört man so oft die Klage
über ein „nachlassendes“ Gedächtnis. Da aber die Erfahrung In den Gedächtniskursen gezeigt hat, daß sowohl
die Lern- als auch die Merkfähigkeit des älteren Menschen
durchaus nicht hinter der des jüngeren zurücksteht,
so ist mit einer systematischen Schulung einem altersbedingten Nachlassen des Gedächtnisses durchaus
erfolgreich entgegenzuarbeiten.
Dieser Kurs soll allen denjenigen Hörern, denen es kein
angenehmer Gedanke ist, mit so vielen jüngeren KurskoMegen in einem Arbeitskurs zusammen zu sein, und die
vielleicht auch den Nachmittag als Kurszeit bevorzugen,
Gelegenheit zur Schulung ihres Gedächtnisses bieten.
58[page 15]
Deutsch als Fremdsprache
Fortsetzung	K22
von Unterstufe I	, “	,
Herbert Michel
Verständigung in englischer, französischer,
Italienischer und spanischer Sprache möglich
Schwabing
Oskar-von-Mi IlerGymnasium
Siegfriedstraße 22
13x dienstags und
13 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
6. 10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 60.Eln weiterer Deutsch-Kurs für Anfänger beginnt am
11. Januar 1971
siehe Seite 281
Unterstufe II
zweimal wöchentlich
Lehr- und Übungskurse
Voraussetzung zur Teilnahme: Besuch eines Kurses
Unterstufe I oder Grundkenntnisse der deutschen Sprache.
Durch Diktate, weiteren Aufbau der Grammatik, sowie
durch viele Sprech- und Leseübungen wird versucht, die
Teilnehmer zur Alltagskonservation zu ermutigen.
Fortsetzung der Kurse K 19, K 20, K 21 vom Frühjahrstrimester 1970.
Lehrbuch: „Deutsche Sprachlehre für Ausländer“, SchulzGriesbach, Grundstufe in einem Band.
K23
Stefanie Fiedler
Verständigung in englischer, französischer
sowie In slawischen
Sprachen möglich
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X montags und
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 60.K24
Wiltrud Bösl
Verständigung in englischer und französischer
Sprache möglich
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
14X dienstags und
14 X freitags
19.30	bis 21.00 Uhr
29. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 56.K25
Joy Förster
Verständigung in englischer Sprache möglich
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X montags und
15X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 60Unterstufe III
zweimal wöchentlich
Lehr- und Übungskurse
Erweiterung der in den Unterstufen I und II erworbenen
Kenntnisse, wobei das freie Sprechen besonders geübt
wird.
Fortsetzung der Kurse K 22, K 23 und K 24 vom Frühjahrstrimester 1970.
Lehrbuch: „Deutsche Sprachlehre für Ausländer" SchulzGriesbach, Grundstufe in einem Band.
206[page 16]
Moderne Familie - Moderner Haushalt
M1	Moderne	Familie	—	Moderner	Haushalt
Leitung:	Die Münchner Volkshochschule führt seit Januar 1969
Anneliese Stölzl-	Speziallehrgänge zur Vorbereitung junger Menschen auf
Gumppenberg	Ehe und Familie und zur Weiterbildung von Ehepaaren
durch. Im Rahmen dieses Programmes - 9 Kurse verschiedenen Umfanges während zweier Semester — wird den
Teilnehmern in theoretischen Fächern eine umfassende
Orientierung über psychologische und wirtschaftliche
Grundlagen des gemeinsamen Lebens in Ehe und Familie
vermittelt. In praktischen Kursen geht es um die rationellsten Arbeitsmethoden, denn gut haushalten können
ist immer noch die beste Voraussetzung für die Bewältigung des Alltags in der Ehe.
Die Kurse sind für Damen und Herren gedacht. Jeder Kurs
ist in sich abgeschlossen und kann einzeln belegt werden.
Es ist also möglich, zu Anfang eines jeden Semesters
mit dem Lehrgang zu beginnen; ebenso können fehlende
Kurse in einem späteren Semester nachgeholt werden.
Teilnehmer, die alle Kurse besucht haben, erhalten
eine Abschlußbestätigung.
Bei gleichzeitiger Anmeldung von Ehepaaren oder Verlobten erhält eine Person eine Gebührenermäßigung
von 50%.
M 1a	Spiel	und	Beschäftigung	mit	Kindern	bis	zum
Schuleintritt
Arbeitskreis
Edith Retzer
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
8x dienstags
19.00	bis 21.00 Uhr
22. 9. bis 17. 11. 1970
DM 20.- und ca. DM 4.für Materialunkosten,
da an jedem Abend
gebastelt wird.
Bedeutung des Spiels für die geistige und körperliche
Entwicklung des Kindes.
Die ungeformten Stoffe:
Wasser - Sand - Papier - Teig, Spielzeug und Beschäftigungsmaterial für das Kleinkind bis drei Jahre
und im Vorschulalter (5-6 Jahre) - Lieder - Verse Fingerspiele und Kniereiter - Turnen mit unseren Kindern - Hausarbeit als Spiel - Spiel im Freien: bei Ausflügen, im Urlaub und beim Baden - Keine Angst vor
„gefährlichem" Werkzeug — Feste im Jahreskreis: Geburtstag - Weihnachten - Ostern - Sommerfest im Freien Bilderbücher und Vorlesebücher
M 1b	Neuzeitliches	Kochen	unter	Berücksichtigung
moderner Ernährungslehre
Lehr- und Übungskurs
Anita Scheuerl
Fachlehrerin
für Hauswirtschaft
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
8 X donnerstags
18.00	bis 21.00 Uhr
24. 9. bis 19. 11. 1970
DM 68.(Kursgebühr DM 40.—
Materialgeld DM 28.—)
Höchstens 16 Teilnehmer
Eine abwechslungsreiche, vollwertige Ernährung, die Auge
und Gaumen gleichermaßen erfreut, ist die entscheidende
Grundlage der Gesundheit und Leistungsfähigkeit für alle
Altersstufen. Die Auswahl des Küchenzettels und das
Kochen — die wichtigsten Aufgaben der Hausfrau —
sind jedoch noch allzu oft von alten Gewohnheiten und
Überlieferungen bestimmt. Es sollten sich sowohl Anfängerinnen als auch erfahrene Köchinnen im Hinblick auf
die Erkenntnisse der modernen Ernährungswissenschaft
und dem immer größer werdenden Zwang zur Zeitersparnis
über dieses Problem Gedanken machen.
Unser Kochkurs will Damen und Herren Anregungen für
neuzeitliches Kochen geben. Dabei werden auch die Verwendung arbeitsparender Küchengeräte, Hilfsmittel und
vorgefertigter Nahrungsmittel gezeigt und Prelsverglelche
angestellt.
Gesundheit durch sinnvolle
Lebens- und Ernährungsweise siehe F21 und F22
306[page 17]
Werkkurse
Ikebana — Japanische Blumensteckkunst
Arbeitskreis	Blumenstecken ist nicht nur ein Mittel zur Ausgestaltung
Kagestutei-Ippo Späth	der Wohnräume, sondern veranschaulicht auch eine bestimmte, für uns Europäer zwar fremdartige, aber doch
reizvolle Lebensart.
In diesen Arbeitskreisen soll sowohl die Technik der
Blumensteckkunst gelehrt und geübt, als auch ein Einblick
in die japanische Welt gegeben werden.
J 74
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
J 75
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
J 76
Vorweihnachtliche Bastelarbeiten
Werkkurs
Heidrun Schimmel
Schwabing
Amalien-Schule
Amallenstraße 36
10 X mittwochs
18.30 bis 20.45 Uhr
23. 9. bis 9. 12. 1970
DM 25.Für Arbeiten zur Gestaltung von Advents- und
Weihnachtstischen, Adventskränzen und Christbäumen
soll dieser Kurs Anregung und Anleitung geben.
Christbaumschmücken ohne Kugeln und Lametta:
Falt- und Strohsterne — Weihnachts- und Tischkarten
mittels Kartoffel- und Linoldruck - Arbeiten mit Wachsund Metallfolie - Anfertigung von Weihnachtspapier Basteln von Engeln usw.
J 77
Werken in der Vorweihnachtszeit
Lehr- und Übungskurs
Berta Dobler
Fürstenried Ost
Berner-Schule
Werkraum
Berner Straße 6
8x montags
18.30 bis 20.45 Uhr
12. 10. bis 7. 12. 1970
DM 20.Dieser Kurs soll denjenigen Anregung und Anleitung
geben, die Advents- und Weihnachtsschmuck nicht kaufen
wollen, sondern Freude daran haben, diesen selbst herzustellen. Papier, Stroh, Folie, Bänder, Perlen und Glaskugeln sind die Materialien, mit denen gearbeitet wird.
Am ersten Abend mitzubringen: weißes Schreibpapier,
kleine Schere, Bleistift, Faden und Klebstoff.
Weihnachtskrippen - Weihnachtsschmuck
Werkkurse
Elisabeth Schreyer
Gelehrt werden: Krippengestaltung, Bekleidung von Figuren, Bambinos und Weihnachtsengeln, Fertigung von
Sternen aus Stroh, Hobelspänen und Papier, von Kugeln
und Mobiles.
Material wird zum Selbstkostenpreis im Kurs verkauft.
Mitzubringen: Schere, Nähzeug, Klebstoff und Schreibzeug.
J 78
(nachmittags)
Laim
Freizelthelm
Von-der-PfordtenStraße 59
8x dienstags
14.30 bis 16.30 Uhr
13. 10. bis 15. 12. 1970
DM 20.J79
Laim
Schrobenhausener-Schule
Schrobenhausener Str. 15
8x donnerstags
18.30	bis 20.30 Uhr
15. 10. bis 10. 12. 1970
DM 20.195[page 18]
Rechnen und Mathematik
G 4 Mathematik II. Abschnitt	
mit Übungen	Gleichungen mit Brüchen — Proportionen — Lineare GleiIngenieur	chungen mit mehreren Unbekannten, Anwendungen
Franz Schmalzl	in Textaufgaben - Abbildung durch Scherung, AnwenZentrum	dung auf Dreieck, Viereck, Kreis
Luisen-Gewerbeschule	
Luisenstraße 11	
15 X montags	
18.00 bis 20.30 Uhr	
21. 9. 1970 bis 1.2. 1971	
DM 34.-	
G 5 Mathematik III. Abschnitt	
mit Übungen	Lehrstoff:
Realschullehrer	Parabel - quadratische Funktionen - quadratische GleiErhard Engelhardt	chungen, numerische und graphische Lösung - WurzelZentrum	gleichungen - Strahlensätze und Ähnlichkeit - RegelLuisen-Gewerbeschule	mäßige Vielecke und Kreismessung - Zahl „Pi“ - ZahlenLuisenstraße 11	systeme - Gruppen - Abriß der formalen Logik
15x mittwochs	
18.00 bis 20.30 Uhr	
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	
DM 34.-	
G 6 Mathematik IV. Abschnitt	
mit Übungen	Lehrstoff:
Studienassessor	Potenzen - Wurzeln, Logarithmen - Arithmetische und
Dieter Schmidt-Tesch	geometrische Reihen - Einführung in die Trigonometrie Zentrum	Goniometrische Gleichungen — Streckung und Scherung
Luisen-Gewerbeschule	im Raum - Kongruenzabbildungen am Würfel Luisenstraße 11	Stereometrie
15 X montags	
18.00 bis 20.30 Uhr	
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	
DM 34.-	
Mathematik in der Oberstufe des Gymnasiums
Der Lehrstoff richtet sich nach dom Schullehrplan, weil
viele Teilnehmer sich auf Prüfungen vorbereiten, einen gelernten Stoff vertiefen oder schon einmal Gelerntes auffrischen wollen. Als Literatur wird empfohlen (aus dem
Bayerischen Schulbuchverlag):
Honsberg, Vektorielle Analytische Geometrie
Wörle-Kratz-Keil, Infinitesimalrechnung
Schmittlein-Kratz, Lineare Algebra
Jehle-Möller-Zeisler, Analytische Geometrie der Abbildungen
Dlttmann, Algebraische Strukturen und Gleichungen
134[page 19]
[page 20]
Bildungsreisen
Herbst im Tessin	
17. bis 25. Oktober 9 Tage 5 Tage Halbpension und 5 Tage Vollpension DM 380.- Leitung: Walter Llebau	15. Tessinfahrt der Volkshochschule Busreise: München - Meersburg - Konstanz - Zürich - Zuger See -	Arth - Vierwaldstätter See - Gotthard-Paß - Livinental -	Giornico - Bellinzona - Lugano - Morcote - Bissone -	Riva San Vitale - Ligornetto - Locarno - Verzascatal - Ascona - Lago Maggiore - Como - Varese - Bisuschio - Ponte Tresa - Cadenabbia - Comersee - Bergeil - Engadiner Seen - St. Moritz - Schuls - Oberinntal - Lcndeck - Fernpaß - Garmisch - München
Südtirol -	- Vinschgau
30. Oktober bis 3. November 5 Tage Halbpension DM 170.- Loitung: Walter Liebau	Am Ursprung der Etsch von Reschen bis Meran Busreise: Standquartier Morter am Eingang des Martelltals - Reschen - Graun - Burgeis - Stift - Marienberg - Mais -	Glurns - Taufers - Münstertal - Münstair - Schluderns -	Churburg - Schlanders - Morter - Martelltal - Naturns -	Schnalstal — Meran
Deutsche Städte VI	
10. bis 17. November 8 Trge Halbpension DM 360.- Leitung: Walter Llebau	Karlsruhe - Rastatt - Baden-Baden - Bruchsal - Speyer - Mannheim - Darmstadt - Schwetzingen - Heidelberg - Standquartier Karlsruhe und Schwetzingen
Russischer Winter	
26. Dezember 1970 bis 6. Januar 1971 12 Tage ca. DM 980.— Leitung: Wulf Geyer	Flugreise nach Moskau und Leningrad, Festspielwochen Unterkunft in internationalen Hotels
Gl BU	EO CH
	
Spezialist für geographische Literatur
Landkarten • Reiseführer • Atlanten • Globen
Geographische Buchhandlung
Rosental 6 im Hof, Telefon 2611 80 (2 60 31 80)
Auch vom Rindermarkt (Durchgang im Haus Nr. 6)
schnell zu erreichen.
361[page 21]
Französisch
Sprachlaborübung der Mittelstufe I (45 Minuten)
K320
Annick Schilling-Treille (G)
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X dienstags
19.30	bis 20.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 20.Höchstens 24 Teilnehmer
Wir üben den Stoff der Mittelstufe I an Hand des Lehrbuchs „Giegerich-Leblanc" bis Lektion 20.
Hörern, die nur einen Abend in der Woche erübrigen
können, empfehlen wir die Kombination K 313 mit K 320
Französisch Mittelstufe l/M
Fortsetzung der Mittelstufe I vom Sommer
K321
(nachmittags)
Claude Allaire
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X mittwochs
15.00	bis 16.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.(Mauger I,
Lektion 45-60)
K322
Jacques Portevin
Zentrum
Stadt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.(Giegerich-Leblanc
Lektion 21-28)
K323
Marga Kreckel
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
17.45 bis 19.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30(Mauger I,
Lektion 40-55)
K324
Georges Cornllleau
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 33.Alltagsfranzösisch „En français"
Ein audio-visueller Auffrischungslehrgang mit Farbfilm
für Teilnehmer, die etwa 1'/i Jahre Vorkenntnisse haben,
siehe Seite 241
Französisch Mittelstufe II
zweimal wöchentlich
K325
Manfred Götz
15 X dienstags
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
und
15 X freitags
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
18.00	bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 78.Tellzahlungsmöglichkeit
Höchstens 24 Teilnehmer
Anmeldung nur Rindermarkt 3-4/III. Stock
(Kustermann-Haus)
Audio-visuelle Methode mit Sprachlabor
„Voix et Images de France" (VIF) siehe Seite 241
für Fortgeschrittene.
Die regelmäßige Teilnahme am 2maligen Unterricht
in der Woche ist unerläßlich. Hausaufgaben entfallen.
Lehrbuch wird im Kurs verkauft.
251[page 22]
Zeichnen, Malen, Modellieren
J52
Zeichnen und Malen im Völkerkundemuseum
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Ludwig Engstier
Museum für Völkerkunde
Maximilianstraße 42
Treffpunkt an der Kasse
15 X samstags
9.30 bis 11.45 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 33.50
Dieser Kurs will die Teilnehmer lehren, einen Gegenstand
in seinem Wesen richtig zu erfassen, um ihn zeichnerisch
oder malerisch gestalten zu können. Dabei stellt sich die
künstlerische Bewältigung von weitgehend unbekannten,
im Alltagsleben des einzelnen nicht In Erscheinung
tretenden Objekten als reizvolle Aufgabe dar. Die reichen
Bestände des Völkerkundemuseums, namentlich die eindrucksvolle Sammlung altamerikanischer Kunst (Mexiko,
Peru usw.), bieten hierzu Gelegenheit.
Den Teilnehmern des Kurses gewährt die Museumsleltung freien Eintritt.
J 53
Perspektive zum Landschaftszeichnen
Lehr- und Übungskurs
Antmar Eisele
Schwabing
Amallen-Schule
Amalienstraße 36
10 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. bis 1. 12. 1970
DM 15.In diesem Kurs handelt es sich nicht um Reißbrettzeichnen, sondern um Erlernung und Anwendung
der Perspektivregeln. Wie wichtig diese sind, zeigt die
Erfahrung, daß ohne ihre Beherrschung weder Stilleben
noch Landschaften fehlerfrei gemalt werden können.
J 54
Blumenmalen, -zeichnen und -aquarellieren
Lehr- und Übungskurs
Antmar Eisele
Nymphenburg
Botanischer Garten
Menzinger Straße 63
13 X samstags
14.00 bis 16.15 Uhr
10. 10. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 29.50
Während der Herbst- und Wintermonate grünen und
blühen Pflanzen in den Gewächshäusern des Botanischen
Gartens besonders färben- und formenreich; sie sind
dankbare Motive zum Zeichnen und Malen.
Jeder Kursteilnehmer erhält in die Gewächshäuser Eintrittsermäßigung. Malstuhl und feste Zeichenunterlage
sind bitte unbedingt mitzubringen.
	Fritz Schachinger
i»l\	8 München 2, Josephspitalstraße 6,
	Ruf 26 36 75
	Fachgeschäft
'Uli SC."	für Mal- und Zeichenbedarf
	Hobbybedarf
188[page 23]
Psychologie
E19
Psychoanalyse und seelische Gesundheit
Vortragsreihe
Universitätsprofessor
Dr. Georgi Schlschkoff
Schwabing
Hörsaal Schwind-Schule
Schwindstraße 19
7x mittwochs
19.20 Uhr
30. 9. 1970 bis 27. 1. 1971
14tägllch
DM 10.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
30. September
Die Lehre vom Unbewußten - Klassische Seelenkunde
und Anfänge der modernen Psychologie
14. Oktober
Verdrängung, Widerstand und Fehlleistungen - Geschichte
und Erfahrung des Unbewußten
28. Oktober
Sexualtriebe, Libido und seelische Reife - Das Seelenleben des Säuglings „erotisch gefärbt"?
25. November
Seelische Erkrankungen, Traumanalyse und Psychotherapie — Die Bereitschaft zur Genesung und die Heilung
9. Dezember
Liebe und Partnerschaft im Lichte der Psychoanalyse Frigidität und Impotenz als seelische Störungen
13. Januar
Psychoanalyse und Kulturgeschichte - Es, Ich und die
Entstehung der Moral
27. Januar
Moderne Psychologie und psychosomatische Medizin Neue Wege der Seelenheilkunde
Menschenkenntnis und Menschenbeurteilung I
Vortragskurse
mit Diskussion
Georg Stieberger
Menschenkenntnis - alle brauchen sie. Was geht in meinem Gegenüber vor, mit wem habe ich es zu tun, was kann
und was muß ich erwarten? Diese Fragen bewegen nicht
nur einen Personalchef, sondern auch jeden Mitarbeiter.
Junge Leute wollen sich kennonlernen, Eltern erziehen
ihre Kinder besser, wenn sie wissen, woran sie mit Ihnen
sind und wer sich bemüht, den anderen zu kennen und
zu verstehen, findet zugleich neue Wege zu sich selbst.
Folgende Themen werden behandelt:
Gefühlsmäßige und wissenschaftliche Menschenkenntnis Teilgebiete der Charakterkunde - schichttheoretischer
Aufbau der Person - Intelligenztest und Intelligenzquotient - Ist der Charakter testbar? — Testbare Persönllchkeitsbereiche.
Die Reihe wird Im Frühjahrssemester fortgesetzt.
E20
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X montags
17.45	Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
E23
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15X dienstags
19.30	Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
E21
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X montags
19.30	Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
E24
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15x mittwochs
17.45	Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
E22
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15x dienstags
17.45	Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
E25
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15X mittwochs
19.30	Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
109[page 24]
Rechnen und Mathematik
Rechnen und Mathematik der Volksschule
(Hauptschule)
G1
Grundkurs
Oberlehrer
Otto Haucke
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
18.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 34.Voraussetzung: Die Grundrechenarten
Rechnen mit Dezimalbrüchen und Gemeinen Brüchen —
Schlußrechnung (Dreisatz) - Mischungs- und Verteilungsrechnen — Prozent- und Zinsrechnung — Ansetzen und
Lösen von Textaufgaben - Begriff der Potenz - Duales
Stellenwertsystem (Prinzip des elektronischen Rechners)
Berechnen von Flächen und Körpern (Dreieck, Viereck,
Vieleck, Kreis, Ellipse; Würfel, Prismen, Pyramiden,
Kegel, Kugel)
Ziehen der Quadratwurzel - Möglichkeiten der graphischen Darstellung
G 2
Aufbaukurs
Oberlehrer
Werner Fabry
Zentrum
Stadt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X donnerstags
18.00 bis 20.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 34Voraussetzung: Lehrstoff des Grundkurses
Lehrstoff:
Zusammenfassung der Bruch-, Schluß- und Prozentrechnung - Einführung in das Rechnen mit Buchstaben und
Klammem - Grundbegriffe der Geometrie: Punkt, Strecke,
Vektor, Strahl, Gerade; Senkrechte und Parallele
Zahlenstrahl und Koordinatensystem
Grundbegriffe der elementaren Algebra (einfache Gleichungen mit einer Unbekannten)
Einführung in die Mengenalgebra: Begriffe und Zeichen
der Mengenlehre - Rechnen mit Mengen - Gleichungen
und Ungleichungen auf der Grundlage der Mengenlehre
Für die Mengenlehre ist das Unterrichtsprogramm Lindner,
Mengenalgebra, Ernst Klett-Verlag Nr. 7641 notwendig.
Das Buch kann im Kurs gegen eine Pfandgebühr
entliehen werden.
Mathematik in der Realschule und der Unter- und
Mittelstufe des Gymnasiums
Lehrbücher von Kratz-Wörle aus dem Bayerischen
Schulbuchverlag.
G3
Mathematik I. Abschnitt
mit Übungen
Ingenieur
Dr. Walter Schmidt
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15X mittwochs
18.00 bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 34.Lehrstoff:
Erweiterung des Buchstabenrechnens — Die Menge der
rationalen Zahlen - Lineare Funktionen - Lineare Gleichungen - Ungleichungen und deren Lösungsmengen —
Textgleichungen - Multiplikation algebraischer Summen.
Geometrische Grundkonstruktionen: Translation Drehung - Spiegelung
133[page 25]
Französisch
K302
Dagmar Hadzic
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X mittwochs
18.00	bis 19.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K303
Rolande Ruhrmann
Fürstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X mittwochs
19.00	bis 20.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K304
Marie-Claire Duval
Zentrum
Theresiengymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K305
Michel Favé
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X donnerstags
18.45 bis 20.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Sprachlaborübungen der Grundstufe II (45 Minuten)
Höchstens 24 Teilnehmer
Wir üben den Stoff der Grundstufe II, um Sprechgeläufigkeit, Wortschatz und Aussprache zu verbessern.
Hörern, die nur einen Abend in der Woche erübrigen
können, aber trotzdem intensiver lernen möchten, empfehlen wir die Kombination der Kures K 301 mit K 306 und
K 305 mit K 307
K306
Georges Cornilleau
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X dienstags
20.15 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 19.50
K307
Michel Favé
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X donnerstags
20.15 bis 21.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 20.Französisch Mittelstufe I
K308
Elisabeth Magana
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags und
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50zwelmal wöchentlich
Fortsetzung der Grundstufe ll/lll vom Sommer
Lehrbuch: Bauer-Trochu I, etwa Lektion 22-30 und
Bauer-Trochu II, etwa Lektion 1- 8
249[page 26]
Vorbereitung - Münchenkolleg
A 68	Deutsch
Lehrgang	Aufsatzlehre - Grammatik - Stilkunde - Schöne Literatur.
1. Abschnitt	Frühere Prüfungsaufgaben des Münchenkollegs werden
Dr. Hans Bestian	durchgearbeitet und besprochen.
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15X dienstags
17.45	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 56.A69
Englisch-Intensivkurs
Lohrgang
1. Abschnitt
Alois Zeitler
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
und 15 X donnerstags
17.45 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 80.Das Lehrbuch: Einführung in die Englische Sprache von
Eckermann-Piert wird erarbeitet: die Sprachkenntnisse
werden durch zusätzliche Übungen Diktate und Übersetzungen vertieft.
A 70
Mathematik-Intensivkurs
Lehrgang
1. Abschnitt
Realschuloberlehrer
Peter Landshamer
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
und 15 X mittwochs
17.45	bis 20.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 80.Die zwei Ausbildungsabschnitte bringen den gesamten
Lehrstoff, der für die Aufnahme an das Münchenkolleg
Voraussetzung ist. Das Augenmerk liegt neben der Vermittlung und Vertiefung von Kenntnissen Insbesondere
auf der Schulung des logischen Denkvermögens und der
Hinführung zur Problemanalyse anhand geeigneter Beispiele. Rechen- und Textaufgaben sowie geometrische
Konstruktionen werden in den Unterrichtsstunden behandelt und in Übungen, dio auf Wunsch korrigiert werden,
zur freiwilligen schriftlichen Bearbeitung angeboten.
Lehrbücher für beide Semester:
Weiß-Müller, Band I, Mathematisches Unterrichtswerk:
Rechnen, odor
Böhm-Carl-Huber, Band I, Mathematik, und
Band II, Algebra, Band 111, Geometrie.
Vorschlag für das Zusatzfach:
Für Prüflinge, die die „Mittlere Reife“ nicht besitzen,
besteht die Forderung, sich noch in einem Zusatzfach
prüfen zu lassen. Dieses kann unter den Schulfächern
gewählt werden. Wir schlagen zur Vorbereitung vor:
Kunstgeschichte
siehe A 52
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung zur Aufnahme am Münchenkolleg:
17.45 h
19.25 h
Mo
Englisch
Mathematik
DI
Deutsch
Deutsch
Mi
Mathematik
Do
Englisch
Sa
Kunstgesch.
35[page 27]
Kontaktstudium
Q 5
Personalführung und Führungspsychologie
Trainingsseminar
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. A. Sahm
Personalleiter, Lehrbeauftragter am Institut für
Ergonomie der
Technischen Universität
12 X 11/a Doppelstunden
dienstags
18.30	bis 20.45 Uhr
im TU-Neubau Luisen-/Ecke
Theresienstraße, Eingang 10
Hörsaal 2502
29. 9. bis 15. 12. 1970
Teilnahmegebühr DM 150.Höchstens 40 Teilnehmer
An praktischen Fällen aus dem Berufsleben, die zu analysieren, zu beurteilen und zu entscheiden sind, wird Führungsverhalten geübt. In Rollen- und Entscheidungsspielen
trainieren die Teilnehmer Urteils- und Entscheidungsvermögen, Anpassungsfähigkeit und soziale Sensibilität.
Das Verhaltenstralning umfaßt:
1.
Die Führungsfunktionen (Information, Delegation, Motivation und Kontrolle)
2.
Mitarbeiterentwicklung (Planung, Beurteilung, Bildung und
Förderung)
3.
Führungspsychologische Schwerpunkte (Gruppendynamik,
Konfliktlösung, persönliche Arbeitsmethodik und Mitarbeiterbetreuung)
Q 6
Halbleiterelektronik II
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Professor Dr. R. Müller
Diplom-Ingenieur
M. Bechteler
Diplom-Physiker B. Nitz
Institut für technische
Elektronik der
Technischen Universität
12 Doppelstunden
montags
18.30	bis 20.00 Uhr
im Seminarraum des
Instituts für technische
Elektronik der
Technischen Universität
Theresienstraße 90, Rückgebäude, 5. Stock
12.	10. 1970 bis 19. 1. 1971
Teilnahmegebühr DM 135.—
Höchstens 40 Teilnehmer
Der Lehrgang macht die Teilnehmer mit der modernen
Halbleitertechnik vertraut. Parallel zum erarbeiteten Stoff
werden ständig auschaullche Übungsbeispiele aus der
Praxis gemeinsam untersucht und berechnet.
Dieser Kurs führt die Einführungsvorlesung „Halbleltertechnik I" vom Frühjahr 1970 fort, setzt aber deren Besuch
nicht voraus: Die für das Verständnis notwendigen Grundlagen werden zunächst In konzentrierter Form wiederholt.
Sodann behandelt dieser Lehrabschnitt die heute technisch
bedeutenden Halbleiterbauelemente, ihre Wirkungsweise,
Kennlinien und Ersatzschaltbilder sowie die Technologie
ihrer Herstellung. Informationen über die Herstellung der
Halbleiterbauelemente ergänzen das Programm.
Q 7
Instrumentelle Analytik in der heutigen Chemie
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Diplom-Chemiker
G. Biedermann
Dr. P. Burkert
Dr. F. Lux
Dr. D. Nöthe
Dr. K. E. Schwarzhans
TU München
10 Doppelstunden
dienstags
19.00 bis 20.30 Uhr
im anorganisch-chemischen
Laboratorium der
Technischen Universität
Hörsaal 1923
Arcisstraße 21
13.	10. bis 15. 12. 1970
Teilnahmegebühr DM 105.(Gymnaslaîlehrern erstatten
Kultusministerium und
Schulreferat ■/» der Gebühr)
Höchstens 40 Teilnehmer
Ein Team von Spezialisten vermittelt in Vorlesungen und
Übungen moderne analytische Methoden an Beispielen aus
der anorganischen Chemie und der Biochemie. Jeder der
beteiligten Wissenschaftler führt die Kursteilnehmer In
seine spezielle Forschungsarbeit und deren Anwendungsmöglichkeiten ein.
Folgende Einzelthemen werden behandelt: Kernquadrupoleffekte und ihr Informationsgehalt In der Chemie - EPRSpektroskople in der Biochemie - Der Informationsgehalt
von KMR-Spektren anorganischer Verbindungen - Aktivierungsanalyse und ihre Anwendung zur Altersbestimmung von Kunstwerken - Die Bedeutung anorganischer
Komplexe In der Biochemie Dieser Kurs führt den Lehrgang „Allgemeine Chemie'' vom
Frühjahr 1970 fort, setzt aber dessen Besuch nicht voraus.
354
À[page 28]
Pädagogik
E 51	Temperamentbestimmung	und	deren Auswirkung
als Führungsgrundlage bei der Erziehung des Kindes
Vortragskurs
Charlotte Spitzenberger
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
6x mittwochs
19.00	Uhr
9. 12. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 11.Die Temperamentsbestimmung soll Ihnen helfen, ein
vertieftes Vertrauen zu Ihrem Kinde und dessen Eigenschaften zu finden. Die schon im Kleinkind entwickelten
Temperamente sollen aufmerksam verfolgt und ohne den
Versuch, dieselben auszugleichen, in die richtigen natürlichen Bahnen gelenkt werden. Viele grundlegende Fehler
werden in der Behandlung und Erziehung der Kinder dadurch begangen, daß man sie nicht wirklich kennt.
Kein Kind ist dem anderen gleich. Dennoch kann man mit
dem griechischen Arzt Hippokrates nach der Verlaufsform
der Gefühle und Willensvorgänge, der emotionalen
Grundbestimmtheit sowie der Erregbarkeit 4 typische
Temperamentsvorgänge feststellen:
Sanguiniker
Choleriker
Melancholiker
Phlegmatiker
Für den Erzieher ist es von Vorteil und Interessant zu wissen, welchem Temperament sein Kind nahesteht, damit
er zum Wohle des Kindes darauf Rücksicht nehmen kann.
E 52
Ein Kind muß neugierig sein
Vortragsreihe
mit Diskussion
Psychotherapeutin
Elisabeth von Kleist
Schwabing
Stadtbücherei Schwabing
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
4 X montags
20.00	Uhr
9. 11. bis 30. 11. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Die Bedeutung kindlicher Neugierde in den Entwicklungsphasen zwischen 0 und 6
Wann sind Kinder neugierig?
Was tun Eltern zur Förderung gesunden Erlebnisdranges
und der Entdeckung von Entwicklungsanreizen?
Der natürliche Zusammenhang von Neugierde und
Intelligenz
Spiel und Arbeit als Ausdruck von Lebens- und Gestaltungswillen im Vorschulalter
Die Welt unserer Kinder
Filmvorführungen	Wir halten die preisgekrönte Fernsehreihe „Welt unserer
mit Diskussion	Kinder l“ vom psychologischen und pädagogischen Aspekt
her für so wichtig und fruchtbar, daß wir fünf Filme ausgewählt haben, die wir zeigen und besprechen wollen.
Wer die Reihe bisher nicht gesehen hat, erhält so einen
Zugang zu ihr; wer sie bereits kennt, wird vielleicht die
Gelegenheit ergreifen, den einen oder anderen Film
nochmals zu sehen und die aufgeworfenen Fragen in der
Diskussion zu klären.
Die Reihe möchte die Beweggründe kindlichen Verhaltens
und die Bedürfnisse des Kindes von der Geburt bis zum
6. Lebensjahr verständlich machen. In den Filmen treten
keine Pädagogen, Psychologen oder andere Fachleute
auf, um über das Kind zu reden, sondern ständig begegnet
uns unmittelbar das Kind selbst, befinden wir uns mitten
in seiner Welt. Da die meisten seelischen Fehlhaltungen
erwachsener Menschen in frühkindlichen Erlebnissen
wurzeln, erleichtern die Filme auch das Verständnis von
Absonderlichkeiten und Hemmungen bei einem selbst
und den Mitmenschen.
Jeder Film dauert 30 Minuten. Zunächst erfolgt eine Einführung in die behandelte Problematik, dann wird der Film
119[page 29]
Gesellschaft und Staat
Dialog zwischen Christentum
und Marxismus	siehe	E15
C1 a
Vom Klassenkampf zur Sozialpartnerschaft?
Samstag-Arbeitstagung
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Leitung:
Herbert Ober
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Pavillon-Saal
Schwanthalerstraße 64
1 X samstags
9.00 bis 17.00 Uhr
20. Februar 1971
Gebührenfrei
im Anschluß an die vorhergehende Reihe.
C 2	Vom	Kommunistischen	Manifest zum
Godesberger Programm III
Arbeitskreis
Dr. Peter Kritzer
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
10 X mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
30. 9. bis 16. 12. 1970
Gebührenfrei
Der Begriff Sozialismus wird in Politik und Publizistik
oft fahrlässig, oft absichtlich so verwendet, als stehe sein
Inhalt ein für allemal unveränderlich fest. Zweck des
Arbeitskreises ist es daher, an Hand der verschiedenen
Programme und programmatischen Schriften die vielfältigen Erscheinungsformen des deutschen Sozialismus
in Geschichte und Gegenwart zu verdeutlichen.
Die beiden ersten Abschnitte des Arbeitskreises haben
bis zum Ende der Weimarer Republik geführt. In dem nun
bevorstehenden dritten Abschnitt soll vom Sozialismus
im geteilten Deutschland die Rede sein. Behandelt werden
die Programme von SPD, SED, KPD und zur Abrundung
das der DKP.
Wünsche der Teilnehmer zur Themenstellung werden
diskutiert und nach Möglichkeit berücksichtigt.
C3
Revolutionäre Denker
Vortragsreihe
mit Diskussion
Dr. Anton Mirko Koktanek
Schwabing
Hörsaal Schwlnd-Schule
Schwindstraße 19
3 X donnerstags
19.30 Uhr
14. 1. 1971 bis 28. 1. 1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
14. Januar
Georg Lukäcs
21. Januar
Herbert Marcuse
28. Januar
Ernst Bloch
Arbeit und Leben
Arbeitsgemeinschaft
Deutscher Gewerkschaftsbund Kreis München /
Münchner Volkshochschule
Geschäftsführende
Vorsitzende:
Hans Löwenstamm
Diplom-Politologe
Hans Llmmer
Arbeit und Leben will dem Einzelnen helfen, sich zu einer
Persönlichkeit zu bilden, die sich ihrer Pflichten und
Aufgaben, aber auch ihrer Rechte im Staat und in der
Gesellschaft bewußt Ist.
Arbeit und Leben Ist ein Bildungsprogramm; es wird von
der Arbeitsgemeinschaft DGB - Kreis München / Münchner Volkshochschule durchgeführt. Die Teilnahme an den
Kursen ist nicht von der Mitgliedschaft bei einer
Organisation abhängig.
Sämtliche Veranstaltungen von Arbeit und Leben sind gebührenfrei mit Ausnahme des einjährigen Grundlehrganges. Die Teilnahme an Wochenendkursen ist nur
aufgrund einer persönlichen Einladung möglich.
Siehe C 1, C 1a, C 2, C 4, C 5, C 6, C 7, C 7a, C 8,
C10, C 15, C 16, C 17, C 17a, C24, C27, C28
63[page 30]
Italienisch
Italienisch Oberstufe	
K404	
(nachmittags)	Fortgeschrlttene Konversation.
Dr. Elisa Rossaro	Lektüre von Zeitung.
Zentrum	
Volkshochschule	
im Haus der Begegnung	
Rumfordstraße 21	
15 X mittwochs	
14.00 bis 15.30 Uhr	
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	
DM 30.-	
K405	
Adelio Campostrini	Übersetzungs- und Wortschatzübungen, Lektüre
Neuhausen	Aufsätze und Nacherzählungen.
Alfons-Schule	Fortgeschrittene Konversation.
Alfonsstraße 8	
15 X dienstags	
17.45 bis 19.15 Uhr	
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	
DM 15.-	
Italienische	Handelskorrespondenz
K406	
Dr. Giogio Garise	Einführung in die italienische Handelssprache.
Zentrum	Übersetzung und Abfassung leichter Geschäftsbriefe.
Riemerschmid-	Vorausgesetzt werden gute Kenntnisse in Wortschatz
Handelsschule	und Grammatik.
Frauenstraße 19 15 X mittwochs 18.30 bis 20.00 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 30.-	Lehrmaterial ist im Kurs erhältlich.
Italienischer Sprachclub
K407
Livio Leghissa	Noi	parliamo	solo	Italiano.	Corso	di	cultura	generale.
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
19.30 bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.265[page 31]
Reisen
357[page 32]
Psychologie
Welt- und Menschenbilder — Voraussetzungen
der Menschenkenntnis
Arbeitskreis
Georg Stieberger
Unsere Menschenkenntnis ist nicht unabhängig von den
vorherrschenden Welt- und Menschenbildern. Dieser Kurs
will deshalb in Anknüpfung an die Reihen „Menschenkenntnis und Menschenbeurteilung" den Voraussetzungen,
den frühkindllchen, den umweit- und charakterbedingten
Abhängigkeiten unserer Welt- und Menschenbilder nachgehen. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Konsequenzen sich hieraus für das Schicksal des einzelnen
ergeben können.
Dieser Arbeitskreis soll mit Menschen durchgeführt werden, denen ihr Standort in unserer Gesellschaft nicht
gleichgültig ist und die ihrer eigenen und der Weltanschauung der anderen aufgeschlossen und kritisch gegenüberstehen.
E 26
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
10 X donnerstags
17.45 Uhr
24. 9. bis 3. 12. 1970
DM 15.E27
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
10x donnerstags
19.30 Uhr
24. 9. bis 3. 12. 1970
DM 15.Psychologie der menschlichen Begegnung II
Partnerschaft von Mann und Frau
Vortragsreihe
mit Diskussion
Petra Knapp
DM 21Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
In partnerschaftlichen Begegnungen wie Freundschaften
und Liebesbeziehungen verdichtet sich die Problematik
menschlichen Miteinanderseins. Die Vortragsreihe will aus
tiefenpsychologischer Sicht aufweisen, welche Bedingungen den Fehlformen und dem Scheitern partnerschaftlicher Begegnung zugrundeliegen, und welche Voraussetzungen für ein Gelingen der Gemeinschaft von Mann
und Frau notwendig sind.
29./30. September
Vom Wesen des Geschlechtes
6./7. Oktober
Sinnvolle und widersinnige Tabus
13./14. Oktober
Lust und Schuldgefühle
20./21. Oktober
Die psychologische Verschiedenheit von Mann und Frau
27./2S. Oktober
Das Gesetz der Wechselwirkung in menschlichen
Beziehungen
10./11. November
Neurotische Entwicklungen in der Liebesbeziehung
17./25. November
Fragen der Partnerwahl
24. November/2. Dezember
Angst vor der Bindung
1.19. Dezember
Traum, Täuschung und Ausschau nach Vollkommenheit
15./16. Dezember
Unpersönliche und personale Geschlechtlichkeit
12./13. Januar
Die Ehe als psychologische Beziehung
19./20. Januar
Alltagsprobleme des Zusammenlebens
26.127. Januar
Langeweile, Spannungen und Abwechslungsbedürfnis
273. Februar
Das Fruchtbare an der Enttäuschung
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich
110[page 33]
Französisch
Französisch Grundstufe 1	
dreimal wöchentlich	
K262	
3 X wöchentlich	Höchstens 24 Teilnehmer
Manfred Götz	Anmeldung nur Rindermarkt 3-4/III. Stock
Zentrum	(Kustermann-Haus)
Lulsen-Gewerbeschule	Audio-visuelle Methode mit Sprachlabor
Luisenstraße 11	„Voix et Images de France" (VIF) siehe Seite 241
15 X montags und	für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse.
15 X donnerstags	Lehrgangsdauer ca. 1'/: Jahre.
19.30 bis 21.00 Uhr	Die regelmäßige Teilnahme am 3maligen Unterricht in
und	der Woche ist unerläßlich. Hausaufgaben entfallen.
Zentrum	Das Lehrbuch wird im Kurs verkauft.
Luisen-Gymnasium	
Luisenstraße 9	
15 X mittwochs	
19.30 bis 21.00 Uhr	
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	
DM 117.—	
Teilzahlungsmöglichkeit	
Französisch Grundstufe 1	
zweimal wöchentlich	
K263	
2 X wöchentlich	Höchstens 24 Teilnehmer
Dagmar Hadzlc	Anmeldung nur Rindermarkt 3-4/III. Stock
Zentrum	(Kustermann-Haus)
Luisen-Gewerbeschule	Audio-visuelle Methode
15 X montags und	„Voix et Images de France" (VIF) siehe Seite 241 für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse.
15 X donnerstags	
17.45 bis 19.15 Uhr	Lehrgangsdauer ca. 2-2'A Jahre.
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	Die regelmäßige Teilnahme am 2mallgen Unterricht in
DM 78.—	der Woche Ist unerläßlich. Hausaufgaben entfallen.
Teilzahlungsmöglichkeit	Das Lehrbuch wird im Kurs verkauft.
K264	
2 X wöchentlich Marlies Paffenholz Schwabing Amalien-Schule Amalienstraße 36 15 X dienstags und 15 X donnerstags 18.30 bis 20.00 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 50.-	Lehrbuch: Bauer-Trochu, Lektion 1-15
Zum Tag der offenen Tür	
Vorführung	führt die Münchner Volkshochschule einen audlo-visuellen
Manfred Götz	Französisch-Unterrlcht In Ihrem Sprachlabor vor.
Innenstadt-Ost	
St.-Anna-Gymnasium	
St.-Anna-Straße 20	
Samstag	
10. Oktober 1970	
9.30 bis 11.00 Uhr	
	244[page 34]
Vorbereitung - Abitur
A 85
Mathematik-Intensivkurs
Lehrgang
4. Abschnitt
Studienrat
Jürgen Lottermoser
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15x montags und
15X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 66.Lehrbücher:
Wörle-Kratz-Keil, Infinitesimalrechnung;
Honsberg, Vektorielle analytische Geometrie.
Lehrstoff:
Infinitesimalrechnung; Trigonometrische Funktionen,
die Umkehrfunktion, die Arcusfunktionen.
Analytische Geometrie: Gleichungen der Kegelschnitte,
Kegelschnittstangenten.
A 86
Physik
Lehrgang
4. Abschnitt
Studienrat
Kurt Großhauser
Zentrum
Lulsen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25	bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Lehrbuch:
A. Hammer, Physik Oberstufe 2 und 3.
Lehrstoff:
Elektrischer Schwingkreis, elektromagnetische Wellen,
Wellencharakter des Lichts, Farbe und Frequenz,
elektromagnetisches Spektrum.
Kinetische Gastheorie: Modell des Idealen Gases,
Energie und Temperatur.
Elektron: Elementarladung, spez. Ladung, Masse.
Masse und Energie: Einsteinsche Beziehung.
Lichtelektrischer Effekt: Lichtquant, Plancksches
Wirkungsquantum.
Materiewellen: Dualismus Welle-Teilchen.
Radioaktivität: Natürliche rad. Strahlung, Zerfallsgesetz,
Absorption rad. Strahlung.
A 87	Chemie
Lehrgang	Kohlenwasserstoffe (Fortsetzung) - Einfache sauerstoff4. Abschnitt	haltige Verbindungen — Carbonsäuren - Stickstoffhaltige
Dr. Erwin Eigner	Verbindungen - Farbstoffe - Hochmolekulare Stoffe.
Innenstadt Ost
Wllhelmsgymnaslum
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.A88
Latein-Intensivkurs
Lehrgang
4. Abschnitt
Dr. Richard Brunner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags und
15 X freitags
17.45	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 66.Lektüre Caesar (de bello Gallico - Fortsetzung),
Sallust, LIvius.
Texte: Caesar, de bello Galileo;
Römisches Erbe, Bayerischer Schulbuchverlag.
41[page 35]
Mode
Mode
Falls kein anderer Hinweis:
Einschreibungen für die Kurse M 5 bis M 40 nur in der
Verwaltungsstelle der Münchner Volkshochschule,
Rindermarkt 3—4, III. Stock (Kustermann-Haus) oder bei
den Informationsabenden möglich.
M 5	Modezeichnen
Lehr- und Übungskurs
Jahreslehrgang
1. Lehrabschnitt
Anita Schücke
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
13X mittwochs
18.15 bis 20.15 Uhr
7. 10 1970 bis 3. 2. 1971
DM 36.50
Besser haushalten, besser leben —
je umsichtiger der Einkauf
je erfahrener die Hausfrau
desto moderner der Haushalt
das abc der Hausfrau
Ihr Fachblatt — will Ihnen dabei helfen.
Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift behandelt alle
aktuellen Themen der zeitgenössischen Haushaltsführung
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Nach einer einfachen Methode wird gelehrt eine Modefigur zu zeichnen, in diese Figur Bewegung zu bringen
und sie modisch auszustatten. Im weiteren Verlauf wird die
graphische Gestaltung von Figurinen in verschiedenen
Haltungen geübt.
Der Kurs wird im Frühjahrssemester 1971 fortgesetzt.
310[page 36]
Mitarbeiterverzeichnis
Cano, Marc H 12
Castro, Carlos Aûz
K 462
K 466
Chaussy, Ulrich
07
Cords, Peter L 13
Cornilleau, Goorges
K 283
K 301
K 306
K 317
K 324
K 497
K 498
Crone, Joachim A 75
Cullin, Michel C 1
C 19
H 12
Dahlmann-Stolzenbach,
Gertrud H 6
Daischl, Waldemar
09
Daub, Detlev L 28
Daubner, Hans A 22
A 25
Davidson, Pamela
K 207
Dawson, Bernard
K 156
K 218
K 224
K 227
K 230
Deussen, Dr. P. Q2
Dieck, Dr. Walter
A 203
C 31
Diemer, Gebhardt
A 137
bis A 142
Dietsche, P. Bernward
E 12
Dirscherl, Dr. Josef Franz
C 30
Dmoch, Norbert
G 22
Dobler, Berta J 77
Donath, Elisabeth **'
K 192
K 208
K 223
K 232
Donnenberg, Heinrich
D 15
Dorn, Ingeborg A 20
A 48
Dorn, Theodor A 1
A 23
Drlessen, Else J 45
Diick, Dr. Hans-Udo
A 82
A 83
A 84
Dulong, Irmela
Dorothea von K 14
Duval, Marie Claire
K 274
K 304
K 333
Dzlallas, Dr. Paul
G 35
Eberl, Bruno L 42
Edenholer, Hans
A 78
A 79
A 89
A 90
Ehrenberg, Dr. Wolfgang
E 9
Eicke, Dr. Dieter
E 49
Eickel, Dr. J. Q2
Eigner, Dr. Erwin
A 76
A 87
Einstein, Siegfried
Seite 157
Eiselo, Antmar H 18
J 53
J 54
Seite 161
Elvers, Dr. Gerd
C 26
C 27
C 28
Enderle, Hans-Ludwig
H 1
Engelhardt, Erhard
G 5
Engstier, Ludwig
J 34
J 35
J 36
J 52
Eska, Barbara J 72
Everding, August
H 15
Ewig, Steffen H 3
Seite 156
Fabian, Gabriele
N 4
N 5
N 6
N 7
Fabry, Werner A 10
G 2
Farr, Alan K118
K 162
Fast-Wengenmayr,
Dr. Annemarie H 33
Favé, Michel K 275
K 284
K 288
K 296
K 305
K 307
K 312
Feil, Dr. Wilholm
G 28
G 29
G 30
G 31
Feilmeier, Dr. M.
Q 3
Fellner, Magdalena
L 50
Fergusson, Susan
K 490
Fiedler, Otto J 60
Fiedler, Stefanie
A 52
A 64
K 19
K 23
Fischer,	Alexander
	L 25
Fischer,	Georg *
Fischer,	Hans J 1
	J 2
	J 3
Fischer,	Hans Joachim
	C 31
Fischer,	Marian K 493
Fischer,	Dr. Wolfgang
E 49
Seite 368
Förster, Joy K 20
K 25
K 99
K 137
Franke, Hildegard
M 16
M 37
Frankenberg, Günter
K 173
K 184
Frankenberg-Whitney,
Claudia	K 231
Frantz, Friedl K 89
K 95
K 120
K 149
K 151
K 180
K 219
K 228
Fraunhofer, Hedda-Maria
Seite 10
Seite 53
Seite 368
Friedrich, Werner
J 18
J 19
Fritsch, Dr. G. Q 1
Fritz, Helmut A 18
Frilzsche, Eberhard
J 83
J 84
Froscher, George
J 21
Fuchs, Dorina J 69
Fuchs, Eduard K 429
K 430
Fuchs, Dr. Josef
A 137
bis A 142
E 57
Seite 10
Seite 53
Seite 105
Seite 369
Fuchs, Reinhilde
M 48
Gabb, Elisabeth
L 30
bis L 41
Gallas, Klaus **
Gampenrleder, Gertraud
K 75
K 206
Ganser, Dr. Karl
C 12
C 13
C 14
Garise, Dr. Giorgio
K 376
K 388
K 406
Gebrath, Armin L 23
Geer, Kraft O 7
Geißler, Dr. Heinrich
A 45
Geissler, Richard
K 351
K 354
Gerbes-Llebau, Helga
N 33
N 34
N 35
N 36
N 37
N 38
Gessner, Dr. P. Q 4
Gestelra, Francisco
K 57
391[page 37]
Kunstverständnis
und Kunstgeschichte
149[page 38]
Studientechnik
Fortsetzung	?..
von B 2	Recht	und	Gesetz (Art. 20 Grundgesetz)
3.
Recht und Ordnung
4.
Recht, Pflicht und Interesse
5.
Die ethisch-kritische Methode
6.
Analytische Prinzipien der Rechts- und Pflichtenlehre
7.
Synthetische Prinzipien
8.
Recht und Macht, Recht und Wille, Recht und Befehl
9.
Recht, Rechtsüberzeugung und Faktizität
10.
Das allgemeine Sittengesetz und unveräußerliche Rechte
Literatur:
Nelson, L., Ethik und Pädagogik
Nelson, L., Rechtslehre und Politik
Einführung in die Konfliktpsychologie siehe E18
B 3
Lernen — in Zukunft besser
Arbeitskreis
Dr. Panos Xochellis
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
11 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 14. 12. 1970
DM 16.50
Seit alters her bemüht man sich, Lernen zu erleichtern,
Behaltenkönnen zu verbessern und geistige Arbeit überhaupt sinnvoller zu gestalten. Dieser Kurs will dazu beitragen, grundlegende Einsichten der modernen Lernpsychologie in leicht verständlicher Weise zu vermitteln
und daraus Folgerungen für sinnvolles Lernen zu ziehen.
Der Arbeitskreis umfaßt Vortrag, Diskussion und Beispiele
in Form von Kurzreferaten der Teilnehmer zur Übung.
Themenkreise:
1.
Was ist Lernen? — Die Bedeutung des Lernens für den
Menschen - Der Lernvorgang - Einprägen, Behalten, Vergessen - Das Gedächtnis - Voraussetzungen der Lernbereitschaft und Lernleistung - Praktische Hinweise Programmiertes Lernen - Lernschwierigkeiten.
2.
Das Studium der Literatur (Wie lese ich ein Buch?): Diagonales, studierendes und dynamisches Lesen. Die Bibliotheken und ihre Benützung.
3.
Das Anfertigen von schriftlichen Arbeiten.
4.
Wissenschaftliches Arbeiten und wissenschaftliche
Methoden.
57[page 39]
Chemie
G 31
Grundlagen der organischen Chemie
Vortragskurs
mit Vorweisung
von Präparaten
Dr. Ing. Wilhelm Feil
Westend
Guldein-Schule
Guldelnstraße 27
15X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Lehrstoff:
1.
Alipathlsche Verbindungen
Erdöl und seine Aufarbeitung - Künstliche Herstellung
von Benzin - Kohlenwasserstoffe und Derivate davon Alkoholische Gärung und alkoholische Getränke - Fettsäuren - Seifen - Kohlehydrate, Fette und Eiweiße
und ihre Bedeutung als Nährmittel - Verdauung und
Fermente
2.
Aromatische Verbindungen
Benzol, Naphthalin und ihre Derivate - Natürliche und
synthetische Fasern - Farbstoffe und Färberei
3.
Vitamine und Hormone
G 32
Wie arbeitet heute die Großchemie? II
Vortragskurs	Verfahren der organischen Chemie
mit Lichtbildern	Dieser Vortragskurs gibt einen Einblick in die wichtigsten
und Aussprache	großtechnischen Verfahren in der organischen Chemie,
Diplom-Chemiker	nachdem die Verfahren der anorganischen Chemie im
Dr. Dietrich Ross	Herbst 1969 behandelt wurden. Wir erkennen In diesem
Schwabing	Kurs, In welch großem Umfang wir heute die Produkte der
Amalien-Schule	zu besprechenden Verfahren unbewußt verbrauchen.
Amalienstraße 36	Aus diesem Gesichtspunkt Ist der Kurs für jedermann
6x mittwochs	interessant.
19.30 bis 21.00 Uhr	23. September
23. 9. bis 28. 10. 1970	Verarbeitung des natürlichen Erdöls - Petrochemie
DM 9.-	30. September
Acetylen gestern und heute: Essigsäure, Methanol,
Äthanol, Halogenkohlenwasserstoffe
7. Oktober
Chemie der Steinkohle, Benzol und Folgeprodukte
14. Oktober
Fette, Seifen, Glyzerin, moderne Waschmittel
21. Oktober
Alkohol durch Gärung, Brauerei, Milch, Zellulose
und Papier
28. Oktober
Kunststoffe, ein kurzer Überblick
Ein Besuch des Deutschen Museums und eventuell
eine Betriebsbesichtigung sind vorgesehen.
Hugendubel
AM SALVATORPIATZ
München 1,
Salvatorplatz 2, Tel. 22 66 46
Pasing,
Bäckerstraße 3
München 19,
Nymphenburger
Straße 188
Fürstenried,
Sparkassenhochhaus
Straße der Bücher Lerchenau,
Lassallestraße 97
144[page 40]
Vorbereitung — Abitur / Telekolleg
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf das Externe Abitur 1971
Mo
17.45 h	Französisch
Latein
19.25 h	Mathematik
Di
Deutsch
Deutsche Mathematik
I iteraturg.
Geschichte/
Sozialkundo
Mi
Englisch
Do
Chemie
Erdkunde
Biologie
Fr
Französisch
Latein
Physik
All
Begleitunterricht zu Fernkursen
a)
Telekolleg
Das Telekolleg führt in zweieinhalb Jahren zur Fachschulreife (Form A). Die hier angebotenen Kurse Stollen einen
Zusatzunterricht zu den einzelnen Fächern des Telekollegs
dar (Form B). Interessenten wenden sich bitte zuerst
an den Bayerischen Rundfunk. Das schriftliche Begleitmaterial kostet für Teilnehmer der Form A im Trimester
DM 16.50, für Teilnehmer, die sich nur für einzelne Fächer
interessieren (Form B und C) pro Fach und Lerntrimester
DM 7.—. An der Münchner Volkshochschule besteht die
Möglichkeit, das Gesehene aufzuarbeiten und sich die
Aufgaben korrigieren zu lassen. Diese Kurse sind auch
als Nachhilfeunterricht bestens geeignet.
Im Fach Englisch können Sie durch das Telekolleg und
die Volkshochschule das einheitlich in der Bundesrepublik
eingeführte „Volkshochschul-Zertifikat" erwerben.
Nähere Auskünfte erhalten Sie von Dr. Karlheinz Mahr
oder Edeltraut Herrmann, Telefon 29 44 79.
Die Kursgebühren sind schon ermäßigt. Eine weitere
Ermäßigung ist nicht möglich.
Fachkurso des Telekollegs
Fortsetzung der im Januar begonnenen Kurse.
6. Abschnitt
Englisch
A 95
A 96
Telekollog
6. Abschnitt
Gertrud Altmann
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X donnerstags
19.55 bis 20.55 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.A97
Telekolleg
6. Abschnitt
Gertrud Altmann
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X freitags
19.30 bis 20.30 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 22.G. Abschnitt
Gerhard Schmitt
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.Telekolleg
C A knaUai 1
43[page 41]
Umgangsformen und Gastlichkeit
M 54
Gäste haben — Feste feiern
Arbeitskreis
Edda Meyer-Berkhout
Innenstadt Nord
Private Höhere Wirtschaftsfachschule
Dr. Häusler
Ludwigstraße 8
5x dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
13. 10. bis 17. 11.1970
DM 20.einschließlich Unkosten
für Kostproben
Für Damen und Herren, mit praktischen Übungen, kleinen
Kostproben und Vorführung von Lichtbildern (kein Kochkurs). Berücksichtigung persönlicher Wünsche.
Tischdekorationen
Konventionell oder modern - Material- und Farbwahl Dekorationsideen - Blumenstecken - Serviettenfalten
Nette Bewirtung
Anregungen für unkomplizierte Gastlichkeit - Grillparties
- Kalte Büfetts - Flambierte Gerichte
Getränketips
Gläser und Getränke - Bowlen - Heiße Getränke Cocktails
Gute Unterhaltung
Anregungen für Unterhaltung - Gesellschaftsspiele für
groß und klein - Kindergeburtstage
Gute Umgangsformen — Ein Weg zum Erfolg
Arbeitskreis	Für Damen und Herren, mit praktischen Übungen.
Agnes Maria Prollius	Benehmen als Gastgeber und Gast
Große und kleine Einladungen - Familienfeiern und
Festlichkeiten - Die Unterhaltung
Grüßen und Begrüßen
Vorstellen - Anwendung von Titeln - Die Kleidung
bei verschiedenen Anlässen
Tischsitten
Große und kleine Essen - Sitzordnung - Tischdecken
und Tischdekorationen - Anwendung von Bestecken,
Tellern und Gläsern — Wie Ißt man bestimmte Gerichte? —
Das Servieren und Einschenken
Richtiges Verhalten Im öffentlichen Leben
Im Beruf - Auf der Straße - Im Fahrzeug - Im Restaurant - Im Kino, Theater und Konzert - Beim Tanz Bei Behörden - Vor Gericht usw.
M 55
Laim
Firma Wamsler
Landsberger Straße 372
5 X montags
18.00 bis 19.30 Uhr
5. 10. bis 9. 11. 1970
DM 23.einschlleßlich Unkosten
für Mahlzeiten
M56
Laim
Firma Wamsler
Landsberger Straße 372
5x montags
19.45 bis 21.15 Uhr
5. 10. bis 9. 11. 1970
DM 23.einschließlich Unkosten
für Mahlzeiten
M 57
Gute Umgangsformen Im Büro
Arbeitskreis
Agnes Maria Prollius
Laim
Firma Wamsler
Landsberger Straße 372
5 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
5. 11. bis 3. 12. 1970
DM 23.einschließlich Unkosten
für Mahlzeiten
Für Sekretärinnen und Sekretäre, mit praktischen
Beispielen.
Wie benimmt sich die Sekretärin, der Sekretär, im Beruf,
in der Öffentlichkeit, am Telefon? - Richtige Kleidung,
auch bei Festlichkeiten - Sicheres Auftreten - Verhalten
bei Tisch — Anordnen von Bestecken, Gläsern usw. —
Richtiges Vorstellon - Titel und Anreden - Verhalten auf
Geschäftsreisen - Vorbereitung von Konferenzen
und Tagungen
320[page 42]
Arbeit und Leben-Studlenkrels
A 202 Arbeit und Leben-Studienkreis
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Schwanthalerstraße 64
Leitung:
Dr. Werner Röder
Vorgesehene Referenten:
Diplom-Psychologe
Dietrich Hesse
Diplom-Volkswirt
Volker Riegger
Adolf Schmitt
Dr. Hartmut Schrenk
Gesamtdauer:
Oktober 1970 bis Juni 1971
Teil I:
7. 10. bis 13.12.1970
Tell II:
16. 1. bis 10. 3.1971
Teil III:
20. 3. bis 27. 6. 1971
Vorgesehen sind:
12X mittwochs
18.30 bis 21.00 Uhr
6x samstags
Arbeitstagungen
14.00 bis 19.00 Uhr
2 Wochenendseminare
Die genauen Termine:
Abendveranstaltungen
im Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer 1117
Haus III
Schwanthalerstraße 64
7. 10., 21. 10., 25. 11.
und 2. 12. 1970
27. 1., 3. 2., 24. 2., 24. 3.,
7. 4., 5. 5. und 26. 5.1971
Arbeitstagungen
im Gewerkschaftshaus
Jugend-Raum
Karl von Ossletzki
Schwanthalerstraße 64
7. 11. 1970, 16. 1., 20. 2.,
20. 3., 24. 4. und 5. 6.1971
Wochenendseminare
12./13. 12. 1970 und
24-/25. 7. 1971
Ort wird noch festgelegt
Der Studionkreis beginnt im Herbst 1970 und gibt Arbeitern
und Angestellten die Möglichkeit einer Intensiven Beschäftigung mit typischen Problemen des persönlichen
Lebensbereiches, der Politik, der Wirtschaft und der
Gesellschaft.
Für die Arbeit innerhalb einer Gruppe von höchstens
25 Teilnehmern sind Grundkenntnisse und die Fähigkeit
selbständiger Meinungsbildung notwendig, wie man sie
sich im Arbeit-und-Leben-Grundlehrgang aneignen kann.
Es sind selbstverständlich aber auch Teilnehmer willkommen, die sich diese Grundlagen auf andere Weise
erworben haben. Eines der wesentlichen Ziele des Studienkreises ist es, durch gemeinschaftliche Arbeit sich in
unserer komplizierten sozialen, kulturellen und technischen
Umwelt zurechtzufinden. Dazu gehören die Bereitschaft
jedes Teilnehmers zu kritischer Überprüfung auch seiner
eigenen Meinung durch sorgfältige Abwägung aller Im
Studienkreis geäußerten Argumente zu dem jeweils zur
Debatte stehenden Problem und die Lektüre von Sachliteratur. Folgende Themenkreise sind vorgesehen:
I.
Methodik des geistigen Arbeitens:
mündliche und schriftliche Übungen.
Probleme der Selbstbestimmung:
Familie, Betrieb, Gesellschaft.
Soziale, politische, wirtschaftliche und technische
Entwicklung:
Tendenzen und Möglichkeiten.
Ausführliche Informationen erhalten Sie auf Wunsch in den
nächsten Wochen von dem Büro Arbeit und Leben,
München 2, Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83.
Anmeldungen richten Sie bitte an die gleiche Adresse.
Der Unkosten-Beitrag für den Arbelt-und-Leben-Studlenkreis beträgt DM 65.-. Es wird erwartet, daß die Teilnehmer die für den Studienkreis nötige Literatur
sich selbst anschaffen. Die zusätzlichen Kosten werden
voraussichtlich am Ende des Kurses den Betrag von
DM 50.- nicht überstiegen haben.
48[page 43]
Sprecherziehung
Die freie Rede I
Lehr- und Übungskurs	Gerade	heute ist die Fähigkeit, sich in freier Rede geEdeltraud Mertel	wandt,	geformt, verständlich und zugleich auch sprachlich einwandfrei auszudrücken, von ausschlaggebender
Bedeutung,
Es wäre ein verhängnisvoller Irrtum anzunehmen, daß
diese Forderung nur an Menschen in besonders exponierten Positionen gestellt würde - im Gegenteil: nahezu
in jedem Beruf ist zumindest der Dialog eine Notwendigkeit, und bereits dieser gehört ja In das Gebiet „Freie
Rede“.
Wird diese Fähigkeit systematisch herangebildet und
gepflegt, dann werden ihre Auswirkungen auf das gesamte
psychische und physische Befinden des Menschen spürbar, Es hilft erheblich, Hemmungen zu überwinden,
wenn man sich sprachlich souverän auszudrücken
vermag.
Mit Übungen vielfältiger Art soll dieses Ziel erreicht
werden.
K15
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15X dienstags
17.30	bis 19.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.Höchstens 15 Teilnehmer
K16
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straßo 22
15 X dienstags
19.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.Höchstens 15 Teilnehmer
K17
Die freie Rede II
Lehr- und Übungskurs
Edeltraud Mertel
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15 X montags
17.30	bis 19.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.Höchstens 15 Teilnehmer
Das Gebiet „Freie Rede" Ist so weit gesteckt, daß die
Beschäftigung mit diesem Problem immer neue Möglichkeiten und Aspekte erstehen läßt.
In diesem Kurs sollen die Fähigkeiten und Erkenntnisse,
die der Hörer sich im Grundkurs „Die Freie Rede Teil I“ erworben hat, systematisch weltergeblldet werden.
Durch Ausweitung sowohl der Themenstellung aus den
verschiedensten Gebieten als auch des geistigen Gehalts
wird eine umfassende und souveräne Beherrschung der
äußeren Form angestrebt — Ziel also ist die Rednerßersönlichkeit.
eben den stilistischen werden auch sprachtechnlsche
Probleme mit einbezogen.
Teilnahme an den vorangegangenen Kursen nicht unbedingt erforderlich.
K18
Sprecherziehung für Sprachgehemmte
Praktische Übungen
Anna Lange
Schwabing
Amallen-Schule
Amalienstraße 36
15x montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.Aufgabe dieses Kurses ist es nicht in erster Linie, Redner
oder Rezitatoren heranzubilden, sondern Menschen,
die im Berufs- und Privatleben unter gewissen Sprachhemmungen und -Störungen leiden, behilflich zu sein,
diese Hemmungen zu vermindern und zu überwinden.
204[page 44]
Schwedisch / Serbokroatisch
Schwedisch
Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben.
K448
Grundstufe I
Ruth Maj-Britt Schemann
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X dienstags
18 00 bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
OM 42.K449
Grundstufe l/ll
Ruth Maj-Britt Schemann
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X montags
18.00	bis 19.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.K450
Grundstufe II
Ruth Maj-Britt Schemann
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.K451
Mittelstufe I
Sonja Krämer
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.K452
Mittelstufe II
Sonja Krämer
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 32.Serbokroatisch
Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben
K453
Anfänger
Vladislav Lazarevic
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K454
Fortgeschrittene I
Vladislav Lazarevic
Schwabing
Oskar-von-MlllerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K455
Fortgeschrittene II
Vladislav Lazarevic
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.275[page 45]
Englisch
K145
Bronwen Bradshaw (HM)
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.9.	1970 bis 1.2. 1971
DM 30.K146
Henry Schlml (HM)
Hasenbergl
Eduard-Spranger-Schule
Eduard-Spranger-Straße 17
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.9.	1970 bis 1.2. 1971
DM 30K147
Mechthild Jax (HM)
Bogenhausen
Stuntz-Schule
Stuntzstraße 55
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K148
Wolfgang R. Schropp (HM)
Zentrum
Theresiengymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K149
Friedl Frantz (HM)
Schwabing
Amalienstraße 36
Amalienplatz 36
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K150
Michaela Nierhaus (HM)
Fürstenried West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
29. 9. 1970 bis 9. 2. 1971
DM 30.K151
Friedl Frantz (HM)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
17.45	bis 19.25 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K152
Wolfgang Ossiander (HM)
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K153
Ute List (HM)
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K154
Hildegard Schmalix (HM)
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K155
Renate Schmidt, M.A. (HM)
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15 X mittwochs
18.00	bis 19.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K156
Bernard Dawson (EP)
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K157
Ilse Menzel (EP)
Waldtrudering
Schule an der
Turnerstraße 46
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K158
Hildegard Schmallx (HM)
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K159
Horst Wiedemann (HM)
Laim
Schrobenhausener-Schule
Schrobenhausener Straße 15
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Vom Lesen werden Weise weiser
Ins Rathaus geh'zum Bücher-Kaiser!
CHR. KAISER BUCHHANDLUNG • MARIENPLATZ 8 ■ TEL. 22 34 41
223[page 46]
Chinesisch / Englisch
K 71
(Anfänger)
Nadia Banholzer
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
19.00 bis 20.30 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.mit Sprachlabor
K72
(Fortgeschrittene)
Nadia Banholzer
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
17.30 bis 19.00 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.mit Sprachlabor
Dichtung der Welt —
gestern und heute	siehe	H14
Englisch
Ab September dieses Jahres unterrichten wir nicht mehr
In Trimestern, sondern In Semestern (zwei Lehrabschnitte
im Jahr mit Je 15 Unterrichtswochen).
Gleichzeitig wurden die einzelnen Stufenbezeichnungen
geändert:
Erstes Lernjahr:
Grundstufe I)
Grundstufe II)
bisher Grundstufe I bis
Zweites Lernjahr:
Mittelstufe I)
Mittelstufe II)
Drittes Lernjahr:
Mittelstufe III)
Mittelstufe IV)
Damit Sie Ihren Kurs leichter finden können:
bisher Mittelstufe I bis III
bisher Oberstufe I bis ill
bisherige Stufe:
Grundstufe I
Grundstufe II
Grundstufe III
Mittelstufe I
Mittelstufe II
Mittelstufe III
Oberstufe I
Oberstufe II
Oberstufe III
Oberstufe IV
Intensivkurve:
bisherige Stufe
Grundstufe l/ll
Grundstufe III
Mittelstufe I
Mittelstufe ll/lll
Oberstufe l/ll
Oberstufe lll/IV
neue Stufe:
Grundstufe l/ll
Grundstufe II
Mittelstufe I
Mittelstufe l/ll
Mittelstufe II
Mittelstufe III
Mittelstufe lll/IV
Mittelstufe IV
Oberstufe I
Oberstufe l/ll
neue Stufe:
Grundstufe Il/Mittelstufe I
Mittelstufe l/ll
Mittelstufe lll/IV
Mittelstufe IV/Oberstufe I
Oberstufe l/ll
215[page 47]
Gymnastik
richtiges Atmen, richtigen Bewegungsansatz und -ablauf,
rationelle Muskelarbeit — Beschwingte Heiterkeit
durch körperliche und seelische Entspannung - Haltungsund Bewegungskorrekturen - Muskeltraining zur Kräftigung des Körpers und zur Verbesserung der Körperformen
— Elastizitäts- und Geschicklichkeitsübungen
N17
Ella Sinz
Innenstadt
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15x montags
17.50 bis 19.20 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.ünd ein kleiner
Musikbeitrag
N18
Ella Sinz
Innenstadt
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.und ein kleiner
Musikbeitrag
Musische Gymnastik
Die musische Gymnastik ist ein notwendiger Ausgleich
für die Entwicklung von Körper, Seele und Geist in
unserem technisch betonten Zeitalter; sie entfaltet
schöpferische Kräfte und führt zu gelöster Bewegung und
Lebensäußerung.
Bei der musischen Gymnastik werden gesundheitsfördernde Übungen so eingekleldet, daß der Teilnehmer
in der Freude an der Bewegung die Zweckrichtung der
Gymnastik vergißt.
N19
Ella Sinz
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15X mittwochs
17.50 bis 19.20 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27und ein kleiner
Musikbeitrag
N20
Ella Sinz
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27.und ein kleiner
Musikbeitrag
Medau-Gymnastik
Grundformen der Bewegung - Bewegungsentwicklung Bewegung mit Geräten - Bewegungsgestaltung - Spiel.
Organgymnastik - Richtigstellung und Intensivierung
des Atems, dadurch Anregung von Kreislauf, Stoffwechsel
und Muskeltätigkeit.
Rhythmischer Bewegungsablauf unter besonderer Berücksichtigung von Haltung und anmutiger Bewegung.
N21
Helga Liebisch
|nnenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.N 22
Helga Liebisch
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X montags
19.20 bis 20.50 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.N23
Almut Oelwein
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.327[page 48]
Mitarbeiterverzeichnis
K 457
K 471
Geyer, Wulf D 16
K 341
K 439
Seite 361
Giebe, Klaus A 8
Gilbhard, Hermann
C 6
Gilde, Cathérine
K 336
K 435
K 437
K 444
K 446
K 447
Glaser, Fritz G 20
Glich, Werner J 39
Gmeinwieser, Hans
C 5
Gmelin, Dorothea
J 20
Gnadl, Elisabeth
L 56
Godin, Cordula von
K 172
K 238
Gößwein, Anton
A 74
Götz, Manfred **
K 262
K 325
K 332
Götz-Salabert, Claude
K 291
K 297
K 327
K 331
K 339
Goldner, Hans B 4
Goldschmitt, Karl
C 31
Gottmann, Günter
E 49
Gradenwitz, Dr. Peter
Seite 170
Graß, Josef ■’ L 30
bis L 41
L 52
Grebmeier, Maria
L 30
bis L 41
Grimm, Emmi L 51
Grimm-Horwath, Viola
K 482
K 483
K 484
Großhauser, Kurt
A 86
Gruber, Thea M 7
M 14
Gründel, Dr. Johannes
E 49
Gruffydd, Peter M.
K 229
K 256
K 257
Grummes, Ulrich
E 6
E 7
H 7
H 8
K 412
K 414
K 420
Grundier, Marianne
A2
A 31
Grüner, Mathilde
M 23
Grymer, Herbert
08
Seite 337
Seite 366
Gschrey, Dietmar *
Guth, Liselotte Seite 92
Haas, Dr. J. Q 1
Hacke, Sigrid N 39
Haderlein, Dr. Peter
K 26
Hadzic, Dagmar
K 263
K 302
K 342
Härtl, Eugen W. Max
J 56
Häublein, Gernot "
Häusler, Heinrich
J 62
Haferkamp, Sieglinde
K 266
K 326
K 334
Hagedorn, Alfried
J 32
Hahn, Else K 106
K 211
K 214
K 221
K 242
K 243
Halfbrodt, Dorothee
K 105
Hammann, Friedrich
K 111
Hammel, Rosa K 216
Hampe, Monika
L 22
Hart, Anneliese E 38
E 40
E 41
E 43
E 44
E 45
F 5
F 10
F 11
Seite 124
Harsch, Dr. Helmut
E 49
Hartung, Dr. Hugo
Seite 156
Hasche, Angela K 37
Hatipoglu, Ziya
K 61
K 62
K 63
G 1
C 15
Haun, Rainer
Haucke, Otto
Haug, Herbert
Hauke, Dr. Wolfgang
H 23
H 35
Seite 164
Seite 360
B 1
E 49
Seite 10
Seite 365
Hauptmann, Renate
M 6
M 12
Haußlelter, Gabriele
A 28
Heck, Margret M 43
M 44
Hecker, Kristine
K 197
Heilbronner, Jane
K 494
Heinhoid, Dr. J.
Q 9
Heinzmann, Dr. Günther
H 9
Heisenberg, Elisabeth
E 56
Hell, Karl A 71
A 72
A 73
Hentschel, Hans Jürgen
K 29
K 191
Hepner, Helga M 21
Herzog, Martje K 88
K 94
K 97
Hesse, Dietrich
A 201
Hessenberger, Rosemarie
L 43
L 44
Hielscher, Almut
O 7
Hillmann, Dr. Günter
E 35
Hochreiter, Theodor
J 57
IHöck, Antonia J 64
J 65
J 66
Höhne, Klaus M 59
M 60
M 61
Hölzerkopf, Arne
K 333
K 350
Hötzl, Franz K 355
K 356
K 357
Hofmann, Ingeborg
L 55
Hoheisel, Ilse K 440
K 442
Hollweg, Wolfgang
E 1
Hoppe, Gerhard
O 1
Horstmann, Helga
M 24
Hovila, 11mari K 258
K 259
Huber, Franz Wilhelm
A 63
Huber, Dr. Gerhard
O 3
Huber, Hoinz C 15
Hürter, Dr. Otto
E 1
E 49
Hüttermann, Gisela
M 17
Huherd, Antje A 141
Hunger, Irmgard
M 8
M 18
Hungerleider, Fritz
Seite 367
Hunkeler, Werner
C 4
Hunklinger, Dr. S.
Q 1
Indorf, Erika	D 20
Ittner, Jutta	K 168
Jackson, Lieselotte '*
K 188
K 249
Jacquet, Fritz G 37
G 38
Jäger, Dr. H. Q 4
392[page 49]
Englisch
K106	K107	K108
Else Hahn (HM)	Paul Podjed (HM)	Michael Legutke (HM)
Innenstadt West	Innenstadt Ost	Zentrum
Pranckh-Schule	Wilhelmsgymnasium	Damenstift-Schule
Pranckhstraße 2	Thlerschstraße 46	Damenstiftstraße 3
15 X montags und	15 X dienstags und	15 X dienstags und
15 X donnerstags	15 X donnerstags	15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr	19.25 bis 20.55 Uhr	19.30 bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50.-	DM 50.-	DM 50K109	K110	
Henry Schiml (HM)	Inna M. Schreiner (HM)	
Haidnausen	Schwabing	
Klrchen-Schule	Oskar-von-Miller-	
Kirchenstraße 11	Gymnasium	
15 X dienstags und	Siegfriedstraße 22	
15 X freitags	15x montags und	
18.30 bis 20.00 Uhr	15X mittwochs	
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971	19.25 bis 20.55 Uhr	
DM 50.-	21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 50.-	
Englisch Grundstufe l/ll und Mittelstufe I
dreimal wöchentlich
K111
Friedrich Hammann (HM)	Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band I (HM)
Zentrum	ca. Lektion 1-30
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band II (HM)
ca. Lektion 1-15
15 X mittwochs und
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 80.(Tellzahlungsmöglichkeit)
Weitere Englischkurse fUr Anfänger beginnen am
11. Januar 1971
siehe Seite 281
Die ideale Ergänzung für Ihre Sprachstudien!
Die INTERNATIONALE PRESSE
im Münchner Hauptbahnhof führt stets die neuesten
Zeitungen, Zeitschriften und Taschenbücher
aus allen europäischen und vorderasiatischen Ländern
Bahnhofsbuchhandlung Max Sussmann Hauptbahnhof
219
Theresiongymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz
15 X montags und[page 50]
Städtische Galerie
im Lenbachhaus
München 2
Luisenstraße 33
Telefon 52 14 31
Täglich geöffnet
(außer Montag)
von 9-16.30 Uhr
Münchner Malerei des
19. Jahrhunderts
Die historischen Lenbach-Räume
Werke des „Blauen Reiters“
Kandinsky
(Gabriele Münter-Stiftung)
Paul-Klee-Raum[page 51]
Kontaktstudium für Hochschulabsolventen im Beruf
351[page 52]
In Stadlrandbezirken
K172
Englisch
Mittelstufe I
Cordula von Godin (HM)
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K238
Englisch
Wiederholungskurs
Cordula von Godin (HM)
Toni-Ptülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K271
Französisch
Grundstufe I
Gabriele Petersen
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K311
Französisch
Mittelstufe I
Klaus Bienert (G)
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X dienstags
18.30	bis 20.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.M 36
Schneidern
Margot Kamberg
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15X mittwochs
18.30	bis 20.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
München-Perlach
Einführungsabend
Dr. Franz Rieger
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
Dienstag
15. September 1970
19.30	Uhr
Gebührenfrei
Die Volkshochschule in den Stadtrandgebieten.
Mit Stellungnahme und Diskussion von Vertretern des
Bezirksausschusses und des Stadtrates.
Einschreibemöglichkeit für Kurse in Perlach.
E53
Die Welt unserer Kinder
Filmvorführungen
mit Diskussion
Einführung
und Diskussionsleitung:
Petra Knapp
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
5 X donnerstags
19.00 Uhr
1. 10. bis 29. 10. 1970
DM 7.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Wir halten die preisgekrönte Fernsehreihe „Welt unserer
Kinder I“ vom psychologischen und pädagogischen Aspekt
her für so wichtig und fruchtbar, daß wir fünf Filme ausgewählt haben, die wir zeigen und besprechen wollen.
Wer die Reihe bisher nicht gesehen hat, erhält so einen
Zugang zu ihr; wer sie bereits kennt, wird vielleicht die
Gelegenheit ergreifen, den einen oder anderen Film
nochmals zu sehen und die aufgeworfenen Fragen in der
Diskussion zu klären.
Die Reihe möchte die Beweggründe kindlichen Verhaltens
und die Bedürfnisse des Kindes von der Geburt bis zum
6. Lebensjahr verständlich machen. In dem Film treten
keine Pädagogen, Psychologen oder andere Fachleute auf,
um über das Kind zu reden, sondern ständig begegnet
uns das Kind selbst, befinden wir uns mitten in seiner Welt.
Da die meisten seelischen Fehlhaltungen erwachsener
Menschen in frühkindlichen Erlebnissen wurzeln, erleichtern die Filme auch das Verständnis von Absonderlichkeiten und Hemmungen bei einem selbst und den
Mitmenschen.
343[page 53]
[page 54]
Gesundheit
Yoga
Lehr- und Übungskurse
F3
(vormittags)
Lisbeth Jordan
Zentrum
Freizeitheim
Luisenstraße 9
15 X dienstags
10.00 bis 11.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.F6
Lisbeth Jordan
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X dienstags
17.40 bis 19.10 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.Anschließend kann der
Kurs „Gesundheit durch
sinnvolle Lebens- und
Ernährungsweise"
besucht werden
siehe F 21
F9
Lisbeth Jordan
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 36.Vorher kann der Kurs
„Gesundheit durch sinnvolle Lebens- und Ernährungsweise“
besucht werden
siehe F 22
Atmungs- und Entspannungspraxis
Die meisten Zivilisationsschäden können durch YogaAtmung und Entspannung weitgehend ausgeglichen werden. Seit über 50 Jahren werden die Methoden des Yoga
im Westen mit Erfolg angewandt. Sie haben vielen Menschen zu Gesundheit, Lebensfreude und innerer Harmonie
vorholfen.
Der Kurs umfaßt: Wissenswerte Zusammenhänge der
Atmung und Entspannung, Übungen für Gesunde und
Kranke, spezielle Übungen für den Arbeitsplatz, gegen
Haltungsschäden und für die verschiedensten Lebenssituationen, Fragenbeantwortung, Überprüfung der Atmung
und individuelle Anleitung unter Berücksichtigung der
Konstitution des einzelnen für das selbständige üben
zu Hause.
Der Kurs setzt keine Kenntnisse voraus und ist eine gute
Vorbereitung sowohl für den Hatha-Yoga (Körperübungen)
als auch für Kurse der Konzentration und Meditation.
Er ist an keine Altersgrenze gebunden.
Lehrstoff und Beschreibung der Übungen sind zur Ergänzung des Kurses als Manuskript erhältlich.
Die Teilnehmer werden gebeten, Decke oder Tuch für die
Entspannung und Hausschuhe mitzubringen.
F4
(vormittags)
Edith Neurnärker
Innenstadt Süd
Baaderstraße 50
15 X mittwochs
10.15	bis 11.45 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 36.Vorher kann der Kurs
„Hatha-Yoga I“ besucht
werden
siehe F12
F5
Anneliese Harf
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
17.50 bis 19.20 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 36.F7
Edith Neumärker
Innenstadt Süd
Baaderstraße 50
15x dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.Vorher kann der Kurs
„Hatha-Yoga li"
besucht werden
siehe F13
F8
Edith Neumärker
Innenstadt Süd
Baaderstraße 50
15X mittwochs
18.15	bis 19.45 Uhr
23.9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 36Anschlleßend kann der
Kurs „Hatha-Yoga II"
besucht werden
siehe F14
F10
Anneliese Harf
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
16.15	bis 17.45 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 36.Anschließend kann der
Kurs „Meditation als Erfahrung l" besucht
werden
siehe E 44
F11
Anneliese Harf
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
19.30	bis 21.00 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 36.Vorher kann der Kurs
„Meditation als Erfahrung l“ besucht werden
siehe E 44
125[page 55]
Bildende Kunst und Architektur
Toledo — Madrid
siehe Seite 92
H 23
Die flämischen Primitiven
Zwei Vorträge
mit Farblichtbildern
Universitätsdozent
Dr. Wolfgang Hauke
(Garmisch)
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
2x mittwochs
19.30	Uhr
23. 9. und 30. 9. 1970
Karten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Entwicklung der frühen niederländischen Malerei vom
Maître de Flémalle bis Pieter Bruegel.
23. September
Vom Werden der Eigenständigkeit - Gipfelleistungen
europäischer Kunst nördlich der Alpen
30. September
Von den Visionen des Hieronymus Bosch zu den Antwerpner Manieristen - Die Sonderstellung der Kunst
Bruegels
H 24
Sehen und Verstehen
Vortrags- und
Führungskurs
Michael Nitz
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
1 X dienstags
20.00 Uhr (Vortrag)
14 X samstags
10.00 Uhr (Führungen)
Treffpunkt im Vorraum
der jeweiligen Galerie
22.	9. 1970
26. 9. 1970 bis 30. 1. 1971
DM 22.50
Höchstens 25 Teilnehmer
Kunstwerke der europäischen Malerei aus dem ausgestellten Bestand Münchner Galerien. Bildbetrachtungen
vor Originalen im Hinblick auf die moderne Kunst.
22. September
Einführung
26. September, 3./10. Oktober
Französische Meister des 19. Jahrhunderts in der Neuen
Staatsgalerie München Im Haus der Kunst, Prinzregentenstraße 1
17./24. Oktober
Deutsche Meister des 19. Jahrhunderts in der Münchner
Schackgalerie, Prinzregentenstraße 9
14./21.728. November
Entstehung der modernen Malerei in Frankreich, beobachtet an Werken in der Neuen Staatsgalerie München
im Haus der Kunst
5./12./19. Dezember
Die in der Neuen Staatsgalerie München vertretenen
Maler der „Brücke", dos „Blauen Reiter" und des
Bauhauses
16. Januar
August Macke und Franz Marc Im Lenbachhaus,
Luisenstraße 33
23./30. Januar
Kandinsky im Lenbachhaus
H 25
Marksteine europäischer Malerei
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Max Kemmerich
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
13X mittwochs
19.30	Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 19.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
In einer mehr und mehr versachlichten Welt wächst in uns
heute das Bedürfnis, bleibende Werte zu erfahren,
um uns des eigenen Wesens gewiß zu werden. Trotz der
Erschütterungen und Verluste, die unser kulturellos Erbe
betroffen haben, sind uns Zeugnisse der entscheidenden
Entwicklungen europäischen Geistes und europäischer
Kunst erhalten geblieben.
Es geht für uns darum, einen persönlichen Zugang
zu gewinnen. Die Reihe soll an Beispielen aus dem
Bereich der Malerei, uns die Brücke zu Erlebnissen
schlagen helfen, die uns größere Dimensionen unseres
Daseins erschließen.
23.	September
„Der sechste Schöpfungstag"
Giotto in der Arenakapelle zu Padua
163[page 56]
Italienisch
Italienisch Mittelstufe l/ll Fortsetzung der Mittelstufe 1 vom Sommer Lehrbuch: Der neue Mussafia, etwa Lektion 29-40	
K398	K399
Dr. Elisa Rossaro	Lucia von Albertini
Schwabing	Innenstadt-Süd
Amalien-Schule	Klenze-Schule
Amalienstraße 36	Klenzestraße 48
15 X dienstags	15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr	19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30,.-	DM 30.Italienisch Mittelstufe II	
K400	
Simonetta Nebauer-	zweimal wöchentlich
Piermartiri	Lehrbuch: Sörensen, etwa Lektion 22-30
Schwabing	Nach Abschluß von Sörensen werden die schwierigen
Elisabeth-Schule	Kapitel nochmals gründlich besprochen. Durch
Elisabethplatz 4	Konversationsübungen wird der erworbene Wortschatz
15 X montags und	erweitert.
15 X mittwochs	
18.30 bis 20.00 Uhr	
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	
DM 50.Italienisch Mittelstufe III	
	Lehrbuch: Der neue Mussafia I, Lektion 43-51
K401	K402
(nachmittags)	(nachmittags)
Dr. Elisa Rossaro	Lucia von Albertini
Zentrum	Zentrum
Volkshochschule	Volkshochschule
im Haus der Begegnung	im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21	Rumfordstraße 21
15 X dienstags	15 X donnerstags
14.00 bis 15.30 Uhr	14.00 bis 15.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.-	DM 30.Italienisch Mittelstufe IV	
K403	
Marcella Strauß-Colasanti	Abschluß des Lehrbuchs „Der neue Mussafia“ I.
Schwabing	Gründliche Wiederholung. Erweiterung des Wortschatzes.
Amalien-Schule	Anhand einfacher Konversationsübungen wird vor allem
Amalienstraße 36	die Sprechfertigkeit gefördert.
15 X donnerstags	
18.30 bis 20.00 Uhr	
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971	
DM 30.-	
254[page 57]
Literatur und Theater
Lesung
Erzählungen zur Weihnachtszeit
Es liest
Anna Lange
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
Donnerstag
17. Dezember 1970
20.00 Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Prosa und Gedichte von Karl Heinrich Waggerl - Ernst
Heimeran - Theodor Storm - Boris Pasternak - 0. Henry
- Carl Larsson - Joachim Ringelnatz
Lesung
Heilige Nacht von Ludwig Thoma
Es liest
Edeltraud Mertel
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraße 11
Freitag
1B. Dezember 1970
19.30 Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Diese klassisch zu nennende bayerische Dichtung gehört
zu den schönsten Weihnachtserzählungen der Weltliteratur.
H15
Theatergespräche
Aussprachekreis
Leitung
Intendant August Everding
Chefdramaturg Urs Jenny
Dr. Hans Lamm
Gemeinsam mit Autoren, Spielleitern, Schauspielern und
vor allem Zuschauern wollen wir die bedeutendsten und
interessantesten Uraufführungen und Neuinszenierungen
der Münchner Bühnen diskutieren.
Die Daten der Theatergespräche hängen von Aufführungen
und anderen Theaterplänen ab und können deswegen
nicht auf lange Sicht festgelegt werden.
Interessenten wollen die Ankündigungen in der Tagespresse und auf den Programmen und Plakaten
der Bühnen beachten.
Eintritt DM 2.-, Schüler und Studierende DM 1.—
Münchner Kulturleben
Besichtigung der Münchner Kammerspiele
Werkraumtheater
siehe D1
Geschäftsstelle
München 15, Goethestr. 24
Telefon 53 08 46
Kennen Sie die Vorteile
einer Teilnehmerschaft bei der
THEATERGEMEINDE?
Gegen mäßigen Beitrag können Sie alle Münchner
Theater bis zu 40% verbilligt besuchen.
Außerdem haben Sie die Möglichkeit, an unseren
preisgünstigen Kulturreisen teilzunehmen. Beitritt
jederzeit.
158[page 58]
Geologie und Paläontologie
Geologie und Paläontologie
G 33
Einführung in die allgemeine Geologie II
Vortragskurs mit Dias,
Unterrichtsfilmen, Karten
und Sammlungsmaterial
sowie Aussprache
Oberkonservator
Dr. Karl Ludwig Weiner
Zentrum
Luison-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
11 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
13. 10. 1970 bis 26. 1. 1971
DM 16.60
In Fortführung des Kurses G 24 vom Sommorlehrabschnitt
1970 werden vor allem die im Erdinnern wirkenden Kräfte
und deren Auswirkungen auf die Gestalt der Erdoberfläche behandelt werden.
1.
Bewegung der Erdkruste: Erdbeben, Gebirgsbildung,
Lagerungsformen der Gesteine
2.
Das Magma: Form und Tätigkeit der Vulkane, Ursachen
vulkanischer Aktivität, Tiefengesteine, Ergußgesteine
und magmatische Lagerstätten
3.
Gesteinsmetamorphooe
Dieser Kurs ist in sich geschlossen; der Besuch des
Sommerkurses G 24 ist nicht Voraussetzung.
G 34
Einführung in die Versteinerungskunde
Vorträge und Gespräche
mit viel Anschauungsmaterial und wenig lateinischen Fachausdrücken
Dr. Wighart Christian
Harald v. Koenigswald
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
8x donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
15. 10. bis 10. 12. 1970
DM 12.Was sind Versteinerungen, wie entstehen sie, wo finden
sie sich, aus welcher Zeit stammen sie, wie sahen die
dazugehörigen Tiere aus? Zeitabschnitte der historischen
Geologie - Wandlungen des zoologischen Systems in der
Erdgeschichte bis zur Entwicklung des Menschen.
Exkursion
Mineralogisch-geologische Wochenendexkursion
in die Oberpfalz
Freitag, 2. bis Sonntag,
4.	Oktober 1970
Führung:
Diplom-Geologe
Peter Mirwald
Oberkonservator
Dr. Karl Ludwig Wolnor
Fahrten mit Omnibus
Übernachtung in einfachen Gasthöfen
Kosten für Fahrt, Übernachtung mit Frühstück
und Führung
ca. DM 90.Höchstens 28 Teilnehmer
Die Exkursion führt über Regensburg in die Oberpfalz,
wo zahlreiche geologische Aufschlüsse und Minoralvorkommen aufgesucht werden: Granite und metamorphe
Gesteine, die Quarzmauer des „Pfahl“, Pegmatite als
Lagerstätten für die keramische Industrie, Flußspatlagerstätten, Eisenerze u. a.
An den Abenden sind Einführungsvorträge in Landschaftskunde und Geologie der Oberptalz vorgesehen.
Das Exkursionsprogramm ist bei der Verwaltungsstelle der
Münchner Volkshochschule, München 2, Rindermarkt 3-4,
III. Stock (Kustermann-Haus), Telefon 215/553, erhältlich.
Verbindliche Anmeldung bis 15. September.
145[page 59]
Bildende Kunst und Architektur
Fortsetzung	30. September
von H25	..Das Strahlen des übernatürlichen"
Fra Angelico im Kloster von San Marco zu Florenz
21. Oktober
„Gemüt und Menschlichkeit“
Vittore Carpaccio In der Ursula-Legende und der Scuola
degli SchiavonI zu Venedig
28. Oktober
„Gesprengte Fesseln"
Michelangelo In der Sixtinischen Kapelle
11. November
„Der Kampf Jakobs mit dem Engel"
Tintoretto In der Scuola dl San Rocco zu Venedig
25. November
„Der Aufbruch zur neuen Wirklichkeit"
Das Werk Michelangelos da Caravaggio
2. Dezember
„Der Traum vom Glück"
Das Werk Antoine Watteaus
9. Dezember
„Der Abgrund öffnet sich"
Das Werk Francisco de Goyas
16.	Dezember
„Die Grenze zwischen Sein und Nichtsein"
Das Werk Vincent van Goghs
13. Januar
„Der Adel einer Welt im Licht"
Die großen Maler von Siena
20. Januar
„Der Schimmer der Vollkommenheit"
Piero della Francesca in der Kirche von San Francesco
zu Arezzo
27. Januar
„Himmel und Hölle"
Grünewald im Isenhelmer Altar
3. Februar
„Die zerbrechliche Schönheit des Vergehenden"
Francesco Guardls Werk
H26
Paul Klee
Vortragskurs
mit Farblichtbildern
Dr. Rlke Wankmüller
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
3 X freitags
19.30 Uhr
2. 10. bis 16. 10.1970
DM 4.50
Diese Vorträge sind als Ergänzung zu H37 gedacht.
Paul Klee gehört zu den Künstlern, die das moderne bildnerische Denken grundlegend beeinflußt haben. Seine
Malerei gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht
hinter den Oberflächen Wirkendes sichtbar; dabei hat Klee
Formen gefunden, mit denen er nicht die Dinge, wohl
aber deren Werden und Entstehen veranschaulicht.
Seine hintergründigen und humorvollen Bilder behandeln
oft Vorgänge des Denkens, Träumens, Phantasierens;
dabei erheben sie sich nicht selten In die den Menschen
übersteigenden kosmischen Sphären. Beide Bereiche
sind für uns heute ausschlaggebend. Klees Werke verstehen lernen, bedeutet eine Erweiterung unseres
Lebensgefühls und Selbstverständnisses.
Vortrag
Europäische Kunstwerke in amerikanischen Museen
Universitätsdozent	In Zusammenarbeit mit dem Amerika-Haus.
(Gamüsctf)"9 HaUke	Von Matthias Grünewald bis Salvadore Dali.
Zentrum
Amerika-Haus
Karolinenplatz
Donnerstag
17.	September 1970
20.00 Uhr
Gebührenfrei
164[page 60]
Vorbereitung - Abitur
A 71	Deutsch
Lehrgang	Lehrstoff: Abiturautsatz (Besinnungsaufsatz, Literarischer
2. Abschnitt	Aufsatz, Interpretationsversuche).
Gymnasialprofessor	Lohrbuch: Thiel, Unsere Muttersprache, Heft 8 (Diesterweg).
Karl Hell
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.A72	Deutsche	Literaturgeschichte
Lehrgang	Lehrstoff: Sturm und Drang, Klassik - mit Interpretationen.
2. Abschnitt	Lehrbuch: Eine beliebige Literaturgeschichte der
Gymnasialprofessor	letzten Jahre.
Karl Hell
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15 X dienstags
19.15 bis 20.10 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 21.A 73 Geschichte — Sozialkunde
Lehrgang	Lehrstoff: Nationalismus und Nationalstaat
2. Abschnitt	im 19. Jahrhundert.
Gymnasialprofessor
Karl Hell
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15X dienstags
20.10 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 21.A74
Mathematik-Intensivkurs
Lehrgang
2. Abschnitt
Bau rat
Anton Gößweln
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15x montags und
15X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 66.Lehrstoff: Infinitesimalrechnung: Differentialrechnung,
die ganze rationale Funktion, Einführung in die
Integralrechnung.
Analytische Geometrie: Geraden und Ebenen, Skalarprodukt, Kreis und Kugel.
Lehrbücher:
Wörle-Kratz-Kell: Infinitesimalrechnung.
Honsberg: Vektorielle analytische Geometrie.
37[page 61]
Kurzschrift
Kurzschrift
Den Unterricht in Kurzschrift erteilen die staatlich geprüften
Kurzschriftlehrer:
Harald Biedermann
Maria Blab
Elisabeth Gabb
Josef Graß
Maria Grebmeier
Sebastian Kiermeier
Helga Kohler
Waldemar Lob
Hertha Mehler
Gina Simon
Vorausgesetzt werden im Kurzschriftunterricht ausreichende
Kenntnisse in Grammatik und Rechtschreiben. Wer hier
noch Lücken hat, sollte sie in einem unserer Deutschkurse schließen.
Die nachfolgenden Kurse sind übersichtlich in Leistungsstufen gegliedert. An jedem der beiden Unterrichtstage,
Dienstag und Donnerstag, finden mit gleicher Anfangszeit
Kurse statt, in denen mit gleichem Lehrbuch gearbeitet
wird. Die Teilnehmer können also mühelos und ohne Zeit
zu verlieren in den ihrem Kenntnisstand entsprechenden
Kurs eintreten, oder Im Laufe des Unterrichts überwechseln, wenn sie anfangs Ihre Fähigkeit falsch eingeschätzt haben sollten.
Damit Sie die Vorteile dieses neuen Systems nutzen können, bitten wir Sie, folgendes zu beachten:
1.
Alle Kurse bis zur Mittelstufe II können Sie entweder
dienstags oder donnerstags besuchen. Alle Kurse der
Oberstufe finden nur am Donnerstag statt.
2.
In allen Loistungsstufen wird einheitlich das Lehrbuch:
Karpensteln, Winklers-Verlag, Darmstadt, verwendet.
3.
Schreiben Sie sich vor Beginn des Unterrichts bei einer
unserer Einschreibestellen ein.
4.
Wenn Sie ein öffentlich anerkanntes Leistungszeugnis
anstreben, können Sie sich bei der Industrie- und Handelskammer in den Leistungsstufen 120, 150, 180 und 200
Silben/Minute prüfen lassen. Unsere Kurse bereiten auf
diese Prüfungen vor. Lassen Sie sich jedoch, bevor Sie
sich zur Prüfung anmelden, von Ihrem Lehrer beraten.
Grundstufe I
Lehr- und Übungskurse für Anfänger ohne Vorkenntnisse
L30
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
L31
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
300[page 62]
Recht, Staat und Verwaltung
C 21	Aktuelle	Rechtsfälle	aus	der	deutschen	Gerichtspraxis	kritisch betrachtet
Arbeitskreis
Dr. Fritz Walter
Schwabing
Maxim iliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
7X mittwochs
19.45 bis 20.30 Uhr
7. 10. bis 2. 12. 1970
Gebührenfrei
„Jeder hat das Recht, seine Meinung In Wort, Schrift und
Bild frei zu äußern und zu verbreiten . . ." sagt Artikel 5
des Grundgesetzes. Die Teilnehmer können ihre Meinung
über aktuelle Rechtsfälle, auch aus Zeitung und Fernsehen, äußern. Dieses Praktikum will unsere deutsche
Rechtspraxis mit ihren Vorzügen und Nachteilen anschaulich machen.
7. Oktober
Klage auf Schadenersatz
14. Oktober
Das verfassungswidrige Gesetz
21. Oktober
Prozeßvoraussetzungen und Volljährigkeit
28. Oktober
Ablauf einer Gerichtsverhandlung
11. November
„Ich schwöre . . .“ Zeugenvernehmung und Eid
25. November
 wird zu 2 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt“
2. Dezember
Strafanstalt und Strafvollstreckung
C22
Recht und Rechtsbewußtsein in Deutschland
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. Fritz Walter
Oberstaatsanwalt beim
Landgericht München
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
3x mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
13. 1. bis 27. 1. 1971
Gebührenfrei
In einer lebendigen und leicht faßlichen Darstellung wird
versucht, die großen Zusammenhänge von Kultur, Recht
und Staat in inrem geschichtlichen Wachsen aufzuzeigen.
An Hand praktischer Beispiele wird dabei nicht nur der
Unterschied im Rechtsdenken verschiedener Kulturkrelse,
sondern auch die Ursache für das kritische Verhältnis
des Deutschen zu Recht und Staat sichtbar werden. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
13. Januar
Kultur und Recht
Urformen von Kultur und Recht - Das Problem der
Willensfreiheit - Öffentliches und privates Recht - Geschichtliche Entwicklung des deutschen Rechts
20. Januar
Der Staat
Entstehung und Urformen von Gemeinschaft und Staat Demokratie und andere Staatsformen - Staat und Gericht - Das Wesen der Verfassung - Moderne Staatsauffassungen
27. Januar
Recht und Rechtsbewußtsein
Vom germanischen Recht bis zur modernen Rechtsstruktur - Das angelsächsische Recht - Grundtatsachen
zum Rechtsbewußtsein - Der Deutsche und das Recht Ausblick in die Zukunft
76[page 63]
Kochen
Kochen
Einschreibungen nur in der Verwaltungsstelle Rindermarkt 3-4, III. Stock (Kustermann-Haus). spätestens
eine Woche vor Kursbeginn.
Kurse für Damen und Herren
Anfänger
Um eine rasche Übersicht zu gewinnen, wird in diesen
Kursen nach Grundrezepten gearbeitet, wobei besonderer
Wert auf Änderungsmöglichkeiten der verschiedenen
Speisen gelegt wird.
M46
Mechtild Wenter
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
5 X dienstags
17.30	bis 21.00 Uhr
29.	9. bis 27. 10. 1970
DM 40.50
(Kursgebühr DM 25.Materialgeld DM 15.Rezepte DM 0.50)
Höchstens 15 Teilnehmer
M 47
Mechtild Wenter
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
5x dienstags
17.30	bis 21.00 Uhr
12. 1. bis 9. 2. 1971
DM 40.50
(Kursgebühr DM 25.Materialgeld DM 15.Rezepte DM 0.50)
Höchstens 15 Teilnehmer
Fortgeschrittene
Diese Kurse sind als Fortsetzung der Anfänger-Kurse
gedacht. Neu Hinzukommende mit einigen Vorkenntnissen
im Kochen, die besonderen Wert auf gesunde (Rohkost),
zeitgemäße, schnelle Küche legen, sind ebenfalls
willkommen.
M 48
Reinhilde Fuchs
Laim
Firma Wamsler
Landsberger Straße 372
5 X mittwochs
18.15 bis 22.00 Uhr
30.	9. bis 28. 10. 1970
DM 45.50
(Kursgebühr DM 25.—
Materialgeld DM 20.Rezepte DM 0.50)
Höchstens 15 Teilnehmer
M49
Annelies Zimmermann
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
5 X mittwochs
17.30	bis 21.00 Uhr
11. 11. bis 16. 12. 1970
DM 45.50
(Kursgebühr DM 25.—
Materialgeld DM 20.Rezepte DM 0.50)
Höchstens 15 Teilnehmer
Die größte Kochbuch-Spezialsammlung
Heyne Kochbücher - Spezlalitäten-Bücher aus 28 Ländern und Städten,
Getränke-Bücher und viele Sondergebiete der Kochkunst. Jeder Band
DM 2,80 (Zweifachband DM 3,80).
WILHELM HEYNE VERLAG • 8 MÜNCHEN 2 ■ TORKENSTRASSE 5-7
318[page 64]
Schneidern
M40
Schneidern
Jahreslehrgang
1.	Lehrabschnitt
Helga Kreß
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Handarbeitsraum
Ebenböckstraße 1
15 X dienstags
18.45	bis 20.45 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
Nach Aufstellen eines Maßschnittes wird ein gefütterter
Rock gearbeitet, nach vorgefertigten Schnitten eine Bluse
und eine lange Hose. Diese drei Kleidungsstücke, farblich
aufeinander abgestimmt, ergeben ein modisches Tri-Set.
Mitzubringen: Schnittpapier, Maßband, Zeichenstifte,
Lineal, Stecknadeln.
M41
Schneidern
Jahreslehrgang
2.	Lehrabschnitt
Helga Kreß
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Handarbeitsraum
Ebenböckstraße 1
15 X mittwochs
18.45	bis 20.45 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 52.50
Höchstens 12 Teilnehmer
Beratung in Mode- und Geschmacksfragen, Anleitung zum
Finden der geeigneten Form und Farbe eines Kleides
unter Berücksichtigung der Figur sowie für den Kauf
des geeigneten Stoffes.
Hinweise für den Zuschnitt des sportlich-schicken Kleides
nach einem vorgefertigten Schnitt worden gegeben.
Besonderer Wert jedoch wird auf das Erlernen der Verarbeitung von Knopfverschlüssen, Ärmeln, Kragen,
Manschetten, sowie Paspel- und Klappentaschen gelegt.
Am ersten Abend Modellbesprechung.
M42
Schneidern
Jahreslehrgang
3.	Lehrabschnitt
Brigitte Weinmann
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Handarbeitsraum
Ebenböckstraße 1
15 X mittwochs
18.45	bis 20.45 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 52.50 und
DM 15.50
für Abformmaterial
Höchstens 12 Teilnehmer
Abformen einer Schneiderbüste - Maßschnitt
Genau nach Figur stellen wir eine Schneiderbüste her.
Diese erleichtert der Hobby-Schneiderin alle zukünftigen
Anproben, wenn sie alleine arbeitet.
Anschließend wird ein Grundschnitt nach den Maßen der
einzelnen Teilnehmerin erarbeitet. Im weiteren Verlauf
des Kurses werden neue Möglichkeiten des modischen
Gestalteris gelehrt: nach Bildvorlage durch übertragen
der gewünschten Linien modische Schnitte zu entwickeln.
Danach erfolgt der Zuschnitt verschiedener Tageskleider.
316[page 65]
Länder und Völker
D12 Vom Peloponnes in die Berge Kretas	
Vortragsreihe	11. Novemuer
mit Farblichtbildern	Peloponnes
und Musik	Mit Maultier und Esel durch einsame Dörfer — Begegnung
Hans Ritter	mit Mönchen und Zigeunern
Schwabing	25. November
Amalien-Schule	Kreta
Amalionstraße 36	Frühling in der Sphakiä: Verschneite Berge 3x mittwochs	Trockene Täler
19.30 Uhr	2. Dezember
11. 11. bis 2. 12. 1970	Kreta
DM 4.50	Kreuz und quer: Heraklion - Festos - Ida-Gebirge Einzelkarten DM 2.-	Rhethymnon - Paliöchora
nur an der Abendkasse	
D13 Türkei	
Vortragsreihe	Von den antiken Kulturen bis zu den Seldschuken
mit Farblichtbildern	29. Oktober
Gertrud Payr	Troja — Ephesus (Pergamon - Izmir)
Zentrum	12. November
Volkshochschule	Kusadasi - Didyma (Panionion - Milet)
im Haus der Begegnung	19. November
Rumfordstraße 21	Milas — Knidos (Südwestspitze: Euromos — Labranda -6x donnerstags	Bodrum)
19.30 Uhr	26. November
29. 10. bis 10. 12. 1970	Vom Meandertal (Menderes) bis zur Südküste (AphroDM 9.-	disia bis Alanya)
Einzelkarten DM 2,-	3. Dezember
nur an der Abendkasse	Die Hethiter
	10. Dezember
	Die Seldschuken
D14 Dänemark	— Land und Leute
Vortragsreihe	17. November
mit Lichtbildern	Das Land, sein Klima, sein Boden und seine Nutzung
und Filmen	Film: Inseln an der Vogelfluglinie
Dr. Martin Zehentnor	24. November
Zentrum	Aus Vorgeschichte und Geschichte: Staat - Schulwesen Luisen-Gewerbeschule	Volkshochschulen (Grundtvig) - Genossenschaften Luisenstraße 11	Lana- und Forstwirtschaft - Jagd und Fischerei - Indu3x dienstags	strie - Handel und Verkehr
19.30 Uhr	Film: Kopenhagen
17. 11. bis 1. 12.1970	1. Dezember
DM 4.50	Alte und Neue Städte — Lebensstandard und Kulturleben
Einzelkarten DM 2- nur an der Abendkasse	Film: Eine Ferienfahrt kreuz und quer durchs Lana
D15 Fahrt nach dem Osten	
Vortragsreihe	1. Dezembc-r
mit Lichtbildern	Böhmen - Waldvieriel: historische Landschaft MittelHeinrich Donnenberg	europas
(Salzburg)	2. Dezember
Innenstadt West	Ungarn - Rumänien - Türkei - Jugoslawien
Aula der Pranckh-Schule	3. Dezember
Pranckhstraße 2	Polen — UdSSR -- Finnland — Schweden — Ostdeutschland
Dienstag, 1. Dez. 1970	
Mittwoch, 2. Dez. 1970	
Donnerstag, 3. Dez. 1970	
jeweils 19.10 Uhr	
DM 4.50	
Einzelkarten DM 2.-	
nur an der Abendkasse	
94[page 66]
Deutsch als Fremdsprache
Deutsch als Fremdsprache
Die nachfolgenden Kurse sind für Ausländer gedacht,
die nicht an Kursen für Gastarbeiter teilnehmen können,
Bestätigungen und Zeugnisse
1.
Teilnehmern - soweit sie sich zum Abschluß der Unterstufenkurse einer einfachen mündlichen und schrittlichen
Aufgabenstellung unterziehen - kann eine Bestätigung
über die erworbenen Sprachkenntnisse erteilt werden.
2.
Teilnehmern, die ein Zeugnis des Goethe-Instituts
erwerben wollen, empfehlen wir den Besuch der
Vorbereitungskurse K 30 bis K34
Beratung durch Ehrentraud Reitter, Hilde Wolf und
Rudolf Petzenhauser zur Einstufung In diejenigen Kurse,
die dem Wissensstand der Interessenten entsprechen:
Dienstag, 15. September
Freitag, 18. September
Mittwoch, 23. September
jeweils 17.00 bis 19.00 Uhr Rheinbergerstraße 3.
Lehr- und Qbungskurse für Teilnehmer ohne Vorkenntnisse.
Einführung in die deutsche Sprache von Grund auf —
Grundelemente der Aussprache und der Grammatik Erweiterung des Wortschatzes - Satzbildung.
Lehrbuch:
Deutsche Sprachlehre für Ausländer, Schulz-Griesbach,
Grundstufe in einem Band.
Unterstufe I
zweimal wöchentlich
K19
K20
Joy Förster
Verständigung in englischer Sprache möglich
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X montags und
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 60.K21
Dagmar Siebertz
Verständigung in italienischer und englischer
Sprache möglich
Innenstadt-West
Wittelsbacher-Gymnasium
Stefanie Fiedler
Verständigung.in
französischer, englischer
sowie in slawischen
Sprachen möglich
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X dienstags und
15 X freitags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 60.22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 60.15 X donnerstags
19.00 bis 20.30 Uhr
205[page 67]
Bildende Kunst und Architektur
H36
Führungen durch Münchner Sammlungen
Dr. Herbert Nagel
4x samstags
14.30 Uhr
26. 9. bis 14. 11. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur am Führungsort
26. September/10. Oktober
Neues Museum Antiker Kleinkunst, Königsplatz 1
Griechische Vasen - Antike Terrakotten Goldschmuck u. a.
24. Oktober
Schatzkammer der Residenz
Eingang: Max-Joseph-Platz 7
Kronen und Juwelen, Kleinodien aus zehn Jahrhunderten
14. November
Deutsches Jagdmuseum, Neuhauser Straße 53
Berühmte Trophäensammlung - Jagdwatfen aus drei Jahrhunderten - Gemälde - Graphiken - Sammlung
Ridinger u. a.
H 37	Führungen	im Haus der Kunst —
Ausstellung Paul Klee
Dr. Rlke Wankmüller	Diese Führungen sind als Ergänzung zu H 26 gedacht.
Innenstadt Ost
Haus der Kunst
Prinzregentenstraße 1
Treffpunkt Haupteingang
2x samstags
10.00 Uhr
17. und 31. Oktober 1970
Elnzelkarten DM 2.—
nur am Führungsort
H38
Vormittagsführungen Im Bayerischen Nationalmuseum
Dr. Annemarie Rube
Innenstadt Ost
Bayerisches Natlonalmuseum
Prinzregentenstraße 3
3x samstags
9.30 Uhr
28. 11. bis 12. 12. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur am Führungsort
Bayerische Plastik:
28. November
Von der Romanik bis zur Spätgotik
5.	Dezember
Von der Renaissance bis zum Rokoko
12. Dezember
Bäuerliche Wohnkultur
Die Krippensammlung
H39
Führungen in der Städtischen Galerie im Lenbachhaus
Ernst Thallmalr
Zentrum
Städtische Galerie
im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
4x samstags
14.00 Uhr
16. 1. bis 6. 2. 1971
DM6.Einzelkarten DM 2.nur am Führungsort
16. Januar
Mittelalter - Barock - Klassizismus
23. Januar
Das 19. Jahrhundert und Beginn der Moderne
30. Januar
Lenbach und Jugendstil
6.	Februar
Die Blauen Reiter
Treffpunkt jeweils Eingangshalle des Lenbachhauses.
169[page 68]
Chemie
Chemie
G 28
Einführung in die anorganische Experimentalchemie
Vortragskurs
mit praktischen Versuchen
Dr. Ing. Wilhelm Feil
Westend
Guldein-Schule
Guldeinstraße 27
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Nichtmetalle und Alkalimetalle
Für diesen Jahreskurs sind spezielle Vorkenntnisse nicht
erforderlich. Es werden die grundlegenden Erkenntnisse
der Chemie dargelegt und Forschungs- und Untersuchungsmethoden aufgezeigt. Die Teilnehmer werden erkennen,
welch bedeutende Rolle chemische Vorgänge in der
Industrie, im Handwerk und im alltäglichen Leben spielen.
Versuche erläutern den Vortrag.
An Nichtmetallen werden behandelt: Wasserstoff - Sauerstoff - Die Halogene Fluor, Chlor, Brom, Jod - Schwefel Stickstoff - Phosphor - Kohlenstoff - Arsen - Antimon Silizium - Bor und die Verbindungen dieser Elemente.
Außer diesen Nichtmetallen stehen die Alkalimetalle
Natrium, Kalium, Ammonium und Lithium mit ihren Verbindungen auf dem Programm.
Die übrigen Leicht- und Schwermetalle sind der Lehrstoff
des Frühjahrssemesters.
Anorganisch-chemisches Praktikum
Praktische chemische
Versuche und Übungen
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Dr.-Ing. Wilhelm Feil
(analytisch-qualitativ)
Dieses Praktikum soll die Teilnehmer an den Umgang
mit Chemikalien und Apparaturen gewöhnen, die Nachweise der einzelnen Stoffe in selbständigen Übungen
verständlich machen und so das Wissen über chemische
Vorgänge erweitern und vertiefen.
Gleichzeitige oder vorherige Teilnahme am Lehrgang
über die anorganische Experlmentalchemie ist nicht unbedingt Voraussetzung für die Teilnahme, wohl aber
sehr empfehlenswert.
Die Erstausstattung an Geräten wird von der Münchner
Volkshochschule zur Verfügung gestellt. Die Leihgebühr
ist in der Kursgebühr enthalten. Eine Ermäßigung
ist deshalb nicht möglich.
G 29
Praktikum
für Anfänger
Westend
Guldein-Schule
Guldeinstraße 27
15 X donnerstags
18.30	bis 20.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 60.Höchstens 16 Teilnehmer
G 30
Praktikum
für Fortgeschrittene
Westend
Guldein-Schule
Guldeinstraße 27
15X mittwochs
18.30	bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 60.Höchstens 16 Teilnehmer
143[page 69]
Studientechnik
55[page 70]
Vergünstigungen
Vergünstigungen
Für Hörer der Münchner Volkshochschule ist mit den
folgenden Einrichtungen eine ErmäBigung von Gebühren
vereinbart worden:
Altes Residenztheater (Cuvlllläs-Theater)
Eingang Residenzstraße 1
Eintritt:
Erwachsene DM 1.—
Kinder, Studenten und
Gruppen Ermäßigung
Besichtigung Montag mit Samstag 14.00 bis 17.00 Uhr;
Sonntag 10.00 bis 17.00 Uhr (Änderung möglich).
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten an allen Tagen 50 Vo Ermäßigung.
Bavaria aut der Thereslenhöho
Eintritt:
Erwachsene DM —.50
Kinder, Studenten und
Gruppen Ermäßigung
Aus dem Kopf der Bavaria Rundsicht auf die Stadt.
1. April bis 30. September:
täglich 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 18.00 Uhr
1. Oktober bis 31. März:
täglich 10.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 16.00 Uhr
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten an allen Tagen 50“/o Ermäßigung.
Bayerische Volkssternwarte München e.V.
München 80
Anzinger Straße 1
Telefon 44 93 50
Unkostenbeitrag:
DM 1.-, Lehrlinge,
Studenten und
Rentner DM -.50
Observatorium für volkstümliche Himmelskunde und
Station für Satelliten-Beobachtung.
Öffentliche Führungen Jeden Montag, Mittwoch und
Freitag von 20.00 bis 23.00 Uhr.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis zahlen DM —.50.
Deutsches Museum
München 26
Museumsinsel 1
Ludwigsbrücke
Telefon 217 91
Eintritt:
Erwachsene DM 1.Kinder, Studenten
DM -.50
Gruppen ab 10 Personen
DM —.50, Schulklassen
DM -.25, Halbjahreskarte
DM 6.-, Studienkarte
DM 3.Eintritt:
Tageskarte DM -.30;
Wochenkarte DM 1.-;
Monatskarte DM 3.-;
Halbjahreskarte DM 10.-;
Studierende halbe Preise
Umfassende Belehrungs- und Bildungsstätte der exakten
Naturwissenschaften und der Technik.
Täglich geöffnet von 9.00 bis 17.00 Uhr (Ausnahmen aus
dem Monatsprogramm ersichtlich).
Vorführungen, u. a. des Zelss-Planetariums, auf Wunsch
auch In englischer, französischer, Italienischer und spanischer Sprache.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis zahlen DM -.50.
Bibliothek mit 530 000 Bänden aus den Gebieten der exakten Naturwissenschaften und der Technik.
Täglich geöffnet von 9.00 bis 18.00 Uhr (Ausnahmen
aus dem Monatsprogramm ersichtlich).
378[page 71]
Schneidern
Schneidern I und II — Außenbezirke		
M 32	M 33	M 34
(vormittags) Edith Keller Fürstenried Ost Kath. Pfarrheim St.-Karl-Borromäus Genfer Platz 4 15 X mittwochs 9.30 bis 11.30 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer	Edith Keller Fürstenried Ost Berner-Schule Berner Straße 6 15 X mittwochs 19.00 bis 21.00 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer	Schneidern I Emi Marthe Harthof Hugo-Wolf-Schule Hugo-Wolf-Straße 70 9x dienstags 19.00 bis 21.00 Uhr 22. 9. bis 24. 11. 1970 DM 25.50 Höchstens 15 Teilnehmer
M 35	M36	M 37
Schneidern II Emi Marthe Harthof Hugo-Wolf-Schule Hugo-Wolf-Straße 70 8x donnerstags 19.00 bis 21.00 Uhr 24. 9. bis 19. 11. 1970 DM 22.50 Höchstens 15 Teilnehmer Einschreibung zu den Harthof-Kursen nur eine Stunde vor Kurs- beginn in der Hugo-Wolf-Schule	Margot Kamberg Lerchenau Toni-Pfülf-Schule Toni-Pfülf-Straße 30 (Eingang Max Wönner- Lassalle-Straße) 15 X mittwochs 18.30 bis 20.30 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer	Hildegard Franke Moosach Volksschule am Amphionpark Welzenbachstraße 12 15 X dienstags 18.00 bis 20.00 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer
M38	M 39	
(vormittags) Edith Keller Solln Evang. Gemeindesaal Drygalski-Allee 117/1 Parkstadt Solln Ladenzentrum 15X donnerstags 8.30 bis 10.30 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer	Edith Keller Solln Schule an der Sambergerstraße 14 15 X montags 18.30 bis 20.30 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 42.- Höchstens 15 Teilnehmer	
Jahreslehrgänge in Pasing		
	Anmeldung für diese Lehrgänge nur im Reisebüro Birk, Marlenplatz, Bodenseestraße 1.	
Informationsabend über den Modewinter 1970/71
Pasing
Elsa-BrandströmGymnaslum
Ebenböckstraße 1
Handarbeitsraum
Mittwoch
16. September 1970
16.30 Uhr
Wir informieren Sie mit Lichtbildern über die neue Modelinie, geben Ihnen Tips für zeitsparende Arbeitsmethoden
und beraten Sie, welcher Kurs Ihren Erfordernissen
entspricht.
Unsere Lehrkräfte stellen Ihnen an Hand von Musterstücken ihr jeweiliges Programm vor.[page 72]
Physik
Physik
G 21
Physik I
Lehrkurs
mit Experimenten
Lichtbildern und Filmen
Oberstudiendirektor
Dr. Manfred Salier
Obersendling
Thomas-Mann-Gymnasium
Drygalskl-Allee 2
15 X montags
19.00 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Lehrstoff:
Meßkunde:
Begriffe des Messens - Maßeinheiten - Längen-,
Flächen-, Raum- und Zeitmessung
Mechanik der Festkörper:
Kraft - Gewicht - Gleichgewicht von Kräften - Hebelgesetz - Schwerpunkt - Gleichgewichtsarten - Reibung Arbeit und Leistung - Grundlagen der Bewegungslehre —
Energiebegriff
Mechanik der Flüssigkeiten:
Druck — Druckausbreitung — Gewichtsdruck — Auftrieb —
Verbundene Gefäße - Druckmesser - Strömungen
Mechanik der Gase:
Luftdruck - Barometer - Gasgesetze - Auftrieb
Wärmelehre:
Temperatur - Temperaturskalen - Ausdehnung fester,
flüssiger und gasförmiger Körper - Die absolute Temperatur - Das allgemeine Gasgesetz - Wärmemenge Spezifische Wärme - Umwandlungswärme - Wärmeübertragung
Akustik:
Grunderscheinungen mechanischer Schwingungen und
Wellen - Schallquellen - Schaliausbreitung - Tonhöhe - Intervall und Tonleitern
G 22
Ein Atom — wissen Sie was das ist?
Vortragskurs mit
Experimenten und
der Möglichkeit
selbst zu experimentieren
Studienrat
Norbert Dmoch
Obersendling
Thomas-Mann-Gymnasium
Drygalski-Allee 2
8x montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. bis 23. 11. 1970
DM 12.Eine Einführung in die Vorstellungen vom Atom
An Hand von ausgesuchten Experimenten soll das Dunkel
um das Atom möglichst weit erhellt werden. In diesem
Kurs wird das naturwissenschaftliche Arbeiten gezeigt.
Er ist für den naturwissenschaftlich interessierten Laien
gedacht, dem hier die Möglichkeit gegeben wird, selbst
zu experimentieren. Die Radioaktivität wird ausführlicher
behandelt, da sie eine Art „Lebenszeichen" des Atomkerns darstellt.
Werner-von-Siemens-lnstitut
für Geschichte des Hauses Siemens
Prannerstraße 10, Tel.: 2 34/26 60. Elektrotechnik einmal anders: in ihrer historischen Entwicklung bis In unsere Zelt dargestellt am Werden des Hauses
Siemens. 2000 Ausstellungsobjekte, 500 Schautafeln.
Mo. mit Fr. 9-16, Sa. und So. 10-14. Feiertags geschlossen. Eintritt frei.
139[page 73]
Vergünstigungen
Die Neue Sammlung
München 22
Prinzregentenstraße 3
Telefon 22 78 44
Staatliches Museum für angewandte Kunst. Studiensammlung. Wechselnde Ausstellungen über industrielle Formgebung, Kunsthandwerk, Architektur. Sonderausstellungen
sind Im Monatsprogramm der Stadt München angezeigt.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten Ermäßigung.
Neues Schloß Schleißhelm
Telefon 32 0212
Eintritt:
Erwachsene DM 1.50
Kinder und Reisegruppen
DM -.80 pro Person
Prunkräume des Barock und bedeutende Gemäldegalerie.
Öffnungszeiten: 1. April bis 31. Oktober: 10.00 bis 12.30 Uhr
und 13.30 bis 17.00 Uhr; 2. November bis 31. März: 10.00
bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Karlreitag, 1. Mai,
1. November (Allerheiligen), 24., 25. und 31. Dezember
ist geschlossen.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis zahlen an allen Tagen DM -.80.
Residenzmuseum
Eingang Max-JosephPlatz 3
Telefon 22 45 55
Eintritt:
Erwachsone DM 1.—
Kinder, Studenten und
Gruppen Ermäßigung
Fürstliche Räume d9r Renaissance, des Rokoko und des
Klassizismus. Fachsammlungen: Silberkammer, ostasiatisches und europäisches Porzellan, Paramente u. a.;
Öffnungszeiten: 1. April bis 30. September: Dienstag mit
Samstag 9.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr;
1. Oktober bis 31. März: Dienstag mit Samstag 10.00 bis
12.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Montag geschlossen.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten an allen Tagen 50% Ermäßigung.
Schatzkammer der Residenz
Eingang Max-JosephPlatz 3
Telefon 22 45 55
Eintritt:
Erwachsene DM 1.—
Kinder, Studenten und
Gruppen Ermäßigung
Kronen und Kleinodien, Goldschmiedewerke und Juwelen
aus zehn Jahrhunderten.
Öffnungszeiten: Dienstag mit Samstag 9.00 bis 17.00 Uhr;
Sonntag 10.00 bis 13.00 Uhr. Montag geschlossen.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten an allen Tagen 50% Ermäßigung.
Schloß Nymphenburg
Telefon 57 40 35-39
Eintritt:
Karte für sämtliche Desichtlgungsobjekte einschließlich Marstallmuseum DM 2.50;
Schloß mit Amalienburg
und Marstallmuseum
DM 2.-; Schloß DM 1.-;
Amalienburg, Badenburg
und Pagodenburg
je DM —.50; Magdalenonklause DM -.20; Eintritt
für die Amalienburg
ln den Wintermonaten
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Gruppen Ermäßigung
mit Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause. Raumausstattung aus der Zeit des Rokoko.
Im Hauptschloß Schönheitengalerie König Ludwig I.
Öffnungszeiten: April bis September: Hauptschloß täglich
9.00 bis 17.00 Uhr; Amalienburg täglich 10.00 bis 17.00 Uhr;
Badenburg, Pagodenburg und Magdalenenklause täglich
10.00 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 17.00 Uhr; Oktober bis
März: Hauptschloß, Amalienburg und Marstallmuseum
täglich 10.00 bis 16.00 Uhr. (Badenburg, Pagodenburg und
Magdalenenklause in den Wintermonaten geschlossen.)
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten 50% Ermäßigung.
380[page 74]
Das Hobby unserer Zeit
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für den Selbstbau von HIFI-Stereo-Verstärkorn und -Tunern in Transistortechnik sowie die Ausführungen über das
richtige Aufstellen von HiFi-Stereo-Anlagen. Die Fülle des Gebotenen ließ
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7733[page 75]
Kontaktstudium
Q 8	Industrielle	Meß-	und	Regelungstechnik
(Automatisierungstechnik)
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Dr.-Ing. K. W. Bonfig
Dr.-Ing. H. Jaschek
Institut für Meß- und
Regelungstechnik der
Technischen Universität
16 Doppelstunden
montags
18.30 bis 20.00 Uhr
im Hörsaal 1400 der
Technischen Universität
Eingang 9
Luisenstraße Mitte, 1. Stock
12. 10. 1970 bis 15. 2. 1971
Teilnahmegebühr DM 130.Höchstens 40 Teilnehmer
Zunächst gewinnen die Teilnehmer einen Überblick über
das weitläufige Gebiet der industriellen Meßtechnik, die
die Grundlage für die Automatisierungstechnik bildet. Der
Kurs konzentriert sich dabei auf typische Schwerpunkte
und stellt die physikalischen Effekte heraus, die vielen
Meßverfahren gemeinsam sind. Die Teilnehmer werden so
auf exemplarischem Weg mit den hier wirksamen Denkweisen vertraut und befähigt, nicht nur bekannte Verfahren
selbst anzuwenden, sondern auch neue Meßmethoden zu
erproben.
In der zweiten Hälfte führt der Kurs in die Regelungstechnik ein und vermittelt den Teilnehmern das Rüstzeug,
sie praktisch anzuwenden. Ausgehend von den regelungstechnischen Grundbegriffen werden die Übertragungsglieder im Regelkreis, insbesondere die Regelstrecke und die
Regler, eingehend behandelt. Das Entwerfen von Regelschaltungen an Beispielen der Energie- und Verfahrenstechnik wird geübt. Im letzten Kursabschnitt lernen die
Teilnehmer die Stabilität von Regelkreisen zu beurteilen
sowie deren Analyse und Synthese im Bode-Diagramm zu
vollziehen.
Den vorgetragenen Wissensstoff vertiefen Beispiele aus
der Praxis und zahlreiche Übungsaufgaben.
Q 9
Moderne Statistik
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Professor Dr. J. Heinhold
Dr. H. Schneeberger
Institut für angewandte
Mathematik der
Technischen Universität
12 Doppelstunden
mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
im Institut für angewandte
Mathematik der
Technischen Universität
Hörsaal S 2421, Ecke
Barer-/Gabelsbergerstraße
2. Stock
14. 10. 1970 bis 21. 1. 1971
Teilnahmegebühr DM 90.Höchstens 40 Teilnehmer
Für die Lösung technischer, betriebswirtschaftlicher,
organisatorischer und wissenschaftlicher Aufgaben wird die
Kenntnis statistischer Methoden immer unentbehrlicher.
Systematik und Differenzierung dieser Methoden - und
damit ihrer Anwendungsmöglichkeiten - haben sich In den
letzten Jahren vielfach weiterentwickelt und verfeinert.
Dadurch ist bei Absolventen eines länger zurückliegenden
technologischen, natur- oder wirtschaftswissenschaftlichen
Studiums auf diesem Gebiet ein erheblicher Nachholbedarf
entstanden. Ihn zu decken Ist dieser Kurs geeignet.
Zahlreiche Übungsaufgaben und Anwendungsbeispiele,
insbesondere auch aus dem Bereich der statistischen
Qualitätskontrolle, stellen die Verbindung zu Berufspraxis
der Teilnehmer her.
Einzelthemen: Die relative Häufigkeit und Ihre Gesetze Die mathematische Wahrscheinlichkeit - Zufallsgrößen
und Verteilungen - Erwartungswert und Varianz - Eindimensionale und zweidimensionale Normalverteilung Stichproben und Testtheorie - Die lineare Regression u. v. a.
355[page 76]
Englisch
K179
Michaela Nierhaus HM)
Fürstenried West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
1. 10. 1970 bis 4. 2. 1971
DM 30.K182
Ingeborg Kuhn (HM)
Solln
Schule an der
Herterichstraße 41
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30K180
Frledl Frantz (HM)
Schwabing
Amalien-Schule
Amallenstraße 36
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K181
Gertraude Sircar (HM)
Bogenhausen
Stuntz-Schule
Stuntzstraße 55
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Englisch Mittelstufe l/ll
zweimal wöchentlich (2. Lernjahr)
Fortsetzung von Grundstufe Ill/Mittelstufe I
Lehrbuch Hoffmann-Mepham
Band II ca. Lektion 11 bis 30 und
Band III ca. Lektion 1 bis 10
Lehrbuch Eckermann-Plert (EP)
ca. Lektion 22 bis 33
K183
Wolfgang von Raffay (HM)
Schwabing
Türken-Scnule
Türkenstraße 68
15 X montags und
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.K184
Günter Frankenberg (HM)
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X montags und
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.K185
Paul Podjed (HM)
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45 bis19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50.Englisch Mittelstufe l/ll
einmal wöchentlich (2. Lernjahr)
Fortsetzung von Mittelstufe I
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band II (HM)
ca. Lektion 11 bis 25
Lehrbuch Eckermann-Plert (EP)
ca. Lektion 22 bis 27
Lehrbuch Hoffmann-Howatt (HH), Weltsprache Englisch
für Anfänger
ca. Lektion 17-20
Lehrbuch Hoffmann (HO), Weltsprache Englisch
für Fortgeschrittene
ca. Übung 1-2
K187
(nachmittags)
Inna M. Schreiner (HM)
Zentrum
Volkshochschule Im
Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X mittwochs
15.30	bis 17.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K186
(vormittags)
Gertrud Altmann (HM)
Zentrum
Volkshochschule Im
Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X mittwochs
9.30 bis 11.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.226[page 77]
Geschichte
C33	Weltgeschichte	im	Überblick:
I. Von der Urgeschichte zum Mittelalter
voriragsxurs	' ■
mit Diskussion	Urgeschichte - Vorgeschichte - Die ersten Hochkulturen Dr. Alfred Opitz	Völker und Völkerwanderungen im asiatisch-europäischen
Zentrum	Grenzraum.
Städt. Kaufmannsschule	2.
Luisenstraße 29	Die Antike
10x dienstags	Die Welt der Griechen: Minoische und Mykemsche Zeit,
17.45 bis 19.15 Uhr	Dorische und Ionische Wanderungen, Kleinstaaterei und
27.10. 1970 bis 2. 2. 1971	politische Uneinigkeit, Sparta und Athen - Das Reich
DM 12.-	Alexander des Großen: Zwangseinigung Griechenlands,
Perserreich und Zug nach Indien, Diadochenreiche —
Aufstieg der Römer: Stadtstaat Rom, Zweikampf RomKarthago - Weltmacht Rom - Verfall des Römischen Weltreiches: Soziale Probleme, 100 Jahre Bürgerkrieg, Ende
der Republik, Friedens- und Kulturepoche des Octavian
Augustus, Spätrömische Kultur — West- und Ostrom:
Christentum und römischer Staat, Wanderungen germanischer Stämme, endgültiger Zerfall des Römerreiches,
Byzanz im Aufstieg, Weströmische Kirche durchdringt
Westeuropa.
3.
Außerrömische Welt, Ost-, Süd- und Westasien - Kelten
und Germanen - Anfänge der großen Religionen:
Buddhismus, Christentum, Islam.
4.
Das Mittelalter
Arabisch-Islamisches Großreich - Merowinger/Karolinger
- Feudalismus - Byzanz und Ostrom, Christianisierung
Osteuropas - Politische und kulturelle Hauptprobleme des
europäischen Hochmittelalters: Kirche und Staat, Kirchliche Reformbewegungen, Kreuzzüge - Entstehung einer
differenzierten Staatenwelt: „Heiliges römisches Reich
deutscher Nation", französischer und englischer Staat Front gegen den Islam — Slawische Welt — Blick auf
Asien - Wirtschaftliche und politische Veränderungen:
Städte, Städtebünde, Handelswego, Erfindungen, Erforschung der überseeischen Welt, Kleinstaaterei Im deutschen Reichsgebiet - Hundertjähriger Krieg - Habsburgs
Wog zur Weltmacht - Der Übergang zur Neuzeit: Soziale
Unruhen und „Ketzerbewegungen", Konzils- und Reformbewogungen, Wurzeln und Wege des Protestantismus,
Humanismus, Renaissance, römisches Recht, neue Staatstheorien, Naturwissenschaften.
Geisteswelt der Griechen siehe E4
C 34	Ungarn	in	Geschichte	und	Gegenwart
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. Elemér Balogh
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
7X mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
21. 10. bis 16. 12. 1970
DM 8.In der Geschichte ist Ungarn mit vielen Fäden mit Deutschland, noch mehr aber mit Bayern verknüpft. Trotzdem sind
Kenntnisse über Ungarn - das in der abendländischen
Geschichte oft eine wichtige Rolle einnahm und zahlreiche
bedeutende Künstler, Wissenschaftler und Erfinder hervorgebracht hat - spärlich, weil das auch von der slawischen
Sprachfamilie abweichende Ungarische den Zugang zu
Leben und Kultur Ungarns erschwert. In diesem Vortragskurs wird deshalb von einem ungarischen Wissenschaftler
ein allgemein verständlicher Überblick über die wesentlichen historischen und gegenwärtigen Entwicklungen
Ungarns gegeben.
Die Herkunft der Ungarn - Die Landnahme - Die Ungarnzüge — Ungarns Anschluß an das westliche Christentum —
Deutsche Siedler - Einfall der Mongolen - Ungarns Blütezeit - Türkenkriege - Die Habsburger Epoche, Räkoczi82[page 78]
Psychologie als Lebenshilfe
Yoga — Einführungskurse in die Konzentrationstechnik
Lehr- und Übungskurse
1. Lehrabschnitt
Diese Kurse zeigen, wie Konzentrationsfähigkeit entwickelt
und in allen Situationen des Lebens nutzbringend angewandt werden kann.
1.
Was ist Yoga? Weg der Entwicklung durch Konzentration
2.
Yoga-Systeme - Konzentrationsformen
3.
Bewußtseinsbereiche
4.
Gedanken und Denken - Mechanische Denkvorgänge
5.
Denkvorgänge - erklärt nach den Lehren des Raja-Yoga
6.
Bewußte Denkvorgänge
7,
Willentliche Denkvorgänge - Konzentration
8.
Reflektorische Denkvorgänge - Gedächtnis
9.
Gefühlhafte Denkvorgänge - Gefühl und Wille
10.
Gedankenkräfte - Entstehung und Beherrschung
11.
Denken - Wissen - Erfahren
12.
Erkenntnis - Inspiration - Intuition
13.
Weisheit
14.
Person - Persönlichkeit
15.
Persönlichkeitsentfaltung
Jeder Abend umfaßt Theorie und Praxis mit entsprechenden Übungen für den Alltag und abschließend systematisch aufgebauten Konzentrationsübungen. Für das selbständige üben zu Hause ist als Ergänzung des Kurses ein
Manuskript erhältlich.
Bitte mitbringen: Bleistift und Notizblock.
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Wilhelmsgymnasium
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15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
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Innenstadt Ost
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Thierschstraße 46
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.E40
Anneliese Harf
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1
DM 30.1971
Es ist empfehlenswert, in diesem Semester auch „Hathayoga (siehe F12 - F14) oder „Atmungs- und Entspannungspraxis (siehe F3 - F11) zu besuchen.
Yoga — Einführungskurse in die Konzentrationspraxis
nach den Methoden des Raja-Yoga
Lehr- und Übungskurse	Die	jahrtausendealten Lehren des Raja-Yoga stützen sich
2. Lehrabschnitt	auf	philosophische und psychologische Erkenntnisse.
Die Praxis der Konzentration mit Übungen für den Alltag
dient der Charakterformung und Persönlichkeitsentfaltung.
Jeder Abend wird wieder mit Konzentrationsübungen
abgeschlossen. Für das selbständige üben zu Hause
ist als Ergänzung des Kurses ein Manuskript erhältlich.
Bitte mitbringen: Bleistift und Notizblock.
114[page 79]
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Amalienstraße 36
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19.30 Uhr
29. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
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Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X dienstags
19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
Das Gebiet der psychologischen Diagnostik befaßt sich
mit der Erfassung und Vorhersage von Verhaltensweisen,
speziellen Fähigkeiten und übergeordneten Charaktereigenschaften.
Immer häufiger werden die dazu entwickelten Testmethoden auf Fragen des Alltagslebens, wie z. B. zur
Feststellung der Eignung für einen bestimmten Beruf,
angewendet.
1.
Übersicht über die psychologische Diagnostik
a) Historisches
b) Erkenntnistheoretische Probleme
c) Das Wichtigste über psychologische Tests
2.
Intelligenztests
a) Die Entwicklung des Intelligenzbegriffes
b) Praktische Demonstration eines Tests
3.
Persönlichkeitstests
a) Persönlichkeit und Charakter
b) Verschiedene Aspekte der Person im Test
c) Der Projektbegriff und seine Anwendung
4.
Spezielle Tests
a) Entwicklungstests
b) Schulreifetests
c) Berufselgnungs- und Leistungstests
E33
Einführung in die Arbeits- und Betriebspsychologie
Vortragskurs
mit Diskussion
Diplom-Psychologe
Dr. Walter Schmidt
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X montags
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Dieser Kurs ist gedacht für Betriebspraktiker, die Interesse
an der theoretischen Fundierung ihrer praktischen Arbeit
im Betrieb haben.
Der Betrieb, seine Organisation und Struktur in sozialwissenschaftlicher Sicht
Die Leistung der Mitarbeiter unter besonderer Berücksichtigung von Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft
Fragen der Arbeitsgestaltung in psychologischer Sicht
Methoden der Mitarbeiterwanl und -beurteilung
Erörterung der Faktoren, die das Zusammenleben im
Betrieb, das Betriebsklima beeinflussen
Führungseigenschaften - Führungsverhalten
Diskussion der Ursachen für das Versagen am Arbeitsplatz
111[page 81]
Englisch
K200
Ute List (HM)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K201
Ilse Menzel (EP)
Waldtrudering
Schule an der
Turnerstraße 46
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K202
Mechtild Jax (HM)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K203
Brenda M. Silier (HM)
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K204
Richard Kraus (HM)
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K205
Inna M. Schreiner (HH)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.30	bis 21.00 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Englisch Mittelstufe III
einmal wöchentlich (3. Lernjahr)
Fortsetzung von Mittelstufe ill
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band III (HM)
ca. Lektion 1 bis 15
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 31 bis 35
Lehrbuch Hoffmann (HO)
ca. Übung 5-9
Englisch im Sprachlabor
Mittelstufe III
K206
Gertraud Gampenrieder
(HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 39.K207
Pamela Davidson (HO)
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K208
Elisabeth Donath
Innenstadt-Süd
Tumblinger-Schule
Tumblingerstraße 6
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
DM 30.21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
Lehrbuch: Einführung
in das amerikanische
Englisch, HardimannKoch, Klett-Verlag
K209
Nancy Wimmer (HO)
Neuhausen
Schule an der Schulstraße 3
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.228[page 82]
Münchner
Volkshochschule[page 83]
Physik
Fortsetzung	25. November
von G 26	Fixsterne — Sternbilder — Sonnen
2. Dezember
Sternwolken und Sternsysteme
9. Dezember
Grenzen menschlicher Erkenntnis
16. Dezember
Weltraumfahrt heute und morgen
13. Januar
Sterngucker und Amateurastronomen
20. Januar
Gibt es Leben im Weltall?
27. Januar
Himmelsbeobachtungen für ledermann
3. Februar
Praktische Anweisungen und Literaturhinweise für Sternfreunde und solche, die es werden wollen.
G 27
Raumfahrt und Raketentechnik I
Jahreslehrgang
mit Lichtbildern,
Filmen und Aussprache
Ingenieur
Werner Schmidt
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
Die Raumfahrt nimmt in immer stärkerem Maße Einfluß
auf das Leben und die Lebensgewohnheiten der Menschen
und ist daher nicht nur für Fachleute von Interesse.
Dieser Lehrgang bietet in zwei zusammenhängenden und
doch in sich abgeschlossenen Lehrabschnitten die Möglichkeit, sich einerseits allgemein über den derzeitigen Stand
der Raumfahrt und der Raketentechnik einschließlich der
diese berührenden Wissensgebiete zu informieren, andererseits bei einiger Mitarbeit die notwendigen physikalischen und technischen Grundkenntnisse zu erwerben.
Zum besseren Verständnis der Ziele, Erfordernisse und
Möglichkeiten der Raumfahrt werden auch Astronomie,
Astrophysik und Geophysik, soweit nötig, behandelt.
Der Lehrgang kann mit jedem der beiden Teile
begonnen werden.
Herbstsemester 1970/71
Vom Erdsatelliten zum Mondlandefahrzeug — Ziele und
Erfolge der Raumfahrt — Astronomische und astrophysikalische Erkenntnisse und Ihre Einflüsse auf die Raumfahrt - Die Sonne und ihre Planeten - Unser Planet und
seine physikalischen Gegebenheiten - Der Mond
Frühjahrssemester 1971
Die verschiedenen Koordinatensysteme - Mondbahn und
Satellitenbahnen - Raumfahrt und Relativität - Entwicklung der Raketen und Ihrer Antriebe - Raketenphysik
und Konstruktionsparameter für Raketen - Start, Flug,
Steuerung und Landung von Raumfahrzeugen - Navigation - Raumfahrertraining - Versorgung der Raumfahrer Raumfahrtmedizin
142[page 84]
Kaufmannskunde
L18	Praktische	Anleitung	zur	Buchführung	für	kleine	Betriebe
und Freiberufliche
Lehr- und Übungskurs
Oberstudienrat
Heinz Bauer
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Inventar und Bilanz. Kassenbericht. Aufzeichnung der
Bargeschäfte im Kassenbuch. Verbuchen von Bar- und
Kreditgeschäften im Amerikanischen Journal. Wareneingangsbuch. Grundzüge der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) und Wechsellehre. Einnahme-Ausgabenüberschußrechnung.
L19
Buchführung I
Lehr- und Übungskurs
Diplom-Handelslehrer
Peter Baier
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15x montags
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Es handelt sich um einen Anfängerkurs für Personen,
welche die Grundlagen der doppelten Buchführung erlernen bzw. wiederholen wollen.
Es empfiehlt sich, den Kurs gemeinsam mit dem Kurs L20
zu besuchen.
Zweck und Aufgaben der Buchführung, Inventar und Bilanz.
Auflösung der Bilanz in Konten. Einfache Geschäftsvorfälle mit Bestandsänderungen. Grundbuchungen. Private und geschäftliche Kapitalveränderungen. Erfolgskonten. Wareneinkaufs- und Warenverkaufskonto mit
Unterkonten und Mehrwertsteuer. Abschreibungen.
Abschlußübungen. Kontenrahmen und Kontenplan. Das
amerikanische Journal.
L20
Kaufmännische Betriebskunde mit Schriftverkehr I
Lehr- und Übungskurs
Diplom-Handelslehrer
Peter Baier
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15 X montags
19.45 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 15Der Kurs ist für Personen gedacht, die sich für wichtige
wirtschaftliche und handelsrechtliche Grundprobleme
interessieren.
Es empfiehlt sich, den Kurs gemeinsam mit dem Kurs L19
zu besuchen.
Wesen, Aufgaben, Gliederung und Entwicklung der Wirtschaft. Der Geschäftsbrief. Nachrichtenübermittlung und
Warenversand durch Post und Bahn. Der Kauf als Rechtsgeschäft, dessen Vorbereitung, Arten und Störungen.
Uber Geld und Zahlungsweisen. Der Verkehr mit Bank
und Postscheckamt. Der Wechsel. Gleichlaufend erfolgt
die Bearbeitung bzw. Besprechung der damit zusammenhängenden Geschäftsbriefe und Formblätter.
L21
Buchführung I
Lehr- und Übungskurs
Horst Blessig
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Einführung in die doppelte Buchführung
Inventar, Bilanz, Eröffnung der Konten, Grundbuchungen,
Buchungen auf Bestands- und Erfolgs- und Warenkonten,
Nachlässe, Rücksendungen, sachliche und zeitliche Abgrenzungen des Erfolges. Die Mehrwertsteuer, die Abschreibungsarten, Buchungen im Wechselverkehr, Wertpapier- und Personalkostenbuchungen, Steuern, Privatkonto, Technik des Jahresabschlusses, Betriebsübersicht,
Amerikanisches Journal, Buchführungsmethoden und
Kontenrahmen.
296[page 85]
Mitarbeiterverzeichnis
N 11	Wagner, Rudolf	Wimmer, Nancy
N 12	C 31	K 209
N 13	Wagner, Dr. Walter	Wimmer, Peter A 204
Thallmair, Ernst	H 3	Windisch, Werner
H 27	H 13	C 5
H 29	Waltenberger, Kiaus	Winkler, Philipp
H 30	K 119	J 63
H 39	Walter, Dr. Fritz *	Woehrle, Norman
Theaker, Gerald G.	C 20	J 37
K 489	C 21	Wörsching, Martha
Thorn, Herbert A 50	C 22	K 78
A 51	C 23	K 79
Thumann, Dr. Kurt	Wankmiiller, Dr. Rike	K 237
F 2	H 26	Wolf, Hilde K 31
Seite 124	H 37	K 32
Tittler, Renate J 68	Watzko, Ruth K115	K 35
Tragbar, Helga K 488	K 160	K 36
Trepte, Toni J 33	K 239	Wolff, Christian
J 48	Weber, Dr. Friederike	C 12
Trochu, Claude	D 4	C 13
H 12	Wecker-Bergheim, Alexander ,140	C 14
Troger, Hannes		Wolfram, Ilse K 87
B 1	J 41	Woltr-Roessler, Ulrich
Trumpf, Adolf 0 2	J 42	A 203
Tuschy, Dr. Kurt	Weldauer, Renate	Wosien, Bernhard
L 11	K 5	J 23
L 12	K 7	J 27
	Weigang, Hansgiinter	J 28
Ude, Christian 0 7	J 61	J 29
Seite 336	Weigel, Fortunat	J 30
übelacker, Ulrike	K 329	J 31
J 73	Weigl, Johann-Peter	Würms, Pierre H 12
Unger, Ilse Seite 332	A 26	
bis	Weileder, Gottfried	Xochellis, Dr. Panos
Seite 338	P 1	B 3
Seite 368	Weiner, Dr. Karl Ludwlq	
Seite 369	G 33	Zacharias, Helga
Uslu, Orhan K 478	Seite 145	K 28
K 479	Seite 146	Zagler, Dr. Ludwig
K 480	Weinmann, Brigitte	J 85
K 481	M 42	Zander, Dr. Wolfgang
	Wenter, Mechtilde	E 49
Veljkovid, Ljubica	M 46	E 57
K 48	M 47	Zanette, Elisabeth
K 49	Werner, Reinhard	L 1
K 55	C 16	Zastrow, Helmut
Vaster, Hisae K 408	Westermann, Dr. Christoph	J 81
Vaster, Konrad K 408	B 2	J 82
K 409	E 18	Zastrow, Dr. Roswitha
K 410	E 58	C 12
K 411	Wetzel, Friederike	C 13
Vetter, Claus L17	J 58	C 14
Vogel, Gerhard G 10	Weyhmüller, Hans-Jörg	C 15
Vogel, Hanns Seite 157	C 8	C 16
Vogel, Dr. Heinrich *	Wezel, Dieter L5	Zehelein, Dr. Alfred
C 17	L 6	A 137
C 17a	L 7	bis A 142
Voigtländer, Wolfgang	L 8	Zehentner, Dr. Martin
A 80	Wiechers, Mathilde	D 14
A 81	K 273	Zeilinger, Dr. Gabriella
A 91	Wiedemann, Horst	K 374
A 92	K 27	K 380
Vollmann, Siegfried	K 159	Zeiller, Barbara
A 67	K 167	J 6
Vreeken, Dr. A. L.	Wiegele, Maria L 45	J 7
E 8	L 46	Zeitler, Alois A 69
Vukelló, Blanka	L 48	Zell, Karl L 2
K 47	L 49	L3
K 50	Wieland, Günter	Ziegler, Christine
K 51	L 16	M 45
K 52	L 27	Zieglwallner, Otto
	Wiesböck, Edmund	A 137
Wächter, Rudolf	E 49	bis A 142
J 51	Wiese, Ernst D 21	Zimmermann, Annelies
Wacker, Dr. H. Q 4	Wiesend, Dr. Peter	M 49
Wagner, Elfriede	G 36	M 50
M 52	Wiesner, Ansgar	M 51
Wagner, Dr. Karlheinz	K 3	Zinke, Dr. Heinz
A3	Willmann, Helmut	A 17
A 30	A 5	A 42
337[page 86]
[page 87]
Praktische Fertigkeiten
305[page 88]
Haus Buchenried
Neue Methoden des Englisch-Unterrichts
mit Erfahrungsaustausch
17. und 18. Oktober 1970	Münchner Volkshochschule
(Wochenende, Beginn	Tagung für Engllsch-Lehrkräfte
Sa 15.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Robert Nowacok
Dr. Hans Lamm
Teilnehmerzahl: 40-45
Einführung in das Orff-Schulwerk
■	Bayerischer	Volkshochschulverband
22. bis 25. Oktober 1970
(Beginn Do 10.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Dr. Walter Kaun
DM 50.Bildungsplanung und Bildungspolitik
27. bis 31. Oktober 1970
(Beginn Di 10.00 Uhr
Ende Sa 12.00 Uhr)
Gasttagung des Schulreferates
Zen-Meditations-Seminar
2. bis 6. November 1970
(Beginn Mo 17.00 Uhr
Ende Fr 13.30 Uhr)
Leitung:
Fritz Hungerleider
Präsident der Buddhistischen Gesellschaft in Wien
DM 95.Bezirksgemeinschaft Oberbayern im Bayerischen Volkshochschulverband In Zusammenarbeit mit der Münchner
Volkshochschule.
Das Seminar umfaßt einen theoretischen Teil in Form von
Vorträgen über die Problematik des chinesischen CH’an
und des japanischen Zen, legt aber das Schwergewicht auf
praktische Übungen In der Gemeinschaftsmeditation
(Zazen) sowie in der Einzelunterweisung (Sansen).
Die Zen-Meditation
7. und 8. November 1970
(Wochenende, Beginn
Sa 9.30 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Fritz Hungerleider
Präsident der Buddhistischen Gesellschaft ln Wien
DM 35.Bezirksgemeinschaft Oberbayern im Bayerischen Volkshochschulverband in Zusammenarbeit mit der Münchner
Volkshochschule.
In zwei Tagen wird sowohl der theoretische als auch der
praktische Grundriß der Zen-Meditation ausgelegt, so daß
die Teilnehmer nicht nur eine umfassende Information
über diese im Abendland an Beachtung stets zunehmende
fernöstliche Meditationsmethode erhalten, sondern daß sie
auch an das Innere Wesen des Zen herangeführt werden.
Neue Schulformen und ihre Probleme
10. bis 12. November 1970 Gasttagung des Schulreferates
(Beginn Di 9.00 Uhr
Ende Do 17.00 Uhr)
367[page 89]
Gesundheit
F12
Hatha-Yoga I
(vormittags)
Übungskurs
für Anfänger
Edith Neumärker
Innenstadt Süd
Baaderstraße 50
15X mittwochs
9.00	bis 10.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 67.50
Höchstens 14 Teilnehmer
Anschließend kann der
Kurs „Atmungs- und Entspannungspraxis“
besucht werden
siehe F 4
Hatha-Yoga ist ein System von Übungen zur Beherrschung
körperlicher und psychischer Kräfte. Es dient der Gesundheit und der Entfaltung der Persönlichkeit. Diejahrtausende alte Methode aus dem Mittleren und Fernen
Osten wurde nicht vorbehaltlos übernommen, sondern
westlichen Verhältnissen angepaßt und systematisch aufgebaut.
Die regenerierenden Wirkungen beruhen auf einer Steigerung der Lebenskraft durch bestimmte Körperstellungen
sowie durch Atem-, Entspannungs- und Konzentrationstechniken. Pressung, Dehnung, Drehung und Blutstauung,
verbunden mit Atemführung und Bewußtseinslenkung,
wirken auf den Organismus als gezielte Reize. Der Körper
reagiert darauf in der jeweils folgenden Entspannung
durch Kräftigung und Regeneration. Körper und Psyche
werden neu belebt durch Verbesserung von Atmung, Stoffwechsel, Kreislauf, Nerven- und Drüsentätigkeit. Die
gleichzeitige Wandlung unbewußter Gefühls- und Gedankenkräfte bewirkt seelisches Gleichgewicht, erhöhtes
Wohlbefinden, größere Leistungsfähigkeit und Lebensfreude.
Der Kurs beginnt mit leichten Übungen und ist für jedes
Alter geeignet. Bei Herz-Kreislauf-Beschwerden und starker Überfunktion der Schilddrüse ist zuerst ein Kurs der
Atmungs- und Entspannungspraxis zu besuchen.
Siehe F3 - F11.
Manuskripte mit Einleitungstext, Angabe der Stellungen,
der Bewußtseinslenkung, Konzentrationsinhalte und Heilwirkungen dienen als Gedächtnisstütze für das Üben
zu Hause.
Bitte mitbringen: Decke oder Tuch und geeignete Kleidung
(z. B. Trainingsanzug, Strumpfhose mit Pulli, Socken).
Anmeldung:
Nur telefonisch über das Münchner Yoga-Zentrum,
Telefon 53 53 94, Montag bis Freitag 9.00 bis 13.00 Uhr,
15.00	bis 17.00 Uhr. Die Teilnehmerzahl Ist auf 14 Personen
begrenzt; es können jedoch während des Lehrabschnittes
neue Kurse zusammengestellt werden.
Telefonische Voranmeldung ist laufend möglich.
Hatha-Yoga II
Übungskurse
für Fortgeschrittene
Edith Neumärker
F13
(nachmittags)
Innenstadt-Süd
Baaderstraße 50
15 X dienstags
16.15 bis 17.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 67.50
Höchstens 12 Teilnehmer
Anschließend kann der
Kurs „Atmungs- und
Entspannungspraxis“
besucht werden
siehe F7
Die vielseitigen klassischen Stellungen werden systematisch schwerer und wirkungsvoller, ohne Jedoch
zu überfordern.
Der Kurs enthält u. a. spezielle Übungen
für Wirbelsäule und Bandscheiben, für Augen und Hals,
für Venen, Beine und Füße, für Verdauung und Schlaf,
zur Kräftigung von Muskeln, Bändern und Gelenken,
zur Entfaltung von Widerstandskraft, Selbstbewußtsein
und Selbstvertrauen.
Bestimmte Techniken führen allmählich zur Tiefentspannung, einem Schwerpunkt des Hatha-Yoga.
Zahlreiche Übungen für Atmung, Konzentration und Kraftaufladung sind auch In Beruf und Alltag leicht anwendbar.
F 14
Innenstadt-Süd
Baaderstraße 50
15 X mittwochs
20.00	bis 21.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 67.50
Höchstens 12 Teilnehmer
Vorher kann der
Kurs „Atmungs- und
Entspannungspraxis“
besucht werden
siehe F 8
126[page 90]
In Stadtrandbezirken
Informationsabend
Modewinter 1970/71
siehe Seite 315
Schneidern
1.	Lehrabschnitt
Helga Kreß
siehe M 40
Schneidern
3.	Lehrabschnitt
Brigitte Weinmann
siehe M 42
Schneidern
4.	Lehrabschnitt
Margret Heck
siehe M 43
Neuzeitliches
Kochen
Anita Scheuerl
siehe M 1b
Gymnastik
Gabriele Fabian
siehe N 4
München-Waldtrudering
Englisch
Grundstufe I
Ilse Menzel
siehe K86
Englisch
Mittelstufe II
Ilse Menzel
siehe K201
Englisch
Grundstufe l/ll
Ilse Menzel
siehe K126
Englisch
Oberstufe I
Ilse Menzel
siehe K 225
Schneidern
2.	Lehrabschnitt
Helga Kreß
siehe M 41
Schneidern
5.	Lehrabschnitt
Margret Heck
siehe M 44
Gymnastik
Gabriele Fabian
siehe N 5
Englisch
Grundstufe II
Ilse Menzel
siehe K157
349[page 91]
Informations- und Kommunikationsmittel
C 5	Jugend	auf	dem	Weg	des	geringsten	Widerstandes?
Vortragsreihe	1. März
mit Diskussion	Rudolf Scholz
der Arbeitsgemeinschaft	Eigenständigkeit und Verhältnis zur Gesellschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben	8. März
Leitung:	Lothar Böhmisch
Rudolf Scholz	Die Propagierung der Jugendlichkeit und ihre Folgen
Zentrum	15. März
Geworkschaftshaus	Werner Wlndisch
Bert-Brecht-Raum	Vom Aufruhr zur Resignation
Schwanthalerstraße 64	22. März
6x montags	Hans Gmeinwieser
19.30 bis 21.00 Uhr	Konsumfaktor Jugend
1. 3. bis 5. 4. 1971	29. März
Gebührenfrei	Hans Lösch Fluchtversuche aus der gesellschaftlichen Wirklichkeit 5. April Rudolf Scholz Die Zukunft der Jugend in unserer Gesellschaft
Informations- und Kommunikationsmittel
C6
Aus Zeitungen die Wahrheit finden
Arbeitskreis
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Hermann Gllbhard
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Bert-Brocht-Raum
Schwanthalerstraße 64
10x montags
19.30 bis 21.00 Uhr
5. 10. bis 2.11. 1970 und
11. 1. bis 8. 2. 1971
Gebührenfrei
Was ist und was will die Tageszeitung, die Wochenzeitung,
die Illustrierte? Was ist wichtig? Vergleichende Lektüre
ausgewählter, aktueller Nachrichten und Kommentare.
Diskussion der gelesenen politischen Artikel. Urteile, Vorurteile und Ihr Einfluß während der Zeitungslektüre.
Die Telle der Zeitung. Die Besonderheiten verschiedener
Presseorgane: Was finde ich wie und in welcher Zeitung?
Wie muß man Zeitung lesen, um Hintergründe und Folgen
politischer Ereignisse erfahren zu können?
65[page 92]
Literatur und Theater
Fortsetzung	26. Januar
von H6	Thomas Mann
„Die vertauschten Köpfe“
2. Februar
Dylan Thomas
„Unter dem Milchwald“, ein Spiel für Stimmen
9. Februar
Vaganten - Spötter — Moralisten:
Prosa und Verse von Kästner, Tucholsky, Polgar,
Ringelnatz u. a.
H 7
Franz Kafka: Ausgewählte Erzählungen
Lesung und Diskussion
Ulrich Grummes
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
5 X montags
20.00	Uhr
21. 9. bis 26. 10. 1970
DM 7.50
Die Erzählungen Kafkas wiederholen keine bloßen Stimmungen oder Erlebnisse, die psychologisch zu erklären
wären; sie stellen Erfahrungen des menschlichen Daseins
schlechthin dar und zeigen eine Wirklichkeit, die im
Bewußtsein der völligen Verlorenheit des Menschen untersucht wird, „um den Blick endlich wieder freizubekommen
für das gewöhnliche, ruhige, glückliche Leben des Tages“.
Durch Vortrag und Diskussion einzelner Stücke soll diese
Grundsituation eines Forschenden durchsichtig werden
und dem Verständnis des oft fremdartigen, eigenwilligen
Werkes und seiner Sprache dienen.
H 8
Gottfried Benn: Lyrik und Prosa
Lesung und Diskussion
Ulrich Grummes
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
4 X montags
20.00	Uhr
11. 1. bis 1. 2. 1971
DM 6.Benns ironischer, oft bitteren Rationalität steht eine Beziehung zu mythischem Sein gegenüber, das in den Mysterien von Tod, Opfer, Meer, südlich-archaischer Urzeit,
Leben in unendlicher Versenkung und reinem Vergessen
erfahren wird. Beide Grundzüge kennzeichnen das Werk
und machen dessen eigentümlichen Spannungsbogen aus,
in dem sich der Mensch ohne bleibende Gewißheit bewegt.
Ausgewählte Beispiele aus Lyrik und Prosa sollen vorgetragen und zur Diskussion gestellt werden.
Hermann Sinsheimer
Zentrum
Kleiner Rathaussaal
Marienplatz
Dienstag
6. Oktober 1970
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Gedenkstunde
für Hermann Sinsheimer
anläßlich seines 20. Todestages
Gemeinsame Veranstaltung der Städtischen Büchereien
und der Münchner Volkshochschule
Es sprechen:
Dr. Alfons Ott
Direktor der Städtischen Musikbibliothek
Der Künstler und der Mensch
Dr. Hans Lamm
Sinsheimer und das Shylock-Problem
Mrs. Christobel Sinsheimer
Auswahl aus verstreuten Schriften
153[page 93]
München und Bayern
Dezember 1970
Zeitpunkt wird noch
bekanntgegeben
Aula der Gewerbeschule
Liebherrstraße 13
Samstag
5. Dezember 1970
Treffpunkt: 9.00 Uhr
Musikbibliothek
Salvatorplatz
Höchstens 40 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Das Orchester des Richard-Strauss-Konservatoriums spielt
Musiksammlung der Bayerischen Staatsbibliothek, die zu
den bedeutendsten der Welt gehört. Handgeschriebene
und gedruckte Werke des 16. Jahrhunderts bilden die
Grundlage der Sammlung, ein Höhepunkt ist das gesamte
Manuskript von Haydns „Schöpfung".
Anmeldung:
Verwaltungsstelle der Münchner Volkshochschule,
Rindermarkt 3-4, III. Stock (Kustermann-Haus).
Karten DM 2.- nur im Vorverkauf.
Führung ohne Teilnehmerbegrenzung am 31. Oktober
und Konzert im Dezember:
Karten DM 2.- nur am Treffpunkt.
D2
Münchner Betriebe
Leitung:
Walter Liebau
Mittwoch
14. Oktober 1970
Treffpunkt: 14.00 Uhr
Glonner Straße 6
Mittwoch
4. November 1970
Treffpunkt: 14.00 Uhr
Marsstraße 4B
Mittwoch
2. Dezember 1970
Treffpunkt: 14.00 Uhr
Kapuzinerstraße 29
Einzelkarten DM 2.am Treffpunkt
Pfanni-Werk Otto Eckart KG
Größte Herstellerfirma veredelter Kartoffelprodukte
in Europa.
Spaten-Brauerei
Gegründet 1397. Spaten-Franziskaner-Bräu AG
Gabriel Seldmayr München.
Die Herstellung des Bieres im fabrikmäßigen Betrieb.
Zur Einrichtung einer modernen Brauerei gehört ein
umfangreicher Apparate- und Maschinenpark:
Malzbearbeitungsmaschinen, Sudhauseinrichtungen, Gär-,
Kühl-, Förder- und Tankanlagen usw. Der Biervertrieb.
Sektkellerei Nymphenburg oHG
Die Sekt- oder Schaumweinbearbeitung. Die Herstellung
von Schaumwein im Gärverfahren.
D 3	Volkskundliches	aus	ober-	und	niederbayerischen
Wallfahrten
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Robert Böck
Innenstadt-West
Aula der Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
4x mittwochs
19.30 Uhr
14. 10. bis 11. 11. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Der oberdeutsche Sprachraum ist eine der klassischen
Wallfahrtslandschaften der katholischen Welt. Der größte
Teil Bayerns, insbesondere das altbairische Stammesgebiet, mit seinem Reichtum an großen, weithin berühmten und auch kleinen Wallfahrten von nur örtlicher Bedeutung, hat daran stärksten Anteil.
Die Vortragsreihe soll einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung und volkskundliche Bedeutung der Wallfahrt im allgemeinen und im altbairischen Raum im besonderen geben. Ausgehend von der Fernwallfahrt zu den
heiligen Stätten in Jerusalem und zu den Apostelgräbern
In Rom, wird sie sich mit der Entstehung der Wallfahrten
auf heimischem Boden befassen, mit Ihren Ursprungslegenden, den dort verehrten Heiligen, Gnadenbildern,
Reliquien und sonstigen Kultobjekten. Insbesondere wird
auf die mannigfaltigen, vielfach Im Volksglauben wurzelnden Wallfahrtskulte, auf Legenden- und Mirakelbilder
sowie auf die Mirakelbücher eingegangen.[page 94]
In Stadtrandbezirken
K237
Englisch
Wiederholungskurs
Martha Wörsching
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.M 38
Schneidern
(vormittags)
Edith Keller
Evang. Gemeindesaal
Drygalski-Allee 117/1
Parkstadt Ladenzentrum
15 X donnerstags
8.30	bis 10.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
N 28
Medau-Gymnastik
Für Damen und Herren
Helga Liebisch
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.K282
Französisch
Grundstufe I
Marianne Raab
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.M 39
Schneidern
Edith Keller
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X montags
18.30	bis 20.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
München-Fürstenried
Das Weihnachtsevangelium in der
Kunst aus acht
Jahrhunderten
Vortrag
mit Lichtbildern
Dr. Heinrich Mock
siehe Seite 166
Werken in der
Vorweihnachtszeit
Lehr- und Ubungskurs
Berta Dobler
siehe J 77
Englisch
Grundstufe l/ll
Henry Schlml
siehe K127
Malen und Zeichnen
Lehr- und Ubungskurs
Ernst Brauer
siehe J 38
Englisch
Grundstufe I
Martha Wörsching
siehe K79
Englisch
Grundstufe l/ll
Christel Stranek
siehe K136
346
K379
Italienisch
Grundstufe I
N. N.
Schule
an der Sambergerstraße 14
15X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.N27
Medau-Gymnastik
Für Damen
Helga Liebisch
Schule
an der Sambergerstraße 14
15x dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.Aktzeichnen und
-malen
Lehr- und Übungskurs
Ernst Brauer
siehe J 47
Englisch
Grundstufe I
Helga Pape
siehe K93
Englisch
Grundstufe II
Michaela Nierhaus
siehe K150[page 95]
Künstlerisches Arbeiten und Tanz
J 22
Volks- und Gemeinschaftstanz
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger und
Fortgeschrittene
Nikolaus Jungwirth
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1.2. 1971
DM 22.50
Lehrplan:
1.
Aufzug, heimatliche Volkstänze, Dreher, Ländler, Polka,
Rheinländer, Walzer, Zwiefacher, Münchner Française,
Quadrille.
2.
Deutsche Paar- und Figurentänze, amerikanische Swingund Gemeinschaftstänze, Kontratänze, einfache europäische Volkstänze.
J 23	Slawische	Tänze
Tanzkurs	unter besonderer Berücksichtigung der polnischen
Professor Bernhard Wosien	Folklore.
Innenstadt Ost	Trainingstrikot, Trainingsschuhe mitbringen.
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Europäische Tanzfolklore
Originaltänze europäischer - vorwiegend südost- und osteuropäischer - Völker; intensives Körpertraining, Einführung in die tänzerische Positionslehre, Erarbeitung der
Grundlagen der Tanz- und Schrittechnlk gehen voraus,
anschließend werden u. a. griechische und kretische
Reigen, Kolos sowie slawische Tänze nach der Originalmusik geübt; Tänze, die heute noch im Volk lebendig sind.
Trainingstrikot und Ballett-Trainingsschuhe mitbringen.
Tanzkurse
Hannelore Schick
J24
Vorbereitungskurs I
für Anfänger ohne
Vorkenntnisse
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X freitags
17.00	bis 18.30 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
J25
Übungskurs II
für Anfänger mit
einigen Vorkenntnissen
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
J26
Übungskurs III
für Fortgeschrittene
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15x donnerstags
20.00	bis 22.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
180[page 96]
Die Volkshochschule am Vormittag und Nachmittag
K321
Französisch
Mittelstufe III
Claude Allaire
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
15.00	bis 16.30 Uhr
K267
Französisch
Grundstufe I
Elisabeth Magana
Luisen-Gymnasium
15.00	bis 16.30 Uhr
K164
Englisch
Mittelstufe I
Alexandra von Rosenberg
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
K187
Englisch
Mittelstufe l/ll
Inna M. Schreiner
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
K371
Italienisch
Grundstufe I
Dr. Elisa Rossaro
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
J 8
Gitarrespiel
Hans Koch
Wilhelmsgymnasium
16.00	bis 17.30 Uhr
J1
Sing und spiel
mit deinem Kind
Hans Fischer
Städt. Waisenhaus
16.15	bis 17.45 Uhr
Donnerstag
M 38
Schneidern
Edith Keller
Evang. Gemeindesaal
Drygalskl-Allee 117
8.30	bis 10.30 Uhr
N30
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
Irmhild Schlkora
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
9.30	bis 10.30 Uhr
F15
Heilgymnastik
Eutonie
Mariann Kjellrup
Freizeitheim
Luisenstraße 9
10.00	bis 11.00 Uhr
K113
Englisch
Grundstufe l/ll
Ingeborg Kuhn
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
N31
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
Irmhild Schlkora
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.30	bis 11.30 Uhr
F16
Heilgymnastik
Eutonie
Mariann Kjellrup
Freizeithelm
Luisenstraße 9
11.15	bis 12.15 Uhr
K114
Englisch
Grundstufe l/ll
Julie Kisch
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
14.00	bis 15.30 Uhr
K402
Italienisch
Mittelstufe l/ll
Lucia von Albertini
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
14.00	bis 15.30 Uhr
M18
Schneidern
Irmgard Hunger
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
14.30	bis 16.30 Uhr
B 7
Gedächtnisschulung
für ältere Menschen
Edeltraud Mertel
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
N32
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
Julia Peycke
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
J11
Gitarrespiel
Hans Koch
Wilhelmsgymnasium
16.00	bis 17.30 Uhr
374[page 97]
Lochkartentechnik, Datenverarbeitung
Fortsetzung	sich zu einem datenverarbeitenden Beruf (Programmierer
von L13	u. ä.) auszubilden, hat die Möglichkeit der externen
Prüfung bei den einschlägigen Ausbildungs-Instituten
des DGB, der DAG und der ADL. Der im Lehrgang gebotene Stoff gibt die Voraussetzung zum Übergang in
die Programmierer-Ausbildung, für die wir die oben
genannten Institute empfehlen.
Lehrstoff:
I.
Historische Entwicklung
Rechenmaschinen, Lochkartentechnik
II.
Konventionelle Lochkartentechnik
Lochkarte
Lochkartengeräte - Überblick
(Locher, Prüfer, Sortierer, Mischer, Tabellierer,
Rechenlocher)
III.
Elektronische Datenverarbeitungsanlagen
Einführung und Begriffsbestimmung
Zentraleinheit
(Aufbau, Zeichendarstellung, Zahlensysteme)
Ein- und Ausgabegeräte
(Karteneinheiten, Lochstreifengeräte, Drucker; Magnetbandeinheiten; Randomspeicher - Plattenspeicher,
Magnetstreifenspeicher, Trommelspeicher)
Datenerfassungsgeräte
(Belegleser)
IV.
Programmiersprachen
Überblick
Programmierbeisplel
V.
Einführung in Betriebssysteme
VI.
Traditionelle Anwendung - Abrechnungstechnik
Anwendungen
(Lohn- und Gehaltsabrechnung, Materialabrechnung usw.)
Betriebswirtschaftliche Planung und Kontrolle
(Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung; Plankostenrechnung; Absatzplanung)
Entscheidungsvorbereitung für die Unternehmensleistung
Methoden wissenschaftlicher Betriebsführung
(Netzplantechnik, Lineare Programmierung; Simulation)
Anwendungen im technischen Bereich
(Prozeßsteuerung, Automation)
VII.
Ausblick
Management Informations System
Vili.
Besichtigung eines Rechenzentrums
L14	Datenerfassung,	Datenübertragung,	Datenspeicherung
und Informationswiedergewinnung
(Information retrieval)
Lehrgang
Diplom-Kaufmann
Josef Anselmi
Ingenieur Gunter Prell
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
12 X montags
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 11. 1. 1971
DM 36.Der Kurs soll Grundkenntnisse über die obengenannten
Gebiete und deren Problematik vermitteln. Die Themen
sind an Personen gerichtet, die mittelbar oder unmittelbar mit den organisatorischen Problemen der Datenerfassung, der Datenübertragung und dem Aufbau von
Informationssystemen befaßt sind. Die Themen werden
in ihrer Grundstruktur behandelt und mit Beispielen
veranschaulicht.
Grundsätzlich sind Vorkenntnisse nicht erforderlich; zum
besseren Verständnis wird jedoch empfohlen, die „Einführung in die EDV“ vorher zu besuchen.
Einführung in die Problemstellung:
Allgemeine Darlegung der Probleme der Datenerfassung
und des Informationsaufbaues
293[page 98]
Religion
Fortsetzung	27. Oktober
von E11	Die innere Struktur des Judentums zur Zeit Jesu
10. November
Johannes der Täufer und sein Verhältnis zum Judentum
und zu der Geschichte Jesu
17. November
Die Predigt Jesu von der Herrschaft Gottes
24. November
Zur Frage der Wunderüberlieferungen
1. Dezember
Das Revolutionäre in der Geschichte Jesu und die Frage
seiner Auslegung
15.	Dezember
Die Unvermeidlichkeit des Konflikts und die Frage
von Ostern
12.	Januar
Die Geschichte Jesu im Rahmen der jüdischen Erwartungen
19. Januar
Vom Werden der christlichen Aussagen
26. Januar
Legende, Mythos, Wahrheit und Wirklichkeit
E12	Aktuelle	Fragen
über das Verhältnis von Religion und Wissenschaft
P. Bernward Dietsche O.P.
Zentrum
Abtei St. Bonifaz
Karlstraße 34
6x mittwochs
20.00	Uhr
23. 9., 14.10., 25. 11.,
16. 12. 1970,
13.	1. und 17. 2. 1971
DM 9.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Für Mitglieder der
TeilhardfGesellschaft
DM -.50
in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Gesellschaft
Teilhard de Chardin
Interpretation von Texten Teilhard de Chardin s
an Hand der deutschen Übersetzungen.
Interessenten an weiteren Veranstaltungen werden um
Voranmeldung bei der Münchner Volkshochschule,
München 2, Rneinbergerstraße 3, Helga Cramer,
Telefon 28 22 90, gebeten. Mitglieder der Teilhard-Gesellschaff erhalten die Einladung zugeschickt.
E13
Der Islam
Vortragsreihe
Ingeborg-Maryam Aurig
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
6x montags
20.00	Uhr
19. 10. bis 30. 11.1970
DM 9Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Grundlagen, Wesen und Bedeutung des Islam - der dritten
biblischen Offenbarungs-Religion - sowie Persönlichkeit
und Wirken ihres Begründers Mohammed allen religiös
interessierten und geistig aufgeschlossenen Menschen
nahezubringen, ihr Verständnis für Glauben, Denkart und
Lebensweise der Moslems zu wecken - das ist der Sinn
dieser Vortragsreihe, deren Fragenkomplex abschließend
zur Diskussion gestellt wird.
19. Oktober
Entstehung und Grundlagen der Islamischen Religion
26. Oktober
Verkündigung und Ausbreitung des Islams
9. November
Der Koran — Gottes Wort für alle Moslems
16.	November
Kunst und Mystik als Randgebiete der Islamischen Religion
23. November
Der Islam heute und die modernen Moslems
30. November
Zusammenfassung und Podiumsdiskussion. - Als Diskutanten sind vorgesehen:
Professor Dr. Horst Bürkle (evang. Theologe)
Professor Dr. Peter Stockmeier (kath. Theologe)
Professor Dr. Hans J. Kißling
Rabbiner H. I. Grünewald
106[page 99]
Literatur und Theater
H 4	Das	Wort	und die Wahrheit
Auslegung der großen Hymnen von Hölderlin und Novalis
Vortragskurs
mit Aussprache
Dr. Ferdinand Bergenthal
Zentrum
Stadt. Kaufmannsschulc
Luisenstraße 29
14 X mittwochs
19.30	Uhr
30. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 21.In Hölderlin und Novalis verdichtet sich in je einzigartiger. wahrhaft machtvoller Weise das Wesen der deutschen Sprache. Zumal in den großen Hymnen der beiden
Dichter wird offenbar, was die Sprache eigentlich und
ihrem Wesen nach ist; daß sie unendlich mehr ist als ein
klug ersonnenes Verständigungsmittel, mehr als eine
Funktion der „Gesellschaft"; daß in ihr das UrsprungsGeheimnis der Welt sich geistig bezeugt und daß Hölderlin die Wahrheit spricht, wenn er dem Dichter kraft soiner
Berufung zur Sprache „stiftende" Gewalt über das „Bleibende" zuerkennt. Die heute die ernsten Geister zutiefst
bewegende Frage nach dem „Grunde", also nach der
Wahrheit und also nach Gott, findet zumal im Werke dieser
Dichter eine zutiefst verwandte Zeugenschaft.
H 5
Die erste Begegnung
Vortragsreihe
Anna Lange
Schwabing
Stadtbücherei
Hohenzollernstraße 16
4 X donnerstags
20.00 Uhr
29. 10. bis 19. 11. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
„Denn gänzlich ist der Liebe noch niemand entronnen,
und keiner wird ihr je ganz entrinnen, solange es Schönheit gibt und Augen sehen.“ (Longus)
29. Oktober
Dante: Francesca — Paolo
Goethe: Werther - Lotte
Longus: Daphnis und Chloä
Linzen: Rembrandt - Saskia
Larsson: Karin
5. November
Buch Ruth: Boas
Goethe: Marienbader Elegie
Tagore: Upagupta
Shakespeare: Romeo und Julia
Schlegel: Lucindo
Apulejus: Amor und Psyche
Nadolny: Ein Baum wächst übers Dach
12. November
Dante: Vita Novo — Beatrice
Maurina: Elizabeth Barrett-Browning
Maurina: Duse-D'Annunzio
Cervantes: Don Quijote-Dulcinea
19. November
Platon: Diotima
Maurina: Goethe — Frau von Stein
Wilde: Dorian Gray - Sibyl Vano
Hölderlin: Diotima
Lichtenberg: Brief (1783)
Rolland: Romain Rolland - Malvida von Meysenburg
Lo Mara: Liszt - Carolyne Sayn-Wittgenstein
Rolland: Michelangelo - Vittoria Colonna
H 6	„Die	Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“
und andere Prosastücke
Es spricht
Gertrud DahlmannStolzenbach
Zentrum
Vortragssaal
Maximilianstraße 6/II
(Lift)
1 X montags
G X dienstags
19.30	Uhr
16. 11. 1970
24. 11. 1970 bis 9. 2. 1971
DM 11.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Thomas Mann
16. November
„Felix Krull“
Kindheit - Lange Finger 24. November
Madame Houpflé und der Liftboy Der Lord
1. Dezember
Der Marquis - Start in die große Welt - Das Spelse8. Dezember
Souper im Schloß - Gespräch über die Liebe - Stierkampf
Die Musterung - Liebesschule
Das Zicklein 152[page 100]
Weltpolitik
Fortsetzung	29.	Oktober
von C16	Dr.	Roswitha	Zastrow
Annäherung der Bundesrepublik an die kleinen Staaten
Osteuropas - Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze Verstärkte Kooperation
5. November
Professor Dr. Rudolf Schuster
Beziehungen der beiden deutschen Staaten — Anerkennung
der DDR - Politische Stellung Westberlins - Schritte zur
Wiederaufnahme und Verstärkung der Kontakte
C17 Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien,	
ein Weg zum Sozialismus?	
Vortragsreihe	14. Januar
der Arbeitsgemeinschaft	Dr. Gerd Robel
DGB/VHS Arbeit und Leben	Der syndikalistische Gedanke In der Arbeiterbewegung
Dr. Heinrich Vogel	21. Januar
Zentrum	Dr. Gerd Robel
Gewerkschaftshaus	Besonderheiten der jugoslawischen Theorie
Bert-Brecht-Raum	des Sozialismus
Schwanthalerstraße 64	28. Januar
5x donnerstags	Dr. Heinrich Vogel
19.30 Uhr	Arbeiterselbstverwaltung in Staat und Wirtschaft
14.1. bis 11. 2. 1971	Jugoslawiens
Gebührenfrei	4. Februar Dorothea Kiefer Die Bedeutung der Wirtschaftsstruktur Jugoslawiens für die Arbeiterselbstverwaltung 11. Februar Dr. Heinrich Vogel Ist in Jugoslawien die Lohnabhängigkeit beseitigt?
C17a Arbeiterselbstverwaltung in Jugoslawien	
und qualifizierte Mitbestimmung in der BRD —	
ein Vergleich	
	im Anschluß an die vorhergehende Reihe.
Samstag-Arbeitstagung	Referenten:
der Arbeitsgemeinschaft	Dr. Heinrich Vogel
DGB/VHS Arbeit und Leben	Diplom-Volkswirt Gerhard Specht
Dr. Heinrich Vogel	
Zentrum	
Gewerkschaftshaus	
Bert-Brecht-Raum	
Schwanthalerstraße 64	
1 X samstags	
9.00 bis 17.00 Uhr	
13. Februar 1971	
Gebührenfrei	
CARLO SCHMID
Deutschlands Weg seit 1945
Heyne Sachbuch Band 139 • DM 2.80 (November ’70)
WILHELM HEYNE VERLAG • 8 MÜNCHEN 2[page 101]
Vorbereitung - Mittlere Reife
Physik
Lehrgang
1. Abschnitt
A 39
Dr. Manfred Salier
Obersendling
Thomas-Mann-Gymnasium
Drygalski-Allee 2
15 X montags
17.30 bis 19.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.—
Chemie
Lehrgang
2. Abschnitt
A 41
Oberstudienrat
Friedrich Menzinger
Obersendling
Thomas-Mann-Gymnasium
Drygalski-Allee 2
15 X montags
19.00 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1.2. 1971
DM 42.Mechanik — Wärmelehre — Akustik
Meßkunde: Begriffe des Messens - Maßeinheit - Längen-,
Flächen-, Raum- und Zeitmessung.
Mechanik der Festkörper: Kraft - Gewicht, Gleichgewicht
von Kräften - Hebelgesetz - Schwerpunkt - Gleichgewichtsarten - Reibung - Arbeit und Leistung - Grundlagen der Bewegungslehre — Energiebegriff.
Mechanik der Flüssigkeiten: Druck - Druckausbreitung Gewichtsdruck - Auftrieb - verbundene Gefäße - Druckmesser - Strömungen.
Mechanik der Gase: Luftdruck - Barometer - Gasgesetze - Auftrieb.
Wärmelehre: Temperatur — Temperaturskalen — Ausdehnung fester, flüssiger und gasförmiger Körper - Die
absolute Temperatur - Das allgemeine Gasgesetz Wärmemenge — Spezifische Wärme — Umwandlungswärme — Wärmeübertragung.
Akustik: Grunderscheinungen mechanischer Schwankungen
und Wellen - Schallquellen - Schallausbreitung Tonhöhe - Intervall und Tonleitern.
A 40
Reinhardt Schlie
Zentrum
Luisen-Gewerbeschulo
Luisenstraße 11
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Lehrbuch: Cuny, Grundlagen der Chemie,
Schroedel-Verlag, Darmstadt.
I.
Erarbeitung wichtiger Grundbegriffe: Elektrolytische Dissoziation (Ionen — Elektrolyse — Elektrolyts — lonenreaktionen) — Chemische Bindungsarten.
II.
Organische Chemie
Kohlenstoff - Kohlenwasserstoffe - Erdgas und Erdöl Mineralkohlen — Alkohole — Aldehyde — Karbonsäuren —
Veresterung und Verseifung - Kunststoffe (Polymerisation,
Polykondensation, Polyaddition) — Fette und Seifen (ihre
Zusammensetzung, ihre Eigenschaften - Biologische Bedeutung der Fette und ihr Abbau im Körper - Herstellung
der Seifen — Moderne Waschmittel).
A 42
Dr. Heinz Zinke
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.24[page 102]
Französisch
1 X wöchentlich
2 X wöchentlich
3 X wöchentlich
Französisch
Der Französisch-Unterricht der Münchner Volkshochschule
vermittelt von Anfang an den aktiven Gebrauch der
Gegenwartssprache so, daß man beim Besuch
von 2 Unterrichtsabenden pro Woche nach dem
1. Jahr (2 Semester) gute, praktisch verwertbare
Grundkenntnisse erworben hat.
Interessenten können je nach Zeit, Neigung und
Veranlagung wählen zwischen Kursen, die
1 X wöchentlich, 2 x wöchentlich, 3 x wöchentlich
stattfinden, die
anfangs langsamer, die im normalen Tempo oder
besonders rasch vorangehen.
Neben den systematisch aufbauenden Lehrgängen finden
sich in den mittleren und oberen Stufen Auffrischungsund Wiederholungskurse verschiedenen Schwierigkeitsgrades.
Studienweg und Abschlußmöglichkeiten:
Grundstufe Mittelstufe
I	II	I	II
1. Jahr
2. Jahr
Mittelstufe
III	IV
3.	Jahr
Oberstufe
I	II
4.	Jahr
Oberstufe
III IV
5.	Jahr
1. Jahr
1.	Jchr
2.	Jahr
Vi Jahr
3.	Jahr
Zertifikatsniveau
Vorbereitung auf
Volkshoch schulzertifikat
siehe K 343
4.	Jahr
4FahrtendolmetscherAbzeichen für
Jugendliche
siehe K 350
SorbonnePrüfung
premier
degré
siehe K 351
240[page 103]
Prüfungslehrgänge
und Lehrgänge
mit Fächerkombination
k
15[page 104]
Deutsch für Gastarbeiter
Deutsch für Türken
K65
llkin Akal
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
17.15	bis 19.30 Uhr
26.	9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 15.Fortgeschrittene
K66
Mesut Behlülgil
Firma Siemens AG
Schwanseestraße 14
20 X sonntags
11.15	bis 12.45 Uhr
27.	9. 1970 bis 14. 2. 1971
nur für Firmenangehörige
Deutsch für Tunesier
K67
Naceur Arrar
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
15.45 bis 17.15 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 10.212[page 105]
Bildende Kunst und Architektur
H 29	Volkstümliche	und	religiöse	Kunst	in	Bayern
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Ernst Thallmair
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
10X mittwochs
19.00	Uhr
23. 9. bis 9. 12. 1970
DM 15.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Hier soll das spezifisch Bayerische in Kunst, Volkstum
und Religiosität zum Ausdruck kommen.
23. September
Bayerisches Kunsthandwerk in Frühzeit und Mittelalter
30. September
Bayerisches Kunsthandwerk in Renaissance und Barock
7. Oktober
Kunst und Brauchtum in Bayern
14. Oktober
Der bayerische Helligenhimmel
21. Oktober
Darstellungsformen des Heiligen in der bayerischen
Kunst - Mittelalter und Renaissance
28. Oktober
Darstellungsformen des Heiligen in der bayerischen
Kunst - Neuzeit bis Gegenwart
11. November
Bayerischer Totentanz I
25. November
Bayerischer Totentanz II
2.	Dezember
Barock - eine bayerische Lebensform
9. Dezember
Weihnachten in der bayerischen Kunst
Volkskundliches aus ober- und
niederbayerischen Wallfahrtsorten
siehe D3
H30
Einzelmotive innerhalb der bayerischen Kunst
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Ernst Thallmair
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
4x mittwochs
19.00	Uhr
13. 1. bis 3. 2. 1971
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Thematisch abgegrenzte Längsschnitte sollen hier Spezialgebiete bayerischer Kunst nahebringen.
13. Januar
Landschaftsmalerei - Vom Mittelalter bis ins
20. Jahrhundert
20. Januar
Bildnismalerei - Vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert
27. Januar
Musik In der bildenden Kunst I
3.	Februar
Musik in der bildenden Kunst II
H31	Atelierführungen
Dr. Carl J. Burkart
Telefon 75 3172
4 X samstags
7. 11. bis 28. 11. 1970
DM 9.7. November
14.00 Uhr
14. November
14.00 Uhr
21. November
14.00 Uhr
28. November
15.00 Uhr
Peter Loew, Kunstmaler
Atelier: München 13, Clemensstraße 73
Wilfried Braunmiller, Kunstmaler
Atelier: München 55, Peter-Schlemlhl-Straße 3
Franz Markgraf, Kunstmaler
Atelier: München 21, Lutzstraße 28
Helmut Ammann, Bildhauer
Atelier: Gräfelflng, Wandihamerstraße 30
167[page 106]
Künstlerisches und kunsthandwerkliches Arbeiten[page 107]
Künstlerisches Arbeiten und Tanz
Die Grundlagen des klassischen Tanzes
Tanzkurse
Professor Bernhard Wosien
Das schöpferische, fruchtbare System internationaler
Ballettkultur hat von jeher auch tänzerisch begabte Laien
angezogen. Wer diesen Kurs belegt, sollte sich der Bedeutung dieses Schrittes bewußt sein, da er hier in ein
strenges, gründliches, den ganzen Menschen erfassendes
Exercise eingeführt wird. Was erreicht werden soll, ist die
Meditation des Tanzes In ihrer klassischen europäischen
Tradition.
Trainingstrikot, Ballett-Trainingsschuhe, Handtuch mitbringen.
J27
Einführungskurs I
für Anfänger
ohne Vorkenntnisse
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X donnerstags
18.00	bis 19.45 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
J28
Einführungskurs II
für Anfänger
mit einigen Vorkenntnissen
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags
20.00	bis 21.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
Lebendige Tänze und Reigen europäischer Völker
Unter der Leitung des Ballettmeisters und Choreographen
Bernhard Wosien werden Originaltänze europäischer - insbesondere osteuropäischer - Völker nach einer Einführung in die tänzerische Positionslehre und Schrittechnik
erarbeitet. Dieses nachschöpferische Selbstgestalten aus
dem Geist der jeweiligen Volksmusik wird erfahrungsgemäß viel Freude machen.
Hauptsächlich werden Tänze der Balkanvölker sowie
griechische, kretische und osteuropäische Reigen und
Kolos gelehrt.
Trainingstrikot, Trainingsschuhe mitbringen.
Tanzkurse
Professor Bernhard Wosien
J 29
Einführungskurs I
für Anfänger
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags
18.00	bis 19.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
J30
Einführungkurs II
für Anfänger
mit einigen Vorkenntnissen
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X freitags
18.30 bis 20.00 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
J31
Intensivkurs
für Fortgeschrittene
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X freitags
20.00	bis 22.00 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Damen und Herren
181[page 108]
Innenpolitik
C11
Der Mensch in seiner Stadt
Arbeitskreis
Diplom-Ingenieur
Architekt
Karl Klühspies
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
8x donnerstags
20.00 bis 21.30 Uhr
8. 10. 1970 bis 3. 12. 1970
Gebührenfrei
Eine Anleitung zum Nachdenken über Probleme des zukünftigen Lebens der Menschen in der Großstadt, dargestellt an konkreten Beispielen und möglichen Entwicklungen der Stadtplanung. Die Beispiele werden nach
aktuellen Gesichtspunkten ausgewählt. Es soll studiert,
diskutiert und evtl. skizziert werden. Dazu werden Pläne
interpretiert, Dias vorgeführt, nach Erfordernis auch Ortsbesichtigungen oder Ausstellungsbesuche unternommen
und verantwortliche Planer interviewt.
Ziel ist es, den Bürger in die Lage zu setzen, sich ein
eigenes und möglichst objektives Urteil zu bilden. Die Teilnehmer sollen interessierte Laien, auch Schüler und Studenten sein. Erforderlich ist die Bereitschaft mitzuarbeiten
und auch gegenteilige Meinungen anzuhören und zu
diskutieren.
Existenzprobleme für München von morgen
Vortragsreihe
mit Diskussion
Leitung:
Dr. Roswitha Zastrow
In Verbindung mit dem Münchner Forum e. V.
Kommunalpolitisches Forum In den Stadtvierteln Giesing,
Neuhausen und Sendling
Dr. Hans Bleibinhaus
Stirbt die Stadt am Autoverkehr?
Vorrang öffentlicher oder privater Verkehrsmittel? Art der öffentlichen Verkehrsmittel — Null-Tarif —
Luftverschmutzung durch Verkehrsmittel - Organisation,
Form und Dichte der Stadt
Christian Wolff
Wer ist schuld an der Wohnungsnot?
Wohnungsmarkt - Ursache der Wohnungsnot - Grauer
oder weißer Kreis - Grundstückspreise - Wohnen in der
Zukunft - Mehr oder weniger bauen? - Zweitwohnungen
Dr. Karl Ganser
Brauchen wir Ausländer in München?
Unersetzbare Arbeitskräfte - Konkurrenten auf dem
Wohnungsmarkt? — Vorurteile gegen Ausländer —
Ausländer, gleichberechtigte Bürger?
Dr. Karl Ganser
Vergiften sich die Stadtbewohner selbst?
Ursachen der Luftverunreinigung, der Wasserverschmutzung, der Lärmbelastung, der Müll-Lawine
und der Zersiedelung - Möglichkeiten der Umweltverbesserung: neue Technologien, andere Wohn- und
Erholungsgebiete, weniger Konsumieren, weniger
Menschen, bessere Gesetze?
Hans Günther Naumann
Dr. Hans Pflaumer
Wie kann der Bürger initiativ werden?
Planung betrifft alle Bürger - Nachteile einer Planung
ohne Beteiligung der Bürger - Die Interessen der
Bürger - Wie die Bürgerinitiativen entwickeln und ihre
Interessen vertreten können
C12
ln Giesing:
Stadtbücherei
Pöllatstraße 11
Ecke Chiemgaustraße
5x montags
19.30	Uhr
5. 10. bis 9. 11. 1970
Gebührenfrei
C13
ln Nouhausen:
Diskussionsforum
München West
Volkartstraße 1
Rückgebäude
5x mittwochs
19.30	Uhr
11. 11. bis 16. 12. 1970
Gebührenfrei
C14
in Sendling:
Diskussionsforum
München Süd
Ortlerstraße 2
Ecke Hansastraße
5x donnerstags
19.30	Uhr
14. 1. bis 11. 2. 1971
Gebührenfrei[page 109]
Arbeit und Leben-Grundlehrgang
A V
Arbeit und Leben-Lehrgänge
A 201
Arbeit und Leben-Grundlehrgang
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer 1116
Haus III
Schwanthalerstraße 64
30X dienstags und
31 X donnerstags
18.30 bis 21.00 Uhr
7. 10. 1970 bis 27. 6. 1971
DM 90Leitung:
Diplom-Publizist
Peter Sander
Ständige Referenten:
Diplom-Psychologe
Dietrich Hesse
Peter Sander
Adolf Schmidt
Diplom-Volkswirt
Volker Riegger
Arbeit und Leben hat mit dem Grundlehrgang
einen neuartigen intensiven Lehrgang für berufstätige
Menschen eingerichtet, die ihre geistigen Fähigkeiten
weiterentwickeln und sich in der Welt, in der sie leben,
genauer orientieren wollen.
Der Übung selbständigen und kritischen Denkens werden
wir unsere besondere Aufmerksamkeit widmen. Ausgangspunkte unserer Arbeit werden Erfahrungsbereiche
in Familie, Betrieb und Gesellschaft sein, die man bei
jedem Teilnehmer voraussetzen kann.
Sinn des Lehrganges ist nicht die Vermittlung Isolierter
Tatsachenkenntnisse oder einer „abgeschlossenen“
Bildung. Vielmehr soll geistige Selbständigkeit und fortgesetzes Streben nach Verständnis unserer immer schwerer
durchschaubaren Lebensbedingungen angeregt und gefordert worden.
Eine geschlossene Gruppe von höchstens 25 Mitgliedern
wird in gemeinsamer Arbeit mit dem Kursleiter und den
Referenten Wesenszüge sowie Zusammenhänge individuellen und gesellschaftlichen Lebens verständlich und
durchschaubar machen. Wissensvermittlung und praktische
Übungen werden einander ergänzen.
Folgende Arbeitsgebiete sind vorgesohen:
I.
Geistiges Arbeiten - Wege und Hilfsmittel
a) Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen als Informationsquellen - Arbeit mit dem Buch - Bibliographieren Handhabung von Lexika, Wörterbüchern und Statistiken —
Informationsbeschaffung — Exzerpieren — Protokollieren —
Anlage einer Kartei
12 Abende
II.
Grundfragen des menschlichen Verhaltens
a) Physiologische Grundlagen - Psychische Strukturen Verstand — Vernunft — Intelligenz — Persönlichkeitsentwicklung - Ehe - Familie - Kindererziehung Grundprobleme der Soziologie und Sozialpsychologie
12 Abende
b) Übungen:
Gespräche mit einem Erziehungsberater über
praktische Erfahrungen
2 Abende
III.
Der Mensch in der arbeitsteiligen Gesellschaft
a) Betriebsprobleme - Wirtschaft und Wirtschaftspolitik Naturwissenschaft und Technologie - Herrschaftsstrukturen in der modernen Industriegesellschaft
12 Abende
b) Übungen:
Diskussion mit Münchner Betriebsräten über die
Mitbestimmung u. a. m.
3 Abende
IV.
Der Einzelne im Staat
a) Staatslehren und politische Theorien - Politische Institutionen - Meinungs- und Willensbildung in der BRD
12 Abende
b) Übungen:
Diskussion mit Vertretern von Parteien u. a. m.
2 Abende
47[page 110]
Philosophie
E7
Karl Jaspers: Das philosophische Denken II
Vortragskurs
mit Diskussion
Ulrich Grummes
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
6x montags
19.30 Uhr
9. 11. bis 14. 12. 1970
DM 9.Neuzugang möglich
Die Vortragsreihe wiederholt „das philosophische Grundwissen“, das im Winter 1970 ausführlich behandelt wurde.
In Fortsetzung dieser Bemühungen soll die Frage nach
dem Wesen des Menschen in den Mittelpunkt gerückt
werden. „Wer nach dem Menschen fragt, möchte das eine
wahre, gültige Bild des Menschen, ihn selbst sehen,
und kann es doch nicht. Vertretung für das Unbestimmbare ist die Würde des Menschen.“ Der Sinn dieser Auskunft soll durch Erörterung dreier Dimensionen entfaltet
worden, die besonders eindringlich die Frage nach dem
Menschen verlangen und bestimmen: der Bereich des
Politischen, die Möglichkeit der Liebe und die Tatsache
der Sterblichkeit. Die Unterscheidungen, die Jaspers
vorträgt, dienen dem philosophischen Denken, das keine
Anweisung zu praktischem Tun gibt, aber erhellen und
zeigen kann, was möglich und gefordert ist und was
unmöglich bleibt.
E8
Erasmus — Morus — Machiavelli
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. A. L. Vreeken
Zentrum
Theresiengymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
3x dienstags
19.30 Uhr
10. 11. bis 24. 11. 1970
DM 4.50
Es wird beabsichtigt, den Anfang des 16. Jahrhunderts
darzustellen an Hand der oben erwähnten drei Hauptfiguren.
Es wird auch die zeitlich vorhergehende christliche
Renaissance, die „devotlo moderna", soweit eingehend
behandelt werden, wie es für das Verständnis von Erasmus
„Laus Stultitiae" und Morus’ „Utopia“ erforderlich ist. Die
Malerei der Zeit wird für beide Schriften soweit herangezogen werden, als sie das geistige Klima verdeutlichen kann.
Als Gegensatz zum christlichen Humanismus der beiden
läßt sich sehr gut Machiavelli und sein „Principe“ gesellen.
Leben und Schicksal dieser drei Gestalten werden so viel
wie dem Redner möglich sein wird, Im Gesamtaspekt
des saeculum furiosum behandelt werden.
E9	Die	erfahrungswissenschaftliche	Methode
in Philosophie und Leben
Vortragskurs
mit Aussprache
Dr. Wolfgang Ehrenberg
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
10 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
9. 11. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 15.Mit der Geburt der klassischen Physik trat die erfahrungswissenschaftliche Methode zum erstenmal in die Menschheitsgeschichte ein, wenn auch zunächst beschränkt auf
mechanische Vorgänge. Durch die moderne Physik wurde
dieser enge Rahmen gesprengt und es wurden die Voraussetzungen geschaffen, die erfahrungswissenschaftliche
Methode auf alle Gebiete des Lebens und der Philosophie
anzuwenden. Dies geschieht in der unvoreingenommenen
Suche nach zeltunabhängigen, allgemeinverbindlichen
Zusammenhängen und durch Vergleich aller überkommenen Thesen mit der eigenen Erfahrung. Diesen Weg persönlich zu gehen, setzt keine die Volksschule übersteigenden Vorkenntnisse voraus, wohl aber eine gewisse Denkfähigkeit und die Entschlossenheit, ein eigenständiges,
sich im Leben bewährendes und von außen nicht mehr
manipulierbares Weltbild zu gewinnen. Das Ergebnis ist
ein Zuwachs an innerer und äußerer Sicherheit, erhöhte
Stabilität gegenüber ungünstigen Umwelteinflüssen, mehr
Freude an sich und seiner Umgebung, echte Gemeinschaftsfähigkeit und gesteigerter Lebensertrag.
104[page 111]
Sprache und Sprachen
199[page 112]
Deutsch als Muttersprache
Deutsch als Muttersprache
Grundlagen der Rechtschreibung — Jahreskurse
1. Semester
Die beiden nachstehenden Kurse werden als erster
Abschnitt von Jahreslehrgängen „Sicherheit und Selbständigkeit in der Rechtschreibung" durchgeführt.
Der Lehrstoff des ersten Semesters:
Gleich und ähnlich klingende Laute - Dehnung
und Schärfung - die Grundlagen der Groß- und
Kleinschreibung nach Wortarten - Silbentrennung
- Zeichensetzung, Obungsdiktate mit Besprechung
der Fehler.
K1
Hans Neumeier
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K2
Hans Neumeler
Zentrum
Damenstlft-Schule
Damenstiftstraße 3
15X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K3
Ansgar Wiesner
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X donnerstags
18.50 bis 20.20 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.1.	Semester
Groß- und Kleinschreibung aus Wort- und Satzlehre
entwickelt - schwierige Falle In Verbindung mit einem
Zeitwort und Verhältniswort - Übungsdiktate - die
gröbsten Stilfehler.
ieser Kurs wird im nächsten Lehrabschnitt mit dem
Hauptthema „Zeichensetzung“ fortgeführt.
K4
Karl Kaiser
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15X mittwochs
17.45 bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.2.	Semester
Dieser Erwoiterungskurs behandelt hauptsächlich die
typischen Klippen der Rechtschreibkunst:
Die schwierigeren Fälle der Groß- und Kleinschreibung
und die Getrennt- und Zusammenschreibung. Sinn und
Schreibweise häufig vorkommender Fremdwörter werden
erläutert. Wir wollen ferner den Aufbau des einfachen
und zusammengefügten Satzes deutlich machen und daraus die Regeln der Zeichensetzung ableiten.
Schneller Lesen
Deutsch für Kaufleute
siehe B 5 und B 6
siehe L15
200[page 113]
Lehrstättenverzeichnis
SchrobenhausenerSchule
München 42
Schrobenhausener Str. 15
Schule an der
Rotbuchenstraße
München-Harlaching
Rotbuchenstraße 81
Schule an der
Turnerstraße
München-Waldtrudering
Turnerstraße 46
Sophie-SchollGymnasium
München 13
Karl-Theodor-Straße 92
Städtische Galerie
im Lenbachhaus
München 2
Luisenstraße 33
Studio für Erfolg
und Schönheit
München 90
Zugspitzstraße 2
Stuntz-Schule
München 27
Stuntzstraße 55
Thomas-MannGymnasium
München 49
Drygalski-Allee 2
Tumblinger-Schule
München 15
Tumblingerstraße 6
Volksschule
am Marsplatz
München 2
Blutenburgstraße 3
Walliser-Schule
München-Fürstenried
Walliser Straße 5
Wilhelm-Schule
München 13
Wilhelmstraße 29
Schule am Anger
München 2
Blumenstraße 26
Schule an der
Sambergerstraße
München-Solln
Sambergerstraße 14
Schwanthaler-Schule
München 15
Schwanthalerstraße 87
Stadtbücherei
Obergiesing
München 90
Pöllatstraße 11
Städtische
Kaufmannsschule
München 2
Luisenstraße 29
Studio Mader
München 13
Gabelsbergerstraße 71
Technische
Universität
München 2
Arcisstraße 21
Toni-Pfülf-Schule
München-Lerchenau
Tonl-Pfülf-Straße 30
Volkshochschule im
Haus der Begegnung
München 5
Rumfordstraße 21
Volksschule
am Schererplatz
München-Pasing
Schererplatz 3
Wamsler Herd- und
Ofen GmbH
München 12
Landsberger Straße 372
WittelsbacherGymnasium
München 2
Marsplatz 1
400
Schule an der
Herterichstraße
München-Solln
Herterichstraße 41
Schule an der
Schulstraße
München 19
Schulstraße 3
Schwind-Schule und
Schwind-Hörsaal
München 13
Schwindstraße 19
Stadtbücherei
Schwabing
München 13
Hohenzollernstraße 16
Städtisches
Waisenhaus
München 19
Waisenhausstraße 20
Studio Zeiller
München 27
Vollmannstraße 30
Theresiengymnasium
München 15
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
Türken-Schule
München 13
Türkenstraße 68
Volksschule
am Amphionpark
München-Moosach
Welzenbachstraße 12
Vortragssaal
München 22
Maximilianstraße 6
Wilhelmsgymnasium
München 22
Thierschstraße 46
Wörth-Schule
München 80
Wörthstraße 2[page 114]
Musik
Musik
Vortrag
Biblische Gestalten und Themen in der Musik
Or. Peter Gradenwitz
Dozent f. Musikgeschichte
Universität Tel Aviv
Ursula Mayer-Reinach
Tel Aviv
Zentrum
Stadt. Galerie
im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
Mittwoch
7. Oktober 1970
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
In Verbindung mit der Gesellschaft für christlichjüdische Zusammenarbeit; Mitglieder der Gesellschaft
haben freien Eintritt.
Sieben Jahrhunderte biblischer Musik
Vortrag :
Dr. Peter Gradenwitz
Psalmen und Gesänge:
Ursula Mayer-Reinach (Alt)
H 40
Elementare Musikkunde
Arbeitskreis
mit praktischen Übungen
Ekkehart Kroher
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Dieser Lehrgang will den Musikfreund mit musikalischen
Grundbegriffen sowie mit den musiktheoretischen Grundelementen vertraut machen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Ziel des Lehrgangs ist die intensive Vorbereitung auf die spätere Teilnahme an einem Harmonielehre-, Theorie- oder praktischen Musizier-Kurs.
Stoff:
Einführung in Notenbild, Notenschrift und Notenschlüssel
- Akustische Grundprobleme, Stimmungen - Intervalle Tonarten - Grundbegriffe der Akkordlehre - Grundbegriffe einer Rhythmuslehre - kurze Übersicht über die
wichtigsten Instrumente - Einführung in das Partiturbild
Bitte Notenpapier mitbringen.
H 41
Beethoven und sein Werk IV
Vortragsreihe
mit SchallplattenInterpretationen und
Klavierbeispielen
Dr. Alexander L. Suder
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
12x dienstags
19.10 bis 20.50 Uhr
6. 10. 1970 bis 26. 1. 1971
DM 18.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Der letzte Teil der Werkbetrachtungen aus Anlaß des
Beethoven-Jahres 1970 ist der Kammermusik und dem
Liedschaffen gewidmet.
6. Oktober
Streichquartette op. 18, 1-3
13. Oktober
Streichquartette op. 18, 4-6
20. Oktober
Streichquartette op. 59, 1 und 2
27. Oktober
Streichquartette op. 59, 3 und op. 74
10. November
Streichquartette op. 95 und op. 127
170[page 115]
Zeichnen, Malen, Modellieren
J39
Malen und Zeichnen
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger
und Forfgoschrittene
Werner Glich
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X montags
18.15 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.50
Der Sinn für Flächenaufteilung und gesetzmäßige Farbbeziehungen wird beim Teilnehmer geweckt. Einfache
Objekte, aber auch Figürliches werden Anregung sein,
sich entsprechend der persönlichen Begabung in Zeichnung und Farbe auszudrücken. Später finden wir den Übergang zu freier Komposition. Daneben wird nach Absprache In der Landschaft gearbeitet. Ausstellungsbesucho
und Gespräche über Probleme der modernen Malerei
ergänzen das Programm.
Mitzubringen nach Bedarf: Zeichen- oder Malmaterial
(Stift, Block, Ol- oder Aquarellfarben).
J40
Elementares Zeichnen und figürliches Gestalten
Lehr- und Übungskurs
Alexander
Wecker-Bergheim
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Die Teilnehmer lernen und üben am lebenden Modell
grundlegende Zolchentechnlken (Aquarell-, Feder- und
Kreidezeichnen). Dieser Kurs stellt die Grundstufe für die
beiden nachfolgenden Kurse von Alexander WeckerBergheim dar. Vergleichende kunstgeschichtliche Betrachtungen ergänzen das Programm.
Über die Kursgebühr hinaus sind an den Kursleiter
etwa DM 12.- Honoraranteil für das Modell zu zahlen.
J41	Malen
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Alexander
Wecker-Bergheim
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnaslum
St.-Anna-Straße 20
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
In diesem speziellen Malkurs wird mit öl-, Tempera- und
Dispersionsfarben frei gearbeitet. Er bietet die Möglichkeit
zu individueller künstlerischer Entfaltung In verschiedenen
Maitechniken und Stilrichtungen. Die Teilnehmer erhalten
Gestaltungsaufgaben aus den Gebieten Landschaft, Komposition und Porträt. Besonderer Wert wird auf die
Schulung des Farbgefühls gelegt. Auch dieser Kurs bietet
vergleichende Kunstgeschichte und Stillehre.
J42
Akt- und Atelierkurs
Lehr- und Übungskurs
für Fortgeschrittene
Alexander
Wecker-Bergheim
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1.. 1971
DM 30Höchstens 10 Teilnehmer
Freie Komposition nach gegebenen und eigenen Entwürfen In Pinsel- und Spachteltechnik.
Das Honorar für das jeden Abend anwesende Modell
Ist anteilmäßig von den Teilnehmern an den Kursleiter
im voraus zu zahlen.
184[page 116]
Geologie / Anatomie
Vorankündigung
Naturkundliche Exkursion in das Vulkangebiet der Eifel
Die Exkursion führt in das noch in jüngster geologischer
Vergangenheit tätige Vulkangebiet um den Laacher See
und zu den Vulkanen der Westeifel. Verschiedene Vulkantypen und vulkanische Auswirkungen werden aufgesucht:
Schichtvulkane, Lava-Ergüsse, Explosionstrichter (Maare),
Bimsstein-Ablagerungen, Betriebe zur Bearbeitung der
Basaltlava und des Bimssteines werden besucht. Im Exkursionsgeblet sind kleinere Fußwanderungen nötig. Es besteht Gelegenheit zum Sammeln von Mineralien.
Das detaillierte Exkursionsprogramm erfahren Sie aus
einer Übersicht, die bei der Verwaltungsstelle der
Münchner Volkshochschule, München 2, Rindermarkt 3-4,
III. Stock (Kustermann-Haus), Telefon 215/5 53, zu erhalten
ist. Anmeldung bis spätestens 20. April 1971.
Anatomie
Mittwoch, 19. bis Sonntag,
23. Mai 1971
Planung und Leitung
Oberkonservator
Dr. Karl Ludwig Weiner
Fahrten mit Eisenbahn
bis Koblenz bzw. Andernach und zurück
Fahrten mit Bus im
Exkursionsgebiet
Übernachtung in bürgerlichen Gasthöfen
G 35
Plastische Anatomie
Vortragskurs
mit Demonstrationen
Universitätsprofessor
Dr. Paul Dzlallas
Anatomische Anstalt
Großer Hörsaal
Pettenkoferstraße 11
mittwochs
gemäß dem Vorlesungsplan der Universität
17.15 bis 18.45 Uhr
Beginn: 21. 10. nach Plan
der Universität
Die Vorträge vermitteln eine Vorstellung vom Bau des
menschlichen Körpers, vor allem von der Konstruktion
des Bewegungsapparates.
Die Anzahl der Vorträge und die Höhe der Gebühren
lagen bei Drucklegung noch nicht fest; sie werden den
Einschreibstellen rechtzeitig bekanntgegeben.
146[page 117]
[page 118]
Englisch
Englisch Mittelstufe IV
einmal wöchentlich (4. Lernjahr)
Fortsetzung von Oberstufe II
Lehrbuch Hotfmann-Mepham, Band III (HM)
ca. Lektion 21 bis 30
Lehrbuch Eckermann-Plert (EP)
ca. Lektion 36 bis 40
K219
Frledl Frantz (EP)
Schwabing
Amallen-Schule
Amallenstraße 36
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K220
Dr. Alexandra Kronberg
(HM)
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnaslum
St.-Anna-Straße 20
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K221
Else Hahn (EP)
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Englisch Mittelstufe IV/Oberstufe I
zweimal wöchentlich (3./4. Lernjahr)
Fortsetzung von Oberstufe l/ll
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band III (HM)
Lehrbuch Eckermann-Plert (EP)
K222
Wolfgang R. Schropp (HM)
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wllhelmstraße 29
15 X montags und
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.K223
Elisabeth Donath (EP)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50.Englisch Oberstufe I
einmal wöchentlich (4. Lernjahr)
Fortsetzung von Oberstufe III
K226
Gertrud Altmann (HM)
Bogenhausen
Stuntz-Schule
Stuntzstraße 55
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K224
Bernard Dawson
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K225
Ilse Menzel
Waldtrudering
Schule an der
Turnerstraße 46
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.230[page 119]
Künstlerisches Arbeiten und Tanz
Fortsetzung	Aus dem Lehrplan:
von J 18	Atem- und Entspannungsübungen
Stimmbildung
Tonbildung
Die Kunst der freien Rede
Szenische Übungen
Gestaltung aus dem Erleben
Ensembleübungen
Aufnahme erfolgt nach vorheriger Rücksprache und Prüfung
am ersten Unterrichtsabend.
J19	Laienspielstudio
Künstlerisches Arbeiten
Werner Friedrich
Schwabing
Ballettschule Söhn
Franz-Joseph-Straße 38
15X mittwochs
20.00 bis 21.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 9.Der Unterricht ist auf das gemeinsame Ziel einer Inszenierung ausgerichtet; es beginnt ein neuer, wichtiger
Abschnitt: der Weg zum Formen und Gestalten einer Rolle,
wobei der Text Hiffe leistet. Der Hintergrund eines Dramas,
Umwelt und Herkunft der handelnden Personen müssen
vor allem erarbeitet werden, um der Aussage des Autors
nahezukommen.
Hörer, die am vorangegangenen Laienspielkurs teilgenommen haben, werden, aufgrund ihrer bisherigen Erfahrungen, eher die Voraussetzungen für diese Arbeit
mitbringen.
Um die Schüler mit der Praxis vertraut zu machen, werden
mehrere Studio-Vorstellungen angesetzt werden.
Aufnahme nur nach Teilnahme an der Laienspielschule
(nach mehreren Trimestern) möglich.
J20
Schauspielerische Übungen
Lehr- und Übungskurs
Dorothea Gmelin
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X donnerstags
19.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Jeder Tag unserer hektischen, kontaktarmen Zeit sperrt
und hemmt uns gegen äußere Eindrücke und Einflüsse.
Phantasie und Kontaktversuche müssen neu belebt werden. Dieses Ziel kann erreicht werden auf der Grundlage
schauspielerischer Studien. Wir werden aus dem Stegreif
versuchen - einzeln und Im Zusammenspiel - Erdachtes
und Erlebtes mimisch auszudrücken und darzustellen;
ohne Textbuch, ohne Vorlage, wobei das Wort nicht so
wesentlich ist, wie die Ausdrucksmöglichkeiten, die wir
uns erarbeiten wollen.
Diese Improvisationen dienen dem Ziel bühnenmäßiger
Einstudierungen; die Dauer der Vorbereitung hängt vom
Gesamtergebnis des ersten Semesters ab.
J 21
Aktionsgruppe Theater
Lehr- und Übungskurs
George Froscher
Zentrum
Aktionshaus Münze 7
Münzstraße 7
10x montags
19.30 Uhr
21. 9. bis 7. 12. 1970
DM 15.Unterrichtsgestaltung für das „Theater heute":
Der Kurs behandelt In einem Entwicklungsprozeß Konzentration - Atmung - Sprache - Körperbeherrschung Dynamik - Rhythmus - individuelle Ausdrucksfähigkeit.
Arbeitsmethoden internationaler Theaterströmungen
werden u. a. diskutiert (z. B. Amerika, Frankreich,
Polen, England).
Abschließend werden szenische Abläufe gemeinschaftlich
erarbeitet, unter Berücksichtigung aktuelfer Darstellungsund Bewegungsformen (Spiel - Textgestaltung - Regie Ton - Licht - Film - Bild).
Theatergespräche	siehe	H15
Sprecherziehung —
Diskussion und freie Rede siehe K10 — K17
179[page 120]
Foto, Filmen / Für Mußestunden
J 84
Filmschnitt
Arbeitskreis
Eberhard Fritzsche
Innenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
6 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
3. 12. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 18.Höchstens 15 Teilnehmer
Dieser Kurs soll in praktischer Arbeit mit Anschauungsbeispielen die vielen Möglichkeiten des Filmschnitts
behandeln.
Arbeitsgruppen schneiden aus vorhandenem Material
vorgegebene Themen fachgemäß zu spielfertigen Filmen.
Voraussetzung ist der vorherige Besuch des Kurses
„Schmalfilmtechnik".
Eigenes Material ist von den Teilnehmern mitzubringen.
Ausgewählt werden drei bis vier Themen.
Nach Abschluß des Kurses sind die Lehrgangsteilnehmer
in der Lage, selbständig Ihr Filmmaterial in Schnitt
und Vertonung zur vorführreifen Filmen zu gestalten.
Für Mußestunden
J 85
Einführung in das Schachspiel
Vorträge
am Demonstrationsbrett
Dr. Ludwig Zagler
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
8x montags
19.30	bis 21.00 Uhr
21. 9. bis 23. 11. 1970
DM 16.Das Königliche Spiel wird von den Grundlagen bis zur
Theorie und der praktischen Spielführung entwickelt:
Schachfiguren und Spielregeln - Wichtige Endspiele Häufig vorkommende Mittelfeldspielkombinationen Erste Eröffnungskenntnisse.
Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer noch allerlei von
Schachproblemen, über Meisterpartien und aus der
Schachgeschichte.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
J 86
Briefmarken-Motiv-Sammeln, ein besonderes Hobby
Arbeitskreis
Dr. Heinrich Kurtz
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
3x dienstags
19.00 bis 20.30 Uhr
13. 10. bis 27. 10. 1970
DM 6.Immer mehr Briefmarkensammler wenden sich dem Motivsammeln aus folgenden Gründen zu: Die Riesenflut der
jährlich erscheinenden Marken macht das Sammeln nach
Ländern immer kostspieliger, dann aber Ist das bloße
Füllen eines vorgedruckten Albums kein besonderer Spaß.
Motivsammeln aber heißt, eine Sammlung individuell
aufbauen.
Was gehört zum Sammelgut einer Motivsammlung? Wie kann die Beschaffung der Marken, Stempel und anderer philatelistischer Dokumente erfolgen? - Blattgestaltung richtig und falsch - Welche Hilfsmittel gibt es
für bestimmte Motive?
Diese Fragen sollen an Hand von Material und Beispielen
in einem Arbeitskreis besprochen werden, wobei der
Schwerpunkt in der Diskussion liegt.
197[page 121]
Pädagogik
Fortsetzung	können. Sie möchte versuchen zu zeigen, an	welchen
von E 56	Stellen wir uns hüten müssen, nicht über das	Ziel
hinauszuschießen und die Ergebnisse der Wissenschaft
falsch zu Interpretieren, indem wir sie zu unseren Göttern
machen. Es ist mehr denn je nötig, neue und	bessere
Formen des Zusammenlebens zu finden, und	dazu
möchten diese Vorträge einen kleinen Beitrag leisten.
12. November
Die Erziehung in den ersten drei Lebensjahren
und das Selbstverständnis des Kindes
19. November
Gehorsam und Initiative
26. November
Spiel und Leistung und das Minderwertigkeitsgefühl
unserer Kinder
3. Dezember
Die Ichfindung des jungen Menschen in der Pubertät
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
für Mütter mit vorschulpflichtigen Kindern	siehe	N	30	und	N	31
E57
Toleranz im Alltag
Vortragsreihe
mit Diskussion
Zentrum
Elly-Heuss-Knapp-Schule
Herzog-Wilhelm-Straße 21
3x montags
20.00	Uhr
18. 1. bis 1. 2. 1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
In Zusammenarbeit mit der Elly-Heuss-Knapp-Schule
18. Januar
Diplom-Psychologe Gunter Appelt
Woher kommen die Vorurteile?
25. Januar
Dr. Wolfgang Zander
Abbau von Vorurteilen
1. Februar
Dr. Josef Fuchs
Toleranz gegenüber dem Mitmenschen;
Toleranz und Wahrheit
E58
Gleichberechtigung von Mann und Frau
Vortragsreihe
mit Diskussion
Zentrum
Elly-Heuss-Knapp-Schule
Herzog-Wilhelm-Straße 24
3x montags
20.00	Uhr
2t. 9. bis 5. 10. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
21. September
Dr. Christoph Westormann
Familienrecht: Grundlagen und Praxis
28. September
Juliane Schuhler
Die soziale Stellung der Frau In unserer Gesellschaft
5. Oktober
Petra Knapp
Partnerschaft In der Ehe
Kinder malen gemeinsam
mit ihren Eltern	siehe	J	55
Sing und spiel mit deinem Kind	siehe J 1
121[page 122]
Russisch
K432
Maria Morawsky	Lehrbuch:	Russisch	für	Sie,	Band	1,	Leklion	1-15
Innenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K433
Dr. Lucia BaldaufJurgutis
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K434
Maria Rausch
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Russisch Grundstufe l/ll
Fortsetzung der Grundstufe I vom Sommer
Lehrbuch: Russisch für Sie, Band 1, ab Lektion 11
K435
Catherine Gilde
Innenstadt-Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
14 X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
13. 10. 1970 bis 16. 2.
DM 28.1971
K436
Maria Morawsky
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Russisch Grundstufe II
Fortsetzung der Grundstufe II vom Sommer
Lehrbuch: Russisch für Sie, Band 2, Lektion 1-15
K437
Catherine Gilde
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
14 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
12. 10. 1970 bis 15. 2. 1971
DM 28.K438
Dr. Lucia BaldaufJurgutis
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30,272[page 123]
Bildende Kunst und Architektur
H 32	Vormittagsführungen	in	der	Alten	Pinakothek
Dr. Annemarie Rube
Innenstadt Nord
Alte Pinakothek
Barerstraße 27
3 X samstags
9.30 Uhr
16. 1. bis 30. 1. 1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur am Führungsort
Die Galerie gewährt
50% Eintrittsermäßigung
16. Januar
Rogier van der Weyden
23.	Januar
Aibrecht Altdorfer
30. Januar
Pieter Brueghel der Ältere (Der Bauernbrueghel)
H33
Abendführungen in der Alten Pinakothek
Dr. Annemarie
Fast-Wengenmayr
Innenstadt Nord
Alte Pinakothek
Barerstraße 27
15 X dienstags
20.00	Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
Einzelkarten DM 2.nur am Führungsort
Die Galerie gewährt
50% Eintrittsermäßigung
Die Bilder der Pinakothek werden nach Schulzusammenhängen gezeigt und erklärt, um den Hörer mit dem Bestand der Galerie vertraut zu machen, und um ihn zugleich
in die Hauptepochen der europäischen Malerei
einzuführen.
H 34	Abendführungen	in	der	Alten	Pinakothek
Dr. Herbert Nagel	Der Hörer hat Gelegenheit, an Hand bedeutender Beispiele
Innenstadt Nord	der europäischen Malerei den Stil der großen Meister
Alte Pinakothek	kennenzulernen.
Barerstraße 27
13x donnerstags
20.00	Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
(1. und 8.10. fallen aus)
DM 19.50
Einzelkarten DM 2.nur am Führungsort
Die Galerie gewährt
50% Eintrittsermäßigung
H 35	Nachmittagsführungen	durch	die	Schackgalerie
Universitätsdozent	Treffpunkt:	vor	dem	Haupteingang.
Dr. Wolfgang Hauke
(Garmisch)
Innenstadt Ost
Schackgalerie
Prinzregentenstraße 9
2x dienstags
14.00	Uhr
22. 9. und 29. 9.1970
Karten DM 2.nur am Führungsort
168[page 124]
Kontaktstudium
Kontaktstudium —
Fortbildungsprogramm
für Hochschulabsolventen im Beruf
Berufsfortbildung auf Hochschulebene blieb bisher, von
Ausnahmen abgesehen, eine ebenso einmütige wie unerfüllte Forderung bildungspolitischer Programme. Die
Münchner Volkshochschule unternahm, um in ihrem Wirkungskreis diesem Notstand zu begegnen, einen erfolgreichen Modellversuch:
In enger Zusammenarbeit mit 7 wissenschaftlichen Instituten der Technischen Universität München bietet sie zunächst in den Fachbereichen Naturwissenschaft, Technik
und Betriebsführung - seit April 1970 ein postgraduales
Fortbildungsprogramm (Kontaktstudium) für berufstätige
jhulabsolventen. Ini
Hochschul- und Fachschulabsolventen. (n systematischen
Abendkursen können die Teilnehmer, ohne ihre Berufsarbeit unterbrechen zu müssen, ihr früher erworbenes
Fachwissen auf den heutigen Stand bringen und in neuen
Spezialgebieten erweitern. Auf Praxisnähe und Mitarbeitsmöglichkeit wird in allen Kursen geachtet. Als Beleg ihrer
Fortbildungsinitiative können die Teilnehmer zum Abschluß
Teilnahmebestätigungen erhalten, in denen der behandelte
Lehrstoff aufgeführt und auf Wunsch auch der Lernerfolg
beurteilt wird.
Die Veranstalter legen hiermit das Programm für das 2.
Semester des Münchner Kontaktstudiums vor. Alle Lehrgänge des 1. Lehrabschnittes haben sich im ganzen
bewährt und werden - bereichert um die gewonnenen
Erfahrungen - erneut veranstaltet bzw. fortgesetzt (das
Trainingsseminar in Personalführung ist bereits durch
Voranmeldungen belegt und deshalb im Programm nicht
mitaufgeführt). Neu hinzu kommen die Kurse „Industrielle
Meß- und Regeltechnik" und „Moderne Statistik".
Dem Rektor und den beteiligten Wissenschaftlern der
Technischen Universität München, dem Bayerischen Kultusministerium und dem Städtischen Schulreferat dankt die
Münchner Volkshochschule für ihre Unterstützung.
Die Anmeldung für Kurse des Kontaktstudiums ist auch
schriftlich oder telefonisch möglich. Anmeldeformulare und
Sonderprogramme erhalten Sie bei Studienleiter Rainer
Haun, 8 München 2, Rheinbergerstraße 3/0. Er berät Sie
gerne. Telefonisch erreichen Sie ihn täglich von
12.30	bis 16.30 Uhr unter Nr. 28 22 90.
Q 1
Festkörperphysik
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Professor Dr. E. Lüscher
Dr. G. Fritsch
Dr. J. Haas
Dr. S. Hunklinger
Diplom-Pkysiker H. J. Jodl
Diplom-Physiker
R. Schuhmacher
Physik-Department der
Technischen Universität
20 Doppelstunden
dienstags und donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
im Hörsaal des Physikdepartments der
Technischen Universität
Luisenstraße 37 a/l
13. 10. bis 17. 12. 1970
Teilnahmegebühr DM 170.—
(Gymnasiallehrern erstatten
Kultusministerium und
Schulreferat Vs der Gebühr)
Höchstens 30 Teilnehmer
Die Teilnehmer erwerben das theoretische Grundlagenwissen zur Physik der kondensierten Materie (incl. Tieftemperaturphysik) und erfahren die Anwendungsmöglichkeiten in der Technik. Themen u. a.: Eigenschaften und
Klassifikationen kondensierter Materie - Strukturen und
Bindungsverhältnisse in Kristallen - Phononen und thermische Eigenschaften - Elektronentheorie der Metalle Halbleiter, Supraleitung, Dia- und Paramagnetismus Methodisch ist ein ständiger Wechsel zwischen konzentrierter Informationsvermittlung und praktischen Seminarübungen in kleinen Arbeitsteams vorgesehen. Die Teilnehmer können so den Wissensstoff gründlich verarbeiten
und seine berufliche Anwendung an praxisnahen Aufgaben
einüben.
Der Kurs führt den Lehrgang „Moderne Physik I" vom
Frühjahr 1970 fort, setzt aber dessen Besuch nicht voraus.
352[page 125]
Literatur und Theater
Vortrag
Prag in der deutschen Literatur
Dr. Leo Brod
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
Donnerstag
26.	November 1970
20.00 Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Prag als deutsche Stadtgründung - Deutsche Kanzleisprache - Ackermann aus Böhmen - Literatur unter
Rudolf II. - Zusammenhang mit schlesischer Schule —
Vermeintliche Besuche Goethes und Schillers - Brentano
- Arnim - Rahel Varnhagen und ihr Mann - Beethoven Mozart - Wagners zehn Besuche - Mörlkes Inspiration Heinrich Heine und seine Zeit - Mouche, die Pragerin Detlev von Liliencron - Meyrink - Rilke - Deutsche Universität - Salus - Sauer — Max Brod - Kafka - Werfel Kisch und die Prager Autorenschule - Ausklang Heutige Lage
H12
Geistige Strömungen im heutigen Frankreich
Vortragsreihe
Direktor Professor
Pierre Würms
Institut Français
de Munich
Schwabing
Französisches Kulturinstitut
Kaulbachstraße 13
4 X dienstags
19.30 Uhr
13. 10. 1970 bis 3. 11. 1970
DM 6.Elnzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
13. Oktober
Michel Cullin
Die politischen Kräfte in Frankreich
20. Oktober
Marc Cano
Die Presse in Frankreich
27.	Oktober
Claude Trochu
Der französische Katholizismus
3. November
Pierre Würms
Tendenzen der modernen Literatur in Frankreich
H13
Der Nobelpreis für Literatur
Vortragskurs
Dr. Walter Wagner
Dr. Dlether Krywalski
Zentrum
Damenstlft-Schule
Damenstiftstraße 3
14 X montags
19.30 Uhr
5. 10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 21Wir stellen unseren Hörern Nobelpreisträger für Literatur
vor; Textbeispiele werden die Grundlage Tür die Charakterisierung der Preisträger bilden. Die Untersuchung setzt
in der Gegenwart ein und schreitet annähernd chronologisch rückwärts.
Der Kurs wird im nächsten Semester fortgesetzt.
Dr. Walter Wagner
5. Oktober
Literaturpreise und ihre Problematik - Alfred Nobel und
seine Stiftung - Die Preisträger seit 1901
12. Oktober
Samuel Beckett
19. Oktober
M. A. Asturias - Ivo Andrló
26. Oktober
Sartre - Camus - Pasternak
Dr. Diether Krywalski
9. November
Nelly Sachs
Dr. Walter Wagner
16. November
Steinbeck - Hemingway
23. November
Kawabata - Seferis - Saint John Perse Quasimodo - Jimenez
Dr. Diether Krywalski
30. November
Hermann Hesse
Dr. Walter Wagner
7. Dezember
W. S. Churchill
155[page 126]
Werkkurse
J64	Emaillieren
Der Kurs führt in die alte Kunst des Emaillierens ein
(Malemail, Zellenschmelz, Grubenschmelz, Ajouremail).
Wir bemühen uns um handwerklich saubere und künstlerisch vertretbare Elgengestaltung unserer Werkstücke
(Anhänger, Manschettenknöpfe, Schalen, Uhren, Bilder...).
Werkraum Keller rechts
15X mittwochs
18.15	bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Werkkurs
Grundstufe
Antonia Höck
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
J65
Silberschmieden
Werkkurs
Aufbaustufe I
Antonia Höck
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
Werkraum Keller rechts
15X dienstags
18.15	bis 20.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Der Kurs erweitert die erworbenen Fertigkeiten aus dem
Emailkurs um die Grundkenntnisse des Silberschmiedens.
Wir lernen das Hartlöten und das Fassen von Schmucksteinen und behandeln wichtige Kapitel aus der
Edelsteinkunde.
J 66
Silberschmieden
Werkkurs
Aufbaustufe II
Antonia Höck
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
Werkraum Keller rechts
15 X montags
18.15	bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 37.50
Handwerklicher Silberschmuck mit und ohne gefaßte
Steine, individuell gestaltet, sauber und solide gearbeitet
(hartgelötet) Ist als sichtbares Ergebnis dieses Kurses
angestrebt; daneben werden Interessante und nützliche
Kenntnisse aus dem weiten Gebiet der Edelsteinkunde
vermittelt.
J 67
Keramik
Werkkurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Hans Neuhaus
Innenstadt West
Volksschule am Marsplatz
Blutenburgstraße 3
15 X mittwochs
18.15	bis 20.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Es wird angestrebt, daß die Teilnehmer, nachdem sie gelernt haben materlalgerecht mit Ton umzugehen, nach
eigenem Geschmack kleinere keramische Gefäße zu formen bzw. Plastiken modellieren. Weiterhin wird gelehrt,
wie man glasiert und die Arbeiten bemalt.
Ton kann käuflich Im Kurs erworben werden. Auf Wunsch
werden die gefertigten Gegenstände gebrannt.
192[page 127]
Länder und Völker
D 8
Bergtouren im winterlichen Korsika
Vorträge
mit Volksmusik
und Farblichtbildern
Hans Ritter
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
2x mittwochs
19.30	Uhr
9. und 16. 12. 1970
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
9. Dezember
Korsika - Gebirge im Meer
Ankunft in Bastia — Durch Schnee und Eis zum Monte
Rotondo - Macchiadschungel beim Punta Diamante Osterprozession in Sartène
16. Dezember
Kreuz und quer durchs Cinto-Massiv
Die Paglia Òrba: Schönster Berg der Insel - über den
Monte Padro zum Wald von Tartagine - Calvi
Vortrag
Toledo — Madrid
mit Farblichtbildern
Diplom-Kaufmann
Helene Reinartz
Zentrum
Luisen-Gewerboschule
Vortragssaal 407
Luisenstraße 11
Donnerstag
8.	Oktober 1970
19.30	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Toledo vereint Hauptelemente spanischer Geschichte:
Goten - Mauren - Juden - Christen - Bürgerkrieg Die Stadt El Grecos - Madrid - Lebhafte moderne Millionenstadt — Prado, Ziel aller Kunstliebhaber
Die spanischen Meister
Prag in der deutschen Literatur
siehe H22
siehe Seite 155
D 9
Sonneninsel Sizilien
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dietrich v. Ribbeck
Zentrum
Luisen-Geworbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraße 11
3 X freitags
19.30	Uhr
2. 10. bis 16. 10. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
300 Farbdias geben Einblick in die blühende Insellandschaft, führen die bedeutende Architektur der Vergangenheit vor Augen und versuchen, das gegenwärtige Leben
auf Sizilien zu dokumentieren.
In den Vorträgen wird in erster Linie auf die ästhetischkünstlerische, soziologische und kultische Bedeutung
zahlreicher Kulturdenkmäler eingegangen werden.
2. Oktober
Palermo - Monreale - Segesta - Nordküste - Cefalu
9.	Oktobor
Ostküste - Taormina - Catania - Ätna - Syrakus Pantalica - Villa Casale - Enna
16. Oktober
Südküste - Agrigent - Selinunt - Westküste
Vortrag
Friaul und Istrien
mit Farblichtbildern
Liselotte Guth
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraßo 11
Dienstag
13. Oktober 1970
19.30	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Alte Kulturlandschaft zwischen Julischen und Karnlschen
Alpen.
Nur wenige der vielen Badeurlauber dieser Landschaft
am Meer lernen die Reste dreier großer Kulturen kennen.
Rom, Byzanz und das Reich der Langobarden. Höhepunkte sind in Friaul: Cividale und Aquilea: in Istrien:
Porec und Pula. Aber auch abseits der großen Straßen
findet sich manches Sehenswerte.
92[page 128]
Informationsabende
Informationsabende
Wege zur mittleren
Reife
Leitung:
Dr. Karlheinz Mahr
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Mittwoch
16.	September 1970
19.30	Uhr
Wege zum Abitur
Leitung:
Dr. Karlheinz Mahr
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17.	September 1970
19.30	Uhr
Sprachenlernen
Wie? - Wo? Wielange?
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17.	September 1970
18.00	Uhr
Englisch: 19.30 Uhr
Elternschulung
Kochen —
Schneidern —
Gymnastik
Gemeinsam mit den Mütterschulen stellt die Volkshochschule ihr Programm
auf diesen Gebieten vor.
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Montag
14.	September 1970
20.00	Uhr
Modewinter 1970/71
Schneidern in Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
Handarbeitsraum
Mittwoch
16.	September 1970
18.30	Uhr
Autogenes Training
und Yoga
Dr. Kurt Thumann
Anneliese Hart
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Mittwoch
16.	September 1970
19.30	Uhr
Die Volkshochschule
in Perlach
Einführungsabond
Dr. Franz Rieger
Schule an der
Albert-Schweitzer-Straße 59
Dienstag
15. September 1970
19.30	Uhr
Einführung
in die Eufonie
mit Filmvorführung
Gerda Alexander
(Kopenhagen)
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17.	September 1970
18.00	Uhr
Die Volkshochschule
in Solln
Einführungsabend
Dr. Josef Fuchs
Schule an der
Sambergerstraße 14
Dienstag
15.	September 1970
19.30	Uhr
Alle Informationsabende sind gebührenfrei.
53[page 129]
Vorbereitung - Mittlere Reife
Sozialkunde
Lehrgang	Einführung in die Grundbegriffe des Gemeinschaftslebens
1. Abschnitt	und die politischen Hauptprobleme der Gegenwart.
Der Ursprung und das Wesen des Staates; Wahlsysteme;
die Rechtsordnung; die überstaatlichen Organisationen;
Diskussion aktueller Probleme der Weltpolitik; die Regierungssysteme an den Beispielen BRD, DDR, SU, USA,
Großbritannien, Frankreich; die Wirtschaftssysteme
kapitalistischer, sozialistischer und kommunistischer
Prägung; die Probleme der Entwicklungsländer.
A 26
Oberstudienrat
Johann-Peter Weigl
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags
19.25	bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.A 27
N. N.
Obersendling
Thomas-Mann-Gymnasium
Drygalski-Allee 2
15 X montags
19.00 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.A 28
Gabriele Haußleiter
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15x montags
19.25	bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.A29	Erziehungskunde
Lehrgang	Abriß	der	Entwicklungspsychologie.
1. Abschnitt
Oberlehrer
Walter Scheiblhuber
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Externe Mittlere Reife 1972:
Mo	Di	Mi	Do	Fr	Sa
17.45 h Deutsch	10.30 h
Grundkurs	Englisch	Mathematik	Englisch	Geschichte	Mathematik
Chemie
19.25	h	Sozial-	Erziehungs-	Deutsch	Erdkunde	Techn.
künde	künde	Zeichnen
Französisch	Französisch
21[page 130]
Länder und Völker
D6
Einführung in die Familienkunde
Vortragskurs	Die moderne Familienkunde ist ein Bestandteil der Sozialmit Lichtbildern	Wissenschaft, sie unterscheidet sich von der „Genealogie”
Dr. Anton Biidel	früherer Zeiten, die sich im wesentlichen darauf beZentrum	schränkt, Namen, Lebensdaten und Titel zu sammeln, verRlemerschmid-	brämt durch Embleme persönlicher Eitelkeit, wie Wappen,
Handelsschule	phantasievolle Stammbäume und schwülstige FamilienFrauenstraße 19	Chroniken.
6x mittwochs	Wandlungen der Gesellschaftsformen über Jahrhunderte
18.30	Uhr	hinweg erkennt man aus den wechselvollen Schicksalen
30. 9. bis 11. 11. 1970	der einzelnen Familien und zwar in sozialer, wirtschaftDM 9.-	Ilcher und ethischer Sicht; ausgelöst und begleitet von
Vorgängen in der Umwelt. Das Verständnis für diese
Wechselwirkungen vermittelt deshalb am besten das Wissen von der Geschichte der eigenen Familie.
Ziel dieses Lehrgangs ist (ohne beim Hörer irgendwolche
Kenntnisse vorauszusetzen), Grundlagen und Arbeitsmethoden der Familienforschung aufzuzeigen. Die Teilnehmer bekommen dabei Gelegenheit, die Geschichte der
eigenen Familie zu bearbeiten.
Länder und Völker
D 7
Steiermark — Land der Vielfalt
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
und Farbtonfilm
Elisabeth Palicka
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
3x dienstags
19.30	Uhr
19. 1. bis 2. 2. 1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
19. Januar
Ausseer Land und Dachstein - Alte Städte an der Mur Piber: Heimat der Lipizzaner - Roseggers Waldheimat u. a.
26. Januar
Stift Vorau — Burgen und Schlösser — Die Städte Weiz Radkersburg - Südsteirische Weinstraße u. a.
2. Februar
Die Landeshauptstadt Graz und Umgebung
Farbtonfilm:
„Waldheimat“
„Steiermark, Land der Vielfalt"
Vortrag
Zauberhafte Riviera — Romantische Cinqueterre
Karl Heinz Gebauer	In Verbindung mit dom Italienischen Kulturinstitut.
München	Vortrag In deutscher Sprache mit Farblichtbildern.
Innenstadt-Sud
Hermann-Schmid-Straße 0
Donnerstag
26. November
19.30	Uhr
Gebührenfrei
91[page 131]
München und Bayern
Tausend Jahre Plastik in Bayern	siehe H27
Volkstümliche und religiöse Kunst	
in Bayern	siehe H29
Einzelmotive	
innerhalb der bayerischen Kunst	siehe H30
Vormittagsführungen	
im Bayerischen Nationalmuseum	siehe H38
Sehen und Verstehen	siehe H24
D 4
Reiseland Franken
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dr. Friederike Weber
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
5 X donnerstags
19.30	Uhr
24. 9. bis 22. 10. 1970
DM 7.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Wenn es auch ein politisch selbständiges Franken nicht
mehr gibt, so zeugen doch die Kirchen und Schlösser,
wie Perlen über dieses Land verstreut, von seiner reichen
Geschichte. Burgen, versteckt in Wäldern, und mittelalterliche Städte machen Franken zum Inbegriff der Romantik
und zum Idealen Reiseland vor den Toren unserer engsten
Heimat.
24. September
Mittelfranken: Ansbach, Rothenburg o.d.T. u. a.
1. Oktober
Fichtelgebirge und Frankenwald
8. Oktober
Die fränkische Schweiz
15. Oktober
Von Bamberg nach Würzburg
22. Oktober
Von Würzburg In den Odenwald
D5
München und Wien
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
und Farbtonfilm
Elisabeth Palicka
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
5 X dienstags
19.30	Uhr
29. 9. bis 27. 10. 1970
DM 7.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Die Stadt, ihre Gärten und Wälder
„Harmlos wandelt hier, dann kehret neu gestärkt zu jeder
Pflicht zurück" - dieser Spruch an einem Münchner Donkmal, ist er heute noch realisierbar? Wir können zwar auf
den Mond fliegen, aber, auf unserer Erde, in unseren
Städten noch „harmlos wandeln"?
Der Versuch eines Beitrags zu einer dor lebenswichtigsten
Fragen unserer Zeit.
29. September
Historischer Überblick - Blick in die Zukunft
Farbtonfilm: Der Lainzer Tiergarten
6. Oktober
Münchner Gärten und Grünanlagen
13. Oktober
Wiener Gärten und Grünanlagen
20. Oktober
Freie Natur in München und Umgebung
27. Oktober
Wiener Wald und Lobau
90[page 132]
Maschineschreiben
Maschineschreiben
Einschreibung nur in der Verwaltungsstelle
Rindermarkt 3-4, III. Stock (Kustermann-Haus).
Maschineschreiben I
l43
Rosemarie Hessenberger
Jhnenstadt West
gchwanthaler-Schule
J’Chwanthalerstraße 89
]5x montags
y.30 bis 19.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
37.50
Höchstens 20 Teilnehmer
Lehr- und Übungskurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse.
Einführung In den richtigen Gebrauch der Schreibmaschine. Erlernung des 10-Flnger-Bllndsystems. Methodische Einübung der kleinen und großen Buchstaben.
Die Kursteilnehmer werden gebeten, Schreibmaschinenpapier DIN A4 mitzubringen.
L44
Rosemarie Hessenberger
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 89
15 X montags
19.10	bis 20.40 Uhr
21.	9. 1970 bisl. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
L45
Maria Wiegele
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 89
15X dienstags
17.30	bis 19.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
146
Maria Wiegele
Jhnenstadt West
gchwanthaler-Schule
“phwanthalerstraße 89
Jnx dienstags
19.10	bis 20.40 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
RM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
L47
Jakob Kumberger
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 89
15 X mittwochs
17.30	bis 19.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
L48
Maria Wiegele
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 89
15 X donnerstags
18.15 bis 19.45 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
1.49
Maria Wiegele
Jhnenstadt West
gchwanthaler-Schule
“öhwanthalerstraße 89
Jjx donnerstags
19.45 bis 21.15 Uhr
if - 9. 1970 bis 28. 1. 1971
RM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
L50
Magdalena Fellner
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 28 Teilnehmer
L51
Emmi Grimm
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 28 Teilnehmer
L52
Ì°sel Graß
5®ntrum
?'ädt. Kaufmannsschule
Mhsenstraße 29
,.k montags
J9.30 bis 20.00 Uhr
9. 1970 bis 1. 2. 1971
RM 37.50
Höchstens 28 Teilnehmer
L53
Brigitte Panholzer
Fürstenried West
Walllser-Schule
Walliser Straße 5
15X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 15 Teilnehmer
L54
Harald Biedermann
Fürstenried West
Walllser-Schule
Walliser Straße 5
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 15 Teilnehmer
303[page 133]
KrankenverSiCh©fung
ohne
Wenn
► und
Aber
Wirzahlen
sämtliche
Behandlungskosten
jedes x-beliebigen
Krankheitsfalles für
die 1., 2. oder 3. Klasse
des Krankenhauses
in voller Höhe
Gerade die Behandlungskosten im Krankenhaus kann kein
Mensch vorausschätzen; deshalb bezahlen wir sie ohne jeden
Abstrich, ohne Selbstbehalt, ohne Begrenzung der Summe mit
100 Prozent! Die Pflegekosten können Sie nach Tarif S II auf
Heller und Pfennig versichern. Ambulante Kosten deckt unser
Tarif S I mit einer Summe nach Ihrer Wahl - auch hier gibt es
keine Leistungspositionen.
Verlangen Sie Tarifunterlagen oder, noch besser, den unverbindlichen Besuch
unseres beratenden Mitarbeiters.
j-u
Krankenver'#'vt'VvtT-ung VVaG
Bezirksdirektion München
8 München 1, Postfach 527
Neuturmstraße 5 / Ecke Kosttor
Ruf: Sa.-Nr.: 29 38 21
Auch Auslandsversicherungen, Lebens-, Unfall- und Sachversicherungen können Sie bei uns abschließen.[page 134]
Italienisch
Italienisch
Ab September dieses Jahres stellen wir von Trimester
auf Semester um. Ein Unterrichtsjahr zerfällt also nur noch
in zwei Lehrabschnitte mit je 15 Unterrichtswochen
(statt wie bisher in drei Lehrabschnitte mit je 10 Wochen).
Unsere Hörer brauchen sich also jetzt nur zweimal
im Jahr neu einzuschreiben.
Aus der Umstellung ergeben sich neue Stufenbezeichnungen:
bisherige Stufe:	neue Stufè:
Grundstufe l/ll/MI	Grundstufe I und II
erstes Jahr
Mittelstufe l/ll/lll	Mittelstufe I und II
zweites Jahr
Oberstufe l/ll/lll	Mittelstufe III und IV
drittes Jahr
Konversationskurse	Oberstufe I und II
viertes Jahr
In Anlehnung an die Richtlinien des Deutschen Volkshochschulverbandes wurde dabei für das dritte Jahr die
Bezeichnung „Mittelstufe“ gewählt.
Lehrbuch:
Von der Grundstufe I bis zur Mittelstufe I:
Ingeborg Sörensen, Einführung in die italienische Sprache,
Ernst Klett-Verlag, Stuttgart. Best.-Nr. 5261, DM 6.80
Ab Mittelstufe l/ll bis Mittelstufe IV:
Giorgio Ressmann, Der neue Mussafia, Verlag Braunmüller, Wien. 12. Auflage 1966. DM 8.50
Italienisch Einführungskurs
K367
Silvano Broussard
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Weniger Lektionen, dafür mehr Gelegenheit zum aktiven
Sprechen und üben bietet dieser Kurs zu Beginn,
damit sich die Grundlagen der italienischen Grammatik
und die Aussprache und Schreibweise fester einprägen.
Eine empfehlenswerte Starthilfe
für wirkliche Anfänger,
für Teilnehmer, die über keinerlei Fremdsprachenkenntnisse verfügen,
für Teilnehmer, die im Augenblick wenig Zeit für häusliche Arbeiten erübrigen.
260[page 135]
In Stadtrandbezirken
In Stadtrandbezirken
Die Münchner Volkshochschule veranstaltet in den Stadtrandbezirken Fürstenried, Harlaching, Harthof, Hasenbergl,
Lerchenau, Moosach, Pasing, Perlach, Solln und Waldtrudering eigene Sonderprogramme, um Interessenten den
weiten Weg In die Stadt zu ersparen. Die Aufstellung nach den Programmen für Lerchenau, Perlach und Solln gibt einen kurzen Überblick, den Sie jeweils ergänzen
können, indem Sie den ausführlichen Text für die angegebenen Veranstaltungen in diesem Lehrplan nachschlagen.
Aufgrund zahlreicher Wünsche der Bevölkerung werden Im
Herbstsemester 1970 erstmals Kurse und Vortragsreihen in
Perlach und Solln angeboten. Am 15. September werden in
beiden Stadtgebieten Einführungsabende veranstaltet. Die
Interessenten haben somit Gelegenheit, sich umfassend zu
informieren, weitere Wünsche zu äußern - aber auch sich
sofort für einen Kurs einschreiben zu lassen.
Einem weiteren Ausbau der Kurse in Stadtrandgebieten
steht die Münchner Volkshochschule aufgeschlossen
gegenüber, der Umfang dieser Programmerweiterung
hängt vom Interesse der Bevölkerung ab.
MUnchen-Lerchenau
J37
Zeichnen und Malen
Lehr- und Übungskurs
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X montags
18.30 bis 20.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.50
Der Kurs ist für Anfänger und Geübte. Insbesondere jene,
die sich für „unbegabt" halten, sind willkommen.
Linie, Tonwert und Farbe als Grundmittel bildnerischen
Tuns werden an einfachen Übungen zu bewußtem Gestalten erfahren; in Studien nach der Natur sollen
elementare bildnerische Mittel erkannt und geübt werden.
K101
K133
K144
Englisch
Englisch
Englisch
Grundstufe I
Grundstufe l/ll
Grundstufe II
Gabriele Ehrnsperger (HM)
Toni-Pfülf-Straße 30
 
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Jutta Lange (HM)
Tonl-Pfülf-Schule
Tonl-Pfült-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
Norman Woehrle
15X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Gabriele Ehrnsperger (HM)
Tonl-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.342[page 136]
Haus Buchenried
Einführung in Theorie und Praxis der freien Rede
und der Diskussion
9. und 10. Januar 1971
(Wochenende, Beginn
Sa 9.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dieter-W. Allhoff
gepr. Sprecherzieher
DM 20.Tellnehmerzahl: 25-30
Münchner Volkshochschule
Der Erfolg im privaten, beruflichen, gesellschaftlichen und
politischen Bereich ist oft beeinflußt vom richtigen Wort;
dabei kommt es auch weitgehend auf das „Wie“ des
Gesagten an.
In diesem Wochenendseminar soll die rechte und wirksame
Art des Dlskutlerens und freien Sprechens mit Hilfe
moderner Geräte geübt und verbessert werden.
Zukunftsperspektiven unserer Gesellschaft
15. bis 17. Januar 1971	Münchner Volkshochschule
(Wochenende, Beginn	Arbeitstagung des Münchner Bildungsweges
Fr. 18.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Karlheinz Mahr
Selbstmordverhütung — Anmaßung oder Aufgabe?
23. und 24. Januar 1971
(Wochenende, Beginn
Sa 10.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Wolfdieter Rupp
Dr. Franz Rieger
DM 20.Studenten DM 15.Münchner Volkshochschule
gemeinsam mit der „Arche" e. V.
Wiederaufnahme und Fortführung des Themas
vom 13714. Juni 1970
1984 ist morgen
■	Münchner Volkshochschule
30. und 31. Januar 1971	Jugendseminar
(Wochenende, Beginn
Sa 10.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Ilse Unger
Eberhard Jochem
DM 10.Anthropologische Grundfragen
30. und 31. Januar 1971	Münchner Volkshochschule
(Wochenende, Beginn	Wochenendseminar für Mitarbeiter	der ProgrammSa 10.00 Uhr	gruppe E. Näheres siehe Seite 105
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Josef Fuchs
Dr. Peter Rohner
DM 10.Tellnehmerzahl: max. 20
369[page 137]
Arabisch / Chinesisch
Informationsabend
Französisch - Italienisch
Spanisch - Russisch
und andere Sprachen
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17. September 1970
18.00 Uhr
Englisch
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17. September 1970
19.30 Uhr
Im Anschluß Gelegenheit zu Einzelberatung
und Einschreibung.
Arabisch
Die Originalschrift wird unter Verwendung eines eigenen
Skriptums vermittelt.
Lehrmaterial wird im Kurs bekanntgegeben.
K68
(Anfänger)
Vahia Kassem-Kenawi
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.K69
(Fortgeschrittene I)
Vahia Kassem-Kenawi
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X montags
17.45	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.K70
(Fortgeschrittene II)
Yahia Kassem-Kenawi
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnaslum
Siegfriedstraße 22
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Chinesisch
Der Chinesischunterricht vermittelt eine Einführung
in die moderne chinesische Umgangssprache und wird
für alle Kenntnisgruppen durch Sprachlaborübungen
ergänzt. Um das Erlernen der Aussprachegesetze zu
erleichtern, verwenden wir zu Beginn das chinesische
lateinische Alphabet.
Lehrmaterial wird Im Kurs bekanntgegeben.
Teilnehmer können auf Wunsch nach 2 bis 3 Unterrichtsjahren ein Chlnesisch-Zertlflkat ablegen, das die Münchner
Volkshochschule in Zusammenarbeit mit der Universität
durchführt.
214[page 138]
Informations- und Kommunikationsmittel
C 7	Wirkungsvoll	reden	und	überzeugend
politisch argumentieren
Arbeitskreis
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Leitung:
Walter Beck und
Adolf Schmitt
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer
Schwanthalerstraße 64
10x montags
19.30	bis 21.00 Uhr
11. 1. bis 22. 3. 1971
Gebührenfrei
Wissen ist die notwendige Grundlage jeder freien Rede.
Wissen allein genügt aber nicht. Die freie Rede hat eigene
Regeln, die man beherrschen muß, um seine Überzeugung
wirksam vertreten zu können.
Die Grundprobleme der freien Rede, das Formulieren
der Gedanken während der Rede, das sogenannte Sprechdenken, wird erläutert und geübt. Durch die ständigen,
durch Tonband kontrollierten Übungen, werden schrittweise
Hemmungen vor dem Auftreten in der Öffentlichkeit abgebaut. Daneben werden noch Gesprächs- und Diskussionsformen an praktischen Beispielen dargestellt und geübt.
Da ohne gründliche Vorbereitung keine gute Rede möglich
ist und überzeugendes Argumentieren Sachkenntnis voraussetzt, müssen wir die richtigen Informationsmittel zur
Hand haben und verstehen, eine Stoffsammlung anzulegen.
Dazu gehört die Fähigkeit, konzentriert zu lesen, die Übung
der kritischen Nachrichtenanalyse, die zweckmäßige Benutzung von Büchereien sowie die Anlage einer Kartei
oder eines Archivs.
Wir bitten, schriftliche Anmeldungen bis spätestens 31. 12.
1970 an das Büro der Arbeitsgemeinschaft Arbeit und
Leben, München 2, Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83,
zu richten, daraufhin werden persönliche Einladungen
versandt, die zur Teilnahme berechtigen. Der Erfolg dieses
Arbeitskreises kann nur durch eine Begrenzung der Teilnehmerzahl gesichert werden. Wir empfehlen daher,
sich rechtzeitig anzumelden.
C 7a	Wirkungsvoll	reden	und	überzeugend
politisch argumentieren
Samstag-Arbeitstagung	im	Anschluß	an	den	vorhergehenden	Arbeitskreis.
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Walter Beck
Adolf Schmitt
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer
Schwanthalerstraße 64
1 X samstags
9.00 bis 16.00 Uhr
27. März 1971
Gebührenfrei
C 8	Unvereinbarkeit	zwischen	guter	Unterhaltung
und gesellschaftskritischem Film?
Arbeitskreis
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Hans-Jörg Weyhmüller
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Bert-Brocht-Raum
Schwanthalerstraße 64
6 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
9. 11. bis 14. 12. 1970
Gebührenfrei
Woran man sich halten kann und was man leicht übersieht - Was gefällt und was langweilt - Wie Spannung
erzeugt wird - Wie ein Film entsteht - Ausdrucksmittel Technik des Films - Unser Leben und die Wirklichkeit
des Films - Der Film als Mittel zum Selbstverständnis
und zur gesellschaftlichen Bewußtseinsbildung.
Es Ist ein Arbeitskreis geplant, der mit der Hilfe eines
Sachkenners sich bemühen wird, mit dem Filmerlebnis
auftauchende Fragen zu diskutieren und zu beantworten.
Dazu werden wir uns zwei verschiedenartige Filme
ansehen.
66[page 139]
Sozio-kulturelles Studienprogramm
Sozio-kulturelles Studienprogramm
ln den letzten Jahren haben unsere Kurse mit Einzelthemen bei einer wachsenden Anzahl von Teilnehmern
das Bedürfnis nach umfassenderen Studien geweckt.
Diesem Wunsch haben wir durch die Einrichtung des
Arbeit und Leben-Grundlehrgangs und des Arbeit und
Leben-Studienkreises Rechnung getragen. Beide geben
berufstätigen Menschen die Gelegenheit, sich zusammen
mit anderen Teilnehmern und Fachleuten auf
systematische und konzentrierte Weise Voraussetzungen
für persönliche Entfaltung und gesellschaftliches
Engagement zu schaffen. Nachstehende Informationen
enthalten eine ausführlichere Darstellung der Zielsetzung
und der Arbeitsmethoden der Lehrgänge.
Arbeit und Leben-Grundlehrgang
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer 1110
Maus III
Schwanthalerstraße 64
30X dienstags und
31 X donnerstags
18.30 bis 21.00 Uhr
7. 10. 1970 bis 27. 6. 1971
DM 90Leitung:
Diplom-Publizist
Peter Sander
Ständige Referenten:
Diplom-Psychologe
Dietrich Hesse
Peter Sander
Adolf Schmitt
Diplom-Volkswirt
Volker Riegger
Arbeit und Leben hat mit dem Grundlehrgang
einen neuartigen intensiven Lehrgang für berufstätige
Menschen eingerichtet, die ihre geistigen Fähigkeiten
weiterentwickeln und sich in der Welt, in der sie leben,
genauer orientieren wollen.
Der Übung selbständigen und kritischen Denkens werden
wir unsere besondere Aufmerksamkeit widmen. Ausgangspunkte unserer Arbeit werden Erfahrungsbereiche
in Familie, Betrieb und Gesellschaft sein, die man bei
jedem Teilnehmer voraussetzen kann.
Sinn des Lehrganges ist nicht die Vermittlung isolierter
Tatsachenkenntnisse oder einer „abgeschlossenen" Bildung. Vielmehr soll geistige Selbständigkeit und fortgesetztes Streben nach Verständnis unserer immer schwerer durchschaubaren Lebensbedingungen angeregt und
gefordert werden.
Eine geschlossene Gruppe von höchstens 25 Mitgliedern
wird in gemeinsamer Arbeit mit dem Kursleiter und den
Referenten Wesenszüge sowie Zusammenhänge individuellen und gesellschaftlichen Lebens verständlich und
durchschaubar machen. Wissensvermittlung und praktische
Übungen werden einander ergänzen.
Folgende Arbeitsgebiete sind vorgesehen:
I.
Geistiges Arbeiten - Wege und Hilfsmittel
a) Presse, Rundfunk, Film und Fernsehen als Informationsquellen - Arbeit mit dem Buch - Bibllographleron Handhabung von Lexika, Wörterbüchern und Statistiken Informationsbeschaffung - Exzerpieren - Protokollieren Anlage einer Kartei.
12 Abende
II.
Grundfragen des menschlichen Verhaltens
a) Physiologische Grundlagen - psychische Strukturen Verstand - Vernunft - Intelligenz - Persönllchkeltsentwicklung - Ehe - Familie - Kindererziehung - Grundprobleme der Soziologie und Sozialpsychologie.
12 Abende
84[page 140]
In Stadlrandbezirken
München-Hasenbergl
Das Weihnachtsevangelium in der
Kunst aus acht
Jahrhunderten
Vortrag
mit Lichtbildern
Dr. Heinrich Mock
siehe Seite 166
Englisch
Grundstufe I
Dr. Hans J. Spann
siehe K82
Englisch
Grundstufe II
Henry Schiml
siehe K 146
Französisch
Grundstufe I
Klaus Bienert
siehe K 277
Italienisch
Grundstufe I
Maria-Luisa
Steinfass-Pierl
siehe K 381
München-Moosach
Englisch
Grundstufe I
Gabriele Petersen
siehe K 81
Englisch
Grundstufe l/ll
Johann N. Schmidt
siehe K134
Englisch
Mittelstufe lll/IV
Frank-Peter Lach
siehe K217
Schneidern
Hildegard Franke
siehe M 37
München-Pasing
Englisch	Englisch	Englisch
Grundstufe l/ll	Grundstufe II	Mittelstufe 1
Julie Kisch	Wolfgang Ossiander	Suzanne Llblch
siehe K124	siehe K152	siehe K178
Englisch	Englisch	Englisch
Mittelstufe 1	Mittelstufe l/ll	Mittelstufe II
Günter Frankenberg	Monika Potamianos	Brenda M. Silier
siehe K173	siehe K189	siehe K 203
Französisch	Französisch	Russisch
Mittelstufe I	Oberstufe 1	Grundstufe II
Michel Favó	Annie Seigle	Catherine Gilde
siehe K 312	siehe K345	siehe K 437
	348	[page 141]
Prüfungsvorbereitung / Informationsabende
AI
Prüfungsvorbereitung und schulische Aufstiegshilfen
Die Münchner Volkshochschule ergänzt - wie aus den
Seiten 12, 13 und 14 dieses Lehrplans ersichtlich - in rationeller und beweglicher Weise das öffentliche Bildungssystem: Durch spezielle Kursprogramme (die sich individuell variieren und kombinieren lassen), bereitet sie
auf die verschiedensten Aufnahme- und Abschlußprüfungen
vor. Auch während des Schulbesuchs oder Fernstudiums
bietet sich vielerlei Begleit- und Nachhilfeunterricht.
Es handelt sich zumeist um Jahreslehrgänge, in die man
jederzeit bei entsprechenden Voraussetzungen
eintreten kann.
Bei den Lehrgängen, die ein Abschlußziel verfolgen,
können den Teilnehmern in der Regel Hausaufgaben nicht
erspart werden. Die Korrektur der Hausaufgaben
ist in der Kursgebühr inbegriffen.
50% Ermäßigung erhalten Hörer, die sich für mindestens 4 Einzelkurse einer Vorbereitungsgruppe
elnsch reiben.
Einschreibungen für Kurse zum Zweiten Bilduungsweg
sind auch in der Volkshochschule im Haus der Begegnung,
Rumfordstraße 21, möglich.
Zwei Informationsabende
Der Zweite Bildungsweg auch für Sie?
Leitung:
Dr. Karlheinz Mahr
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Mittwoch
16. September 1970
19.30 Uhr
Gebührenfrei
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17. September 1970
19.30 Uhr
Gebührenfrei
Es gibt in München verschiedene Möglichkeiten, die
Mittlere Reife oder das Abitur nachträglich zu erlangen.
An diesen Abenden können Sie sich über den für Sie
geeigneten Weg informieren. Die Vertreter der
Münchner Einrichtungen des Zweiten Bildungsweges
werden Ihnen das hiesige Angebot darstellen und auf
Ihre eigenen Fragen antworten. Auf berufliche Fragen
erhalten Sie Auskunft von Berufsberatern.
Es soll um folgende Einrichtungen gehen:
Wege zur Mittleren Reife
Städtische Abendrealschule
Städtische Berufsaufbauschulen
Realschulabschluß für Privatschüler
Telekolleg
Fernunterricht
Technikerausbildung
Arbeitsamt
Wege zum Abitur
Münchenkolleg
Städtisches Abendrealgymnasium
Berufsoberschulen
Begabtenabitur
Oberstufeniehrgänge
Fernunterricht
Externes Abitur
Akademische Berufsberatung
16[page 142]
Recht, Staat und Verwaltung
Recht, Staat und Verwaltung
C 20	Vor	dem	Richter
Vortragskurs	Eine Einführung in das Gerichtsverfahren unter besonderer
mit Diskussion	Berücksichtigung des öffentlichen Rechts.
Dr. Fritz Walter	Jeder, der im tätigen Leben steht, hat mit Behörden und
Oberstaatsanwalt beim	Gerichten zu tun. Die Kenntnis der Grundsätze des RechtsVerwaltungsgericht	denkens im öffentlichen Recht und des Gerichtsverfahrens
München	sind deshalb unentbehrlich. An Beispielen des täglichen
Schwabing	Lebens werden in diesem Kurs die wichtigsten Grundsätze
Maximiliansgymnasium	des Zivil-, Straf- und Verwaltungsgerichtsverfahrens und
Morawitzkystraße 9	damit zusammenhängende Fragen des öffentlichen Rechts
7x mittwochs	In allgemeinverständlicher und lebendiger Weise er18.00 bis 19.30 Uhr	arbeitet. Juristische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
7. 10. bis 2.12.1970	7. Oktober
DM 9.—	Recht und Gericht
Arten der Gerichte - Verfassungsgericht - Zivilgericht
und Strafgericht - Verwaltungsgericht - Sozialgericht Finanzgericht - Patentgericht - Abgrenzung des öffentlichen Rechts gegenüber dem Privatrecht
14. Oktober
Die Klage
Anfechtungsklage - Leistungsklage - Zahlungsbefehl Feststellungsklage - Normenkontrolle - Einstweilige
Anordnung — Aussetzung des Vollzugs
21. Oktober
Das Verfahren
Das Vorverfahren - Klagevoraussetzungen - Zuständigkeit des Gerichts - Zulässigkeit der Klage - Form und
Frist - Wiedereinsetzung in den vorigen Stand Das Strafverfahren
28. Oktober
Das Gericht
Richter und Staatsanwalt — Rechte und Pflichten des
ehrenamtlichen Richters - Ablehnung von Gerichtsgersonen - Stellung des Klägers - Rechtsanwalt und
eistand — Der Urkundsbeamte
11. November
Die Verhandlung
Die mündliche Verhandlung - Öffentlichkeit — Beweisaufnahme - Akteneinsicht - Aussetzung des Verfahrens Vergleich - Erledigung der Hauptsache - Klagerücknahme - Urteil
25. November
Das Rechtsmittel
Beschwerde - Berufung und Revision - Wiederaufnahme
des Verfahrens - Das Berufungsgericht - Bundesgerichte - Besonderheiten für Patentsachen, Beamtenklagen usw. — Verfassungsklagen
2. Dezember
Kosten
Die Gerichtskosten - Außergerichtliche Kosten - Vorschüsse - Streitwert - Kostenbefreiung und Armenrecht - Verteilung und Festsetzung - Vollstreckung Ausblick: Das Rechts- und Staatsbewußtsein
In Deutschland
75[page 143]
Englisch
K123
Gerda Jakob (HM)
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K124
Julie Kisch (HM)
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K125
Ingeborg Kuhn (HM)
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K126
Ilse Menzel (EP)
Waldtrudering
Schule an der
Turnerstraße 46
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K127
Henry Schiml (HM)
Fürstenried-West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K128
Wolfgang Schropp (HM)
Schwabing
Türken-Schuie
Türkenstraße 68
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K129
Lore Buchegger (HH)
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X mittwochs
18.00	bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K130
Ulrike Braun-Popoviö
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K131
Julie Kisch (LaB/P)
Laim
Schrobenhausener Schule
Schrobenhausener Straße 15
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K132
Joan Judt (LaB/P)
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawltzkystraße 9
15 X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K133
Jutta Lange (HM)
Lerchenau
Tonl-Pfülf-Schule
Tonl-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K134
Johann N. Schmidt (HM)
Moosach
Volksschule am
Amphionpark
Welzenbachstraße 12
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K135
Gerda Jakob (HM)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K136
Christel Stranek (HM)
Fürstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K137
Joy Förster (HM)
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K138
Gertrud Altmann (HM)
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.221[page 144]
Vorbereitung - Einstellungsprüfung
Geschichte	siehe	A 46
Biologie	siehe	A 81
Erdkunde	siehe	A48	und	A80
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Einstellungsprüfung zur mittleren
nichttechnischen Beamten-Laufbahn:
Mo	Mi	Do	Fr
17.45 h	Deutsch	Mathematik Erdkunde
Grundkurs
18.30 h
Biologie
19.25 h	Sozialk.	Deutsch	Geschichte
f)	Vorbereitung
auf die Einstellungsprüfung zur gehobenen
nichttechnischen Beamten-Laufbahn
Bei dieser Prüfung wird die sogenannte „Mittlere Reife"
oder eine entsprechende Prüfung vorausgesetzt.
Der Prüfungstermin liegt voraussichtlich im Februar 1971.
Dabei wird je eine Aufgabe aus dem Allgemeinwissen
(Sozialkunde, Geschichte, Erdkunde, Biologie), der Mathematik oder dem Kaufmännischen Rechnen gestellt sowie
deutscher Aufsatz und die Sinndeutung von Fremdwörtern gefordert.
Zur Vorbereitung eignen sich folgende Kurse:
Deutsch
Mathematik
Sozialkunde und
Zeitgeschehen
Kaufm. Rechnen
Geschichte
Erdkunde
Biologie
siehe A32
siehe A36
siehe A15
siehe A 50
siehe A46
siehe A22 und A80
siehe A81
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Einstellungsprüfung zur gehobenen
nichttechnischen Beamten-Laufbahn :
17.45 h
19.25 h
Mo
Sozialk.
Mi
Deutsch
Mathematik
Do
Erdkunde
Biologie
Erdkunde
Fr
Geschichte
Kaufm. Rechnen
29[page 145]
Englisch
Technical English
K249	Voraussetzung: 5 bis 6 Jahre	Schulenglisch oder
,	,	entsprechende Kenntnisse.
Lieselotte Jackson	Kein Lehrbuch erforderlich.
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Volkshochschulzertifikat-Prüfungskurs
K250
Chrlstofer La Bonté
Schwabing
Amallen-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
16.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Wlr bereiten uns auf die Prüfung für das Volkshochschulzertifikat In Englisch vor. Insbesondere üben wir
schriftliche und mündliche Arbeit an englischen Texten Konversation - Lesen - Diktate - Briefe - Grammatik.
Hausarbeiten werden gegeben. Unterrichtssprache Ist fast
ausschließlich Englisch.
Lehrbuch: America, Britain and the Commonwealth
(Learning English N 5/6) Klett-Verlag, Stuttgart.
Kurs für Fortgeschrittene mit Zwischenprüfungen
K251
Dr. Hans J. Spann
Zentrum
RlemerschmldHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Eln systematischer Aufbaukurs für Teilnehmer mit mittleren
Kenntnissen der englischen Sprache. Im Laufe dieses
Kurses werden aufgrund eines neuartigen Lehrwerkes
etwaige Lücken in den Vorkenntnissen der Teilnehmer
geschlossen. Der wesentliche Wortschatz und die
wichtigsten Strukturen werden darüber hinaus
systematisch bis zu den Erfordernissen der Prüfung zum
Volkshochschul-Zertlflkat ausgebaut. Es wird zu Beginn
des Kurses auf Wunsch der Jeweiligen Teilnehmer auch
ein Einstufungstest abgehalten.
Lehrbuch: Alexander, Practice and Progress.
Fahrtendolmetscher-Kurs in Englisch
K252
Dr. Hans Lamm
Zentrum
Lulsen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
5 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. bis 22. 10. 1970
DM 10.In Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring.
Dieser Kurs ist für Teilnehmer vom 16. bis 25. Lebensjahr
geeignet, die bei Englandfahrten oder bei Besuchen
von Jungen Engländern in Deutschland die Gruppenleltung
übernehmen wollen.
Zum Abschluß des Kurses findet eine Prüfung statt. Den
Teilnehmern, die die Prüfung bestanden haben, wird das
Fahrten-Dolmetscher-Abzelchen des Bayerischen
Jugendringes verliehen.
Voraussetzung: Beherrschung der englischen
Umgangssprache.
Ziel des Kurses:
a
Die Teilnehmer sollen sprachlich und sachlich in der Lage
sein, eine Unterhaltung über soziale und kulturelle
Themen zu führen, die im normalen Bereich eines aufgeschlossenen Jugendlichen liegen,
b
Grundkenntnisse der politischen und kulturellen
235[page 146]
Vorbereitung - Mittlere Reife
A 49	Erziehungskunde
Lehrgang	Erziehungsziele, Erziehungsstile, Erziehungsmittel.
3. Abschnitt	Lehrbücher (u. a.): E. Zorell, Erziehungslehre;
Oberlehrer	H. Netzer, Erziehungslehre.
Walter Scheiblhuber
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.A50
Kaufmännisches Rechnen
Lehrgang
1. Abschnitt
Oberstudienrat
Herbert Thorn
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25 bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Durchschnitts-, Mischungs-, Verhältnisrechnung;
Dreisatz und Kettensatz;
Prozentrechnung: Prozente im, vom, auf Hundert;
Kalkulation Im Warenhandel: Einkaufs- und Verkaufskalkulation, Kalkulationszuschlag und -faktor,
Handelsspanne;
Zinsrechnung: Berechnen der Zinsen, des Kapitals,
des Zinsfußes und der Zeit, Summarische Zinsrechnung;
Diskontrechnung: Diskontieren von Wechseln durch Privatbanken und LZB, Ausgleichswechsel.
Lehrbuch: Feller-Odormann, Kaufm. Rechnen 1. Teil.
A 51
Buchführung
Lehrgang
1. Abschnitt
Oberstudienrat
Herbert Thorn
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
17.45 bis 19.15 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Inventur und Bilanz, Auflösung der Bilanz in Konten,
Bestand- und Erfolgskonten, Buchungsarbeit nach dem
Kontenplan Großhandel;
Steuern als Betriebsausgaben, Privatentnahmen, durchlaufende Posten (Umsatzsteuer);
Wareneinkauf und Warenverkauf, Bezugskosten, Nachlasso,
Rücksendungen, Boni und Skonti;
Beschaffung und Abschreibung von Anlagegütern, Hauptbuchabschluß und Betriebsübersichten, Organisationsformen der doppelten Buchführung.
Lehrbuch: Splitter-Kropp, Kaufm. Buchführung 2. Teil.
A 52	Kunstgeschichte
Lehrgang
1. Abschnitt
Stefanie Fiedler
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
13.30 bis 15.00 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 42.26[page 147]
Japanisch
Japanisch
ln Zusammenarbeit mit der Deutsch-Japanischen
Gesellschaft.
Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben.
K408
Anfänger
Konrad Vester
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.Sprachlaborübungen
(auf Wunsch)
Konrad und Hisae Vester
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
5 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
8. 10.. 12. 11., 3. 12.,
17. 12. 1970 und 21. 1. 1971
DM 14.K409
Fortgeschrittene I
Konrad Vester
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.K410
Fortgeschrittene II
Konrad Vester
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.K411
Oberstufe
Konrad Vester
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X montags
18.00	bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Dichtung der Welt —
gestern und heute
siehe H 14[page 148]
Schneidern
M17
Jahreslehrgang
1. Lehrabschnitt
Gisela Hintermann
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
14 X donnerstags
18.15	bis 20.15 Uhr
1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 39.50
Höchstens 15 Teilnehmer
Einführung in die Modelinie - Aufstellung eines Grundschnittes nach eigenen Maßen - Arbeiten verschiedener
Kleidungsstücke nach eigenen Entwürfen oder nach
Abbildungen.
Der Kurs wird im Frühjahrssemester 1971 - Februar bis
Juli - fortgesetzt.
M18
(nachmittags)
Irmgard Hunger
Gearbeitet werden Röcke,
Blusen und Kleider,
eventuell Kinderkleidung
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15x donnerstags
14.30 bis 16.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
M19
Für Ausländerinnen
Verständigung in italienischer und deutscher
Sprache möglich
Maria Langer
Zentrum
Marlenplatz 1/111
15 X freitags
17.00 bis 19.00 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.M20
Textil-Werkkurs
Edith Keller
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
13X dienstags
18.15	bis 20.15 Uhr
6. 10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.50
Höchstens 15 Teilnehmer
nach sludiengeförderter Methode.
Selbständiges Messen in Einfachmethode - Erstellen
eines Grundschnittes - Modellieren und Abformen der
Veränderung ohne Rechnen - Nach Modebildern oder
nach eigenen Ideen
Zuschneiden und Fertigen aller Formentypen möglich Übergang von der Schnittgestaltung zu Nähtechnik
und Verarbeitung
Jeder Teilnehmer erhält zu Beginn des Kurses:
2 Siegelbände mit 100 Grundformen, 30 Wahlmodelle und
das komplette Arbeitsmaterial zum Preise von DM 15.-.
Selbst mitzubringen: ein Heft DIN A4, Maßband, Bleistift,
Schere, ein dünnes 150 cm langes Bindeband, Klebstoff
und Stecknadeln.
Schneidern II
Gearbeitet werden nach Wunsch:
Kleider, Blusen, Röcke, Hosen, französische Kostüme.
Am ersten Abend Besprechung der Stoffe und Modelle.
M21
Holga Hepner
Zentrum
Melsterschulo für Mode
Roßmarkt 15
14 X montags
18.15	bis 20.15 Uhr
5. 10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 39.50
Höchstens 15 Teilnehmer
M 22
Therese Müller
Zentrum
Moisterschule für Mode
Roßmarkt 15
14 X montags
18.15	bis 20.15 Uhr
5.	10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 39.50
Höchstens 15 Teilnehmer
M 23
Mathilde Grüner
Zentrum
Meisterschule für Modo
Roßmarkt 15
13 X dienstags
18.15	bis 20.15 Uhr
6.	10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.50
Höchstens 15 Teilnehmer
313[page 149]
Französisch
Fortsetzung der Grundstufe III vom Sommer.
Lehrbuch: Giegerich-Leblanc, etwa Lektion 16-23 (G)
Mauger, etwa Lektion 30-40 (M)
K309
(vormittags)
Vera Botterbusch (M)
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
10.00	bis 11.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K310
Johannes Moll (G)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K311
Klaus Bienert (G)
Lerchenau
Tonl-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X dienstags
19.00	bis 20.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K312
Michel Favé (M)
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X dienstag
19.00	bis 20.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K313
Annick Schilling-Treille (G)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Sprachlaborübungen
siehe K 320
K314
Jacques Portevin (M)
Innenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K315
Hanna Standfuß (G)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K316
Martin Apfelbacher (G)
Neuhausen
Schule an der
Schulstraße 3
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K317
Georges Cornilleau (M)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K318
Marga Kreckel (M)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K319
Claude Allaire
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 33.Alltagsfranzösisch „En Français"
Ein audio-visueller Auffrischungslehrgang für Teilnehmer, die mindestens 1 Jahr Vorkenntnisse haben,
siehe Seite 241
Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben.
250[page 150]
Deutsch für Gastarbeiter
Deutsch für Griechen
Oberstufe
K45
Johannis Papaconstantinou
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
10.30	bis 12.45 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 15.Deutsch für Italiener
K46
Maria-Lulsa
Steinfass-Pieri
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
10.30	bis 12.00 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 10.Deutsch für Jugoslawen
K47	K48	K49
Blanka Vukelic Zentrum Volkshochschule im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 14 X samstags 14.15 bis 15.45 Uhr 3. 10. 1970 bis 6. 2. 1971 DM 15.-	Ljublca Veljkovic Firma Siemens AG Warngauer Straße 55 20 X samstags 13.30 bis 15.00 Uhr 26. 9. 1970 bis 13. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Liubica Veljkovic Firma Siemens AG Schwanseestraße 14 20 X samstags 15.15 bis 17.30 Uhr 26. 9. 1970 bis 13. 2. 1971 nur für Firmenangehörige
K50	K51	K52
Blanka Vukelic Firma Siemens AG Feuchtwanger Straße 3 18 X mittwochs 17.00 bis 18.30 Uhr 7. 10. 1970 bis 10. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Blanka Vukelic Firma Siemens AG Feuchtwanger Straße 3 17 X freitags 17.00 bis 18.30 Uhr 9. 10. 1970 bis 12. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Blanka Vukelic Firma Siemens AG Feuchtwanger Straße 3 19 X samstags 16.30 bis 18.00 Uhr 3. 10. 1970 bis 13. 2. 1971 nur für Firmenangehörige
K53	K54	K55
Mirjana Kasimir Firma Konen Rosenheimer Straße 145 21 X dienstags 16.00 bis 17.30 Uhr 22. 9. 1970 bis 9. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Mirjana Kasimir Stadtwerke München Isartalstraße 48 21 X montags 13.00 bis 14.30 Uhr 21. 9. 1970 bis 8. 2. 1971 nur für Firmenangehörige	Ljubica Veljkovic Firma Fritz Connerth Hanauer Straße 76 21 X montags und 21 X mittwochs 18.30 bis 20.00 Uhr 21. 9. 1970 bis 10. 2. 1971 nur für Firmenangehörige
210[page 151]
Haus Buchenried
Fortbildungsseminar für Französisch-Dozenten
14. und 15. November 1970 Münchner Volkshochschule
(Wochenende, Beginn
Sa 15.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Hodda Maria Fraunhofer
Die amerikanische Gesellschaft im Konflikt
■	Münchner Volkshochschule
14. und 15. November 1970 Jugendseminar
(Wochenende, Beginn
Sa 15.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Ilse Unger
Roland Koch
DM 10.7. Hauptseminar für Dozenten
17. bis 29. November 1970	die für die Entsendung ins Ausland vorgesehen sind.
(Beginn Di 10.00 Uhr	Gasttagung	des Goethe-Instituts
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Helmut Pölcher
Sprachbarrieren und ihre Überwindung
1. bis 3. Dezember 1970	Gasttagung	des	Schulreforates
(Beginn Di 9.00 Uhr
Ende Do 17.00 Uhr)
Sexualpädagogische Unterrichtsmittel und Kriterien
ihrer Beurteilung
5. und 6. Dezember 1970	Münchner Volkshochschule
(Wochenende, Beginn	Für Teilnehmer des 2. sexualpädagogischen FortbildungsSa 10.00 Uhr	lehrganges für Lehrer
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Professor
Dr. Wolfgang Fischer
Pädagogische Hochschule
Nürnberg
53. Einführungs- und Auswahlkurs für Bewerber
7. bis 13. Dezember 1970	Gasttagung	des	Goethe-Instituts
(Beginn Mo 18.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Helmut Pölcher
360[page 152]
Als erste große Bank boten wir Ihnen:
Zinsen plus Unfallschutz für Ihr Sparkonto
Jetzt tun wir den zweiten Schritt.
Wiederum als erste :
Eine Unfallversicherung für
Lohn- und Gehaltskonten.
Nicht nur in Höhe der letzten Bezüge.
Sondern: In Höhe von PH 5.000.—.
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BAYERISCHE HYPOTHEKEN- UND WECHSEL-BANK
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Bedingungen bei Ihrer HYPO-BANK-Filiale.
Zum Tag der offenen Tür
Vorführung	führt die Münchner Volkshochschule einen audlo-visuellen
Manfred Götz	Französisch-Unterricht in Ihrem Sprachlabor vor.
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
Samstag
10. Oktober 1970
9.30 bis 11.00 Uhr
62[page 153]
[page 154]
Englisch
K188
Lieselotte Jackson (EP)
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K189
Monika Potamlanos (HH)
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K190
Hanna Standfuß (EP)
Neuhausen
Schule an der
Schulstraße 3
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K191
Hans J. Hentschel (EP)
Schwabing
Amallen-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K192
Elisabeth Donath (EP)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K193
Annerose Kaas (HH)
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthaler Straße 87
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K194
Irmgard Schäfer (HM)
Zentrum
RlemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K195
Wolfgang R. Schropp (HM)
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Englisch Mittelstufe II
einmal wöchentlich (2. Lernjahr)
Fortsetzung von Mittelstufe II
Lehrbuch Hoffmann-Mepham (HM)
Band II ca. Lektion 21 bis 30
Band III ca. Lektion 1 bis 5
Lehrbuch Hoffmann (HO), Weltsprache Englisch
für Fortgeschrittene
ca. Übung 1-6
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 28-33
Englisch im Sprachlabor
Mittelstufe II
K196
Ursula Rudolph (HM)
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
17.30	bis 19.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 39.K197
Kristine Hecker (HM)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K198
Helga Pape (HM)
Fürstenried West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X montags
17.45	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K199
Gertrud Altmann (HM)
Bogenhausen
Stuntz-Schule
Stuntzstraße 55
15 X montags
17.45	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.227[page 155]
Pannenhilfe
ADAC-Pannenkurse
Theoretische und
praktische Kurse
durchgeführt von der
Straßenwacht des ADAC
Klaus Höhne
Fortsetzung
von M 60 - M 62
Theoretische Erklärungen allgemeiner Art - Absicherung
einer Pannenstelle - Was muß man im Wagen haben,
um sich und anderen Verkehrsteilnehmern helfen zu
können? - Kraftstoffzufuhr — Kraftstoffpumpe - Vergaser
- Wasserkühlung — Kühler — Wasserschlauch - Keilriemen - Gebläse
Elektrische Anlagen - Zündung - Verteiler - Zündspule Nieder- und Hochspannungskabel - Batterie - Beleuchtung - Bereifung - Di
Am letzten Abend Besuch der Tiefgarage des ADAC
in der Königinstraße
Praktische Vorführungen in der Werkstatt:
Kraftstoff- und Zündanlage - Keilriemenwechsel - Anbringen des Schleppseiles - Radwechsel
Es wird empfohlen, zu diesem Abend einen Arbeitsmantel
mitzubringen.
Einschreibung für die ADAC-Pannenkurse nur in der
Rheinbergerstraße 3.
M 59
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
2x dienstags und
2X donnerstags
19.00	bis 21.00 Uhr
22. 9., 24. 9„ 29. 9.
und 1. 10. 1970
DM 8.Höchstens 25 Teilnehmer
M 60
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
2x dienstags und
2 X donnerstags
19.00	bis 21.00 Uhr
24. 11., 26. 11., 1. 12.
und 3. 12. 1970
DM 8.Höchstens 25 Teilnehmer
M 61
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
2x dienstags und
2 X donnerstags
19.00	bis 21.00 Uhr
26. 1„ 28. 1„ 2. 2.
und 4. 2. 1971
DM 8.Höchstens 25 Teilnehmer
Haftung bei Volkshochschulveranstaltungen
Eine Haftung gegenüber den Besuchern Ihrer Veranstaltungen und Kurse, In eigenen wie in fremden Räumen,
können die Münchner Volkshochschule und die
Stadt München, in deren Räumen wir größtenteils hospitieren, In keinem Falle übernehmen, namentlich nicht
für Personen- und Sachschäden, Diebstähle und Verluste.
Kranke und Schonungsbedürftige können wir nicht auf
Reisen oder Kulturfahrten mitnehmen. Wir treten bei allen
Reisen selbst nicht als Unternehmer, sondern nur als
Vermittler der bei der Durchführung der Studienfahrten
in Anspruch genommenen Unternehmungen und Personen
(Transportgesellschaften, Hotels usw.) auf und haften
nicht für etwaige Unglücksfälle, Beschädigungen, Verluste,
Verspätungen und sonstige Unregelmäßigkeiten, insbesondere nicht für Nichteinhaltung vereinbarter Bedingungen
durch ausländische Vertragspartner. Unsere Haftung
für fremdes Verschulden wird außerdem nach §§ 276
und 278 BGB ausgeschlossen. Die Haftung der genannten
Unternehmungen und Personen bleibt unberührt.
322[page 156]
Philosophie
Philosophie
E1
Wir und unsere Zukunft
Vortragsreihe
mit Diskussion
Dr. Peter Rohner
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
7x freitags
20.00 bis 22.00 Uhr
13. 11. 1970 bis 22. 1. 1971
DM 10.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Wie können wir unter den heute gegebenen Lebensbedingungen zu einer echten Verbesserung unserer
zwischenmenschlichen Beziehungen beitragen?
13. November
Dr. phil. Dr. theol. Ernst Städter, Professor für Philosophie
an der PH Karlsruhe und der Universität Salzburg
Einführung - Anthropologische Grundsatzüberlegungen
20. November
Dr. Eva-Brigitte Aschenheim, Dozentin für Kinderpsychotherapie und Erziehungsberatung
Versuch einer Antwort aufgrund von Erfahrungen aus der
Erziehungspraxis
27. November
Fritz Riemann, Psychoanalytiker, Dozent am Institut für
Psychologische Forschung und Psychotherapie München
Versuch einer Antwort aufgrund von Erfahrungen
der Psychoanalyse
4. Dezember
Dr. Karl Herbert Mandel, Lehrbeauftragter für Verhaltenstherapie und Eheberatung an der Universität München,
Leiter der kath. Eheberatung der Diözese München-Freising
Versuch einer Antwort aufgrund von Erfahrungen
der Verhaltens- und Kommunikationstherapie
11. Dezember
Dr. med. Otto Hürter, Mitglied des Deutschen Arbeitskreises für Gruppentherapie und Gruppendynamik,
z. Zt. NTL Institute Conference Center, Bethel/USA
Versuch einer Antwort aufgrund von Erfahrungen
der Sozialpsychologie, speziell der Gruppendynamik
15. Januar
Wolfgang Hollweg, Pfarrer, Tiefenpsychologie und Leiter
des Instituts für Christliche Anthropologie München
Versuch einer Antwort aus der Sicht eines Theologen
und Seelsorgers
22. Januar
Ergänzungen und Schluß
Podiumsdiskussion mit den Referenten der einzelnen
Abende
Leitung: Dr. Peter Rohner
Hugendubel
AM SALVATORPLATZ
 
^ M	^	UULylNOI Oll ÜIJO ü
//(	\	W	München 19,
/ /	\	V	Nymphenburger
ff	\	\	Straße 188
Pasing,
Bäckerstraße 3
München 1,
Salvatorplatz 2, Tel. 22 66 46
Fürstenriod,
Sparkassenhochhaus
Straße der Bücher Lerchenau,
Lassallestraße 97
100[page 157]
Englisch
Ergänzungskurs I
K240
Ursula Rudolph
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Besonders geeignet als Ergänzung für Schüler der 10. und
11.	Klassen der Oberschulen. Der Kurs setzt ca. den Stoff
einer „Mittleren Reife“ voraus. Korrektur von Diktaten und
Hausaufgaben. Nacherzählungen und Konversation.
Intensive Wiederholung der Grammatik, systematische
Erweiterung des Wortschatzes.
Ergänzungskurs II
K241
Ursula Rudolph
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Besonders geeignet als Ergänzung für Schüler der
12.	und 13. Klassen der Höheren Schulen. Korrektur von
Diktaten und Hausaufgaben, Nacherzählungen und
Konversation. Intensive Wiederholung der Grammatik,
systematische Wortschatzerweiterung.
Everyday Spoken English
Voraussetzung 5 Jahre Schulenglisch
oder entsprechende Kenntnisse
K242
Else Hahn
Innenstadt-West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K243
Else Hahn
Innenstadt-West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Polish Up Your English
K244	Voraussetzung:	Oberstufe	oder*)	bis	5	Jahre	Schulenglisch
Dr. Hans J. Spann
Laim
Schrobenhausener-Schule
Schrobenhausener Straße 15
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 2. 1. 1971
DM 30.233[page 158]
Lehrstättenverzelchnls
		Innenstadt-Nord		
15	D 4	Alte Pinakothek	Barerstraße 27	6 8 53
16	D 3	Neue Volksschule	Dachauer Straße 98	1 11 46
17	E 4	Private Höhere	Ludwigstraße 8	6 43 47 53 55
		Wirtschattsfachschule		
18	E 4	Volkshochschule	Rhelnbergorstraße 3 und 7	6 43 47 53 55
		Innenstadt-Ost			
19	E 4	Herrn-Schule	Herrnstraße 21	1	4 9 11 19
				20 21 29 39	
20	E 4	Kerschensteiner-	Liebherrstraße 13	9 19 20 29 39	
		Gewerbeschule			
21	E 4	Pädagogisches Institut	Herrnstraße 19	1	4 9 11 19
				21	29 39
22	E 4	St.-Anna-Gymnasium	St.-Anna-Straße 20	1	4 11 20 21
				53 55	
23	E 4	St.-Anna-Volksschule	St.-Anna-Straße 22	1	4 11 20 21
				53 55	
24	E 4	Wilhelmsgymnasium	Thlerschstraße 46	1	4 11 20 21
				53 55	
		Innenstadt-Süd			
25	E 5	Volkshochschule	Baaderstraße 50	7	15 25 46 52
26	D 5	Italienisches	Hermann-Schmld-Straße 8	6	8 20 43
		Kulturinstitut			
27	D 5	Klenze-Schule	Klenzestraße 48	7	9 15 19 20
				25 29 39 46	
28	D 5	Tumbllnger-Schule	Tumblingerstraße 6	6	8 17 20 43
				49	
		Innenstadt-West			
29	C 4	Pranckh-Schule	Pranckhstraße 2	17	
30	C 4	Schwanthaler-Schule	Schwanthalerstraße 87	2	9 17 19 29
				39 47	
31	C 4	Volksschule am Marsplatz	Blutenburgstraße 3	4 21	
	C 4	Wittelsbacher-Gymnasium	Marsplatz 1	17	
32	B 4	Laim Schrobenhausener-Schule	Schrobenhausener	19 29 47
33	A 4	Wamsler Herd- und Ofen	Straße 15 Landsberger Straße 372	19 29 47
		GmbH		
34	B 1	Lerchenau Toni-Pfülf-Schule	Tonl-Pfülf-Straße 30	59
		Moosach		
35	B 2	Volksschule am	Welzenbachstraße 12	1 11 46 E 59
		Amphionpark		60
		Neuhausen		
23	C 3	Alfons-Schule	Alfonsstraße 8	4 21
38	C 3	Schule an der Schulstraße	Schulstraße 3	4 21 32 33
39	C 3	Städt. Waisenhaus	Waisenhausstraße 20	4
Nymphenburg
40 A3 Botanischer Garten
402
Menzinger Straße 63
17 21 E 59 60[page 159]
Wichtig
Wir sind für Sie
erreichbar
Beratung
Dauer des Semesters
Wann anmelden?
Wo anmelden?
Wie anmelden?
Wie den passenden
Kurs finden?
Was kostet es?
Bezahlung
Ermäßigungen
Mindestellnehmerzahl
Teilnahmebescheinigung
Schadenshaftung
von Montag bis Freitag zwischen 9.00 und 16.00 Uhr,
ausgenommen in der Mittagspause (Rheinbergerstraße 3
und Rumfordstraße 21 /12.30 bis 13.30 Uhr; Verwaltungsstelle Rindermarkt 3-4 /11.30 bis 12.30 Uhr)
siehe Seite 10
21. September 1970 bis 6. Februar 1971
Möglichst vor Beginn des Kurses. Spätestens zum 2. Kursabend benötigen alle Teilnehmer einen numerierten
Flörerauswels, da der Kursleiter die Flörernummer in die
Teilnehmerliste eintragen muß. Die Einschreibstellen
der Volkshochschule sind vom 7. September bis 2. Oktober
geöffnet; für Ausnahmefälle noch bis 16. Oktober
Rindermarkt 3-4, III. Stock (Kustermann-Haus) und
Rheinbergerstraße 3.
Das Verzeichnis der Einschreibstellen und -zeiten
finden Sie auf Seite 1.
Pro Kurs eine Anmeldekarte ausfüllen und in einer Einschreibstelle abgeben. (Eine Anmeldekarte liegt diesem
Lehrplan bei, weitere führen die ElnschreibsteTlen.)
Siehe Inhaltsverzeichnis auf Seite 5I Kursangaben im Lehrplan bitte genau lesenI - Wenn noch Zweifel bestehen:
die zuständige Abteilung berät Sie gerne telefonisch oder
persönlich. Notfalls können Sie den 1. Kursabend unangemeldet besuchen und den Kursleiter am Rat fragen.
Näheres Seite 377
Die genaue Kursgebühr ist im Lehrplan jeweils angegeben.
Bel der Anmeldung ist die Kursgebühr zu bezahlen.
Als Quittung erhalten Sie eine numerierte Hörerkarte.
Diese bitte zu jedem Kursabend mitbringenl Teilzahlungsmöglichkeit bei Gebühren über netto DM 70.-.
Anmeldung In diesem Fall nur Rindermarkt.
siehe Seite 377
Ein Kurs findet in der Regel statt, wenn sich am 2. Kursabend mindestens 12 Teilnehmer eingeschrieben haben.
Näheres Seite 377
Regelmäßigen Kursbesuch und den behandelten Wissensstoff bescheinigt die Volkshochschule Ihren Hörern
auf Wunsch gerne (Unkostengebühr DM 3.-).
siehe Seite 322
3[page 160]
Gesellschaft und Staat
Vortrag
Familienleben und politisches Verhalten der Kinder
Einzelvortrag
mit Diskussion
Dr. Franz Rieger
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Dienstag
2.	Februar 1971
19.30	Uhr
Karten DM 2.—
an der Abendkasse
Nicht nur die Pädagogen und Psychologen aller organisierten Weltanschauungen (einschließlich der Kommunarden) und alle Elterngenerationen sind sich darin einig,
daß dem Klima im Elternhaus erhebliche Bedeutung
für die Zukunft einer Gesellschaft zukommt, über die Gowichtsverteilung von Elternautorität und Kinderfreiheit,
von Tradition und Experimentierraum, von Zärtlichkeit und
Strenge, Wunsch und Erfüllung und Askese usw. gehen
dann die Auffassungen freilich weit auseinander.
Anhand neuer Forschungsergebnisse und Beispielen au3
dem Alltag soll das furchtbare Zusammenwirken von
unterkühltem Familienklima, anerzogenem, unreflektiertom
Gehorsam und Aggressionsstauung dargelegt werden.
Nicht mehr nur das Sosein dieser oder jener politischen
oder religiösen Gesellschaftsverfassung, sondern die
Humanität der Menschengesellschaft ist in Gefahr.
C4
Unabhängig von fremden Einflüssen leben
Vortragsreihe
mit Diskussion
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Leitung:
Alois Mittermüller
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer
Schwanthalerstraße 64
6x mittwochs
19.30	Uhr
3. 2. bis 17. 3. 1971
Gebührenfrei
3. Februar
Alois Mittermüller
Der Mensch als Objekt äußerer Einflüsse
10. Februar
Werner Schweinsberg
Das Kind in festgefügter Umwelt
17. Februar
Werner Schweinsberg
Die Entfaltung der Persönlichkeit
3.	März
Werner Hunkeler
Die Arbeitswelt - ein Erziehungsfaktor?
10. März
Werner Hunkeler
Massenmedien, Touristik und Sport als Zeitvertreib
17. März
Alois Mittermüller
Mehr Freizeit und die Voraussetzung Ihrer Gestaltung
Vom Lesen werden Weise weiser
Ins Rathaus geh’ zum Bücher-Kaiser!
CHR. KAISER BUCHHANDLUNG • MARIENPLATZ 8 • TEL. 22 34 41
64[page 161]
Für junge Menschen
Wochenendseminar
Die amerikanische Gesellschaft im Konflikt
Ilse Unger
Roland Koch
Haus Buchenried
Leoni am Starnberger See
14./15. 11. 1970
Teilnehmerbeltrag:
DM 10.Lehrlinge, Schüler
und Studenten
DM 5.Mit Hilfe der Methoden der Friedens- und Konfliktforschung soll das Seminar den gesellschaftlichen Hintergrund ausleuchten, vor dem politische Entscheidungen
in den USA gefällt werden. Durch die Darstellung des
Selbstverständnisses der US-Amerikaner soll deutlich
werden, warum die amerikanische Gesellschaft Probleme
und Konflikte im eigenen Land nur mit Mühe erkennt;
dabei soll sowohl die Rolle des Jugendprotests gegen das
militärische Engagement der USA als auch die Haltung
des „weißen" Amerika gegenüber dem Rassenproblem
zur Diskussion gestellt werden.
Anmeldungen sind bis 29. Oktober zu richten an:
Ilse Unger, Jugendreferentin für politische Bildung
8 München 2, Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83
07
Wie mache ich eine Schülerzeitung?
Schulungskurs
mit Theorie und Praxis
Kraft Geer (Graphik)
Ulrich Chaussy
Rüdiger Becker
Schwabing
Freizeitheim
am Biederstein
Gohrenstraße 6
10X mittwochs
18.00 bis 20.15 Uhr
30. 9. bis 9. 12. 1970
Gebührenfrei
In Verbindung mit der Presse der Jugend
Fast alle Schüler- und Lehrlinäszeitungsredakteure sind
Autodidakten. Und das hat den Nachteil, daß ihnen
tausend Winke und Kniffe abgehen, die den Erfolg der
Arbeit ausmachen: eine lesenswerte, ansprechend gestaltete Zeitung, bei der am Ende auch die Kasse stimmt.
Für Autodidakten also und solche, die schon immer in
einer Schülerzeitung arbeiten wollten, es sich aber nie
recht trauten, ist unser Schulungskurs gedacht.
Sowohl in dem 10stündigen journalistischen Kurs als auch
in dem parallel laufenden Sstündigen graphischen Lehrgang (s. u.), wird das Schwergewicht nicht auf Referaten
liegen, sondern auf der Praxis aller Teilnehmer.
Am Ende dieser „permanenten Redaktionskonferenz" wird
aus den Beiträgen eine Kurszeitung gemacht.
A
30. September
Christian Ude
Die Funktion der Lehrlings-, Schüler- und jugendeigenen Zeitung
7. Oktober
Rüdiger Becker/Ulrich Chaussy
Finanzielle und organisatorische Probleme
14. Oktober
Michael Stolleis
Juristische Fragen
21. Oktober
Christian Ude
Die politische Funktion der Schülerzeitung
28. Oktober
Christian Ude
Journalistische Formen
4. November
Almut Hielscher
Praxis: Das Schreiben von Artikeln - Besprechung
der Artikel
11. November
Henning Nase
Praxis:Umfrage und Interview
18. November
„Rodaktionskonferenz" - Zusammenstellung der Zeitung
25. November
Umbruch (mit den Teilnehmern des Graphikkurses)
2. Dezember
Eckart Spoo
Fragen der Pressepolitik
Führung durch Redaktion und Druckerei der Süddeutschen Zeitung
335[page 162]
Deutsch als Fremdsprache
K32
Hilde Wolf
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X montags und
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 60.Prüfung vorgesehen
für Juli 1971
K33
Studienrat
Rudolf Petzenhauser
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags und
15 X freitags
18.00	bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 60.Prüfung vorgesehen
für Januar 1971
Vorbereitungskurs für die Prüfung des
Goethe-Instituts — Oberstufe — und das
Kleine Sprachdiplom für Ausländer
K34
Studienrat
Rudolf Petzenhauser
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15X dienstags und
15 X freitags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 60.Prüfung vorgesehen
für Januar 1971
Voraussetzung für den Besuch dieses Kurses ist der
erfolgreiche Abschluß der Mittelstufenprüfung (Zeugnis!)
oder eine Prüfung am ersten Kursabend. Dabei müssen
die Teilnehmer nachweisen, daß sie in der Lage sind,
auch schwierige Texte zu verstehen; ferner müssen sie
sich schriftlich und mündlich gut ausdrücken können.
Deutsch richtig schreiben
Lehr- und Übungskurse	Diese Kurse sind für ausländische Teilnehmer gedacht,
Hilde Wolf	die die deutsche Sprache gut verstehen und sprechen,
aber schlecht schreiben können und keine Grammatikkenntnisse haben.
Beratung und Einstufung am ersten Abend durch die
Kursleiterin.
K35
für Anfänger
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X mittwochs
17.45 bis 19.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K36
für Fortgeschrittene
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K37
Deutsch gut sprechen
Lehr- und Übungskurs
Angela Hasche
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X mittwochs
18.00	bis 20.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 45.Für ausländische Teilnehmer, die gute Grundkenntnisse
in der deutschen Sprache haben und deutsch schreiben,
aber nicht gut sprechen können, und deshalb Schwierigkeiten haben, Ihre Kenntnisse anzuwenden. Sprechübungen, Wortschatzerweiterung, Besprechung freier
Themen, Zeitungslektüre und Konversation sollen helfen,
die Kenntnisse zu aktivieren und die Sprechgewandtheit
zu verbessern.
208[page 163]
Fachtechnik
L4	Einführung	in	die	Elektrotechnik	—	Gleichstrom
Vortragskurs mit Obungen
Diplom-Ingenieur
Alexander Raschkowitsch
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
14 X montags
18.30 bis 20.10 Uhr
5. 10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Höchstens 35 Teilnehmer
Ein Lehrgang, der in zwei Semestern einen allgemeinen
Überblick über die Grundlagen der Gleichstrom- und
Wechselstromlehre vermittelt. Es werden ohne elektrotechnische Vorkenntnisse und mit geringen Kenntnissen In
Algebra und Trigonometrie die Rechenregeln der Elektrotechnik abgeleitet und in Obungsbeispielen angewendet.
1. Gleichstrom
1.
Die elektrischen und magnetischen Grunderscheinungen
(Ladung und das elektrische Feld, bewegte Ladung und
die elektromotorische Kraft, Strom und das magnetische
Feld, Wirkungen der Elektrizität und des Magnetismus).
2.
Grundgesetze des elektrischen Leitungskreises (Ohmsches Gesetz, Kirchhoffsche Sätze, Joulesches Gesetz).
3.
Berechnung des verzweigten Stromkreises (Reihen- und
Parallelschaltung, Spannungsverteilung Im Stromkreis).
4.
Meßverfahren (Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung,
Widerstandsmessung).
5.
Berechnung des dielektrischen und des magnetischen
Kreises (Feldstärke, Induktion, Durchflutung und Fluß,
Kapazität und Induktivität, Energie und Kräfte dos
Feldes).
6.
Elektromagnetische Induktionswirkungen (induzierto
Spannung, Selbstinduktion und gegenseitige Induktion,
Generator- und Motorprinzip).
L5
Elektrische Meßtechnik
Vortragskurs
Diplom-Ingenieur
Dieter Wezel
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Mit Anwendungsbeispielen und Demonstrationen; Grundkenntnisse in der Elektrotechnik werden vorausgesetzt.
Messung von Gleichstrom, Gleichspannung, Wechselstrom, Wechselspannung, Leistung; Messung des Ohmschen Widerstandes, der Kapazität und der Induktivität.
Vielfachinstrument, Glelchspannungs- und Niedorfrequenzspannungsmeßgeräte für die Anwendung in der
Nachrichtentechnik und Elektronik, Elektronenstrahloszillograph. Prüfung und Messung von Bauelementen
u. a. von Röhren und Transistoren.
L6
Einführung in die Hochfrequenztechnik I
Vortragskurs
Diplom-Ingenieur
Dieter Wezel
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Mit Berechnungsbeispielen und Übungen. Dieser Kurs
bildet die Grundlage für die Beschäftigung mit der
Funk- und Fernsehtechnik.
Das Rechnen mit Wechselspannungen:
Scheitelwert, Effektivwert, Phasenwinkel, Frequenz,
Periodendauer, Wellenlänge. Berechnungen von passiven Schaltungen aus Widerständen, Kondensatoren
und Induktivitäten mit dem Zeigerdiagramm für Strom
und Spannung.
Das Verhalten der passiven Bauelemente bei höheren
Frequenzen.
Serien- und Parallelresonanzkreise:
Berechnung der Bandbreite, Güte, Resonanzfrequenz
des Resonanzwiderstandes und die Anwendung von
Resonanzkreisen in der Schaltungstechnik.
Transformator und Übertrager und ihre Anwendung
288[page 164]
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Lehrstättenverzeichnis
Obergiesing
E 3	Icho-Schule	Ichostraße 2
E 3	Stadtbücherel	Pöllatstraße	11
Obersendling
C 7	Boschetsriedor-Schule	Doschetsrieder	Straße	35
A 7	Thomas-Mann-Gymnasium	Drygalski-Allee 2
Pasing
A 4	Elsa-Brandström-Gymnasium Ebenböckstraße 1
A 4	Volksschule am Schererplatz Schererplatz 3
Perlach
G 7 Albort-Schweitzer-Schule Albert-Schweitzer-Straße 59
Schwabing
E 4	Amalien-Schule
E 3	Ballett-Schule Söhn
D 3	Elisabeth-Schule
E 2	Freizeitheim
E 2	Germaniastraße Rose
E 3	Gesellschaft für
Lebenspsychologie
E 2	Maximiliansgymnasium
E 2	Oskar-von-Miller-Gymnasium
E 2	Rudolf-Stelner-Schule
D 3	Schwind-Schule
D 2	Sophie-Scholl-Gymnaslum
E 3	Stadtbücherei Schwabing
D 7	Studio Mader
E 3	Türken-Schule
E 3	Wilhelm-Schule
Solln
C 7 Schule an der
Herterichstraße
C 7 Schule an der
Sambergerstraße
Waldtrudering
Schule an der Turnerstraße Turnerstraße 46
Westend
C 4	Bergmann-Schule	Bergmannstraße 36
C 5	Can-von-Linde-Realschule Ridlerstraße 18
C 4	Fahrschule Bley	Landsberger Straße 123
C 4	Guldein-Schule	Guldeinstraße 27
C 5	Ridler-Schule	Ridlerstraße 26
403
Herterichstraße 41
Sambergerstraße 14
Amalienstraße 36
Franz-Joseph-Straße 38
Elisabethplatz 4
Gohrenstraße 6
Germaniastraße 5
Georgenstraße 15/1
Morawitzkystraße 9
Siegtriedstraße 22
Leopoldstraße 17
Schwindstraße 19
Karl-Theodor-Straße 92
Hohenzollernstraße 16
Gabelsbergerstraße 71
Türkenstraße 68
Wilhelmstraße 29[page 165]
München und Bayern
München und Bayern
D1
Münchner Kulturleben I
Führungen und
Besichtigungen
Erika Rautenberg
Samstag
17. Oktober 1970
Treffpunkt: 14.30 Uhr
Mathildenstraße 1
Höchstens 30 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Mittwoch
21. Oktober 1970
Treffpunkt: 17.20 Uhr
Bayerstraße 57
Münchner Merkur
Höchstens 40 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Samstag
31. Oktober 1970
Treffpunkt: 14.30 Uhr
Prinzregentenstraße 3
Freitag
13. November 1970
Treffpunkt: 10.00 Uhr
Falckenbergstraße 1
Höchstens 30 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Samstag
21. November 1970
(eventuelle Terminänderung beachten)
Treffpunkt: 9.00 Uhr
Maximilianstraße 26
Höchstens 30 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Mittwoch
2. Dezember 1970
Treffpunkt: 18.00 Uhr
Ismaninger Straße 29
(zwischen Max-WeberPiatz und Prinzregentenstraße)
Höchstens 30 Teilnehmer
Anmeldung erforderlich
Die Handschriftenabteilung der Münchner Stadtbibliothek Die Sammlung umfaßt über 4000 Manuskripte und mehr als
40 000 Briefe, von Lola Montez und König Ludwig II. bis
zum Wedekind-Nachlaß und zum kostbarsten Einzelstück
der Sammlung, einem Manuskript Thomas Manns zu
„Fiorenza“.
Münchner Merkur
Führung durch einen großen Zeitungsverlag
Alte Krippen im Bayerischen Nationalmuseum
Der Schauspielunterricht in der Falckenberg-Schule
10.00 bis 12.00 Uhr
Tanzen, Stimmausbildung und Sprechunterricht
15.00 bis 17.00 Uhr
Rollenstudium
Münchner Kammorspiele Im Schauspielhaus und Werkraumtheater - in Verbindung mit einem Vortrag:
Das Bühnenstück von der Entstehung bis zur Aufführung
Das Richard-Strauss-Konservatorlum
Einblick in das Musikstudium in Theorie und Praxis
Vortrag: Vorgänge in der Musik: Klangbildung und -aufbau,
Ausdrucksnuancen, Übergänge, Themenverbindungen,
Intervallsprünge usw.
Interpretation, Ensemble- und Bühnenproben
Vom Lesen werden Weise weiser
Ins Rathaus geh’zum Bücher-Kaiser!
CHR. KAISER BUCHHANDLUNG - MARIENPLATZ 8 - TEL. 22 34 41[page 166]
Fachtechnik
Fortsetzung	zur Transformation von Widerständen, Spannungen und
von L6	Strömen.
Anwendung des erarbeiteten Stoffes auf die Berechnung
von einfachen Schaltungen.
Hochfrequenzleitungen :
Ausbreitung der Elektromagnetischen Welle; Eindrahtleitung, Koaxialleitung, Hohlleiter. Verluste auf Leitungen,
Wellenlänge, Phasengeschwindigkeit, Wellenwiderstand,
Reflexion.
Antennen.
Aufbau und Wirkungsweise von Empfängern für
Amplituden- und Frequenzmodulation.
L7
Einführung in die Elektronik I
Vortragskurs
Diplom-Ingenieur
Dieter Wezel
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Unter weitgehendstem Verzicht auf komplizierte Berechnung wird an Hand von einfachen praxisnahen
Schaltungen ein allgemeiner Oberblick über passive und
aktive elektronische Bauelemente sowie Funktionselemente elektronischer Geräte gegeben und das Verständnis für deren Wirkungsweise geweckt.
Bauelemente;
Widerstand, Kondensator, Induktivität, Elektronen- und
lonenröhren, Halbleiterbauelemente.
Funktionselemente:
Lineare Impulsverstärker, Emitterfolger, Anodenverstärker, Kathodenfolger.
Operationsverstärker, Integrationsverstärker, Additionsverstärker, Mltterintegrator.
Kippschaltungen:
Astabiler Multivibrator, Monostabiler Multivibrator,
Sägezahnoszillator.
L8
Elektronik II
Vortragskurs
mit Beispielen
Diplom-Ingenieur
Dieter Wezel
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X mittwochs
17.45 bis 19.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Der Kurs wendet sich Insbesondere an Elektrotechniker,
Elektroniker und interessierte Praktiker, die sich Kenntnisse über die technischen und mathematischen Grundlagen von Elektronenrechnern aneignen wollen. Die
mathematischen Voraussetzungen werden im Kurs erarbeitet. Grundlegende Kenntnisse aus Einführung
in die Elektronik I sind erforderlich.
Analoge und digitale Elektronenrechner:
Prinzipieller Aufbau analoger und digitaler Rechner
und deren Elnsatzmögllchkeiten. Einige typische Aufgabenstellungen und deren Lösung mit Hilfe von Analogund Digitalrechnern werden behandelt.
Analogrechner:
Typische Bausteine eines Analogrechners und ihre
schaltungstechnische Anordnung, z. B. Operationsverstärker als Additions-, Integrations- und DifferenzierVerstärker.
Digitale Elektronische Rechenanlage:
Mathematische Grundlagen: Boolesche Algebra, Dualzahlen-System, Rechnen im Dualsystem.
Technische Ausführung:
Logische Schaltungen, UND, ODER-GATTER,
Flip-Flops, Zähler, Addierer.
Hierarchischer Aufbau einer Rechenanlage:
Zentraleinheit, Periphere Speicher; Ringkernspeicher,
Magnetband- und Magnetplattenspeicher.
289[page 167]
Vorbereitung — Mittlere Reife
Chemie		
	Luft, Wasser, Schwefel- und Chlorverbindungen In ausge- wählten Kapiteln. Chemische Bindungsarten - Natürliche und künstliche Radioaktivität - Elementumwandlungen - Atomenergie Einführung in die organische Chemie: Kohlenwasserstoffe, Erdöl.	
A17	A18	A19
Dr. Heinz Zinke Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15x montags 17.45 bis 19.15 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 42.-	Oberstudienrat Helmut Fritz Obersendling Thomas-Mann-Gymnasium Drygalsky-Allee 2 15x montags 17.30 bis 19.00 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 42.-	Studienrat Joseph Kollmuß Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X montags 17.45 bis 19.15 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 42.Erdkunde		
Lehrgang 1. Abschnitt	Aufgaben und Ziele der Erdkunde — Die Karte als wichtig- stes Hilfsmittel. Die Großgliederung der Erdoberfläche - Die Länder und Großlandschaften Europas unter besonderer Berück- sichtigung Deutschlands. Überblick über die Großlandschaften und wichtigsten Staaten von Afrika - Die Großlandschaften und Wirtschafts- räume von Amerika unter besonderer Berücksichtigung der USA.	
A 20	A 21	A22
Studienlehrerin Ingeborg Dorn Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X donnerstags 19.25 bis 25.55 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 42.-	Oberstudienrat Friedrich Menzinger Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X donnerstaqs 19.25 bis 25.55 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 42.-	Oberstudienrat Hans Daubner Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X donnerstags 19.25 bis 25.55 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 42.Geschichte		
Lehrgang 1. Abschnitt	Von der Antike bis ins Hohe Mittelalter.	
A 23	A 24	A25
Theodor Dorn Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X freitags 17.45 bis 19.15 Uhr 25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971 DM 42.-	Realschullehrer Peter Leopold Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X freitags 17.45 bis 19.15 Uhr 25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971 DM 42.-	Oberstudienrat Hans Daubner Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15x freitags 17.45 bis 19.15 Uhr 25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971 DM 42.20[page 168]
Bildende Kunst und Architektur
Vortrag
Die griechische Münze — ein Kunstwerk der Antike
mit Farblichtbildern	Die Erfindung der Münze geht auf die Zeit um 700 v. Chr.
Antmar Elsele	zurück; ihre Bilder wurden zu regelrechten Meisterwerken
Zentrum	vervollkommnet, mit Darstellungen von Wappen, PersönRiemerschmid-	lichkeiten und historischen Begebenheiten.
Handelsschule
FrauenstraBe 19
Montag
5. Oktober 1970
18.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
H18	Meisterwerke der griechischen Plastik
Vortragskurs
mit Farblichtbildern
Antmar Elsele
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
6x montags
18.15 bis 19.45 Uhr
12. 10. bis 23. 11.1970
DM 9.Geisteswelt der Griechen	siehe	E	4
Die bedeutendsten Werke der griechischen Plastik werden
an Hand farbiger Dias eingehend erklärt und im Hinblick
auf Geschichte, Mythologie und Gebräuche der Antike
untersucht.
H19
Entwicklungsstufen der Malerei
Vortragsreihe
Dr. Vlalcu Jonescu
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
6x donnerstags
19.00	Uhr
24. 9. bis 29. 10. 1970
DM 9.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
In dieser Vortragsreihe will der bekannte rumänische
Maler das Bildverständnis der Teilnehmer schulen.
Er wird jeweils einen Bildgegenstand in verschiedenen
Stil- und Abstraktionsarten darstellen und daran den inneren Entstehungsprozeß der verschiedenen Malepochen
anschaulich machen. Die dabei gewonnenen grundlegenden Mittel zum Bildvorständnis werden die Teilnehmer
unter Anleitung des Vortragenden auf Beispiele der
betreffenden Kunstperiode anwenden.
24. September
Einführung: die neuartige Methode dieser Vortragsreihe
und die Vorteile des dadurch erreichbaren Kunstverständnisses - Das Verhältnis zwischen Kunstwerk und Betrachter - Das Problem des Stils - Beispiele
1. Oktober
Analyse der wichtigsten bildnerischen Wirkungsmittel Die Form als ästhetischer Begriff - Die ästhetische
Erfahrung und die Bedingungen der zeitgenössischen
Gesellschaft - Beispiele
8. Oktober
Der Begriff des Raumes In der Malerei - Die Farben
und wie sie In der Entwicklung der Malerei verstanden
wurden - Das Licht - Die Vorstellung des „Farblichtos" Die „Formfarbe“ — Das Problem der Verformung —
Beispiele
15. Oktober
Die Komposition - Struktur und Vielfältigkeit - Statik und
Dynamik - Die Konstruktion und die geometrischen
Geheimnisse - Beispiele
22. Oktober
Proportion und Symmetrie - Die aktuelle Bedeutung einiger Methoden der Antike - Dynamische Kurven - Arabesken und Kraftlinien - Schatten und Licht In ihrer
dynamischen Bedeutung - Der Harmoniebegriff Beispiele
29. Oktober
Analyse einiger Werke aus verschiedenen Epochen
161[page 169]
Haus Buchenried
Technischer Fortschritt und Automation
1. bis 7. Februar 1971	Gasttagung	der	Industriegewerkschaft	Metall
(Beginn Mo 18.00 Uhr
Ende So 13.00 Uhr)
Leitung: Albert Räuber
Mitarbeitertagung für Russisch-Lehrkräfte
13. und 14. Februar 1971	Bayerischer	Volkshochschulverband
(Wochenende, Beginn
Sa 15.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Robert Nowacek
Auf der Suche nach einer basalen Ethik für alle
20. und 21. Februar 1971
(Wochenende, Beginn
Sa 10.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Franz Rieger
DM 25.Studenten DM 15.Münchner Volkshochschule
Pluralität der Überzeugungen und Ziele ist gut:
lebensgefährlich wird sie, wenn sie nicht (unausgesprochen) gemeinsame Grundnormen des Verhaltens,
minima moralla, erschließt. Mit sozialpsychologlschen,
rechtsphilosophischen und moraltheologischen
Kurzreferaten.
370[page 170]
Sozio-kuIturelles Studienprogramm
Fortsetzung
Arbeit und Leben Grundlehrgang
Auf Anforderung erhalten
Sie einen ausführlichen
Arbeitsplan vom Büro
der Arbeitsgemeinschaft
Arbeit und Leben
8 München 2
Rheinbergerstraße 3
Telefon 28 20 83
b) Übungen: Gespräche mit einem Erziehungsberater über
praktische Erfahrungen.
2 Abende
III.
Der Mensch in der arbeitsteiligen Gesellschaft
a) Betriebsprobleme - Wirtschaft und Wirtschaftspolitik Naturwissenschaft und Technologie - Herrschaftsstrukturen in der modernen Industriegesellschaft.
12 Abende
b) Übungen: Diskussion mit Münchner Betriebsräten
über die Mitbestimmung u. a. m.
3 Abende
IV.
Der Einzelne im Staat
a) Staatslehren und politische Theorien - Politische Institutionen - Me nungs- und Willensbildung in der BRD.
12 Abende
b) Übungen: Diskussion mit Vertretern von Parteien u. a. m.
2 Abende
Beginn, Teilnahmebedingungen, Anmeldungen:
Der aus 61 zweieinhalbstündigen Kursabenden bestehende
Lehrgang beginnt am 8. Oktober 1970 und wird Mitte
Juni 1971 abgeschlossen. Alle Kursabende finden jeweils
Dienstag und Donnerstag zwischen 18.30 Uhr und 21.00 Uhr
im Sitzungszimmer 1116, Haus III, statt.
Als Teilnehmer sind Berufstätige, die aktiv und beständig
mitarbeiten wollen, willkommen. Die Gebühr für den einjährigen Grundlehrgang beträgt DM 90.-.
Anmeldungen richten Sie gegebenenfalls an die gleiche
Adresse.
Arbeit und Leben-Studienkreis
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Schwanthalerstraße 64
Leitung:
Dr. Werner Röder
Vorgesehene Referenten:
Diplom-Psychologe
Dietrich Hesse
Diplom-Volkswirt
Volker Riegger
Adolf Schmitt
Dr. Hartmut Schrenck
Gesamtdauer:
Oktober 1970 bis Juni 1971
Teil I
7. 10. bis 13. 12. 1970
Teil II
16. 1. bis 10. 3. 1971
Teil III
20. 3. bis 27. 6. 1971
Vorgesehen sind:
12 X mittwochs
19.30 bis 21.00 Uhr
6x samstags
14.00 bis 19.00 Uhr
Arbeitstagungen
2 Wochenendseminare
Die genauen Termine:
siehe A 202
Ausführliche Informationen
erhalten Sie auf Wunsch
in den nächsten Wochen
von dem Büro
Arbeit und Leben
8 München 2
Rheinbergerstraße 3
Telefon 28 20 83
Der Studienkreis beginnt im Herbst 1970 und gibt Arbeitern
und Angestellten die Möglichkeit einer Intensiven Beschäftigung mit typischen Problemen des persönlichen
Lebensbereiches, der Politik, der Wirtschaft und der
Gesellschaft.
Für die Arbeit innerhalb einer Gruppe von höchstens
25 Teilnehmern sind Grundkenntnisse und die Fähigkeit
selbständiger Meinungsbildung notwendig, wie man sie
sich im Arbeit und Leben-Grundlehrgang aneignen kann.
Es sind selbstverständlich aber auch Teilnehmer willkommen, die sich diese Grundlagen auf andere Weise erworben haben. Eines der wesentlichen Ziele des Studienkreises ist es, durch gemeinschaftliche Arbeit sich In
unserer komplizierten sozialen, kulturellen und technischen Umwelt zurechtzufinden. Dazu gehören die Bereitschaft jedes Teilnehmers zu kritischer Überprüfung auch
seiner eigenen Meinung durch sorgfältige Abwägung aller
im Studienkreis geäußerten Argumente zu dem jeweils
zur Debatte stehenden Problem und die Lektüre von Sachliteratur. Folgende Themenkreise sind vorgesehen:
I.
Methodik des geistigen Arbeitens:
mündliche und schriftliche Übungen
II.
Probleme der Selbstbestimmung:
Familie, Betrieb, Gesellschaft
III.
Soziale, politische, wirtschaftliche und technische
Entwicklung:
Tendenzen und Möglichkeiten
Anmeldungen richten Sie bitte an die gleiche Adresse.
Der Unkosten-Beitrag für den Arbeit und Leben-Studienkreis beträgt DM 65.-. Es wird erwartet, daß die Teilnehmer die für den Studienkreis nötige Literatur sich selbst
anschaffen. Die zusätzlichen Kosten werden voraussichtlich am Ende des Kurses den Betrag von DM 50.nicht überstiegen haben.
85[page 171]
Zeichnen, Malen / Gebrauchsgraphik
J 55
Kinder malen gemeinsam mit ihren Eltern
Lehr- und Übungskurs
Elke Lausberg
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
15.00 bis 16.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
Themen und Ereignisse aus dem täglichen Leben formen
sich mit den Ausdrucksmitteln Farbe, Tusche und Kohle
zu neuem Erlebnis auf dem Papier. Eltern und Kinder werden gleichzeitig zu gemeinsamer kritischer Beobachtung
der Umwelt angeregt. Der Kurs verbindet die Erlebniswelt
des Kindes mit der des Erwachsenen und ist so geeignet,
zu einem besseren Verständnis zwischen Eltern und
Kindern beizutragen.
Mitzubringen: Haarpinsel Größe 16-18, Plakatfarben (rot,
blau, gelb, schwarz und weiß), Unterlage zum Farbenmischen.
Der Kurs ist für Kinder ab dem 4. Lebensjahr; für die Kinder muß keine Kursgebühr bezahlt werden.
Gebrauchsgraphik
J 56
Gebrauchsgraphik
Lehr- und Übungskurs
für Anfäger
und Fortgeschrittene
Eugen W. Max Härtl
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15X dienstags
18.15 bis 19.45 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.Praktische Übungen in Raumaufteilung und Farbgebung.
Individuelle Hinführung zum selbständigen Gestalten von
Plakaten, Inseraten, Buchumschlägen, Prospekten und
anderen Werbemitteln. Korrektur der Entwürfe nach den
heutigen Erkenntnissen von Werbepsychologie und
-graphik.
Mitzubringen sind für die ersten beiden Abende: Zeichenpapier DIN A4, Bleistift, Radiergummi und Schere.
^aJ5S^^serv,ce München
G0ETHESTR21 Tel 59 33 14
r /	Wir	führen	alle	Materialien	und	Werkzeuge
für den Grafiker.
Wir beraten Sie gerne bei der Erstausstattung.
189[page 172]
Vergünstigungen
Deutsches Jagdmuseum
München 2
Neuhauser Straße 53
Telefon 29 03 70
Eintritt:
DM 1.-, Studenten
und Schüler DM -.50
Irische Riesenhirsche, 40 Tierdioramen, berühmte Trophäensammlung, Jagdwaffen aus drei Jahrhunderten,
Jagdutensilien, Gemälde, Graphiken, darunter bedeutende
Sammlung Ridlnger'scher Handzeichnungen, Originaldokumente zur Geschichte des bayerischen Hiesl, Jagdprunkschlitten des Barock, Rokoko und Empire.
Täglich (außer Montag) 9.30 bis 16.00 Uhr.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten 50% Ermäßigung.
Höhere Wirtschaftsfachschule Dr. Häusler
München 22	In den Fachgebieten Betriebswirtschaftslehre - VolksLudwigstraße 8-10	wirtschaftslehre — Rechtslehre - Industrie finden (tagsTelefon 28 53 38	über) fünfsemestrige Lehrgänge statt, zu denen Hörer
der Volkshochschule mit gültigem Ausweis zu der ermäßigten Gebühr von DM 3.- je Doppelstunde Zugang
haben. Informationsblatt über die einzelnen Fächer
und die Stundenpläne anfordern.
Beratung in der Ludwigstraße 8-10.
Die Humanistische Union
München 23	Die Humanistische Union veranstaltet regelmäßig VorDestouchesstraße 48	träge, Podiumsdiskussionen, Vorlesungsreihen und
Telefon 39 90 96	Theaterabende In ihrer Lesebühne „art 5". Sie ist eine
überparteiliche, weltanschaulich ungebundene, gemeinnützige Vereinigung, die sich zur Aufgabe gestellt hat,
alle Bestrebungen zu fördern, die die ungehinderte Entfaltung aller religiösen, philosophischen, weltanschaulichen, wissenschaftlichen und künstlerischen Strömungen
in der Bundesrepublik gewährleisten. Ihr besonderes Bemühen gilt der Festigung demokratischer Solidarität
und Toleranz auf dem Gebiet der Erziehung.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten bei allen Veranstaltungen die gleiche
Ermäßigung wie die Mitglieder der Humanistischen Union.
Die Junge Akademie
München 15	Die Junge Akademie veranstaltet kontinuierlich TheaterMaistraße 8	aufführungen, Dichterlesungen und Konzerte. Die VerTelefon 54 4445	anstaltungen werden durch Plakatanschlag angekündigt
und können in der Verwaltungsstelle der Jungen Akademie
erfragt werden.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten 30% Ermäßigung.
Marstallmuseum
Im Südflügel des Schlosses Nympnenburg
Telefon 5740 35
Eintritt:
Erwachsene DM 1.—
Kinder, Studenten und
Gruppen Ermäßigung
Ehemalige Hofwagenburg der bayerischen Kurfürsten
und Könige mit Prunkkarossen, Schlitten, Geschirren und
Reiterausrüstungen.
April bis September: täglich 9.00 bis 17.00 Uhr;
Oktober bis März: täglich 10.00 bis 16.00 Uhr.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten 50% Ermäßigung.
Modern Art Museum München
München 80	Täglich (außer Montag) 10.00 bis 13.00 Uhr und	14.00	bis
Prinzregentenstraße 60	17.00 Uhr. Mittwoch auch 19.00 bis 21.00 Uhr.
(Stuck-Villa)	Eintritt für Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilTelefon 442641	nehmer-Ausweis DM -.70.
379[page 173]
Vorbereitung — Abitur
A 79	Englisch
Hilfsmittel: Grund- und Aufbauwortschatz
(Verlag Ernst Klett, Stuttgart).
Übung der beim Abitur geforderten Aufgaben:
Nacherzählung, Version, Diktat; Erweiterung des Wortschatzes; Wiederholung grammatischer Schwierigkeiten.
15X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.Lehrgang
2. Abschnitt
Oberstudienrat
Hans Edenhofer
Innenstadt West
Wittelsbachor Gymnasium
A80	Erdkunde
Lehrgang	Der	Mensch	als	Gestalter	seines	Lebensraumes.
2. Abschnitt
Oberstudienrat
Wolfgang Voigtländer
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
ThierschstraBe 46
15 X donnerstags
17.45 bis 18.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 21.A81	Biologie
Lehrgang	Fortpflanzung	und	Entwicklung.
2. Abschnitt
Oberstudienrat
Wolfgang Voigtländer
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
ThierschstraBe 46
15 X donnerstags
18.30 bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 21.Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf das Externe Abitur 1972:
17.45 h
19.25 h
Mo
Mathematik
Französisch
Latein
DI
Deutsch
Deutsche
Literaturg.
Sozialk.
Geschichte/
MI
Mathematik
Englisch
Do
Erdkunde
Biologie
Chemie
Fr
Physik
Chemie
Französisch
Latoin
39[page 174]
Deutsch als Fremdsprache
K26
Dr. Peter Haderlein
Verständigung in russischer
und serbokroatischer
Sprache möglich
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15X dienstags und
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 60.K27
Horst Wiedemann
Verständigung in englischer und französischer
Sprache möglich
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X dienstags und
15 X freitags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 60.K28
Helga Zacharias
Verständigung in englischer, französischer und
Italienischer Sprache
möglich
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags und
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 60.K29
Unterstufen-Wiederholungskurs
Hans Jürgen Hentschel
Verständigung in italienischer, französischer und
englischer Sprache
möglich
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15x montags und
15X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 60.Lehr- und Obungskurs
Den Teilnehmern dieses Kurses soll Gelegenheit gegeben
werden, den Gesamtstoff der Unterstufen l-lll zu
wiederholen. Besonders geübt werden Schreiben
(Diktate, Nacherzählungen) und freies Sprechen.
Fortsetzung der Kurse K 25, K 26, K 27 vom Frühjahrstrimester 1970.
Vorbereitungskurse für die Prüfung des
Goethe-Instituts — Grundstufe
Von den Teilnehmern dieser Kurse werden Sprachkenntnisse vorausgesetzt, die dem Abschluß des Lehrbuches „Deutsche Sprachlehre für Ausländer" SchulzGriesbach, Grundstufe In einem Band, entsprechen.
K30
Hartmut Sommer
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X montags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 60.Prüfung vorgesehen
für Januar 1971
K31
Hilde Wolf
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X montags und
15 X donnerstags '
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2.
DM 60.Prüfung vorgesehen
für Januar 1971
1971
Vorbereitungskurse für die Prüfung des
Goethe-Instituts — Mittelstufe
Teilnehmer, die diese Kurse besuchen wollen, müssen
in der Lage sein, mittelschwere Texte zu lesen und darüber
frei zu sprechen. — Lehrbuch: Schulz-Griesbach
„Moderner deutscher Sprachgebrauch“, Mittelstufe. Die
Vorbereitung auf die Mlttelstufen-Prüfung des GoetheInstituts soll erreicht werden durch Festigung der
Sprachfertigkeit (zum Teil im Sprachlabor), Diktate,
Nacherzählungen sowie Einführung in die deutsche Landeskunde und Literatur.
207[page 175]
Haus Buchenried
Was arbeiten wir in 10 Jahren?
■	Münchner Volkshochschule
3. und 4. Oktober 1970	Jugendseminar
(Wochenende, Beginn
Sa 15.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Ilse Unger
Roland Koch
DM 10Gruppendynamisches Sozialtraining
3. bis 8. Oktober 1970
(Beginn Sa 15.00 Uhr
Ende Do 17.00 Uhr)
Leitung: Dr. Peter Rohner
DM 175.Teilnehmerzahl begrenzt
Münchner Volkshochschule
Wochenseminar
Ziel des Seminars ist, Gelegenheit für eine Steigerung
sozialer Fähigkeiten zu geben, speziell der Fähigkeit
zu situationsgemäßom Kontakt und Dialog, zu partnerschaftlichem Zusammenleben und Teamarbeit sowie zu
wirksamer Hilfeleistung auch bei seelisch bedingten
Lebensproblemen. Näheres siehe Seite 112
Anmeldung nur nach persönlicher Kontaktnahme mit dem
Leiter des Seminars.
Pädagogische Arbeitswoche für Lehrlingsausbilder
5. bis 9. Oktober 1970	Gasttagung tür das Jugendsozialwerk e. V. und die
(Beginn Mo 18.00 Uhr	Evangelische Jugendsozialarbelt In Bayern.
Endo Fr 9.00 Uhr)
Leitung: Winfried Derow
Heinz Kolodzei
Tagung für die Leiter und Geschäftsführer der Volkshochschulen und Volksbildungswerke in Oberbayern
10. und 11. Oktober 1970	Bezirksgemeinschaft Oberbayern im Bayerischen
(Wochenende, Beginn	Volkshochschulverband
Sa 12.30 Uhr
Ende So 13.30 Uhr)
Leitung: Dr. Josef Fuchs
Verwaltungswissenschaftlicher Fortbildungslehrgang
12. bis 16. Oktober 1970	Gasttagung	des	Bayerischen	Staatsministeriums	des	Innern
(Beginn Mo 12.00 Uhr
Ende Fr 14.00 Uhr)
Leitung: Regierungsdirektor Lotz
366[page 176]
Vergünstigungen
Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek
München 2	Antikensammlungen (Königsplatz 1): Sammlung griechlKönigsplatz 1 und 3	scher Vasen, griechisch-römischer Terrakotta- und BronzeTelefon 52 28 52	Kleinplastik sowie antiken Goldschmuckes.
Öffnungszeiten: Dienstag mit Sonntag 10.00 bis 16.00 Uhr;
Mittwoch abend 19.00 bis 21.00 Uhr, 19.15 Uhr öffentliche
Führung. Montag geschlossen.
Glyptothek (Königsplatz 3): Sammlung griechischer und
römischer Skulpturen. Wegen Bauarbeiten bis auf weitores
geschlossen. Wiedereröffnung für 1971 vorgesehen.
Für Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis ermäßigter Eintritt zu den Antikensammlungen.
Theater
Die folgenden Münchner Bühnen haben sich bereit erklärt,
Hörern der Volkshochschule gegen Vorzeigen ihrer Hörerkarte erhebliche Ermäßigung (In den meisten Fällen 50%)
auf Eintrittskarten zu gewähren:
Off-Off-Theater
Ludwigstraße 6
proT-Theater
Isabellastraße 40
„Die kleine Freiheit"
Maximilianstraßo 31
Marionettenstudio
„Kleines Spiel“
Neureuther Straße 12
Münchner Puppentheater
Im Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
Intimes Theater
im Künstlerhaus
Lenbachplatz 8
Platzl
gegenüber dem Hofbräuhaus
Müncher Rationaltheater
Hohenzollernstraße 74
Theater der Jugend
Reitmorstraße 7
Tribüne am Karlstor
Herzog-Wilhelm-Straße
(Eingang)
Volkstheater
im Sonnenhof
Sonnenstraße 12
Lesebühne der
Humanistischen Union
„art 5"
Autoren-Lesungen im Tukan-Kreis
Der Tukan-Kreis veranstaltet ln jedem Monat (von den
Ferienmonaten abgesehen) mehrere Lesungen erfolgreicher
Autoren, und unseren Hörern wird gegen Vorzeigen der
Hörerkarte eine Ermäßigung von 50% gewährt. Hörer der
Münchner Volkshochschule, die jeweils zu allen Veranstaltungen eingeladen werden möchten, wollen ihre Anschrift unter dem Stichwort „Tukan-Kreis" der Münchner
Volkshochschule, München 2, Rheinbergerstraße 3/0,
senden.
Valentln-Musäum
Im Isarturm
Telefon 22 3266
Eintritt:
Erwachsene DM -.99
Kinder, Studenten und
Schüler DM -.50
Volkssänger-Museum und Volkssänger-Lokal, Münchner
„Curlosltäten"-Schau Im Isarturm. Ständige Ausstellung
„Karl Valentln/Llesl Karlstadt — Aus dem Leben der großen
Münchner Komiker“.
Täglich (außer Montag) 11.01 bis 17.29 Uhr.
Hörer der Volkshochschule mit gültigem TeilnehmerAusweis erhalten 50% Ermäßigung.
381[page 177]
Französisch
Französisch Grundstufe l/ll
Fortsetzung der Grundstufe I vom Sommer
Lehrbuch: Bauer-Trochu (B) etwa Lektion 8—17
K286
nachmittags
Hildegard Schmalix
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags
14.00	bis 15.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K287
Vera Botterbusch
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X montags
18.00	bis 19.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K288
Michel Favé
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X montags
18.45	bis 20.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K289
Irene Pauly
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K290
Helga Lorenz
Laim
Schrobenhausener-Sohule
Schrobenhausener Straße 15
15 X dienstags
19.00	bis 20.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K291
Claude Götz-Salabert
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K292
Irene Schmid
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K293
Vera Botterbusch
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K294
Helga Lorenz
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Mehr Gelegenheit zum Sprechen
Mehr Zeit zum Üben
haben die Teilnehmer dieses Kurses, weil sie das
Lerntempo selbst bestimmen dürfen. Wir setzen in
diesem Semester etwa bei Bauer-Trochu, Lektion 10 ein.
Hugendubel
AM SALVATORPLATZ
 
München 1,
Salvatorplatz 2, Tel. 22 66 46
Pasing,
Bäckerstraße 3
München 19,
Nymphenburger
Straße 188
Fürstenried,
Sparkassenhochhaus
Straße der Bücher Lerchenau,
Lassallestraße 97
247[page 178]
Englisch
Englisch Oberstufe l/ll
einmal wöchentlich (4. Lernjahr)
K 227	Fortsetzung	von	Oberstufe	IV
Bernard Dawson
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
LuisenstraBe 11
15 X freitags
17.45 bis 19.15 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Wiederholungskurs mit „Eckermann-Piert,
Einführung in die englische Sprache“
K228
Frledl Frantz (EP)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Dieser Kurs soll Hörern mit guten Vorkenntnissen
(ca. 3 Jahre) helfen, ihr Englisch aufzufrischen und ihre
Sprachfertigkeit wiederzubeleben. Wir wiederholen dabei
Kapitel, die noch besondere Schwierigkeiten bereiten,
um so unseren Hörern den Sprung in die Ober- und
Sonderkurse zu erleichtern.
English Conversation
Voraussetzung: 4 bis 5 Jahre Schulenglisch oder
entsprechende Kenntnisse
K229
Peter M. Gruffydd
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilheimstraße 29
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K232
Elisabeth Donath
Schwabing
Elisabeth-Schule
Ellsabethplatz 4
15 X dienstags und
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 60.K230
Bernard Dawson
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.zwelmal wöchentlich
K231
Claudia FrankenbergWhitney
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.231[page 179]
Bildungsreisen
Bildungsreisen 1970
Istanbul und Bursa
27. August
bis 3. September
3 Tage
Halbpension in Istanbul
DM 710.Leitung:
Dr. Franz Rieger
Flugreise zum Studium der byzantinischen und
csmanischen Kunst
Elsaß und Lothringen
5. bis 13. September
9 Tage
DM 450.Leitung:
Dr. Wolfgang Hauke
Busreise:
Breisach - Colmar - Gebweiler - Murbach - Thann Ottmarsheim - Reichenweiher - Schlettstatt - St. Dié Raon - Zabern - Metz - Maursmünster - Mölsheim Rosheim - Straßburg
Mittelitalien — Etruskerland
12. bis 27. September
16 Tage
DM 850.Leitung:
Dr. Anton Mirko Koktanok
Busreise:
Bernardino-Paß - Lugano - Corno - Mailand - Pavia Genua - Pisa - Lucca - Florenz - Siena - San Gimignano — Volterra — Arezzo — Cortona — Perugia — Assisi
- Orvieto - Viterbo - Caprarola - Vejl - Rom - Tarquinia — Cerveteri — Tolentino — Loreto — Ancona - San
Marino - Riminl - Ravenna - Cortina d'Ampezzo Innichen — Felbertauern
Westschweiz
21. bis 30. September
10 Tage
Halbpension
DM 390.Leitung:
Walter Llebau
4. Westschweizfahrt der Volkshochschule
Busreise:
Standquartier Murten - Avenches - Payerne - Estavayer Yverdon - Neuchâtel - Biel - Fribourg - Bern Schwarzenburger Land - Gruyère - Vevey - Montreux Lausanne - Coppet - Genf - Jura: Remainmütier - Le
Locle - La Chaux-de-Fonds - Vue des Alpes
Mühlviertel — Waldviertel — Wachau
6. bis 14. Oktober
9 Tage
Halbpension
DM 320.Leitung:
Erika Rautonberg
Busreise:
Die Donau von Linz bis Krems — Grein — Strudengau —
Nibelungengau - Kremstal - Kamptal - Dunkelsteiner
Wald — Weißenkirchen — Dürnstein — Stein und Krems Göttweig - Herzogenburg - Maria Laach am Jauerling
360[page 180]
Russisch
Russisch
Entsprechend dem Volkshochschulzertifikat in Englisch
und Französisch wird gegenwärtig im Auftrag des
Deutschen Volkshochschul-Verbandes von in- und
ausländischen Wissenschaftlern und Pädagogen ein
Russisch-Zertifikat entwickelt. Es handelt sich dabei um
eine objektive Leistungsprüfung in Testform, die im
Bundesgebiet und den beteiligten Ländern einheitlich
durchgeführt wird. Sie setzt eine angemessene
Beherrschung der russischen Umgangssprache voraus,
die es erlaubt, sich bei einem Auslandsaufenthalt
in allen wichtigen Lebenslagen sprachlich zu behaupten.
Die erste Prüfung findet voraussichtlich 1972 statt.
Als Vorbereitungszeit muß man 1 x wöchentlich
Unterricht etwa 3 Jahre, bei zweimaligem Unterricht
pro Woche etwa 2 Jahre ansetzen.
Das entspricht dem Abschluß der Mittelstufe IV.
Die Russischkurse	gliedern sich	in
Grundstufe I und	II	(1.	Jahr)
Mittelstufe I und	II	(2.	Jahr)
Mittelstufe III und	IV	(3.	Jahr —	Zertifikatsstufe)
Oberstufe	(ab	4.	Jahr)
Die Oberstufenkurse eignen sich zur Vertiefung
der umgangssprachlichen Kenntnisse.
Achtung:
Infolge der Umstellung von Trimestern auf Semester
ergeben sich vorübergehend Zwischenbenennungen,
z. B. Grundstufe l/ll.
Lehrbuch: Von der Grundstufe I bis zur Mittelstufe II
wird verwendet: Russisch für Sie.
Max Hueber Verlag, Band 1-3 (DM 5.—/6.-/7.—).
Russisch Grundstufe I
zweimal wöchentlich
K431
Sonderkurs intensiv
Wulf Geyer
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
14x dienstags und
14 x donnerstags
13.00 bis 20.30 Uhr
22. 0. 1970 bis 2. 2. 1971
Dm 105.—
Teilzahlungsmöglichkeit
Zweijahreslehrgang für Hörer ohne Vorkenntnisse.
Nach Abschluß des Lehrganges kann die Prüfung zum
Volkshochschulzertifikat Russisch abgelegt werden.
Auf der Grundlage der audlo-visuellen Methode
des franz. Forschungszentrums C.R.E.D.I.F.
Regelmäßiger Kursbesuch und täglich nur 15 Minuten
Wiederholung sind für den Erfolg entscheidend.
Neben intensivem Sprechtraining lernen wir von Anfang
an, Informationen der Originalsprache aufzunehmen
und zu verarbeiten, wie sie uns in Rundfunksendungen,
Filmen, Zeitungen und Büchern begegnen.
Im Anschluß an das 2. Semester Sommer 1971
besteht die Möglichkeit, an einem mehrwöchigen
Sprachkurs mit Laborbenutzung in Moskau oder
Leningrad teilzunehmen.
Lehrbuch: Russisch Audio-visuelle Methode.
Verlag Hueber/Didier. DM 14.271[page 181]
Impressum
Die Münchner Volkshochschule ist Im Spätherbst
1906 als „Studentische
Arbeiter-Fortbildungskurse“ gegründet worden.
Nach mancherlei Zwischenstufen nahm sie im
Januar 1926 den Namen
„Münchner Volkshochschule
e. V." an. Während des
Dritten Reiches erst
gleichgeschaltet, dann
aufgelöst, erstand sie im
Mai 1946 unter Professor
Dr. h. c. Hans Ludwig Hold
und Dr. Karl Witthalm als
„Münchner Volkshochschule" wieder. Seit Dezember 1949 hat sie die
Rechtsform eines eingetragenen Vereins.
Das Kuratorium setzt sich
aus den vom Stadtrat München abgeordneten Vertretern und aus den von der
Mitgliederversammlung berufenen Persönlichkeiten
des öffentlichen und kulturellen Lebens zusammen
und steht satzungsgemäß
unter dem Präsidium des
Oborbürgormeisters
Dr. Hans-Jochen Vogel
und der Bürgermeister
Dr. Hans Steinkohl und
Albert Bayerle.
Ehrenmitglied ist
Professor Dr. Franz Fendt
Dem Vorstand gohören an:
Stadtschulrat Profossor
Dr. Anton Fingerle
als Vorsitzender
Stadtrat Dr. Herbort
Hohenemser als stellvertretender Vorsitzender
Stadtrat Hans Schreiber
als Schatzmeister
Stadtrat Georg Fischer
als Verwaltungsbeirat
Kassonprüfer sind
Dr. Fritz Hemmer und
Dr. Alfons Ott
Dem Kuratorium gehören
nach dem gegenwärtigen
Stande an: die Stadtrate
Jakob Baumann
Professor Dr. Heinrich
Bergstermann
Toni Böck
Hans Fried
Centa Haas
Adolf Hieber
Dr. Dietmar Keese
Ludwig Koch
David Meßthaler
Bürgermeister a. D.
Dr. Walther von Miller
Erna Mohsche
Gerson Peck
Hans Preisinger
Helene Reichel
Rudolf Rohrbach
Werner Veigel
Dr. Winfried Zehetmeier
ferner
Arthur Bader
Professor Dr. Ludwig
Giermann
Dr. Felix Buttersack
Generalkonsul
Hans Dürrmeier
Staatsminister a. D.
Professor Dr. Franz Fendt
Professor
Baruch Graubard
Staatssekretär Dr. Hildegard Hamm-Brücher
Dr. Emil Kroher
Vizepräsident i. R.
Hans Kunkel
Kirchenrat
Georg Lanzenstiel
Abt Odilo Lechner O.S.B.
Hans Löwenstamm
Akademiedirektor
D. Felix Messerschmid
Karl Niedermeier
Annemarie Schambeck
Anneliese StölzlGumppenberg
Minlsterialrätin i. R.
Irma Wenke
Staatsminister a. D.
Friedrich Zletsch
Geschäftsführender Direktor und Leiter von
Haus Buchenried:
Dr. Franz Rieger
Verwaltungsleiter und
Stellvertreter des Direktors:
Dr. Josef Fuchs
Abteilungsleiter:
Dr. Hans Lamm
Diplom-Politologe
Hans Limmer
Hedda-Maria Fraunhofer
M.A.
Fachgruppenberater für
Naturwissenschaften:
Oberstudienrat i. R. Hans
Georg Oberseider
Studienleiter:
Dr. Karlheinz Mahr (Münchner Bildungsweg und
Zweiter Bildungsweg)
Walter Liebau (Bildungsreisen)
Rainer Haun (zugleich
Direktionsassistent)
Fachberater:
Professor Dr. Alois
Schmaus f (slawische
Sprachen)
Dr. Walter Kaun (Musik,
Tanz und Spiel)
Diplom-Dolmetschor
Robert Nowacek (Englisch)
Geschäftsführer von Haus
Buchenried: Otte Krämer
Jugendbildungsreferentin:
Ilse Unger M.A.
Zentralverwaltung:
Annemarie Köhler
Buchhaltung: Eduard Mayr
Kasse: Erna Wörl
Pressestelle:
Jutta Bachmann
Redaktion: Jo de Vries
Geschäftsführung:
München 2
Rheinbergerstraße 3/0
Telefon 28 20 03
Verwaltungsstelle:
(Einschreibungen, Kasse,
Buchhaltung)
Rindermarkt 3-4, III. Stock
(Kustermann-Haus)
Briefanschrift für alle
Abteilungen und Angelegenheiten:
8 München 2
Rheinbergerstraße 3/0
389[page 182]
Vorbereitung - Mittlere Reife
a)
Vorbereitung
auf die Externe Mittlere Reife 1972
(Realschulabschluß für Privatschüler)
Wir können Sie nur vorbereiten. Die Prüfung wird an
einer beliebigen öffentlichen Schule zwischen Ostern und
Juli 1972 abgelegt. Anmeldungen müssen bis spätestens
4 Monate vor der Prüfung erfolgen. Unsere Teilnehmer
erhalten rechtzeitig die nötigen Unterlagen dazu.
Prüfungsfächer sind in der Wahlpflichtfächergruppe I:
Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie, techn.
Zeichnen, Erdkunde, Geschichte/Sozialkunde. Von der
Religionslehre kann auf Antrag befreit werden. Für weibliche Bewerber kommt noch Erziehungskunde hinzu.
Auf Antrag ist auch eine praktische Prüfung im Kochen
möglich. In der Wahlpflichtfächergruppe III: An Stelle von
techn. Zeichnen Zeichnen oder Werken, an Stelle von
Mathematik wahlweise kaufm. Rechnen. Techn. Zeichnen
kann auch durch Französisch ersetzt werden. Letzteres ist
besonders zu empfehlen, wenn der Teilnehmer beabsichtigt, nach der Mittleren Reife noch das Abitur anzustreben.
Bei der Belegung beachten Sie bitte den angefügten
empfohlenen Stundenplan. Wählen Sie die für Sie notwendigen Prüfungsfächer. Selbstverständlich können Sie
auch auf einzelne Fächer verzichten, wenn Sie dort schon
eigene Kenntnisse mitbringen. Bei der Belegung von
4 Fächern in dieser Gruppe werden 50% Ermäßigung
gewährt.
Beispiel für die Belegung: Sie wünschen das Fach Deutsch
und finden es im folgenden unter der Bezeichnung
A 2 - A 4. Diese Kurse: A 2, A 3, A 4 laufen vollkommen
gleichberechtigt parallel. Wählen Sie irgendeinen daraus,
bitte nicht nur den ersten, da dieser sonst überbelegt wird.
Genauso wählen Sie alle übrigen Fächer. Die Prüfungsfächer der beiden Wahlpflichtfächergruppen I und III,
die für Sie infrage kommen, wurden oben angeführt.
Physik und Kaufmännisches Rechnen finden Sie im Stundenplan noch nicht vor, diese beiden Fächer beginnen erst
im nächsten Semester. Flaben Sie trotzdem noch Schwierigkeiten, rufen Sie bitte unter der Nr. 29 44 79 an oder
besuchen Sie unsere Bildungsberatung: Rumfordstr. 21/1V.
A1
Deutsch-Grundkurs
Theodor Dorn
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15x montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Einführung in die Grundbegriffe der Grammatik
Zur Vorbereitung und Ergänzung für Deutsch- und Fremdsprachenkurse werden die wichtigsten grammatikalischen
Begriffe und Funktionen in ihren deutschen und lateinischen Bezeichnungen besprochen und geübt.
17[page 183]
Zeichnen, Malen, Modellieren
Zeichnen, Malen, Modellieren
J32
Grundlagen der Farbgestaltung
Einführendes Seminar
zur Entwicklung
des Farbbewußtseins
Alfried Hagedorn
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnaslum
Siegfriedstraße 22
15 X montags
18,30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Entstehung, Funktion und Wirkung von Farben. Die Bedeutung von Farbsystemen für Künstler und Wissenschaftler. Analyse von Farbtönen und ihrer Wechselwirkungen zur Sicherung eines aktiven Farberinnerungsvermögens. Das Problem der additiven und der subtraktiven Farbmischung. Das Farbspektrum.
Lichtbilder, Experimente, Übungen.
Geringe Materlalkosten.
J33
Zeichnerisches und farbiges Gestalten
Lehr- und Übungskurs
Toni Trepte
Schwabing
Schwind-Schule
Schwindstraße 19
15x dienstags
18.30 bis 20.45 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 33.50
Durch Elementarübungen sollen Interessenten, die Freude
am Zeichnen und Malen haben, Grundlagen vermittelt
werden, die sich individuell - je nach Talent und Auffassung - anwenden lassen. Ziel des Unterrichts ist
grundsätzlich Förderung im Zeichnen und Malen, aber
auch Einfühlen in künstlerisches Sehen und Gestalten.
Mitzubringen: zunächst Bleistifte (welch), Tusche und
Feder. Besprechung weiterer Materialfragen im Unterricht.
J34
Zeichnen
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger
Ludwig Engstier
Zentrum
Meisterschule für Mode
Graphische Abteilung
Roßmarkt 15
13 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
7. 10. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 19.50
Neuartige Unterrichtsweise in der beweglichen Auswahl
der Motive vom einfachsten Gebrauchsgegenstand bis
zum figürlichen Thema und der Landschaft.
Mitzubringen - je nach Gebrauch: Graphit, Rötel, Kreide,
Kohle, Knet- oder Radiergummi, Tusche, Federn
oder Pinsel.
Ihr Fachgeschäft
(Sämtliche Artikel für Holz-, Metall-, Stoffund Emailarbeiten für Beruf und Hobby
FARBEN-PLATTNER an der Akademie
Amalienstr. 89-93, Anzlnger Str. 10, Albert-Roßhaupter-Str. 110[page 184]
Schnittzeichnen
Schnittzeichnen
Schnittzeichnen
Gelehrt wird:
Maßnehmen, das Aufstellen und Zeichnen eines Grundschnittes für Kleid, Rock und Hose und das Einzeichnen
modischer Kleider in den Grundschnitt.
Mitzubringen: Maßband, Taillenband, Schnittpapier,
Schreibblock, Zeichenstifte (mehrere Farben), Winkel,
Lineal, Stecknadeln, Papiermaß 1:4, Heft DIN A4.
M 7
Thea Gruber
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
13 X dienstags
18.15	bis 20.15 Uhr
6.	10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.50
Höchstens 15 Teilnehmer
M 6
Renate Hauptmann
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
14 X montags
18.15	bis 20.15 Uhr
5.	10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 39.50
Höchstens 15 Teilnehmer
311[page 185]
Sprecherziehung
K11
Gut sprechen — richtig atmen II
Lehr- und Ubungskurs
Annegret Ritzel
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X mittwochs
19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27.Da die Entwicklung der Stimm- und Sprechfunktionen
ein organischer Prozeß ist, der sich erst über eine
längere Zeitspanne durch systematisches Üben weiterbilden kann, sollen nun die in Teil I erarbeiteten Grundlagen verbessert und vertieft werden.
Nur für Teilnehmer des vorangegangenen Grundkurses.
Gespräch — Diskussion — Freie Rede I und II
Lehr- und Dbungskurs	Wir lernen, wie man eine Rede baut, wie man mit und
Anna Lange	ohne Manuskript spricht, wie man eine Diskussion oder
ein Gespräch führt, um Sicherheit und Souveränität nicht
nur im Beruf, sondern auch im täglichen Leben zu
erlangen.
K12
Lehr- und Übungskurs I
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.K13
Lehr- und Übungskurs II
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstr. 29
15 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.K14
Gepflegtes Sprechen
Arbeitskreis
Irmela Dorothea
von Dulong
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
13 X donnerstags
18.30 Uhr
8. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 23.50
Nicht wenige Menschen, die beruflich viel sprechen
müssen, haben erfahren, wie schlimme Folgen der falsche
Gebrauch ihrer Sprechorgane gehabt hat. Durch vernünftige Atemführung und richtigen Stimmansatz hätte
sich das vermeiden lassen. Jede Stimme kann durch
Schulung zu Klangfülle und Ausdauer gebracht werden.
Auch organisch bedingte nervöse Sprachhemmungen lassen
sich ganz oder teilweise beseitigen. Der in diesem Kurs
geübte sinnvolle Vortrag von Gedichten hilft mit, jene
Sicherheit zu erreichen, die man vor allem bei öffentlichem
Sprechen haben muß; daneben ist zu erwarten, daß
auch Inhalt und Form der Gedichte im Sprechenden eine
innere Beziehung zur Welt der Lyrik erwecken.
Der Münchner Stadtanzeiger
bringt laufend Nachrichten aus der Arbeit der Münchner
Volkshochschule, vor allem Nachträge und Ergänzungen
zum vorliegenden Lehrplan, Anzeigen von Einzelveranstaltungen, Führungen und Lehrwanderungen. Wir empfehlen, die Rubrik „Volkshochschule" Im Münchner Stadtanzeiger zu verfolgen.
203[page 186]
Einschreibestellen und -Zeiten
vom 7. September bis 2. Oktober 1970
Stadtmitte
Rindermarkt 3-4, III. Stock
(Kustermann-Haus)
Mo bis Fr 9.00 bis 18.30
bis 16. Oktober
Stadtmitte
Rheinbergerstraße 3
Mo bis Fr 11.00 bis 19.00
bis 16. Oktober
Stadtmitte
Goethestraße 24
Theatergemeinde
Mo bis Fr 15.00 bis 18.00
Stadtmitte
Karlsplatz 11
im Amtlichen Bayerischen
Reisebüro
Mo bis Fr 18.00 bis 20.00
Stadtmitte
Theatinerstraße 11
Buchhandlung E. Ludwig
Mo bis Fr 12.30 bis 18.00
Au
Zeppelinstraße 5
Eingang Ohlmüllerstraße
Mo bis Fr 17.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 12.00
Fürstenried
Wlnterthurer Straße 3
Buchhandlung Hugendubel
Mo bis Fr 17.00 bis 18.30
Haidhausen
Innere Wiener Straße 48
Stadtbücherei
Mo bis Fr 16.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 12.00
Hasenbergl
Blodigstraße 8
Stadtbücherei
Mo bis Fr 17.00 bis 19.30
Sa 10.00 bis 12.00
Laim
Fürstenrieder Straße 44
Buchhandlung S. Hacker
Mo bis Fr 8.30 bis 18.00
Sa 8.30 bis 12.00
Moosach
Dachauer Straße 401
Stadtbücherei
Mo bis Fr 17.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 12.00
Neuhausen
Winthirstraße 10
Stadtbücherei
Mo bis Fr 17.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 12.00
Obergiesing
Pöllatstraße 11
Ecke Chiemgaustraße
Stadtbücherei
Mo bis Fr 16.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 13.00
Pasing
Bodenseestraße 1
Marlenplatz
Reisebüro Birk
Mo bis Fr 8.30 bis 12.00
und 14.30 bis 18.30
Sa 8.30 bis 13.00
Perlach
Plötzstraße 19
Stadtbücherei
Mo bis Fr 17.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 12.00
Schwabing
Hohenzollernstraße 16
Stadtbücherei
Mo bis Fr 10.00 bis 13.00
und 15.00 bis 19.00
Mi nur 15.00 bis 19.00
Sa 9.00 bis 13.00
Sendling
Meindlstraße 20
(Am Harras)
Stadtbücherei
Mo bis Fr 15.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 13.00
Solln
Stockmannstraße 47
Stadtbücherei
Mo bis Fr 16.00 bis 19.00
Sa 10.00 bis 12.00
Lehrplanauskunft:
Telefon 28 20 83
Einliegend Anmeldekarte
(Gebrauchsanweisung
auf deren Rückseite)
74. Lehrabschnitt
Lehrplan-Schutzgebühr:
DM 1.50
1[page 187]
Fachtechnik
L9
Einführung in die Transistortechnik
Vortragskurs mit Übungen
Diplom-Ingenieur
Alexander Raschkowitsch
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
14 X mittwochs
18.30 bis 20.10 Uhr
30. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Höchstens 35 Teilnehmer
Der Lehrgang vermittelt eine Einführung in die theoretischen und praktischen Zusammenhänge der Transistortechnik und wendet sich an Hörer mit guten Kenntnissen
der elektrotechnischen Grundlagen.
1.
Physik der Halbleiter (Leitungsmechanismus, p-n-Übergang, p-n-p-Flächentranslstor, Transistortypen).
2.
Transistorschaltungen (Grundschaltungen und Kennlinien
eines p-n-p-Flächentransistors).
3.
Verhalten bei großen Aussteuerungen (Einstellung und
Stabilisierung des Arbeitspunktes, Verlustleistung, Berechnungsbeispiele).
4.
Verhalten bei kleinen Aussteuerungen (Ersatzschaltungen,
Eingangs- und Ausgangswiderstände, Strom- und Spannungsverstärkung, Leistungsverstärkung).
5.
Verhalten bei hohen Frequenzen (Neutralisation der Rückwirkung, Grenzfrequenzen).
6.
Anwendungsbeispiele (NF- und HF-Verstärker, Oszillatoren, Schalter).
L10	Einführung	in die Elektronik —
Regel- und Steuerungsschaltungen
Vortragskurs
mit praktischen
Beispielen
Ingenieur Karl Seerieder
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Der Lehrgang behandelt mehrere Regelschaltungen,
deren Zusammenschaltung und Berechnung. Zum Verständnis des Vortrages sind die Grundkenntnisse der
Gleichstromtechnik (Kirchhoffsche Sätze, Ohmsches
Gesetz) und etwas Fachrechnen erforderlich.
Folgende Schaltungen werden berechnet:
Steuerung und Regelung von Temperaturen
Stabilisierung von Gleichspannungen
Steuerung und Regelung von Gleichspannungen
Steuerung der Helligkeit In Räumen
Regelung einer Gleichspannung durch Phasenanschnitt
der Sinuswelle
DEUTSCHES MUSEUM
von Meisterwerken der Naturwissenschaften
und der Technik
8 München 26, Museumsinsel 1 (Telefon 217 91)
Als größtes Museum seiner Art bietet es einen ausgezeichneten Überblick über die
Entwicklung der exakten Naturwissenschaften (Astronomie, Physik, Chemie) und
ihrer Anwendungen in der modernen Technik (Rohstoff, Energie, Verkehr, Technologie). Die eindrucksvollen Darbietungen in historischen Originalen und Modellen, die funktionsfähigen Apparate und Maschinen geben dem Besucher tiefe
Einblicke in unser wissenschaftliches Weltbild und in das Wechselspiel unserer
technischen Umwelt. Die Sammlungen werden durch eine große wissenschaftlichtechnische Präsenzbibliothek ergänzt.
Das Museum ist täglich, auch samstags und sonntags, von 9.00 bis 17.00 Uhr, die
Bibliothek von 9.00 bis 18.00 geöffnet, Ausnahmen sind aus dem Jeweiligen Monatsprogramm ersichtlich,
Führungsvorträge durch einzelne Abteilungen der Sammlungen samstags 15.00 Uhr
und sonntags 10.30 Uhr (In der Bibliothek einmal monatlich sonntags 11.00 Uhr).
291[page 188]
Französisch
Sprachlaborübungen der Grundstufe l/li (45 Minuten)
Höchstens 24 Teilnehmer
Anmeldung bitte nur Rindermarkt 3—4/111. Stock
(Kustormann-Haus)
Wir üben den Stoff der Grundstufe I, um Sprechgeläufigkelt, Wortschatz und Aussprache zu verbessern.
Hörern, die intensiver beginnen möchten, aber nur einen
Abend In der Woche erübrigen können, bietet sich
die Kombination der Kurse K 287 mit K 295, K 288 mit K 296
oder K 291 mit K 297
Fortsetzung der Grundstufe II vom Sommer.
Lehrbuch: Bauer-Trochu (B), Lektion 8—17.
K295
Vera Botterbusch
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X montags
19.30	bis 20.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 20.K296
Michel Favé
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X montags
20.15	bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 20.K297
Claude Götz-Salabert
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X mittwochs
20.15	bis 21.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 20.Französisch Grundstufe II
K298	zweimal wöchentlich
Annie Seigle	Fortsetzung des Anfängerkurses vom Sommer
Zentrum	Lehrbuch: Bauer-Trochu, etwa ab Lektion 13.
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X montags und
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.Fortsetzung der Grundstufe II vom Sommer
Lehrbuch: Bauer-Trochu, etwa Lektion 16-26
K299
(vormittags)
Vera Botterbusch
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15 X mittwochs
10.00 bis 11.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.(Bauer-Trochu, etwa
ab Lektion 17)
K300
Irene Pauly
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K301
Georges Cornilleau
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.248[page 189]
Französisch
Fortsetzung der Mittelstufe III vom Sommer
K333
Marie-Claire Duval
mnenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
DM 30.(Mauger II,
Lektion 1-18)
K334
Sieglinde Haferkamp
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.(Giegerich-Leblanc,
Lektion 32-42)
K335
Claude Allaire
Jnnenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
«. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 33,—
Alltagsfranzösisch „En France comme si vous y étiez"
Eine audio-visuelle Kursreihe mit Film.
Lehrbuch In der Rheinbergerstraße 3 erhältlich.
Neuzugänge nach Rücksprache mit der Kursleltung
möglich.
Französisch Mittelstufe lll/IV
K336
Catherine Gilde
mnenstadt-Süd
Klenze-Schule
Alenzestraße 48
14 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
13. 10. 1970 bis 16. 2. 1971
DM 28.(Abschluß von Giegerich
ünd Wiederholung)
Fortsetzung der Oberstufe I vom Sommer
K337
Jacques Portevln
Innenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.(Mauger II,
Lektion 11-28)
K338
Arne Hölzerkopf
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
I5 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
42- 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 33.Alltagsfranzösisch „En français"
Ein audio-visueller Auffrischungslehrgang mit Farbfilm
für Teilnehmer mit guten Vorkenntnissen, siehe Seite 241
Französisch Mittelstufe IV
K339	Fortsetzung der Oberstufe II vom Sommer
Çlaude Götz-Salabert	Mauger, Band II, Lektion 25-42
funtrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
if X montags
18.30	bis 21.00 Uhr
41. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30,253[page 190]
Literatur und Theater
Fortsetzung	Simplicius	Simplizlssimus
von H 2	(Vergleich:	Brechts Mutter	Courage)
Anfänge des Dramas
Mysterien- und Fastnachtsspiele
Durchbruch
Von Lessings „Emilia Galotti" zum Drama
der Sturm- und Drang-Zeit
Das Drama der deutschen Klassik
Schiller: „Don Carlos" bis „Wallenstein"
Goethe: „Egmont", „Iphigenie", „Torquato Tasso",
„Faust“ I und II
H3
Literatur unseres Jahrhunderts III
Vortragsreihe
Steffen Ewig
Dr. Diether Krywalski
Dr. Walter Wagner
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
9 X freitags
20.00 Uhr
2. 10. bis 11. 12. 1970
DM 13.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Von 1945 bis zur Gegenwart
2. Oktober
Dr. Walter Wagner
Die Lyrik außerhalb Deutschlands
Dylan Thomas — René Char - Henri Michaux Saint John Perse
9. Oktober
Steffen Ewig
Die Wirklichkeit als subjektive Sprachkonstruktion
Celan - Eich — Bachmann
16. Oktober
Dr. Diether Krywalski
Dichtung der DDR
Arnold Zweig - Anna Seghers - Erwin Strittmater ■
Johannes R. Becher — Peter Hacks
23. Oktober
Dr. Walter Wagner
Der Roman außerhalb Deutschlands
Greene - Huxley - Faulkner - Sartre - Camus „Le Nouveau Roman“
13. November
Steffen Ewig
Versuch einer Einheit von Ich und Welt
Lehmann - Schröder - Bergengruen
20. November
Dr. Diether Krywalski
Politisches Theater In der Brecht-Nachfolge
Hochhuth - Weiß - Kipphardt
27. November
Dr. Walter Wagner
Das Drama außerhalb Deutschlands
Fry - Miller - Williams - Anouilh - Montherland
4. Dezember
Steffen Ewig
Spiel und Experiment mit dem Sprachmaterial
Heissenbüttel - Gomrlnger - Mon
11. Dezember
Dr. Diether Krywalski
Der Roman der Gegenwart
Thomas Mann - Grass - Lenz - Johnson
Hugendubel
AM SAIVATOR PLATZ
 
München 1,
Salvatorplatz 2, Tel. 22 66 46
Pasing,
Bäckerstraße 3
München 19,
Nymphenburger
Straße 188
Fürstenried,
Sparkassenhochhaus
Straße der Bücher Lerchenau,
Lassallestraße 97
181[page 191]
Geschichte
Fortsetzung von C 34	Aufstand	gegen	Habsburg - Freiheitskampf 1848/49 1867 Ausgleich mit der Habsburger Dynastie - Ungarn im
Ersten Weltkrieg - Räterepublik unter Bela Kuhn - Friedensvertrag von Trianon - Ungarn im Zweiten Weltkrieg —
Kommunistische Machtübernahme - Erste Regierungszeit
Imre Najjys - Der Aufstand von 1956 - Die Periode nach
der Niederschlagung des Aufstandes - Der neue ökonomische Kurs - Geographie - Politische Struktur Verfassung, Verwaltung und Rechtssystem - Industrie,
Landwirtschaft, Handel - Wissenschaft, Kultur, Kunst,
Unterrichtssystem.
C35
Der arbeitende Mensch in Wirtschaft und Gesellschaft
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. Alfrod Opitz
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
5 X donnerstags
19.30 bis 21.00 Uhr
1. 10. bis 29. 10. 1970
Gebührenfrei
Ein historischer Oberblick zu den maßgebenden Wirtschaftsformen und Gosollschaftsstrukturen vom europäischen Spätmittelalter bis zur Gegenwart. Untersucht an
ausgewählten Themenkreisen.
1.
Vorindustrielle Zeit
Auflösung der mittelalterlich-feudalen Wirtschafts- und
Gesellschaftsvorhältnisse durch Aufkommen der Geldwirtschaft (Kapitalismus) - Feudalistische Nachwirkung
im landwirtschaftlichen Bereich sowie im Staatsaufbau
(Ständestaat, Absolutismus, Merkantilismus)
2.
Industriezeitalter
Wissenschaftliche und technische Fortschritte im Konflikt
mit gesellschaftlich-staatlicher Rückständigkeit - Die
„Bürgerliche Gesellschaft": Bildungsbürger, Wirtschaftsbürger - Kampf um politische Mitbestimmung - Der Übergang vom Absolutismus zum „Verfassungsstaat“ - Die
fortschreitende Industrialisierung bringt neuen zentralen
Sozialkonflikt: Bürger-Arbeiter - Reform oder Revolution,
zwei Wege zur Lösung des Konflikts - Blick auf die
wirtschaftlich/gesellschaftliche Gegenwart
C36	Weltgeschehen	und	Geistesgeschichte
im 20. Jahrhundert
Arbeitskreis
Oberstudienrat
Dr. Diether Krywalski
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X donnerstags
19.30 bis 21.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1
DM 18.Literatur und Gesellschaft in der DDR
Während wir über die Literaturproduktion in der Bundesrepublik umfassend Informiert werden, fehlt uns weitgehend der Zugang zu den Schriftstellern der DDR und
ihren Werken. Deshalb will unser Arbeitskreis die wichtigsten Texte des „anderen Deutschland" vorstellen und
so zur Kenntnis des kulturellen Lebens in der DDR beitragen. Dabei sollen besonders die Gemeinsamkeiten und
1971	Unterschiede	der	Aussagen	In unterschiedlichen Gesellschaftssystemen erarboitot werden.
Als Toxtausgabe verwenden wir: Nachrichten aus Deutschland - Lyrik, Prosa, Dramatik. Eine Anthologie der neueren DDR-Literatur, hrsg. von Hildegard Brenner,
Rowohlt Paperback.
Folgende Werke sollen besprochen werden: Die Teilung
Deutschlands in der Literatur der BRD: Graß, Die Plebejer
proben den Aufstand; Uwe Johnson, Das Dritte Buch
über Achim.
Die Literaturtheorie der DDR: Sozialistischer Realismus —
Theatertheorie Bert Brechts.
Die Literatur der DDR: Arnold Zweig, Der Streit um den
Sergeanten Grischa - Anna Seghers, Das siebte Kreuz —
Christa Wolf, Juninachmittag - Hermann Kant, Demonstration - Johannes Bobrowski, Litauische Claviere Günter Kunert, Erzählungen und Lyrik - Franz Fühmann,
Kurzgeschichten — Peter Huchel, Lyrik — Wolf Biermann,
Politisches und gesellschaftliches Engagement: Die Drahtharfe u. ä.
83[page 192]
Vorbereitung - Abitur
A 75
Physik
Lehrgang
2. Abschnitt
Diplom-Physiker
Joachim Crone
Zentrum
Luisen-Gewerboschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
17.45 bis 19.15 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Lehrbuch:
Anton Hammer, Physik (Oberstufe), Band I (Mechanik),
Band II (Elektrizitätslehre), Verlag Oldenbourg.
Stoff:
Gravitation, Kepler-Gesetze, Schwingungen und Wellen;
Elektrostatik, Magnetismus I.
A 76
Chemie
Lehrgang
2. Abschnitt
Dr. Erwin Eigner
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Orbitalmodell - aliphat. und aromat.
Kohlenwasserstoffe
A 77
Latein-Intensivkurs
Lehrgang
2. Abschnitt
Dr. Richard Brunner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags und
15 X freitags
19.25	bis 20.55 Uhr
21.9.	1970 bis 5. 2. 1971
DM 66.Lehrbuch:
Fundamentum Latinum, Ausgabe C und Grammatik;
Leitschuh-Hofmann, Lateinische Wortkunde,
Verlag Oldenbourg.
A 78	Französisch-Intensivkurs
Lehrgang
2. Abschnitt
Oberstudienrat
Hans Edenhofer
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags und
15 X freitags
19.25	bis 20.55 Uhr
21.9.	1970 bis 5. 2. 1971
DM 66.30[page 193]
Bestimmen
Sie selbst
wieviel
Sie verdienen!
Wenn Sie schnell für kurze Zeit Arbeit finden
wollen, kommen Sie zu Manpower.
Manpower bietet Ihnen Arbeit nach Maß.
Sie vertreten zeitweilig ausgefallene Mitarbeiter
oder verstärken das Stammpersonal angesehener
Unternehmen, die Manpower-Kunden sind.
■ Sofort Arbeit nach freier Wahl,
wann, wo und wie lange Sie wollen
(Tage, Wochen, Monate)
■ Einsatz genau nach Ihren Fähigkeiten
■ Jede Woche gutes Geld
■ Alle sozialen Sicherheiten wie in einer
Dauerstellung: Krankenkasse, Lohnfortzahlung
bei Krankheit, Überstundenzuschläge,
anteiliges Urlaubsgeld usw.
Zeit-Arbeit bei Manpower für Fach- und
Hilfskräfte der Bereiche Büro und Verwaltung,
Buchhaltung, Datenverarbeitung und Industrie.
MANPOWER
Frankfurt am Main	Düsseldorf
Kurt-Schumacher-Str.31, Telefon 20341 Friedrich-Ebert-Str. 31, Telefon 352042
Hamburg	Essen	München
Esplanade 41	Vereinstr. 21	Oberanger 28
Telefon 351791	Telefon 221356	Telefon 268096[page 194]
Englisch
Englisch im Sprachlabor
Grundstufe I
K75
Gertraud Gampenrleder	Höchstens 36 Teilnehmer
(HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
19.00	bis 20.30 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 39.K76
Michael T. Kehoe (HM)
Neuhausen
Schule an der Schulstraße
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K77
Dr. Alexandra Kronberg
(HM)
Innenstadt-Ost
St-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K78
Martha Wörsching (HM)
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K79
Martha Wörsching (HM)
Fürstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K80
Adela de Löizaga (HM)
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K81
Gabriele Petersen (HM)
Moosach
Volksschule am
Amphionpark
Welzenbachstraße 12
15 X montags
19.25	bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K82
Dr. Hans J. Spann (HM)
Hasenbergl
Eduard-Spranger-Schule
Eduard-Spranger-Straße 17
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K83
Hannelore Jordan (HM)
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K84
Brenda M. Silier (HM)
Perlach
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K85
Gertraude Sircar (HM)
Innenstadt-West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K86
Ilse Menzel (EP)
Waldtrudering
Schule an der
Turnerstraße 46
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K87
Ilse Wolfram (HM)
Solln
Schule an der
Sambergerstraße 14
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K88
Martje Herzog (HM)
Haidhausen
Klrchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K89
Friedl Frantz (HM)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K90
Helmut Plöckl (HM)
Innenstadt-Ost
St-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.217[page 195]
Vorbereitung - Mittlere Reife
Mathematik		
Lehrgang 1. Abschnitt	lm Gesamtlehrgang wird der für die Mittlere Reife benötigte Stoff vollständig erarbeitet.	
A10	A11	A12
Oberlehrer Werner Fabry Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X mittwochs 17.45 bis 19.15 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.-	Arno Schmidt Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X mittwochs 17.45 bis 19.15 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42-	Wolfgang Nölle Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X mittwochs 17.45 bis 19.15 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.A13		
N. N. Zentrum Lulsen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X mittwochs 17.45 bis 19.15 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42.-		
A14 Mathematik-Zusatzkurs		
Lehrgang 1. Abschnitt Diplom-Physiker Jürgen Kleinschmidt Zentrum Volkshochschule im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 15 X samstags 10.30 bis 12.00 Uhr 26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971 DM 42.-	Der In den Kursen A10 - A 13 erlernte Stoff wird wiederholt und vertieft.	
Technisches Zeichnen		
Lehrgang 1. Abschnitt	Umgang mit den Zeichengeräten - Grafische Übungen - Die Normschrift - Die Bemaßung. Das Dreitafelsystem - Prismatische Körper und Pyramiden - Einfache Verschneidungen und Abwicklungen.	
A15	A16	
Meginhard Marx Zentrum Lulsen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X freitags 19.25 bis 20.55 Uhr 25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971 DM 42.-	N. N. Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X freitags 19.25 bis 20.55 Uhr 25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971 DM 42.-	
19[page 196]
Länder und Völker
D21
Unbekannte Gebiete Südamerikas
Vortragsreihe
mit Lichtbildern
und Farbfilm
Diplom-Ingenieur
Ernst Wiese
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
3x mittwochs
19.30 Uhr
14. 10. bis 28. 10. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
14. Oktober
Die drei Guyanas
(ehem. Britisch-Guayana, Surinam, Französisch-Guayana)
Im äußersten Nordosten des Subkontinents gibt es noch
viele Indianerstämme, die man relativ leicht erreichen
kann; weniger zugänglich sind die riesigen Bauxitvorkommen In Surinam; fast unbekannt ist Frankreichs Satellitenstation Kuru.
21. Oktober
Inkahochland in Bolivien
Beziehungen und Verkehrswege zu den Nachbarländern Neue Straßen in den Anden - Nachfahren von Auswanderern aus Tirol und dem Rheinland — Fiestas und Maskentänze bolivianischer Indianer.
28. Oktober
In Feuerland - am „Ende der Welt"
Paine Massiv - Blaue Gletscher des Ventisqero am „Sund
der letzten Hoffnung" - Ushuaia, südlichste Stadt der
Welt - Naturschutzparks - Petroleumvorkommen dienen
auch hier dem „Fortschritt".
Die Städtische Musikbibliothek München
hält in Ihren Ausleiheräumen am Salvatorplatz einen Bestand von über
110 000 Bänden für Sie bereit.
Klavierauszüge und Partituren, alle Arten von Instrumental- und Vokalmusik
mit Sing- und Spielstimmen, Musikbücher und Musikzeitschriften.
Sie finden dort Musikautographe, seltene Ausgaben, ein Volkslledarchiv und
150 000 Presseausschnitte, ein stereophonlsches Schallplattenstudio und ein
Magnetophon-Studio.
Eine umfangreiche Handbibliothek und Leseplätze stehen zu ihrer Verfügung.
Städtische Musikbibliothek, München 2, Salvatorplatz 1, Telefon 22 27 04
97[page 197]
Latein
Latein
Die nachstehenden Lateinkurse der Grund-, Mittel- und
Oberstufe sind gedacht:
für Interessierte und Liebhaber der lateinischen Sprache,
1.
gleich welchen Alters und welcher Vorbildung
2.
für Schüler zur Wiederholung und Vertiefung
ihrer Kenntnisse
3.
zur Vorbereitung auf das Latinum ohne festgelegten
Prüfungstermin
4.
als Ergänzung anderer Lehrgänge, die auf Lateinprüfungen hinführen
Lehrbuch: Eduard Bornemann: Lateinisches Unterrichtswerk. Hirschgraben-Verlag. Frankfurt/Main.
Best.-Nr. 700. DM 9.40
K412
Grundstufe I
Ulrich Grummes
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.(Lektion 1 bis etwa 10)
K413
Grundstufe l/ll
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X donnerstags
18.45	bis 20.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.(etwa ab Lektion 11)
K414
Mittelstufe I
Ulrich Grummes
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
DM 30.(etwa ab Lektion 18)
Latein Übungs- und Wiederholungskurse
K415
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
17.00 bis 17.45 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 15.K416
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
17.45	bis 18.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 15.Formenlehre (Jahreslehrgang 2. Teil)
Die unrgelmäßigen Verben der III. Konjugation,
mit dem vom Deutschen abweichenden Kasus und den
verschiedenen Satzkonstruktionen; Pronomina, insbesondere die pronomina indefinita (z. B. aliquis,
quisquam, quisque usw.); die Präpositionen mit allen
wichtigen in der Lektüre vorkommenden Redewendungen;
die Zahlen und der römische Kalender.
Wir übersetzen aus dem Lateinischen ins Deutsche
und umgekehrt.
Die Grundlagen der Satzlehre (Jahreslehrgang 1. Teil)
Die Infinitivkonstruktionen (a.c.i. und n.c.L), die
Partizipialkonstruktionen (part. coni, und abl. absol.),
Gerundium, Gerundivum, Supinum; oratio obliqua.
Wir übersetzen vom Lateinischen ins Deutsche
und umgekehrt.
267[page 198]
Musik / Presse, Film, Fernsehen
Fortsetzung	17. November
von H41	Streichquartette	op.	130	und	op.	131
24. November
Streichquartette op. 132 und op. 135
1. Dezember
Lieder
15. Dezember
Violinsonaten I
12. Januar
Violinsonaten II
19. Januar
Violoncellosonaten
26. Januar
Trios
Konzert
Laura Diaferia, Mailand
Innenstadt Süd	In Verbindung mit dem Italienischen Kulturinstitut.
Hermann-Schmid-Straße 8	Die Pianistin spielt Werke von Beethoven, Chopin,
Donnerstag	Debussy, Prokofielf.
15. Oktober 1970
20.00	Uhr
Gebührenfrei
Presse, Film, Fernsehen
H 42
Ist Journalismus eine erlernbare Kunst?
Dr. Hans Lamm
Zentrum
Münchner-PresseLehrinstitut
Sendlinger Straße 75
6x montags
10.00	bis 12.00 Uhr
5. 10., 19. 10., 9. 11.,
23. 11., 7. 12. u. 21. 12. 1970
DM 9.Für Hörer des PresseLehrinstituts gebührenfrei
An Zeugnissen „klassischen Journalismus'" früherer Jahrzehnte und im Gespräch mit führenden Journalisten Presse, Funk und Fernsehen - soll einiges über Wesen
und Wandel des Journalismus erarbeitet werden.
Filme
Italienische Kulturfilme
Innenstadt Süd
Hermann-Schmid-Straße 8
Freitag
30. Oktober 1970
19.30 Uhr
Gebührenfrei
In Verbindung mit dem Italienischen Kulturinstitut.
In deutscher Sprache:
Zeitgenössische Kunst in Italien
De Pisis - Federico Zandomeneghi
Ein Jahrhundert italienischer Malerei
Die letzte Domtür
Ippolito Caffi
171[page 199]
Moderne Familie - Moderner Haushalt
M1e
Wie erhalte ich mich und die Meinen gesund?
Vorlragskurs
Dr. Elisabeth Keller
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thlerschstraße 46
3 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
14. 1. bis 28. 1. 1971
DM 7.50
Viele Menschen meinen, Gesundheit oder Krankheit sei
Schicksal. Das stimmt bei weitem nicht immer. Man kann
vieles tun, um gesund zu bleiben oder einiges unterlassen, damit man nicht krank wird. Gesundheit kann man
nicht kaufen; man muß darüber einiges wissen und dann
nach diesem Wissen handeln.
Aus dem Kursprogramm:
Revolution auf dem Teller (Grundfragen moderner
Ernährung)
Genuß ohne Reue? (Alkohol, Nikotin und andere
Genußmittel)
Gesunde Schönheit
Wirkung von Wasser, Luft, Licht, Bewegung, Gymnastik Kosmetik von innen und außen
Vorbeugung vor Herzinfarkt und Krebs als den häufigsten
frühen Todesursachen unserer Zeit.
Vorschau auf das Frühjahrssemester 1971
Beginn Mitte Februar
Wirtschaftslehre des Haushalts
Psychologie der ehelichen Partnerschaft
Selbstschneidern, das ertragreichste Hobby
Kleine Elternschule (Erziehungsfragen)
Informationsabend
Mütterschulen und Volkshochschule
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Montag
14. September 1970
20.00 Uhr
Gebührenfrei
Die evangelische, die katholische und die Münchner
Mütterschule stellen gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule Ihr Kursprogramm vor.
Kochen
Schneidern
Gymnastik
Veranstaltungen im Rahmen der Elternschulung
sind vor allem Themen dieses Abends.
Die einzelnen Organisationen informieren über ihre Ziele
und Methoden.
308[page 200]
Aufbaulehrgang für gewerblich-technische Berufe
A 204 Einjähriger Aufbaulehrgang
für gewerblich-technische Berufe
Lehrgangsleiter:
Studienrat
Peter Wimmer
Fachreferenten:
Gewerbeoberlehrer
Josef Bogner
Assessor
Georg Brlnninger
Physiker
Dietrich Gabler
Gewerbefachoberlehrer
Hermann Schwarz
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
30X dienstags und
30 X donnerstags
18.00 bis 21.00 Uhr
Herbstsemester
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
Frühjahrssemester
März 1971 bis Juli 1971
Lehrgangsgebühr:
DM 300.Ziel des Lehrganges ist die Erweiterung und Modernisierung der beruflichen Grundbildung von Facharbeitern
und Handwerkern. Der Unterrichtsplan ist deshalb so
zusammengestellt, daß Fächer behandelt und Probleme
erörtert werden, die den verschiedenen gewerblich-technischen Berufen gemeinsam sind.
So sollen durch Werkstoffkunde, technische Physik,
technisches Zeichnen, Werkzeugmaschinenkunde und
Fertigungstechnik die beruflichen Kenntnisse und Erfahrungen der Teilnehmer vertieft und verbreitert werden.
Betriebsorganisation, Betriebspsychologie, Soziologie
und allgemeine Probleme der Technik sollen Zusammenhänge zwischen Berufstätigkeit, Technologie und Gesellschaft deutlich machen. Der Lehrgang vermittelt also nicht
berufliches Spezialwissen, sondern hat berufliche
Mobilität zum Ziel; es sollen die Voraussetzungen vermittelt werden, die für eine Umstellung oder Spezialisierung innerhalb des geweblich-technischen Berufsfeldes
notwendig sind.
Wissensvermittlung und praktische Übungen (Laborübungen, Demonstrationen und Besichtigungen)
werden einander ergänzen.
Unterrichtsplan:
Werkstoffkunde
Technisches Zeichnen und Maschinenkunde
Technisches Rechnen
Physik
Werkzeugmaschinen - Fertigungstechnik
Technische Physik
Naturwissenschaft, Technik, Gesellschaft
Arbeitsbewertung
Betriebsorganisation
Betriebspsychologle - Betriebssoziologie
Nach Abschluß des Lehrganges wird eine Prüfung durchgeführt, zu der sich jeder Teilnehmer melden kann.
Nach bestandener Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein
Zertifikat, das über den im Lehrgang behandelten Lehrstoff
und über die in der Prüfung ermittelte Gesamtnote
Auskunft gibt. Ferner enthält das Zertifikat eine kurze
Würdigung der während des Lehrganges gezeigten
Leistungen, speziellen Kenntnisse und besonderen Interessengebiete.
Interessenten werden geboten, ihre Anmeldungen schriftlich oder telefonisch an Alfred Lottmann, Münchner Volkshochschule, Rheinbergerstraße 3/0, Telefon 28 20 83,
zu richten. Bei Anmeldung oder auf Anforderung erhalten
Sie einen ausführlichen Unterrichtsplan des gewerblichtechnischen Aufbaulehrganges zugesandt.
Teilnehmer, denen dieser Lehrgang zur beruflichen Förderung dient, erhalten auf Anforderung gegebenenfalls
vom Arbeitsamt finanzielle Förderung oder volle Kostenerstattung. Es Ist zu empfehlen, sich In jedem Falle
vor Beginn des Lehrganges vom Arbeitsamt
beraten zu lassen.
50[page 201]
Rechnen und Mathematik
Rechnen für technische Berufe
Der Lehrgang wird in zwei Parallelkursen durchgeführt.
Die Teilnehmer können wählen, ob sie jeweils am Mittwoch oder am Donnerstag den Kurs besuchen wollen.
Lehrstoff:
Rechnen mit Brüchen, gemischten Zahlen, Dezimalzahlen
— Rechnen mit einfachen Gleichungen und mit Formeln Prozent- und Zinsrechnung — Direkte und umgekehrte
Proportionen, Anwendung bei Verglelchsaufgaben und
Schlußrechnungen — Erklärung und praktische Anwendung
des Rechenschiebers
G13
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
12X mittwochs
17.30	bis 20.50 Uhr
23. 9. 1970 bis 13. 1. 1971
DM 36.G14
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
12 X donnerstags
17.30 bis 20.50 Uhr
24. 9. bis 17. 12. 1970
DM 36.G15	Übungskurs	im	Rechnen
Der Ort wird im	Behandlung zahlreicher Prüfungsaufgaben aus dem Gebiet
Rechenkurs bekannt-	des technischen Rechnens.
gegeben
3x freitags
17.30	bis 20.50 Uhr
27. 11. bis 11. 12. 1970
DM 9.Rechnen für technische Berufe
Wichtiger Hinweis
Der gleiche Lehrgang mit dem gleichen Programm wie
G 13 und G14 beginnt mit zwei Parallelkursen unter der
Kursnummer G16 und G17 im Januar 1971 neu.
G16
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
12X mittwochs
17.30 bis 20.50 Uhr
Beginn 20. 1. 1971
DM 36.G17
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
12 X donnerstags
17.30 bis 20.50 Uhr
Beginn 14. 1. 1971
DM 36.137[page 202]
Kaufmannskunde
L15	Deutsch	für	Kaufleute	—
Der kaufmännische Schriftverkehr
Lehrgang mit Obungen
Studiendirektor a. D.
Georg Schemmel
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
11 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
20. 10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22Die Grunderfordernisse des kaufmännischen Briefes.
Die Sprache des Geschäftsbriefes (die häufigsten sprachlichen Fehler in Kaufmannsbriefen; Wege und Hilfsmittel
zur Verbesserung des kaufmännischen Briefstils; das
kaufmännische Fremdwort). Die sprachliche und inhaltliche
Gestaltung des Geschäftsbriefes bei den verschiedenen
Anwendungsgebieten (Angebot, Bestellung, Zahlungsverkehr, Bewerbungsschreiben, Werbeschreiben, Mahnbriefe, Mängelrügen). Die äußere Form des Briefes.
L16
Kaufmännisches Rechnen
Lehr- und Ubungskurs
Auch für Lehrlinge
und Schüler
Oberstudienrat
Günter Wieland
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Der Kurs behandelt das Rechnen in Wirtschaft und Verwaltung. Lösungswege werden eingehend besprochen;
diese kann die Maschine nicht abnehmen. Auf Rechenvorteile wird hingewiesen.
Prozentrechnen (in mehrseitiger Anwendung)
Bezugs-, Verkaufs-, Herstellkalkulatlon
Lohnrechnen
Diskont-, Lombard-, Terminrechnen
Zinsstaffel
Tilgungsrechnen
Effektenumsätze und -Verzinsung
Devisenrechnen
Dreisatz, Kettensatz
Mlschungs- und Verteilungsrechnen
Auswahl und Erweiterung einzelner Kapitel nach
Wünschen der Teilnehmer
L17
Kaufmännisches Grundwissen
Lehr- und Übungskurs
Diplom-Handelslehrer
Claus Vetter
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Praxisnahe Einführung in das kaufmännische Grundwissen
an Hand von Beispielen und Arbeitsmitteln.
Der Kurs soll einen Überblick vermitteln und einfache
Zusammenhänge zwischen Betriebskunde, Schriftverkehr,
kaufmännischem Rechnen und Buchführung aufzeigen.
Er eignet sich deshalb besonders zur Neueinführung und
zur Wiederholung in kaufmännische Berufe.
Vom Lesen werden Weise weiser
Ins Rathaus geh’ zum Bücher-Kaiser!
CHR. KAISER BUCHHANDLUNG • MARIENPLATZ 8 • TEL. 22 34 41
295[page 203]
Kurzschrift
Grundstufe II	
	Lehr- und Übungskurse - Fortsetzung der Grundstufe.
	Es wird auf dem Lehrabschnitt 1-15 des Lehrbuches
	Karpenstein 1 aufgebaut. Dieser Kurs ist auch zur Wieder	holung geeignet.
	Ziel: 60-80 Silben pro Minute
132	L33
Zentrum	Zentrum
ftiemerschmid-	RiemerschmidHandelsschule	Handelsschule
Frauenstraße 19	Frauenstraße 19
15X dienstags	15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr	18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
ÖM 22.50	DM 22.50
Grundstufe l/ll	
	Intensivkurse - zweimal wöchentlich
	Lehr- und Übungskurse für Anfänger ohne Vorkenntnisse.
	Einführung in die Verkehrsschrift.
	Ziel: 60-80 Silben pro Minute
134	L35
Zentrum	Zentrum
ßiemerschmid-	Salvator-Schule
Nandelsschule	Salvatorplatz 1
Frauenstraße 19	15x montags und
15 X dienstags und	15 X donnerstags
15 X donnerstags	18.00 bis 19.30 Uhr
18.30 bis 20.00 Uhr	21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	DM 45.Dm 45.-	
Mittelstufe I
136
Zentrum
niemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
'5 X dienstags
8.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
ÙM 22.50
Diktat- und Obungskurse. Wiederholung, Fehler-Besprechung, Festigung der Schreibgeschwindigkeit.
Ziel: 80-100 Silben pro Minute
L37
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
301[page 204]
Schneidern
M43
Schneidern
Jahreslehrgang
4.	Lehrabschnitt
Margret Heck
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Handarbeitsraum
Ebenböckstraße 1
15 X montags
18.45	bis 20.45 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 52.50
Höchstens 12 Teilnehmer
Kostüm-Maßschnitt - Verarbeitung
Teilnehmerinnen mit Vorkenntnissen wird die Möglichkeit
gegeben, an diesem Kostümverarbeitungskurs teilzunehmen. Besonderer Wert wird auf die Ausarbeitung von
Paspel-, Klappen- und Leistentaschen gelegt.
Am ersten Abend wird nach Grundschmtt und Bildvorlage
der Jackenschnitt gefertigt.
Mitzubringen: Bildvorlage, Papier, Maßband, Zeichenstift,
Lineal und Stecknadeln.
M44
Schneidern
Jahreslehrgang
5.	Lehrabschnitt
Margret Heck
and Heldrun Schimmel
Pasing
Elsa-BrandströmGymnaslum
Handarbeitsraum
Ebenböckstraße 1
10 X dienstags
18.45	bis 20.45 Uhr
22.	9. bis 1. 12. 1970
DM 65.Höchstens 8 Teilnehmer
Das bestickte Abendkleid
Es werden Abendkleider mit Perlstickerei oder Applikation
gefertigt, wobei Margret Heck mit den Teilnehmerinnen
den Modeilentwurf des Kleides sowie die schneidertechnische Verarbeitung, und Heidrun Schimmel Entwurf
und Ausarbeitung der Stickerei leiten.
Am ersten Abend Modellbesprechung.
WI45
Hüte selbst gearbeitet
Lehr- und Dbungskurs
Christine Ziegler
Zentrum
Meisterschule für Mode
Boßmarkt 15
14 X montags
18.15 bis 20.15 Uhr
12. 10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 40.Schnitthüte und Turbane werden nach eigenen Entwürfen
aus mitgebrachten Stoffen angefertigt, Filzhüte aus Stumpen geformt bzw. umgearbeitet.
Mitzubringen: Schnittpapier, Bleistift, Schere, Klebstreifen,
Stecknadeln, Zentimetermaß und Lineal. Weitere Materialangaben erfolgen am ersten Abend.
317[page 205]
Französisch
K340
Rolande Ruhrmann
Fürstenried-West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X donnerstags
19.00 bis 20.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Wir beenden das Lehrbuch Giegerich-Leblanc und
wiederholen die wichtigsten Grammatikfragen. Einfache
Briefe. Gespräche aus Situationen des alltäglichen
Lebens.
K341
Claude Allaire
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
14 X freitags
18.30 bis 20.00 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 33.Alltagsfranzösisch „En France comme si vous y étiez"
Eine audio-visuelle Kursreihe mit Film.
Lehrbuch in der Rheinbergerstraße 3/0 erhältlich.
Neuzugänge nach Rücksprache mit der Kursleiterin
möglich.
Französisch Wiederholungskurs
K342
Dagmar Fladzic
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.An Fland des Lehrbuches Giegerich-Leblanc wiederholen
wir alle wichtigen Kapitel der französischen Grammatik,
festigen und erweitern unseren Wortschatz und üben uns
in der Sprechfertigkeit. Auf diese Weise bereiten wir
Interessierte gleichzeitig auf das Volkshochschul-Zertifikat
März 1971 vor.
Schnellkurs Oberstufe
zweimal wöchentlich
K343
Elisabeth Magana
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X montags und
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 60.Für Teilnehmer, die Französisch als 2. oder 3. Fremdsprache lernen und schnell ein Ziel erreichen wollen.
Dieses Ziel kann sein:
Fundierter Nachhilfeunterricht
Das Volkshochschul-Zertifikat im März 1971
Der Anschluß auf den Jahreskurs „Sorbonne-Prüfung
Oberstufe" im Herbst 1971.
Diktate, Grammatikübungen, Aufsätze über leichtere
Themen. Nacherzählungen und Konversation.
Voraussetzung: mindestens 2 Jahre Französisch.
Lehrbuch: Mauger II. Wir setzen dabei etwa bei
Lektion 10 ein bis 40.
Französisch Oberstufe I
Fortsetzung der Oberstufe III vom Sommer
Lehrbuch: Mauger II, etwa Lektion 35 - 50
K344
(vormittags)
Danielle Regulla
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
10.00 bis 11.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K345
Annie Seigle
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X donnerstags
19.00 bis 20.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1.
DM 30.1971
254[page 206]
Bildende Kunst und Architektur
Vortrag
Pompeji und seine Malerei
mit Farblichtbildern
Dr. Herbert
Alexander Stützer
Zentrum
Stadt. Galerie
im Lenbachhaus
Luisenstraße 33
Dienstag
10. November 1970
20.00 Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Durch den furchtbaren Aschenregen, der über Pompeji
niedergegangen ist, wurde eine antike Stadt für die Nachwelt geradezu konserviert. Die Stadt und das Leben
in ihr soll das Thema des Vortrages sein, vor allem aber
die Wandmalerei, die sich nicht nur durch außerordentliche Schönheit auszeichnet, sondern auch über wesentliche Fragen der römischen Kunst- und Kulturgeschichte
Aufschluß gibt.
H 20
Das Menschenbild in der bildenden Kunst
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Diplom-Volkswirt
Herbert M. Schönfeld
(Starnberg)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraße 11
4 X dienstags
19.30 Uhr
20. 10. bis 17. 11. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Kunst und Gesellschaft - Das Menschenbild in der bildenden Kunst vom ausgehenden Mittelalter bis zur Gegenwart:
20.127. Oktober
Historische Porträts: Kaiser - Künstler - Große Herren Dichter und Maler als Repräsentanten der Gesellschaft
ihrer Zeit - Familienbilder und soziale Gruppenbilder
nach großen Meistern
10. November
Das „Bildnis der Dame"
17. November
Die Lebensräume der Menschen: Vom Bürgerhaus zum
Kaiserschloß - Vom Dürerhaus bis Schönbrunn
Die soziologische Fragestellung unserer Zeit wird auf die
Kunst angewandt: Wie stehen Kunst und Gesellschaft
zueinander? Welche Leitbilder der Gesellschaft hat die
Kunst gestaltet? Wie sah das Leitbild der Dame aus?
Wie gestalteten sich Menschen und Gesellschaft der einzelnen Epochen und Stile ihre Umwelt? Résumée jedes
Abends ist die Frage: Wo stehen wir heute? Auseinandersetzung mit Gedanken Spenglers, Max und Alfred Webers,
Hausensteins, Ortegas, Sedlmayrs u. a.
H21
Albrecht Dürer
Vortragskurs
mit Lichtbildern
Michael Nitz
Aus technischen Gründen
wird dieser Kurs auf das
Frühjahrssemester 1971
verlegt
In Verbindung mit der Studienfahrt nach Nürnberg
im Sommer 1971
Einführung In das Dürer-Jahr anläßlich des 500. Geburtstags Dürers am 21. Mai 1971.
Neben der Aussprache vor Lichtbildern sind nach Vereinbarung mit den Hörern Besuche der Alten Pinakothek
vorgesehen.
H 22
Die spanischen Meister
Vortragsreihe
Dr. Alfred Kästner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraßo 11
3 X donnerstags
19.30 Uhr
15. 10. bis 29. 10. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
15. Oktobor
El Greco
„Der Griecho" von Toledo — Maler südländischer Ekstase
und Empfindsamkeit
22. Oktobor
Diego Veläzquez
Ein Andalusier In Madrid - Mit 20 Jahren vollendeter
Meister — Der Hofmaler Philipps IV. im 17. Jahrhundert —
Schöpfer einzigartiger Porträts
29. Oktober
Francisco de Goya
Der Aragonese, ein Zeitgenosse Goethes, als Hofmalor
Karls IV. — Neben den hervorragenden Porträts die farbenprächtigen Entwürfe zu Wandteppichen — Kritik mit dem
Pinsel
162[page 207]
Münchner Bildungsweg
5.
Naturwissenschaft und Technik
Einführung in alle Bereiche des Wissens von der Natur Grundlagen der technischen Entwicklung.
6.
Kunstverständnis
An Beispielen aus Literatur, Theater, Musik und bildenden
Künsten sollen Erleben und Verstehen der Kunst
gefördert werden.
Teilnahmebedingungen:
Mindestalter 19 Jahre, Volksschulabschluß oder
Mittlere Reife.
Fortsetzung der im Herbst 1969 begonnenen Lehrgänge.
Einschreibungen für Lehrgänge des Münchner Bildungsweges sind auch in der Volkshochschule im Haus der Begegnung, Rumfordstraße 21, möglich.
A137/139
Lehrgang
4. Abschnitt
Lehrgangsleiter
Georg Spickenreuther
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 68.A138
Lehrgang
4. Abschnitt
Lehrgangsleitor
Diplom-Ingenieur
Kurt Th. Oehler
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags und
15 X mittwochs
19.00	bis 21.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 68.Neu beginnende Lehrgänge
A140
1. Semester
Lehrgangsleiter
Manfred Baumgärtner
Zentrum
RiomerschmidHandelschule
Frauenstraße 19
15 X montags und
15X mittwochs
17.45	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 68.A181
Lehrgangsleiter
Dr. Karlheinz Mahr
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X mittwochs
19.00	bis 21.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.A141
1. Semester
Lehrgangsleiter
Antje Huherd
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags und
15 X donnerstags
19.00	bis 21.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 68.A142
1. Semester
Lehrgangsleiter
Michael Krywalski
Zentrum
RiemorschmldHandelsschulo
Frauonstraße 19
15 X montags und
15 X mittwochs
17.45	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 68.Fortführungslehrgang (3. Jahr)
Als Fachreferenten des Münchner Bildungsweges
wirken außerdem in diesem Semester mit:
Oberstudienrat
Hans Boeckh
Studienrat
Franz Brunner
Gebhardt Dlemer M. A.
Dr. Josef Fuchs
Dr. Diether Krywalski
Dr. Ernst Liebhardt
Dr. Dieter Lorenz
Ingenieur
Gerhardt Staufenbiel
Dr. Alfred Zehelein
Studienrat
Otto Zleglwallner
46[page 208]
Moderne Familie - Moderner Haushalt
M 1c	Rationalisierung	der	Hausarbeit	—
Fragen der Wohnungseinrichtung
Lehr- und Übungskurs
Anneliese StölzlGumppenberg
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
7X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 11.1970 bis 2. 2. 1971
2 Abende werden in der
Wohnberatung des
Deutschen Werkbundes
Martiusstraße 8
stattfinden
DM 22.Ein Haushalt ist nur dann „modern" zu nennen, wenn die
darin geleistete Hausarbeit weitgehend nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit ausgerichtet ist, das heißt, daß
mit dem geringsten Aufwand an Zeit, Arbeitskraft und Geld
der größtmögliche Erfolg erzielt wird. Voraussetzungen
dafür sind vor allem eine zweckmäßige Wohnungseinrichtung, durchdachte Arbeitsmethoden und eine sinnvolle
Zusammenarbeit der Familie.
Aus dem Kursprogramm:
Die Hausfrau — unbezahlte Hausgehilfin oder Betriebsleiterin?
Die Wohnung, insbesondere die Küche: Arbeitsplatz der
Hausfrau - Küchenplanung mit alten und neuen Möbeln Ordnung halten, leicht gemacht - Anwendung der REFAGrundsätze auf die Hausarbeit - Selbst machen oder
fertig kaufen? — Planung schafft Freizeit (z. B. Küchenzettelplanung) — Grenzen der Rationalisierung
im Haushalt
Fragen der Wohnungseinrichtung
In Zusammenarbeit mit der Wohnberatung dos Deutschen
Werkbundes
An zwei Abenden werden an Hand von praktischen Beispielen und Lichtbildern Grundsätze für eine im wahren
Sinn moderne Wohnungseinrichtung herausgearbeitet,
nach denen man besser aus dem verwirrenden Angebot
auswählen und auch manches in Eigenarbeit hersteilen
kann.
Mid
Gastlichkeit
Vortragskurs
mit praktischen Übungen
Edda Meyer-Berkhout
Zentrum
Elly-Heuss-Knapp-Schule
Herzog-Wilhelm-Straße 24
4 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
26. 11. bis 17. 12. 1970
DM 20.Gastfreundschaft gehört zu den schönsten Aufgaben einer
Familie. Unser Kurs bringt viele Anregungen dafür, wie
man sich und seinen Gästen schöne Stunden bereitet,
auch bei kleiner Geldbörse.
Aus dem Kursprogramm:
Bedeutung der Gastfreundschaft für Familie und
Gesellschaft
Raum- und Tischdekoration - Tischkarten - Serviettenfalten - Bewirtungsvorschläge
Gestaltung von Festen:
Verlobung - Hochzeit - Taufe usw.
Tanzparties - Kindergeburtstag usw.
Nette Gesellschaftsspiele für jung und alt
Getränketips
w
Fachberatung über die wirtschaftliche Verwendung von Strom
und Gas im haustechnischen Bereich in den
Geräteausstellungen der Stadtwerke München
STROM Blumenstraße 28 • GAS Unterer Anger 3
GAS UND STROM Karlstraße 47a
STADTWERKE MÜNCHEN Beratungs- und Ausstellungswesen
Blumenstraße 28, Ruf 248 / 45 23
307[page 209]
Haus Buchenried
Dio mit einem ■
gekennzeichneten Veranstaltungen sind allgemein
zugänglich
Intensivtraining in wissenschaftlicher Arbeit
und Kooperation
18. bis 20. September 1970	Münchner Volkshochschule
(Wochenende, Beginn	Für Teilnehmer des 2. Studienvorbereitungsseminars
Fr 18.00 Uhr	für Abiturienten (siehe B1)
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung:
Dr. Werner A'Brassard
Flainer Haun
Pädagogische Arbeitswoche für Lehrlingsausbilder
21.	bis 25, September 1970	Gasttagung tür das Jugendsozialwerk e, V. und die
(Beginn Mo 18.00 Uhr	Evangelische Jugendsozialarbeit in Bayern
Ende Fr 13.00 Uhr)
Leitung: Friedrich Derow
Heinz Kolodzei
Probleme der Lehrerfortbildung
22.	bis 24, September 1970 Gasttagung des Schulreferates
(Beginn Di 9.00 Uhr
Ende Do 17.00 Uhr)
Strafvollzug zwischen Vergeltung — und
Resozialisierungsabsicht
26. und 27. September 1970
(Wochenende, Beginn
Sa 15.00 Uhr
Ende So 17.00 Uhr)
Leitung: Dr. Franz Rieger
Unkostenbeltrag DM 15.—
Studenten und Schüler
DM 12.Münchner Volkshochschule
These: nur im Zuge eines Umlernprozesses im ganzen Volk
können Strafrecht und Strafvollzug humaner und zugleich
wirksamer werden. Die Tagung wendet sich an Juristen
und Laien — an alle, die Ihr Gewissen drückt.
Kurzreferate von Fachleuten.
Intensivtraining in wissenschaftlicher Arbeit
und Kooperation
29. September bis
1. Oktober 1970
(Beginn Di 10.00 Uhr
Ende Do 17.00 Uhr)
Leitung: Diplom-Psychologe Dr. Wilhelm Kalff
Rainer Haun
Münchner Volkshochschule
Für Teilnehmer des 2. Studienvorbereitungsseminars
für Abiturienten (siehe B1)
365[page 210]
Bildende Kunst und Architektur
H28
Geschichte der neuen Kunst
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dr. Herbert Nagel
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraßo 11
14 X montags
19.30	Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 21.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Von der Renaissance bis zum 19. Jahrhundert:
Die Kunst der Neuzeit entfernt sich von ihrer Verbindung
zur Kirche und Religion. Sie erobert die Wirklichkeit,
wechselt zwischen Realität und Idealität, um sich allmählich dem Abstrakten zuzuwenden.
21. September
Tradition und Erneuerung I
Die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts in Italien
12. Oktober
Tradition und Erneuerung II
Das fünfzehnte Jahrhundert im Norden
19. Oktober
Die Harmonie ist erreicht
Toscana und Rom im frühen 16. Jahrhundert
26. Oktober
Licht und Farbe
Venedig und Oberitalien im frühen 16. Jahrhundert
9. November
Das neue Wissen im Norden
Deutschland und die Niederlande im frühen
16. Jahrhundert
16. November
Eine Krise in der Kunst
Europa im späteren 16. Jahrhundert
23. November
Das Ideal und das Leben
Katholisches Europa - Erste Hälfte des 17. Jahrhunderts
30. November
Spiegel der Natur
Holland im 17. Jahrhundert
7. Dezember
Macht und Herrlichkeit I
Italien - Spätes 17. Jahrhundert
14. Dezember
Macht und Herrlichkeit II
Frankreich, Deutschland und Österreich im späten 17. und
frühen 18. Jahrhundert
11. Januar
Der Kult der Vernunft
England, Deutschland und Frankreich im 18. Jahrhundert
18. Januar
Neu Beginnen
Das Ende des 18. Jahrhunderts
25. Januar
Licht und Luft
Zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts
1. Februar
Auf der Suche nach neuen Werten
Das späte neunzehnte Jahrhundert
Vorträge
Das Weihnachtsevangelium in der Kunst
aus acht Jahrhunderten
mit Lichtbildern
Dr. Heinrich Mock
Die Geburt Christi, gestaltet von verschiedenen Völkern
zu verschiedenen Zeiten, in immer wieder anderen
und doch eindringlichen Formen.
Hasenbergl
Eduard-Spranger-Schule
Eduard-Spranger-Str. 17
Montag
7. Dezember 1970
19.30	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
FUrstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
Montag
14.	Dezember 1970
19.30	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Bogenhausen
Stuntz-Schule
Stuntzstraße 55
Dienstag
15.	Dezember 1970
19.30	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
166[page 211]
BILDUNGSFAHRPLAN
Erläuterungen Seite 14
• staatl.Prüfungen und Kurse
Volkshochschule
Mittlere Reife
Abitur
4 Schuljahre
6 Schuljahre
Gymnasium 6und3Jahre
Realschule 4 Jahre
\ 3 Jahre Beruf
9 Schuljahre
und 1 Lehrjahr
Volksschulabschluß
und
Berufsausbildung
bzw3Jahre
Berufstätigkeit
Berufsaufbauschule 3Jahre
Zertifikatskurse
Begleitunterricht
<
Telekolleg
2 1/2 Jahre
Vorbereitung
Münchenkolleg
1 Jahr
Vorbereitung
Abendgymnasium
1Jahr
Fernunterricht
21/2 Jahre
und Begleitunterricht
VHS-Kurse
(Externe Mittlere Reife)
11/2 Jahre
Abendrealschule
3Jahre
Fachhochschulreife
Berufs- Fachhochschule
Oberschule 3 Jahre
1bis2
Jahre
Begabtenabitur
2 Jahre
Münchenkolleg
21/2 Jahre
Abendgymnasium
4 Jahre
Fernunterricht
21/2 bis 31/2 Jahre
VHS-Kurse (Externes Abitur)
2 Jahre
Münchner Bildungsweg
2 bis 3 Jahre
Fernunterricht
31/2 Jahre
Fachgebundene
Hochschulreife
Prüfung
zur vollen
Hochschulreife
Abendgymnasium
4 Jahre[page 212]
In Stadtrandbezirken
D10
Griechenland als Erlebnis
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dr. Alfred Stroedel
Schule
an der Sambergerstraße 14
3 X donnerstags
19.30	Uhr
14. 1. bis 28. 1. 1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Glanzvolle, sagenberühmte Antike sowie einzigartige, vielfach noch kaum berührte Natur - das ist Griechenland;
für alle, die Bildung oder Entspannung suchen, ideal.
14. Januar
Festland
Athen und Piräus - Salamis - Marathon - Sunlon Delphi - Meteoraklöster - Olymp
21.	Januar
Peloponnes
Patras - Korinth - Mykenä - Epidauros - Sparta Olympia
28. Januar
Griechische Inselwelt
Korfu - Aegina - Hydra - Mykonos - Santorin Rhodos - Kreta
E 56	Gedanken	über	Erziehung
ln diesen neuen Vorträgen verkörpert die Sprecherin
nicht die Stimme der Lehrenden, sondern die des
einfachen Bürgers, des Menschen, der sich mit den
Ergebnissen der Forschung auf den Gebieten der
Pädagogik, der Psychologie und Tiefenpsychologie
— so wie sie an ihn herantreten — auseinandersetzt.
Ihre Frage ist: Was bedeuten diese Ergebnisse für uns?
Die Fachleute, die an den Problemen dieser
Wissenschaften arbeiten, sind wie ein Generalstab;
wir Eltern, Lehrer und Erzieher sind das einfache
Fußvolk. Uns begegnen die praktischen Fragen in ihrer
Vielfalt Tag für Tag, und wir müssen handeln, ohne
zuerst feststellen zu können, was die hohe Wissenschaft
dazu sagt. Sie nützt uns wenig, soweit sie nicht vorher
schon unser Bewußtsein umgeformt hat. Darum möchte
die Sprecherin einige dieser modernen Erkenntnisse
vornehmen und versuchen, sie so darzustellen, daß
wir sie verstehen und in unser Handeln einfließen lassen
können. Sie möchte versuchen zu zeigen, an welchen
Stellen wir uns hüten müssen, nicht über das Ziel
hinauszuschießen und die Ergebnisse der Wissenschaft
falsch zu Interpretieren, indem wir sie zu unseren Göttern
machen. Es ist mehr denn je nötig, neue und bessere
Formen des Zusammenlebens zu finden, und dazu
möchten diese Vorträge einen kleinen Beitrag leisten.
12. November
Die Erziehung in den ersten drei Lebensjahren
und das Selbstverständnis des Kindes
19. November
Gehorsam und Initiative
26. November
Spiel und Leistung und das Minderwertigkeitsgefühl
unserer Kinder
3. Dezember
Die Ichfindung des jungen Menschen in der Pubertät
Vortragsreihe
mit Diskussion
Elisabeth Heisenberg
Schule
an der Sambergerstraße 14
4x donnerstags
19.30	Uhr
12. 11. bis 3. 12. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
K87
Englisch
Grundstufe I
Ilse Wolfram (HM)
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K117
Englisch
Grundstufe l/ll
Heike Kadenbach (HM)
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K182
Englisch
Mittelstufe I
Ingeborg Kuhn (HM)
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.345[page 213]
Englisch
Hörerberatung	Büro	Dr.	Hans Lamm
Wahl des geeigneten Kurses, richtige Einstufung und
nähere Auskünfte:
während des ganzen Semesters Montag mit Donnerstag
17.00 - 19.00 Uhr (nach telefonischer Voranmeldung auch
während der Mittagszeit), Rheinbergerstraße 3/0,
Anmeldung: 28 20 83.
Einstufungstest	Hörer	mit	Vorkenntnissen in der englischen Sprache
können sich einer kurzen schriftlichen Prüfung unterziehen;
dieser Test, der ca. ’/i Stunde dauern wird, soll dabei
helfen, die richtige Einstufung zu ermöglichen.
Während der Einschreibzeit vom 7. September bis
2. Oktober täglich 18.00 Uhr (außer samstags und sonntags).
Nach der Einschreibung jeden Mittwoch um 18.00 Uhr.
Eine Gebühr wird nicht erhoben.
Prüfung:
Rheinbergerstraße 3/0.
Auskünfte:
Büro Dr. Hans Lamm, Telefon 28 20 83.
Lehrbücher	In	den englischen Sprachkursen werden vorwiegend
folgende Lehrbücher benutzt:
Hoffmann-Mepham (1, 2 und 3): Englisch für Sie (Max
Hueber Verlag München), gekennzeichnet mit (HM) neben
dem Namen des Mitarbeiters;
Hoffmann-Howatt: Weltsprache Englisch für Anfänger, gekennzeichnet mit (HH) neben dem Namen des Mitarbeiters.
Hoffmann: Weltsprache Englisch für Fortgeschrittene (beide
Max Hueber Verlag München), gekennzeichnet mit (HO)
neben dem Namen des Mitarbeiters.
Eckermann-Piert: Einführung In die englische Sprache
(Klett-Verlag, Stuttgart), gekennzeichnet mit (EP) neben
dem Namen des Mitarbeiters.
La Bonté/Plert: English for All (Klett-Verlag, Stuttgart),
gekennzeichnet mit (LaB/P) neben dem Namen des
Mitarbeiters.
Lehrstoff der Grundstufe (1. Lernjahr)
Artikel - hinweisende, persönliche und besitzanzeigende
Fürwörter - Mehrzahl - Gegenwart und Vergangenheit der
Hilfszeitwörter und der regelmäßigen Zeitwörter - Frage
und Verneinung - Zahlen und Zeitangaben - Wortstellung. Sprech- und Gesprächsübungen.
Englisch Grundstufe I
einmal wöchentlich (1. Lernjahr)
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band I (HM)
ca. Lektion 1 bis 15
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 1-5
K 73
(vormittags)
Ingeborg Kuhn (HM)
Zentrum
Volkshochschule im
Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
10.00 bis 11.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K74
(nachmittags)
ingeborg Kuhn (HM)
Zentrum
Volkshochschule im
Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
15.30 bis 17.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.216[page 214]
Gesundheit
F1
Aktuelle Medizin
Vortragsreihe
eventuell auch
mit Lichtbildern
Dr. med. Otto Allwein
Assistenzarzt
am Klinikum r. d. I.
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
4 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
5. 10. bis 26.10. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Unter dieser überschritt sollen Vorträge über allgemein
interessierende Themen aus der Medizin veranstaltet werden. Dabei soll gezeigt werden, wlo der einzelne Vorbeugen kann und welche Möglichkeiten der Medizin zur
Erkennung und Behandlung zur Verlügung stehen. Aul
Fragen aus dem Hörerkreis kann dabei ebenso eingegangen werden wie aul aktuelle Entwicklungen zur Zeit
der Vorträge.
5. Oktober
Transplantationen: Die heutigen Möglichkeiten bei Organverpflanzungen - aber auch die teilweise sehr erheblichen Schwierigkeiten
12. Oktober
Krebs: Entstehung - Mögliche Ursachen - Früherkennung
und Behandlungsaussichten
19. Oktober
Herzinfarkt: Risikofaktoren, die jeder leicht ausschalten
kann - Warnsignale - Erkennung und Behandlung
26. Oktober
Neurosen: Krankheiten ohne körperlichen Befund aufgrund von Entwicklungsstörungen des seelischen Lebens —
Die Psychoanalyse als Methode zur Untersuchung und
Behandlung solcher Störungen
Vortrag
Der Mensch in der Entspannung
Einführungsabend
Autogenes Training
und Yoga-Kurse
Dr. Kurt Thumann
Anneliese Harf
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Mittwoch
16. September 1970
19.30	Uhr
Gebührenfrei
Dr. Kurt Thumann
Referat über Autogenes Training
Anneliese Harf
Kurzreferat über Yoga-Kurse
Einschreibmöglichkeit für die Kurse
und „Yoga" am gleichen Abend.
.Autogenes Training"
F2
Autogenes Training
Lehr- und Übungskurs
Dr. med. Kurt Thumann
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
6x donnerstags
19.00 bis 21.00 Uhr
24. 9. bis 10. 12. 1970
14täglich
DM 75.Höchstens 20 Teilnehmer
Autogenes Training ist eine wissenschaftlich fundierte
Entspannungsmethode, zur Selbstübung geeignet, die in
der Gesundheitsvorsorge und In der Therapie nervöser
Erkrankungen mit gutem Erfolg angewandt werden kann.
124[page 215]
Für junge Menschen
Für junge Menschen
01
Weißblaue Politik für Jungbayern und „Zua’groaste“
Vortragskurs
mit Diskussion
Gerhard Hoppe
Ilse Unger
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
4x mittwochs
19.30 bis 21.00 Uhr
23. 9. bis 14. 10. 1970
Gebührenfrei
Angesichts der bevorstehenden Wahlen zum 7. Bayerischen Landtag ist es nicht uninteressant, die Anfänge
der politischen Entwicklung Bayerns nach dem Zweiten
Weltkrieg zu betrachten, denn damals wurden die
Weichen gestellt für die heutige politische Situation.
Politische Traditionen in Bayern, die bis Ins 19. Jahrhundert zurückreichen, haben politisches Verhalten In
Bayern geprägt.
Die Kenntnis der Hintergründe und Verflechtungen
bayerischer Politik machen manches politische Ereignis,
manches Wahlergebnis verständlicher.
23. September
Bayern 1945 - Restauration oder Neubeginn?
30. Septembor
Die CSU und die Bayernpartei
7. Oktober
Die bayerische SPD - und kleinere Parteien
14. Oktober
Föderalismus - ein bayerisches Problem?
Abschlußgespräch mit bayerischen Politikern der
Nachkriegszeit.
02
Wahlkampf in Bayern
Arbeitskreis
Leitung:
Adolf Trumpf
Freizeitheim
am Biederstein
Schwabing
Gohrenstraße 6
6x mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
7. 10. bis 18. 11. 1970
Gebührenfrei
Wie kommt es zur Entscheidung am Wahltag, lautet
die zentrale Frage dieses Arbeitskreises für Jungund Neuwähler. Was beeinflußt einen Wähler mehr: ein
gutes Programm oder raffinierte Werbung? Wie wird
ein Kandidat aufgebaut? Die Rolle der Demoskopie
im Wahlkampf und die Wahlkampfstrategie der Parteien.
Diese und andere Probleme sollen mit Hilfe von Literatur
diskutiert, einige Aspekte In Kurzreferaten dargeboten werden, dazu sollen Wahlkampfveranstaltungen
beobachtet und Sendungen des Rundfunks, des Fernsehens sowie Presseberichte herangezogen werden.
Der Arbeitskreis wird im Rahmen des Wahlseminars
(siehe Seite 333) über seine Ergebnisse berichten.
Diskussionsabend
Lehrlinge — ausgebildet oder ausgebeutet?
Diskussion
Eckart Spoo
Schwabing
Freizeitheim
am Biederstein
Gohrenstraße 6
Donnerstag
19. November 1970
19.00 bis 21.00 Uhr
Gebührenfrei
Eckart Spoo
Thesen zur Lehrlingsausbildung
anschließend
Hearing mit Kandidaten für den Bayerischen Landtag
über die Vorstellungen der Parteien zu Fragen der
Lehrlingsausbildung
Lehrlinge befragen die Landtagskandidaten und diskutieren mit Ihnen
332[page 216]
[page 217]
Englisch
Englisch Grundstufe Il/Mittelstufe 1		
zweimal wöchentlich (1./2. Lernjahr)		
	Fortsetzung von Grundstufe l/ll	
	Lehrbuch Hoffmann-Mepham (HM) Band I ca. Lektion 21 bis 30 und Band 11 ca. Lektion 1 bis 20	
K160	K161	K162
Ruth Watzko (HM) Innenstadt-Süd Klenze-Schule Klenzestraße 48 15 X montags und 15 X mittwochs 18.30 bis 20.00 Uhr 21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 50.-	Christel Stranek (HM) Schwabing Türken-Schule Türkenstraße 68 15 X montags und 15 X mittwochs 17.45 bis 19.15 Uhr 21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 50.-	Alan Farr (HM) Innenstadt-Nord Neue Volksschule an der Dachauer Straße 98 15 X dienstags und 15 X donnerstags 18.30 bis 20.00 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 50.Lehrstoff der Mittelstufe	
	III. und IV. Semester (2. Lernjahr)
	Konstruktion der Zeitformen, Regelmäßigkeiten und Unregelmäßigkeiten der Grammatik (Pluralbildung, Verben usw.) Haupt- und Nebensätze, Wiederholungen, kleinere Lektüren, leichte Diktate, Bedingungssätze, Konjugation, einfache mündliche und schriftliche Nacherzählungen. Unterricht fast nur Englisch.
	V. und VI. Semester (3. Lernjahr)
	Verkürzte Nebensätze, Gerundium, verbales Substantiv, Verkürzungen, Bildung der Adverbien, Wiederholungen, Vertiefungen und Unregelmäßigkeiten der Grammatik, Referate, Lektüre, Konversation. Unterricht in Englisch.
Englisch Mittelstufe 1	
einmal wöchentlich (2. Lernjahr)	
	Fortsetzung von Grundstufe III
	Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band II (HM) ca. Lektion 1 bis 15
K163	K164
(vormittags) Inna M. Schreiner (HM) Zentrum Volkshochschule Im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 15 X mittwochs 10.00 bis 11.30 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 30.-	(nachmittags) Alexandra von Rosenberg (HM) Zentrum Volkshochschule Im Haus der Begegnung Rumfordstraße 21 15 X mittwochs 15.30 bis 17.00 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 30.224[page 218]
Hebräisch / Hindi
Hebräisch
Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben.
K364
Anfänger
Nachum Orland
Innenstadt-Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K365
Fortgeschrittene
Nachum Orland
Innenstadt-Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Hindi
Mit einer Einführung in die Landeskunde.
Der Kurs ist gleichzeitig als sprachliche Vorbereitung
für eine geplante Indienreise im Sommer 1971 gedacht.
K366
Dr. Krishna M. Sharma
Schwabing
Amalien-Schulo
Amalienstraße 36
14 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 39.Indien als geistige Potenz siehe E 10
259[page 219]
Physik
G 23
Rund um die Elektronik
Vortragskurs
mit Versuchen
Reinhardt Schlie
Schwabing
Rudolf-Steiner-Schule
Leopoldstraße 17
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Unser Leben wird immer mehr von den Errungenschaften
der modernen Elektrotechnik und Elektronik beeintlußt;
sie erobert sich ständig neue Anwendungsmöglichkeiten.
Jeder moderne Mensch sollte von ihren Grundlagen
etwas wissen. Dazu soll dieser Kurs beitragen.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Lehrstoff:
I. Allgemeine Grundlagen
Wirkungen des elektrischen Stromes — Strom und
Spannung — Möglichkeiten zur Spannungserzeugung Gesetze des Stromkreises - Elektrische Leistung und
Arbeit - Elektrische Ladung - Elektrisches Feld und
Kondensator - Magnetisches Feld und Selbstinduktion Kapazitiver und induktiver Widerstand bei Wechselstrom
II. Grundlagen der Elektronik
Elektronen im Vakuum - Elektronenröhren — Elektronen
in Flalbleitern - Halbleiterdioden, Fotowiderstände,
Transistoren, Thyristoren
III. Angewandte Elektronik
Verstärkerschaltungen mit Röhren und Transistoren Steuern und Regeln; Rückkopplungsprinzip - Elektrische
Schwingungen und Funktechnik - Kippschaltungen Zählschaltungen - Logische Schaltungen
Physik
Mechanik — Wärmelehre — Akustik
siehe A 39
G 24
Der Funkamateur auf Kurz- und Ultrakurzwelle I
Vortrags- und Übungskurs
für Anfänger
mit Gerätevorführungen
Oberregierungsrat
Diplom-Geophysiker
Hermann Pratsch
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X montags
17.40 bis 19.10 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Der Kurs ist ein Wegweiser zur Ablegung der fachlichen
Prüfung bei der Bundespost zum Erwerb einer „Sende- und
Empfangsgenehmigung für eine Amateurfunkstelle“
Kursplan:
1.
Betriebliche Kenntnisse
Morsen bis Tempo 30 Zeichen/Min., Hören und Geben Q-Schlüssel - RST-System, Abkürzungen, Landeskenner,
Stationstagebuch usw.
2.
Technische Kenntnisse
Elementare Kenntnis der Elektro- und HochfrequenzZum Selbstbau
von Meß- u. Prüfgeräten, HiFi-Stereound Ela-Anlagen, die bewährten
RIM-Bausätze und Baugruppen
Einzelheiten im RIM-Electronic-Jahrbuch ’70 — DM 5,— und in der
erweiterten RIM-Bausteinfibel mit Kombinationsbeispielen. DM 3,50.
Prospekte „RIM-Prüfgeräte" und „RIM-Ela-Anlagen" auf Wunsch
gratis.
8 München 15, Bayerstraße 25 am Hbf.
Tel. (08 11) 55 72 21
Telex 05/28166 rarim-d
140[page 220]
Gymnastik
N13	Tänzerische	Bewegungsgestaltung
Lotte Teuchert	Dieser Kurs ist für Gymnastikstudierende und Lehrende
Neuhausen	sowie für begabte Laien gedacht: Training - Rhythmische
Schule	Bewegungsentwicklung bis zur Improvisation — Tänzean der Schulstraße 3	rische Bewegungsgestaltung
15 X montags
19.30 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 18.N14
Jazz-Gymnastik
Verena Otto
Bogenhausen
Gebele-Schule
Gebelestraße 2
15 X mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Eine auf Figuren des Jazztanzes aufgebaute rhythmische
Gymnastik.
Geeignet für Damen bis 40.
Die Jazz-Gymnastik besteht im Gegensatz zur rhythmischen Gymnastik aus dem Jazztanz entliehenen einzelnen
Schrittfiguren in Begleitung eines Rhythmusinstrumentes.
Dieser Kurs verlangt Gymnastikvorblldung, aber keine
Ballettkenntnisse, da nur einzelne Figuren aus dem
vollen Tanz herausgenommen werden. Diese Figuren
können bei entsprechender Fortbildung zu einem Ganzen
gefügt werden.
Gymnastik nach der Lehrweise Dr. Rudolf Bode
Entspannungsübungen - Kräftespiel - Gruppengymnastik
- Haltung und Atmung - Rhythmische Bewegung
N15
Marianne Bode
Westend
Bergmann-Schule
Bergmannstraße 36
15 X freitags
19.00 bis 19.45 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 13.50
Nur für Herren
Ausgleichsgymnastik für berufstätige Herren ■
nungsübungen - Zusammenspiel der Kräfte schung des Bewegungsspielraumes
■ EntspanBeherr|SJ -| Q	Für Damen und Herren
Marianne Bode	Dieser Kurs Ist für Damen und Herren gemeinsam, wobei
Westend	w'r auc^ an c*en Besucl1 von Ehepaaren denken.
Bergmann-Schule
Bergmannstraße 36
15 X freitags
19.55 bis 20.40 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 13.50
Gymnastik nach der Lehrweise der Kleine-Nestler-Schule
Pflegerische Gymnastik
Den Körper in den bestmöglichen Zustand zu versetzen
und darin zu erhalten: dabei seelisch-geistige Kräfte zu
wecken, ist die Aufgabe der pflegerischen Gymnastik.
Kraftersparnis und Leistungssteigerung im Alltag durch
326[page 221]
An alle Teilnehmer
Nach reiflicher Überlegung haben sich Vorstand und Geschäftsführung entschlossen, von der Trimester- zur Semestereinteilung
überzugehen. Die Vorteile liegen auf der Hand: nur noch zweimal im
Jahr die Mühe des Suchens und Einschreibens, ein größerer,
ernsthaften Studien angemessener Lernzeitraum, verbesserte Chancen für das Miteinanderbekanntwerden von Lehrern und Teilnehmern. - Nachteilig könnte sich auswirken, daß nach Weihnachten
kein neuer Impuls in Gestalt eines Lehrplanes erscheint.
Die Gebühren mußten begreiflicherweise der höheren Stundenzahl
angepaßt werden. Der Satz für „Sprachunterricht zweimal wöchentlich“ wurde jedoch ermäßigt: 30 Abende zu 90 Minuten kosten statt
DM 60.— nur DM 50.—. Da unzweifelhaft diese intensivere Weise,
Fremdsprachen zu lernen, den Vorzug verdient, erhofft sich die
Volkshochschule hier im Interesse ihrer Teilnehmer stärkere Nachfrage. Bei Gebühren über netto DM 70.- je Lehrgang oder Kurs
besteht Teilzahlungsmöglichkeit: die Hälfte bei der Anmeldung, die
Hälfte zwei Monate später. Anmeldungen in diesem Fall nur
Rindermarkt!
Der erste Semester-Lehrplan geht mit einem neugestalteten, ruhigeren Druckbild hinaus. Möge es im ganzen gefallen — was Verbesserungsvorschläge nicht ausschließt.
Ihre
Münchner Volkshochschule
Dr. Franz Rieger
(Direktor)
4[page 222]
Erläuterungen zum Schaubild
Bildungsfahrplan München Seite 12
Städtische
Abendealschule
für Berufstätige
München 2, Kapschstraße 4
Telefon 5 16 69 33
Voraussetzung: Mindestalter 17 und zwei Berufsjahre. Eintritt in höhere
Klassen durch Volkshochschule möglich.
Siehe Seite 30
Staatliche
Eignungsprüfung
für Beamtenanwärter
durch Landespersonalausschuß
München 2, Prinzregentenstraße 5, Telefon 2 16 51
Alter 17 bis 30
Vorbereitung durch die
Volkshochschule.
Siehe Seite 28
Städtisches
Abendgymnasium
für Berufstätige
München 19
Nibelungenstraße 51a
Telefon 57 27 55
Gegliedert in neusprachlichen, mathematisch-naturwissenschaftlichen und
wirtschaftlichen Zweig.
Nach mehrjähriger Berufstätigkeit: Alter 18 bis ca. 45
Vorbereitung auf Aufnahmeprüfung, auch in höhere
Klassen, durch die Volkshochschule.
Siehe Seite 31 bis 33
Bitte suchen Sie zunächst Ihren „Ausgangsbahnhof“, d. h.
den Stand Ihrer schulischen Vorbildung (z. B. Volksschulabschluß, Mittl. Reife o.a.). Von diesem Punkt aus können
Sie das gewünschte Ziel (z. B. Abitur) über alle eingezeichneten Verbindungen erreichen.
Blaue Linien sind Lehrveranstaltungen der Volkshochschule (Sie finden sie auf den Seiten 15-45).
Bei blauen Punkten verhilft Ihnen die Volkshochschule zu
Aufnahmeprüfungen.
Zu einigen Schulen des Zweiten Bildungswegs folgende
kurze Angaben:
Städtische
Berufsaufbauschulen
für gewerbliche und gewerblich-technische Berufe:
München 2, Deroystraße 1
Telefon 59 46 68
für kaufmännische Berufe:
München 2, Luisenstraße 29
Telefon 5910 58 und 59 05 59
für hauswirtschaftllchpflegerische und sozialpädagogische Berufe:
München 15, Tumblingerstraße 6, Telefon 248 / 32 16
(Ab 2. Lehr- oder Berufsjahr, Alter 16 bis 21
Vorbereitung auf die
3. Klasse an der Volkshochschule möglich.
Siehe Seite 31
Externe
Mittlere Reife
Realschulabschluß für
Privatschüler, abzulegen
an öffentlicher Realschule
nach privater Vorbereitung
mit Hilfe der Volkshochschule.
Siehe Seite 17 bis 27
Begabtenabitur
Prüfung zur
Hochschulzulassung
abzulegen vor Prüfungskommission des Kultusministeriums.
München 2
Salvatorplatz 2
Telefon 2 18 61
(Falls vorher keine Möglichkeit, Reifezeugnis in
Schulen zu erwerben)
Alter 24 (für Volksschullehrer 22) bis 45
Vorbereitungshilfe durch
Oberstufenlehrgänge der
Städtischen Abendrealschule (siehe oben).
14
Telekolleg
21/ijähriger Lehrgang, der
zur Fachschulreife fuhrt.
In Einzelfächern bietet die
Volkshochschule Zusatzunterricht Form B.
Siehe Seite 43
Vorbereitung auf das
Volkshoch schulzertlflkat
in Englisch.
Siehe Seite 235
Münchenkolleg
Städtisches Institut zur
Erlangung der Hochschulreife.
München-Harlaching
Am Staudengarten 2
Telefon 63 73 53
Voraussetzung: 19 Jahre,
abgeschlossene Berufsausbildung oder dreijährige
Berufstätigkeit.
Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung und Eintritt
in das zweite Semester mit
Hilfe der Volkshochschule.
Siehe Seite 34 bis 36
Externes Abitur
Reifeprüfung
für Privatschüler
abzulegen an öffentlichen
Gymnasien.
Zweijähriger Vorbereitungslehrgang der Volkshochschule.
Siehe Seite 36 bis 43[page 223]
Vorbereitung - Abitur
m)
Vorbereitung
auf das Externe Abitur 1971
(Abitur für Privatschüler)
Fortsetzung des im Herbst 1969 begonnenen Lehrgangs.
Wer noch in den laufenden Lehrgang einsteigen will,
sollte etwa schon den Kenntnisstand von 12 Klassen Gymnasium beherrschen. Nähere Beratung erhalten Sie
montags bis freitags von 9-16 Uhr von Dr. Karlheinz
Mahr oder Edeltraut Herrmann, Telefon 29 44 79.
A 82
Deutsch
Lehrgang
4. Abschnitt
Oberstudienrat
Dr. Hans-Udo Duck
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Lehrstoff:
Der Abituraufsatz (Problemaufsatz, Interpretationsaufsatz,
Literarischer Aufsatz).
A 83
Deutsche Literaturgeschichte
Lehrgang
4. Abschnitt
Oberstudienrat
Dr. Hans-Udo Dück
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15X dienstags
19.15 bis 20.10 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 21.Lehrstoff:
Realismus und Naturalismus (mit Interpretationen).
A 84
Geschichte — Sozialkunde
Lehrgang
4. Abschnitt
Oberstudienrat
Dr. Hans-Udo Dück
Innenstadt West
Wittelsbacher Gymnasium
Marsplatz 1
15 X dienstags
20.10 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 21.Lehrstoff:
Liberalismus und Nationalstaat.
Lehrbuch:
Grundriß der Geschichte Ausg. A (Klett);
Welt der Politik (Diesterweg).
40[page 224]
Philosophie
E5
Grenzfragen der Psychologie — aus philosophischer Sicht
Vortragskurs
mit Diskussion
Privatdozent
Dr. Horst Seidl
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
8x montags
19.30 Uhr
19. 10. bis 14. 12. 1970
DM 12.Die empirische Psychologie der Gegenwart zwingt uns,
die Begriffe der traditionellen Psychologie und Anthropologie (die z. T. auf Platon, Aristoteles und Augustinus
zurückgehen) neu zu überdenken. Sie erklärt die psychischen Erlebnisse und Gesetzmäßigkeiten fast ausschließlich „funktionalistisch'' (d. h. in ihrer bloßen Funktion
zwischen Außenwelt und Triebwelt des Menschen).
Daraus ertjeben sich aber offene Grenzfragen, die sich
für die philosophische Reflexion stellen: Sie betreffen
den „Träger" der psychischen Erlebnisse, ihren „Schichtenbau“, ihre einheitliche „Mitte“ bzw. „Tiefe", sowie die
Immaterialität des Trägers, seine Substantialität,
Unsterblichkeit usw.
Neben den traditionellen Lösungsansätzen müssen die
zahlreichen Anregungen von seiten der modernen induktiven Metaphysik, des Vitalismus, der Existenzphilosophie
und anderer Richtungen berücksichtigt und ausgewertet
werden.
E6
Grundzüge des menschlichen Daseins
Vortragskurs	Es gibt kein bewußtes menschliches Leben ohne sein ihm
mit Diskussion	eigenes Verständnis. Jede Epoche der Geschichte bezeugt
Ulrich Grummes	in verschiedener Weise diese Tatsache in Bild und Wort.
Zentrum	Religion und Philosophie in Griechenland veranschauSalvator-Schule	liehen diesen ursprünglichen Sachverhalt beispielhaft.
Salvatorplatz 1	Aus diesem Grunde ist es sinnvoll, an Hand von bestimmten
6x mittwochs	Beispielen eine Vergangenheit unserer Geschichte kennen19.30 Uhr	zulernen, wenn aus der Fülle der Zeugnisse der grie23. 9. bis 28. 10. 1970	chischen Geschichte diejenigen Grundzüge herausgestellt
DM 9.-	werden, die auch heute das menschliche Dasein bewegen:
23. September
Der Mensch, der unmittelbar lebt
30. September
Der Mensch als Mann und Frau
7. Oktober
Der Mensch im Spiel und Kampf
14. Oktober
Der Mensch, der sucht und fragt
21./28. Oktober
Der Mensch, der sein Leben ändert
Helmut Gollwitzer: Krummes Holz — aufrechter Gang
Zur Frage nach dem Sinn des Lebens. Ca. 400 Seiten. Leinen ca.
DM 25.Ernst Bloch: Aufrechter Gang — das ist Leben in Sinnesgewißheit.
Immanuel Kant: Krummes Holz — dem ist Sinn bezweifelt oder
ganz aufgekündigt. Die Frage Gollwitzers in diesem Buch ist: Wie
kommt krummes Holz zum aufrechten Gang?
CHR. KAISER VERLAG MÜNCHEN
103[page 225]
Vorbereitung - Städtisches Abendgymnasium
b)
Zur Aufnahmeprüfung in die 2. Klasse, in die Teilnehmer
mit höheren Vorkenntnissen eintreten können,
führen die nachstehenden Jahreslehrgänge.
Ort und Zeit der verschiedenen Kurse sind genau aufeinander abgestimmt.
A 60
Deutsch
Lehrgang
1. Abschnitt
Dr. Karlheinz Wagner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Lehrbuch: Grabert, Geschichte der deutschen Literatur.
Im Jahreslehrgang wird folgender Stoff erarbeitet:
Gründliche Schulung in Rechtschreibung, Sprachlehre und
Aufsatzlehre, Literaturgeschichte: von Lessing bis Naturalismus.
A 61
Englisch
Lehrgang
1. Abschnitt
Oberstudienrat
Heinrich Schäfer
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Lehrbuch: Eckermann-Piert, Einführung in die englische
Sprache.
Im Jahreslehrgang wird folgender Stoff erarbeitet:
Lautschulung, Formenlehre, Diktate, Sprechübungen,
Lesestücke, alles nach dem angegebenen Lehrbuch
bis Lektion 21.
A 62
Französisch
Lehrgang
1. Abschnitt
Johannes Moll
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Lehrbuch: Giegerich-Leblanc, Einführung in die französische Sprache, Klett-Verlag.
Im Jahreslehrgang wird folgender Stoff erarbeitet:
Lautschulung, Formenlehre, Diktate und Sprechübungen
nach dem Lehrbuch bis Lektion XIV.
A 63
Latein
Lehrgang
1. Abschnitt
Oberstudienrat
Franz Wilhelm Huber
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Lehrbuch: Initia, lat. Lehrbuch von Oomen-Richter-Vitalis.
Grammatik: Fundamentum Latinum, lat. Sprachlehre
von Zilles.
Im Jahreslehrgang wird erarbeitet:
Formenlehre: Deklinationen und Konjugationen, unregelmäßige Verben; esse, posse, fieri; Adjektiv, Adverb,
Steigerung. Pronomina.
Syntax: Subjekt, Objekt, Prädikat, prädikative Ergänzung,
Attribut, Exhortativ, Optativ, Kasuslehre, Partizip, Nebensätze, Infinitiv, Oratio obliqua.
Einführung in die Übersetzungstechnik.
Jahresziel; Kap. 20 des Lehrbuchs.
Pensum des I. Semesters: Kapitel 1 mit 10.
32[page 226]
Mitarbeiterverzeichnis
M 15
M 19
M 26
M 23
M 30
M 31
Lausberg, Elke J 55
Seite 174
Lazarevió, Vladislav
K 453
K 454
K 455
K 456
Leghissa, Livio K 372
K 391
K 407
Legutke, Michael
K 108
Lengl, Erika K 413
K 415
K 416
K 417
K 418
K 419
K 421
K 422
K 423
Leopold, Peter A 24
Liblch, Suzanne
K 170
Liebau, Walter D 2
Seite 358
bis
Seite 362
Llobhardt, Dr. Ernst
A 137
bis A 142
Liebisch, Helga
N 21
N 22
N 27
N 28
Llmmer, Hans Seite 10
Seite 73
Lindner, Elisabeth
K 58
List, Ute	K	153
K 200
Lob, Waldemar L 30
bis L 41
Lodes, Hiltrud N 25
N 26
Lösch, Hans C 5
Lólzaga, Adela de
K 80
K 100
Lorenz, Dr. Dieter
A 137
bis A 142
Lorenz, Helga **
K 290
K 294
Lottermoser, Jürgen
A 85
Lottmann, Alfred *
C 10
Seite 10
Seite 74
Lückert, Dr. Heinz-Rolf
Seite 174
Lüscher, Dr. E. Q 1
Lux, Dr. F. Q 7
Luxburg, Charlotte Gräfin
M 4
Mader, Richard J 16
Magana, Elisabeth
K 260
K 267
K 308
K 343
Mahr, Dr. Karlheinz
A 181
B 1
Seite 10
Seite 16
Seite 45
Seite 369
Maier, Dr. Erich Josef
E 36
E 37
Maier, Karl B. K 104
Maier, Dr. Kurt A 203
C 29
Mandel, Dr. Karl Herbert
E 1
Martens, Jens Uwe
B 1
Marthe, Emilie M 34
M 35
Martin, Jean-Pol
K 261
Marx, Meglnhard
A 15
A 43
Marx, Richard E 49
Mayer-Reinach, Ursula
Seite 170
Mehler, Hertha L 30
bis L 41
Menzel, Ilse K 86
K 126
K 157
K 201
K 225
Menzlnger, Friedrich
A 21
A 41
A 47
Mergner, Gottfried
04
Mertel, Edeltraud
B 7
B 8
B 9
J 87
J 88
K 15
K 16
K 17
Seite 158
Messerschmidt, Hllja
M 2
M 3
Meyer, Dr. Edmund
A 203
Meyer-Berkhout, Edda
M 1d
M 54
Michel, Herbert K 22
Miehler, Otto N 1
N 2
Migner, Dr. Karl
E 49
Mirwald, Peter Seite 145
Mittermüller, Alois
C 4
Mock, Dr. Heinrich
Seite 166
Moll, Johannes A 62
K 310
Moll, R. Maria M 53
Morawsky, Maria
K 432
K 436
K 441
K 445
Morelra, Francisco
K 426
K 427
K 428
Müller, Dr. R. Q 6
Müller, Therese
M 11
M 22
M 29
Müller-Bardorff, Dr.
Johannes E11
Müller-Brunn, Elisabeth
N 1
N 2
N 3
Nagel, Dr. Herbert
H 16
H 28
H 34
H 36
Nase, Henning O 7
Naumann, Hans Günter
C 12
C 13
C 14
Nebauer-Plermartiri,
Simonetta K 392
K 400
Neuhaus, Hans J 67
Neumärker, Edith
F 4
F 7
F 8
F 12
F 13
F 14
Neumeler, Hans
K 1
K 2
Niegel, Dr. W. Q 2
Nierhaus, Michaela
K 150
K 179
K 233
Nitz, B.	Q	6
Nitz, Michael H 21
H 24
Nölle, Wolfgang
A 12
Nöthe, Dr. D. Q 7
Nowacek, Robert
Seite 367
Ober, Herbert C 1
C 1a
Seite 74
Oberndorfer, Hans
G 26
Oehler, Irmgard
N 40
N 41
N 42
N 43
Oehler, Kurt Th.
A 138
Oelweln, Almut N 23
N 24
Opitz, Dr. Alfred
C 33
Orff, Gertrud Seite 174
Orland, Nachum
K 364
K 365
Ossiander, Wolfgang
K 152
K 245
Ott, Dr. Alfons Seite 153
Seite 174
Otto, Verena N 14
Paffenholz, Marlles
K 264
394[page 227]
Lehrstättenverzeichnis
Gebele-Schule
München 27
Gebelestraße 2
Gewerkschaftshaus
München 15
Schwanthalerstraße 64
Herrn-Schule
München 22
Herrnstraße 21
Italienisches
Kulturinstitut
München 15
Hermann-Schmld-Straße 8
KerschensteinerGewerbeschule
München 22
Liebherrstraße 13
Ludwig-ThomaRealschule
München 80
Fehwiesenstraße 118
Marienplatz —
Langer
München 2
Marienplatz 1
Münchner
Presse-Lehrinstitut
München 2
Sendlinger Straße 75
Oskar-von-MillerGymnasium
München 23
Siegfriedstraße 22
Private Höhere Wirtschaftsfachschule
Dr. Häusler
München 22
Ludwigstraße 8
RiemerschmidHandelsschule
München 5
Frauenstraße 19
Germaniastraße —
Rose
München 23
Germaniastraße 5
Guldein-Schule
München 12
Guldelnstraße 27
Hugo-Wolf-Schule
München-Harthof
Hugo-Wolf-Straße 70
Jagdmuseum
München 2
Neuhauser Straße 53
Kirchen-Schule
München 80
Kirchenstraße 11
LuisenGewerbeschule
München 2
Luisenstraße 11
Maximiliansgymnasium
München 23
Morawitzkystraße 9
Museum
für Völkerkunde
München 22
Maxlmillanstraße 42
Pädagogisches
Institut München
München 22
Herrnstraße 19
Rathaus
München 2
Marlenplatz 8
Rudolf-SteinerSchule
München 23
Leopoldstraße 17
Gesellschaft für
Lebenspsychologie
München 13
Georgenstraße 15
Haus der Kunst
München 22
Prinzregentenstraße 1
Icho-Schule
München 9
Ichostraße 2
Kath. Pfarrheim
St.-Karl-Borromäuc
München-Fürstenried
Genfer Platz 4
Klenze-Schule
München 5
Klenzestraße 48
Luisen-Gymnasium
München 2
Luisenstraße 7
Meisterschule
für Mode
München 2
Roßmarkt 15
Neue Volksschule an
der Dachauer Straße
München 2
Dachauer Straße 98
Pranckh-Schule und
Pranckh-Aula
München 2
Pranckhstraße 2
Ridler-Schule
München 12
Ridlerstraße 26
Salvator-Schule
München 2
Salvatorplatz 1
St.-AnnaGymnasium
München 22
St.-Anna-Straße 20
St.-AnnaVolksschule
München 22
St.-Anna-Straße 22
Schackgalerie
München 22
Prinzregentenstraße 9
399[page 228]
Französisch
Das Volkshochschulzertifikat Französisch
bescheinigt solide, praktisch verwertbare Kenntnisse
der französischen Umgangssprache in Wort und Schrift,
die es erlauben, sich bei einem Auslandsaufenthalt
in allen wichtigen Lebenslagen zu behaupten, und die
als zusätzliche Berufsqualifikation hilfreich sind.
Die Prüfung findet in Form eines objektiven Leistungstests unter zentraler Leitung einheitlich in der Bundesrepublik, der Schweiz, Österreich und Frankreich statt.
Der Termin liegt gegenwärtig jeweils Mitte März. Zur
Teilnahme ist jedermann mit den entsprechenden
Vorkenntnissen zugelassen, gleich wo er sie erworben hat.
Auf Grund einer Entscheidung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus kann das Volkshochschulzertifikat Französisch für die Abschlußprüfung
für das Wahlfach Französisch an Gymnasien benutzt
werden. Eine entsprechende Bemerkung kann in das
Abschlußzeugnis aufgenommen werden.
Alle Französisch-Kurse führen zum VHS-Zertifikat hin.
Spezieller Vorbereitungskurs für den Termin März 1971
siehe K 343
Fahrtendolmetscher-Abzeichen
des Bayerischen Jugendringes
für Jugendliche vom 16. bis 25. Lebensjahr.
Der Vorbereitungskurs für die Fahrtendolmetscherprüfung
(jeweils im Mai/Juni) führt ein in die Sprachmittlertätigkeit
bei Jugendgruppenreisen nach Frankreich oder bei
Betreuung von französischsprachigen Jugendlichen
in Deutschland, z. B. während der Olympischen Spiele
München 1972.
Sorbonne-Prüfung 1er degré
Französisch-Prüfung der Universität Sorbonne, die jeweils
im Juni vom Französischen Institut durchgeführt wird und
etwa 5 Jahre Französischunterricht voraussetzt. Vorbereitungslehrgang der Münchner Volkshochschule siehe K 351.
Empfehlenswert auch besonders für Abiturienten und
Studenten. Die Sorbonne-Prüfung 1er degré ersetzt einen
praktischen übungsschein beim Romanistikstudium.
Auf die Sorbonne-Prüfung des 2ème und 3ème degré
bereiten Vorträge des Französischen Instituts vor.
Methoden und Lehrbücher
1.
Audio-visueller Kurs „Voix et images de France" (VIF)
nach der wissenschaftlichen Methode des C.R.E.D.I.F.
für Anfänger ohne jegliche Vorkenntnisse.
Da gerade im Anfangsunterricht mehr gesprochen
als geschrieben wird, hat die Methode nur bei regelmäßigem Kursbesuch Erfolg. Hausaufgaben entfallen.
' Neuaufnahme in laufende Lehrgänge nach Rücksprache
mit dem Kursleiter und gegebenenfalls einem
Aufnahmetest.
2.
Audio-visueller Auffrischungslehrgang „En français",
eine amüsante Kursreihe des französischen Fernsehens
mit Farbfilm, Dias und Tonbandübungen, die auch im
Studienprogramm des Bayerischen Rundfunks läuft.
Die Methode eignet sich ausgezeichnet zum Auffrischen
241[page 229]
Literatur und Theater
Fortsetzung	14. Dezember
von H 13	François Mauriac
11.	Januar
Bertrand Russell
18. Januar
William Faulkner
25. Januar
T. S. Eliot
1.	Februar
André Gide
Vortrag
Land und Meer der Götter
mit Farblichtbildern
Dr. Hugo Hartung
Zentrum
Kleiner Rathaussaal
Marienplatz
Mittwoch
3. Februar 1971
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Reisen durch Griechenland aus der Sicht des Schriftstellers im ständigen Wechsel von bewegter Dramatik und
romantischer Beschreibung. Erinnerung an die Besuche
Gerhart Hauptmanns, Hugo von Hofmannsthals, Erhart
Kästners, Henry Millers . . .
Zum Abschluß Lesung der Titelerzählung aus dem 1969
erschienenen Buch von Hugo Hartung „Keine Nachtigallen
im Ölbaumwald".
Vortrag
Zum 70. Geburtstag von Thomas Wolfe
Schwabing	spricht Steffen Ewig
Stadtbücherei	über Leben und Werk des Schriftstellers.
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
Dienstag
29. September 1970
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
H14
Dichtung der Welt — gestern und heute I
Vortragsreihe
Anna Lange
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
5x donnerstags
20.00	Uhr
24. 9. bis 22. 10. 1970
DM 7.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Einführung in die Weltliteratur von ihren Anfängen bis zur
Gegenwart durch Vortrag ausgewählter Beispiele
aus den bedeutendsten Werken.
Asien
24. September/1. Oktober
Indien
Die Veden - Upanischaden - Mahabharata (Bhagavad
Gita) - Buddha: Predigt von Benares usw. - Rabindranath Tagore
8./15. Oktober
China
Konfutse - Laotse - Tschuang-Tsi - Li Tai-Pe Thu-fu - Hu Schü
22. Oktober
Japan
Murasaki: Genji-Monogatari - Sei Schonagon: Gedanken
unter dem Kopfkissen - Haikus (Drelzeiler) Kakuzo Okakura
Die Reihe wird fortgesetzt:
II. Teil Morgenland
III. Teil Amerika
IV. Teil Afrika
V. Teil Europa
156[page 230]
Kurzschrift
Mittelstufe II
Vertiefung der Verkehrsschrift. Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit.
Ziel: 100-120 Silben pro Minute
L38
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
L39
Zentrum
RlemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Oberstufe I
L40
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Einführung In die Eilschrift
Voraussetzung sind mindestens 100 Silben pro Minute.
Oberstufe II
L41
Zentrum
RiemerschmidHandclsschulo
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Fortsetzung des Eilschrift-Einführungskurses (auch für
aus der Obung Gekommene geeignet)
Diktate von 120 Silben pro Minute und mehr.
Englische Stenographie
L42
Oberstudienrat
Bruno Eberl
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
10X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. bis 1. 12. 1970
DM 15.Lehr- und Übungskurs
Vorausgesetzt worden die deutsche Kurzschrift (Verkehrsschrift) mit 60 Silben Schreibgeschwindigkeit pro Minute
und 3 Jahre Englisch-Unterrlcht.
Grundstufe für Anfänger, Lehrbuch:
Levasseur-Steffan, Englische Kurzschrift,
Kurzausgabe (DM 2.50), beim Kurslelter erhältlich.
302[page 231]
Recht, Staat und Verwaltung
C23
Aus der Gerichtspraxis
Arbeitskreis
Dr. Fritz Walter
Oberstaatsanwalt beim
Landgericht München
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
3x mittwochs
19.45 bis 20.30 Uhr
13. 1. bis 27. 1. 1971
Gebührenfrei
Dieses Praktikum will an Hand aktueller Rechtsfälle aus der
Gerichtspraxis die Grundsätze unseres modernen Rechts
transparent machen. Vor allem soll auch die Stellung von
Richter und Staatsanwalt anschaulich gemacht werden.
Die Teilnehmer können ihre Meinung dazu äußern.
13. Januar
Ein Richter wird abgelehnt
20. Januar
Streit mit dem Staatsanwalt
27. Januar
Vom Fürsprech zum Rechtsanwalt
C24
Rechtsfragen für den Arbeitnehmer
Vortragsreihe
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Rechtsreferendar
Erwin Brandi
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Anne-Frank-Raum
Schwanthalerstraße 64
10x montags
19.30	Uhr
5. 10. 1970 bis 8. 2. 1971
Gebührenfrei
5. Oktober
Zivilgerichtliches Verfahren (Zahlungsbefehl, Klage,
Rechtsmittel, Pfändung bzw. Zwangsvollstreckung)
12. Oktober
Strafbefehl und Bußgeldverfahren
19. Oktober
Kauf- und Werkvertrag (Umtausch, Rückgabe, Reparatur
und Schadenersatz)
26. Oktober
Die Kündigung und das arbeitsgerichtliche Verfahren
2. November
Die Kündigung und das arbeitsgerichtliche Verfahren
11. Januar
Lohnsteuerjahresausgleich und Einkommensteuererklärung
18. Januar
Mietvertrag und Räumungsschutz
25. Januar
Eherecht
1. Februar
Erbrecht
8. Februar
Verwaltungsrecht und verwaltungsgerichtliches Verfahren
C25
Rentenberechnung für jedermann
Vortragskurs
mit praktischen
Beispielen
Franz Pehel
Zentrum
Luisen-Gewerboschule
Luisenstraße 11
12x montags
18.30	bis 20.00 Uhr
5. 10. 1970 bis 25. 1. 1971
DM 14.Dieser Kurs will interessierte Versicherte In das Recht
der Rentenversicherungen der Arbeiter und Angestellten
einführen und Ihnen erklären, wie sie Ihre Ansprüche
gegenüber der gesetzlichen Rentenversicherung am besten
wahren. Die Teilnehmer werden mit der vom Lehrgangsleiter entwickelten Methode der Selbstberechnung von
Renten vertraut gemacht, und zwar jeweils nach dem
neuesten Stand der Gesetzgebung.
Hauptgebiete des Kurses:
Das Recht auf Rente - Die Voraussetzungen eines Rentenanspruchs - Dar Katalog der Leistungen - Die Funktion
der dynamischen Rentenformel unter Berücksichtigung der
aktuellen Bezugsgrößen 1970 - Die freiwillige Weiterund Höherversicherung - Die Nachentrichtung von Beiträgen insbesondere für weiterarbeitende Frauen nach
einer früheren Beitragserstattung wegen Heirat.
In den letzten Stunden wird an Hand eines aktuellen
Versicherungsfalles erläutert, wie sich außer den Beiträgen
die beltragslosen Ausfall- und Ersatzzeiten sowie die Zurechnungszelt auswirken und nach welchen Paragraphen
der einschlägigen Gesetze bei der Rentenversicherung vorzugehen Ist.
77[page 232]
Werkkurse
J 60
Drechseln
Werkkurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Otto Fiedler
Innenstadt Ost
KerschensteinerGewerbeschule
Liebherrstraße 13
15 X mittwochs
18.00 bis 20.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 75.einschlleßllch Versicherung
Höchstens 9 Teilnehmer
Vermittelt werden Grundkenntnisse im Drechseln.
Endziel des Kurses:
Praktische Ausführung einfacher Arbeiten. Jedem Teilnehmer steht eine Drehbank sowie komplettes Werkzeug
zur Verfügung.
J 61
Holzschnitzen
Werkkurs
Hansgünter Weigang
Innenstadt Ost
KerschensteinerGewerbeschule
Liebherrstraße 13
15X mittwochs
18.30 bis 20.45 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Einführung in die Grundkenntnisse des Holzschnltzens
für Anfänger und Anleitung zu künstlerischem Gestalten
für Fortgeschrittene.
Übung des Schnitzens von Ornamenten und Figuren nach
vorgegebenen Modellen oder eigenen Entwürfen.
Erforderliches Schnitzholz kann käuflich erworben werden.
Soweit noch keine eigenen Schnitzeisen (Messer) vorhanden sind, können sich die Teilnehmer über Einkaufsmöglichkelten informieren.
J62
Metallbearbeitung
Werkkurs
Heinrich Häusler
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
12X mittwochs
18.00 bis 20.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 13. 1. 1971
DM 30.Höchstens 15 Teilnehmer
Anfertigung von Zier- und Gebrauchsgegenständen
in Eisen, Kupfer und Messing. Vermittelt werden Kenntnisse in der Handhabung von Werkzeugen und Maschinen,
geübt verschiedene Techniken der Metallbearbeitung.
Auch für Damen ist die Ausführung der Arbeiten nicht
schwierig. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
J 63
Metallbearbeitung — Emaillieren
Werkkurs
Philipp Winkler
Obergiesing
Icho-Schule
Ichostraße 2
15 X montags
18.00 bis 20.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 37.50
Der Kurs führt in die Techniken der Metallbearbeitung ein,
die zur Anfertigung emaillierter Werkstücke erforderlich
sind.
Die selbstgefertigten Arbeiten (Schmuck und Gebrauchsgegenstände) werden in verschiedenen Schmelztechniken
emailliert.
Der Kurs wird in einer gut eingerichteten Schulwerkstatt durchgeführt.
191[page 233]
Studientechnik
B8
Gedächtnisschulung — wichtige Lebenshilfe
Lehr- und Übungskurs
Edeltraud Mertel
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27.Es gibt wohl keinen Beruf, ja überhaupt keine menschliche
Tätigkeit, die ohne Gedächtnisleistung auszuführen
wären.
Was man im allgemeinen als Gedächtnislelstung zu bezeichnen pflegt, das Auswendiglernen, ist nur ein kleiner
Teil dessen, was dem Gedächtnis als Aufgabe zukommt.
Wohl ist ein gutes Gedächtnis eine besondere Begabung;
sie müßte jedoch ohne systematische Pflege und Schulung
verkümmern, wie jede andere vernachlässigte Begabung
auch. Durch systematische Schulung kann man auch ein
schwaches Gedächtnis zu erstaunlichen Leistungen
heranbilden.
B 9
Persönlichkeitsentfaltung durch Ausdrucksschulung
Lehr- und Übungskurs
Edeltraud Mertel
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 27.Die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit ist eine der
bedeutsamsten Notwendigkeiten des menschlichen
Daseins. Denn nur dadurch ist der Kontakt mit der Umwelt
des Menschen herbeizuführen.
Wichtigste Voraussetzung dafür ist das bewußte Sichhineinversetzen In Situationen und die bewußte Beschäftigung mit Problemen, die außerhalb des eigenen Erlebens
liegen.
Dieses Slch-hineinversetzen wiederum soil allmählich zur
Gestaltung drängen, denn nur durch die Gestaltung wird
die Ausweitung der eigenen Persönlichkeit erreicht
und können seelische Kräfte frei werden, die die Beziehung zum Mitmenschen erleichtern, vertiefen und
störende Hemmungen beseitigen.
Der Kurs will dazu beitragen, die Gestaltungskraft zu fördern, die In der Entfaltung der Phantasie ihren vollkommenen Ausdruck findet.
Teilnahme-Bescheinigungen
stellt die Münchner Volkshochschule aus, die Angaben
über den im Unterricht behandelten Stoff enthalten.
Voraussetzung für die Erlangung dieser Bescheinigung
ist jedoch eine regelmäßige Teilnahme (höchstens 20 %
entschuldigtes Fernbleiben). Die Kosten für eine Teilnahme-Bescheinigung betragen DM 3.-.
59[page 234]
Deutsch für Gastarbeiter
Deutsch für Gastarbeiter
Mit Unterstützung des Arbeitsamtes führt die Münchner
Volkshochschule Kurse für Gastarbeiter (Anfänger und
Fortgeschrittene) durch.
Gelehrt wird vor allem Gebrauchsdeutsch. Für Gastarbeiter, die bereits gute Kenntnisse in der deutschen
Sprache aufzuweisen haben, besteht die Möglichkeit zur
Ablegung einer Prüfung (siehe Kurse K30 - K34).
Auskunft erteilt Karin Zweip, Telefon 28 23 75.
Einschreibung im Kurs; weitere Ermäßigung nicht möglich.
Deutsch für Griechen
Anfänger
K38
Nlkos Papastaikudis
Zentrum
Volkshochschule
im Flaus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
17.45	bis 20.00 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 15.K39
Johannis Papaconstantinou
Milbertshofen
Lehrlingsheim
Milbertshofener Platz 10
20 X samstags
13.30	bis 15.45 Uhr
26. 9. 1970 bis 13. 2. 1971
DM 20.K40
Johannis Papaconstantinou
Firma Siemens AG
Schwanseestraße 14
19X donnerstags
10.00 bis 11.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 11. 2. 1971
nur für Firmenangehörige
Deutsch für Griechen
K41	Mittelstufe
Nlkos Papastaikudis
Zentrum
Volkshochschule
im Flaus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
12.45	bis 15.00 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 15.Deutsch für Griechen
Fortgeschrittene
K42
Nikos Papastaikudis
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
15.15	bis 17.30 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 15.K43
Johannis Papaconstantinou
Firma Siemens AG
Schwanseestraße 14
19 X freitags
17.30	bis 19.00 Uhr
25.	9. 1970 bis 12. 2. 1971
nur für Firmenangehörige
K44
Johannis Papaconstantinou
Firma Siemens AG
Kirchseeoner Straße 1
20 X samstags
16.15	bis 18.30 Uhr
26.	9. 1970 bis 13. 2. 1971
nur für Firmenangehörige
209[page 235]
Grundfragen
der Gemeinschaft
61[page 236]
Spanisch
Spanisch Grundstufe II		
	Fortsetzung der Grundstufe II vom Sommer Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben	
K466	K467	K468
Carlos Auz Castro Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X dienstags 18.30 bis 20.00 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 30.-	Charlotte Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X donnerstags 18.00 bis 19.30 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 30-	Charlotte Kirchner Zentrum Lulsen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X freitags 17.45 bis 19.15 Uhr 25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971 DM 30.Spanisch Mittelstufe 1		
	Fortsetzung der Grundstufe III vom Sommer Lehrbuch wird Im Kurs bekanntgegeben	
K469	K470	K471
Karl Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X montags 18.30 bis 20.00 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 30.-	Charlotte Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X dienstags 19.30 bis 21.00 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 30.-	Francisco Gesteira Innenstadt-Ost Wilhelmsgymnasium Thierschstraße 46 15 X mittwochs 19.25 bis 20.55 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 30.Spanisch Mittelstufe II
K472
Charlotte Kirchner	Fortsetzung der Mittelstufe II vom Sommer
Zentrum	Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben
Damenstlft-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Spanisch Mittelstufe III
K473
Lorenzo Bejar-Hurtado	Fortsetzung der Mittelstufe III vom Sommer
Schwabing	Lehrmaterial wird im Kurs bekanntgogeben
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.278[page 237]
Spanisch / Tschechisch
Spanisch Handelskorrespondenz
K474
Charlotte Kirchner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25	bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Abfassung von einfachen Geschäftsbriefen:
Anfragen, Angeboten, Aufträgen usw.
Voraussetzung: gute Kenntnisse in Wortschatz
und Grammatik.
Lehrmaterial nur im Kurs erhältlich.
Auf Wanderschaft durch
Süd- und Nordamerika
siehe D20
Tschechisch
Lehrbuch: Friedrich Kabesch, Langenscheidts
Praktisches Lehrbuch Tschechisch.
Berlln-München-Zürich 1968. DM 9.80. Dazu Schlüssel
zu den Übungen DM 1.80.
K475
Grundstufe i
Blazena Krausovä
Schwabing
Oskar-von-Mi IlerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K476
Grundstufe II
BlaJena Krausovä
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnaslum
Siegfriedstraße 22
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.K477
Mittelstufe
Blaiena Krausovä
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Prag in der deutschen Literatur siehe Seite 155
279[page 238]
Mitarbeiterverzeichnis
Jäkl, Reingard B 1
Jakob, Gerda K123
K 135
Jaschek, Dr. H. Q 8
Jax, Mechtild K147
K 202
K 213
Jenny, Urs	H 15
Jering, Dr. Karl *
Jochem, Eberhard
Seite 338
Seite 369
Jodl, H. G.	Q 1
Jonescu, Dr. Vlalcu
H 19
Jordan, Hannelore
K 83
Jordan, Lisbeth
F 3
F 6
F 9
F 21
F 22
Judt, Joan	K 132
Jung, Gerold J 80
Jungwirth, Nikolaus
J 22
Kaas, Annerose
K 193
Kadenbach, Heike
K 117
K 272
Kästner, Dr. Alfred
H 22
Kaiser, Karl K 4
K 6
Kalff, Dr. Wilhelm
B 1
Seite 365
Kamberg, Margot
M 36
Kammerer, Anton
K 59
Kapuste, Dr. Hannes
B 1
Kasimir, Mlrjana
K 53
K 54
Kassem-Kenawi, Yahia
K 68
K 69
K 70
Kathrein, Betti P 2
Kaun, Dr. Walter
J 2
J 3
J 4
Kehl, Marle-Josette
K 281
Kehoe, Michael T. **
K 76
Keller, Edith M 20
M 27
M 32
M 33
M 38
M 39
Keller, Dr. Elisabeth
M 1e
Keller,Wilhelm Seite 174
Kemmerich, Max
H 25
Keupp, Heinrich
B 1
Kiefer, Dorothea
C 17
Kiermeier, Sebastian
L 30
bis L 41
Kingsford-Smith, David
K 171
K 175
Kirchner, Charlotte
K 459
K 460
K 463
K 465
K 467
K 468
K 470
K 472
K 474
Kirchner, Karl K 461
K 464
K 469
Kisch, Julie K 112
K 114
K 124
K 131
Kjellrup, Mariann
F 15
F 16
F 17
F 18
Seite 123
Klein, Karl	L 24
Kleinert, Harry A 203
Kleinschmidt, Jiirgen
A 14
A 38
Kleist, Elisabeth von
E 52
Klett, Franz	O 9
Klühspies, Karl C 11
Knapp, Petra	E 28
E 29
E 30
E 31
E 53
E 58
Knechtskern, Irmgard
K 176
Koch, Hans	J 7
J 8
J 9
J 10
J 11
J 12
J 13
Koch, Roland Seite 335
Seite 368
König, Hannes H 1
König, Klaus Peter
E 49
Koeniçiswald, Dr. Wighart
Christian Harald von
G 34
Köpper, Mareile
K 139
Kohl, Adelinde J 2
J 3
Kohl, Wolfgang
G 9
Kohler, Helga L 30
bis L 41
Koktanek, Dr. Anton Mirko
C 3
E 4
E 15
Seite 360
Kollmuß, Joseph
A 19
Kothe, Elisabeth
E 49
Krähe, Horst B 1
Krämer, Sonja K 451
K 452
Krahl, Marie-France
K 268
Kraus Richard K 204
K 246
K 247
Krausovä, Blazena
K 475
K 476
K 477
Kreckel, Marga K 318
K 323
Kress, Geneviève
K 276
Kress, Helga M 40
M 41
Kritzer, Dr. Peter
C 1
C 2
Kroher, Ekkehart
H 40
Kronberg, Dr. Alexandra
K 77
K 177
K 220
Krumbacher, Gert
G 8
Krumbacher-Fagois,
Christine K 495
Krywalski, Dr. Diether
A 137
bis A 142
C 36
H 3
H 13
Krywalski, Michael '*
A 142
KSica, Miroslav H 17
Kuehner, Dr. Paul *
Kuhn.lngeborg K 73
	K 74
	K 91
	K 113
	K 125
	K 140
	K 182
Kumberger, Jakob	
	L 47
	L 57
	L 58
Kurtz, Dr. Heinrich	
	J 86
Kurz, Dr. Paul Konrad	
	H 1
La Bonté, Christofer **	
	K 250
Lach, Frank-Peter	
	K 92
	K 217
Lamm, Dr. Hans	
	H 1
	H 15
	H 42
	K 252
	Seite 10
	Seite 153
	Seite 367
Landshamer, Peter	
	A 70
Lange, Anna	H 5
	H 14
	J 17
	K 12
	K 13
	K 18
	Seite 158
Lange, Jutta	K 133
	K 491
Langer, Karl	A 46
Langer, Maria	M 9
	M 10
	M 13
393[page 239]
Für Gehörlose, Schwerhörige, Erlaubte
Für Gehörlose, Schwerhörige, Ertaubte
P1
Praktische Psychologie
Vortragskurs
Gottfried Weileder
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 9.Dlese ermäßigte Gebühr
kann nicht mehr reduziert werden
Dieser Kurs führt uns zur praktischen Psychologie
und deren Anwendung im täglichen Leben. Die Lebensführung des gehörgeschädigten Menschen steht dabei im
Blickpunkt der Betrachtungen. Die psychologischen
Erkenntnisse werden zu Lebenshilfen.
Anmeldung auch bei Kursbeginn möglich
P2
Maschineschreiben
Gruppenunterricht
für Anfänger und
Fortgeschrittene
Betti Kathrein
Westend
Carl-von-Linde-Realschule
Ftidlerstraße 26/IV
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 19.Diese ermäßigte Gebühr
kann nicht mehr reduziert werden
Auch Gehörlose können im Büro arbeiten.
Fehlerfreies Maschineschreiben gibt die Grundlage zu
Aufstiegsmöglichkeiten, auch in der Datenverarbeitung.
Anfänger (keine Vorkenntnisse)
Erarbeitung der Tastatur - Alle Buchstaben,
Ziffern und Zeichen durch Zehn-Finger-BlindschreibMethode - Fingergymnastik und Konzentrationsübungen
Fortgeschrittene — Gruppe A
Voraussetzung: flüssiges Schreiben aller Buchstaben mit
Großschreibung ohne Augenkontrolle
Wiederholung und Erarbeitung der Ziffern und Zeichen
- Flüssiges, fehlerfreies Abschreiben auch schwieriger
Texte - Ausfüllen von Vordrucken - Erstellen von Listen
und Tabellen
Fortgeschrittene - Gruppe B
Formgerechtes Gestalten von Geschäftsbriefen, alle
DIN A 4-Vordrucke - Behördenbriefe - Steigerung der
Schreibgeschwindigkeit durch besondere Übungen und
Texte
Mitzubringen: Schreibmaschinenpapier DIN A 4
Auf Wunsch wird eine Teilnahmebeschelnigung ausgestellt und bei Erreichung des Lehrzieles (Gruppe B)
ist Gelegenheit zur Ablegung einer Abschlußprüfung
gegeben.
Anmeldung auch bei Kursbeginn möglich
340[page 240]
Russisch
Russisch Mittelstufe I
K439
Wulf Geyer
Schwabing
Oskar-von-MlllerGymnasium
Siegfriedstraße 22
14 X montags und
14 X mittwochs
17.45 bis 19.45 Uhr
21.	9 1970 bis 3. 2. 1971
DM 87.Teilzahlungsmöglichkeit
zweimal wöchentlich
Nach der audio-visuellen Methode des
franz. Forschungszentrums C.R.E.D.I.F.
Lehrbuch: Russisch Audio-visuelle Methode.
Verlag Hueber/Didier. DM 14.K440
Ilse Floheisei
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Fortsetzung der Grundstufe III vom Sommer
einmal wöchentlich
Lehrbuch: Russisch für Sie, Band 2, etwa ab Lektion 11
Russisch Mittelstufe ll/lll
Fortsetzung der Mittelstufe II vom Sommer
Lehrbuch: Russisch für Sie, Band 3, etwa ab Lektion 11
K441
Maria Morawsky
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K442
Ilse Hoheisel
Laim
Schrobenhausener-Schule
Schrobenhausener Straße 15
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Russisch Mittelstufe III
Fortsetzung der Mittelstufe III vom Sommer
Lehrmaterial wird im Kurs bekanntgegeben.
K443
Maria Rausch
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K444
Catherine Gilde
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
14 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
15. 10. 1970 bis 11. 2. 1971
DM 23.273[page 241]
Literatur und Theater
H9	Deutsche	Literatur:
Vom Dadaismus zur Wiener Gruppe
Vortragsreihe
Dr. Günther Heinzmann
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
4x dienstags
20.00 Uhr
12.1. bis 2. 2. 1971
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Zum Verständnis der heutigen Kunstströmungen Op- und
Pop-Art Ist eine Kenntnis ihrer Grundlage, des Dadaismus,
unerläßlich. Aus dem Dadaismus entwickelte sich die
heute übliche Form des Happenings, die literarische
Collage, der Antl-Roman u. a.
Eine Fortsetzung dadalstischer Kunstübung stellt sich
in der zeitgenössischen Wiener Gruppe dar, die besonders
in Dialektgedicht und Drama erstaunliche sprachliche
Verfremdungen hervorbringt.
Formale Vorläufer:
Arno Holz — „Phantasus" (1898-1924)
August Stramm - „Tropfblut" (1919)
Christian Morgenstern - „Galgenlieder"
Substantielle Vorläufer:
Paul Scheerbart - „Lesabändlo" (1913)
Mynona - „Grotesken" (1913)
Dadaismus, Gruppen und Werke:
Cabaret Voltaire 1917 (Erstes Happening), der Sturm-Kreis,
Kurt Schwitters „Anna Blume" (Antl-Roman 1924), Richard
Huelsenbeck „Phantastische Gebete" (1921), Hans Arp „Der Pyramidenrock“ (1924)
Wiener Gruppe:
H. C. Artmann - „Med ana schwoazzn dlntn" (1958)
Gerhard Rühm - „Söbstmeadagraunz" (1959)
Ernst Jandel - „Sprechblasen“ (1968)
Konrad Bayer - „Der sechste Sinn“
Peter Handke - Sprechstücke („Publikumsbeschimpfung“ u. a. 1966)
H10
Moderne deutsche Literatur I
Vortragskurs
Arnold Poschmann
Perlach
Albert-Schweltzer-Schule
Albert-Schweltzer-Straße 59
15 X mittwochs
19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
Prosa - Drama — Lyrik:
Arthur Schnitzler - „Leutnant Gusti"
Thomas Mann - „Tonio Kröger"
Heinrich Mann — „Professor Unrat“
Franz Kafka - „Das Urteil“
Gerhart Hauptmann — „Vor Sonnenaufgang"
Arthur Schnitzler - „Der Reigen"
Georg Kaiser - „Die Bürger von Calais"
Georg Heym, Georg Trakl, Ernst Stadler: Lyrik
H11
Mensch und Welt in der deutschen Gegenwartsdichtung
Vortragskurs
mit Diskussion
Oberstudienrat
Hans Streifer
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15x dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
Max Frisch - „Stiller" - „Homo faber" - „Mein Name
sei Gantenbein“
Heinrich Böll - „Und sagte kein einziges Wort" „Billard um halbzehn“ - „Ansichten eines Clowns" „Ende einer Dienstfahrt''
Günter Grass - „Blechtrommel“ - „Katz und Maus“ ..Hundejahre" — „örtlich betäubt"
Rudolf Hagelstange - „Spielball der Götter“ - „Altherrensommer"
Siegfried Lenz - „Der Mann im Strom“ - „Deutschstunde“
Uwe Johnson - „Das dritte Buch über Achim“ - „Zwei
Ansichten"
Martin Walser - „Halbzeit" - „Das Einhorn"
154[page 242]
Sprachen ab Januar 1971
Kurse für Anfänger ab Januar 1971
Deutsch als Fremdsprache
Unterstufe I
zweimal wöchentlich
K485
N. N.
Innenstadt-West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
15 X montags und
15X mittwochs
18.30	bis 20.45 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 60.Englisch Grundstufe I
K486
Irmgard Schäfer (HM)
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
20 X montags
17.40 bis 19.10 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 40.K487
Virginia Scott-Förster (HM)
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
20 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
Beginn: 12. Januar 1971
DM 40.K488
Helga Tragbar (HM)
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
20 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
Beginn: 12. Januar 1971
DM 40K489
Gerald G. Theaker (HM)
Zentrum
Theresien-Gymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
20X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
Beginn: 13. Januar 1971
DM 40.K490
Susan Fergusson (HM)
Innenstadt West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
20X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
Beginn: 13. Januar 1971
DM 40K491
Jutta Lange (HM)
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
20 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
Beginn: 14. Januar 1971
DM 40.281[page 243]
Latein
K417
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
18.35 bis 20.05 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Lektüre
Zur Einübung des vorausgehenden Grammatikpensums
lesen wir Caesar, de bello civili, und Cornelius Nepos.
K418
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
17.45 bis 18.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 15.Kasuslehre (Jahreslehrgang 1. Teil)
Wir übersetzen aus dem Lateinischen ins Deutsche
und umgekehrt.
K419
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
18.30 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 15.Lektüre
Curtius Rufus: Geschichte Alexanders des Großen.
Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn. Best.-Nr. LK 38a
Es wird empfohlen, diesen Kurs mit K 148 gemeinsam
zu belegen.
K420
Ulrich Grummes
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
17.30 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.Keine Ermäßigung
Lektüre
Cicero: Philosophische Schriften
Sallust: Die Verschwörung des Catilina
Livius: Römische Geschichte.
Nach der Textauswahl
Litterae Latinae. Heft 2. Römische Prosa.
Vorbereitungslehrgänge für das Latinum
Die nachstehenden Vorbereitungskurse für das
Kleine und Große Latinum eignen sich auch
für Lernende, die ihre Sprachkenntnisse überprüfen
und von Grund auf wiederholen wollen.
Zum Kleinen Latinum
K421
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
12 X montags und
12 X donnerstags
17.00 bis 18.30 Uhr
15. 10. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 53.Keine Ermäßigung
Prüfung vorgesehen für Juni 1971
Anfängerkurs
Lehrbuch: Bornemann, Best.-Nr. 700
268[page 244]
Englisch
Technisches Englisch/Alltagsenglisch
Grundstufe l/ll
K139
Mareile Köpper
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1.
DM 30.1971
Dem Lehrbuch folgend wird der Kurs so aufgebaut, daß
jeweils im ersten Teil des Kursabends modernes
Umgangs-Englisch vermittelt wird, während am Schluß des
Unterrichts für die technisch interessierten Teilnehmer
zusätzlich ein technisches Kapitel des Lehrbuchs behandelt
wird.
Lehrbuch: Einführung in das Technische Englisch,
Hoffmann-Howatt, Hueber-Verlag.
Englisch Grundstufe II
einmal wöchentlich (1. Lernjahr)
K140
(vormittags)
Ingeborg Kuhn (HM)
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X mittwochs
10.00 bis 11.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Fortsetzung von Grundstufe II
Lehrbuch Hoffmann-Mepham (HM)
Band I ca. Lektion 21 bis 30 und
Band II ca. Lektion 1 bis 5
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 11 bis 17
Englisch im Sprachlabor
Grundstufe II
K141
Henry Schiml (HM)
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X donnerstags
17.30	bis 19.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 39.K142
Wolfgang von Raffay (HM)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K143
Brenda M. Silier (HM)
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K144
Gabriele Ehrnsperger (HM)
Lerchenau
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.222[page 245]
Griechisch
Neugriechisch
Der Neugriechischunterricht führt von den Anfängen der
Grundstufe (1. Jahr) über die Mittelstufe (2. und 3. Jahr)
bis zur Oberstufe (ab 4. Jahr).
Anhand von Dialogen aus dem Alltagsleben lernen
die Teilnehmer von vornherein, die neugriechische Volkssprache aktiv anzuwenden, über das verwendete
Lehrmaterial erhalten sie im Kurs Auskunft.
K358
Grundstufe I
Anfänger
Johannes Papaconstantinou
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K361
Mittelstufe I
Johannes Papaconstantinou
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K363
Oberstufe
Johannes Papaconstantinou
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K359
Grundstufe I/11
Johannes Papaconstantinou
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X montags
17.45	bls19.15 Uhr und
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 50.K362
Mittelstufe III
Johannes Papaconstantinou
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K360
Grundstufe li
Johannes Papaconstantinou
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Konversation - Aufsätze
Lektüre neugriechischer Gedichte sowie des Romans
„Äolische Erde" von Venesis.
siehe D10
siehe D11
siehe D12
Griechenland als Erlebnis
Kreta — Erlebnis dieser Insel
Vom Peloponnes
in die Berge Kretas
258[page 246]
Kontaktstudium
Q 2
Methodik und Praxis von Programmiersprachen
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. P. Deussen
Dr. J. Eickel
Dr. W. Niegel
Mathematisches Institut der
Technischen Universität
10 X 2 Doppelstunden
freitags
18.00	bis 21.00 Uhr
im Rechenzentrum der
Technischen Universität
Hörsaal Nr. 1260
Eingang Arcis-/Gabelsbergerstraße, Arkaden
16. 10. bis 18. 12. 1970
Teilnahmegebühr DM 135.—
(Gymnasiallehrern erstatten
Kultusministerium und
Schulreferat 'j/j der Gebühr)
Höchstens 20 Teilnehmer
Die Teilnehmer lernen die Grundbegriffe und Elemente
algorithmischer Sprachen kennen und verstehen. Die
erarbeiteten sprachlichen Elemente werden am Beispiel
der algorithmischen Sprache ALGOL 60 erprobt. Vom
einfachsten Auswerten von Formeln aufsteigend zu komplizierteren Programmbeispielen erschließt der Kurs den
Weg vom Problem bis zum fertigen Programm. Er führt
durch Übungen am Fernschreiber mit anschließendem
Durchrechnen an einer elektronischen Rechenanlage in die
Praxis des Programmierens ein.
Q 3
Analogrechnen
Lehrkurs mit Vorführungen
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. F. A. Behringer
Dipl.-Ing. D. Wiesenbart
Institut für angewandte
Mathematik der
Technischen Universität
10 Doppelstunden
donnerstags
19.00	bis 20.30 Uhr
im Institut für angewandte
Mathematik der
Technischen Universität
Hörsaal S 2442, Ecke
Barer-/Gabelsbergerstraße
2. Stock
15. 10. bis 17. 12. 1970
Teilnahmegebühr DM 115.—
Höchstens 30 Teilnehmer
Die Teilnehmer werden mit den Anwendungsmöglichkeilen
des elektronischen Analogrechners in der Technik vertraut
gemacht. Sie lernen, Analogrechner in ihrem eigenen
beruflichen Wirkungskreis selbständig zur Lösung technischer und wissenschaftlicher Probleme einzusetzen.
Der Analogrechner führt nicht wie der Digitalrechner die
Lösung eines Problems auf eine Folge der vier Grundrechnungsarten zurück, sondern er simuliert das Problem.
An dem simulierten Modell können Änderungen vorgenommen und deren Auswirkungen unmittelbar auf einem
Bildschirm beobachtet bzw. in einem Schreiber aufgezeichnet werden.
An praktischen Beispielen wird den Teilnehmern der Umgang mit dem Analogrechner veranschaulicht: Untersuchung
schwingender Systeme (u. a. Autofederung): Simulation
eines medizinischen Problems; Lösung von Problemen der
Elektrotechnik usw. - Auf Wunsch gehen die Kursleiter
auch auf Anwendungsmöglichkeiten aus der Berufspraxis
der Teilnehmer selbst ein.
Q 4
Moderne Unternehmensforschung und -planung
Lehrkurs mit Übungen
Wissenschaftliche Leitung:
Dr. P. Gessner
Dr. H. Jäger
Dr. H. Wacker
Institut für angewandte
Mathematik der
Technischen Universität
12 Doppelstunden
dienstags
19.00	bis 20.30 Uhr
im Institut für angewandte
Mathematik der
Technischen Universität
Hörsaal S 2421, Ecke
Barer-/Gabelsbergerstraße
2.	Stock
13. 10. 1970 bis 20. 1. 1971
Teilnahmegebühr DM 135.—
Höchstens 40 Teilnehmer
Der Kurs zeigt, wie sich elektronische Datenverarbeitungsanlagen heute zur Lösung praktischer Probleme aus Technik, Wissenschaft und Organisation einsetzen lassen.
Exemplarische Aufgabenstellungen aus der industriellen
Praxis dienen als Modelle, an denen die Teilnehmer mit
den Kursleitern Lösungsverfahren für die ganze Gattung
derartiger Probleme erarbeiten. (Eine numerische Durchrechnung der Modelle ist nicht vorgesehen, da Computerfirmen hierfür fertige Programme kostenlos zur Verfügung
stellen.)
Folgende Problemkreise werden als Beispiele die Teilnehmer mit den Methoden der mathematischen Unternehmensforschung vertraut machen:
1.
Minimierung von Transportkosten bei Verteilungsproblemen
2.
Die optimale Steuerung (Optimierung) von Produktionsprozessen und InvestitTonsprogrammen
3.
Lagerhaltungsprobleme
4.
Organisationsplanung durch Netzplantechnik
353[page 247]
Französisch
K272
Heike Kadenbach
Fürstenried-West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X dienstags
19.00	bis 20.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K275
Michel Favé
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X mittwochs
18.45	bis 20.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Anschließend für Interessenten zusätzliche
Sprachlaborübungen
K278
Irmgard Brack
Perlach
Albert-Schweltzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K281
Marle-Josette Kehl
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K273
Mathilde Wischers
Zentrum
Theresiengymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K276
Geneviève Kress
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K279
Leonore Reinecker
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X donnerstags
19.25	bis 20.55 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K282
Marianne Raab
Solln
Schule an der
Sambergerstraße 14
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K274
Marie-Claire Duval
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
30. 9. 1970 bis 10. 2. 1971
DM 30.K277
Klaus Bienert
Hasenbergl
Eduard-Spranger-Schule
Eduard-Spranger-Straße 17
15 X mittwochs
19.00	bis 20.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K280
Annick Schilling-Treille
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Anschließend für Interessenten zusätzliche
Sprachlaborübungen
K283
Georges Cornllleau
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25	bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Sprachlaborübungen
der Grundstufe I (45 Minuten)
K284
Michel Favé
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X mittwochs
18.00 bis 18.45 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 20.Höchstens 24 Teilnehmer
Anmeldung bitte nur Rindermarkt 3-4/III. Stock
(Kustermann-Haus)
Wir üben den Stoff der Grundstufe I, um Sprechgeläufigkeit, Wortschatz und Aussprache zu verbessern.
Hörern, die intensiver beginnen möchten, aber nur
einen Abend in der Woche erübrigen können, bietet sich
die Kombination der Kurse K 275 mit K 284 und K 280 mit
K 285
K285
Annick Schilling-Treille
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
15 X donnerstags
19.30	bis 20.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 20.Weiterc Französischkurse für Anfänger beginnen
am 11. Januar, siehe Seite 282
246[page 248]
Bildende Kunst und Architektur
Ausstellung
Skulpturen und Zeichnungen von Nereo Quagliato
Innenstadt Süd	In Verbindung mit dem Italienischen Kulturinstitut.
Hermann-Schmld-Str. 8	.	.	.	,,	.
Donnerstag	Eröffnung der Ausstellung des Bildhauers
15.	Oktober 1970	Nere0 Quagliato, Vicenza.
19.30 Uhr
Gebührenfrei
H27
Tausend Jahre Plastik in Bayern
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Ernst Thallmalr
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klonzestraße 48
13 X montags
19.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 18. 1. 1971
Bayerisches
Natlonalmuseum
PrlnzregentenstraBe 3
2x sonntags
10.00 Uhr
8.11.1970 und 17.1.1971
DM 22.50
Elnzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Eine Betrachtung über altbayerlsche und schwäbische
Plastik mit zwei Führungen Im Nationalmuseum.
21. September
Vorromanische und romanische Plastik
5. Oktober
Die Gotik - früh-, hoch- und spätgotische Formen
12. Oktober
Die Gotik — besondere Ausdrucksformen: Grabplastik,
Altarplastik
19. Oktober
Renaissance und Manierismus I
26. Oktober
Renaissance und Manierismus II
8. November
Führung Im Nationalmuseum, Prinzregentenstraße 3 Mittelalter und Renaissance
9. November
Das 17. Jahrhundert - Erste Jahrhunderthälfte
16. November
Das 17. Jahrhundert - Zweite Jahrhunderthälfte
23. November
Das 18. Jahrhundert — Schwaben, Altbayern, Franken
30. November
Das 18. Jahrhundert — Münchener Plastik von Falstenberger bis Straub
7. Dezember
Das 18. Jahrhundert - Ignaz Günther, der Vollender
14. Dezember
Das 19. Jahrhundert
11. Januar
Das 20. Jahrhundert
17. Januar
Führung Im Natlonalmuseum - Barock bis Klassizismus
18. Januar
Zusammenfassung und Aussprache mit Längsschnitten
einzelner Themenkreise
ROBERT WÖLFLE
Kunst und Literatur
Graphik des 15. bis 20. Jahrhunderts
Bavarica und Monacensia
Kataloge „Der Münchner Antiquarius“
m
München 13 • Amalienstraße 65 • Telefon 28 36 26
165[page 249]
Vorbereitung - Abitur
A 89 Französisch-Intensivkurs	
Lehrgang	
4. Abschnitt	
Studienrat	
Hans Edenhofer	
Zentrum	
Luisen-Gewerbeschule	
Luisenstraße 11	
15 X montags und	
15 X freitags	
17.45 bis 19.15 Uhr	
21. 9. 1970 bis 5. 2. 1971	
DM 66.-	
A90 Englisch	
Lehrgang	Hilfsmittel: Sammlung bayerischer Abituraufgaben
4. Abschnitt	(Verlag Josef Hofstetter, München).
Oberstudienrat	Grund- und Aufbauwortschatz (Verlag Ernst Klett,
Hans Edenhofer	Stuttgart).
Innenstadt-West	Übung der beim Abitur geforderten Aufgaben:
Wittelsbacher Gymnasium	Nacherzählung, Version, Diktat:
Marsplatz 1	Erweiterung des Wortschatzes;
15X mittwochs	Wiederholung grammatischer Schwierigkeiten.
17.45 bis 19.15 Uhr	
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	
DM 42.-	
A91 Erdkunde	
Lehrgang	Ausgewählte Kapitel aus der Wirtschaftsgeographie.
4. Abschnitt	
Oberstudienrat	
Wolfgang Voigtländer	
Innenstadt Ost	
Wilhelmsgymnasium	
Thierschstraße 46	
15 X donnerstags	
19.25 bis 20.10 Uhr	
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971	
DM 21.-	
A 92	Biologie
Vererbungslehre.
Lehrgang
4. Abschnitt
Oberstudienrat
Wolfgang Voigtländer
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
20.10 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 21.42[page 250]
Vorbereitung - Mittlere Reife
A 35 Französisch-Intensivkurs	
Lehrgang	Lehrbuch: Giegerich-Leblanc, Einführung in die franzö3. Abschnitt	sische Sprache, Klett-Verlag, Stuttgart
Oberstudienrat	Lehrstoff: Lektion 19 - 32
Winfried Seitz	
Zentrum	
Luisen-Gewerbeschule	
Luisenstraße 11	
15 X dienstags und	
15 X freitags	
17.45 bis 19.15 Uhr	
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971	
DM 66.-	
Mathematik	
	Im Gesamtlehrgang wird der Stoff der Mittleren Reife
	vollständig erarbeitet.
A 36	A 37
N. N.	Arno Schmidt
Zentrum	Zentrum
Luisen-Gewerbeschule	Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11	Luisenstraße 11
15 X mittwochs	15X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr	19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.-	DM 42.A 38	Mathematik-Zusatzkurs
Lehrgang	In diesem Kurs wird die Mathematik der Kurse A 36 und
2. Abschnitt	A37 zusätzlich wiederholt und vertieft.
Diplom-Physiker
Jürgen Kleinschmidt
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X samstags
12.00 bis 13.30 Uhr
26. 9. 1970 bis 6. 2. 1971
DM 42.23[page 251]
Portugiesisch/Rumänisch
Portugiesisch	
	Lehrbuch: Georg Rudolf Lind, Weltsprache Portugiesisch.
	Max Hueber Verlag München. 2. Auflage 1955. DM 11.80
K426	K427
Anfänger	Fortgeschrittene I
Francisco Morelra	Francisco Moreira
Zentrum	Zentrum
Damenstift-Schule	Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3	Damenstiftstraße 3
15 X dienstags	15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr	18.00 bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.-	DM 42.Lektlon 1-10	Lektlon 8-16
K428	
Fortgeschrittene II	Beendigung des Lehrbuches und Wiederholung der
Francisco Morelra	wichtigsten Grammatikregeln. Abfassung von einfachen
Zentrum	Briefen.
Damenstift-Schule	Der Schwerpunkt wird auf Konversation gelegt
Damenstiftstraße 3	
15 X mittwochs	
19.30 bis 21.00 Uhr	
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	
DM 42.-	
Rumänisch	
	Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben.
K429	K430
Anfänger	Fortgeschrittene
Eduard Fuchs	Eduard Fuchs
Schwabing	Schwabing
Oskar-von-Miller-	Oskar-von-MillerGymnasium	Gymnasium
Siegfriedstraße 22	Siegfriedstraße 22
15 X mittwochs	15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr	18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971	24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.-	DM 42.	270[page 252]
Pädagogik
Fortsetzung	3.
von E49	Sexualpädagogische	Übungen:
Dieser Teil (6-8 Abende) gilt der Vorbereitung auf die
sexualpädagogische Unterrichtspraxis in didaktischmethodischer Hinsicht. Als Gäste werden regelmäßig
Jugendliche teilnehmen. Das Programm: Vorführung und
Diskussion von gefilmten Unterrichtsstunden zur Geschlechtserziehung aus verschiedenen Fächern und Altersstufen (die gefilmten Lehrkräfte werden voraussichtlich
anwesend sein). - Gestaltungsmodelle sexualpädagogischer Unterrichtsstunden (Stundenbilder). - Systematische
Analyse realer Konfliktfälle aus dem Schulleben.
Auskünfte und ausführliches Sonderprogramm erhältlich
bei Studienleiter Rainer Haun (Telefon 2822 90).
E50
Erziehungsgrundlagen für das Kind im Vorschulalter
Vortragskurs
Charlotte Spitzenberger
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
9x mittwochs
19.00 Uhr
23. 9. bis 2. 12. 1970
DM 16.23. September
Wie erlebt das Kind die Welt? Fördernde bzw. hemmende
Eindrücke und Erfahrungen des Kindes - Die kindliche
Erlebnisverarbeitung
30. September
Analyse über die Rolle der Umwelt des Kindes
7. Oktober
Ausbildungshilfen zur harmonischen Persönlichkeitsentfaltung
14. Oktober
Der Wille des Kindes und das Verhalten des Erziehers Anleitungen zum „Willenstraining“ beim Kind
21. Oktober
Das Trotzalter als natürliche Entwicklungserscheinung
28. Oktober
Vorschläge für die Erziehung des trotzenden Kindes
11. November
Das kindliche Spiel als Auseinandersetzung mit der Umwelt
25. November
Das richtige Spielzeug: Das Spielangebot soll sich an
Entwicklungsstand, Temperament, Interessen und Charakter des Kindes orientieren
2. Dezember
Wann ist ein Kind schulreif? Die Schulreife setzt voraus,
daß das Kind die Möglichkeiten des kleinkindhaften
Spieles bereits ausgeschöpft hat und somit nach neuer
Betätigung drängt.
Spiel und Beschäftigung
mit Kindern bis zum
Schuleintritt	siehe	M	1a
Y
Melitta Lorenz
Kindernöte — Elternsorgen
Vorbeugung und Behandlung kindlicher Verhaltensstörungen
wie: Bettnässen, Nachtschreien, Kopfweh u. a. m. - Eine Anleitung für Eltern, Mütter und Erzieher.
147 Seiten, Paperback DM 7.-, Ln. DM 10.-.
Erschienen im Ernst Reinhardt-Verlag, München 38
118[page 253]
Lehrstättenverzeichnis
Zentrum
71	D 4/5	Blumen-Schulo	Blumenstraße 61	6 7 8 9 15 19 20 25 29 39 43 46 49
72	D 4	Damenstlft-Schule	Damenstiftstraße 3	1 6 7 0 9 15 19 21 25 29 39 46 49
73	D 4	Elly-Heuss-Knapp-Schulo	Herzog-Wilhelm-Straße 24	vom Stachus In die Sonnenstraßo
74	D 4	Freizeithelm	Luisenstraße 9	1 2 4 7 15 21 25 46 55
70	D 4	Gewerkschaftshaus	Schwanthalerstraße 64	2 9 17 19 29 39 47
76	D 4	Jagdmuseum	Neuhauser Straße 53	1 6 7 8 9 11 15 19 21 25 29 39 46
70	D 4	Luisen-Gewerbeschule	Luisenstraße 11	1 2 4 7 11 21 46 55
79	D 4	Luisen-Gymnasium	Luisenstraße 7	1 2 4 7 11 21 46 55
BO	D 4	Marienplatz Langer	Marienplatz 1/111	1 4 11 21 43 49 52 6 7 8 9 15 19 20 25 29 39 43 46 49
01	D 4/5	Meisterschule für Modo	Roßmarkt 15	
82	D 4	Münchner Presse-Lehrlnstitut	Sendlinger Straße 75	6 7 8 9 15 19 20 25 29 39 43 46 49
04	D/E 4	Rathaus	Marienplatz 8	1 4 11 21 43 49 52 9 19 20 29 39 52 1 4 11 15 21 25 43 47
65	E 4	Riemerschmid-Handelsschule	Frauonstraße 19	
06	D 4	Salvator-Schule	Salvatorplatz 1	
87	D 4	Schule am Angor	Blumenstraße 26	6 7 8 9 15 19 20 25 29 39 43 46 49
90	D 4	Städt. Kaufmannsschule	Luisenstraße 29	1 2 4 7 11 21 46 55
89	D 4	Technische Universität	Arcisstraßo 21	6 8 53
93	D 5	Theresiengymnasium	Kaiser-Ludwigs-Platz 3	17
94	E 4	Volkshochschule im Haus der Begegnung	Rumfordstraße 21	9 19 29 39 52
95	E 4	Vortragssaal	Maximlllanstraße 6	1 4 11 21
404[page 254]
Pannenhilfe
Pannenhilfe
M 58
Umgang mit Kraftfahrzeugen
Vortragskurs
mit praktischen Obungen
and Fragenbeantwortung
Diplom-Ingenieur
Hermann Bley
Westend
Fahrschule Bley
Landsberger Straße 123
15 X donnerstags
19.10 bis 20.40 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Höchstens 20 Teilnehmer
Ziel des Lehrganges:
Behandlung und Pflege des Kraftfahrzeuges - Vermeidung
unliebsamer Störungen - Verhütung von Unfällen und
Polizeistrafen — Behebung von kleinen Pannen
1.
Kraftstoffe und öle
2.
Zwei- und Viertaktmotor — Benzin- und Dieselmotor
3.
Kraftstoff-Förderung - Vergaser - Einspritzpumpe
4.
Kühlung - Schmierung - Bereifung
5.
Kupplung und Getriebe
6.
Die elektrische Anlage
Batterie - Licht - Blinker - Horn - Zündung Anlasser - Lichtmaschine
7.
Bedienungsanleitung und Kfz-Pflege - Kundendienst Gewährleistung
8.
Auffinden und Beseitigung von Störungen mit praktischen
Übungen
Reifenwechsel - Auswechseln von Lampen - Zündkerzen usw.
9.
Kauf eines Kraftfahrzeuges - Neu oder gebraucht
10.
Kostenberechnung eines Fahrkilometers - Kostensenkung
11.
Die wichtigsten Änderungen der Straßenverkehrs- und der
Straßenverkehrszulassungsordnung
12.
Prüfung des Kraftfahrzeuges auf Verkehrssicherheit
(§ 29 StVZO) - Unfallverhütung und Verhalten
bei Unfällen
321[page 255]
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Individuelle Beratung
Bildungsfahrplan München
A	Prüfungslehrgänge	Dr.	Karlheinz Mahr
und Lehrgänge	und	Fachabteilungsleiter
mit Fächerkombination
A I Prüfungsvorbereitung
und schulische Aufstiegshilfen
A II Begleitunterricht zu Fernkursen
A III Prüfungskurse in Fremdsprachen
A IV Volkshochschulstudienprogramm
„Münchner Bildungsweg"
A V Arbeit und Leoen-Lehrgänge
A VI Fachlehrgänge
Informationsabende
B	Studientechnik	Dr.	Josef	Fuchs
C	Grundfragen	Diplom-Politologe	Hans Limmer
der Gemeinschaft
Gesellschaft und Staat
Informations- und Kommunikationsmittel
Innenpolitik
Weltpolitik
Politische Studienreisen
Recht, Staat und Verwaltung
Wirtschaft
Geschichte
Sozio-kulturelles Studienprogramm
D	Heimat	und	Welt	Dr.	Hans	Lamm
München und Bayern
Länder und Völker
E	Philosophie,	Religion	Dr.	Josef	Fuchs
Psychologie, Pädagogik
Philosophie
Religion
Psychologie
Psychologie als Lebenshilfe
Pädagogik
10
12
16
43
44
45
47
49
53
55
62
65
67
70
73
75
78
81
84
88
91
100
105
108
112
117
F
Gesundheit
Dr. Josef Fuchs
5
123[page 256]
Wirtschaft / Geschichte
Fortsetzung	2. Dezember
vonC31	Hans Joachim Fischer
Außenhandelsgeschäft (Grundzüge, Zahlungsbilanz, Export
und Import, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr)
9.	Dezember
Hans Joachim Fischer
Bankmäßige Leistungen im Außenhandelsgeschäft
16.	Dezember
Diplom-Kaufmann Rudolf Wagner
Vermögensanlage (Risiko und Erträge)
Eine Besichtigung der Bayerischen Staatsbank München
ist vorgesehen.
Geschichte
C 32	Das	Werden	des	Menschen
Vortragskurs	Unser Bild von den frühen Phasen der Menschheitsmit Diskussion	entwicklung ist durch neue naturwissenschaftliche DatieWolf D. von Barloewen	rungsverfahren	und	durch	die	archäologischen EntdeckunSchwabing	gen der beiden letzten Jahrzehnte in wesentlichen PunkStadtbücherei	ten verändert worden. Der Vortragskurs gibt einen Aufriß
Lesesaal II. Stock	der Vorgeschichte nach dem heutigen Forschungsstand.
Hohenzollornstraße 16	Dieser Vortragskurs ist vor allem für Teilnehmer gedacht,
6x dienstags	die geschichtliche Grundkenntnisse haben, die dem
20.00 Uhr	Abiturniveau entsprechen.
6. 10. bis 17. 11. 1970	6. Oktober
DM 9.-	Der Übergang vom Tier zum Menschen I
Der spättertiäre Menschenvorfahr, seine Umwelt, seine
Konkurrenz - Die Pan-Abzweigung - Die Jahrmillionen
der psychophysischen Evolution - Der Weg vom Steingeröll zum Werkzeug
13. Oktober
Der Übergang vom Tier zum Menschen II
Grundfragen der Gesellschaft — Bewußtsein und psychosoziale Geschichtlichkeit - Australopithecinenstufe und
Archantropinen - Die frühen Quartärkulturen
20. Oktober
Die mittlere Altsteinzeit
Die Kulturkreise der Präsapiens- und Neandertalstufe Siedlungsformen, Bestattung, Anfänge des Abbildsehens Strukturen der temporären Seßhaftigkeit
27. Oktober
Die späte Altsteinzeit
Das höhere Jägertum im europäischen Englazial - Steinmanufakturen, „Dörfer" - Die Funktion der Bilderhöhlen Die Glaubenskreise um Tier, Tod und Fruchtbarkeit
10.	November
Die ersten Stadtkulturen
Die neuen Ballungsräume im Vorderen Orient zwischen
dem 11. und 6. Jahrtausend - Kulturelle und soziale Differenzierung - Das Problem der weiblichen Dominanz Komplexe Wirtschaftssysteme - Kunst und Religion
17.	November
Die Außenzonen der Kultur
Verbreitung der frühen Mikrolithik - Bodenbau des 10.
bis 6. Jahrtausends in Asien und Amerika — Bandkeramik - Afrikanische Vorgänge - Umriß der neolithischen Welt im 5. Jahrtausend
81[page 257]
Deutsch als Muttersprache
Aufbaukurse — Einführung in die praktische Stiikunde
Die folgenden Kurse dienen der Verbesserung des schriftlichen und mündlichen Ausdrucks auf der Grundlage
lebensnaher Texte. Rechtschreibung und Zeichensetzung
worden je nach Bedarf mit berücksichtigt.
K5
Renate Weidauer
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Der Weg zum guten Deutsch
führt über das Verständnis von Wort- und Satzlehre.
An Hand einer Wiederholung der Grammatik spüren
wir die am häufigsten vorkommenden Sprach- und
Stilfehler auf und schulen die Ausdrucksfähigkeit durch
schriftliche und mündliche Übungen. Dabei werden auch
die richtige Anwendung von Fremdwörtern berücksichtigt
und Kenntnisse in Rechtschreibung und Zeichensetzung
aufgefrischt.
K6
Karl Kaiser
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X montags
16.45	bis 20.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Allgemeiner Schriftverkehr in Beruf und Alltag
Besonders geeignet zur Weiterbildung für Lehrlinge,
Entlaßschüler aus der 9. Volksschulklasse und alle
Erwachsenen mit vergleichbaren Voraussetzungen.
Übungen zu Wortschatz, Stil, Rechtschreibung und
Zeichensetzung anhand von praktischen Beispielen wie
private Schreiben, Lebenslauf, Bewerbung, Vollmacht,
Bürgschaft, Anfrage, Bericht, Bestellung und Schriftstücken des Zahlungsverkehrs.
K7
Renate Weidauer
Schwabing
Amalien-Schule
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Einfache Formen des sachlichen Schreibens
In Anlehnung an Kletts „Sprachschule für Erwachsene,
Teil I, Schreiblehre“ üben wir leichte sachliche Schreiben,
Stellengesuch, Lebenslauf, Inhaltsangaben, Beschreibungen, Berichte, den persönlichen Brief und Nacherzählung.
K8
Wiltrud Bösl
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
14 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
30. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 28.Der Schriftverkehr mit BehördenAmtliche Eingaben und Einsprüche; rechtliche
Abmachungen und Verträge; Mahnverfahren; Vollmachten,
Zeugnisse, Berichte und Protokolle.
K9
Brigitte Keil
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
14 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
30. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 28.Stilkurs mit Einführung in die Aufsatzlehre
Das heutige Berufsleben fordert von uns sachliche,
durchdachte und angemessene Darstellungsweise.
Die Technik, einen Stoff übersichtlich zu ordnen, zusammenhängend darzustellen und geschickt zu formulieren,
wollen wir zunächst an der aus England eingeführten
Übungsform des „Précis" erschließen;
Wir versuchen, gemeinsam einen vorgegebenen Text
stilistisch zu variieren, damit der aktive Wortschatz
erweitert wird. Dann gliedern wir ihn nach Sinnabschnitten,
suchen dazu passende Oberbegriffe und kürzen ihn genau
auf ein Drittel der ursprünglichen Länge, ohne den
Inhalt zu verändern.
Die so gewonnene Sicherheit soll anschließend an
verschiedenen Aufsatzformen erprobt werden, z. B. an
Bericht, Beschreibung, Erörterung, Erzählung, Besinnungsaufsatz usw.
201[page 258]
Politische Studienreisen
Reise Studienreise nach England
Junge Menschen bis zu 30 Jahren haben Gelegenheit,
an einer Studienreise nach England teilzunehmen. (Da ein
Dolmetscher zur Verfügung steht, sind englische Sprachkenntnisse nicht unbedingt erforderlich.) Gespräche mit
Fachleuten und Politikern, sowie Besichtigungen, sollen
den Teilnehmern einen Einblick in die wirtschaftlichen und
sozialen Verhältnisse dieses Landes geben.
Vorgesehen ist ein Aufenthalt von 6 Tagen in London und
von 4 Tagen in Manchester. Neben der Besichtigung von
Industriebetrieben finden Gespräche mit Gewerkschaftsvertretern, Vertretern der Labour-Party und Arbeitgebern
statt. Ferner werden Einrichtungen der Erwachsenenbildung, des öffentlichen Gesundheitswesens und der Genossenschaften besucht und Gespräche darüber geführt.
In der programmfreien Zelt haben die Teilnehmer Gelegenheit, aus eigener Anschauung einen Eindruck vom Leben
in England zu gewinnen.
Ausführliche Informationen über den genauen Programmablauf und über die Höhe des Linkostenbeitrages
stehen ab 1. Februar 1971 zur Verfügung. Anmeldungen
können nur bis spätestens 20. 3. 1971 mit Sicherheit
berücksichtigt werden. Wir bitten, diese an das Büro der
Arbeitsgemeinschaft Arbeit und Leben, 8 München 2,
Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83, zu richten.
Für die Beteiligung an der Studienreise Ist der Besuch
eines vorbereitenden Seminars am 17./18. 4. 1971 unerläßlich.
Reise Studienreise nach Berlin
vom 15. November
bis 21. November 1970
Studienreise
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Alfred Lottmann
Ein 7tägiger Aufenthalt wird uns Gelegenheit geben,
Berlin und seine Probleme von verschiedenen Aspekten
her kennenzulernen.
Auf dem Programm stehen: Vorträge und Diskussionen
über die außen- und innenpolitische Situation Berlins,
sowie die wirtschaftliche und soziale Lage der Stadt.
Diskussionen mit Politikern und Studenten - Alle Sehenswürdigkeiten umfassende Stadtrundfahrt - Gelegenheit
zum Besuch von Galerien, Museen und Theatern - Besuch
des Ostsektors von Berlin - Ausreichend Zeit zur persönlichen Verfügung.
Die Teilnahmegebühr beträgt DM 100.-. Darin sind enthalten: Fahrt in einem modernen Reisebus, gute Hotelunterkunft in Zweibettzimmern, Vollpension, Rundfahrten und Theaterkarten.
Wir bitten Interessenten, sich bis spätestens 30. Oktober
1970 unter Angabe von Namen, Anschrift, Alter und Beruf
in der Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Arbeit
und Leben, 8 München 2, Rheinbergerstraße 3, Tel. 28 20 83,
schriftlich anzumelden. Es werden Interessenten Im Alter
von 18 bis 45 Jahren berücksichtigt.
Zur Vorbereitung auf die Studienreise findet ein Wochenend-Seminar am 7,/8. November 1970 statt. Die Teilnahme
an diesem Wochenend-Seminar ist unerläßlich.
vom 9. Mai
bis 20. Mai 1971
Studienreise
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Herbert Ober[page 259]
Französisch
Einzelberatung
Volkshochschule
Rheinbergerstraße 3
14. 9. bis 24. 9. 1970
täglich bis 19.00 Uhr
(außer 17. 9. sowie
samstags und sonntags)
sonst während der
Bürostunden
Gebührenfrei
Schriftliche Einstufungstests
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17. September 1970
19.30	Uhr
Gebührenfrei
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
Dienstag
22.	September 1970
18.00 Uhr
Gegebenenfalls auch
nach Vereinbarung
Gebührenfrei
Französisch Einführungskurse
Weniger Lektionen, dafür mehr Gelegenheit zum aktiven
Sprechen und üben bieten diese Kurse zu Beginn,
damit sich die Grundlagen der französischen Grammatik
und die Aussprache und Schreibweise fester einprägen.
Eine empfehlenswerte Starthilfe
für wirkliche Anfänger,
für Teilnehmer, die über keinerlei Fremdsprachenkenntnisse verfügen,
für alle, die gründlicher an die Eigentümlichkeiten des
Französischen herangeführt werden wollen,
für Teilnehmer, die im Augenblick wenig Zeit für häusliche Arbeiten erübrigen.
K261
Jean-Pol Martin
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
17.45 bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K260
Elisabeth Magana
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.243[page 260]
Psychologie als Lebenshllfe
Psychologie als Lebenshilfe
E34
Lebensgestaltung heute — ein Versuch
Aussprachekreis
Dr. Peter Rohner
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
6 X dienstags
18.00 bis 20.30 Uhr
20. 10. bis 1. 12. 1970
DM 60.In Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Experten
verschiedener Fachgebiete.
Ausgangsfrage: Was können wir tun, um mit unseren
Lebensschwierigkeiten leichter fertig zu werden?
Viele Menschen fühlen sich mit den Problemen, die sie
am meisten bedrängen, allein. Seelische Ursachen von
Störungen des Wohlbefindens und der Leistungsfähigkeit; Krisen in Familie, Freundschafts- und
Liebesbeziehungen; Leiden unter Mangel an Lebensinhalt - sind Beispiele.
Mit diesem Kurs wollen wir versuchen, eine Gelegenheit
zu freier Aussprache zu schaffen, bei der auch Probleme
dieser Art zur Sprache gebracht werden können. Die
Erfahrung zeigt, daß sich durch Gespräch und Teamarbeit oft ein Weg zur Erleichterung oder Lösung des
Problems finden Täßt.
Voraussetzung zur Teilnahme:
Entschlossenheit zum Versuch einer Grundhaltung des
Wohlwollens und der Toleranz - auch gegenüber Partnern
mit gegensätzlicher Individueller Eigenart und Überzeugung.
Eingeladen ist nicht nur wer Hilfe sucht, sondern auch
wer versuchen möchte, sich für Hilfeleistung zu
engagieren oder In Richtung auf dieses Ziel Erfahrungen
zu sammeln und zu lernen.
Nähere Information ab Semesterbeginn durch den Leiter
des Kurses (Telefon 29 76 67, 11.00 bis 12.00 Uhr).
Wochenseminar
Auf dem Weg zu menschlicherem Dasein
Dr. Peter Rohner
Haus Buchenried
Leoni am Starnberger See
Samstag mit Donnerstag
Beginn: Sa 15.00 Uhr
Ende: Do 17.00 Uhr
3.10. bis 8. 10. 1970
DM 175.—
Ziel des Seminars Ist, Gelegenheit zu einer Steigerung
sozialer Fähigkeiten zu geben, speziell der Fähigkeit
zu situationsgemäßem Kontakt und Dialog, zu
partnerschaftlichem Zusammenleben und Teamarbeit
sowie zu wirksamer Hilfeleistung auch bei seelisch
bedingten Lebensproblemen.
Die Methode des Seminars Ist u. a. dadurch gekennzeichnet, daß die Gruppe nicht autoritär geführt wird,
sondern grundsätzlich selbst bestimmen kann, wie sie
vorgehen will. Für schöpferische Ideen, spontane Versuche,
Vorschläge und Initiative von selten der Teilnehmer
ist von Anfang an grünes Licht gegeben.
Voraussetzungen zur Teilnahme:
1.
Lust zu einem Arbeitsstil, bei dem gegenseitige
Offenheit willkommen Ist.
2.
Entschlossenheit zum Versuch einer Grundhaltung
des Wohlwollens und der Toleranz - auch gegenüber
Partnern mit gegensätzlicher individueller Eigenart
und Überzeugung.
112[page 261]
Englisch
Composition and Conversation		
for Intermediate Students		
K233		
Michaela Nierhaus Innenstadt-Nord Neue Volksschule an der Dachauer Straße 98 15 X mittwochs 18.30 bis 20.00 Uhr 30. 9. 1970 bis 10. 2. 1971 DM 30.-		
Englisch Wiederholungskurse		
	Für Hörer mit Vorkenntnissen von zwei oder mehr Jahren. Sie können Ihre Kenntnisse durch Konversation, Lese- und Sprechübungen, Umwandlungs- und Einsetzübungen, Diktate usw. auffrischen. Konzentrierte Arbeit In zwang- loser, klubartiger Atmosphäre.	
K234	K235	K236
Rosalie Buchwald Neuhausen Schule an der Schulstraße 3 15 X montags 19.30 bis 21.00 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 30.-	Rosalie Buchwald Schwabing Türken-Schule Türkenstraße 68 15 X dienstags 17.45 bis 19.15 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 30.-	Rosalie Buchwald Schwabing Türken-Schule Türkenstraße 68 15 X dienstags 19.30 bis 21.00 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 30.K237	K238	
Martha Wörsching Solln Schule an der Sambergerstraße 14 15 X mittwochs 18.30 bis 20.00 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 30.-	Cordula von Godin Lerchenau Toni-Pfülf-Schule Toni-Pfülf-Straße 30 (Eingang Max-Wönner- Lassalle-Straße) 15 X donnerstags 18.30 bis 20.00 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 30.-	
English For Everybody
K239
Ruth Watzko
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15x donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1.
DM 301971
Besonders geeignet als Ergänzung der Oberstufe der
Volkshochschule.
Nacherzählung, Konversation, Lektüre und Tageszeitungen. Unterrichtssprache ausschließlich Englisch.
232[page 262]
Gymnastik
N24
Almut Oelwein
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.N 25
Hiltrud Lodes
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X montags
18.00	bis 19.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.N 26
Hiltrud Lodes
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.N 27
Für Damen In Solln
Helga Lleblsch
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.N28
Für Damen und Herren
in Solln
Helga Llebisch
Schule
an der Sambergerstraße 14
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.Allgemeine Ausgleichsgymnastik
Intensive Körperbildung - Kräftigung aller Muskelgruppen - Lockerung - Entspannung - Steigerung der
Beweglichkeit und Leistungsfähigkeit
N29
(vormittags)
Julia Peycke
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
10.00	bis 11.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.N30
(vormittags)
Für Mütter mit vorschulpflichtigen Kindern
Irmhild Schikora
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X donnerstags
9.30	bis 10.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 18.N31
(vormittags)
Für Mütter mit vorschulpfllchtigen Kindern
Irmhild Schikora
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X donnerstags
10.30	bis 11.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 18.N32
(nachmittags)
Julia Peycke
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X donnerstags
15.30	bis 17.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28, 1. 1971
DM 27.N33
Helga Gerbes-Liebau
Bogenhausen
Gebele-Schule
Gebelestraße 2
15x montags
18.30	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 13.50
N34
Helga Gerbes-Liebau
Bogenhausen
Gebele-Schule
Gebelestraße 2
15x montags
19.15 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 13.50
328[page 263]
NotizschrifI / Technisches Zeichnen
L1
Deutsche Notizschrift
Lehr- und Übungskurs
Elisabeth Zanette
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 25.Der Unterricht in Deutscher Notizschrift, einer Abkürzungsschrift der Langschrift des Rekordstenografen Georg
Pauker, ist im Herbst 1966 erstmals In unser Programm
aufgenommen worden. Der Erfolg war: 15 Teilnehmer
des ersten Lehrgangs haben nach 10 Doppelstunden 80
bis 120 Silben erreicht. Der Lehrgang ist allen zu empfehlen, die nicht stenografieren und dennoch rasch
schneller schreiben lernen wollen.
Technisches Zeichnen
L2
Technisches Zeichnen und Konstruieren I
Lohr- und Ubungskurs
Ingenieur Karl Zell
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X montags
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30Der Lehrgang vermittelt Kenntnisse, die zur Anfertigung
und zum Lesen einer technischen Zeichnung notwendig
sind. Beginnend mit den geometrischen Grundkonstruktionen und Kegelschnitten (Ellipse, Parabel, Hyperbel)
werden anschließend, unter Beachtung der allgemein
gültigen Fertigungskennzeichen und der Normen (DIN)
für das Zeichnungswesen, werkstattreife Zeichnungen
angefertigt. Der Inhalt des Lehrgangs umfaßt wichtige
Sachgebiete, die mit dem technischen Zeichnen Zusammenhängen.
Technischer Zeichenbedarf
aus dem Selbstauswahlladen mit dem
umfassenden Sortiment.
ZEICHENTECHNIK ERICH FEUCHT
8 München 2 Luisenstr.45 an der TH
Telefon: (0811) 522069 u. 52 5589
286[page 264]
Für junge Menschen
04
Zur Theorie des Marxismus
Arbeitskreis
Gottfried Mergner
Mark Schneider
Schwabing
Freizeitheim
am Biederstein
Gohrenstraße 6
13 X mittwochs
19.00 bis 20.30 Uhr
30. 9. 1970 bis 27. 1. 1971
Gebührenfrei
Der Marxismus will die Welt nicht nur interpretieren,
er will sie auch verändern. Gerade deswegen gilt er der
Mehrheit als eine Sammlung unverständlicher pseudowissenschaftlicher Ideen, unter denen sich bloßes politisches Machtstreben verbirgt. Andererseits haben seine
Begriffe der Agitation bis zur völligen Entleerung
dienen müssen.
In diesem Arbeitskreis soll der ursprüngliche Inhalt von
Begriffen wie Dialektik, Entfremdung, Arbeitsteilung,
Profit, Mehrwert, Bourgeoisie und Revolution an Hand
ausgewählter Texte von Marx, Engels, Karl Korsch u. a.
erarbeitet werden.
Ziel Ist: durch das Verständnis der Begriffe ihren Gebrauch kritisieren zu können.
05	Kommunikation
Wer sagt was zu wem auf welche Weise
und mit welcher Wirkung?
Arbeitskreis
Awi Sonnenschein
Schwabing
Freizeitheim
am Biederstein
Gohrenstraße 6
4 X mittwochs
19.00 bis 21.15 Uhr
13. 1. bis 3. 2. 1971
Gebührenfrei
Was kam zuerst: Zunahme der Gewaltverbrechen in den
USA oder die vermehrte Darstellung von Brutalität und
Aggressivität im Fernsehen? Schaffen unsere Massenmedien die öffentliche Meinung oder sprechen sie sie nur
aus? Besteht eine Wechselbeziehung zwischen den Inhalten von Fernsehen, Zeitungen, Film und dem, was die
Menschen tun und sagen?
Von alltäglichen Beispielen aus soll ein wissenschaftlich
fundiertes theoretisches Modell der Kommunikation
erarbeitet werden, das Möglichkeiten zur praktischen Anwendung bietet. Erkenntnisse der Informationstheorie,
Sozialpsychologie und Politik sind dazu heranzuziehen.
Kommunikation gehört zum Bereich des „kollektiven Verhaltens“. Am Verhalten der Massenmedien ließe sich die
gesellschaftspolitische Situation der BRD untersuchen.
Ebenso könnte mit dem Blick auf die gesellschaftspolitischen Auswirkungen versucht werden, ein Gegenmodell, etwa des Fernsehens, zu diskutieren.
Solche Fragen sollen in einem Arbeitskreis behandelt werden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; bestenfalls
sollte jeder Teilnehmer beim Umgang mit Massenmedien
schon einmal Unbehagen empfunden haben und bereit
sein, daraus in gemeinsamer Arbeit sicheres Wissen und
Ansätze zur Kritik zu gewinnen.
06
Muß Geschichte langweilig sein?
Arbeitskreis	Kaum einmal, daß „Betroffene" den Unterricht in GeDr. Günter Plum	schichte aufregend finden. Sie bleiben ohne Beziehung
Schwabing	zu den Ereignissen von Frühzeit bis Gegenwart, die aufFreizeitheim	grund oft mystischer Auswahlkriterien im Unterricht
am Biederstein	abgespult werden.
Gohrenstraße 6	ist aber Geschichte langweilig - muß Geschichtsunterricht
10 X donnerstags	langweilig sein?
1B.00 bis 20.00 Uhr	Rührt die Spannungslosigkeit vielleicht daher, daß Ge1. 10. bis 10. 12. 1970	schichtsunterricht in Diskrepanz zu einer wesentlichen
Gebührenfrei	Erkenntnis der Geschichtswissenschaft praktiziert wird, daß
nämlich Geschichte nicht ohne Bezug zur Gegenwart
betrieben werden kann, die dem Historiker Fragen und
Urteilskategorien vorgibt? Sich darüber hinwegsetzen
heißt sinnlose Faktenhuberei betreiben.
Ziel des Arbeitskreises soll nicht Kritik am weithin praktizierten Geschichtsunterricht sein; vielmehr sollen - auch
im Blick auf das schon angesprochene spezielle Verhältnis
von Mensch und Geschichte - Möglichkeiten anderer
Unterrichtsgestaltung diskutiert und an konkretem historischem Stoff aus der Geschichte nach 1945
probiert werden.
334[page 265]
[page 266]
Gymnaslik
Rhythmisch-tänzerische Gymnastik
Verbindung von Musik und Bewegung - Rhythmik Bewegungsbildung und Bewegungsgestaltung
N 4
Gabriele Fabian
Pasing
Volksschule
am Schererplatz 3
15 X montags
18.00 bis 19.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1.2. 1971
DM 18.N5
Gabriele Fabian
Pasing
Volksschule
am Schererplatz 3
15 X montags
19.10 bis 20.40 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 27.N6
Gabriele Fabian
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 0
15 X dienstags
18.15 bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 18.N7
Gabriele Fabian
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 27.Gymnastik und rhythmische Bewegungsbildung
Vom richtigen Körperaufbau zur gewandten Körperbeherrschung - Von der rhythmisch-fließenden Bewegung
zur Bewegungsfreude
N 8
Anfänger
Lotte Teuchert
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X montags
18.30	bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis t. 2. 1971
DM 18.N 9
Für junge Mädchen
ab 16 Jahre
Lotte Teuchert
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X mittwochs
18.30	bis 19.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N10
Für Damen über 50
Lotte Teuchert
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X mittwochs
17.30	bis 18.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N11
Fortgeschrittene
Lotte Teuchert
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X montags
17.30 bis 18.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 18.N12
Fortgeschrittene
Lotte Teuchert
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X mittwochs
19.30 bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.325[page 267]
Mitarbeiterverzeichnis
Mitarbeiterverzeichnis
Kurse In der Stadtpolizeischule oder im
Polizeifortbildungsinstitut Halmhausen
Kurse in Münchner Firmen
A'Brassard, Dr. Werner
B 1
Seite 365
Adami, Franco K 337
Adler, Dr. H. G.
C 16
Akal, llkin K 59
K 65
Albedini, Lucia von
K 375
K 384
K 394
K 397
K 399
K 402
K 501
Alexander, Gerda
Seite 127
Allaire, Claude K 319
K 321
K 330
K 335
K 341
K 347
K 348
Allhoff, Dieter Seite 202
Seite 369
Allwein, Dr. Otto
F 1
Altmann, Franz-Lothar
A 203
Altmann, Gertrud
A 96
A 97
K 102
K 138
K 174
K 186
K 199
K 226
Alves, Evaristo K 56
Amery-Mayer, Cari
H 1
Angerer-Euzénat, Suzanne
K 353
Anseimi, Josef L 11
L 12
L 14
Apfelbacher, Martin
K 316
Appelt, Gunter E 16
E 17
E 57
Arnold, Franz J 14
Arrar, Naceur K 67
Aschenheim, Dr. EvaBrlgitte	E1
Aurig, Ingeborg-Maryam
E 13
Babaryka, Barbara
A 4
A 32
Bahr, Horst	Seite	174
Baier, Peter	L 19
L 20
Baldauf-Jurgutis, Dr. Lucia
K 433
K 438
Balogh, Dr. Elemér
C 34
Banholzer, Nadia
K 71
K 72
Barloewon, Wolf D. von
C 32
Baumgärtner, Manfred
A 140
Bauer, Heinz L 18
L 29
Bechteler, M. Q6
Beck, Walter	B 5
B 6
C 7
C 7a
Becker, Rüdiger
O 7
Behlülgil, Mesut
K 60
K 64
K 66
Behringer, Dr. F. A.
Q 3
Bejar-Hurtado, Lorenzo
K 458
K 473
Bergauer, Paul E 39
E 42
Bergenthal, Dr. Ferdinand
H 4
Berthold, Hans-Joachim
G 11
G 12
Bestian, Dr. Hans
A 68
Beyerle, Bornward
J 15
Biedermann, C.
Q 7
Biedermann, Harald
L 30
bis L 41
L 54
Bienert, Klaus K 277
K 311
Bittner, Hans J 46
Blab, Maria	L 30
bis L 41
Bleibinhaus, Dr. Hans
C 12
C 13
C 14
Blessig, Horst L 21
Bley, Hermann M 58
Bode,Marianne N 15
N 16
Bock, Robert D 3
Boeckh, Hans A 137
bis A 142
Böhmisch, Lothar
C 5
Bösl, Wiltrud K 8
K 24
Bogner, Josef A 204
Bonfig, Dr. K. W.
08
Bortolone, Dr. Paolo
K 370
Botterbusch, Vera
K 287
K 293
K 295
K 299
K 309
Botzenmaier, Karl "
Brack, Irmgard K 278
Brack, Udo B. E 32
Bradshaw, Bronwen
K 145
Brauer, Ernst J 38
J 47
Brandi, Erwin C 24
Braun-Popovlé, Ulrike **
K 121
K 130
Brinningor, Georg
A 204
Brod, Leo Seite 155
Broussard, Silvano
K 367
K 386
K 387
Brunner, Franz A 137
bis A 142
Brunner, Dr. Richard
A 77
A 88
Buchegger, Lore
K 129
Buchwald, Rosalie
K 234
K 235
K 236
Büdel, Dr. Anton
D 6
Bühler, Dr. Walter
E 14
Bumke, Klaus L 26
Burkart, Dr. Carl Josef
H 31
Burkert, Dr. P. Q 7
Campostrini, Adelio
K 395
K 405
390[page 268]
Sprachen ab Januar 1971
Grundstufe l/ll
zweimal wöchentlich
K492
Helmut Plöckl (HM)
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
20 X montags und
20x donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 70.(Teilzahlungsmöglichkeit)
K493
Marian Fischer (HM)
Innenstadt Ost
St.-Anna-Volksschule
St.-Anna-Straße 22
20X dienstags und
20 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
Beginn: 12. Januar 1971
DM 70.(Teilzahlungsmöglichkeit)
K494
Jane Heilbronner (HM)
Schwabing
Amalien-Schulo
Amalienstraße 36
20X mittwochs und
20 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
Beginn: 13. Januar 1971
DM 70.(Teilzahlungsmögiichkeit)
Französisch Grundstufe I
K495
Christine Krumbacher-	zweimal wöchentlich
Fagois	Lehrbuch: Bauer-Trochu, Lektion 1-20
Innenstadt West
Wlttelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
20 X montags und
20 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 80.(Teilzahlungsmöglichkeit)
K496
Francette Robinet
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
20X dienstags
18.30	bis 20.30 Uhr
Beginn: 12. Januar 1971
DM 40.Schnell vorangehender Französischlehrgang
einmal wöchentlich
Lehrbuch: Bauer-Trochu, Lektion 1-20
Dieser Kurs, in dem pro Abend eine Lektion durchgenommen wird, ist Anfängern Vorbehalten,
die einen leichten Zugang zu Fremdsprachen haben,
die schon andere Fremdsprachen betrieben haben,
besonders Latein, Italienisch oder Spanisch,
die sich vor allen Dingen auf regelmäßige und aktive
Teilnahme am Unterricht und auf häusliches Nacharbeiten des Lehrstoffes einrichten können.
Interessenten mit Vorkenntnissen sollten sich zuvor
bei der Wahl der passenden Stufe beraten lassen,
ebenso Teilnehmer, die im Laufe des Kurses lieber in
einen anderen Kurs überwechseln möchten. Dozent und
Geschäftsleitung der Volkshochschule, Rheinbergerstraße 3/0, Telefon 28 20 83, sind gern behilflich.
K497
Georges Cornilleau
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
20 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 40.Lehrbuch: Bauer-Trochu, Lektion 1-15
Vor Kursbeginn finden jeweils für Interessenten unter
Leitung von Herrn Cornilleau 45minütlge Übungen im
Sprachlabor statt, siehe K 498
282[page 269]
Sonstige Bildungseinrichtungen
Sonstige freie Bildungseinrichtungen
ADL-Fachschule für angewandte Datenverarbeitung
München 15
Schillerstraße 24 -26/V
Telefon 59 77 44
Die ADL-Fachschule führt Ausbildungslehrgänge für Berufe
der Datenverarbeitung und Weiterbildungslehrgänge auf
dem Gebiet Datenverarbeitung durch.
1.
Ausbildung zum Programmierer
Einführung, COBOL, RPG, Assembler für IBM 360, Siemens 4004, Unlvac Serie 9000, mathematische und betriebswirtschaftliche Grundlagen, Programmierung von Anwendungsgebieten.
2.
Ausbildung zum EDV-Organisator/Systemanalytlker
Einführung, COBOL, Assembler, Grundlagen der EDVOrganisation, EDV-Anwendungsbereiche im Unternehmen,
Mathematik für EDV-Organisatoren, Organisationsbeispiele
(Fallstudien).
3.
Auswahl aus den sonstigen Lehrgängen
PL/1, FORTRAN, Logik, Datenfernverarbeitung, EDV und
Revision, Statistik und EDV-Kostenrechnung mit EDV.
Nähere Auskünfte und Prospekte bei der ADL-Fachschule.
Akademie für
Politische Bildung
8132 Tutzing
Haus Buchensee
Telefon 08158/4 34
Tagungen, Seminare,
Kurse zu politischen und
gesellschaftlichen Fragen.
(Bei Studientagungen
geschlossener Teilnehmerkreis.) Programm durch
die Akademie
Amerika-Haus
München 2
Karolinenplatz 3
Telefon 59 53 67
Veranstaltungen
nach Sonderplan
Arbeitszentrum Jugend
Film Fernsehen e. V.
München 15
Waltherstraße 23
Telefon 53 30 20/53 35 64
Berufsfortblldungswerk des DGB München
München 15
Bayerstraße 13/11
Telefon 55 33 45
Die Volkshochschule macht auf die Lehrgänge des Berufsbildungswerkes des DGB aufmerksam:
1.
Kaufmännische Lehrgänge
Buchhaltung - Maschineschreiben - Kurzschrift - Vorkurs
zum Sekretärinnenlehrgang - Der Weg zur guten Sekretärin - Vorbereitung auf die Bilanzbuchhalterprüfung Kaufmännisches Grundwissen - Praktischer Betriebswirt Betriebswirtschaftliche Grundlagen
2.
Sprachen
Deutsch-Rechtschreibung - Der Weg zum guten Stil Deutsch für Ausländer - Englisch - Französisch Italienisch
3.
Technische Lehrgänge
Grundrechnen - Algebra - Technisches Rechnen - Rechnen mit dem Rechenschieber - Elektrotechnik - Elektronik - Vorbereitung auf die Techniker- und Meisterschule — Technisches Grundwissen — Ausbildung zum
technischen Zeichner - Ausbildung zum Detailkonstrukteur - Mathematisches Grundwissen
383[page 270]
Inhaltsverzeichnis
R	Reisen	Walter	Liebau
Kulturfahrten 1970/71
Bildungsreisen 1970
Vorschau Bildungsreisen 1971
S	Tagungskalender
Haus Buchenried
T	Übersichten	Die	Volkshochschule
und Verzeichnisse	am	Vormittag und
am Nachmittag
Teilnahmebedingungen
und Ermäßigungen
Vergünstigungen
Volkshochschulen rings um München
Sonstige freie Bildungseinrichtungen
Die Städtischen Bibliotheken
und Büchereien
Impressum
Mitarbeiterverzeichnis
Alphabetisches Lehrstättenverzeichnis
Lehrstättenverzeichnis nach
Stadtteilen
Stadtplan
358
360
362
364
372
377
378
382
383
388
389
390
398
401[page 271]
Lochkartentechnik, Datenverarbeitung
Lochkartentechnik, Datenverarbeitung
L11
Einführung in das Verfahren der Lochkartentechnik
Vortragskurs mit Übungen
und Besichtigungen
Dr. Kurt Tuschy
Diplom-Kaufmann
Josef Anselmi
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
12x dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 12. 1. 1971
DM 36.Der Kurs wendet sich an alle, die mit dem Lochkartenverfahren in Berührung kommen, sei es als Vorgesetzter,
sei es am Arbeitsplatz selbst. Vorkenntnisse werden
nicht vorausgesetzt.
Entwicklung des LK-Verfahrens
Maschinenüberblick
Lochkartencode, Locher und Prüfer
Sortiermaschine, Lochschriftübersetzer, Selektor
(Schaltungsbeispiele)
Doppler, Mischer (Schaltungsbeispiele)
Rechenlocher, Tabelliermaschine (Schaltungsbeispiele)
Symbole, Ablaufdiagramm, Lösung von Aufgaben aus
der Praxis
Besichtigung und Vorführung in einem Rechenzentrum
Überleitung zur elektronischen Datenverarbeitung.
L12
Einführung in das System der elektronischen
Datenverarbeitung
Vortragskurs mit Übungen
Dr. Kurt Tuschy
Diplom-Kaufmann
Josef Anselmi
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 45.Der Kurs soll Grundkenntnisse über die Anlagen (hardware) sowie das Programmieren (software) vermitteln.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Es wird Jedoch
empfohlen, vorher den Kurs „Einführung in das Verfahren der Lochkartentechnik" zu besuchen.
Folgende Themen werden behandelt:
Hardware-Software, Lochkarten-Code, Dualsystem,
Sedezimalsystem, Zentraleinheiten und Peripherie (Eingabe, Ausgabe, Großspeicher)
Logik des Programmierens, Programmiersprachen
Datenflußplan, Programmablaufplan, Programmierungsbeispiele, Betriebssysteme, unter besonderer Berücksichtigung des Teilnehmerbetriebssystems (timesharing).
Besichtigung eines Rechenzentrums
L13
Grundlehrgang für elektronische Datenverarbeitung
Lehrgang mit Übungen
Diplom-Mathematiker
Gerhard Stangl
Ingenieur Peter Cords
Dietrich Gabler
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15x dienstags und
15 X donnerstags
17.45 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 150.—
(Teilzahlungsmöglichkeit)
Das Vordringen der Datenverarbeitungsanlagen in immer
weitere kommerzielle und technisch-wissenschaftliche
Bereiche fordert auch von dem, der nur Indirekt mit
solchen Anlagen zu tun hat, ausreichende Informationen
über ihre Wirkungsweise und Anwendungsmöglichkeiten.
Der Lehrgang gibt einen umfassenden Überblick über die
Möglichkeiten der Datenverarbeitung. Er wendet sich vor
allem an Kaufleute, Ingenieure und Verwaltungsangestellte, die keine Datenverarbeitungs-Spezialisten
sein müssen, aber gründliche Kenntnisse über das
System, seine Wirkungsweise und seine Grenzen haben
sollen.
Wer Jedoch nach Abschluß des Lehrgangs beabsichtigt,
292[page 272]
Musizieren / Künstlerisches Arbeiten und Tanz
J16	Musikalisch-dramatische	Abendkurse
für Oper und Operette
Lehr- und Übungskurs
Dr. Max See
Richard Mader
(in Zusammenarbeit)
Schwabing
Studio Mader
Gabelsbergerstraße 71
15 X montags und
15X mittwochs
19.00 bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 97.50
Musikalisch-dramatische Darstellung: Behandlung von
Stilfragen, Rezitativ, Arie, Sprechdialog, Pantomime,
Ensemblegesang und -darstellung. Studium einzelner
Szenen und größerer dramatischer Zusammenhänge.
Vorbedingungen: fortgeschrittene gesangliche Ausbildung,
Musikalität und mimische Veranlagung. Vorsingen bzw.
die Zustimmung des Gesangspädagogen sind zur Aufnahme erforderlich.
Der Kurs findet an zwei Abenden in der Woche statt. Die
Arbeitsgebiete (musikalische Ensemblevorbereitung und
musikalisch-dramatische Darstellung) ergänzen sich.
Zwischen dem Musikdramatischen Seminar München und
diesem Kurs besteht enge Zusammenarbeit. Hierdurch
wird den Teilnehmern gelegentlich öffentliches Auftreten
ermöglicht.
Die Volkshochschule will durch diesen Kurs vor allem
berufstätigen Interessenten die Möglichkeit einer Grundausbildung oder Vertiefung der gesanglichen und darstellerischen Fähigkeiten bieten.
Die Meldung für neu eintretende Teilnehmer erfolgt am
ersten Kursabend; Montag, 21. September.
Künstlerisches Arbeiten und Tanz
J17
Kleine Schauspielschule
Rezitations- und
Szenenstudium
Anna Lange
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
Wer Interesse hat an der Ausarbeitung von Rollen und
Szenen aus klassischen und modernen Bühnenstücken,
wer gern „gestalten" lernen möchte, der kann in dieser
zwanglosen Gemeinschaft seine Anlagen und Begabungen
versuchen zu entwickeln und zu formen.
J18
Laienspielschule
Künstlerisches Arbeiten
Werner Friedrich
Schwabing
Ballettschule Söhn
Franz-Joseph-Straße 38
15x dienstags und
15 X freitags
20.00 bis 21.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 45.—
Wir wenden uns nicht an junge Schauspieler, sondern an
Interessierte und begabte Laien. Der Unterricht basiert
auf den Methoden Stanislawskljs unter Berücksichtigung
neuerer Erkenntnisse der Philosophie, Psychologie
und Pädagogik.
Die Teilnehmer werden einer gründlichen Ausbildung
unterzogen. Die Arbeit an der Beherrschung des körperlichen und mimischen Ausdrucks sowie einer einwandfreien Sprechtechnik steht Im Vordergrund.
178[page 273]
Gymnastik
N1
Rhythmisch-musikalische Bewegungsbildung
Vorkurs
Elisabeth Müller-Brunn
Improvisation am Klavier:
Otto Miehler
Bogenhausen
Gebele-Schule
Gebelestraße 2
15X dienstags
18.00 bis 19.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Gymnastische Grundformen - Rhythmik - Bewegungsbildung und -gestaltung — Entwicklung von Anpassungsund Reaktionsfähigkeit - Gruppenformen und Tanzspiele.
Dieser Kurs ist für bewegungsinteressierte Laien gedacht
und kann unabhängig vom nachfolgenden Hauptkurs
besucht werden. Er bietet aber auch die Möglichkeit, im
weiteren Verlauf bei entsprechender Eignung nach
Rücksprache mit der Kursleiterin in den Hauptkurs (Jahreslehrgang) überzuwechseln.
N 2
Rhythmisch-musikalische Bewegungsbildung
Hauptkurs
Jahreslehrgang
für Gymnastik und Tanz
Elisabeth Müller-Brunn
Improvisation am Klavier:
Otto Miehler
Bogenhausen
Gebele-Schule
Gebelestraße 2
15 X dienstags
19.15	bis 20.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 45Höchstens 20 Teilnehmer
Dieser Lehrgang (1. Abschnitt) bietet vielseitige fachliche
Fortbildungsmöglichkeiten für Gymnastlkstudlerende,
Lehrende und tänzerisch Vorgebildete. Auf der Basis
allgemoingültiger, grundlegender Bewegungsbildung
umfaßt er die Gebiete Rhythmik, Entwicklung des muslkalisch-bewegungsmäßigen Formsinns, Anregung der Bewegungsphantasie und -gestaltung. Förderung von Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit, Einzel- und Gruppenimprovisation, Klärung choreographischer Grundbegriffe durch
eigene Studien und durch gemeinsame Erarbeitung von
Gruppentänzen. Die Mitarbeit von Musikdirektor Otto
Miehler (Staatliche Hochschule für Musik) ermöglicht die
ideale Wechselbeziehung zwischen Musik und Bewegung
und dient in gesteigertem Maß dem Bestreben des Lehrganges, die Gesamtpersönlichkeit vielseitig zu beeinflussen.
Teilnehmer, die den 1. und 2. Abschnitt dieses Lehrganges
besucht haben, erhalten nach Abschluß eine Leistungsbescheinigung.
N 3	Grundformen	des	klassischen	Balletts
Elisabeth Müller-Brunn	Für tanzinteressierte Laien, die über die Gesetzmäßigkeit
Zentrum	des klassischen Balletts auf Grund	eigener praktischer
Volkshochschule	Studien zu fundiertem Verständnis	des klassischen Tanzes
Im Haus der Begegnung	Vordringen wollen.
Rumfordstraße 21
15 X freitags
15.15	bis 16.45 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 37.50
324[page 274]
Rechnen und Mathematik
Sonderkurse
G11
Moderne Mathematik in der Volksschule
Ein Seminar
für Volksschullehrer
Ingenieur
Hans Joachim Berthold
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
8 X montags
18.15 bis 20.45 Uhr
Der Beginn wird durch das
staatliche Schulamt den
Volksschulen bekanntgegeben, wahrscheinlich
12. 10. bis 7. 12. 1970
DM 18.Seminarinhalt:
Einführung in die Mengenlehre
Teilmengen - Durchschnitt und Vereinigung von Mengen Gesetze für das Rechnen mit Mengen - Spiegelung und
Rotation — Gruppentafeln — Relationen-Funktionen —
Stellenwertsysteme mit verschiedenen Grundzahlen Logik und Mengen-Lehre
In der Gruppenarbeit wird die Anwendung mit strukturiertem Material geübt. Diese Übungen haben folgende Lehrbücher als Grundlage:
Neunzig-Sorger, Wir lernen Mathematik
Arendt-Usbeck, Mathematik im ersten Schuljahr
Frlcke-Besuden, Mathematik in der Grundschule
Das Lehrbuch H. Lindner, Mengenalgebra, aus dem KlettVerlag Stuttgart ist die Grundlage für das ganze Seminar.
Das Werk ist ein Unterrichtsprogramm und kann am ersten
Abend gegen eine Pfandgebühr ausgeliehen werden.
G12	Wie	lernen	unsere	Kinder	in	der	Volksschule
heute das Rechnen?
Kurzseminar für Eltern
von Schulanfängern
Ingenieur
Hans Joachim Berthold
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
2x montags
19.00 bis 21.30 Uhr
21. 9. und 5. 10. 1970
DM 3.Einzelkarten
DM 2.nur an der Abendkasse
In zwei Abenden wird den Eltern das neue Rechnen In der
Volksschule vorgestellt. In kleineren Übungen werden sie
sich selbst mit dem zuerst wie Spielzeug anmutenden
Übungsmaterial beschäftigen und dadurch geistig dazu
angeregt werden, mit ihren Kindern zu Hause zu lernen.
Rechnen und Mathematik für technische Berufe
Lehrkurse
mit Übungen
Diplom-Ingenieur
Hans Schudener
Diese Intensivkurse behandeln In konzentrierter Form alle
Gebiete des Rechnens und der Elementar-Mathematik,
die der technisch Berufstätige benötigt.
In dem Rechenkurs G 13 und G 14 werden die Schulkenntnisse im Rechnen wieder aufgefrischt und durch Teilgebiete der Algebra wesentlich erweitert. Der Kurs dient
der Vorbereitung auf den späteren Besuch von REFALehrgängen, Meister- und Fachschulen sowie ähnlicher
Anstalten. In dem zusätzlichen Übungskurs G15 wird der
behandelte Lehrstoff an Hand zahlreicher Übungsaufgaben geübt und gefestigt.
In dem Mathematikkurs G 18 und G 19, der auf den Kenntnissen des Rechenkurses aufbaut, werden vorwiegend
die Gebiete der Mathematik behandelt, die von Praktikern
benötigt werden. Der Kurs dient u. a. der Vorbereitung
auf die REFA-Prüfung >n Mathematik.
136[page 275]
Maschineschreiben
L55
Ingeborg Hofmann
Harthof
Hugo-Wolf-Schule
Hugo-Wolf-Straße 70
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 30 Teilnehmer
Maschineschreiben II
Lehr- und Obungskurs. Voraussetzung: Kenntnisse des
Anfänger-Lehrganges. Lehrziel: Ziffern und Zeichen, Geläufigkeitsübungen, Tabulator, Steigerung der Schreibgeschwindigkeit, Tabellenarbeiten (einfacher und Dezimal'
tabulator). Bewerbungsschreiben, kaufmännische Briefe,
Schnellschreiben nach Zeit.
Die Kursteilnehmer werden gebeten, Schreibmaschinenpapier DIN A4 mitzubringen.
L56
Elisabeth Gnadl
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 28 Teilnehmer
L57
Jakob Kumberger
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 89
15X mittwochs
19.10	bis 20.40 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
L58
Jakob Kumberger
Neuhausen
Schule an der Schulstr. 3
15 X donnerstags
19.10	bis 20.40 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Höchstens 25 Teilnehmer
Sight & Sound-Maschineschreiben
Maschineschreiben lernen in 14 Stunden
durch programmierten Unterricht
Sight & SoundInstitut
München 15
Schillerstraße 24
Telefon 5913 64
Einschreibung
für beide Kurse
nur in der
Verwaltungsstelle
Rindermarkt 3-4
III. Stock
(Kustermann-Haus)
oder
Rheinbergerstraße 3
Gebühr auf Anfrage
Die Einschreibung ist
während des ganzen
Jahres möglich
Der Münchner Volkshochschule ist es gelungen, für ihre
Hörer mit dem Sight & Sound-Institut München Kurse in
Maschineschreiben zu vereinbaren. Die Unterrichtsmethode dieses Instituts ist für Deutschland völlig neu;
sie hat sich aber in den englischsprechenden Ländern
bewährt (staatliche Verwaltung, Marine, Luftwaffe usw.).
Sight & Sound I
Jeweils 14 aufeinander folgende Tage (außer samstags,
sonn- und feiertags) im Sight & Sound-Institut. Den Termin
des Lehrganges können Sie Individuell mit dem Institut
vereinbaren.
Sight & Sound II
Für Leute, die bereits mit zehn Fingern blind schreiben,
aber mit Ihrer Leistung nicht zufrieden sind (Geschwindigkeit, Genauigkeit, Anschlag), ist ebenfalls ein Trainingskurs eingerichtet worden, der im Sight & Sound-Institut
stattfindet.
304[page 276]
Länder und Völker
D16
Moskau und Leningrad
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
und Filmen
Wulf Geyer
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
6x mittwochs
20.00 Uhr
28. 10. bis 2. 12. 1970
DM 9.Elnzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
28. Oktober
Moskau
Werdegang einer Stadt: 1147 bis 1505
4. November
Moskau
Werdegang einer Stadt: 1505 bis 1917
11. November
Das neue Moskau
Der Kreml und der Rote Platz
18.	November
Moskau im Winter
Zagorsk
25. November
Leningrad
Gründung durch Peter den Großen
Werdegang: 1703 bis 1917
2.	Dezember
Leningrad heute
Vortrag
Teneriffa
mit Farblichtbildern	Glückliche Insel? - Wunschtraum deutscher Touristen Diplom-Kaufmann	Boom, zum Wohle der Menschen? — Göttliche heiße Erde
Helene Reinartz
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraße 11
Donnerstag
19.	November 1970
19.30 Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
D17
Der Nahe Osten und sein wandelbares Gesicht
Vortragsreihe
Dr. Max Reisch
(Kufstein)
Innenstadt West
Aula der Pranckh-Schule
Pranckhstraßo 2
Dienstag, 2. Februar 1971
Mittwoch, 3. Februar 1971
Donnerstag,
4. Februar 1971
jeweils 19.10 Uhr
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Kulturhistorische Streifzüge
2. Februar
Wunderbare Wüstenfahrt
Auf vorgeschichtlichem Meeresboden zur Orakel-Oase
Siwa - Auf den Spuren Moses durch die Wüste Sin und
Sur bis zum geheimnisvollen Katharinen-Kloster im SinaiGebirge - Auf dem Berg der Gesetzgebung - Expedition
durch die Nublsche Wüste zu den Goldbergwerken
der Pharonen und Salomos
3. Februar
Auf den Spuren der Kreuzritter
Die berühmte Pilgerstraße einst und heute: Wir verfolgen
genau den gesamten Weg der Kreuzfahrer vor 900 Jahren,
der mit den heutigen Autostraßen nicht identisch ist.
Der Vortrag geht sowohl auf das Geschehen der Kreuzzüge
und die Gründung des abendländischen Königsreiches
Jerusalem ein, als auch auf die Wechselwirkungen, die
sich aus dor Berührung mit Kultur und Wirtschaft der arabischen Welt für das Abendland ergaben. Damit wird angeknüpft an die Probleme von heute.
4. Februar
Arabiens neues Gesicht
Expedition nach Zentral-Arabien - Am Hof König Ibn
Sauds - Geschichtliche und kulturelle Welt Arabiens Der moderne Norden: Libanon — Syrien — Jordanien —
Irak und Saudi-Arabien
95[page 277]
[page 278]
Philosophie
Religion
Psychologie
Pädagogik
99[page 279]
Gymnastik
N 56
Für Damen und Herren
Irmhild Schikora
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X mittwochs
20.00 bis 21.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N 57
Für Damen über 50
Hilde Specht
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X mittwochs
18.10 bis 18.55 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 13.50
N 58
Für Damen über 50
Hilde Specht
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X donnerstags
18.30 bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 13.50
Sport als Ausgleich für den Beruf
durch den Besuch von Clbungsstunden der Münchner
Turn- und Sportvereine. In den über 340 Münchner Turnund Sportvereinen werden nahezu alle Sportarten gepflegt.
Interessenten erhalten
Auskunft beim Städtischen
Sportamt
Telefon 21 52 24	Ergänzend	dazu veranstaltet die Landeshauptstadt ein
Sportliches Freizeit- und Erholungsprogramm
für die Münchner Bevölkerung:
Obungsabende und Prüfungen für Sportabzeichen
Gymnastik und Spiel für jedermann
Ski- und Frauengymnastik
Spiel und Gymnastik für Mütter mit Kindern
Sportplätze der offenen Tür
Der Sommerplan läuft von April bis September
Der Winterplan läuft von Oktober bis März
Programme mit allen Einzelheiten sind erhältlich:
beim Rathaus-Pförtner am Marienplatz
auf städtischen Bezirkssportanlagen und Sportplätzen
beim Bayerischen Landessportverband - Sportabzeichenstelle
im Schulreferat
Schulreferat - Sportamt
der Landeshauptstadt
München
Nähere Auskünfte:
Telefon 2 15 87 15
Schlankheitsmassage für Damen und Herren
Die Münchner Volkshochschule hat mit den nachstehend
genannten Einrichtungen ein Übereinkommen getroffen,
daß unseren Kursteilnehmern gegen Vorlage der Hörerkarte eine Ermäßigung von 20 % auf Normalpreise
eingeräumt wird. Tag und Stunde sind jeweils persönlich
zu vereinbaren.
Figurama
Kaufingerstraße 31/111
Mädler-Passage
Telefon 22 74 12
Fachliche Leitung:
A. Stauder
Figurette
Schönfeldstraße 28
Telefon 22 13 54
Fachliche Leitung:
Etelka v. Köver
staatlich geprüfte
medizinische Masseuse[page 280]
Englisch
K91
Ingeborg Kuhn (HM)
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplaz 1
15 x mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K94
Martia Herzog (HM)
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K92
Frank-Peter Lach (HM)
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K95
Frledl Frantz (HM)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K93
Helga Pape (HM)
Fürstenried West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K96
Michael Plesse (HM)
Schwabing
Elisabeth-Schule
Ellsabethplatz 4
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K97
Schwabing
Martje Herzog (HM)
Oskar-von-MillerGymnaslum
Siegfriedstraße 22
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K98
Dr. Hans J. Spann (HM)
Zentrum
Theresiengymnasium
Kalser-Ludwlgs-Platz 3
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K99
Joy Förster (HM)
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K100
Adela de Lóizaga (HM)
Neuhausen
Schule an der Schulstraße 3
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9.1970 bis 28. 1. 1971
DM 30K101
Gabriele Ehrnsperger (HM)
Lerchenau
Tonl-Pfülf-Schule
Tonl-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K102
Gertrud Altmann (HM)
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X freitags
18.00 bis 19.30 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Englisch Grundstufe l/ll
zweimal wöchentlich (1. Lernjahr)
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band 1 (HM)
ca. Lektion 1 bis 30
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 1 bis 15
K103
Michael Plesse (HM)
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Slegfriedstraße 22
15 X montags und
15 X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.K104
Karl B. Maier (HM)
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X montags und
15 X mittwochs
18.15 bis 19.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.K105
Dorothee Halfbrodt (HM)
Zentrum
Theresiengymnasium
Kaiser-Ludwlgs-Platz 3
15 X montags und
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.218[page 281]
Volkshochschulen um München
Volkshochschulen rings um München
Freising
Gerhard Stelnlehner
805 Freising
General-von-StelnStraße 20
Telefon 08161/39 65
Gilching-Argelsried
Alfons Zimmer
8031 Gilching
Postfach 1104
Telefon 08185/88 38
Gröbenzell
Hans Wimmer
8031 Gröbenzell
Watzmannstraße 19
Telefon 08142/62 51
Haar
Dr. Friedrich Fischer
8013 Haar
Friedrlch-Ebert-Straße 18
Telefon 46 71 56
Herrsching
Harald Schmlllnsky
8036 Herrsching
Riederstraße 41
Telefon 08152/81 09
Neubiberg
Josef Schneider
8014 Neubiberg
Rathausplatz 12
Telefon 602003
Neufahrn-Eching
Erhard Engelhardt
8051 Eching
Waldweg 13
Telefon 32 46 93
Oberschleißheim
Arnold Binder
8024 Schleißheim
Föhrenstraße 358
Telefon 321116
Ottobrunn
Kulturkreis
8012 Ottobrunn
Mozartstraße 68, Rathaus
Telefon 60 6243
Pullach
Inga Eggelsmann
8023 PuIfach
Beethovenstraße 4
Telefon 7 93 07 24
Starnberg-GautingTutzing
Rudolf Zorn
813 Starnberg
Postfach 184
Telefon 08151/22 39
Starnberg-GautingTutzing
Hans Raphael
813 Starnberg
Postfach 184
Telefon 08151/6272
Unterhaching
Helga Geldhauser
8025 Unterhaching
Fasanenstraße 86
Telefon 61 48 04
UnterpfaffenhofenGermering
Karl Pütz
Eugen-Papst-Straße 9
Telefon 84 2450
UnterpfaffenhofenGermering
Fritz Sutor
8034 Germering
Südendstraße 1
Telefon 84 53 20
(von 10.00 bis 12.00 Uhr)
382[page 282]
Gesundheit
Zwei Samstagseminare
Eutonie — Entspannungs- und Bewegungstherapie
für den Alltag
Mariann Kjellrup
Innenstadt-Süd
Baaderstraße 50
2 X samstags
10.00	bis 12.00 Uhr
und 15.30 bis 10.00 Uhr
23.	1. und 30. 1. 1971
DM 25.Die Eutonie will einen wohlausgeglichenen Spannungszustand herbeiführen, der ein größeres Wohlbefinden
und eine verbesserte Leistungsfähigkeit verleiht. Bei
geringem Kraftaufwand kann eine maximale Leistungssteigerung erreicht werden. Darüber hinaus verhindert
und beseitigt die Eutonie Störungen des vegetativen
Nervensystems und Arbeitsneurosen.
Die Teilnehmer werden gebeten, Trainingsanzug
(oder Strumpfhose) und Socken mitzubringen.
Zur Gewährleistung intensiver Arbeit werden höchstens
12 Teilnehmer zugelassen.
Gymnastik zur Verbesserung von Haltungsschäden
Ubungskurse
nur für Damen
Julia Peycke
Kräftigung aller Muskelgruppen, besonders intensive
Übungen für die Wirbelsäule zur Vorbeugung oder Verbesserung von Haltungs- und Bandscheibenschäden,
Zirkulations-, Entspannungs- und Atemübungen zur Anregung des Kreislaufs und des Stoffwechsels.
Improvisation am Klavier.
F19
Zentrum
RiemerschmidHandelsschulo
Frauenstraße 19
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.F20
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 36.Pflegerische Gymnastik siehe N17 und N18
Rudolph Müller & Steinicke
Medizinische Fachbuchhandlung und Antiquariat
8 München 15 • Lindwurmstraße 21 - Telefon 26 58 81
Diätanweisungen • Ratgeber für Kranke und Gesunde • Populäre Medizin - Medizinische Nachschlagewerke und Hausbücher • Psychologie • Sexualwissenschaft
128[page 283]
Die Volkshochschule am Vormittag und Nachmittag
K45
Deutsch
für Griechen
Johannis Papaconstantinou
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.30	bis 12.45 Uhr
K46
Deutsch
für Italiener
Marie-Luise
Steinfass-Pieri
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.30	bis 12.00 Uhr
A 38
Mathematik
Zusatzkurs
Jürgen Kleinschmidt
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
12.00 bis 13.30 Uhr
K39
Deutsch
für Griechen
Johannis Papaconstantinou
Lehrlingsheim
Milbertshofen
13.30	bis 15.45 Uhr
J54
Biumenmalen
Antmar Eisele
Botanischer Garten
Menzinger Straße 63
14.00 bis 16.15 Uhr
K47
Deutsch
für Jugoslawen
Blanka Vukelic
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
14.15	bis 15.45 Uhr
H 36
Führungen durch
Münchner Sammlungen
Dr. Herbert Nagel
verschiedene Treffpunkte
14.30	Uhr
K67
Deutsch
für Tunesier
Naceur Arrar
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.45	bis 17.15 Uhr
K41
Deutsch
für Griechen
Nikos Papastalkudis
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
12.45	bis 15.00 Uhr
H31
Ateiierführungen
Dr. Carl J. Burkart
verschiedene Treffpunkte
14.00	und 15.00 Uhr
Seminar
Entscheidung
in Bayern
siehe Seite 333
Ilse Unger
Freizeltheim
Gohrenstraße 6
14.00	bis 18.00 Uhr
D1
Münchner
Kulturleben I
Führungen
Erika Rautenberg
verschiedene Treffpunkte
14.30	Uhr
Filmseminar
Revolution
in Lateinamerika
Günther Pflaum
Hans Strobel
Freizeitheim
Westendstraße 66 a
Samstag und Sonntag
Beginn Sa 15.00 Uhr
A 52
Kunstgeschichte
Stefanie Fiedler
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
13.30	bis 15.00 Uhr
H 39
Führungen in der
Städtischen Galerie
im Lenbachhaus
Ernst Thallmair
Luisenstraße 33
14.00	Uhr
Arbeitstagung
Konsumzwang,
Pop und Illusionen
siehe Seite 336
Ilse Unger
Christian Ude
Freizeitheim
Gohrenstraße 6
14.00	bis 18.00 Uhr
G 37
Entdeckungsreisen
im Botanischen
Garten
Fritz Jacquet
Menzinger Straße 63
14.30	bis 16.00 Uhr
K42
Deutsch
für Griechen
Nikos Papastalkudis
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
15.15	bis 17.30 Uhr
376[page 284]
Zeichnen, Malen, Modellieren
J46
Kopfzeichnen
Lehr- und Übungskurs
Hans Bittner
Schwabing
Schwind-Schule
Schwindstraße 19
15 X donnerstags
18.30 bis 20.45 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 33.50
An den verschiedensten, ständig wechselnden Modellen
wird das lebendige Darstellen eines Kopfes unter besonderer Berücksichtigung der Charakteristik In allen Zeichenund Maltechniken gelehrt. Die Natur ist unser Vorbild
und Ausgangspunkt, jedoch wird auf jeden Teilnehmer
Individuell eingegangen, damit er in seinem Bereich zu
eigenständigem, künstlerischem Schaffen gelangt.
Mitzubringen: Kohle, Knetgummi, Rötel, Kreiden, Pastellkreiden, Stifte, Federn oder Aquarellfarben, Papier kann
zum Teil geliefert werden.
J47
Aktzeichnen und -malen
Lehr- und Übungskurs
Ernst Brauer
Fürstenried Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X donnerstags
19.00 bis 20.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Gegenständliches Zeichnen und Malen von Akt, Figur und
Porträt nach lebenden Modellen. Individuelle Korrektur und
Förderung. Steigernde Gestaltung des natürlichen Erlebnisses durch großzügige Zusammenfassung der Form.
Freie Gestaltung auch ohne Modell aus der Erinnerung,
um das Typische und Wesentliche in Erscheinung treten
zu lassen. Üben der schnellen Skizze, die wirkungsvoll
und einprägsam ist und den Betrachter besonders anregt,
da sich das Fehlende und Flüchtige in seiner Vorstellung
vollendet. Dieses unbestimmt Flüchtige bringt etwas
Neues in die Darstellung: die Bewegung.
Mitzubringen: weißes oder farbiges Zeichenpapier, feste
Unterlage etwa 40x50 cm, je nach Bedarf Rötel, Graphit,
schwarze und weiße Pittkreide, Kohle, Knet- oder Radiergummi, Tusche, Farben, Pinsel und Feder.
J 48
Aktzeichnen und -malen
Lehr- und Übungskurs
Toni Trepto
Schv/abing
Schwind-Schule
Schwindstraße 19
15 X montags
18.45 bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.50
Aktzeichnen und -malen nach weiblichen und männlichen
Modellen. Der Unterricht wird möglichst auf die Eigenart
oder den Fortschritt einesjeden Teilnehmers bezogen
und soll eine Schule zum Zeichnen überhaupt sein.
Es kann in verschiedenen Techniken gearbeitet werden
(Stifte, Kreide, Kohle, Wasser- und Temperafarben,
Farbstifte).
Die Teilnahme wird Anfängern wie Geübten empfohlen —
nicht aber Personen, die noch nie gezeichnet haben.
Der Kurs kann auch von Geübten besucht werden, die
keine Korrektur wünschen oder benötigen. Einfaches
Skizzenpapier steht kostenlos zur Verfügung.
FÜR KUNSTHOBBIES
malen zeichnen schnitzen
KERAMIK MOSAIK EMAIL ETC.
•	ABT.	ZEICHENBEDARF	UND	HOBBY
KAUT-BULUNGER & CO. ROSENSTRASSE 8
186[page 285]
Für junge Menschen
Fortsetzung	B
von O 7	Optische Gestaltung einer Schüler- und Lehrlingszeitung
Der Kurs gliedert sich in fünf Abschnitte:
1.
Typographie
2.
Graphik
3.
Fotografie
4.
Spezialprobleme graphischer Gestaltung
5.
Der Umbruch
Genaue Termine für den graphischen Lehrgang werden
am 30. 9. vereinbart.
Arbeitstagung
Konsumzwang, Pop und Illusionen
Samstag-Arbeitstagung
Ilse Unger
Christian Ude
Schwabing
Freizeithelm
am Biederstein
GohrenstraBe 6
Samstag
16. Januar 1971
14.00 bis 18.00 Uhr
Gebührenfrei
Die kommerzielle Jugendpresse
1.
Einführende Thesen: Christian Ude
Die kommerziellen Jugendzeitschriften bauen eine Welt
der Illusionen und ein falsches Bild von der Jugend auf sie lenken den Jugendlichen von seinen tatsächlichen
Problemen ab und nehmen ihn nur als Konsumenten
ernst - sie tragen zur Entpolitisierung der Jugend bei
und sind somit ein Teil der Erziehung zur Unmündigkeit.
2.
Arbeitsgruppen
untersuchen vorgelegte Jugendzeitschriften (Bravo, Twen,
Underground etc.) auf Inhalt und Stil.
Vergleich der Ergebnisse. Diskussion über die Thesen
des Einleitungsreferates.
Gibt es Ausnahmen?
3.
Diskussion
mit Vertretern der besprochenen Zeitschriften:
Müssen Jugendzeitschriften so sein?
Anmeldungen sind bis 14. Januar zu richten an:
Ilse Unger, Jugendreferentin für politische Bildung
8 München 2, Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83
08
Müssen Lehrjahre Hundejahre sein?
Arbeitskreis
Herbert Grymer
Innenstadt-Nord
Volkshochschule
Rheinbergerstraße 7
13 X montags
18.00 bis 20.00 Uhr
5. 10. 1970 bis 25. 1. 1971
Gebührenfrei
Trifft die unter kaufmännischen Lehrlingen verbreitete
Meinung zu, daß nach der Durststrecke der Lehrjahre die
Unannehmlichkeiten vorüber sind und der Weg nach
oben offen steht?
Läßt sich diese Ansicht mit der Tatsache vereinbaren, daß
in vielen Betrieben die Lehrlinge für knapp DM 100.berufsfromde Arbeit machen müssen? Wer profitiert
eigentlich von wem in der Lehrzeit? Bieten Berufsschule
und Lehre wirklich das Rüstzeug, sich beruflich emporzuarbeiten? In diesem Arbeitskreis soll eine Beantwortung
dieser Fragen an Hand der Erfahrung der Teilnehmer
und einiger Umfrageergebnisse versucht werden.
Darüber hinaus sollen Tn Form von Kurzreferaten wichtige,
in der Berufsschule vernachlässigte Probleme behandelt
werden, wie die Bedeutung der Angestellten und des
gesamten Dienstleistungssektors In der Volkswirtschaft.
336
,[page 286]
Immer gut beraten
Wenden Sie sich für eine individuelle unverbindliche und kostenlose Beratung in Fragen über die Förderung der beruflichen Bildung sowie
Arbeitsvermittlung an das
Arbeitsamt München
8000 München 15
Thalkirchner Straße 54
Fernruf 53 99 22
Gesucht werden insbesondere:
Bilanzbuchhalter(in)
DIpl.-Kaufleute, Betriebswirte (grad)
Jungingenieure (Hochbau, Statik und Konstruktion)
Bauingenieure, Bautechniker, Bauzeichner
Konstrukteure allgem. Maschinen-, Vorrichtungs- u. Werkzeugbau
Elektroingenieure, Elektrotechniker, Elektroniker
Ingenieure Fachrichtung Heizung-Lüftung (Planung und
Projektierung)
Kaufm. Sachbearbeiterinnen
Sekretärinnen
Fremdsprachenstenotypistinnen
Med.-techn. Assistentinnen
Bewerber, die nicht nur eine Tätigkeit in München anstreben, können sich
auch an die Landesstelle für Arbeitsvermittlung, München 15, Sonnenstraße 12/111, wenden.
Besuchszeiten der Arbeitsvermittlung
Montag mit Freitag von 8—12 Uhr,
Montag, Dienstag und Freitag von 13.30—16.00 Uhr.
Für Berufstätige auch Abendsprechstunden:
jeden Dienstag von 17—19 Uhr.
Besuchszeiten der Berufsberatung beim
Arbeitsamt München, 8 München 5, Kolosseumstraße 6,
Dienstag von 14.00—19.00 Uhr
Freitag von 8.00-12.00 Uhr.[page 287]
Studientechnik
B1	Vom	Schüler	zum	Studenten	—	Ein	Abiturientenseminar
zur Vorbereitung auf das Studium
Lehr- und Übungskurs
Leitung: Rainer Haun
Mitarbeiter:
Dr. Werner A'Brassard
Reingard Jäkl
Diplom-Psychologe
Dr. Wilhelm Kalff
Dr. Hannes Kapuste
Diplom-Psychologe
Heinrich Koupp
Horst Krähe
Dr. Harlhelnz Mahr
Diplom-Psychologe
Jens Uwe Martens
Diplom-Psychologe
Hannes Troger
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
6x montags und
4x donnerstags
17.30 bis 19.30 Uhr
14. 9. bis 19. 10. 1970
Dazu dreitägige Trainingstagung am
18./19./20. 9. 1970
in Haus Buchenried
Leoni am Starnberger See
Unkostenbeitrag
insgesamt DM 65.Begründung und Ziele:
Ein Hochschulstudium unterscheidet sich in seinen Arbeitsbedingungen vom Schulunterricht. Die meisten Studienanfänger bezahlen deshalb in den Anfangssemestern viel
Lehrgeld. Andere Seiten ihrer Persönlichkeit sind jetzt
erfolgsentscheidend: Selbständigkeit, Eigeninitiative,
rationale Selbsteinschätzung, Orientierungsvermögen,
Kooporationsfähigkeit, Arbeitsökonomie.
Solche Fähigkeiten bewußt zu machen und zu üben, ist dor
Zweck dieses Abiturientenseminars. Sein konzentrierter
Informationsgehalt und die dabei angewandte gruppendynamische Arbeitsmethode der „controlled participation"
sind geeignet, Hochschulanwärtern unabhängig vom
Studienfach wesentliche Grundlagen für ein sinnvolles
Studium zu vermitteln. Durch vierwöchige intensive Mitarbeit können die Seminarteilnehmer für ihre Studienjahre
viele Irrtümer, Enttäuschungen und Zeitverluste vermeiden
und ihre Fähigkeit zum erfolgreichen Umgang mit der
Hochschule entscheidend verbessern.
Themen u. a. :
Rationelle Studienorganisation - Zweckmäßiger Umgang
mit den bestehenden Hochschuleinrlchtungen - Möglichkeiten der Studienberatung — Überprüfung der Fach- und
Berufswahl - Wo gibt es Zulassungsbeschränkungen;
wie kann man in solchen Fächern trotzdem zum Ziel kommen? - Verschiedene Formen von Lehrveranstaltungen und
ihre Vor- und Nachteile — Wie verwertet man Vorlesungen? - Bücher kaufen oder leihen? - Welche Arten von
Bibliotheken gibt es und wie benützt man sie? - Anlegen
von Archiven und Karteien - Arbeiten mit Fachbüchern Sinnvolles Lesen und Exzerpieren - Wie bereitet man
sich auf schriftliche und mündliche Prüfungen vor? Wie stellt man Referate her? - Psychische Vorbedingungen erfolgreicher Arbeit - Was tun gegen Prüfungsangst?
- Wie motiviert man sich zum Lernen? - Wie findet
und erreicht man Lernziele? - Wissenschaftliche Problemlösung und Beweisführung an Beispielen - Spezielle
Probleme der von den Seminarteilnehmern gewählten
Studienfächer.
B2
Recht und Ethik
Vortragskurs
Dr. Christoph Westermann
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
10 X freitags
18.00 bis 19.30 Uhr
13. 11. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 18.Einführung in kritisch-methodisches Denken
der praktischen Philosophie
Das Verlangen nach Recht und Gerechtigkeit ist so alt
wie die Menschheit; beider Verwirklichung läßt zu wünschen übrig. Dieser Mangel ist die Folge der Unklarheit
über die methodisch-kritischen Prinzipien, die schon den
Fragen „Was ist mein Recht, was meine Pflicht" zugrunde
liegen: in bezug auf die Wissenschaft vom Recht der Methode der Kritik der praktischen Vernunft besteht weitgehend Unwissenheit. „Dem Herrschaftsbereich der strengen Wissenschaft" der neuen Provinz
des Rechts den Weg gewiesen zu haben, ist das Verdienst
J. Fr. Fries' und L. Nelsons. Wir werden daher mit den
Mitteln logisch-immanenter Kritik den Grundfragen der
Philosophie des Praktischen, den Fragen nach Recht
und Pflicht, nachgehen und auf dem Wege der Vernunftkritik die allgemeine Denkschulung üben und fortsetzen.
Vorbürgte Tatsachen der Psychologie (vgl. auch „Einführung in die Konfliktpsychologie" als Vorkurs hierzu),
bilden den Anknüpfungspunkt für den logisch-systematischen Aufweis der Prinzipien unseres ethischen Wissens.
1.
Die Apodiktizität des Gewissensanspruches
56[page 288]
Vorschau Reisen
Vorschau Reisen 1971
Griechenland
3. bis 16. April
14 Tage
24. Griechenlandfahrt
der Volkshochschule
Flugreise München-Athen
und zurück - Busreise
durch Mittel- und Südgriechenland - Insel Ägina
- Korinth - Mykene Tiryns - Nauplia — Epldauros - Tripolis - Sparta
— Mistra - Olympia Patras - Delphi - Hoslos
Loukas - Daphni - Athen
Leitung:
Dr. Anton Mirko Koktanek
Zypern
5. bis 16. April
12 Tage
Flugreise, Flüge im Linienverkehr: München — Frankfurt - Nicosia und zurück.
Je 6 Tage Aufenthalt in
Kyrenla und Famagusta.
Von dort Ausflüge in die
sechs Provinzen der Insel:
Kyrenia - Nicosia Paphos — Limassol Larnaca - Famagusta.
Archäologische Ausgrabungen - Byzantinische
Kirchen und Klöster Kreuzritterburgen - Venezianische Kastelle Moscheen
Leitung:
Walter Liebau
Oberschwaben
29.	Mal bis 2. Juni
5 Tage (Pfingsten)
Ausflüge In die Schwäbische Alb und in den
Württemberglschen Pfaffenwinkel von Rledlingen
aus
Leitung:
Walter Liebau
Südskandinavien
Juni
19 Tage
Busreise - Dänemark Norwegen - Schweden Die drei nordischen
Hauptstädte
Oslo - Stockholm Kopenhagen
Leitung:
Dr. Karollne Moser
Nordfrankreich
Ende Juli bis
Anfang August
ca. 15 Tage
Busreise — Normandie und
Bretagne
Leitung:
Dr. Wilfried Edener
Finnland
Ende Juli bis
Anfang August
15 Tage
Flugreise, Flüge im
Leitung:
Walter Liebau
Savoyen
September
14 Tage
Genfersee - Aix-Ies-Bains
— Grande Chartreuse Grenoble - Vercors St. Antoine - Seen von
Laffrey - La Salette Albertville - Beaufortin Chamonix - St. Maurice Fribourg
Leitung:
Erich Günther
Romanische Dome
am Rhein
September
ca. 8 Tage
Städte und Dome: Worms •
Speyer - Mainz - Essen Laach - Limburg
Leitung:
Dr. Wolfgang Hauke
Israel
Oktober
14 Tage
Flugreise
Leitung:
Dr. Hans Lamm
Herbst im Tessin
16. bis 24. Oktober
9 Tage
16. Tessinfahrt
der Volkshochschule
Busreise
Leitung:
Walter Liebau
362
Anatolien
April bis Mai
ca. 12 Tage
Flugreise München-Istanbul und zurück - Busreise, kleine Anatolionrundreise: Bursa Ephesus — Priene Dldyma - Pergamon Troja
Leitung:
Dr. Wolfgang Hauke
Spessart und
Odenwald
19. bis 26. Juni
8 Tage
Busreise
Leitung:
Walter Liebau
England
August
14 Tage
Leitung:
Dr. Hans Lamm
Vorarlberg
2.	bis 9. Oktober
8 Tage
Busreise
Leitung:
Walter Liebau
Varese
30.	Oktober bis
3.	November
5 Tage
Busreise: Lago Maggiore Luganer See
Leitung:
Walter Liebau[page 289]
Französisch
Fortsetzung	verschütteter	Französischkenntnisse	oder	zur	Ergänzung
des systematischen Unterrichts, besonders da, wo es
aut den aktiven Gebrauch der Alltagssprache, z. B. für die
Reise, ankommt. Lehrbuch im Buchhandel erhältlich.
3.
Bauer-Trochu: Französisch für Sie. Band I.
Max Hueber Verlag. München 1969.
DM 7.80. Besteil-Nr. 3089. Dazu Sprachlaborprogramm.
4.
G. Mauger: Cours de Langue et de Civilisation Françaises.
Hachette Verlag. Paris. Band I, II, III. DM 8.40 /
DM 9.50 / DM 10.50. Gekennzeichnet mit (M) neben
dem Namen des Mitarbeiters.
5.
Giegerich-Leblanc: Einführung in die französische Sprache.
Klett Verlag. Stuttgart. Gekennzeichnet mit (G) nebon
dem Namen des Mitarbeiters. DM 7.40. Bestell-Nr. 5278.
Wichtige Änderung
Ab September dieses Jahres unterrichten wir in
Semestern 2 Lehrabschnitte mit 15 Unterrichtswochen
(statt wie bisher in 3 Lehrabschnitten mit 10 Wochen).
Die Gebühren für eine Unterrichtsstunde bleiben
unverändert. Der Preis für eine Hörerkarte liegt nur
deshalb etwas höher, weil er zu fünf Wochen Unterricht
mehr als bisher berechtigt. Die Teilnehmer brauchen
sich jetzt also nur noch zweimal im Jahr neu
einzuschreiben.
Infolge der neuen Semestereinteilung ändern sich die
Stufenbezeichnungen. Gleichzeitig wurde den
Empfehlungen des Deutschen Volkshochschulverbandes
entsprechend das 3. Lernjahr - die bisherige
Oberstufe - als Mittelstufe benannt:
bisher:		Jetzt nur		
Grundstufe	l/ll/lll	Grundstufe	I und	II
Mittelstufe	l/ll/lll	Mittelstufe	I und	II
Oberstufe	l/ll/lll	Mittelstufe	III und	IV
Lektüre				
Konversation		Oberstufe	I bis	IV
Club usw.
Kurse, die mit ihrem Stoffplan erheblich in die nächsthöhere Stufe hineinreichen, tragen Zwischennumerierungen, z. B. Grundstufe l/ll, Mittelstufe lll/IV.
Informationsabend Fremdsprachen
Volkshochschule	Im Anschluß Gelegenheit zu einem Französischim Haus der Begegnung	Einstufungstest, zu individueller Beratung und Anmeldung.
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17. September 1970
18.00 bis 19.30 Uhr
242[page 290]
Pädagogik
Fortsetzung
Die Welt unserer Kinder
gezeigt und schließlich in einer Diskussion der Teilnehmer ausgewertet.
Wir wenden uns mit dieser Reihe an Eltern und alle, die
mit Kindern zu tun haben, vor allem aber auch an unsere
jungen Hörer als den Eltern und Erziehern der Zukunft,
in deren Händen die diesen Filmen zugrundeliegenden
psychologischen Erkenntnisse sich sinnvoll auswirken
können.
E53
Petra Knapp
Perlach
Volksschule an der
Albert-Schweitzer-Straße 59
5x donnerstags
19.00	Uhr
1. 10. bis 29.10. 1970
DM 7.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
1. Oktober
Geburt und erste Erfahrungen
8. Oktober
Die Gewöhnung zur Sauberkeit
15. Oktober
Das Selbst und die Anderen
22. Oktober
Trotz und Selbstbehauptung
29. Oktober
Das Annehmen des Vorbildes
Am 8. Oktober wird der Mitautor der Fernsehreihe,
Enzio von Cramon, anwesend sein und die Reihe
kommentieren.
E54
Edith Retzer
Obergiesing
Stadtbücherei
Pöllatstraße 11
3 X mittwochs
20.00	Uhr
14. 10. bis 28. 10. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
14. Oktober
Geburt und erste Erfahrungen
21. Oktober
Die Erkundung der Umwelt
28. Oktober
Die Gewöhnung zur Sauberkeit
E55
Edith Retzer
Obergiesing
Stadtbücherei
Pöllatstraße 11
3 X mittwochs
20.00	Uhr
20. 1. bis 3. 2.1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
20. Januar
Vom Sinn des Splelens
27. Januar
Trotz und Selbstbehauptung
3. Februar
Das Selbst und die Anderen
E56
Gedanken über Erziehung
Vortragsreihe
mit Diskussion
Elisabeth Heisenberg
Solln
Schule
an der Sambergerstraße 14
4 X donnerstags
19.30 Uhr
12. 11. bis 3. 12. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
In diesen neuen Vorträgen verkörpert die Sprecherin
nicht die Stimme der Lehrenden, sondern die des
einfachen Bürgers, des Menschen, der sich mit den
Ergebnissen der Forschung auf den Gebieten der
Pädagogik, der Psychologie und Tiefenpsychologie
- so wie sie an ihn herantreten - auseinandersetzt.
Ihre Frage ist: Was bedeuten diese Ergebnisse für uns?
Die Fachleute, die an den Problemen dieser
Wissenschaften arbeiten, sind wie ein Generalstab;
wir Eltern, Lehrer und Erzieher sind das einfache
Fußvolk. Uns begegnen die praktischen Fragen in ihrer
Vielfalt Tag für Tag, und wir müssen handeln, ohne
zuerst feststellen zu können, was die hohe Wissenschaft
dazu sagt. Sie nützt uns wenig, soweit sie nicht vorher
schon unser Bewußtsein umgeformt hat.Darum möchte
die Sprecherin einige dieser modernen Erkenntnisse
vornehmen und versuchen, sie so darzustellen, daß
wir sie verstehen und in unser Handeln einfließen lassen
120[page 291]
Gesundheit
Vortrag
Einführung in die Eufonie
mit Filmvorführung
Gerda Alexander
(Kopenhagen)
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Donnerstag
17. September 1970
19.30 Uhr
Gebührenfrei
Gerda Alexander entwickelte die Eufonie als Methode
der Entspannungstherapie. Sie hält einen Einführungsvortrag und gibt Gelegenheit zur umfassenden
Information.
Der Abend ist sowohl für ehemalige Kursteilnehmer
als auch für neue Interessenten geeignet.
Heilgymnastik
Entspannungs- und Bewegungstherapie, Eufonie
Lehr- und Übungskurse
für Damen und Herren
Mariann Kjellrup
Je Kurs höchstens
12 Teilnehmer
Ziel der Eutonie-Pädagogik ist ein wohlausgeglichoner
Spannungszustand, mit anderen Worten: die Fähigkeit,
sich im Sinne der bestmöglichen Ausnutzung aller physischen Gegebenheiten zu bewegen und darüber hinaus
inneres Maß, geistige Haltung und seelisches Gleichgewicht zu gewinnen.
Angestrebt werden: Verbesserung des Allgemeinbefindens und Harmonisierung der Persönlichkeit.
Beseitigung bzw. Verhinderung von Störungen des vegetativen Nervensystems und von Arbeitsneurosen.
Die Eutonie-Pädagogik umfaßt alle Arten der Normal- und
Heilpädagogik, Hilfe bei einseitiger Beanspruchung
am Arbeitsplatz.
Die Teilnehmer werden gebeten, Decke, Trainingsanzug
und Socken mitzubringen.
F15
(vormittags)
Für Anfänger
Zentrum
Freizeitheim
Luisenstraße 9
15 X donnerstags
10.00	bis 11.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 45.F18
Für Anfänger
und Fortgeschrittene
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15X mittwochs
18.00	bis 19.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 45.F16
(vormittags)
Für Fortgeschrittene, die
bereits einen EutonieKurs für Anfänger
besucht haben
Zentrum
Freizeitheim
Luisenstraße 9
15 X donnerstags
11.15 bis 12.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 45.F17
Für Anfänger
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15x dienstags
18.00	bis 19.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 45.127[page 292]
Aufbaulehrgang für Kaufmännische Berufe
AVI
Fachlehrgänge
A 203 Einjähriger Aufbaulehrgang
für kaufmännische Berufe
Lehrgangsleiter:
Oberstudienrat
Ulrich Wolter-Roessler
Fachreferenten:
Diplom-Volkswirt
Franz-Lothar Altmann
Dr. Walter Dieck
Harry Kleinert
Dr. Kurt Maier
Dr. Edmund Meyer
Wolfgang Pelikan
Dr. Walter Schmidt
Karl Bruno Stoll
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
30X dienstags und
30 X donnerstags
18.15 bis 21.00 Uhr
Herbstsemester
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
Frühjahrssemester
März 1971 bis Juli 1971
Lehrgangsgebühr:
DM 300.Das spezielle Ziel des Lehrganges ist, dem Kaufmann
die Veränderungen in seinem Beruf, vor allem durch neue
fortschrittliche Arbeitsmethoden wie die elektronische
Datenverarbeitung, aber auch durch neue Erkenntnisse
der Betriebssoziologie, wichtiges aus Handels- und
Gesellschaftsrecht sowie im Arbeits- und Sozialrecht aufzuzeigen. Die gründliche Einführung in die Betriebsund Volkswirtschaftslehre sowie in die Probleme der
Wirtschaftspolitik soll es weiterhin dem Teilnehmer
ermöglichen, betriebs- und volkswirtschaftliche, aber auch
allgomeinpolitische Zusammenhänge zu verstehen.
Unterrichtsplan
Anwendungsgebiete und Grundstrukturen des Systems
der elektronischen Datenverarbeitung
Studientechnik
Betriebswirtschaftslehre l/l l/l 11
Handels- und Gesellschaftsrecht
Arbeitsrecht - Sozialrecht
Volkswirtschaftslehre l/ll
Betriebspsychologie - Betriebssoziologie
Wichtiges aus dem Steuerrecht
Außenhandel - Internationale Wirtschaftsvereinigungen
Einführung in die Statistik
Markt- und Absatzwirtschaft
Wirtschaftspolitik
Nach Abschluß des Lehrganges wird eine Prüfung durchgeführt, zu der sich jeder Teilnehmer melden kann.
Nach bestandener Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein
Zertifikat, das über den im Lehrgang behandelten Lehrstoff und über die in der Prüfung ermittelte Gesamtnote
Auskunft gibt. Ferner enthält das Zertifikat eine kurze
Würdigung der während des Lehrganges gezeigten
Leistungen, speziellen Kenntnisse und besonderen
Interessengebiete.
Interessenten werden gebeten, ihre Anmeldungen schriftlich oder telefonisch an Alfred Lottmann, Münchner Volkshochschule, Rheinbergerstraße 3/0, Telefon 28 20 83,
zu richten. Bei Anmeldung oder auf Anforderung erhalten
Sie einen ausführlichen Arbeitsplan des einjährigen
Aufbaulehrgangs für kaufmännische Berufe zugesandt.
Teilnehmer, denen dieser Lehrgang zur beruflichen Förderung dient, erhalten auf Anforderung gegebenenfalls
vom Arbeitsamt finanzielle Förderung oder volle Kostenerstattung. Es ist zu empfehlen, sich in jedem Falle
vor Beginn des Lehrganges vom Arbeitsamt beraten
zu lassen.
49[page 293]
Kaufmannskunde
L.28	Modernes	praktisches	Kostenrechnen
Der Kurs zielt auf eine theoretische und praktische Unterweisung der Teilnehmer in dem Bereich des kaufmännischen Rechnungswesens hin. Die Teilnehmer sollten
bereits im kaufmännischen Rechnungswesen tätig gewesen
sein oder noch tätig sein und Grundkenntnisse in der
Buchführung und im Kostenrechnen nachweisen können.
Auch für Schüler und Studenten eignet sich dieser Kurs
zur Ergänzung ihres Wissens im Bereich des kaufmännischen Rechnungswesens. Literatur und Manuskripte
können beim Dozenten bezogen werden.
Einführung in das Kostenrechnen:
Kostenbegriffe
Kriterien der Unterteilung der Kosten
Graphische Darstellung der Kosten
Kostenerfassung
Vollkostenrechnung:
Kalkulationsarten
Betriebsrechnungsbogen
Kostenträgerrechnung
Kalkulatoriche Kosten
Ermittlung des betriebsnotwendigen Kapitals
Maschinenstundensatzrechnung
Ergebnisrechnung
Teilkostenrechnung:
Kostenauflösung
Deckungsbeitragsrechnung
Übungsbeispiele
Sollkostenrechnung:
Budgetrechnung
Plankostenrechnung
Grenzkostenrechnung
Investitionsrechnung
Kostenverglelchsrechnung bei Eigenherstellung
und Fremdbezug
Wiederholungsaufgaben und Abschlußbesprechung
L29	Bilanz
Lehr- und Übungskurs
Oberstudienrat
Heinz Bauer
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Bilanzlehre
Allgemeine Richtlinien über die.Bilanzaufstellung. Bilanzschema und Gewinn- und Verlustgliederung nach dem
Aktiengesetz. Die Bewertung der Bilanzposten. Die Abschreibung ( Arten und steuerliche Zulässigkeit).
Abschluß von OHG, KG und AG mit Gewinnverteilung.
Bilanzkritik
Auswertung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
Finanzierung, Liquidität, Rentabilität, Umschlagszahlen,
Bilanzkurs.
Sonderbilanzen
Gründungen, Umwandlungen, Ermittlung von Abfindungen,
Sanierung und Konkurse von Einzelfirmen und Geselischaftsunternehmen.
Lehr- und Übungskurs
Betriebswirt (grad.)
Detlev Daub
Innenstadt Nord
Private Höhere
Wirtschaftsfachschule
Dr. Häusler
Ludwigstraße 8
15X dienstags
18.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 45.299[page 294]
Französisch
Fortsetzung	Themen	zu	führen, die im normalen Bereich eines aufgeschlossenen Jugendlichen liegen,
b
Grundkenntnisse der politischen und kulturellen
Verhältnisse des gewählten Landes und der eigenen
Heimat. - Sie sollen u. a. imstande sein, Stadtbesichtigungen durchzuführen,
c
Grundkenntnisse der deutschen Geschichte im
20. Jahrhundert bis zur Gegenwart
Vorbereitungskurs für die Sorbonne-Prüfung
(1er degré)
zweimal wöchentlich
K351
Richard Geissler
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X dienstags und
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 66.Cours supérieur - Prüfung im Juni 1971
Die Universität von Paris (Sorbonne) hält Sprachprüfungen für Ausländer in mehreren Stufen ab, die auch
von dem Französischen Kulturinstitut in München
in Verbindung mit der Sorbonne jedes Jahr im Juni
durchgeführt werden.
Die Sorbonne-Prüfung der 1. Stufe (1er degré) setzt neben
guten Französischkenntnissen auch Allgemeinwissen
über Geschichte, Geographie, Literatur und Kunst
Frankreichs voraus und stellt dazu schriftlich wie
mündlich Fragen.
Wir bereiten auf diese Sorbonne-Prüfung 1er degré
im Juni 1971 vor. Oberschülern, die ihre Kenntnisse für
das Abitur vertiefen wollen, empfehlen wir den Besuch
dieses Kurses, auch wenn sie die Sorbonne-Prüfung
nicht geplant haben.
Nähere Auskunft erteilt Reine Ramm, Telefon 28 20 83
Literaturkurs
K352
Jacques Portevin
Innenstadt-Ost
S.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
17.45 bis 19.35 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Prévu pour des auditeurs particulièrement avancés,
ce cours sera principalement consacré à l'étude de la
littérature française, surtout aux XIX et XX siècles.
L’exposé du professeur sera accompagné de la lecture
d’oeuvres correspondantes et suivi de
conversation et commentaires, dans lesquels les
auditeurs seront instamment invités à prendre la parole.
Programme: la littérature du XIXe siècle:
Victor Hugo, Balzac, Stendahl, Flaubert, Mérimée,
Maupassant, Zola.
Sprachclub
K353
Suzanne Angerer-Euzénat On ne parle que français
Innenstadt-Ost	Discussions sur des sujets d'actualité et	de	civilisation
St.-Anna-Volksschulo	française en général. On traitera des questions	de
St.-Anna-Straße 22	géographie, d’histoire et de littérature.
15 X mittwochs
18.40 bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.256[page 295]
Für junge Menschen
Wochenendseminar
Herbert Grymer	Für die Teilnehmer des Arbeitskreises findet ein WochenHaus Buchenried	endseminar mit dem Thema „Was arbeiten	wir
Leoni am Starnberger See in 10 Jahren?“ statt.
3./4. Oktober 1970	Anmeldungen sind bis 28. September	zu	richten an:
Teilnehmerbeitrag:	Ilse Unger, 8 München 2,
DM 10.-	Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83
Lehrlinge, Schüler
und Studenten
DM 5.Wochenendseminar
SMV an Berufsschulen — Hilfsdienst oder
Mitbestimmung?
Ilse Unger	Die Forderung nach einer qualifizierten SchülermitbeGasthof Weiglmühle	Stimmung greift langsam von den Gymnasien auch auf die
Weyarn	Berufsschulen über. Allerdings hat es die SMV aufgrund
24./2S. 10. 1970	der Struktur der Berufsschule sehr viel schwerer.
Teilnehmerbeitrag:	Die neugewählten Schulsprecher, Tages- und KlassenDM 10.-	Sprecher sind zu diesem Wochenendseminar über Funktion
Lehrlinge, Schüler	und Möglichkeiten der SMV an Berufsschulen eingeladen,
und Studenten	Neben Erfahrungsberichten ehemaliger Schulsprecher
DM 5.-	sollen in Referaten und Arbeitsgruppen u. a. folgende
Fragen behandelt werden:
Kann die SMV im organisatorischen Rahmen der Berufsschule zu einer Interessenvertretung werden und damit
zur Demokratisierung der Berufsschulen beitragen?
Welche Schwierigkeiten sind dabei zu überwinden?
Anmeldungen sind bis 14. Oktober zu richten an:
Ilse Unger, Jugendreferentin für politische Bildung
8 München 2, Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83
O 9	Sozialkritischer	Klub
Treffpunkt für Lehrlinge und Jungarbeiter
Waldemar Daischl
Franz Klett
Schwabing
Freizeitheim
am Biederstein
Gohrenstraße 6
donnerstags
19.00 bis 21.00 Uhr
Beginn 24. September 1970
Gebührenfrei
Die Zukunft hat schon begonnenl
Wir gehen - so sagt man - sicher in die 70er Jahrei
Futurologen geben vor, die Zukunft bereits zu kennen!
Hält das Tempo der technologischen Entwicklung gleichbleibend an, wenn die Menschen bis 1990 zweimal den
Beruf wechseln, zunehmend mehr Freizeit haben und Im
materiellen Überfluß leben?
Werden aber die Menschen In der Bundesrepublik dieser
Entwicklung gesellschaftlich, politisch und technologisch
gewachsen sein? Reicht die Sicherheit für die 70er Jahre
oder bringt sie Unsicherheit für die 80er Jahre?
Reichen Schul- und Berufsausbildung, wie sie praktiziert
und geplant werden, für die Bewältigung der künftigen
Probleme: nicht nur technologisch, auch gesellschaftspolitisch? Solche und andere Fragen, die mit der zukünftigen Situation jedes einzelnen Zusammenhängen, werden
im sozialkritischen Klub diskutiert, wobei die Teilnehmer
Inhalt und Form der Abende selbst bestimmen können!
337[page 296]
Länder und Völker
D 10
Griechenland als Erlebnis
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dr. Alfred Stroedel
Solln
Schule
an der Sambergerstraße 14
3 X donnerstags
19.30	Uhr
14. 1. bis 28. 1. 1971
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Glanzvolle, sagenberühmte Antike sowie einzigartige,
vielfach noch kaum berührte Natur - das ist Griechenland;
für alle, die Bildung oder Entspannung suchen, ideal.
14. Januar
Festland
Athen und Piräus — Salamis — Marathon — Sunion —
Delphi - Meteoraklöster - Olymp
21. Januar
Peloponnes
Patras - Korinth - Mykenä - Epidauros - Sparta Olympia
28. Januar
Griechische Inselwelt
Korfu - Aegina - Hydra - Mykonos - Santorin Rhodos - Kreta
Land und Meer der Götter	siehe	Seite	156
Meisterwerke der griechischen Plastik siehe H18
D11
Kreta — Erlebnis einer Insel
Vortragsreihe
mit Lichtbildern
Inge von Rettberg
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
3x dienstags
19.30	Uhr
10.11. bis 24. 11.1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Spürt man wirklich noch immer, auch im so oft zitierten
Zeitalter der Technik, auf dieser sagenumwobenen, südlichsten Insel der Ägäis, dem ewigen Brückenpfeilerzwischen Orient und Okzident, den Mythos?
Kreta muß man erleben, von Osten bis Westen, vom Norden zum Süden, auf seinen Bergen und in seinen Schluchten, In seinen Städten am Meer und den Dörfern
in einsamer Höhe.
10. November
Ausgangspunkt die Argolis mit Korinth, Epidaurus und
Mykene — Von Piräus nach Heraklion — Der Palast von
Knossos - Das archäologische Museum - Die Ruinen der
Stadt Gortyn - Der Palast von Phaistos - Die Sommervilla Agia Triada
17. November
Mallia, der dritte minoische Palast - Durch die Berge nach
Agios Nikolaos — Das Bergdorf Kritsa und Lato, die
dorische Siedlung — Die minoische Stadt Gournia — Das
Hafenstädtchen Hierapetra - Entlang der Mirabellabucht
über Sltia bis nach Kato Zakro und dem Tal der Toten
24. November
Die Hochebene von Lassithi - Matala und die Kulthöhlen -■
Anoghia, das Teppichweberdorf am Ida - Über Rhetymnon und Kloster Arkadi nach Chania - Die Samarlaschlucht - Chora Sfakion, der südlichste Zipfel - Rückkehr nach Heraklion
Die Felsbilder der Welt
im Lichte der heutigen Forschung
siehe H17
93[page 297]
Psychologie als Lebenshilfe
E45
Meditation als Erfahrung
Übungskurs
2. Lehrabschnitt
Anneliese Hart
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X montags
19.30 bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Vorher kann der Kurs
„Atmungs- und Entspannungspraxis,,
besucht werden
siehe F 5
In diesem Lehrabschnitt werden verschiedene Formen der
Meditation aufgezeigt und geübt. Sie dienen sowohl der
Bewußtseinsentfaltung als auch zur Bewältigung persönlicher Probleme und Lebensaufgaben.
Meditative Haltung führt durch allmähliche Bewußtseinserweiterung immer mehr zu einem Entwicklungsprozeß,
der früher oder später in transzendenten Erfahrungen
gipfelt. Diese Bewußtseinsausdehnung geschieht jedoch
ohne äußere Einflüsse wie durch Drogen, sondern organisch, der übrigen Entwicklungsstufe angemessen.
Von der Selbsterforschung zur Lebensgestaltung
Vortragskurse
mit Diskussion
Winfried Schmitt
Die moderne Seelenforschung untersucht die unbewußten
Antriebskräfte in der menschlichen Natur. Sie ist zu dem
Ergebnis gekommen: der Mensch kann sein Leben nur
meistern, wenn der Einklang mit sich selbst erreicht wird.
Damit 1st gemeint: das Unterbewußtsein darf mit der Fülle
seiner seelischen Energien nicht im Gegensatz zu den
Zielen des Bewußtseins stehen. Es muß vielmehr als Mitarbeiter gewonnen werden. Dies wird im Umgang mit sich
selbst und im Umgang mit der mitmenschlichen Umwelt
für die eigene Lebensentfaltung nutzbringend sein.
1.
Welche Erkenntniss hat der Beginn der Tiefenpsychologie
(Hypnose und Suggestion) über das Unterbewußtsein
zutage gefördert?
2.
Welchen Beitrag lieferten die verschiedenen Schulen der
Tiefenpsychologie für ein ganzheitliches Bild vom
Menschen?
3.
Welche Lebenshilfen hat die Charakterologie für Selbsterkenntnis und Menschenkenntnis zu geben?
4.
Durch welche Methoden kann man seinen eigenen
Charakter umformen und seine Anlagen entfalten?
5.
Praktische Konsequenzen aus der Erkenntnis: wie wir unser
eigenes Unterbewußtsein behandeln, behandeln wir
auch unsere Mitmenschen.
E46
Schwabing
Gesellschaft für
Lebenspsychologie
Georgenstraße 15/1
15X dienstags
18.30	bis 19.45 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
E47
Schwabing
Gesellschaft für
Lebenspsychologie
Georgenstraße 15/1
15 X donnerstags
18.30	bis 19.45 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
E48
Schwabing
Gesellschaft für
Lebenspsychologie
Georgonstraße 15/1
15 X freitags
18.30	bis 19.45 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 22.50
116[page 298]
Italienisch
Italienisch Grundstufe I
Schneilehrgänge
Schnell vorangehende Jahreslehrgänge - 1 x wöchenllich
In 2 Semestern wird das Lehrbuch von Sörensen
durchgenommen.
Empfehlenswert nur für Anfänger,
die einen leichten Zugang zu Sprachen haben,
die schon andere Fremdsprachen betrieben haben,
insbesondere Französisch, Spanisch oder Latein,
die sich auf regelmäßige und aktive Mitarbeit
im Unterricht und auf häusliches Nacharbeiten
des Lehrstoffes einrichten können.
Interessenten mit Vorkenntnissen sollten sich zuvor
bei der Wahl der passenden Stufe beraten lassen,
ebenso Teilnehmer, die im Laufe des Kurses lieber
in einen anderen Kurs überwechseln möchten.
Kursleiter und Geschäftsleitung der Volkshochschule
(Rheinbergerstraße 3/0, Telefon 28 20 83) sind gerne
behilflich.
K368
Dr. Teodoro Scamardi
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 x donnerstags
19.00 bis 20.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30K369
Dr. Teodoro Scamardi
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 x donnerstags
17.30	bis 19.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Italienisch Grundstufe I
zweimal wöchentlich
K370
Dr. Paolo Bortolone	Lehrbuch:	Sörensen,	Lektion	1-12
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 x dienstags und
15 x donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50.Italienisch Grundstufe I
einmal wöchentlich
Lehrbuch: Sörensen, Lektion 1-8
K371
(nachmittags)
Dr. Elisa Rossaro
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 x mittwochs
15.30	bis 17.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K372
Livio Leghissa
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 x montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K373
Dr. Livio Passarino
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 x montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.261[page 299]
Englisch
Englisch Grundstufe l/ll		
einmal wöchentlich (1. Lernjahr)		
	Fortsetzung von Grundstufe 1	
	Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band 1 (HM)	
	ca. Lektion 11 bis 25	
	Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)	
	ca. Lektion 6 bis 12	
	Lehrbuch La Bonté/Piert, Teil I (LaB/P)	
	ca. Lektion 11-23	
	Lehrbuch Hoffmann-Howatt, Weltsprache Englisch für	
	Anfänger (HH)	
	ca. Lektion 5-10	
K112	K113	K114
(vormittags)	(vormittags)	(nachmittags)
Julie Kisch (LaB/P)	Ingeborg Kuhn (HM)	Julie Kisch (LaB/P)
Zentrum	Zentrum	Zentrum
Volkshochschule im Haus	Volkshochschule im Haus	Volkshochschule im Haus
der Begegnung	der Begegnung	der Begegnung
Rumfordstraße 21	Rumfordstraße 21	Rumfordstraße 21
15 X montags	15 X donnerstags	15 X donnerstags
10.00 bis 11.30 Uhr	10.00 bis 11.30 Uhr	14.00 bis 15.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971	24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.-	DM 30.-	DM 30.Diesen Kurs können auch		
Mütter mit Kleinkindern		
besuchen; die Kinder		
werden während des		
Unterrichts von einer		
Aufsicht betreut.		
Englisch im Sprachlabor	
Grundstufe l/ll	
	Höchstens 36 Teilnehmer
K115	K116
Ruth Watzko (EP)	Henry Schlml (HM)
Innenstadt-Ost	Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium	St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20	St.-Anna-Straße 20
15 X dienstags	15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr	19.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	24. 9. 1970 - 28. 1. 1971
DM 39.-	DM 39.K117	K118	K119
Heike Kadenbach (HM)	Allan Farr (HM)	Klaus Waltenberger (HM)
Solln	Schwabing	Haidhausen
Schule an der	Oskar-von-Miller-	Wörth-Schule
Sambergerstraße 14	Gymnasium	Wörthstraße 2
15 X montags	Siegfriedstraße 22	15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr	15 X montags	18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	19.30 bis 21.00 Uhr	21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.-	21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	DM 30.	DM 30.-	
K120	K121	K122
Friedl Frantz (EP)	Ulrike Braun-Popovió	Cecilie Roppelt (HM)
Schwabing	Innenstadt-Ost	Haidhausen
Amalien-Schule	St.-Anna-Volksschule	Kirchen-Schule
Amalienstraße 36	St.-Anna-Straße 22	Kirchenstraße 11
15 X montags	15 X montags	15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr	18.30 bis 20.00 Uhr	18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971	21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.-	DM 30.-	DM 30.	220	[page 300]
Inhaltsverzeichnis
Kurse für Anfänger ab Januar 1971
Deutsch als Fremdsprache
Englisch
Französisch
Italienisch
Spanisch
L	Hilfen	für	den	Diplom-Politologe	Hans Llmmer
Beruf
Deutsche Notizschrift
Technisches Zeichnen
Fachtechnik
Lochkartentechnik, Datenverarbeitung
Kaufmannskunde
Kurzschrift
Maschineschreiben
M	Praktische	Dr.	Josef	Fuchs
Fertigkeiten
Moderne Familie Moderner Haushalt
Kosmetik
Mode
Schnittzeichnen
Schneidern
Kochen
Gute Umgangformen und
Gastlichkeit
Pannenhilfe
N	Gymnastik	Dr.	Josef	Fuchs
Rhythmisch-musikalische
Bewegungsbildung
Grundformen des klassischen Balletts
Rhythmisch-tänzerische Gymnastik
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
O	Für	Junge	Menschen	Ilse	Unger	M.	A.
P	Sonderprogramme	Dr.	Josef Fuchs
Für Gehörlose, Schwerhörige,
Ertaubte
Diplom-Politologe Hans Limmer
In Firmen
In Stadtrandbezirken:
München-Lerchenau
München-Perlach
München-Solln
München-Fürstenried
München-Harlaching
München-Harthof
München-Hasenbergl
München-Moosach
München-Pasing
München-Waldtrudering
281
281
282
283
283
286
286
287
292
294
300
303
306
309
310
311
312
318
319
321
324
324
325
328
331
340
341
342
343
344
346
347
347
348
348
348
349
Kontaktstudium	Rainer	Haun
für Hochschulabsolventen
im Beruf
351[page 301]
Presse, Film, Fernsehen
H 43
Filme aus Lateinamerika
Filmzirkel
Erwin Schaar
Hans Strobel
Innenstadt Ost
Pädagogisches Institut
Herrnstraße 19
3x montags
19.00 Uhr
26. 10. bis 16. 11. 1970
DM 5.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Gesamtkarten sind bei der
ersten Veranstaltung
auch an der Abendkasse
erhältlich
In Verbindung mit dem Arbeitszentrum Jugend Film Fernsehen e.V., dem Pädagogischen Institut und dem
Jugendkulturwerk.
26. Oktober
Die Stunde der Hochöfen
(La hora de los hornos)
Fernando E. Solanas, Argentinien 1966/68
Teil I: Neokolonialismus und Gewalt
„Das Ganze (Ist) eine faszinierende Mischung aus Dokumentation und Propaganda, eine glänzende, scharfe, mitreißende Polemik gegen die ungeheuren sozialen Gegensätze auf dem südamerikanischen Kontinent, gegen die
Oberklasse, die brutal Ihre Privilegien verteidigt. .
(Frankfurter Rundschau)
9. November
La formula secreta
Ruben Gomez C., Mexiko 1966
„Ein Porträt Mexikos, ein Versuch der Analyse mexikanischer Probleme und Träume, in dem der Regisseur durch
ein Spiel mit Symbolen, eine straffe und rhythmische
Montage seine grausame und leidenschaftliche Vision
mexikanischer Entfremdung, sexueller Komplexe und
Frustrationen ausdrückt, die alle das nationale Leben beherrschenden Ideologien und Mächte hervorgerufen
haben" (Filmkritik, Nr. 6/1966).
16. November
Gott und der Teufel im Lande der Sonne
(Deus e o dlabo na terra do sol)
Glauber Rocha, Brasilien 1964
„Die Ballade vom armen Viehtreiber, der sich verzweifelt
einem wandernden .Propheten' und später einem Banditenchef anschließt und letztlich erkennt, daß er seinem
Schicksal als Unterdrückter immer neu ausgeliefert Ist.
Formal beachtlicher Film aus Anlaß der sozialen Revolte
von 1940 In Brasilien, der Verständnis weckt für die religiöse und menschliche Not In Tellen Lateinamerikas"
(Filmdienst, Nr. 52/1967).
Filmseminar
Revolution in Lateinamerika — Der Film als Dokumentation und Waffe
Günther Pflaum
Erwin Schaar
Hans Strobel
Innenstadt West
Freizeltheim Westend
München 12
Westendstraße 66a
Beginn:
Samstag 15.00 Uhr
Ende:
Sonntag 13.00 Uhr
24. und 25. Oktober 1970
DM7.DM 12.elnschließlich Abendund Mittagessen
In Verbindung mit dem Arbeitszentrum
Jugend Film Fernsehen e. V. und dem Bezirksjugendrlng
Oberbayern
„Gefängnis für Studenten In Mexiko“, „Fabrikbesetzungen
in Argentinien“, „Bombenanschläge In Montevideo",
das sind Schlagzeilen aus der Presse, die die soziale Unruhe In Lateinamerika wiedersplegeln. Jahrzehntelang
Unterdrückung der arbeitenden Bevölkerung durch das
Großbürgertum hat eine revolutionäre Situation
geschaffen.
Filme offizieller Produktionen und Filme des politischen
Untergrunds sollen In diesem Seminar gegenübergestellt
werden, um einen Eindruck über diese Entwicklung zu vermitteln; zugleich sollen neue filmische Formen, die unter
Kampfsituation entstanden, untersucht werden.
Für dieses Seminar Anmeldungen nur beim Arbeitszentrum Jugend Film Fernsehen e.V., München 15,
Waltherstraße 23, Telefon 53 30 20 oder 5335 64.
172[page 302]
Innenpolitik
Innenpolitik
C9
Demokratie in der BRD — Anspruch und Wirklichkeit
Arbeitskreis
Diplom-Soziologe
Bernd Schoppe
Zentrum
Stadt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
10X mittwochs
19.30	bis 21.00 Uhr
21. 10. 1970 bis 27. 1. 1971
Gebührenfrei
Ziel dieses Arbeitskreises ist eine kritische Bestandsaufnahme der sozialen und politischen Entwicklung in der
BRD. Ausgehend vom herrschenden Selbstverständnis
der Demokratie in der BRD soll untersucht werden, inwieweit die tatsächliche Entwicklung in der BRD dem eigenen
Anspruch gerecht geworden ist. Dies soll geschehen
an Hand einer Analyse
a) der sozioökonomischen Strukturen in der BRD (der
Eigentumsverhältnisse, der Konzentrationstendenzen
auf dem Markt, der Einkommens- und Vermögensverhältnisse, der Durchsetzung von Chancengleichheit)
b) der Ziele und Funktionen staatlicher Interventionen
cj der Möglichkeiten und Grenzen politischer Willensbildung (u. a. Funktionen und Strukturen der Parteien
und Verbände)
d) des Verhältnisses von Regierung und Parlament
e) der politischen Bewußtseinshaltungen in der BRD.
Als Arbeitsmaterial für den Arbeitskreis wird empfohlen:
Urs Jaeggi „Macht und Herrschaft in der Bundesrepublik“,
Fischer Paperback Nr. 1014.
C10
Der Arbeitnehmer und seine Arbeitswelt
Arbeitskreis
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Alfred Lottmann
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Bert-Brecht-Raum
Schwanthalerstraße 64
5x donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
15. 10. bis 12. 11. 1970
Gebührenfrei
Dieser Arbeitskreis wird sich im Lebensbereich des Arbeitnehmers gründlich umschauen, um wesentliche Tatbestände
und sich daraus ergebende Fragen im Zusammenhang zu
verstehen. Dazu sollen typische Probleme der Arbeitnehmer in der von der Industrie geprägten Umwelt untersucht werden. Wesentlich werden gemeinsame Besichtigungen und Diskussionen mit Fachleuten sein. Ziel dieses
Arbeitskreises ist es, die eigene Situation und die sie
bestimmenden Faktoren besser beurteilen zu können.
Im ersten Abschnitt werden wir uns mit den Auswirkungen
von Automation und technischer Entwicklung für den
Arbeitnehmer befassen. Zur Erweiterung unserer persönlichen Eindrücke und Erfahrungen sind vorgesehen:
Der Besuch eines metallverarbeitenden Betriebes und die
Besichtigung eines rationalisierten Bürobetriebes, Gespräche beim Arbeitsamt mit dem Stellenvermittler und
Förderungsberater sowie mit Fachleuten der Gewerkschaften, der Industrie und der Politik.
Die Teilnehmer des Arbeitskreises sollen möglichst Arbeiter und Angestellte aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen
sein, die bereit sind, regelmäßig mitzuarbeiten und Aufgaben selbständig zu übernehmen.
Zusätzliche Termine für die vorgesehenen Besichtigungen
werden gesondert vereinbart.
67[page 303]
[page 304]
Serbokroatisch / Spanisch
Fortsetzung
Serbokroatisch
K456
Mittelstufe
Vladislav Lazarevic
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X mittwochs
17.45 bis 19.15 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.Spanisch
Ab September dieses Jahres stellen wir von Trimester
auf Semester um. Ein Unterrichtsjahr zerfällt also nur
noch in zwei Lehrabschnitte mit je 15 Unterrichtswochen
(statt wie bisher in drei Lehrabschnitte mit 10 Wochen).
Unsere Hörer brauchen sich also jetzt nur zweimal
im Jahr neu einzuschreiben.
Aus der Umstellung ergeben sich neue Stufenbezeichnungen:
bisherige Stufe:	neue Stufe:
Grundstufe l/ll/lll	Grundstufe I und	II
erstes Jahr
Mittelstufe l/ll/ll	Mittelstufe I und	II
zweites Jahr
Oberstufe l/ll/lll	Mittelstufe III und IV
drittes Jahr
Oberstufe
viertes Jahr
Vorübergehend wurden auch Zwischenbenennungen
wie Grundstufe l/ll als Fortsetzung der Grundstufe I
vom Sommer notwendig.
In den Anfängerkursen wird mit folgendem Lehrwerk
unterrichtet:
Banzo/Werner: Einführung in die spanische Sprache,
Klett-Verlag, Stuttgart. Best.-Nr. 5266, DM 7.80
Das Lehrmaterial aller Fortsetzungskurse wird Im
Unterricht bekanntgegeben.
276[page 305]
Englisch
Fortsetzung	Verhältnisse des gewählten Landes und der eigenen
von K252	Heimat. - Sie sollen u. a. imstande sein,
Stadtbesichtigungen durchzuführen,
o
Grundkenntnisse der deutschen Geschichte
des 20. Jahrhunderts.
Englisch Handelskorrespondenz I
K253
Rudolf Sachs
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
14 X donnerstags
18.45	bis 20.15 Uhr
1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 28.Die äußere Form des englischen und amerikanischen
Geschäftsbriefes, Anfragen, Angebote, Bestellungen,
Auftragsbestätigungen, Versandanzeigen, Rechnungen und
Zahlungsanzeigen. Übersetzen von Briefen aus dem
Englischen und ins Englische, Abfassen von Briefen nach
Angaben und andere Übungen. Ausreichende Vertrautheit
mit der englischen Sprache muß vorausgesetzt werden.
Vor allem für Teilnehmer geeignet, die im Rahmen ihrer
beruflichen Tätigkeit englische Geschäftsbriefe
schreiben müssen.
Lehrbuch: Sachs, Commercial Correspondence - Einführung in die moderne englische Handelskorrespondenz,
Max Hueber Verlag, München.
English at the Office
zweimal wöchentlich
1(254	How 10 Write and Answer a Business Letter in English .. _ .	.	What to Say on the Telephone - Important Commercial
Inna M. Schreiner	Terms - Brush-Up of Grammar - „Vocabulary-Building"
Schwabing	Voraussetzung: 3 bis 4 Jahre Schulenglisch oder
Oskar-von-Miller-	entsprechende Kenntnisse.
Gymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 60.Public Speaking in English
K255
Linda Parker
Innenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Public Speaking in English is relative new in Munich.
It Is a must for:
a
Business men constantly dealing with American and
English firms and doctors lecturing in England
b
Those wishing to have a better understanding of the
English way of expressing thought
c
Those wishing to gain more confidence in
speaking English
Main points covered: How to open a speech, how to
prepare a speech, how to close a speech, how to influence
an English speaking audience.
Text book: Public Speaking by Peter Westland, the English
Universities Press Ltd., London.
Auf Wanderschaft durch
Süd- und Nordamerika
siehe D20
236[page 306]
Rechnen und Mathematik
G 7
Mathematik V. Abschnitt
mit Übungen
Diplom-Ingenieur
Klaus Rathmer
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags
18.00 bis 18.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 34.Lehrstoff:
Infinitesimalrechnung
Eigenschaften der reellen Zahlen - Vollständige Induktion - Folgen und Reihen - Einführung des Funktionsbegriffes - Stetigkeit - Ableitung - Differentiationsregeln - Die ganze rationale Funktion
Analytische Geometrie
Einführung in die Vektorrechnung - Komponentendarstellung von Vektoren bezüglich einer Basis, Geraden
und Ebenen - Skalarprodukt mit Anwendungen Hessesche Normalform der Geraden- und Ebenengleichung
G8
Mathematik VI. Abschnitt
mit Übungen
Diplom-Physiker
und Studienreferendar
Gerd Krumbacher
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15x dienstags
18.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 34.Lehrstoff:
Infinitesimalrechnung
Bestimmtes und Unbestimmtes Integral - Stammfunktion Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung gebrochen rationale Funktionen - Kettenregel - Trigonometrische Funktionen - Umkehrfunktion und ihre
Ableitung - Potenzfunktionen
Analytische Geometrie
Kreis und Kugel, Schnitt mit Geraden, Tangenten und
Tangentialebene - Kegelschnitte (Brennpunkteigenschaften, Gleichungen)
Lineare Algebra
Einführung (u. a. Matrizen und Determinanten)
G 9
Mathematik VII. Abschnitt
mit Übungen
Studienreferendar
Wolfgang Kohl
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags
18.00 bis 20.30 Uhr
21. 9. '1970 bis 1. 2. 1971
DM 34.Lehrstoff:
Infinitesimalrechnung
Arcus-Funktionen - "Logarithmus - Exponentialfunktion,
uneigentliche Integrale - Integration durch Substitution Partielle Integration
Analytische Geometrie
Kegelschnitte in achsenparalleler Lage — Allgemeine
Gleichungen zweiten Grades - Kegelschnittangenten
Geometrische Abbildungen )n der Ebene
Geometrische Definition der Kongruenz und Ähnlichkeit
ebener PunKtfelder - Parallelverschiebung, Drehung,
Splegelung, zentrische Streckung - Achsenaffinität Invarianten dieser Abbildungen - Perspektivische Abbildung - Spiegelung am Kreis - Transformationsgruppen Abbildungsgruppen
G10
Mathematik
Studienreferendar
Gerhard Vogel
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags
18.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 34.Erwelterte Integralrechnung, Differentialgleichungen
Lehrstoff:
Integration von gebrochen rationalen Funktionen durch
Partialbruchzerlegung - Reihenentwicklung von Funktionen — Näherungsweise Berechnung von Integralen
Gewöhnliche Differentialgleichungen - Bernoumsche
Differentialgleichungen - Schwingungsgleichungen der
Mechanik und Elektrizitätslehre - Komplexe Zahlen Anwendungen von komplexen Zahlen auf die Wechselstromlehre - Matrizen und Determinanten
135[page 307]
Vorbereitung - Münchenkolleg / Abitur
b)
Teilnehmer mit einer höheren Vorbildung (etwa 12. Klasse
eines Gymnasiums) können nach Ablegung einer umfangreichen Aufnahmeprüfung bereits In das 2. Semester
des Münchenkollegs eintreten. Die Prüfung findet im Sommer statt, Semesterbeginn Ist im September. Bei ausreichenden Vorkenntnissen können zur Vorbereitung
auf diese Prüfung die folgenden Kurse dienen, jedoch
ist es nötig, bei Interesse an einer Teilnahme sich mit
Dr. Karlheinz Mahr oder Edeltraut Herrmann
(Telefon 29 44 79) In Verbindung zu setzen.
Deutsch
Deutsche Literaturgeschichte
Englisch
Französisch
Latein
Mathematik
Biologie
Physik
Chemie
Geschichte
Sozialkunde
siehe A71
siehe A79
siehe A78
siehe A77
siehe A 74
siehe A 81
siehe A75
siehe A76
siehe A73
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung zur Aufnahme am Münchenkolleg:
17.45 h
19.25 h
Mo
Mathematik
Sozialk.
Latein
DI
Deutsch
Deutsche
Literaturg.
Sozialkunde/
Geschichte
Mi
Mathematik
Englisch
Do
Biologie
Chemie
Fr
Physik
Französisch
Latein
I)	Vorbereitung
auf das Externe Abitur 1972
(Abitur für Privatschüler)
Fortsetzung des im April 1970 begonnenen Lehrganges.
Wer noch In den laufenden Lehrgang einsteigen will,
sollte etwa den Kenntnisstand von 11 Klassen eines
mathematisch-naturwissenschaftlichen Gymnasiums mitbringen. Nähere Beratung erhalten Sie montags bis freitags
von 9.00 bis 16.00 Uhr bei Dr. Karlheinz Mahr oder
Edeltraut Herrmann, Rumfordstraße 21, Telefon 29 4479.
36[page 308]
Datenverarbeitung / Kaufmannskunde
Fortsetzung
von L14
Methoden und Medien der Datenerfassung:
Arten der Datenerfassung, Datenträger und maschinelle
Verarbeitungsmöglichkeiten
Beispiele für den zweckmäßigen Einsatz
Datenfernverarbeitung (teleprocessing):
Grundzüge der Datenfernverarbeitung und ihre Möglichkeiten und Grenzen
Übertragungsarten und -wege
on-line- und off-line-übertragung
Übertragungssysteme (hardware-/software-Ausstattung)
Typische teleprocessing-Anwendungen
Datenspeicherung:
Typische externe Speichermedien
Zugriffsarten
Kapazität und Zugriffszeiten
Datensicherung:
Wie sichert man Daten vor unbefugtem Zugriff?
Organisatorische, technische und Software-Maßnahmen
zum Schutze der Datenbestände
Beispiele
Datenbankprinzip:
Grundzüge des Aufbaues von Datenbanken
Die Informationswiedergewinnung (Information retrieval):
Informationssysteme und ihre Anwendung
Kaufmannskunde
Einjähriger Aufbaulehrgang für kaufmännische Berufe
Die Münchner Volkshochschule führt einen einjährigen
Aufbaulehrgang für kaufmännische Berufe durch mit dem
Ziel, den Teilnehmern eine breite und moderne kaufmännische Grundbildung zu vermitteln. Nach Abschluß
des Lehrganges wird eine Prüfung abgehalten, zu der
sich jeder Teilnehmer melden kann. Nach bestandener
Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat, das über
den im Lehrgang behandelten Lehrstoff, über die in
der Prüfung ermittelte Gesamtnote sowie über besondere Leistungen und spezielle Kenntnisse Auskunft gibt.
Teilnehmer, denen dieser Lehrgang zur beruflichen
Förderung dient, erhalten auf Anforderung gegebenenfalls vom Arbeitsamt finanzielle Förderung oder volle
Kostenerstattung. Es ist zu empfehlen, sich in jedem
Falle vor Beginn des Lehrganges vom Arbeitsamt beraten
zu lassen.
Wenn Sie an einem solchen Lehrgang Interesse haben,
so blättern Sie bitte zurück auf Seite 49. Sie finden
dann Näheres unter Kurs A 203.
294[page 309]
Philosophie / Religion
E10
Indien als geistige Potenz
Vortragsreihe
Dr. Krishna M. Sharma
Schwabing
Hörsaal Schwind-Schule
Schwindstraße 19
3x montags
19.30 Uhr
12. 10. bis 26. 10. 1970
DM 4.60
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
In Indien herrscht die einzige funktionierende parlamentarische Demokratie Asiens. Das Streben nach
Frieden und ein ausgeprägtes Sendungsbewußtsein
sind wohl die auffallendsten Merkmale des heutigen
indischen Selbstverständnisses. Es wird darin eine
Entsprechung zur indischen Tradition, vor allem aber zur
jahrtausendealten Geistesgeschichte des Landes gesehen.
Wir wollen die Lehren der indischen Philosophie, die
das Gesicht Indiens geprägt haben, erörtern, um uns
so dem Wesenskern des heutigen Indiens nähern zu
können.
Wochenendseminar
Anthropologische Grundfragen
Dr. Peter Rohner
Dr. Josef Fuchs
Maus Buchenried
am Starnberger See
Samstag/Sonntag
Beginn: Sa. 9.00 Uhr
Ende: So 13.30 Uhr
30./31. 1. 1971
DM 10.Für Mitarbeiter der Programmgruppe E
Ausgangsfragen:
Gibt es eine befriedigende Antwort auf die Frage nach
dem Sinn und dem Ziel einer zeitgemäßen Erwachsenenbildung, insbesondere der Lehrtätigkeit Im Rahmen
der Volkshochschule auf dem Gebiet der Humanwlssenschaften?
Gibt es eine befriedigende Antwort auf die Frage
nach dem Sinn des Lebens überhaupt?
Was können wir tun, um dem näher zu kommen,
was wir Im Grunde eigentlich erreichen wollen?
Zur Frage, wie wir handeln sollen: Gibt es moralische
Grundsätze, die auch heute akzeptiert und als verbindlich
angesehen werden können?
Religion
E11	War	Jesus	Revolutionär?
Zur Geschichte Jesu Im antiken Spätjudentum
Vortragsreihe
mit Diskussion
Professor
Dr. Johannes
Müller-Bardorff
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
10x dienstags
19.00 Uhr
20. 10. 1970 bis 26. 1. 1971
DM 15.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Vorurteilsfrei einmal die Geschichte Jesu durchdenken,
wer möchte das nicht? Die Vorlesungsreihe will die
Überlieferung historisch-kritisch angehen und die Geschichte Jesu im Rahmen des Judentums ihrer Zelt sehen
lehren. Sie wendet sich an jeden fragenden Menschen,
möchte niemanden zu etwas überreden, sondern In die
Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung einführen.
Dabei wird und kann sie an der Frage, ob Jesus ein Revolutionär war, nicht vorübergehen.
Themen der einzelnen Abende:
20. Oktober
Die äußere Geschichte des Judentums im Hellenismus
und zur Zeit der Römer
105[page 310]
Spanisch
Spanisch Grundstufe 1		
zweimal wöchentlich		
K457		
Francisco Gesteira Innenstadt-Ost Wilhelmsgymnasium Thierschstraße 46 15 X montags und 15 X mittwochs 17.45 bis 19.15 Uhr 21. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 50.-	Lehrbuch: Banzo/Werner, Lektion 1—12	
Spanisch Grundstufe 1		
einmal wöchentlich		
	Lehrbuch: Banzo/Werner, Lektion 1-8	
K458	K459	K460
Lorenzo Bejar-Hurtado Schwabing Türken-Schule Türkenstraße 68 15 X dienstags 18.00 bis 19.30 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 30.-	Charlotte Kirchner Zentrum Damenstlft-Schule Damenstiftstraße 3 15 X montags 18.00 bis 19.30 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 30.-	Charlotte Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X mittwochs 19.30 bis 21.00 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 30.K461		
Karl Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X donnerstags 18.00 bis 19.30 Uhr 24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971 DM 30.-		
Spanisch Grundstufe l/ll		
	Fortsetzung der Grundstufe I vom Sommer Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben	
K462	K463	K464
Carlos Auz Castro Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X montags 18.00 bis 19.30 Uhr 21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971 DM 30.-	Charlotte Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X dienstags 18.00 bis 19.30 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2 1971 DM 30.-	Karl Kirchner Zentrum Damenstift-Schule Damenstiftstraße 3 15 X dienstags 18.00 bis 19.30 Uhr 22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971 DM 30.K465
Charlotte Kirchner
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X donnerstags
19.30 bis 21.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.277[page 311]
Sonstige Bildungseinrichtungen
Institut für Film und Bild
In Wissenschaft
und Unterricht
München 22
Museumsinsel
Telefon 22 81 51
Verleih von Filmen, Lichtbildreihen und Tonbildträgern sowie Anforderung
von Katalogen über die
Stadtbildstelle, München 22,
Herrnstraße 19,
Telefon 215/84 69, und die
Staatliche Landesblldstelle
Südbayern, München 80,
Prinzregentenplatz 12,
Telefon 44 80 25.
Italienisches
Kulturlnstltut
München 15
Hermann-Schmid-Straße 8
Telefon 76 45 63
Jugendkulturwerk
der Stadt München
München 2
Oberanger 38
Telefon 215/4 61
Mit vielseitigen kulturellen
und sozialpädagogischen
Programmen für die
Münchner Jugend,
24 Heimen der Offenen Tür
und einem „Musischen
Zentrum“, Georgenstr. 13a.
Katholische Akademie
In Bayern und Münchener
Bildungswerk
München 23
Mandlstraße 23
Telefon 3380 41
(ab Oktober 391041)
Landesfilmdienst für
Jugend- und Volksbildung
In Bayern e. V.
München 23
Leopoldstraße 59
Telefon 33 95 47
und 33 9481
(ab Oktober 39 4547
und 3944 81)
Krels)ugendring
München-Stadt
München 15
Paul-Heyse-Straße 22
(Eingang Landwehrstraße)
Telefon 53 95 78
Jugend-Informationszentrum, Paul-HeyseStraße 22
Telefon 5316 55
Kunstverein München e. V.
Freunde Junger Kunst
München 22
Galeriestraße 4
(Hofgartenarkaden)
Telefon 29 0828
Münchner MUtterschule e.V.
München 80
Pixisstraße 2
Telefon 48 7515
Zweigstellen:
Thalkirchen (Mü 25)
Bleyerstraße 6
(Nähe Harras und
Brudermühlstraße)
Telefon 73 27 45
Am Hasenbergl (Mü 45)
Wintersteinstraße 16
Telefon 31313 78
Kurse für Säuglingspflege, Gymnastik für werdende Mütter
(auch In Pasing, Bäckerstraße 58), Kurse für Erziehungsfragen in der Familie, das Kind In gesunden und kranken
Tagen, Kochen für junge Frauen und Mädchen, Nähkurse.
Diät-Kurzlehrgänge (Hausfrauen und Berufstätige, auch
Anfänger) für Diabetiker, Magen-, Leber-, Gallenkranke,
rheumatische Erkrankungen, Herzinfarkt, ältere Menschen,
Schlankheits- und Vorbeugungskost. Außerdem Spezialkurse für internationale Küche, speziell original chinesische Gerichte. Anmeldungen (auch für Herren): Montag
bis Freitag, 8.00 bis 18.00 Uhr bei Ursula v. Brincken
(staatlich geprüfte Diätassistentin und Ernährungsberaterin), Telefon 89 74 62.
Münchner Stadtmuseum
München 2
St.-Jakobs-Platz 1
Telefon 215/88 71
Mit Photo- und Filmmuseum - Puppontheatersammlung - MusikInstrumentensammlung —
Deutschem BrauereiMuseum und Sonderausstellungen aus alten
Kulturgebieten.
Pädagogisches Institut
München
München 22
Herrnstraße 19
Telefon 215/88 71
Frei zugängliche Vortragsund Ausspracheabende
über pädagogische Fragen
für Eltern, Lehrer und
Erzieher, Heilpädagogik.
Ankündigung siehe Tageszeitungen.
Bibliothek und Lesesaal:
Dienstag, Donnerstag,
Freitag 14.00 bis 19.00 Uhr,
Mittwoch 14.00 bis 17.00 Uhr.
Benutzung kostenlos.
Schulreferat — Sportamt
München 2
Tal 30/1
Telefon 215/8715
Sportliches Freizeit- und
Erholungsprogramm für die
Münchner Bevölkerung.
386[page 312]
Für junge Menschen
Wochenendseminar
1984 ist morgen
Ilse Unger	In den letzten	10 Jahren sind mehr Erfindungen gemacht
Eberhard Jochem	worden als in	2000 Jahren vorher. Die Zahl der WissenHaus Buchenried	schattier verdoppelt sich in den USA alle zehn Jahre,
Leoni am Starnberger See in der UdSSR	alle sieben und in China alle drei Jahre.
Für Industrieforschung stellt die US-Regierung heute
achtmal soviel Steuergelder zur Verfügung wie alle EWGLänder zusammen. Wahrend sich die Lebensmittelproduktion jährlich um 1 % erhöht, nimmt die Bevölkerung
um 2,5 % zu. In den Industrienationen werden die Arbeitgeber schneller reich als die Arbeitnehmer. Die Medizin
praktiziert immer mehr die Oberpflanzung natürlicher
und die Einpflanzung künstlicher Organe und erhöht
ständig das mittlere Lebensalter der Menschen.
Heute planen und entscheiden Menschen unsere Zukunft,
wobei allerdings offen ist, ob diese Zukunft den Visionen
Orwells in „1984" entspricht oder menschliche Züge
haben wird.
1.
In einem ersten Kurzreferat sollen die wichtigsten naturwissenschaftlichen und technischen Entwicklungen
der nächsten 15 Jahre aufgezeigt werden.
2.
Inhalt des zweiten Referats wird ein Vergleich sein zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung in den Industrienationen und den Ländern der Dritten Welt.
3.
Technische und wirtschaftliche Entwicklungen verursachen
gesellschaftliche und politische Veränderungen.
In Arbeitsgruppen sollen diese Beziehungen an einigen
Beispielen aufgedeckt und die Frage behandelt werden,
wie und wo Zukunftsforschung unerläßlich Ist.
Anmeldungen sind bis 12. Januar zu richten an:
Ilse Unger, Jugendreferentin für politische Bildung
8 München 2, Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83
Studienreise nach Jugoslawien
Reise
Leitung:
Ilse Unger
Unverbindliche
Voranmeldung:
Ilse Unger
Münchner Volkshochschule
Rheinbergerstraße 3
Telefon 28 20 83
338
Während der Osterferien 1971 ist eine Studienfahrt nach
Jugoslawien geplant. Das Programm wird einen starken
gesellschaftspolitischen Akzent mit dem Schwerpunkt auf
der Arbeiterselbstverwaltung tragen.
Genaue Daten und Programm sind Ende Januar erhältlich.
Zur Vorbereitung finden im nächsten Semester ein Arbeitskreis und ein Wochenendseminar statt.
30./31. 1. 1971
Teilnehmerbeitrag:
DM 10.Lehrlinge, Schüler
und Studenten
DM 5.-[page 313]
[page 314]
Wirtschaft
C31
Umgang mit Banken
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. Walter Dieck
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
11 X mittwochs
18.20 bis 19.50 Uhr
23. 9. bis 16. 12. 1970
DM 13 —
Was der Kunde von seiner Bank wissen muß
23. September
Dr. Walter Dieck
Bankkonto - Bargeldloser Zahlungsverkehr (Überweisung,
Lastschrift, Dauerauftrag, Scheck, Kreditinstitute)
30. September
Dr. Walter Dieck
Sparen (Sparbuch, Festgeld, staatliche Sparförderung)
7. Oktober
Dr. Walter Dieck
Der Wechsel
14. Oktober
Karl Schwenk
Kreditgeschäft (allgemeine Gesichtspunkte)
21. Oktober
Karl Schwenk
Wichtige Kreditformen (KK-Kredit, Kleindarlehen, Avalkredit) - Wohnungsbaufinanzierung (Hypothekendarlehen,
Bauspardarlehen)
28. Oktober
Karl Schwenk
Wohnungsbaufinanzierung (öffentliche Förderung, Grundstücksfinanzierung, Zwischenkredite)
11. November
Karl Goldschmitt
Die Wertpapiere
25. November
Karl Goldschmitt
Börse und Wertpapierhandei
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mehr daraus machen
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  :________________
80[page 315]
Kaufmannskunde
L25	Was	soll	der	Lohnbuchhalter	vom	Lohnsteuerrecht
wissen?
Lehr- und Übungskurs
Steuerrat
Alexander Fischer
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.1.
Grundbegriffe
Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Arbeitslohn;
Wer Ist Arbeitnehmer, wer ist Arbeitgeber und welche
Arten von Arbeitslohn gibt es?
2.
Die Lohnsteuerkarte
Ausschreibung der Lohnsteuerkarte - Verpflichtung der
Gemeindebehörde und des Arbeitnehmers - Steuerklassen und Kinderfreibeträge
3.
Änderung und Ergänzung der Eintragungen auf der
Lohnsteuerkarte
Mitwirkung der Gemeindebehörden bzw. der Finanzämter
(Lohnsteuerstellen) - Werbungskosten - Sonderausgaben
- Außergewöhnliche Belastungen
4.
Vornahme des Lohnsteuerabzugs
Allgemeines - Berechnung der Lohnsteuer - Verwendung
der einbehaltenen Lohnsteuer - Sonstige Pflichten
des Arbeitgebers
5.
Nachprüfung des Lohnsteuerabzugs
Überprüfung des Lohnsteuerabzugs durch den Lohnsteueraußenprüfer des Finanzamtes
6.
Sonstiges
Rechtsbehelfe des Arbeitgebers und des Arbeitnehmers Einschlägige strafrechtliche Bestimmungen
Die für den Kurs erforderlichen Unterlagen (Lohnsteuertabellen, Gesetzestexte usw.) werden vom Kursleiter
am ersten Abend angegeben.
L26
Die Steuern des Unternehmers und der Angestellten
Ratschläge des Praktikers
für den Praktiker
Diplom-Volkswirt
Klaus Bumke
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Voraussetzungen; Buchführungskenntnisse
Der Lehrgang soll den Teilnehmern an Hand vieler praktischer Fälle einen Überblick über die wesentlichen Vorschriften des Umsatzsteuergesetzes (Mehrwertsteuer), Einkommensteuergesetzes und des Gewerbesteuergesetzes
geben und damit gleichzeitig auch die Voraussetzungen
für einen Besuch von Bilanzbuchhalter- und Steuerbevollmächtlgten-Lehrgängen schaffen. Weiterhin wird
über grundsätzliche Bestimmungen der Abgabenordnung
bzw. der Finanzgerichtsordnung (Rechtsbehelfe, Verjährung, Betriebsprüfung, Steuerstrafrecht usw.) gesprochen und auf die neueste Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes zu speziellen steuerrechtllchen Fragen eingegangen.
L27
Kalkulation und Buchführung im Industriebetrieb
Lehr- und Übungskurs
Oberstudienrat
Günter Wieland
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Kursziel ist die Einführung in die Kostenrechnung, wodurch notwendig auch die Kenntnisse in der Buchführung
vertieft werden.
Kostenerfassung, auch kalkulatorische Posten, Rückstellungen, Sonstige Verbindlichkeiten, Jahresabgrenzungen
Gemeinkostenverteilung im Betriebsabrechnungsbogen
Kostenträgerblatt
Divisions-, Äquivalenz-, Zuschlagskalkulation
Übungen an Einzelfällen und Geschäftsgängen
Lehrbuch: Schmolke-Deitermann;
Aufgabensammlung zur Industriebuchführung
Winklers Verlag Darmstadt
298[page 316]
Gymnastik
N35
Helga Gerbes-Liebau
Bogenhausen
Gebele-Schule
Gebelestraße 2
15 X montags
20.00	bis 20.45 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 13.50
N38
Helga Gerbes-Liebau
Westend
Bergmann-Schule
Bergmannstraße 36
15 X dienstags
20.00	bis 20.45 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 13.50
N41
Irmgard Oehler
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15X mittwochs
19.00	bis 20.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27.N44
Dietlind Stürz
Obersendling
Boschetsrieder-Schule
Boschetsrieder Straße 35
15 X mittwochs
18.30	bis 19.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N47
Hilde Specht
Neuhausen
Alfons-Schulo
Alfonsstraße 8
15 X montags
19.30	bis 20.15 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 13.50
N50
Hilde Specht
Schwabing
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X donnerstags
19.30	bis 20.15 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 13.50
N53
Ann Stahl
Schwabing
Sophie-Scholl-Gymnasium
Karl-Theodor-Straße 92
15X mittwochs
18.15	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N36
Helga Gerbes-Liebau
Westend
Bergmann-Schule
Bergmannstraße 36
15 X dienstags
18.30	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 13.50
N39
Sigrid Hacke
Harlaching
Schule
an der Rotbuchenstraße 81
15 X montags
18.00	bis 19.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 18.N42
Irmgard Oehler
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 27.N 45
Für Damen und Herren
Dietlind Stürz
Obersendling
Boschetsrieder-Schule
Boschetsrieder Straße 35
15 X mittwochs
19.40 bis 20.40 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N 48
Hilde Specht
Schwabing
Wilholm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X mittwochs
19.05 bis 19.50 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 13.50
N51
Ann Stahl
Schwabing
Sophie-Scholl-Gymnasium
Karl-Theodor-Straße 92
15 X montags
18.15	bis 19.15 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 18.N 54
Irmhild Schlkora
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15X mittwochs
18.00	bis 19.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.N37
Helga Gerbes-Liebau
Westend
Bergmann-Schule
Bergmannstraße 36
15 X dienstags
19.15	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 13.50
N40
Irmgard Oehler
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15X mittwochs
18.00	bis 18.45 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 13.50
N43
Irmgard Oehler
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X donnerstags
19.45 bis 20.30 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 13.50
N46
Hilde Specht
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X montags
18.30	bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1.2. 1971
DM 13.50
N 49
Hilde Specht
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X mittwochs
20.00	bis 20.45 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 13.50
N 52
Ann Stahl
Schwabing
Sophie-Scholl-Gymnasium
Karl-Theodor-Straße 92
15 X montags
19.30	bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 18.N55
Irmhild Schlkora
Neuhausen
Schule
an der Schulstraße 3
15 X mittwochs
19.00	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 18.329[page 317]
Sonstige Bildungseinrichtungen
Spanisches Kulturinstitut
München 22
Marstallplatz 7
Telefon 29 42 32
Geräte für Schulen,
Jugend- und Erwachsenenbildung.
Schulreferat —
Stadtbildstelle
München 22
Herrnstraße 19
Telefon 215/84 69
Filme, Bilder, Tonträger,
Soziales Seminar
der Erzdiözese
München-Frelslng
München 2
Maxburgstraße 3
Telefon 22 51 65
Studienkreis Kontinente
und Kontakte,
akademische Gesellschaft
für Internationale
Begegnung und Auslandsstudien
München 80
Beblostraße 16
Telefon 48 29 58
Mathias Schönborn
auf das DolmetscherDiplom der Stadt München
in den Sprachen Englisch,
Französisch und Spanisch
vorzubereiten.
Vorkenntnisse: Schulkenntnisse und Auslandskenntnisse; Einstufungsprüfung ist erforderlich,
außer in den Anfängerkursen.
Mindestalter 16 Jahre.
Sprachenschule
der Stadt München
München 22
Herrnstraße 19
Telefon 215/4 49
Die Sprachenschule der
Stadt München hat das Ziel,
in Halbtagskursen (vormittags oder nachmittags)
in drei bzw. vier Semestern
Sprachen- und
Dolmetscher-Institut
München 13
Amalienstraße 73
Telefon 28 80 21
und 28 80 22
Theater-Gemeinde e.V.
München 15
Goethestraße 24
Telefon 53 08 46
Teilnehmer der Theatergemeinde erhalten
ermäßigte Eintrittskarten
für sämtliche Theater- und
Konzertveranstaltungen
Vereinigung der
Freunde Münchens e.V.
München 19
Lierstraße 11
Telefon 57 54 75
Verwaltungs- und
Wirtschafts-Akademie
München e. V.
München 2
Luisenstraße 27
Telefon 55 42 88 (5942 88)
Hochschulmäßige Fortbildung in Abendvorlesungen
für Beamte und Angestellte
aus allen Zweigen von
Verwaltung und Wirtschaft.
Volksbühne München e. V.
München 15
Landwehrstraße 18
Telefon 55 5933
Besucherorganisation
für Theater, Konzerte und
kulturelle Veranstaltungen.
Ermäßigung zwischen
30 % und 50 %.
Wissenschaftliches
Institut für Jugendund Bildungsfragen
In Film und Fernsehen
München 15
Waltherstraße 23
Telefon 53 30 20
und 53 35 64
Wohnberatung des
Deutschen Werkbundes
Bayern e. V.
München 23
Martiusstraße 8
Telefon 3415 03
Kostenlose Beratung in
allen Einrichtungsfragen.
Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch
13.00 bis 19.00 Uhr;
Dienstag, Donnerstag und
Freitag 9.00 bis 12.00 Uhr;
Jeden ersten Samstag
im Monat 9.00 bis 12.00 Uhr,
387[page 318]
Für junge Menschen
Seminar
Entscheidung in Bayern — Seminar zu den
Landtagswahlen
Ilse Unger
Schwabing
Freizeithelm
am Biederstein
Gohrenstraße 6
Samstag
21. November 1970
14.00 bis 18.00 Uhr
Gebührenfrei
Dr. Werner Soergel, Infratest-Institut
Einführungsreferat
anschließend Arbeitsgruppen
Kandidatenwahl im Hinterzimmer - Fragen der
innerparteilichen Demokratie
2.
Politik und Werbung
3.
Was steht zur Wahl? - Parteiprogramme unter die
Lupe genommen
4.
Sind Länderparlamente überflüssig?
Wahiparty
Jugendverbände beabsichtigen, in der Nacht der
bayerischen Landtagswahl 1970 eine Wahlparty zu
veranstalten, an der sich die Münchner Volkshochschule beteiligen wird. Dazu wird noch besonders eingeladen. Bitte Veranstaltungskalender in den Tageszeitungen beachten.
03
Zur politischen Ökonomie der „Sozialen Marktwirtschaft“
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. Gerhard Huber
Schwabing
Freizeitheim
am Biederstein
Gohrenstraße 6
15X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
Gebührenfrei
In diesem Kurs soll versucht werden, den gesellschaftlichen Gesamtprozeß In der Bundesrepublik durchschaubar zu machen, d. h. Themen aufzugreifen, die im
Sozialkundeunterricht der Gymnasien und Berufsschulen
zu kurz kommen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt, wohl aber Interesse an den Problemen unserer
Gesellschaft.
Dabei genügt es nicht, das Auseinanderklaffen von
Programm und Realität der „Sozialen Marktwirtschaft"
moralisch zu kritisieren. Moral ist im Gegenteil völlig fehl
am Platze, wenn man das „Funktionieren" des kapitalistischen Gesamtprozesses im Wider- und Zusammenspiel
mit der Staatsapparatur analysieren will. Entscheidend
sind vielmehr faktische Kenntnis und Verständnis der
ausschlaggebenden Prozesse und Institutionen.
Beides suchen die Referate zu vermitteln,
über 15 Abende verteilt, sollen folgende Themen behandelt werden:
I
Was ist und was leistet die Politische Ökonomie?
II
Ideologie und Realität der „Sozialen Marktwirtschaft"
III
Die Abhängigkeit von Bedürfnisbefriedigung und
Beschäftigung von der Profitrate
IV
Das Wachstum der Wirtschaft: Die Akkumulation des
Kapitals
V
Das Ergebnis: Die Verteilung von Einkommen und
Vermögen auf Klassen und Schichten
VI
Die Entwicklungstendenzen der „Sozialen Marktwirtschaft“
VII
Die Irrationalität des Privateigentums:
Privater Wohlstand und gesellschaftliche Armut
333[page 319]
Gebrauchsgraphik / Werkkurse
J 57
Perspektivisches Zeichnen leicht gemacht
Lehr- und Übungskurs
für Anfäger
und Fortgeschrittene
Theodor Hoch reiter
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X montags
18.20 bis 19.50 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Für Interessenten und Studierende mit technischem Berufsziel, die lernen wollen, ein Maschinenteil, Haus, Bauteil
oder Möbel in perspektivischer Wirkung zu zeigen. Gelehrt
werden Front- und Eckperspektive, Teilpunktsystem,
Darstellung von Tunnel, Brücke, Wendeltreppe u. a.
Lehrmittel:
Prof. Dr. Geiger, Front- und Eckperspektive
Prof. Döllgast, Gebundenes Zeichnen - Teil I
Mitzubringen: kleine Hartfaserplatte (winkelig 90 Grad),
kleine Reißschiene, Winkel (45 Grad), Zeichenpapier,
Zirkel, Bleistift Nr. 3 und 2, Radiergummi.
J 58
Gute Schrift — Illustration
Lehr- und Dbungskurs
Friederike Wetzel
Schwabing
Schwind-Schule
Schwindstraße 19
15X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
Die Teilnehmer lernen, die wichtigsten Gebrauchsschriften
(Blockschrift, Antiqua) schön und flüssig zu schreiben
und werden dabei angeleitet, das Bild und die Proportionen ihrer eigenen Handschrift zu verbessern. Der Kurs
hat darüber hinaus das Ziel, das Gefühl für ausgewogene Maße und Raumverhältnisso zu entwickeln und
die Teilnehmer auf Wunsch auch in das reizvolle Gebiet
der graphischen Illustration von Texten (Buch, Zeitschriften, Brief u. a.) einzuführen.
Vorerst mitzubringen: Redisfeder Nr. 2, Zeichenfedern,
Tusche, dünnere Filzstifte.
Werkkurse
Für Kurse mit beschränkter Teilnehmerzahl Einschreibungen nur in der Verwaltungsstelle Rindermarkt 3-4,
III. Stock (Kustermann-Haus), Montag mit Freitag 9.00 bis
16.30 Uhr und Im Amtlichen Bayerischen Reisebüro,
Karlsplatz 11, Montag mit Freitag 18.00 bis 20.00 Uhr.
Gebührenermäßigungen können nicht gewährt werden.
J 59
Einführung in die Holzbearbeitung
Werkkurs
für Anfänger
Anton Kammoror
Westend
Ridler-Schule
Ridlerstraße 26
15X dienstags
18.00 bis 20.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Für interessierte Laien werden in Theorie und Praxis
grundlegende Fertigkeiten der Holzbearbeitung vermittelt.
Neben den gebräuchlichen Holzverbindungen, Furniertechniken und Oberflächenbehandlungen wird der Gebrauch und die Instandsetzung der Werkzeuge, sowie die
Handhabung von Halbfertigfabrikaten wie Sperrholz und
Spanplatten und der Umgang mit Kleinmaschinen gelehrt.
Es ist geplant, den Lehrgang im nächsten Semester mit der
selbständigen Erarbeitung kleiner Gebrauchsgegenstände
weiterzuführen. Deshalb wendet sich dieser Kurs besonders,
an Damen und Herren, die beabsichtigen, das nachfolgende Semester voraussichtlich ebenfalls zu belegen.
Höchstens 15 Teilnehmer.
190[page 320]
Latein / Norwegisch
K422
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 33.Keine Ermäßigung
Prüfung vorgesehen für Juni 1971
Für Fortgeschrittene
Vorausgesetzte Kenntnisse: Bornemann, Lektion 1—15
K423
Erika Lengl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
11 X montags
18.40 bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 14. 12. 1970
DM 36.Keine Ermäßigung
Prüfung vorgesehen für Dezember 1970
Für Fortgeschrittene
Lektüre:
Caesar, de bello Gallico und Prüfungstexte
des Kleinen Latinums.
Als ergänzende Prüfungsvorbereitung empfehlen wir
die Lektüre- und Grammatikkurse K415 bis K418
Zum Großen Latinum
K 420
Ulrich Grummes
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.Keine Ermäßigung
Lektüre
Cicero: Philosophische Schriften
Sallust: Die Verschwörung des Catilina
Livlus: Römische Geschichte.
Textausgabe wird bei Kursbeginn vereinbart.
Norwegisch
K425
Lehrbuch: Kjell Bjornskau. Praktisches Lehrbuch
Norwegisch, ein Standardwerk für Anfänger.
Verlag: Langenscheidt, München. 1. Auflage 1966. DM 10.80
Auf der Grundlage der in diesem Herbstsemester
vermittelten Kenntnisse wird der Fortsetzungskurs
(Frühjahrssemester) besonders den für eine Norwegenreise wichtigen Sprachschatz einbeziehen.
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Anfänger
Hildur Pohlers
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X montags
19.30 bis 21.00 Uhr
269[page 321]
Vorbereitung - Städtische Abendrealschule
g)	Vorbereitung
auf Klassen der Städtischen Abendrealschule
Zum Eintritt In die 1. Klasse der Abendrealschule
bedarf es keiner Aufnahmeprüfung. Wer in die 2. oder
3. Klasse eintreten will, muß eine Aufnahmeprüfung
In den Pflichtfächern (Deutsch, Englisch, Geschichte und
Sozialkunde, Mathematik, Physik) bestehen. Interessenten
sollten sich vorher mit Dr. Karlheinz Mahr oder
Edeltraut Herrmann (Telefon 2944 79) In Verbindung setzen,
a)
Zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung in die 2. Klasse
bietet die Volkshochschule folgende Kurse:
Deutsch	siehe A4
Englisch	siehe A 8
Sozialkunde	siehe A15
Geschichte	siehe A 25
Mathematik	siehe A13
Physik	siehe A 40
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die 2. Klasse der Städt. Abendrealschule:
Mo	DI	MI	Do	Fr
17.45	h Physik	Englisch	Mathematik Englisch	Geschichte
19.25	h Sozialk.	Deutsch
b)
Bewerber mit höheren Vorkenntnissen können sich auf die
3. Klasse der Städtischen Abendrealschule vorbereiten.
Für sie eignen sich folgende Kurse:
Deutsch	siehe A32
Mathematik	siehe A 36
Englisch	siehe A 34
Geschichte	siehe A 46
Physik	siehe A 40
Sozialkunde	siehe A15
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die 3. Klasse der Städt. Abendrealschule:
Mo	Di	Mi	Do	Fr
17.45	h	Physik	Deutsch
19.25	h	Sozialkunde	Englisch	Mathematik	Englisch	Geschichte
30[page 322]
Sonstige Bildungseinrichtungen
4.
Datenverarbeitung
Einführung in die elektronische Datenverarbeitung Grundausbildung in der Programmierung größerer EDVAnlagen (Assembler und Betriebssystem, DOS 1,
Organisation der EDV) - Datenverarbeitungsseminar
(Praxis der EDV)
5.
DGB-Technikum
Vom Facharbeiter zum staatlich geprüften Techniker Fachrichtungen: Maschinenbau - Elektrotechnik Bautechnik
British Council
München 23
Giselastraße 10
Telefon 33 90 39 und
34 55 83 (Bibliothek)
Cambridge-Institut
München 22
Hildegardstraße 8
Telefon 221115
Carl Friedrich
von Siemens Stiftung
München 19
(Nympenburg)
Südliches
Schloßrondell 23
Telefon 57 22 07-08
Zweck der Stiftung ist
1. die Heranbildung und
Fortbildung des wissenschaftlichen, technischen
und künstlerischen Nachwuchses zu fördern;
2. den Gedankenaustausch
und den Kontakt zwischen
den an Hochschulen und
Akademien, In Wirtschaft,
Verwaltung und den freien
Berufen tätigen Wissenschaftlern und Praktikern
des In- und Auslandes
zu pflegen.
Columbus-Gesellschalt
e. V. München
Deutsch-Amerikanische
Gesellschaft
München 2
Karolinenplatz 3/III
Telefon 59 56 72
englischen Beziehungen
auf kulturellem und wissenschaftlichem Gebiet zu
vertiefen und dazu beizutragen, die beiden Nationen
durch Förderung des
gegenseitigen Verständnisses einander näherzubringen.
DAG-Schule
Biidungswerk der DAG
Zweigstelle München
München 2
Brienner Straße 16
Telefon 2810 45
und 28 33 03
Deutsch-Englische
Gesellschaft München e. V.
München 13
Wlnzererstraße 45
Telefon 30 3013
Die Gesellschaft hat den
Zweck, die deutschDeutsch-Französische
Gesellschaft München e.V.
München 2
Lenbachplatz 8
Im Künstlerhaus
Telefon 55 5077
und 59 27 00
Deutsch-Japanische
Gesellschaft
In Bayern e. V.
München 22
Museumslnsel 1
(Deutsches Museum)
Telefon 2218 63
Deutsch-Spanische
Gesellschaft e. V.
München 2
Lenbachplatz 8
Im Künstlerhaus
Telefon 59 49 38
Deutsche Gesellschaft
für musische Bildung e. V.
8021 Icking
Deutsche Gesellschaft
für die Vereinten
Nationen e. V.
Landesverband Bayern
München 13
Schlelßheimer Straße 314
Telefon 30 63 86
Leiterin: Carola Holenia
von Bechtolsheim
Deutsche
Joumallstenschule e. V.
München 33
Altheimer Eck 3
Telefon 26 60 21
384[page 323]
Lehrstättenverzeichnis
Lehrstäftenverzeichnis nach Stadtteilen
Nr. und Lage im Stadtplan		Adresse	Straßenbahn Omnibus
	Berg am Laim		
1 F 5	Bayer. Volkssternwarte	Anzinger Straße 1	1 29 39 95
2 E 5	Ludwig-Thoma-Realschule	Fehwiesenstraße 118	4 19 29 39 57
		Bogenhausen		
3	F 3	Gebele-Schule	Gebelestraße 2	9 20 54 87 88
				89 90
4	G 3	Studio Zeiller	Vollmannstraße 30	86 89 90
5	G 4	Stuntz-Schule	Stuntzstraße 55	55
		Fürstenried-Ost		
6	A 7	Berner-Schule	Berner Straße 6	8
7	A 7	Kath. Pfarrheim St.-Karl- Borromäus	Genfer Platz 4	8
8	A 7	Fürstenried-West Walliser-Schule	Walliser Straße 5	8 61 64
		Haidhausen		
9	F 4	Klrchen-Schule	Kirchenstraße 11	1 4 9 11 21
				51 E 51
10	E 5	Wörth-Schulo	Wörthstraßo 2	1 11 E 51
	Harlaching		
11	D 7 Schule an der	Rotbuchenstraße 81	51 E 51
	Rotbuchenstraße		
12	Harthof D 1 Hugo-Wolf-Schule	Hugo-Wolf-Straße 70	8
Hasenbergl
13 D 1 Eduard-Spranger-Schule
Eduard-Spranger-Straße 17	8
401[page 324]
Lieblingsblatt
Begleitblatt
Viel - Fachblatt
Pflichlblalt
Renommierblatt
Lolbblatl
War sich für Kunst, Musik, Thoator begeistert. woiß warum![page 325]
Kulturfahrten
Schlierseer Land
Sonntag	Schliersee - Leonhardifahrt in St. Leonhard (Fischhausen/
6. November	Neuhaus) - Spitzingsee - Fischbachau - Ellbach
Abfahrt 7.15 Uhr
DM 12Leitung:
Dr. Annemarie Rube
Regensburg	
Samstag 14. November Abfahrt 7.15 Uhr DM 20.- Leitung: Erika Rautenberg	Stadtrundfahrt - Dom - Alte Kapelle - St. Emmeram - Schottenkirche - Altes Rathaus - Steinerne Brücke
Augsburg	
Samstag 21. November Abfahrt 7.15 Uhr DM 12.- Leitung: Dr. Annemarie Rube	Stadtrundfahrt - Fuggerel - St. Ulrich und Afra — St. Anna - Dom - Rathaus
Salzburger Land	
Sonntag 6. Dezember Abfahrt 7.00 Uhr DM 20.- Leitung: Elisabeth Palicka	Erinnerungsstätten von Franz Gruber und Josef Mohr (Schöpfer von „Stille Nacht") In Oberndorf - Arnsdorf- Hallein - Salzburg Adventfeierstunde im ehemaligen Klassenzimmer Franz Grubers In Arnsdorf
Weihnachtliches Nürnberg	
Samstag 12. Dezember Abfahrt 7.00 Uhr DM 18.- Leitung: Walter Llebau	Stadtrundfahrt - Johannesfriedhof — Burg - St. Sebald - Frauenkirche - St. Lorenz - Weltberühmter Christkindles- markt
Kitzbüheler Alpen
Samstag	Ein Wintertag in den Bergen: St. Johann - Saalfelden 13. Februar 1971	Krippenmuseum im Schloß Ritzen am Ritzensee (bedeuAbfahrt 8.15 Uhr	tendste Sammlung Österreichs) - Pferdeschlittenfahrt nach
DM 24.-	Hinterthal und zur Georgseinsiedelei am Palfen (einzige
Leitung:	bewohnte Einsiedelei Österreichs) - Zur Wallfahrtskirche
Erika Rautenberg	Maria Kirchenthal
Vom Lesen werden Weise weiser
Ins Rathaus geh’ zum Bücher-Kaiser!
CHR. KAISER BUCHHANDLUNG • MARIENPLATZ 8 • TEL. 22 34 41
359[page 326]
Die große
Tageszeitung
aus der
Olympiastadt
Bayerns
vielgelesene, flotte
Boulevardzeitung
Äcrliut
DIE EINFACH
DAZUGEHÖREN[page 327]
Gesellschaft und Staat
Gesellschaft und Staat
C1
Die Arbeiterbewegung in West-Europa
Vom Klassenkampf zur Sozialpartnerschaft?
Die Anfänge der Arbeiterbewegung und die ihr
zugrunde liegenden Ideen
Vortragsreihe
mit Diskussion
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Leitung:
Herbert Ober
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Pavillon-Saal
Schwanthalerstraße 64
12X donnerstags
19.30 bis 21.00 Uhr
12. 11. 1970 bis 18. 2. 1971
Gebührenfrei
12. November
Dr. Werner Präg, Institut für Zeitgeschichte
Anarchismus - Syndikalismus:
Frankreich, Spanien, Italien
19. November
Dr. Peter Kritzer
Marxismus - staatsbejahender Sozialismus:
Deutschland, Österreich
26. November
Herbert Ober
Puritanismus - Gildensozialismus, trade-unionism:
England
Die Auffassung von Karl Marx setzt sich durch
3. Dezember
Dr. Peter Kritzer
Parlamentarismus - Demokratie - Sozialpolitik Sozialismus
Zwischen Nationalismus und Internationalismus
10. Dezember
Herbert Ober
Die nationalen Arbeiterbewegungen und ihre Politik
Reformisten, Kommunisten, Rätebewegung
17. Dezember
Dr. Peter Kritzer
Bernstein und die Folgen, Auswirkungen der russischen
Revolution auf die westeuropäische Arbeiterbewegung
14. Januar
Dr. Werner Präg
Alle Macht den Räten
Arbeiterbewegung und Diktatur
21. Januar
Dr. Günther Plum, Institut für Zeitgeschichte
Unter dem italienischen Faschismus und dem deutschen
Nationalsozialismus
Die Situation der Arbeiterbewegung In westeuropäischen
Ländern heute
28. Januar
Peter Kritzer
Bundesrepublik Deutschland
4. Februar
Michel Cullin, Französisches Kulturinstitut
Frankreich
11. Februar
Rolf Reventlow, Journalist
Italien
18. Februar
Herbert Ober
England und Skandinavien
62[page 328]
Münchner Bildungsweg
Vorbereitung
zum Großen Latinum	siehe	K	424
Griechisch
Vorbereitung
zum Graecum	siehe	K	355,	K	356,	K	357
A IV
Volkshochschulstudienprogramm
„Münchner Bildungsweg“
Die Lehrgänge des Münchner Bildungsweges
Für Interessenten:
Voranmeldung bei
Dr. Karlheinz Mahr
oder
Edoltraut Herrmann
Rumfordstraße 21
montags bis freitags
Telefon 29 4479
8.30 bis 16.30 Uhr
vermitteln In geordneter Form grundlegende Kenntnisse,
Einsichten und Fähigkeiten, die für die Orientierung
in unserer Welt wichtig sind. Sie tun dies in zwei Jahre
dauernden Abendkursen mit wöchentlich zwei Unterrichtsabenden. Hinzu kommen Seminare, Exkursionen u. ä.
an zwei bis drei Samstagen im Trimester und jährlich
ein Wochenseminar in Haus Buchenried.
Der Münchner Bildungsweg will Berufstätigen die Möglichkeit geben, sich ln einzelnen Fächern den Bildungsstand
des Abiturs anzueignen. Der Münchner Bildungsweg
bereitet also nicht auf die Abitur-Prüfung vor. Er bietet
vielmehr ein zeitgemäßes Studienprogramm, das von
traditionellen Einschränkungen frei bleibt und sich dem
heutigen Bildungshorizont anglelcht. Er setzt Neigung,
Interesse und Bereitschaft voraus, die heutige Welt in ihrer
Veränderung zu akzeptieren. Für den, der nicht stehenbleiben will, vermittelt er eine Bildungsmöglichkeit,
die sowohl persönliche Entfaltung als auch eventuell
höheren beruflichen Status gewährleistet.
Der Lehrplan
für den Abendunterricht sieht sechs Themengruppen vor,
die in unterschiedlicher Breite und wechselseitiger
Durchdringung behandelt werden.
1.
Das Lernen lernen
Umgang mit der Sprache - Umgang mit Zeitungen,
Büchern und Bibliotheken — Lernhilfen - Übung selbständiger geistiger Arbeit und Urteilsbildung - Orientierung über die Wissenschaftszweige.
2.
Mensch und menschliche Gemeinschaft
Die Frage nach dem Menschen in den verschiedenen
Wissenschaften - Einiges aus Philosophie, Psychologie,
Soziologie, Pädagogik, Rechtswissenschaft - Grundfragen
des sozialen und politischen Lebens.
3.
Geschichte und Gegenwart
Was ist Geschichte? - Überblick über die Welt- und Kulturgeschichte - Von der Französischen Revolution bis zur
Gegenwart wird die Behandlung der kulturellen, geistigen,
sozialen und politischen Zusammenhänge zunehmend
ausführlicher.
4.
Mensch und Wirtschaft
Grundfragen für das Verständnis des Wirtschaftsprozesses,
der gesamtwirtschaftlichen Verflechtungen und ihrer Bedeutung für den einzelnen und die Gesellschaft.
45[page 329]
Individuelle Beratung
Wollen Sie
aus unserem Lehrangebot
eine auf Ihre persönlichen Interessen
abgestimmte Auswahl
zusammengestellt haben?
Möchten Sie
Schulprüfungen nachholen
oder Fachprüfungen
ablegen?
Zum Beispiel die
Mittlere Reife
das Abitur
eine fachgebundene Hochschulreife
den Eignungsnachweis
für den Staatsdienst?
Wenn Sie aus beruflichen
oder persönlichen Gründen keine Schulprüfungen
mehr nachholen können,
brauchen Sie nicht auf
eine moderne Allgemeinbildung zu verzichten
Wollen Sie sich
über unsere gesellschaftliche, kulturelle und
technische Umwelt
orientieren?
Möchten Sie
bundeseinheitllch anerkannte Prüfungen in
Englisch, Französisch
oder Deutsch (als Fremdsprache) ablegen?
Wollen Sie sich
beruflich fortbilden?
Studienvorbereitung
Postgraduale Studien
für Hochschulabsolventen im Beruf
Suchen Sie Rat
In einer existentiellen
Krise oder in Grundfragen der Lebensführung?
Zu einem solchen Studienplan über einen oder mehrere
Lehrabschnitte verhilft Ihnen Dr. Hans Lamm während des
ganzen Semesters Montag bis Donnerstag von 17.00 bis
19.00 Uhr (nach telefonischer Voranmeldung unter 28 20 83
auch während der Mittagszeit).
Dr. Karlheinz Mahr (Anmeldung 29 44 79) berät Sie gerne
und nennt Ihnen genau das „Sortiment“ an prüfungsvorbereitenden Abendkursen, das Sie in Ihrem speziellen
Fall brauchen. Er empfiehlt Ihnen nicht nur Volkshochschulkurse, sondern aus allen Münchner Möglichkeiten
das jeweils Passendste. Die Münchner Volkshochschule
arbeitet eng mit dom Arbeitsamt und seinen Berufsberatern,
mit dem Münchenkolleg, dem Abendgymnasium, den
Berufsaufbauschulen, dem Telekolleg und einigen Fernlehrinstituten zusammen.
Dr. Karlheinz Mahr (29 44 79), Direktor Dr. Franz Rieger
(28 22 90) oder Dr. Josef Fuchs (28 23 75) beraten Sie über
das zweistufige Studlonprogramm „Münchner Bildungsweg"
(siehe Seite 45). Das Hauptgewicht liegt bei den Fächern,
die in der Schule zu kurz kommen, wie Psychologie,
Soziologie, Politik, Recht, Volkswirtschaft.
Der Einjährige Grundlehrgang und der Studienkreis der
Arbeitsgemeinschaft zwischen dem DGB und der Volkshochschule, Arbeit und Leben, verhelfen zur Erweiterung
der geistigen Fähigkeiten und vermitteln diese Orientierung (siehe Seite 47).
Beratung: Hans Löwenstamm (53 08 21) und DiplomPolitologe Hans Llmmer (28 20 83).
Es orientieren Sie über die nächsten Prüfungen und alles
Notwendige dazu: In Englisch Dr. Hans Lamm, In Französisch Hedda-Marla Fraunhofer M. A. und Reine Ramm,
In Deutsch Ehrentraud Reltter, alle telefonisch zu erreichen
unter 28 20 83.
Auch hier bietet die Münchner Volkshochschule neben
zahlreichen Elnzelkursen in wirtschaftlichen und technischen Fachbereichen systematische Lehrgänge (siehe
Inhaltsverzeichnis AVI und L). über Berufsfortbildung
beraten Sie Dlplom-Polltologe Hans Llmmer und
Alfred Lottmann (28 2083).
Haben Sie Abitur und wollen sich auf ein Hochschulstudium
vorbereiten? Haben Sie ein Hochschulexamen und möchten neben dem Beruf das Im Studium erworbene Wissen
auffrischen oder ergänzen (Kontaktstudium)? In beiden
Fällen kann Ihnen Studienleiter Rainer Haun (28 22 90)
Möglichkeiten aufzeigen und Informationen vermitteln.
Ist Ihre Lernfähigkeit gestört? Wollen Sie etwas unternehmen, um Ihre allgemeine Lelstungs- und Lebensfähigkeit zu steigern? Dann rufen Sie bei unserem Mitarbeiter
Dr. Peter Rohner an: Telefonstunde 11.00 bis 12.15 Uhr
(2976 67). Eine telefonisch vereinbarte einführende Kurzberatung ist gebührenfrei. Dr. Rohner wird Ihnen
gegebenenfalls Adressen von Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzten oder Seelsorgern vermitteln,
die Ihnen weiterhelfen können.
10[page 330]
Pädagogik
Pädagogik
E 49	Sexualpädagogik	—
ein Fortbildungsseminar für Lehrer
Lehrgang
Leitung:
Rainer Haun und
Studienrat
Klaus Peter König
Mitarbeiter u. a.:
Dr. Dieter Eicke
Professor Dr.
Wolfgang Fischer
Professor Dr.
Johannes Gründel
Dr. Helmut Harsch
Dr. Otto Hürter
Studienrat
Günter Gottmann
Elisabeth Kothe
Diplom-Psychologe
Richard Marx
Dr. Karl Migner
Dr. Hans-Günter Preuss
Rektor Edmund Wiesböck
Dr. Wolfgang Zander
23 gruppendynamische
Trainingssitzungen
à 90 Minuten (wahlweise
1- bis 2 X wöchentlich)
12-14 Seminarabende
à 120 Minuten
(1 X wöchentlich)
eine Wochenendtagung
am 5./6. Dezember 1970
Lehrgangsdauer:
Oktober 1970 bis Juni 1971
Gebühr: DM 280 (davon bezahlt das
Münchner Schulreforat
allen Lehrern an Münchner Schulen mindestens
50 %)
Lehrkräfte aller Schularten umfassend auf die neue Aufgabe in der schulischen Geschlechtserziehung vorzubereiten, ist der Zweck dieses Lehrgangs. Im Vordergrund
steht weniger die Vermittlung theoretischen Sachwissens, da es ebenso gut aus der reichlich verfügbaren
Fachliteratur bezogen werden kann. Den Teilnehmern die
Reflexion und Differenzierung ihres eigenen Verhältnisses zur Sexualität in Begegnung mit den Haltungen
anderer zu ermöglichen, sowie allgemein ihre soziale
Wahrnehmungsfähigkeit, ihre mitmenschliche „Sensitivität“, auszubilden bzw. zu steigern — das sind die zentralen
Ziele dieses Seminars. Die beteiligten Pädagogen sollen
instand gesetzt werden, auch die affektiven, unbewußten
Wechselbeziehungen im Erziehungsprozeß zu kontrollieren, um den angestrebten Erziehungserfolg - personale
Liebes- und Partnerfähigkeit - bei ihren Schülern
auch wirklich zu erreichen.
Aufbau des Seminars:
1.
Selbsterfahrung in der Gruppe:
in 23 Sitzungen à 90 Minuten (wahlweise 1- bis 2mal
wöchentlich) machen die Teilnehmer in kleinen Gruppen
von 10—12 Personen ein gruppendynamisches Sozialtraining mit. In der gruppendynamischen Methodik geschulte „Trainer", die außerdem über tiefenpsychologische
Ausbildung verfügen, stellen durch geeignete Arbeitstechniken Bedingungen her, in denen das Kraftfeld bewußter und unbewußter Beziehungen konkret erfahren und
reflektiert werden kann. Dabei werden Grundbedingungen
sichtbar, die für alle Gemeinschaften und Gruppen gelten.
Wesòntliche Phänomene menschlichen Zusammenlebens werden erlebt und verstanden: Zuwendung und
Ablehnung, Leistung und Rivalität, Angst in ihren vielfältigen Formen und der Umgang mit ihr, Abwehr und Sichöffnen, Machtstreben, Aggression, Identifikation und Anpassung. - Auf der Gefühls- und Affektebene befähigen
die angewandten Trainingsmethoden die Teilnehmer,
sich auch In anderen Beziehungsgruppen situations- und
rollengerechter zu verhalten, genauer zuzuhören, sich einzufühlen, besser zu verstehen und sich mitzuteilen.
2.
Aneignung theoretischen Grundlagenwissens:
In Arbeitskreisen (7 Abende In Wochenabständen) diskutieren die Teilnehmer gemeinsam mit Fachexperten die
bis dahin als Buch vorliegende Vortragsreihe „Erziehung
zur Liebesfähigkeit", die im Frühjahr 1969 in der Münchner
Universität als Auftakt des 1. sexualpädagogischen Fortbildungslehrgangs der Münchner VHS stattfand. In dem
Sammelband behandeln namhafte Autoren die wesentlichsten soziologischen, psychologischen und erziehungswissenschaftlichen Aspekte der Sexualpädagogik. Aussagen der Moraltheologie zur Geschlechtserziehung wird
ein eigener Vortrag bringen.
Diesen Lehrgangsabschnitt ergänzt eine Wochenendtagung
über „Sexualpädagogische Lehrmittel und ihre
Beurteilung".
117[page 331]
Die Volkshochschule am Vormittag und Nachmittag
H35
Führungen durch
die Schackgalerie
Dr. Wolfgang Hauke
Prinzregentenstraße 9
14.00	Uhr
J78
Weihnachtskrippen
Weihnachtsschmuck
Elisabeth Schreyer
Freizeitheim
Von-der-Pfordten-Str. 59
14.30	bis 16.30 Uhr
F13
Hatha-Yoga II
Edith Neumärker
Baaderstraße 50
16.15	bis 17.15 Uhr
Mittwoch
F12
Hatha-Yoga I
Edith Neumärker
Baaderstraße 50
9.00	bis 10.00 Uhr
K140
Englisch
Grundstufe II
Ingeborg Kuhn
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
F4
Yoga —Atmungsund Entspannungspraxis
Edith Neumärker
Baaderstraße 50
10.15	bis 11.45 Uhr
D2
Münchner Betriebe
Führungen
Walter Liebau
verschiedene Treffpunkte
14.00	Uhr
K389
Italienisch
Grundstufe II
Marcella Strauß-Colasanti
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
14.00 bis 15.30 Uhr
J55
Kinder malen
gemeinsam mit
ihren Eltern
Elke Lausberg
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.00 bis 16.30 Uhr
K186
Englisch
Mittelstufe l/ll
Gertrud Altmann
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
9.30	bis 11.00 Uhr
K163
Englisch
Mittelstufe I
Inna M. Schreiner
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
K382
Italienisch
Grundstufe l/ll
Marcella Strauß-Colasanti
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
14.00	bis 15.30 Uhr
K401
Italienisch
Mittelstufe III
Dr. Elisa Rossaro
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
14.00	bis 15.30 Uhr
K74
Englisch
Grundstufe I
Ingeborg Kuhn
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
M 32
Schneidern
Edith Keller
Kath. Pfarrheim
St.-Karl-Borromäus
9.30	bis 11.30 Uhr
K299
Französisch
Grundstufe II
Vera Botterbusch
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
K404
Italienisch
Oberstufe
Dr. Elisa Rossaro
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
14.00	bis 15.30 Uhr
373[page 332]
Haus Buchenriod
München
Olympiastraße /
Bundesbahn München-Pasing
Percha
Starnberg /
/•/Berg
Leoni
Haus Buchenried
Starnberger
See
Münsing
Haus Buchonried	Die Zahl der Plätze ist begrenzt, weshalb es sich emp8131 Leoni	liehlt, sich frühzeitig bei der Münchner Volkshochschule
am Starnberger See	anzumelden. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolgo
Post Assenhausen	des Eintreffens angenommen und schriftlich bestätigt.
Telefon 08151/53 41	Zusammen mit der Bestätigung erhalten die Interessenten
Leiter:	das Tagungsprogramm und weitere Informationen.
Dr. Franz Riegor	Verbindungsstelle:
Geschäftsführer:	Annemarie Köhler, München 2, Rheinbergerstraße 3,
Otte Krämer	Telefon 282083
384[page 333]
Vorbereitung - Städtisches Abendgymnasium
464
Mathematik-Intensivkurs
Lehrgang
1. Abschnitt
Stefanie Fiedler
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
17.45 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 66.Lehrbücher:
Algebra: Seebach-Federle, Algebra, Ehrenwirth-Verlag,
Band 1 und 2 ganz.
Geometrie: Kratz, Geometrie, Schulbuch-Verlag,
Band 1, S.5-173.
Dazu Schaefer, Vierstellige Logarithmen- und Zahlentafeln,
Lindauer-Verlag.
Im Jahreslehrgang wird folgender Stoff erarbeitet:
Physik
Geschichte
Buchführung
siehe A 40 und eventuell G 21
siehe C 33 oder A 46
siehe A51
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die 2. Klasse des Städt. Abendgymnasiums:
Mo	DI	MI
17.45 h	Physik	Geschichte	Mathematik
19.25 h	Physik	Deutsch	Mathematik
Do
Englisch
Latein
Französisch
Fr
Buchführung
Geschichte
c)
In die 3. Klasse des Abendgymnasiums können nach einer
Aufnahmeprüfung (September 1971) Teilnehmer aufgenommen werden, die bereits relativ hohe Vorkenntnisse
besitzen. Als Vorbereitungshilfen dienen die nachstehenden Kurse. Wer mitmachen will, sollte sich vorher mit
Dr. Karlheinz Mahr oder Edeltraut Herrmann in Verbindung setzen (Telefon 29 44 79).
Deutsch	siehe A32
Englisch-Intensivkurs	siehe A34
Französisch	siehe A78
Latein	siehe A 77
Mathematik	siehe A36
Physik	siehe A40
Geschichte	siehe A 25
Erdkunde	siehe A 48
Buchführung	siehe A51
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die 3. Klasse des Städt. Abendgymnasiums:
Mo
17.45 h Physik
19.25 h
Französisch
Latein
DI
Geschichte
Englisch
MI
Deutsch
Do
Erdkunde
Mathematik Englisch
Fr
Geschichte
Buchführung
Französisch
Latein
33[page 334]
Schneidern
Schneidern
Schneidern I
Gearbeitet werden ein gefütterter Rdck, eine Bluse oder
ein einfaches Kleid und eine lange Hose, falls dies erwünscht Ist. Am ersten Abend Besprechung der Stoffe
und Modelle.
Mitzubringen: Heft DIN A4 Quadrat, ein Bleistift, je ein
Rot- und Blaustift, Winkel.
Bei den Firmen Ludwig Kübler, München 2, Kaufingerstraße 30, und Gebrüder Offergelt, München 2, Rindermarkt 17, erhalten Teilnehmerinnen unserer Nähkurse bei
Stoffeinkauf auf reguläre Ware einen zehnprozentigen
Preisnachlaß, wenn sie den jeweils gültigen Quittungsabschnitt der Hörerkarte vorlegen.
M8
Irmgard Hunger
In diesem Kurs wird auf
Wunsch auch Kinderkleidung gefertigt
Laim
Schrobenhausener-Schulo
Schrobenhausener Str. 15
15 X montags
18.45 bis 20.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
M9
Maria Langer
Zentrum
Marienplatz l/l 11
15x montags
17.00	bis 19.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
M10
Maria Langer
Zentrum
Marienplatz 1/111
15 X montags
19.10	bis 21.10 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
M11
Therese Müller
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
14 X donnerstags
18.15	bis 20.15 Uhr
1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 39.50
Höchstens 15 Teilnehmer
M12
Renate Hauptmann
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
13 X dienstags
18.15	bis 20.15 Uhr
6. 10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 36.50
Höchstens 15 Teilnehmer
M13
Maria Langer
Zentrum
Marienplatz 1/111
15X dienstags
19.10	bis 21.10 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
M14
Thea Gruber
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
13 X mittwochs
18.15	bis 20.15 Uhr
7. 10. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 36.50
Höchstens 15 Teilnehmer
M15
Maria Langer
Zentrum
Marienplatz 1/111
15X mittwochs
17.00	bis 19.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.Höchstens 15 Teilnehmer
M16
Hildegard Franke
Zentrum
Meisterschule für Mode
Roßmarkt 15
14 X donnerstags
18.15	bis 20.15 Uhr
1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 39.50
Höchstens 15 Teilnehmer
312[page 335]
Vorbereitung - Berufsaufbauschule
h)	Vorbereitung
zum Eintritt in die 3. Klasse der Berufsaufbauschulen
Bewerber für die Berufsaufbauschulen, welche schon
früher eine höhere Schulbildung (etwa in der Abschlußklasse einer Realschule oder in der fünften oder sechsten
Klasse eines Gymnasiums) zu erwerben suchten, können
nach einer Aufnahmeprüfung unmittelbar in die dritte
Klasse einer Berufsaufbauschule eintreten.
Interessenten wollen sich zur Beratung bei Dr. Karlheinz
Mahr oder Edeltraut Herrmann, Rumfordstraße 21,
Telefon 29 44 79, melden. Für sie eignen sich besonders
folgende Lehrgänge als Wiederholungshilfen:
Deutsch
Englisch
MathematikIntensivkurs
Physik
Geschichte
siehe A4
siehe A8
siehe A13
siehe A40
siehe A 25
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die 3. Klasse der Berufsaufbauschulen:
Mo	Di	Mi	Do	Fr
17.45	h Physik	Englisch	Mathematik Englisch	Geschichte
19.25	h Physik	Deutsch
Vorbereitung
auf den Eintritt in Klassen des Städt. Abendgymnasiums
a)
Zur Vorbereitung auf die 1. Klasse, in die Teilnehmer mit
Volksschulkenntnissen nach einer Aufnahmeprüfung eintreten können, beginnt ein neuer Lehrgang, der bis
Juli 1971 den Stoff auffrischt. Bel der Belegung von vier
Kursen In dieser Gruppe werden 50% Ermäßigung gewährt.
Deutsch-Grundkurs siehe A1
Deutsch	siehe	A 4
Mathematik	siehe	G1
Sozialkunde	siehe	A15
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die 1. Klasse des Städt. Abendgymnasiums:
Mo	DI	MI
17.45	h	Deutsch-Grundkurs	Mathematik
19.25	h	Sozialkunde	Deutsch[page 336]
Sprecherziehung
Sprecherziehung
Wochenendseminar
Einführung in Theorie und Praxis der freien Rede
und der Diskussion
Lehr- und Übungskurs
Dieter-W. Allhoff
gepr. Sprecherzieher
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
Samstag und Sonntag
10.00 bis 13.00 Uhr und
14.30 bis 17.00 Uhr
3. und 4. 10. 1970
DM 20.Höchstens 25 Teilnehmer
Intensivtraining
Frei reden können ist heute nicht mehr ein notwendiges
Privileg weniger. Heute hängt für jeden der ausschlaggebende Erfolg von der Fähigkeit ab, jederzeit das
Richtige überzeugend und zwingend sagen zu können.
Wir lernen, dem Gesprächspartner zuzuhören und auf
dieser Grundlage sachlich und wirksam zu argumentieren.
Die Grundprobleme des freien Redens - das Formulieren
der Gedanken während des Redens sowie die Überwindung von Hemmungen - werden erläutert und diskutiert,
vor allem aber mit Hilfe des Tonbandes praktisch geübt.
Wochenendseminar
Einführung in Theorie und Praxis der freien Rede
und der Diskussion
Lehr- und Übungskurs	Intensivtraining
Dieter-W. Allhoff	Weitere Einzelheiten	(Anmeldung	usw.)	siehe Seite 364
gepr. Sprecherzieher	unri 1Rq	'
Haus Buchenried
Leoni am Starnberger See
9./10. Januar 1971
Höchstens 25 Teilnehmer
K10	Gut	sprechen	—	Richtig	atmen	I
Lehr- und Übungskurs
Annegret Ritzel
Zentrum
Damenstlft-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 27.Eine sympathische Ausstrahlung wird nicht nur von der
äußeren Erscheinung, sondern auch von der Stimme her
geprägt. Diese kann durch sprechtechnische Übungen,
deren Grundlage eine bewußt geführte Atmung ist,
positiv beeinflußt werden.
Vieles Sitzen, mangelnde Bewegung, Autofahren u. a.
verführen zur flachen, also falschen Atmung und damit
zum schlechten Sprechen.
Das Hauptgewicht in diesem Kurs liegt daher neben der
richtigen Stimmführung auf der Zwerchfellatmung, die
allein schon aus gesundheitlichen Gründen lebenswichtig ist.
202[page 337]
Religion
E 14
Was ist Anthroposophie?
Vortragsreihe
mit Seminararbeit
Dr. med. Walter Bühler
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
2 X freitags und
2x samstags
freitags:
20.00 Uhr
samstags:
9.00 bis 13.00 Uhr
Vorträge:
23. 10. und 6. 11. 1970
Seminare:
24. 10. und 7.11.1970
2 Vorträge ohne
Seminararbeit DM 4.2 Vorträge und
Seminararbeit DM 10.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Viele Menschen begegnen heute den praktischen Auswirkungen der Anthroposophie auf den verschiedenen
Lebensgebieten. In diesem Kurs sollen die weniger bekannten Grundlagen und ein methodischer meditativer
Erkenntnisweg - im Gegensatz zu einer Bewußtseinserweiterung durch Drogen - in die der Naturwissenschaft
bisher unerreichbaren übersinnlichen Gebiete dargestellt
werden. Es wird ein neues, zeigemäßes Welt- und
Menschenbild aufgezeigt.
23-/24. Oktober
I.
Methodische Grundlage und Inhalte einer Wissenschaft
des übersinnlichen
6./7. November
II.
Von der praktischen Anwendung in Medizin und Pädagoik
Jeweils am Freitagabend um 20.00 Uhr ist ein Vortrag über
das oben angegebene Thema. Am darauffolgenden Samstag werden angefallene Fragen durchbesprochen und auftauchende Probleme behandelt.
E15	Dialog	zwischen	Christentum
und Marxismus
Vortragsreihe
mit Diskussion
Dr. Anton Mirko Koktanek
Schwabing
Hörsaal Schwind-Schule
Schwindstraße 19
3 X donnerstags
19.30 Uhr
12. 11. bis 26. 11. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
12.	November
Geschichtliches Verhältnis von Christentum und
Marxismus - Der Marxismus als „nachchristliche"
Ideologie - Ausschlleßende Gegensätze - Notwendigkeit
und Möglichkeit des Dialogs - Pastoralkonstltutlon
des Vaticanums
19. November
Die drei Kritiken des Karl Marx: Kritik der Religion,
Kritik der Gesellschaft, Kritik der politischen Ökonomie Feuerbach und die Deutsche Ideologie - Marxismus
als Innerweltlicher Humanismus - Freiheit und
Entfremdung
26. November
Marxismus als Philosophie der Freiheit - Der totale
Mensch und seine PerfektibiIität - Die klassenlose
Gesellschaft als innerweltliches Endreich - Utopie oder
Wirklichkeit? - Das christliche Menschenbild
Biblische Gestalten
und Themen in der Musik
siehe Seite 170
Im Chr. Kaiser Verlag
Werke des tschechischen Philosophen Vitëzslav Gardavskÿ
Hoffnung aus der Skepsis	I Gott ist nicht ganz tot
Ca. 64 S. Kart. ca. DM 5.-	240 S. Kart. DM 14.80
107[page 338]
Lehrstättenverzelchnls
Alphabetisches Lehrstättenverzeichnis
Abtei St. Bonifaz
München 2
Karlstraße 34
Alfons-Schule
München 2
Alfonsstraße 8
Amerika-Haus
München 2
Karolinenplatz 3
Bayer.
Nationalmuseum
München 22
Prinzregentenstraße 3
Berner-Schule
München-Fürstenried
Berner Straße 6
Botanischer Garten
München 19
Menzinger Straße 63
Eduard-SprangerSchule
München-Hasenbergl
Eduard-Spranger-Straße 17
Elsa-BrandströmGymnasium
München-Pasing
Ebenböckstraße 1
Französisches
Kulturinstitut
München 23
Kaulbachstraße 13
Freizeitheim
München 42
Von-der-Pfordten-Straße 59
Albert-SchweitzerSchule
München-Perlach
Albert-Schweltzer-Straße 59
Alte Pinakothek
München 2
Barerstraße 27
Baaderstraße —
Volkshochschule
München 5
Baaderstraße 50
Bayer.
Volkssternwarte
München 80
Anzinger Straße 1
Blumen-Schule
München 2
Blumenstraße 61
Carl-von-Linde
Realschule
München 12
Ridlerstraße 18
Elisabeth-Schule
München 13
Elisabethplatz 4
Evang.
Gemeindesaal
München-Solln
Drygalskl-Allee 117
Freizeitheim
München 23
Gohrenstraße 6
Freizeitheim
München 12
Westendstraße 66a
393
Aktionshaus Münze 7
München 2
Münzstraße 7
Amalien-Schule
München 13
Amallenstraße 36
Ballett-Schule Söhn
München 13
Franz-Joseph-Straße 38
Bergmann-Schule
München 12
Bergmannstraße 36
BoschetsriederSchule
München 25
Boschetsrieder Straße 35
Damenstift-Schule
München 2
Damenstiftstraße 3
Elly-Heuss-KnappSchule
München 2
Herzog-Wilhelm-Straße 24
Fahrschule Bley
München 12
Landsberger Straße 123
Freizeitheim
München 2
Luisenstraße 9
Fürstenrieder-Schule
München 42
Fürstenrieder Straße 30[page 339]
Russisch
Russisch Mittelstufe lll/IV
K445
Maria Morawsky
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30,—
Russisch Oberstufe
K446
Catherine Gilde
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegtriedstraße 22
14 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
15. 10. 1970 bis 11. 2. 1971
DM 28Russisch — Literaturkurs
K447
Catherine Gilde
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
14 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhur
14. 10. 1970 bis 17. 2. 1971
DM 28.Moskau und Leningrad	siehe	D	16
Die russische Literatur vom Goldenen Zeitalter
bis zur Gegenwart.
Das Thema „Dostojewski und seine Zeit" wird fortgesetzt. Im Anschluß daran beginnen wir mit der
Einführung in das Werk Tolstois und vergleichen
beide Dichter miteinander.
Das Lehrbuch wird Im Kurs bekanntgegeben.
Fortsetzung der Oberstufe II vom Sommer
Lehrmaterial wird im Kurs bekanntgegeben.
Fortsetzung der Oberstufe I vom Sommer
Lehrmaterial wird im Kurs bekanntgegeben.
274[page 340]
Wirtschaft
Wirtschaft
C26
Grundfragen der Wirtschaftsgesellschaft
Arbeitskreis
Diplom-Volkswirt
Dr. Gerd Elvers
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
11 X donnerstags
19.30 bis 21.00 Uhr
1. 10. bis 17. 12. 1970
Gebührenfrei
Die Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung bestimmt die
Lebenschancen jedes einzelnen. Um die komplizierten und
oft widersprüchlichen Erscheinungsformen von Wirtschaft
und Gesellschaft jedoch durchschauen zu können, bedarf es
Orientierungshilfen. Ziel des Arbeitskreises ist es, jedem
Teilnehmer derartige Orientierungshilfen - ausgehend
von anschaulichen Tatbeständen - zu geben. Mit ihnen
soll er in die Lage versetzt werden, Grundsachverhalte und
bewegende Triebkräfte der Wirtschaftsgesellschaft zu erkennen, um seine eigene Position in ihr objektiv zu
beurteilen.
Soziale Grundverhältnisse der Wirtschaftsgesellschaft
Macht - Herrschaft - Klassen - Schichten
Grundverhältnisse der Erwerbsgesellschaft (Kapitalismus)
Kapital und Arbeit - Gewinn und Lohninteressen - Eigentumsordnung - Volkswirtschaftlicher Gesamtprozeß Aktuelle Konflikte
Erscheinungsformen des Sozialismus
Sowjetunion — Jugoslawien — Cuba — China
Kapitalismus und Sozialismus
Vergleich und Kritik - Gibt es eine dritte Alternative?
Der Arbeitskreis Ist vor allem für junge berufstätige Erwachsene und Schüler gedacht. Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich. Auf aktive Mitarbeit und Zusammenarbeit
wird darum um so mehr Wert gelegt. Als Arbeitsgrundlage
dient das Buch von Werner Hofmann, „Grundelemente der
Wirtschaftsgesellschaft", ro-ro-ro aktuell, Band 1941,
DM 2.80.
C27
Grundfragen der Wirtschaftspolitik
Vortragsreihe
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Diplom-Volkswirt
Dr. Gerd Elvers
Diplom-Volkswirt
Gerhard Specht
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer
Schwanthalerstraße 64
10x dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
10. 11. 1970 bis 9. 2. 1971
Gebührenfrei
Die Wirtschaft ist oine wesentliche Grundlage der menschlichen Gesellschaft. Diese Grundlage zu gestalten und zu
sichern ist Aufgabe der Wirtschaftspolitik.
Durch die Kursreihe soll das Verständnis der wirtschaftlichen Zusammenhänge und der Wirtschaftspolitik
erleichtert werden.
10. November
Planwirtschaft und Marktwirtschaft, Ihre Funktionsweise,
Ihre Vorzüge und Nachteile
17. November
Die Wirtschaftsordnungen der Bundesrepublik und der
DDR - ein Vergleich
24. November
Wettbewerb und Monopol in unserer Volkswirtschaft
1. Dezember
Löhne und Profite — Die Verteilung des Einkommens
8. Dezember
Vermögensverteilung und Vermögenspolitik in der
Bundesrepublik
12. Januar
Privathaushalte und Unternehmen Im Wirtschaftskreislauf
78[page 341]
Vorbereitung - Ergänzungsprüfung
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Externe Mittlere Reife 1971:
17.45 fl
Mo
Physik
19.25 h Chemie
DI
Erziehungskunde
Französisch
Deutsche
Literaturgesch.
Englisch
MI
Deutsch
Do
Erdkunde
Mathematik Englisch
Fr
Techn.
Zeichnen
Französisch
Buchführung
Geschichte
Kaufm.
Rechnen
Sa
10.30 h
Mathematik
13.30 h
Kunstgesch.
C)
Vorbereitung
auf die Ergänzungsprüfung
(z. B. zum Erwerb der Mittleren Reife Wahlpflichtfächergruppe I)
Bewerber mit Mittlerer Reife Form II und III, die die
Mittlere Reife Form I benötigen, legen zu diesem Zweck
an einer Realschule eine Ergänzungsprüfung ab.
Sie erstreckt sich auf die Fächer, die ihrer Prüfungsgruppe
noch fehlen. Die Ergänzungsprüfung findet jeweils im Juni
in den Fächern Mathematik I, Physik I und eventuell
Technischem Zeichnen statt.
Zur Vorbereitung eignen sich folgende Kurse:
Ergänzungsprüfung 1971
Physik
Mathematik
Techn. Zeichnen
siehe A 40
siehe A36
siehe A44
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung:
Mo
17.45 h Physik
19.25 h
Mi
Mathematik
Technisches Zeichnen
Ergänzungsprüfung
1972
Mathematik
Physik
Techn. Zeichnen
siehe A13
siehe A40
siehe A16
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Ergänzungsprüfung 1972:
Fr
Mo
17.45 h Physik
19.25 h
Mi
Mathematik
Technisches Zeichnen
27[page 342]
Technisches Zeichnen / Fachtechnik
L3
Technisches Zeichnen und Konstruieren II
Lehr- und Übungskurs
Ingenieur Karl Zell
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Anschließend an den Kurs Technisches Zeichnen I
behandelt dieser Kurs, nach Wiederholung von bereits
besprochenen Grundlagen, Schnitte und Durchdringungen
an Körpern mit ebenen und krummen Begrenzungsflächen (mit deren Abwicklung) nach dem Hilfsschnittebenen-, Manteliinien- und Hilfskugelverfahren.
Es folgt die Erstellung von technischen Zeichnungen,
ausgerüstet mit allen werkstattnotwendigen Details, unter
Berücksichtigung der Toleranzfestlegung mit entsprechender Passungsauswahl.
Der Kurs schließt mit einem Überblick der in der Technik
gebräuchlichsten Axonometrien.
Fachtechnik
Einjähriger Aufbaulehrgang für gewerblich-technische
Berufe
Die Münchner Volkshochschule führt einen einjährigen
Aufbaulehrgang für gewerblich-technische Berufe durch
mit dem Ziel, den Teilnehmern eine breite und moderne
gewerblich-technische Grundausbildung zu vermitteln.
Nach Abschluß des Lehrganges wird eine Prüfung abgehalten, zu der sich jeder Teilnehmer melden kann.
Nach bestandener Prüfung erhält jeder Teilnehmer ein
Zertifikat, das über den im Lehrgang behandelten Lehrstoff, über die In der Prüfung ermittelte Gesamtnote
sowie über besondere Leistungen und spezielle Kenntnisse Auskunft gibt.
Teilnehmer, denen dieser Lehrgang zur beruflichen
Förderung dient, erhalten auf Anforderung gegebenenfalls vom Arbeitsamt finanzielle Förderung oder volle
Kostenerstattung. Es Ist zu empfehlen, sich in jedem Falle
vor Beginn des Lehrganges vom Arbeitsamt beraten
zu lassen.
Wenn Sie an einem solchen Lehrgang Interesse haben,
so blättern Sie bitte zurück auf Seite 50. Sie finden dann
Näheres unter Kurs A 204.
287[page 343]
Gesundheit
Gesundheit durch sinnvolle Lebens- und Ernährungsweise
Lehr- und Übungskurse	Einiges aus dem Inhalt des Kurses:
Lisbeth Jordan	Gesundheit und Krankheit sind Wirkungen - Gesetz von
Ursache und Wirkung - Gesetz der Harmonie - Abendgestaltung - Abendessen - Ursachen der Schlaflosigkeit - Hilfen für das Einschlafen - Morgenstunde Abend- und Morgenpflege - Lebensbad - Kosmetik Möglichkeiten gesunder Morgenkost - Zucker in isolierter
Form — Brote, Müsli — Atem- und Entspannungsübungen
für Alltag und Beruf - Freizeit - Urlaub - Wochenendgestaltung - Luft- und Sonnenbad - Notwendigkeit des
Alleinseins - Alter - Alterskost - Richtlinien für naturgemäße Ernährungsweise - Ordnungsgesetze von BircherBenner - Stoffwechselvorgänge - Unterschied zwischen
Lebens- und Nahrungsmittel - Vitalkost - Grundlagen der
Ernährung - Rangstufen der Nahrung - vollwertige oder
entwertete Nahrung - Formen der Ernährung - Reformsysteme - Reformhäuser - Übergewicht und Gewichtsregulierung - Schnellküche für Beruf und zu Hause Grundrezepte - Kunst des Würzens - Probleme der heutigen Ernährung und Möglichkeiten ihrer Lösung - Gefahren
chemischer Einwirkungen - Nahrung aus der Konserve Genußgifte - Abgase - Abwasser - Lärm - Hetze Lohn der Selbsterziehung.
An jedem Abend Fragenbeantwortung, Literaturhinweise
und Durchführung praktischer Übungen.
Zu diesem Kurs Ist ein Manuskript erhältlich.
F 21
Laim
Fürstenrieder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15x dienstags
19.20 bis 20.50 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Vorher kann ein Kurs
„Atmungs- und Entspannungspraxis" besucht
werden
siehe F6
F 22
Schwabing
Wilhelm-Schule
Wilhelmstraße 29
15 X donnerstaqs
18.00 bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Anschließend kann ein
Kurs „Atmungs- und
Entspannungspraxis"
besucht werden
siehe F 9
Neuzeitliches Kochen
unter Berücksichtigung
moderner Ernährungslehre siehe M 1b
Gesundheit durch
zeitgemäßes Kochen	siehe	M	52
129[page 344]
Teilnahmebedingungen und Ermäßigungen
Teilnahmebedingungen und Ermäßigungen
Abmeldungen sind noch während der ersten Unterrichtswoche möglich. (Bei späteren Abmeldungen wird die Kursgebühr nur in begründeten Ausnahmefällen zurückgezahlt.)
Ummeldungen werden bis 16. Oktober entgegengenommen.
Ein Kurs findet in der Regel statt, wenn sich am zweiten
Kursabend mindestens 12 Teilnehmer eingeschrieben
haben. Bei weniger Hörern wird der Kurs abgesetzt, außer
die Teilnehmer bezahlen gemeinsam die zur Mindestzahl
fehlenden Hörergebühren auf oder vereinbaren mit dem
Dozenten eine entsprechende Kürzung der Kursdauer.
Die Gebühren für abgesetzte Kurse zahlt die Volkshochschule zurück.
Eine Ermäßigung von 50% der Kursgebühr erhalten:
Studenten der Universitäten und Hochschulen
sowie des Dolmetscher-Instituts
Schüler
Lehrlinge
Rentner, deren monatliches Einkommen DM 450.nicht übersteigt
Arbeitslose
Wehrpflichtige, die zur Ableistung des Wehrdienstes
eingezogen sind
Ersatzdienstpflichtige, die zur Ableistung des Ersatzdienstes eingezogen sind
Bedingung für die Gewährung einer 50%igen Ermäßigung
ist die Vorlage eines gültigen Ausweises.
Eine 50%ige Ermäßigung erhalten Mitarbeiter der Münchner Volkshochschule, die im laufenden Semester
unterrichten.
Eine 50%ige Ermäßigung kann außerdem in sozialen
Härtefällen gewährt werden; dies ist jedoch nur nach Vorsprache in der Verwaltungsstelle der Münchner Volkshochschule, München 2, Rindermarkt 3-4, III. Stock
(Kustermann-Haus) möglich.
Beim Besuch von 4 und mehr Kursen zum Zweiten Bildungsweg (Buchstabe A) wird prinzipiell eine Ermäßigung
von 50% für jeden belegten A-Kurs gewährt.
Veranstaltungen im Haus Buchenried:
Schüler und Studenten erhalten bei allen Veranstaltungen
in Haus Buchenried gegen Vorlage eines gültigen Ausweises eine 25%ige Ermäßigung.
Diese Richtlinien für die Ermäßigung von Kursgebühren
gelten für alle Kurse der Münchner Volkshochschule,
außer denen, bei welchen ausdrücklich eine Ermäßigung
ausgeschlossen wird.
Studienreisen, Kulturfahrten und Bildungsreisen fallen
nicht unter die Ermäßigung.
377[page 345]
Psychologie als Lebenshilfe
Fortsetzung	3.
Wochenseminar	Experimentierfreude — zumindest ein wenig.
4.
Interesse an folgender Frage:
Was gehört zu den Hauptursachen von unerfreulichen
Erscheinungen im mitmenschlichen Zusammenleben?
Was können wir tun, um damit besser fertigzuwerden?
Ein Informationsblatt mit weiteren Angaben kann bei
der Münchner Volkshochschule, München 2,
Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83, angefordert werden.
Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung nur nach
persönlicher Kontaktnahme mit dem Leiter des Seminars
(Telefon 29 76 67, 11.00 bis 12.00 Uhr) oder am
15. September 1970, 17.00 bis 20.00 Uhr,
Rheinbergerstraße 3.
E35
Selbsterfahrungsgruppe — Einübung in Kommunikation
Gruppendynamischer
Übungskurs
Leitung:
Dr. Günter Hlllmann
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15x dienstags
20.00 bis 21.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
Höchstens 10 Teilnehmer
(Kein Sensitivity Training)
Wer will die heutzutage in jeder Gruppe spielenden Kräfte
und seine besondere Rolle darin an sich selbst gefühlsmäßig erfahren und sich bewußt machen?
Wer möchte versuchen, daraus resultierende Spannungen
auszutragen?
Wer ist bereit, In einem kooperativen Erkenntnisprozeß
sich selbst besser verstehen zu lernen?
Anmeldung:
Interessenten möchten sich bis 10. September telefonisch
mit Dr. Hlllmann In Verbindung setzen. Telefon 39 5693,
um einen Termin für ein persönliches Gespräch
zu vereinbaren.
Experimente repressionsfreier Kommunikation
Gruppendynamisches	Ziel des Übungskurses:
teamwork	Hilfe zur Konfliktlösung durch Emanzipation von VorDr. Erich Josef Maler	urteilen und Voreingenommenheiten sowie durch Befreiung
von psychischen bzw. ideologischen Komplexen.
Voraussetzungen, die von den Teilnehmern erwartet werden: Kommunikatlonsbereitschaft - Aufgeschlossenheit für
den anderen und seine Probleme — Verzicht auf aggressive
und repressive Manipulation - Vertrauen auf die Möglichkeit gemeinsamen Suchens und Findens gruppentherapeutischer Lösungen.
E36
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
7x mittwochs
18.45	bis 21.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 11. 11. 1970
DM 90.Höchstens 10 Teilnehmer
E37
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
7x mittwochs
18.45	bis 21.00 Uhr
25. 11. 1970 bis 27. 1. 1971
DM 90Höchstens 10 Teilnehmer
113[page 346]
Literatur und Theater
Literatur und Theater
H1
Literatur mit Fragezeichen
Vortragsreihe
mit Diskussion
Gesamtleitung:
Carl Amery-Mayer
Dr. Hans Lamm
Zentrum
Kleiner Rathaussaal
Marienplatz
4 X donnerstags
20.00 Uhr
15. 10. 1970 bis 21. 1. 1971
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Literatur, wie sie unsere Großväter kannten, im Bücherschrank und „Unterm Strich“ Ihrer Zeitungen lasen,
existiert sie noch? Oder Ist sie herausgebrochen und
durchdringt - zuweilen fast bis zur Unkenntlichkeit umfunktioniert - alle Lebensbereiche, vom Sex bis zur Wirtschaft und Werbung, vom Film und Funk zur Pop-Art
und Pornographie?
Die Beziehung der Literatur zu allen möglichen Aspekten
des gegenwärtigen Lebens und der künftigen Entwicklung
ist Gegenstand einer Folge von Streitgesprächen, Rückbefragung und anderen Veranstaltungen, die unter dem
Titel „Literatur mit Fragezeichen" von den Münchner
Städtischen Büchereien und der Münchner Volkshochschule
seit Januar 1970 durchgeführt werden.
Gedruckte und noch ungedruckte Autoren werden sich zu
solchen und anderen Fragestellungen äußern, aber auch
Leute der Wissenschaft, Werbung und der anderen Medien,
die mit „Literatur“ zu tun haben.
15. Oktober
Dr. Paul Konrad Kurz
Das Obszöne und die Pornographie in der Literatur
19. November
Hannes König
Charakter und Zukunft des Volksstücks
10. Dezember
Herbert Schmidt-Kaspar
Schuld und öffentlicher Betrieb - Ideen über Literatur
und Völkermord
21. Januar
Hans-Ludwig Enderle
Sind Werbetexte auch Literatur?
H2
Geschichte der deutschen Literatur 1
Vortragskurs
Dr. Alfred Stroedel
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
13X mittwochs
19.30 Uhr
7. 10. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 19.50
Ein Oberblick über die rund tausendjährige Entwicklung
des deutschen Schrifttums unter Berücksichtigung der
geistesgeschichtlichen Zusammenhänge.
Frühgermanische Zeit
Edda - Hildebrandlied
Die deutschen Volksepen
Nibelungenlied - Gudrunlled
Höfisch-ritterliche Dichtung
a) Das Kunstepos: Parzlfaf - Tristan und Isolde Der arme Heinrich
b) Lied- und Spruchdichtung: Troubadours - Minnesang
Bürgerliche Dichtung
Vagantenlyrik - Volkslied - Meistersang
Wende zur Neuzeit
Luther und das Kirchenlied - „Gelehrtendichtung"
Anfänge der Prosaerzählung
Schwankdichtung - Volksbücher
Erster großer Prosaroman
150[page 347]
Vorbereitung - Mittlere Reife
Deutsch
Lehrgang
1. Abschnitt
Rechtschreibung, deutsche Sprachlehre, Aufsatzlehre zur
Vorbereitung auf die Mittlere Reife; zugleich eine Einführung In geistiges Arbeiten, Besprechung geschichtlicher
und kultureller Zusammenhänge.
A2
Marianne Grundier
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.A3
Dr. Karlheinz Wagner
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.A4
Barbara Babaryka
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.Englisch-Intensivkurse
Lehrgang	Lehrbuch: Eckermann-Piert, Einführung in die Englische
1. Abschnitt	Sprache, Klett-Verlag
In den ersten zwei Lehrabschnitten soll der Stoff des Lehrbuches voll durchgearbeitet werden.
A5
Helmut Willmann
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 66.A6
Gerhard Schmitt
Zentrum
Luisen-Gowerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 66.A7
Slegrit Salkowitz
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15X dienstags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 66.A8
Klaus Giebe
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 66.A9
Französisch-Intensivkurs
Lehrgang
1. Abschnitt
Oberstudienrat
Winfried Seltz
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X dienstags und
15 X freitags
19.25 bis 25.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 66.Lehrbuch: Glegorich-Leblanc
Einführung In die französische Sprache, Klett-Verlag,
Stuttgart
Lehrstoff: Lektion 1 — 14
16[page 348]
Heimat und Welt
87[page 349]
Kochen / Umgangsformen und Gastlichkeit
Kurzkurse
Schnell und schmackhaft gekocht
Diese Kurse sollen der berufstätigen Frau, aber auch
dem interessierten Herrn Anregungen geben, wie man
ohne großen Aufwand rasch ein gutes, vollwertiges
Menu „zaubern“ kann.
M50
Annelies Zimmermann
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
3x mittwochs
17.30	bis 21.00 Uhr
23. 9. bis 7. 10. 1970
DM 30.(Kursgebiihr DM 15.Materialgeld DM 15.—)
Höchstens 15 Teilnehmer
M 51
Annelies Zimmermann
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
3x mittwochs
17.30	bis 21.00 Uhr
13.1. bis 27. 1. 1971
DM 30.(Kursgebühr DM 15.Materialgeld DM 15.—)
Höchstens 15 Teilnehmer
M52
Gesundheit durch zeitgemäßes Kochen
Eifriede Wagner
Berg-am-Laim
Ludwig-Thoma-Realschule
Fehwiesenstraße 118
10X mittwochs
18.00 bis 21.00 Uhr
23. 9. bis 9. 12. 1970
DM 80.(Kursgebühr DM 50.Materialgeld DM 30.-)
Höchstens 20 Teilnehmer
Aufgabe dieses Kurses ist die Vermittlung der wichtigsten
Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft und die sofort
anschließende praktische Verwirklichung in der Küche.
Der Speisezettel ist auf gut-bürgerliche, bayerische Küche
abgestimmt.
Sonderthemen sind: Allgemeine Schonkost, vollwertiges
Frühstück, leichtes Abendessen und Bewirtung von Gästen.
Gute Umgangsformen und Gastlichkeit
M 53
Umgangsformen und ihr Sinn
Arbeitskreis	Der Kurs beschäftigt sich mit	den	Grundlagen	der	Umg- Maria Moli	gangsformen für Damen und	Herren:
«ntrum	Das äußere Erscheinungsbild des gepflegten	Menschen
Blumen-Schule	Gang - Haltung - Immer richtig angezogen	- Tips für
Blumenstraße 61	Schönheitspflege und Make-up
“X montags	Richtig vorstellen
13.30	bis 20.00 Uhr	Die Anwendung von Titeln -	Das	korrekte	Verhalten
“■ 10. bis 30. 11. 1970	in der Öffentlichkeit
DM 16.-	Das kleine ABC der Gastlichkeit
Gastgeschenke — Das richtige Benehmen bei Tisch —
Tischdecken - Besondere Feste und ihr Arrangement
Reiseknigge
Fremdwörter
319[page 350]
Arbeitsgemeinschaft Abitur / Technikerausbildung
b)	Arbeitsgemeinschaft	Abitur
Zusatzunterricht zum Fernkurs der AkademikerGesellschaft.
A 98	Mathematik
Hans-Dieter Sauer
Zentrum
Theresiengymnaslum
Kaisor-Ludwigs-Platz 3
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 40.c)	Technikerausbildung
Das DGB-Technikum im Berufsfortbildungswerk des DGB
bietet in Zusammenarbeit mit der Münchner Volkshochschule Facharbeitern die Möglichkeit, sich In den Fachrichtungen
Maschinenbau
Elektrotechnik
Bautechnik
auf die staatliche (externe) Technikerprüfung
vorzubereiten.
siehe Seite 51
A III
Prüfungskurse in Fremdsprachen
Englisch
Prüfungskurs für das
Volkshochschulzertifikat	siehe K 250
Kurs für Fortgeschrittene
mit Zwischenprüfungen	siehe K 251
Fahrtendolmetscher-Kurs	siehe K 252
Französisch
Vorbereitungskurs
für die Sorbonne-Prüfung
Fahrtendolmetscher-Kurs
siehe K 351
siehe K 350
Latein
Vorbereitung
zum Kleinen Latinum
siehe K 421, K 422, K 423
44[page 351]
Biologie
Biologie
G 36
Das Verhalten der Tiere und das Verhalten der Menschen
Vortragskurs
mit Aussprache,
Lichtbildern und Filmen
Oberstudienrat
Dr. Peter Wiesend
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Unter dem Verhalten der Tiere versteht man ihre Handlungsweisen auf bestimmte auslösende Schlüsselreize hin.
Die Reaktion aut bestimmte Reize kann schon erblich
bedingt sein. Die meisten Handlungen vollziehen sich in
dauernder Wechselwirkung mit Umweltreizen; es sind
Instinkte oder Reflexe, die oft durch individuelle Erfahrung, also durch „Lernen“ ausgestaltet werden.
Ein ausgewählter Streifzug durch die Tierwelt liefert auch
biologische Grundlagen für das Verhalten der Menschen.
G 37
Entdeckungsreisen im Botanischen Garten
Führungen
durch Freilandanlagen
und Gewächshäuser
Fritz Jacquet
Nymphenburg
Botanischer Garten
Menzinger Straße 63
Treffpunkt:
vor den Gewächshäusern
9 X samstags
14.30	bis 16.00 Uhr
12., 19., 26. 9„ 24. 10.,
21. 11., 5., 19. 12. 1970,
23. 1., 6. 2. 1971
DM 13.50
Einzelkarten DM 2.Wir erleben Im September die letzte Blütenpracht der
Natur, im Oktober ihre Vorbereitungen für die Winterruhe.
Auch im Winter ist eine Wanderung durch den Garten
für den Kundigen nicht ohne Reiz (Architektur der Bäume,
Spurenlesen im Schnee u. a.). Wenn es draußen aber
stürmt und schneit, wird jeder Gang durch die Gewächshäuser zu einer Begegnung mit dem Leben wärmerer
Zonen.
---------------------------------------------------J-------------------------------------------------G 38	Besinnliche	Wanderungen	in	der	Natur
mit einer Farbkamera
Vortragskurs
mit Farblichtbildern
Fritz Jacquet
Schwabing
Rudolf-Steiner-Schule
Leopoldstraße 17
10 X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
20., 27. 10., 24. 11.,
1., 15. 12. 1970, 12., 19.,
26. 1., 2., 9. 2. 1971
DM 15.Erlebtes und Geschautes festzuhalten - nicht nur in der
eigenen Erinnerung, sondern in allen Einzelheiten und in
aller Pracht der Farben: diesen Monschheltstraum hat uns
die Technik heute erfüllt. Der Vortragskurs bringt eine
Auswahl von Farbdias aus zwanzig Wanderjahren, mit
wissenschaftlicher Auswertung und mit Anregungen für
eigenes Sehen und photographisches Gestalten.
Aus dem Inhalt: Landschaft der Heimat im Wechsel der
Jahreszeiten, Wald, Wieso, Gewässer, Blüten und Blütengäste, Pflanzenwelt der Mittelmeerländer, Geologie und
Vulkanismus. Dazu das Schönste aus unseren „Entdeckungsreisen im Botanischen Garten".
147[page 352]
Sprachen ab Januar 1971
K498
Georges Cornilleau
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7'
20 X montags
18.45	bis 19.30 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 26.SprachUbungen (45 Minuten)
Höchstens 24 Teilnehmer
Anmeldung bitte nur Rindermarkt 3-4/III. Stock
(Kustermann-Haus)
Wir üben den Stoff der Grundstufe I, um Sprechgeläufigkeit, Wortschatz und Aussprache zu verbessern. Hörern,
die intensiver beginnen möchten, aber nur einen Abend
in der Woche erübrigen können, bietet sich die
Kombination der Kurse K 497 mit K 498
Italienisch Grundstufe I
K499
Dr. Rosa Ries-Losengo
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
20X montags und
20 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 70.(Teilzahlungsmöglichkeit)
zweimal wöchentlich
Lehrbuch: Sörensen, Lektion 1 bis etwa 20
K500
Dr. Rosa Ries-Losengo
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
20X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
Beginn: 13. Januar 1971
DM 40.K501
Lucia von Albertini
Fürstenried Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
20X mittwochs
19.30 bis 21.00 Uhr
Beginn: 13. Januar 1971
DM 40.Schnell vorangehender Italienischlehrgang
einmal wöchentlich
In zwei Semestern wird das Lehrbuch von Sörensen
durchgenommen.
Empfehlenswert nur für Anfänger,
die einen leichten Zugang zu Fremdsprachen haben,
die schon andere Fremdsprachen betrieben haben,
insbesondere Französisch, Spanisch oder Latein,
die sich auf regelmäßige und aktive Mitarbeit im Unterricht
und auf häusliches Nacharbeiten des Lehrstoffes
einrichten können.
Interessenten mit Vorkenntnissen sollten sich zuvor bei der
Wahl der passenden Stufe beraten lassen, ebenso Teilnehmer, die im Laufe des Kurses lieber in einen anderen
Kurs überwochseln möchten.
Dozent und Geschäftsleitung der Volkshochschule
(Rhelnbergerstr. 3/0, Telefon 28 20 83) sind gern behilflich.
einmal wöchentlich
Lehrbuch: Sörensen, Lektion 1-10
Spanisch Grundstufe I
K502
N. N.	Lehrbuch:	Banzo/Werner,	Lektion	1-10
Zentrum
Damenstift-Schulo
Damenstiftstraße 3
20X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
Beginn: 13. Januar 1971
DM 40283[page 353]
Englisch
An Investigation into English Literature
from Shakespeare to the Present-Day
K257
Peter Gruffydd
Innenstadt West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
6 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 29. 10. 1971
DM 12.Lectures in English in which the aim will be to provide
a comprehensive survey of the main ideas and delights
of English Literature from the Elizabethan Age
(Shakespeare and his contemporaries) to modern times.
It is not essential to be aquainted with the background
to these lectures as most of that will be provided in
the lectures themselves.
September 24th
Directions and Aims.
An introductory lecture to the Course. To familiarise
students with the main Ideas and Themes referred to.
October 1st
Shakespeare - „The Upstart Crow" - and others.
Sixteenth century. Reference to „Julius Caesar",
„Macbeth" and „King Lear", also to Christopher Marlowe's
„Dr. Faustus".
October 8th
The Metaphysical Age: Logic and Faith.
Seventeenth century. The Dramas of John Webster.
The poetry of John Donne, George Herbert, Andrew
Marvell, John Milton. The „death" of English Theatre
under Oliver Cromwell.
October 15th
The Classicists and The Revolutionary.
Eighteenth to early Nineteenth century. From Alexander
Pope and Oliver Goldsmith to William Blake.
October 22nd
The Romantic Dilemma.
Nineteenth century. The English Romantics and the
individual In a changing society. William Wordsworth,
William Blake, S. T. Coleridge, Lord Byron, Percy Bysshe
Shelley, John Keats and the Victorians. The beginnings
of modern society and Its Industrial and technologicar
pressures.
October 29th
„Now — ,The Age of Anxiety'.“
Our time - the Twentieth century.
From T. S. Eliot, D. H. Lawrence and George Orwell
to Dylan Thomas and Harold Pinter. A time of confusion,
rapid change and bizarre, sometimes anarchic,
experiment.
Cupid and Psyche
Schwabing
Theater
an der Leopoldstraße
Leopoldstraße 17
Thursday
October 8th, 1970
8 PM (20 hours)
Admission fees
DM 2.- and DM 3.The Volkshochschule presents
in association with the Münchner Puppensammlung
and the British Council
John Wright's Little Angel Marionettes Theatre, London
with the story of „Cupid and Psyche"
a new dramatisation by Ann Goossens from the Robert
Graves version of „The Golden Ass", based on a text by
Lucius Apulelus.
Since 1947 the Company has toured extensively In Denmark, Germany, the Netherlands and Yugoslavia, S. Africa,
the Rhodesias, Nyasaland and the Belgian Congo.
NEWS CHRONICLE praised it as „the best marionette show
in the country" and THE TIMES remarked that It „can stand
comparison with the brilliant experiments of some continental theatres", while the critic of THE NEW STATESMAN related that he „was held In a blissful trance" . . .
Don't miss this special treat and bring your friends with
you.
238[page 354]
Physik
Fortsetzung	technik - Wirkungsweise von Amateurfunkempfänger
von G 24	und -sender - Frequenzmessung, Tongüte - Antennen Bandbreite, Betriebsarten, Dämpfung unerwünschter
Strahlung - Senderleistung, Sendearten - UKW- und
Dezimetertechnik
3.
Kenntnis von Vorschriften
Gesetz über den Amateurfunk - Durchführungsverordnung - Zugelassene Frequenzbereiche - Gesetz über
Fernmeldeanlagen - Vollzugsordnung für den Funkdienst - VDE-Vorschrift 0866
G 25
Der Funkamateur auf Kurz- und Ultrakurzwelle II
Vortrags- Und Obungskurs
für Fortgeschrittene
Oberregierungsrat
Diplom-Geophysiker
Hermann Pratsch
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X montags
19.10 bis 20.40 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Kursplan:
Vertiefung der nach dem Plan des Grundkurses erworbenen Kenntnisse. Morsen bis zum Prüfungstempo 60 Zeichen/Min. Auf Wunsch auch höheres Tempo. Es können
beide Kurse auch gleichzeitig belegt werden, was dann
die Übungszeit vermehrt und den Erfolg vergrößert.
Astronomie
G 26
Die Welt über uns
mit Lichtbildern,
Filmen, Demonstrationen
und Beobachtungen an
Fernrohren
Hans Oberndorfer
und Rudolf Prinz
von der Volkssternwarte
Berg-am-Lalm
Bayer. Volkssternwarte
Anzinger Straße 1 (Hof)
15 X mittwochs
19.30 bis 21.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
Eine umfassende, allgemein verständliche Einführung
In das Arbelts- und Forschungsgebiet der modernen Astronomie und In die Tätigkeit als Sternfreund.
23. September
Von Babylon bis Mount Palomar - Wie unser astronomisches Weltbild entstand
30. September
Das Arbeitswerkzeug des Astronomen - Fernrohre,
Astrographen, Meßinstrumente
7. Oktober
Geheimnisse des Lichtstrahles - Spektralanalyse und
Photometrie
14. Oktober
Die Erde als Planet
21. Oktober
Die Eroberung des Mondes
28. Oktober
Planeten und Trabanten
11. November
Wir erforschen den Feuerball Sonne
141[page 355]
In Stadtrandbezirken
Fortsetzung	Jeder Film dauert 30 Minuten. Zunächst erfolgt eine Einvon E 53	tührung in die behandelte Problematik, dann wird der
Film gezeigt und schließlich in einer Diskussion der Teilnehmer ausgewertet.
Wir wenden uns mit dieser Reihe an Eltern und alle, die
mit Kindern zu tun haben, vor allem aber auch an unsere
jungen Hörer als den Eltern und Erziehern der Zukunft,
in deren Händen die diesen Filmen zugrundeliegenden
psychologischen Erkenntnisse sich sinnvoll auswirken
können.
1. Oktober
Geburt und erste Erfahrungen
8. Oktober
Die Gewöhnung zur Sauberkeit
15. Oktober
Das Selbst und die Anderen
22.	Oktober
Trotz und Selbstbehauptung
29. Oktober
Das Annehmen des Vorbildes
H10
Moderne deutsche Literatur
Vortragskurs
Arnold Poschmann
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
15X mittwochs
19.30	Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
Prosa - Drama - Lyrik:
Arthur Schnitzler - „Leutnant Gusti"
Thomas Mann - „Tonio Kröger”
Heinrich Mann - „Professor Unrat"
Franz Kafka - „Das Urteil"
Gerhart Hauptmann - „Vor Sonnenaufgang”
Arthur Schnitzler - „Der Reigen"
Georg Kaiser - „Die Bürger von Calais“
Georg Heym, Georg Trakl, Ernst Stadler: Lyrik
K84
Englisch
Grundstufe I
Brenda M. Silier (HM)
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K278
Französisch
Grundstufe I
Irmgard Brack
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
15X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K374
Italienisch
Grundstufe I
Dr. Gabriella Zeillnger
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße 59
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.München-Solln
Einführungsabend
Dr. Josef Fuchs	Die Volkshochschule in den Stadtrandgebieten.
Schule	Mit Stellungnahme und Diskussion von Vertretern des
an der Sambergerstraße 14 Bezirksausschusses und des Stadtrates
Dienstag	Einschreibemöglichkeit für Kurse in Solln.
15. September 1970
19.30	Uhr
Gebührenfrei
344[page 356]
Englisch
Learn English the Interesting Way — through Drama
K256
Peter Gruffydd
Innenstadt-West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
15 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Production, stage-management, acting, make-up, lighting
- stage, film, television, radio.
This course will be given in English and can therefore
be regarded as both instruction and practice in the ideas
and techniques of English Drama and a course in
direct, spoken English.
Theoretically the group would also touch on the history
of English Drama techniques and, practically, could
attempt some sections of modern English plays. Through
experimenting with different theatrical techniques
specifically related to the English stage, we would encourage direct personal expression. It must be
emphasised that a good command of English ist not
essential for this course. Plays referred to, and used,
will be:
1. „The Caretaker" by Harold Pinter, and,
2. „Look Back In Anger", and „The Entertainer" both
by John Osborne.
All are available in paperback editions.
LANGENSCHEIDTS
TASCHENWÖRTERBÜCHER
gibt es für 15 Sprachen. Unter Ihnen eine wichtige
Neuerscheinung: Langenscheidts Taschenwörterbuch
Englisch-Deutsch, Teil I, 640 Seiten, ca. 37 000 Stichwörter.
Einzelband 9,80 DM, 10,80 DM
Komplettband 16,80 DM, 19,80 DM
Format 9x15 cm, Plastikeinband
LANGENSCHEIDT BERLIN - MÜNCHEN - ZÜRICH
B
237[page 357]
Englisch
K210
Ursula Rudolph (EP)
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K211
Else Hahn (EP)
Innenstadt-West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Englisch Mittelstufe lll/IV
zweimal wöchentlich (3. Lernjahr)
Fortsetzung von Mittelstute ll/lll
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band III (HM)
ca. Lektion 1 bis 30
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 31 bis 40
K212
Inna M. Schreiner (HM)
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X montags und
15 X mittwochs
17.30	bis 19.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 50.K213
Mechthild Jax (HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags und
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 50.K214
Else Hahn (EP)
Innenstadt-West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X montags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 50.K215
Wolfgang von Raffay (HM)
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags und
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50.Englisch Mittelstufe lll/IV
einmal wöchentlich (3. Lernjahr)
Fortsetzung von Oberstufe I
Lehrbuch Hoffmann-Mepham, Band III (HM)
ca. Lektion 11 bis 25
Lehrbuch Eckermann-Piert (EP)
ca. Lektion 33 bis 37
Lehrbuch Hoffmann (HO)
ca. Übung 9-12
K216
Rosa Hammel (HO)
Fürstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K217
Frank-Peter Lach (EP)
Moosach
Volksschule am
Amphlonpark
Welzenbachstraße 12
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K218
Bernard Dawson (EP)
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25	bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.229[page 358]
Mitarbeiterverzeichnis
N 55
N 56
Schildener, Hans
G 13
G 14
G 15
G 16
G 17
G 18
G 19
Schilling-Treille, Annick
K 280
K 285
K 313
K 320
K 328
S chimi, Henry K 109
K 116
K 127
K 141
K 146
Schimmel, Heidrun
J 76
M 44
Schischkoff, Dr. Georgi
E 3
E 19
Schlie, Reinhardt
G 23
Schmalix, Hildegard
K 154
K 158
K 286
Schmalzl, Franz
G 4
Schmid, Irene K 292
Schmid-Burgk, Stefanie
J 71
Schmidt, Arno A 11
A 37
Schmidt, Johann N.
K 134
Schmidt-Kaspar, Herbert
H 1
Schmidt, Renate
K 155
Schmidt, Dr. Walter
A 203
E 33
G 3
Schmidt, Werner
G 27
Schmidt-Tesch, Dieter
Schmitt, Adolf A 201
A 202
C 7
C 7a
Schmitt, Gerhard
A 6
A 33
A 95
Schmitt, Winfried
E 46
E 47
E 48
Schneeberger, Dr. H.
Q 9
Schneider, Mark
O 4
Schöffmann, Richard
Seite 157
Schönfeld, Alrun
K 165
K 166
Schönfeld, Herbert M,
H 20
Scholz, Rudolf C 5
Schoppe, Bernd
C 9
Schreiner, Inna M. **
K 110
K 163
K 187
K 205
K 212
K 248
K 254
Schrenk, Dr. Hartmut
A 202
Schreyer, Elisabeth
J 78
J 79
Schropp, Wolfgang **
K 128
K 148
K 195
K 222
Schiicke, Anita M 5
Schüle, Wolfgang
K 346
Schuhler, Juliane
E 58
Schuhmacher, R.
Q 1
Schuster, Dr. Rudodlf
C 16
Schwarz, Hermann
A 204
Schwarzhans, Dr. K. E.
Q 7
Schweinsberg, Werner
C 4
Schwenk, Karl C 31
Scott-Förster, Virginia
K 487
See, Dr. Max J 16
Seeber, Heinz J 49
J 50
Seerieder, Karl L 10
Seidl, Dr. Horst E 5
Seigle, Annie K 265
K 298
K 345
Seitz, Winfried A 9
A 35
Sharma, Dr. Krishna
E 10
K 366
Siddlqui, Asif Husain
D 19
Siebertz, Dagmar
K 21
Siller, Brenda M.
K 84
K 143
K 203
Simon, Gina L 30
bis L 41
Sinsheimer, Christobel
Seite 153
Sinz, Ella N 17
N 18
N 19
N 20
Sircar, Gertraude,
K 85
K 181
Skrabal, Gerhard
Seite 358
Seite 359
Sommer, Hartmut '*
K 30
Sonnenschein, Awi
O 5
Soyka, Hans J 43
J 44
Späth, Kagestutei-lppo
J 74
J 75
Spann, Dr, Hans
K 82
K 98
K 244
K 251
Specht, Gerhard
C 17a
C27
Specht, Hilde N 46
N 47
N 48
N 49
N 50
N 57
N 58
Spickenrouther, Georg
A 137/139
Spitzenberger, Charlotte
Spoo, Eckart O 7
Seite 332
Städter, Dr. Ernst
E 1
Stahl, Ann N 51
N 52
N 53
Standfuß, Hanna
K 190
K 315
Stangl, Gerhard
L 13
Staufenbiel, Gerhardt
A 137
bis A 142
Steiger, Norbert *
Steinfass-Pieri, Maria-Luisa
K 46
K 381
Stieberger, Georg
E 20
E 21
E 22
E 23
E 24
E 25
E 26
E 27
Stölzl-Gumppenberg,
Anneliese	M1
M 1c
Stoll, Karl Bruno
A 203
Stollels, Michael
O 7
Stranek, Christel
K 136
K 161
Strauß-Colasanti,
Marcella	K	382
K 383
K 389
K 396
K 403
Streifer, Hans	H	11
Strobel, Hans	H	43
Seite 172
Stroedel, Dr. Alfred
D 10
D 18
H 2
Stürz, Dietllnd	N	44
N 45
Stützer, Dr. Herbert
Alexander Seite 162
Suder, Dr. Alexander
H 41
Teuchert, Lotte N 8
N 9
N 10
390[page 359]
Die Städtischen Bibliotheken und Büchereien
Die Städtischen Bibliotheken und Büchereien
Stadtbibliothek
(Zentralbibllothek)
München 13
Intanteriestraße 7a
Telefon 5 16 62 68/5 162 1 74
mo bis fr 10 bis 19.30 Uhr
sa 10 bis 13 Uhr
Allgemeine und spezielle
wissenschaftliche und gemeinverständliche Bücher
über alle Wissensgebiete
und Lebensbereiche
250 000 Bände
Philatelistlsche
Bibliothek
München 2
Sparkassenstraße 5/0
mo und mi 8 bis 16.30 Uhr
di 11 bis 19.30 Uhr
do und fr 8 bis 15.30 Uhr
Monacensia-Sammlung
München 15
Mathildenstraße 1
mo bis mi 8 bis 16.30 Uhr
do und fr 8 bis 15.30 Uhr
sa 8 bis 12 Uhr
Musikbibliothek
München 2, Salvatorplatz 1
mo 10 bis 12, 14 bis 16 Uhr
di und do 10 bis 14 Uhr
mi und fr 16 bis 19 Uhr
sa 10 bis 12 Uhr
Leseraum, Spielzimmer
Schal Iplattenvorführungen
und Magnetophonstudio
mo, di, do 8 bis 16.30 Uhr
mi und fr 8 bis 18.45 Uhr
sa 8 bis 11.45 Uhr
Städtische
Wanderbücherelen
6 Omnibusse mit 100 Ausleihstationen im Stadtebiet
usküntte über die Ausleihzeiten der Wanderbücherei
Telefon 248 3252 (Durchwahl) sowie über die
Gebühren und Ausleihbedingungen gibt neben
allen Städtischen
Bibliotheken und Büchereien die Direktion der
Städtischen Bibliotheken
Verwaltungsabteilung
München 15, Schwanthalerstraße 68, Zimmer 31,
Telefon 2 48 50 96
Stadtbüchereien
mo bis fr 10 bis 19.30 Uhr
sa 10 bis 13 Uhr
Altstadt, Rosental 16
Au, Zeppelinstraße 5/7
Berg am Laim
Schlüsselbergstraße 4
Fürstenried
Berner Straße 4
Giesing
Tegernseer Landstraße 19
Haidhausen
Innere-Wiener-Straße 48
Hasenbergl
Blodigstraße 8
Laim
Fürstenrieder Straße 166
Milbertshofen
Schleißheimer Straße 340
Moosach
Dachauer Straße 401
Neuhausen
Winthirstraße 10
Nymphenburg
Notburgastraße 23
Obergiesing
Pöllatstraße 11
Pasing
Landsberger Straße 486/I
Perlach, Plettstraße 19
Ramersdorf
Bad-Schachener-Straße 1
Schwabing
Hohenzollernstraße 16
Schwabing-West
Augustenstraße 92
Sendling
Meindlstraße 20/II
Solln-Forstenried
Stockmannstraße 47
Westend, Schrenkstraße 8
mo, fr 15.30 bis 19.30 Uhr
di, do 12 bis 16.30 Uhr
mi 10 bis 13 Uhr
sa 10 bis 12 Uhr
Haidhausen, Jugendbücherei
Wörth-Schule
Isarvorstadt
Lindwurmstraße 4
Neuaubing-West
WiesentfeTserstraße 68
Waldtrudering
Wasserburger Landstr. 209
Juristische Sammlung
Rathaus
Zimmer 365
mo bis mi 8 bis 16.30 Uhr
do und fr 8 bis 15.30 Uhr
Für Lehrkräfte empfehlen
wir auch die
Bibliothek
des Pädagogischen
Instituts
(siehe „Verwandte Einrichtungen“)
und die
Süddeutsche
Lehrerbücherei
(Eigentum des BLLV)
München 15
Bavariaring 37
Telefon 77 31 01
Lesesaal geöffnet
täglich außer sa
mo, mi, fr 14 bis 18 Uhr
mi 9 bis 12 Uhr
Leider muß außer einer
Anmeldegebühr von DM 1.—
auch eine Leihgebühr
von DM 3.— je W Jahr
entrichtet werden (gilt
nicht für Mitglieder
des BLLV)
Buchwünsche, welche die
Stadtbibliothek nicht
erfüllen kann, werden
zweckmäßigerweise
gerichtet an die
Bayerische Staatsbibliothek
München 23
Ludwigstraße 16
Telefon 219 81
Dies gilt insbesondere
für wissenschaftliche
Literatur
Öffnungszeiten:
Ausleihamt
mo 9 bis 12.30 Uhr
mo 14.30 bis 16.30 Uhr
di und fr 9 bis 12.30 Uhr
di und fr 14.30 bis 19 Uhr
mi 9 bis 12.30 Uhr
do 9 bis 16.30 Uhr
Katalog: mo, mi, do
9 bis 16.45 Uhr, di und
fr 9 bis 19 Uhr
Lesesaal: mo bis fr
9 bis 20 Uhr
sa 9 bis 17 Uhr
Zeitschriftenlesesaal :
mo, mi, do, fr 9 bis 17 Uhr
di 9 bis 19 Uhr
388[page 360]
Vorbereitung - Mittlere Reife
b)	Vorbereitung
auf die „Externe Mittlere Reife 1971“
(Realschulabschluß für Privatschüler)
Auf diese Prüfung bereiten die nachstehenden Lehrgänge
A 30 bis A 52 vor. Sie begannen im September 1970 und
laufen bis Mai - Juni 1971. Wahlmöglichkeiten siehe
Erläuterungen zu a) „Externe Mittlere Reife 1972".
Bei der Belegung von 4 Kursen In dieser Gruppe
werden 50% Ermäßigung gewährt.
A 30	Deutsche	Literaturgeschichte
Lehrgang
1. Abschnitt
Dr. Karlheinz Wagner
Zentrum
Lulsen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15X dienstags
17.45 Uhr bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.Deutsch Lehrgang 3. Abschnitt A 31 Marianne Grundier Zentrum Lulsen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X mittwochs 17.45 Uhr bis 19.15 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971 DM 42-	Lehrbücher: Der Fährmann, Band 4, Buchners-Verlag, Lebendige Muttersprache, Teil 4, Ausgabe B, Klett-Verlag, Geschichte der deutschen Literatur, Grabert-Mulot, Bayerischer Schulbuchverlag. Rechtschreibung, Deutsche Sprachlehre, Aufsatzlehre; zugleich eine Einführung in geistiges Arbeiten, Bespre- chung geschichtlicher und kultureller Zusammenhänge. A 32 Barbara Babaryka Zentrum Luisen-Gewerbeschule Luisenstraße 11 15 X mittwochs 17.45 Uhr bis 19.15 Uhr 23. 9. 1970 bis 3. 2, 1971 DM 42.Englisch-Intensivkurse	
Lehrgang	Lehrbuch: Eckermann-Piert, Einführung in die Englische
3. Abschnitt	Sprache, Klett-Verlag. Am Ende dieses 3. Abschnittes wird der Stoff dieses Lehr- buches ganz durchgearbeitet sein.
A 33	A 34
Gerhard Schmitt	Siegrlt Salkowltz
Zentrum	Zentrum
Luisen-Gewerbeschule	Luisen-Gewerbeschule
Lulsonstraße 11	Luisenstraße 11
15 X dienstags und	15 X dienstags und
15 X donnerstags	15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr	19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971	22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 66.-	DM 66.22[page 361]
Sonderprogramme
339[page 362]
Inhaltsverzeichnis
G	Mathematik	Oberstudienrat i. R. Hans Georg	
	und Naturwissenschaften	Oberseider	
		Rechnen und Mathematik	132
		Physik	139
		Astronomie	141
		Chemie	143
		Geologie und Paläontologie	145
		Anatomie	146
		Biologie	147
H	Kunstverständnis und Kunstgeschichte	Dr. Hans Lamm Literatur und Theater Bildende Kunst und Architektur Musik Presse, Film, Fernsehen	150 160 170 171
J	Künstlerisches	Dr. Walter Kaun	
	und kunsthandwerkliches		
	Arbeiten	Musizieren	174
		Dr. Hans Lamm	
		Künstlerisches Arbeiten und Tanz	178
		Dr. Josef Fuchs	
		Zeichnen, Malen, Modellieren	182
		Gebrauchsgraphik	189
		Werkkurse	190
		Foto, Filmen	196
		Für Mußestunden	197
K	Sprache	Hedda Maria Fraunhofer M. A.	
	und Sprachen		
		Deutsch als Muttersprache	200
		Dr. Hans Lamm	
		Sprecherziehung	202
		Dr. Josef Fuchs	
		Deutsch als Fremdsprache	205
		Deutsch für Gastarbeiter	209
		Hedda Maria Fraunhofer M. A.	
		Fremdsprachen	213
		Arabisch	214
		Chinesisch	214
		Dr. Hans Lamm	
		Englisch	215
		Hedda Maria Fraunhofer M. A.	
		Finnisch	239
		Französisch	240
		Griechisch	257
		Hebräisch	259
		Hindi	259
		Italienisch	260
		Japanisch	266
		Latein	267
		Norwegisch	269
		Portugiesisch	270
		Rumänisch	270
		Russisch	271
		Schwedisch	275
		Serbokroatisch	275
		Spanisch	276
		Tschechisch	279
		Türkisch	280
	6	Ungarisch	260[page 363]
Wirtschaft
Fortsetzung
von C 27
19.	Januar
Die Bedeutung der Banken, des Geldes und der Geldpolitik im Wirtschaftskreislauf
26.	Januar
Die öffentlichen Haushalte und die Rolle der Finanzpolitik
im Wirtschaftskreislauf
2. Februar
Außenhandel, Außenhandelspolitik und internationale
Zusammenarbeit
9. Februar
Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung
C28
Bilanzanalysen für die wirtschaftliche Mitbestimmung
Vortragsreihe
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Diplom-Volkswirt
Dr. Gerd Elvers
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Sitzungszimmer
Schwanthalerstraße 64
4x dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
6. 10. bis 27. 10. 1970
Gebührenfrei
Die Fähigkeit zur kritischen Lektüre der Bilanz ist die
wesentlichste betriebswirtschaftliche Voraussetzung wirksamer wirtschaftlicher Mitbestimmung. Diese Fähigkeit
soll in den Grundzügen mit Hilfe praktischer Beispiele
und Übungen vermittelt werden. Der Kurs ist für alle Interessierten gedacht, besonders aber für Betriebsräte, Aufsichtsräte und Mitglieder von Wirtschaftsausschüssen.
6. Oktober
Grundbegriffe und Inhalt einer Bilanz
13. Oktober
Wie entstehen stille Reserven?
20.	Oktober
Prüfung der Finanzlage an Hand einer Bilanz
27.	Oktober
Gewinne und Verluste, die die Bilanz verschweigt
C29
Moderne Betriebsführung
Vortragskurs
mit Diskussion
Dr. Kurt Maier
Zentrum
Städt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 18.Begriff und Aufgaben einer modernen Betriebsführung Bedeutung der Produktionsfaktoren Boden, Arbeit, Kapital
und des dispositiven Faktors für die Betriebsführung
(unter besonderer Berücksichtigung der Mitbestimmungsforderungen) - Betriebliche Planung - Organisation Kontrolle - Unternehmungsformen und Konzentration Investirons- und Finanzpolitik - Sozial- und Personalpolitik - Erfolgsbeteiligungssysteme - Grundlagen der
Marketingpolitik (einschließlich Marktforschung und
Werbung).
Der Kurs will allen am Wirtschaftsleben Interessierten, vor
allem jungen Berufstätigen, Schülern und Studenten,
eine Einführung in die komplexen Probleme und modernen Methoden der Betriebsführung geben. Vorkenntnisse
sind nicht erforderlich; auf lebendige Mitarbeit und eigene
Beiträge wird Wert gelegt.
C30
Wie liest man den Wirtschaftsteil einer Tageszeitung?
Arbeitskreis
Dr. Josef Franz Dirscherl
Innenstadt Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
10x montags
18.30	bis 20.00 Uhr
5. 10. bis 14. 12. 1970
DM 12.Mit Besuch einer Münchner Effektenbörse
Der Kurszettel der Effekten- und Warenbörse, Vorgänge
an der Börse; die an der Börse gehandelten Effekten;
Einheitskurs und fortlaufende Notierung; Börsenprospekte
von Aktiengesellschaften; Preisvergleich wichtiger Welthandelswaren an Hand der Börsenmeldungen; Berichte
der Deutschen Bundesbank; Geschäftsberichte von Aktiengesellschaften; Wirtschaftsberichte aus dem Ausland;
Fachausdrücke in Wirtschaftsberichten.
Wirtschaftsteil von Tageszeitungen bitte mitbringenl
79[page 364]
Fremdsprachen
Fremdsprachen
Hauptanliegen der zahlreichen Fremdsprachenkurse ist,
daß die Teilnehmer der Kurse nicht nur die fremde
Sprache technisch (In Wort und Schrift) erlernen, sondern
auch mit der Geisteshaltung und der Kultur des
betreffenden Volkes vertraut gemacht werden.
Ausgangspunkt ist die Erlebniswelt des Erwachsenen.
Unsere Mitarbeiter bemühen sich, den Unterricht
aufgelockert und praxisnah zu gestalten. Grundvoraussetzung für den erfolgreichen Besuch eines
Sprachkurses ist die Vertrautheit mit der eigenen
Muttersprache. Vorhandene Mängel sollte man durch
vorhergehenden oder gleichzeitigen Besuch eines
Deutsch-Kurses beseitigen.
Die Volkshochschule unterrichtet Fremdsprachen
In drei Stufen:
Grundstufe I	und	II	für	das	1. Jahr
			(1.	und	2. Semester)
Mittelstufe I	und	II	für	das	2. Jahr
			(3.	und	4. Semester)
Mittelstufe III	und	IV	für	das	3. Jahr
			(5.	und	6. Semester)
Oberstufe I	und	II	für	das	4. Jahr
			(7.	und	8. Semester)
Die Oberstufe führt Interessenten zusammen, die sich
schon in der Fremdsprache verständigen können, ihre
Kenntnisse Im Mündlichen oder Schriftlichen aber noch
vertiefen möchten (Konversation, Literatur, Aufsätze).
Für Teilnehmer von Kursen, die mehr als 1 x wöchentlich
stattfinden oder schneller vorangehen, verkürzt sich
die Ausbildungszeit je nach Zahl der besuchten
Unterrichtsabende.
Teilnehmer an Fremdsprachenkursen haben die
Möglichkeit, kostenlos Vorträge über die Länder zu
besuchen, deren Sprache sie erlernen.
Wer regelmäßig und aktiv am Unterricht teilgenommen hat,
kann am Semesterende eine Teilnahme- oder
Leistungsbescheinigung gegen eine Unkostengebühr
von DM 3.- erwerben.
Die Münchner Volkshochschule hat einen ausgedehnten
Beratungsdienst eingerichtet, um die Wahl der geeigneten
Methode und der richtigen Kenntnisstufe zu erleichtern
(Rheinbergerstraße 3, Telefon 28 20 83).
Prüfungen, Lehrmethoden, Tests, Beratungszeiten finden
Sie in den Hinweisen vor den einzelnen Fremdsprachen.
Beachten Sie auch unseren
Informationsabend Fremdsprachen
Sprachenlernen - Wie? - Wo? - Wielange?
Wir informieren über Ausbildungsmöglichkeiten,
neue Methoden und Abschlußprüfungen.
213[page 365]
Gymnastik
323[page 366]
Werkkurse
J 71
Flechten mit Peddigrohr
Werkkurs
Stefanie Schmid-Burgk
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X donnerstags
18.30	bis 20.45 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 37.50
Wir flechten Zier- und Gebrauchsgegenstände aus Peddigrohr (Körbe, Spiegelrahmen, Lampen, Teegläser etc.).
Material für den ersten Abend kann im Kurs gekauft
werden.
Mitzubringen: Schere, Messer, Stricknadel, Meßband,
Unterlage, kleine Wasserschüssel.
J 72	Batik
Werkkurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Barbara Eska
Innenstadt Süd
Klenze-Schule
Kienzestraße 48
15 X donnerstags
18.30	bis 20.45 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1, 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
Wir beginnen mit Papierbatiken und kleinen Tüchern,
deren Entwürfe sich aus den Gegebenheiten der Technik
entwickeln. Für Fortgeschrittene sind größere Arbeiten
vorgesehen, z. B. Entwurf und Ausführung von Wandbehängen und rapportfertigen Stoffen. — Farben werden
gestellt, Stoffe und Arbeitsmaterial kann zum 2. Abend
besorgt werden.
J 73
Die Handpuppe und ihre Eigenart
Arbeitskreis
Ulrike Übelacker
Innenstadt-Süd
Klenze-Schule
Kienzestraße 48
10 X montags
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. bis 7. 12. 1970
DM 25.Ein Überblick über die Geschichte der Handpuppe und
ihre vielfältigen Gestalten will das Verständnis für ihre
Eigenart vertiefen. Praktische Anleitungen zur Herstellung
einfacher Handpuppen und zu Spielformen - besonders
für das Spiel mit Kindern geeignet - schließen sich an.
Der Besuch einiger Münchner Puppentheater soll außerdem einen Einblick in die lebendige Tradition des Puppenspiels geben.
Spiel und Beschäftigung
mit Kindern bis zum
Schuleintritt	siehe	M	1a
	Ihr Hobby — unser Steckenpferd
	Alles zum Werken und Basteln
	Preisgünstige echte Schmucksteine
	KUNST SPIEL
	München-Schwabing, Lcopoldstr. 48, Telefon 3965 05
194[page 367]
Weltpolitik / Politische Studienreisen
Fortsetzung	Mittwoch, 28. April
von C19	Die kommunistische Bewegung in Frankreich
Gründung der KPF - Die KPF in der Zwischenkriegszeit Die Partei des Widerstandes - Stalinismus, Budapest und
die Tschechoslowakei - Das Programm für einen
Sozialismus in Frankreich
Mittwoch, 12. Mai
Eine Diskussion mit Lucien Goldmann, marxistischer Philosoph und Literaturkritiker:
Die Probleme der kommunistischen Bewegung
in Frankreich
Mittwoch, 16. Juni
Der Gaullismus
General de Gaulle als Person und als „Idee“
Revolution in Lateinamerika
Filmseminar	siehe	Seite	172
Politische Studienreisen
Reise
Studienreise nach Paris
vom 4. April
bis 10. April 1971
Studienreise
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Diplom-Politologe
Hans Limmer
Junge Erwachsene im Alter bis zu 30 Jahren haben Gelegenheit, an einem Seminar In Paris teilzunehmen. Französische Sprachkenntnlsse sind erwünscht, aber nicht
Bedingung.
Gespräche mit Fachleuten und Politikern, sowie Besichti§ungen werden den Teilnehmern Einblick in die politische
ituation Frankreichs vermitteln. In der programmfreien
Zeit wird Gelegenheit sein, aus eigener Anschauung einen
Eindruck von den politischen und kulturellen Verhältnissen
in Frankreich zu gewinnen. Außerdem ist ein Gespräch
mit jungen Franzosen über Lebens- und Arbeitsbedingun§en und das Bildungssystem In Frankreich vorgesehen,
chwerpunkte des Seminars werden folgende Themen sein:
Soziale und wirtschaftliche Strukturen - Die politischen
Parteien und Gewerkschaften - Verfassungsrecht und Wirklichkeit - Ursachen und Auswirkungen der Revolte im
Mai 1968 - Frankreich mit und ohne de Gaulle
Der Unkostenbeltrag dieser vom deutsch-französischen
Jugendwerk geförderten Studienreise beträgt für jeden
Teilnehmer DM 200.-. Darin sind eingeschlossen: Fahrt,
Unterkunft, Verpflegung und Führungen.
Anmeldungen richten Sie bitte bis spätestens 10. März
1971 nur an das Büro der Arbeitsgemeinschaft Arbeit und
Leben, 8 München 2, Rheinberger Straße 3, Telefon 28 20 83.
Ein ausführliches Programm erhalten Sie auf Anforderung.
Für die Beteiligung an der Studienreise ist der Besuch
eines vorbereitenden Seminars 14 Tage vor Antritt der
Reise unerläßlich.
73[page 368]
Sonstige Bildungseinrichtungen
Elly-Heuss-Knapp-Schule
München 2
Herzog-Wilhelm-Str. 24/1
Telefon 55 76 50
und 5966 35
Mütter- und Elternschule.
Kurse in Kochen, Nähen,
Säuglingspflege, Erziehungsgespräche, Werkarbeit. Seminare tagsüber
und abends.
Moderne Familie - zeitgemäße Haushaltführung.
Fachstelle f. Hauswirtschaft
und Verbraucherberatung
München 15
Haydnstraße 7
Telefon 5310 30
Trägerverband Berufsorganisation der Hausfrauen e. V.
Kurse auf allen Gebieten
der Hauswirtschaft,
Kochvorführungen, Fachvorträge, Einzelberatungen.
Freie Volksbühne
München e. V.
München 15
Schwanthalerstraße 64
Pavillon, Telefon 530821
11 Vorstellungen im Jahr
Karte DM 6.-, Zuschlag
bei Opern DM 4.—
Gesellschaft lür
Auslandskunde e. V.
München 2
Theatinerstraße 32/III
Telefon 29 54 97
Hauswirtschafts- und Verbraucherberatungsstelle
München 15
Schwanthalerstraße 34
(Ehrlicher-Haus)
Bayer. Hausfrauenvereinigung des KDFB e. V.
Evangelische Akademie
8132 Tutzing/Schloß
Telefon 08158/6 66
Filme lür Schule
und Volksbildung e.V.
München 2
Oberanger 38
Telefon 215/2 99
Förderung der Jugendpflege und Erwachsenenbildungsarbeit durch die
Bereitstellung optischakustischer Informationsund Bildungsmittel,
vor allem von 16-mmSchmalfllmen für zahlreiche
Arbeitsgebiete.
Freunde des
Nationaltheaters
Geschäftsstelle
München 15
Goethestraße 24
Telefon 531048
Gesellschaft für christlichjüdische Zusammenarbeit e. V.
München 19
Ysenburgstraße 9
Telefon 5131489
Die Gesellschaft vereinigt
Angehörige aller christlichen Konfessionen sowie
der jüdischen Religion
zu geistiger und gesellschaftlicher Zusammenarbeit.
Hochschule für Politische
Wissenschaften e. V.
München 22
Ludwigstraße 8/III
Telefon 28 55 77
Abendvorlesungen
Evangelisches
Blldungszentrum
München 2
Herzog-Wilhelm-Str. 24/II
Telefon 55 77 47
Französisches
Kulturinstitut
München 22
Kaulbachstraße 13
Telefon 28 5311
Gesellschaft für Freunde
der Hebräischen
Universität Jerusalem
in München e. V.
München 2
Löwengrube 18-20
München 22
Emil-Riedel-Straße 8
Telefon 28 20 83 (Büro)
und 22 21 56 (Wohnung)
Vorsitzender
Edmund Jonas
Schriftführer
Dr. Hans Lamm
Goethe-Institut
München 2
Lenbachplatz 3
Telefon 5 99 91
Goethe-Institut zur Pflege
deutscher Sprache und
Kultur im Ausland e. V.
An 21 Unterrichtsstätten
in der Bundesrepublik
Deutschland können Ausländer in achtwöchigen
Intensivkursen die deutsche
Sprache auf verschiedenen
Leistungsstufen erlernen
(Grundstufe, Mittelstufe,
Oberstufe).
Auskunft gibt die Zentralverwaltung in München,
Referat Unterrichtsstätten.
Indien-Institut e. V.
München 2
Residenzstraße 27
Telefon 22 70 24
385[page 369]
Kalender Herbstsemester 1970/71
Montag Dienstag	Sept	21	♦ okt 22	29 UKI		5 6	12 13	19 20	20 27
Mittwoch		23 30		7	14	21	28
Donnerstag		24	1	8	15	22	29
Freitag		25	2	9	16	23	♦
Samstag		26	3	10	17	24	♦
Montag	Nov	♦	9	16	23 30 Dez		7	I4	♦	♦
Dienstag		♦	10	17	24	1	♦	15	♦	♦
Mittwoch		♦	11	♦	25	2	9	I0	♦	♦
Donnerstag		♦	12	19	26	3	10	17	♦	♦
Freitag		♦	13	20	27	4	11	10	♦	
Samstag		♦	14	21	28	5	12	19	♦	
Jan	♦	18	25	Febr '
+	12	19	26	2
♦	13	20	27	3
♦	14	21	28	+
♦	♦	15	22	29	5
♦	♦	16	23	30	6
Alle Daten, die mit einem
schwarzen Punkt überdruckt sind, sind
unterrichtsfrei:
28. September:
Wies’n-Montag
30. Oktober bis 7. November: Schulferien
18. November:
Buß- und Bettag
8. Dezember:
Mariä Empfängnis*)
21. Dezember bis 9. Januar:
Schulferien
") war bei Drucklegung
noch staatlich geschützter
Feiertag
Frühjahrssemester 1971:
25. Februar bis etwa
Mitte Juli
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
Samstag
2[page 370]
Bildende Kunst und Architektur
Bildende Kunst und Architektur
H16
Geschichte der Kunst
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dr. Herbert Nagel
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Vortragssaal 407
Luisenstraße 11
13 X mittwochs
19.30	Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 19.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Frühzeit und Mittelalter:
Diese Vortragsreihe vermittelt neueste Erkenntnisso
über die Geschichte der Kunst von der Frühzeit bis zur
Renaissance.
23. September
Kunst für die Ewigkeit
Ägypten - Mesopotamien - Kreta
14./21. Oktober
Das große Erwachen
Griechenland, 7. bis 5. Jahrhundert vor Christus
28. Oktober/11. November
Ins Reich der Schönheit
Griechenland und die griechische Welt vom vierten Jahrhundert v. Chr. bis ins erste Jahrhundert n. Chr.
25. November/2. Dezember
Die Kunst eines Weltreichs
Der römische Kuiturkreis vom ersten bis zum
fünften Jahrhundert n. Chr.
9. Dezember
Die Wege scheiden sich
Rom und Byzanz vom fünften bis zum
dreizehnten Jahrhundert
16. Dezember
Die abendländische Kunst im Schmelztiegel
Europa, sechstes bis elftes Jahrhundert
13. Januar
Die streitbare Kirche
Das zwölfte Jahrhundert
20. Januar
Die triumphierende Kirche
Das dreizehnte Jahrhundert
27. Januar
Bürger und Höflinge
Das vierzehnte Jahrhundert
3. Februar
Die Eroberung der Wirklichkeit
Das frühe fünfzehnte Jahrhundert
H17
Die Felsbilder der Welt im Lichte der heutigen Forschung
Vortragsreihe
mit Lichtbildern
Miroslav Käica
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
3 X mittwochs
19.30	Uhr
2. 12. bis 16. 12. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Eine riesige „Kunstgalerie" von Felsbildern aus 50 Jahrtausenden, angefangen bei der Altsteinzeit bis zur Bronzo-,
Eisen- und Neuzeit, reicht über die ganze Erde.
Felsbilder und -Zeichnungen in Westeuropa, Skandinavien und Asien bis nach Nord- und Südamerika werden
den Zeiträumen nach verglichen miteinander und ihre
Verbreitung an Hand von Karten und Bildern untersucht
werden.
160[page 371]
Englisch
Brush Up Your English
K245
Wolfgang Osslander
Zentrum
RiemerschmldHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Vorkenntnisse: 5 oder 6 Jahre Schulenglisch oder
entsprechende Kenntnisse.
The newspaper „World and Press“ which complies various
articles and items from leading British and American
Qers, Is basis for reading, discussions, summaries,
vidual reports.
Texts of BBC broadcasts keep us Informed about life In
Great Britain. Grammar, short stories, literary excerpts,
vocabulary enrichment, dictations, suggestions
for extra study.
Englisch „Sprechen, sprechen“
K246
Richard Kraus
Maidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Dieser Kurs eignet sich für Lernende, die bereit sind, sich
helter-splelerlsch aus ihrer Sprech-Reserve locken
zu lassen. Jeder wird sprechen, in kleinen Gruppen
(und sich dabei Grammatik einüben). ln der zweiten Hälfte
jedes Kursabends wollen wir dann die gewonnene
Sprechfertigkeit gemeinsam an Konversation erproben.
Dazu benützen wir eine kleine Sprachzeitung
mit Sprachplatte.
Voraussetzung: 2 bis 3 Jahre Schulenglisch.
Hören, Lesen, Gespräch
K247
Richard Kraus
Haidhausen
Wörth-Schule
Wörthstraße 2
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.Eln Kurs, der mit modernen Hilfsmitteln audlo-vlsueller Art
Kenntnisse auffrischt, die Teilnehmer Im Hören, Lesen
und Sprechen vervollkommnet und Ihre grammatikalischen
Kenntnisse vertieft. Konversationsmöglichkeit.
Voraussetzung: 4 bis 5 Jahre Schulenglisch oder
entsprechende Kenntnisse.
English for You
zweimal wöchentlich
K248
Inna M. Schreiner
Schwabing
Oskar-von-MI IlerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags und
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 50.Dleser Kurs ermöglicht durch Wiederholung und Obersetzungen, Grammatik- und Dolmetsch-Obungen,
Konversation und Lektüre rasche Erweiterung der
Engllschkenntnlsse.
Mittlere Englischkenntnisse erforderlich. Der Kurs ist auch
für Teilnehmer an bisherigen Mittel- und OberstufenLehrgängen gedacht.
234[page 372]
Vorbereitung - Eignungsprüfung
d)	Vorbereitung
auf die Staatliche Eignungsprüfung 1971
für Beamtenanwärter des gehobenen Dienstes
Die Prüfung wird durch den Landesporsonalausschuß
abgenommen. Die Bewerber müssen die Absicht haben,
in den gehobenen Staatsdienst einzutreten. Sie dürfen
nicht schon einmal dabei gescheitert sein, die „Mittlere
Reife" auf dem regulären Weg zu erreichen. Das geforderte
Mindestalter ist 17 Jahre, das 30. Lebensjahr soll nicht
überschritten sein. Prüfungsfächer sind: Deutsch, Englisch
oder Französisch oder Latein, Mathematik oder kaufmännisches Rechnen und Gemeinschaftskunde. Außerdem
ist eine mündliche Prüfung ln Geschichte (ab 1648)
gefordert. An diese Prüfung schließt sich erst die eigentliche „Einstellungsprüfung" an, welche den Zutritt
zu einer Beamtenlaufbahn gewährt.
Der Termin für diese Prüfung liegt noch nicht fest,
wird aber voraussichtlich Im Juli 1971 sein.
Zur Vorbereitung eignen sich folgende Kurse:
Deutsch	siehe A 32
Englisch	siehe A34
Französisch	siehe A35
Mathematik	siehe A36
Geschichte	siehe A 46
Sozialkunde	siehe A 28
Kaufm. Rechnen	siehe A 50
Empfohlener Stundenplan für die Vorbereitung auf die Eignungsprüfung 1971:
Mo	DI	Mi	Do	Fr
17.45 h	Englisch	Französisch	Englisch	Französisch
19.25 h Sozialk.	Deutsch	Mathematik	Geschichte
e)	Vorbereitung
auf die Einstellungsprüfung zur mittleren
nichttechnischen Beamten-Laufbahn
Die Einstellungsprüfung für diese Beamten-Laufbahn
wird in den Fächern Doutsch (Aufsatz und RechtschreibenDiktat), Rechnen und Allgemeinwissen (Sozialkunde,
Geschichte, Erdkunde und Biologie), abgenommen.
Der Prüfungstermin liegt im November 1971.
Für die Vorbereitung sind nachstehende Kurse geeignet:
Deutsch-Grundkurs	siehe A1
Deutsch	siehe A4
Mathematik	siehe A13
Sozialkunde und	
Zeitgeschehen	siehe A15
28[page 373]
Französisch
K346
2 X wöchentlich
Wolfgang Schüle
Zentrum
Luisen-Gymnasium
Luisenstraße 7
20 X montags und
20X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
Beginn: 11. Januar 1971
DM 104 —
Teilzahlungsmöglichkeit
Achtung: Beginn erst am 11. Januar 1971
Audio-visuelle Methode mit Sprachlabor
„Voix et Images de France" (VIF) siehe Seite 241
für Fortgeschrittene.
Kursdauer noch bis Anfang Februar 1971.
Neuzugänge sind nur nach Rücksprache mit dem
Kursleiter möglich.
Lehrbuch wird im Kurs verkauft.
Französisch Oberstufe II
Fortsetzung der Lektüre- und Konversationskurso
vom Sommer
K347
(nachmittags)
Claude Allaire
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15.30	bis 17.00 Uhr
freitags
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Nachmittagsclub
Lektüre:
Faits divers: Was so alles passiert!
Verlag: Friedrich Müller-Langewiesche-Brandt, München
K348
Claude Allaire
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.(Mauger II,
ab Lektion 50)
K349
Jacques Portevin
Zentrum
Stadt. Kaufmannsschule
Luisenstraße 29
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.(Mauger II,
ab Lektion 50)
Französisch Oberstufe III
Fahrtendolmetscher-Kurs in Französisch
K350
Arne Hölzerkopf
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr_________________________
2I' 9J970 bis 1. 2. 1971	pgr junj 1g71 jSt qje Abschlußprüfung vorgesehen.	Den
DM 30’~	Teilnehmern,	die	die Prüfung bestanden haben,
wird das Fahrtendolmetscher-Abzeichen des Bayerischen
Jugendringes verliehen.
Voraussetzung: gute Kenntnis der französischen
Umgangssprache.
Ziel des Kurses:
a
Die Teilnehmer sollen sprachlich und sachlich in der Lage
sein, eine Unterhaltung über soziale und kulturelle
255
in Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendring
München-Stadt
Dieser Kurs ist für junge Leute geeignet, die bei Frankreich-Fahrten oder bei Besuchen von jungen Franzosen
in Deutschland die Gruppenleitung übernehmen wollen.
Dies gilt auch für die Betreuung ausländischer Gäste
bei den Olympischen Spielen 1972 in München[page 374]
Finnisch
Finnisch
ln Zusammenarbeit mit der deutsch-finnischen
Gesellschaft.
Lehrmaterial wird Im Kurs bekanntgegeben.
Finnisch Grundstufe I
K258
Mag. phll. Ilmari Hovila
Schwabing
Maximlliansgymnaslum
Morawltzkystraße 9
15 X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
29. 9. 1970 bis 9. 2. 1971
DM 42.Finnisch Mittelstufe
K259	Für Teilnehmer, die Vorkenntnisse	von etwa einem
... .. I u , I	Jahr haben.
Mag. phil. Ilmari Hovila	Neuhinzukommende werden gebeten,	mit dem Kursleiter
Maximlliansgymnaslum	am ersten Kursabend Rücksprache	zu	nehmen.
Morawltzkystraße 9
15 x dienstags
18.00 bis 19.30 Uhr
29. 9. 1970 bis 9. 2. 1971
DM 42.Teilnehmer an Fremdsprachenkursen
können kostenlos an Vorträgen über die Länder teilnehmen, in welchen die betreffende Sprache gesprochen wird,
sowie an Vorträgen, die In der betreffenden Sprache
gehalten werden.
239[page 375]
Zeichnen, Maien, Modellieren
J 43
Aquarellmalen, Temperamalen und Zeichnen
Lehr- und Übungskurs
Hans Soyka
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Die Teilnehmer erhalten individuelle Anleitung in Bildkomposition, Farblehre, Maltechnik und Zeichnen und
lernen in praktischen Übungen (Stilleben), die verschiedenen Gestaltungsmittel künstlerisch anzuwenden.
Mitzubringen: Aquarellblock Schoeller-Hammer Korn
C 30x40 cm, Aquarellfarben, größerer Vorwaschpinsel,
Japanpinsel mittlerer Größe, Rohrfeder, Schwamm,
Wassergefäß.
J 44
Porträtmalen und figürliche Komposition
Lehr- und Übungskurs
Hans Soyka
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
Das Charakteristische an Gesicht, Händen und Haltung
sehen und bildlich gestalten zu können, ist das Ziel dieses
Kurses. Nach lebenden Modellen wird in allen Techniken
gemalt. Dabei streben wir nicht eine naturgetreue Wiedergabe an, sondern die Übersetzung des Gesehenen in eine
fertige Komposition. Die Teilnehmer werden nach Wunsch
individuell korrigiert und gefördert. Sie erhalten zusätzlich
technische Anleitungen, selbst Malunterlagen (Grundierungen) und Malmittel (Farben) herzustellen.
Das Honorar für das jeden Abend anwesende Modell
Ist von den Teilnehmern anteilig an den Kursleiter
zu bezahlen.
Mitzubringen: feste Unterlage (Spanplatte oder Brett)
ca. 40x50 cm, Malpappe oder -papier, Malfarben und
Pinsel nach dem persönlichen Bedarf.
J45
Das Porträt
Lehr- und Übungskurs
Else Driessen
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15x montags
18.30 bis 20.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.50
Seinen Zeitgenossen in präziser Beobachtung zu erfassen,
dies wird an ständig wechselndem Modell gelehrt.
Es wird gezeichnet und gemalt in den verschiedensten
Techniken. Von der Skizze zum Bild - zum Kunstwerk.
Porträtzeichnen als Hobby. In jeder Sitzung werden alle
Arbeiten korrigiert. Der Kurs kann von Fortgeschrittenen
und begabten Anfängern besucht werden.
Mitzubringen (je nach Bedarf): feste Unterlage, Bleistift,
Kreide, Kohle, Rötel, farbige Kreide, Aquarell-, Temperaoder Ölfarben, entsprechende Blocks.
FÜR KUNSTHOBBIES
•sftlÄS*	MALEN ZEICHNEN SCHNITZEN
KERAMIK MOSAIK EMAIL ETC.
•	ABT. ZEICHENBEDARF UND HOBBY
KAUT-BULUNGER & CO. ROSENSTRASSE 8
185[page 376]
Italienisch
K374
Dr. Gabriella Zelllnger
Perlach
Albert-Schweitzer-Schule
Albert-Schweitzer-Straße
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K375
Lucia von Albertinl
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
19.25 bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K376
Dr. Giorgio Garise
Zentrum
Theresiengymnasium
Kalser-Ludwigs-Platz 3
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K377
Franco Adami
Laim
Fürstenrleder-Schule
Fürstenrieder Straße 30
15 X dienstags
19.00	bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K378
Dr. Elisa Rossaro
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K379
N. N.
Solln
Schule an der
Sambergerstraße 14
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K380
Dr. Gabriella Zeilinger
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K381
Maria-Luisa Steinfass-Pieri
Hasenbergl
Eduard-Soranger-Schule
Eduard-Spranger-Straße 17
15 X donnerstags
19.00	bis 20.30 Ühr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Weltere Itallenlschkurse (Ur Anfänger beginnen
am 11. Januar, siehe Seite 283
Italienisch Grundstufe l/ll
Fortsetzung der Grundstufe I vom Sommer
Lehrbuch: Sörensen, etwa Lektion 6-14
K382
(nachmittags)
Marcella Strauß-Colasanti
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X mittwochs
14.00	bis 15.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K383
Marcella Strauß-Colasanti
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X montags
18.00	bis 19.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K384
Lucia von Albertinl
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K385
Dr. Elisa Rossaro
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K386
Silvano Broussard
Innenstadt-Süd
Klenze-Schule
Klenzestraße 48
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.262[page 377]
Rechnen und Mathematik
Mathematik für technische Berufe
Der Lehrgang wird in zwei Parallelkursen durchgeführt.
Die Teilnehmer können wählen, ob sie jeweils am Montag
oder Dienstag den Kurs besuchen wollen.
Lehrstoff:
Grundlagen der Arithmetik und Algebra (Rechnen mit
Buchstaben, relativen Zahlen, Klammern und einfachen
Gleichungen) — Lineare Gleichungen mit mehreren Unbekannten - Proportionen - Quadratische Gleichungen Graphische Darstellung und Lösung von Gleichungen Die dritte Rechenstufe: Rechnen mit Potenzen, Wurzeln,
Logarithmen - Vereinfachtes Rechnen mit der Logarithmentafel
Dieser Lehrgang wird Im März 1971 fortgesetzt. Nähere
Angaben sind dem Lehrplan der Münchner Volkshochschule für das Frühjahrssemester zu entnehmen. Lehrstoff
werden Geometrie und Trigonometrie mit Lösung von
Aufgaben mit Logarithmentafel und Rechenschieber sein.
G 18
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15x montags
17.30 bis 20.50 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 45.—
G 19
Innenstadt West
Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
15 X dienstags
17.30 bis 20.50 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 45.G 20
Praktisches Rechnen mit dem Rechenschieber
Übungskurs
Diplom-Ingenieur
Fritz Glaser
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 22.50
Für Praktiker aller Berufe. Gleichzeitig dient dieser Lehrgang zur Vorbereitung auf den Besuch einer weiterführenden Schule. Er vermittelt eine grundlegende Einführung
in das Stabrechnen. Alle Rechnungsarten werden erklärt,
durch viele Rechenbeispiele deutlich gemacht und geübt.
Die 15 Abende ergeben eine reichliche Obungszelt.
Bei guter Mitarbeit sind alle Kenntnisse, die ein schnelles
und sicheres Rechnen mit dem Rechenstab ermöglichen,
der Erfolg der Arbeit.
Die Münchner Tageszeitungen
bringen fortlaufend Nachrichten aus der Arbeit der
Münchner Volkshochschule, Anzeigen und Einzelveranstaltungen, Führungen und Lehrwanderungen.
Wir empfehlen, die Rubriken
Heute in München	Was Sie heute wissen müssen
im Münchner Merkur	in der Süddeutschen Zeitung
regelmäßig zu verfolgen.
138[page 378]
Literatur und Theater
Learn English the Interesting Way — through Drama
stehe K 256
Peter Gruffydd
Innenstadt West
Wittelsbacher-Gymnasium
Marsplatz 1
15X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Production, stage-management, acting, make-up,
lighting - stage, film, television, radio.
This course will be given In English and can therefore
be regarded as both instruction and practice in the ideas
and techniques of English Drama and a course. In
direct, spoken English.
Theoretically the group would also touch on the history
of English Drama techniques and, practically, could
attempt some sections of modern English plays. Through
experimenting with different theatrical techniques specifically related to the English stage, we would encourage
direct personal expression. It must be emphasised that a
good command of English ist not essential for this course.
Plays referred to, and used, will be:
1.
„The Caretaker" by Harold Pinter, and,
2.
„Look Back in Anger", and „The Entertainer"
both by John Osborne.
All are available in paperback editions.
An Investigation into English Literature
from Shakespeare to the Present-Day
siehe K257	Lectures in English in which the aim will be to provide
Peter Gruffydd	a comprehensive survey of the main Ideas and delights
Innenstadt West	of English Literature from the Elizabethan Age
Wittelsbacher-Gymnasium (Shakespeare and his contemporaries) to modern times.
Marsplatz 1	It is not essential to be acquainted with the background
6 X donnerstags	to these lectures as most of that will be provided In the
18.30	bis 20.00 Uhr	lectures themselves.
24.	9. bis 29. 10.1970	24. September
DM 12.-	Directions and Aims
An Introductory lecture to the Course. To familiarise
students with the main Ideas and Themes referred to.
1. Oktober
Shakespeare — „The Upstart Crow" — and others
Sixteenth century. Reference to „Julius Caesar",
„Macbeth" and „King Lear", also to Christopher Marlowe's „Dr. Faustus".
8. Oktober
The Metaphysical Age: Logic and Faith
Seventeenth century. The Dramas of John Webster.
The poetry of John Donne, George Herbert, Andrew Marvell, John Milton. The „death" of English Theatre
under Oliver Cromwell.
15. Oktober
The Classics and The Revolutionary
Eighteenth to early Nineteenth century. From Alexander
Pope and Oliver Goldsmith to William Blake.
22. Oktober
The Romantic Dilemma
Nineteenth century. The English Romantics and the
individual in a changing society. William Wordsworth,
William Blake, S. T. Coleridge, Lord Byron, Percy Bysshe
Shelley, John Keats and the Victorians. The beginnings
of modern society and its Industrial and technological
pressures.
29. Oktober
„Now - ,The Age of Anxiety"'
Our time - the Twentieth century
From T. S. Eliot, D. H. Lawrence and George Orwell
to Dylan Thomas and Harold Pinter. A time of confusion,
rapid change and bizarre, sometimes anarchic,
experiment.
159[page 379]
Türkisch / Ungarisch
Türkisch
Lehrbuch wird im Kurs bekanntgegeben.
Für Anfänger
In diesem Kurs wird nur die türkische Umgangssprache
gelehrt. Es wird angestrebt, daß die Teilnehmer
zum Ende des Semesters die wichtigsten Worte
und Ausdrücke des Alltags beherrschen, so daß sie sich
mit Türken verständigen können. Der Kurs ist daher
besonders für Interessenten geeignet, die beabsichtigen,
in die Türkei zu fahren.
K478
Orhan Uslu
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.K479
Fortgeschrittene I
Orhan Uslu
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.K480
Fortgeschrittene II
Orhan Uslu
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K481
Konversation
Orhan Uslu
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Ungarisch
Lehrbuch: Banhidi, Zoltan: Lehrbuch der ungarischen
Sprache. Hueber Verlag. 3. Auflage 1969. DM 12.80
K482
Anfänger
Viola Grimm-Horwath
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
19.25	bis 20.55 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.K483
Fortgeschrittene I
Viola Grimm-Horwath
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X mittwochs
17.45	bis 19.15 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 42.280
K484
Fortgeschrittene II
Viola Grimm-Horwath
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
17.45	bis 19.15 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.-[page 380]
[page 381]
Zeichnen, Malen, Modellieren
J35
Zeichnen und Malen
Lehr- und Übungskurs
für Fortgeschrittene I
Ludwig Engstier
Zentrum
Meisterschule für Mode
Graphische Abteilung
Roßmarkt 15
13 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
6. 10. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 19.50
Fortsetzung und Ergänzung des Anfänger-Kurses J21
vom Frühjahrstrimester 1970.
Mitzubringen - je nach Gebrauch: Graphit, Rötel, Kreide,
Kohle, Knet- oder Radiergummi, Tusche, Federn oder
Pinsel, Pastell-, Aquarell-, Tempera- oder Ölfarben.
J36
Zeichnen und Malen
Lehr- und Übungskurs
für Fortgeschrittene II
Ludwig Engstier
Zentrum
Meisterschule für Mode
Graphische Abteilung
Roßmarkt 15
14 X donnerstaqs
18.30 bis 20.00 Uhr
1. 10. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 21.Fortsetzung und Ergänzung des Fortgeschrittenen-IKurses J22 vom Frühjahrstrimester 1970.
Das bereits erworbene Können in den Gestaltungsbereichen Porträt, Figur, Landschaft, Tier, Stilleben wird
Individuell und lebendig weitergebildet.
Mitzubringen - je nach Gebrauch: Graphit, Rötel, Kreide,
Kohle, Knet- oder Radiergummi, Tusche, Federn, Pinsel,
Pastell-, Aquarell-, Tempera- oder Ölfarben.
J37
Zeichnen und Malen
Lehr- und Übungskurs
Norman Woehrle
Lerchenau
Tonl-Pfülf-Schule
Tonl-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WöhnerLassalle-Straße)
15 X montags
18.30 bis 20.45 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 33.50
Der Kurs ist für Anfänger und Geübte. Auch jene,
die sich für „unbegabt“ halten, sind willkommen.
Linie, Tonwert und Farbe als Grundmittel bildnerischen
Tuns werden an einfachen Übungen zu bewußtem Gestalten erfahren; in Studien nach der Natur sollen elementare bildnerische Mittel erkannt und geübt werden.
J38
Malen und Zeichnen
Lehr- und Übungskurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Ernst Bräuer
Fürstenried Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X montags
19.00 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 22.50
Einführung und Vervollkommnung In Aquarell-, Temperaund Ölmalerei, Malen von Stilleben, Figur und Landschaft;
dabei Gestaltung des natürlichen Erlebnisses, keine platte
naturalistische Wiedergabe. Durch die Natur lassen wir uns
anregen und durch die großen Meister der Kunstgeschichte belehren.
Atelierführungen
siehe H31
183[page 382]
Foto, Filmen
Foto, Filmen
J 80
Fotografieren mit allen Finessen
Arbeitskreis
Gerold Jung
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
7 X dienstags
18.20 bis 19.50 Uhr
22. 9. bis 10. 11. 1970
DM 16.Der Fotograf hat eine ganze Skala von Gestaltungs- und
Ausdrucksmitteln, mit deren Hilfe er in der Lage ist. eine
eigenwillige Aussage zu machen. An Hand von Bildbeispielen und praktischer Arbeit werden wir diese Gestaltungsmöglichkeiten untersuchen, In der Dunkelkammer
werden wir unsere Bilder selbst ausarbeiten.
Vorgesehen Ist nach Absprache eine ganztägige Exkursion.
J 81
Der Weg zum besseren Foto
Arbeitskreis
Helmut Zastrow
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
15 X dienstags
19.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 34Der Arbeitskreis vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten
aus Theorie und Praxis der Fotografie, die dem ernsthaft
Interessierten die Schaffung technisch richtiger und künstlerisch ansprechender Bilder ermöglichen. Sechs Exkursionen zu Außenaufnahmen geben Gelegenheit, das Gelernte in der Praxis anzuwenden.
J82
Foto-Praxis
Arbeitskreis
für Fortgeschrittene
Helmut Zastrow
Schwabing
Elisabeth-Schule
Elisabethplatz 4
10 X donnerstags
19.00 bis 20.30 Uhr
24. 9. bis 3. 12. 1970
DM 25.Höchstens 15 Teilnehmer
In praktischer Arbeit an der Kamera werden dem fortgeschrittenen Amateurfotografen Einblicke und Praktiken
ln die Sach- und Werbefotografie sowie in die Porträt-,
Reproduktions- und Reportagefotografie vermittelt.
Vorträge über Materialeigenschaften und Materialauswahl,
über Negativ- und Positiventwicklung ergänzen die praktische Arbeit. Ein Dunkelkammerabend wird nach Vereinbarung mit der Guldeinschule durchgeführt.
J 83
Schmalfilmtechnik
Arbeitskreis
Eberhard Fritzsche
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
10 X mittwochs
und 2 Exkursionen
nach Vereinbarung
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 9. 12.
DM 22.50
1970
Wer am Hobby Schmalfilm Freude haben will, muß die
Technik des „Fllmemachens“ beherrschen.
In diesem Kurs werden wir uns mit nachstehenden
Problemen beschäftigen:
Gestaltung - Geräte und Materialwahl - Aufnahmetechnik - Material - Lichtführung - Filtertechnik Schnitt und Vertonung
An jedem Kursabend werden praktische Beispiele
(16 mm-Filme) vorgeführt und analysiert. Der Amateur lernt
dabei, die Möglichkeiten des 8 mm- und 16 mm-Fllmes
richtig auszunutzen und aus dem von ihm gedrehten
Material echte Filme zu machen.
196[page 383]
Kaufmannskunde
122
Buchführung I
Lehr- und Übungskurs
Monika Hampe
j Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
Dm 30.Einführung in die doppelte Buchführung:
Inventar und Bilanz, Auflösung der Bilanz in Konten,
Geschäftsvorfälle und ihre Verrechnung In Konten,
Buchungssatz, Warenkonten und Umsatzsteuer, Abschreibungen, Privatkonten.
Organisation der doppelten Buchführung:
Kontenrahmen und Kontenplan, Jahresabschluß, Grundbuch, Hauptbuch und Amerikanisches Journal, Formen
der doppelten Buchführung, Buchen mit Belegen,
Geschäftsgänge zur Wiederholung.
Lehrbuch:
Schmolke Deitermann, Kaufmännische Buchführung für
Wirtschaftsschulen, Teil I, Winklers-Verlag Gebrüder
Grimm, Darmstadt, 5. Auflage 1969.
L23
Grundlagen der doppelten Buchführung
Lehr- und Übungskurs
Armin Gebrath
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X dienstags und
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 60.zweimal wöchentlich
Einführung in die Grundzüge der doppelten Buchführung.
Aufstellung eines Inventars. Die Bilanz. Auflösung der
Bilanz in Einzelkonten. Buchungen auf Bestands- und
Erfolgskonten. Das Gewinn- und Verlustkonto. Sachliche
und zeitliche Abgrenzung des Erfolgs. Warenein- und
-Verkaufskonten. Verbuchung von Nachlässen, Rücksendungen und Skonti. Mehrwert- und Investitionssteuerbuchungen. Abschreibungsarten und ihre Verbuchung.
Buchungen im Wechselverkehr, Wertpapier- und Personalkostenbuchungen. Das Privatkonto. Betriebliche Steuern.
Technik des Jahresabschlusses. Die Betriebsübersicht
und das Amerikanische Journal. Buchführungsmethoden,
der Aufbau des Kontensystems.
I 24	Was	soll	der	Lohnbuchhalter von der Sozialversicherung wissen?
Vortragskurs mit Übungen
Karl Klein
Innenstadt West
Schwanthaler-Schule
Schwanthalerstraße 87
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Welche Voraussetzungen begründen die Versicherungspflicht? - Mitgliedschaft zu den sozialen Kranken- und
Ersatzkassen - Versicherungspflicht und -befrelung in der
Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung Versicherungspflichtiger und -freier Arbeitslohn - Vorschriften über Einstufung, An- und Abmeldung, Beitragsabführung - Auswirkungen des Lohnfortzahlungsgesetzes auf die Berechnung der Sozialversicherungsbeiträge - Beitragsberechnung nach Lohnstufen und
wirklichem Verdienst bei Eintritt, Arbeitsunterbrechung,
Austritt - Betragsrechnung zu den Berufsgenossenschaften — Beitragsleistung durch Markenkleben — Wichtige Bestimmungen aus dem Lohnfortzahlungs-, Kindergeld- und Mutterschutzgesetz - Einspruchsmöglichkeiten
gegen Verwaltungsakte — Betriebsprüfung durch die
Krankenkasse.
Hugendubel
AM SALVATORPLATZ
 
München 1,
Salvatorplatz 2, Tel. 22 66 46
Pasing,
Bäckerstraße 3
München 19,
Nymphenburger
Straße 188
Fürstenried,
Sparkassenhochhaus
Straße der Bücher Lerchenau,
Lassallestraße 97
297[page 384]
Mathematik und Naturwissenschaften
131[page 385]
Musizieren
Fortsetzung	Es wird Wert darauf gelegt, daß die Teilnehmer wenigOrff-Schulwerk-Seminar	stens zwei aufeinanderfolgende fortschreitende Kurse
besuchen.
Arbeitsinhalt:
Instrumentenkunde — Spiel auf den Instrumenten des
Orff-Schulwerks - Improvisation - Rhythmisch-melodische
Übung - Singen und Sprechen - Wege zur Einführung
in die Notenschrift.
J2
Nouhausen
Städtisches Waisenhaus
Waisenhausstraße 20
15X mittwochs
18.00	bis 19.30 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.- und DM 5.für Instrumentenbenutzung
Grundstufe
Offen für Teilnehmer, die noch keinen ähnlichen Lehrgang
besucht haben.
J3	Mittelstufe
Neuhausen	Offen für Fortgeschrittene, die	nachweislich schon EinStädtisches Waisenhaus	führungskurse besucht haben.
Waisenhausstraße 20
15 X mittwochs
19.40 bis 21.10 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.- und DM 5.(ür Instrumentenbenutzung
Die Teilnehmer beider Kurse werden gebeten, sich zu
einer ersten Besprechung über die Kurseinteilung am
Mittwoch, dem 23. September, um 18.00 Uhr im Städtischen
Waisenhaus einzufinden.
Einschreibung vorher nur Rindermarkt 3—4, III. Stock
(Kustermann-Haus).
J 4
Wir musizieren
Kammermusikalischer
Arbeitskreis
Dr. Walter Kaun
Zentrum
Saivator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X donnerstags
19.00	bis 21.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 15.Ermäßigung nicht möglich
Voraussetzung: fortgeschrittene Spielfertigkeit. Arbeitsziel
ist die Pflege des Zusammenspiels einzelner Kammermusikgruppen bis zum kleinen Kammerorchester.
Besonderer Wert wird auf die Beteiligung von Viola- und
Violoncellospielern sowie von Holzbläsern gelegt.
Begrenzung der Teilnehmerzahl: Violine 10, Viola 5, Violon
cello 5, Querflöte 2, andere Holzblasinstrumente je 1,
Klavier 1.
Instrumente und Notenständer sind mitzubringen. Notenmaterial wird leihweise zur Verfügung gestellt. Eigene
Noten können nach Rücksprache mit dem Leiter verwendet werden.
Einschreibung an den beiden ersten Kursabenden.
J 5	Kammermusik
Arbeitskreis	Dieser Kurs bietet Hörern, die ein Streichinstrument erlernt
Else Schick	und es darin bis zu mittlerer Fertigkeit im Spiel gebracht
Harthof	haben, Übung Im Zusammenspiel.
Hugo-Wolf-Schule
Hugo-Wolf-Straße 70
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 15.Ermäßigung nicht möglich
175[page 386]
Englisch
Englisch im Sprachlabor
Mittelstufe I
Höchstens 36 Teilnehmer
K165
Alrun Schönfeld (HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X montags
19.00 bis 20.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 39.K166
Alrun Schönfeld (HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
17.30 bis 19.00 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 39.K167
Horst Wiedemann (HM)
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K168
Jutta Ittner (HM)
Zentrum
RiemerschmidHandelsschule
Frauenstraße 19
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K169
Irmgard Schäfer (HM)
Schwabing
Türken-Schule
Türkenstraße 68
15 X montags
19.25 bis 20.55 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K170
Helga Pape (HM)
Fürstenried-West
Walliser-Schule
Walliser Straße 5
15 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K171
David Kingsford-Smith (HM)
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K172
Cordula von Godin (HM)
Lerchenau
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 30
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K173
Günter Frankenberg (HM)
Pasing
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
18.30	bis 20.00 Uhr
15 X dienstags
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K174
Gertrud Altmann (HM)
Fürstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X mittwochs
18.30	bis 20.00 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K175
David Kingsford-Smith (HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K176
Irmgard Knechtskern (HM)
Neuhausen
Schule an der
Schulstraße 3
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K177
Dr. Alexandra Kronberg
(HM)
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.K178
Suzanne Libich (HM)
Elsa-BrandströmGymnasium
Ebenböckstraße 1
15 X donnerstags
18.30	bis 20.00 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.225[page 387]
Die Volkshochschule am Vormittag und Nachmittag
Freitag
D1
Münchner
Kulturleben I
Führung
Erika Rautenberg
10.00	Uhr
J87
Patience-Legen
Edeltraud Mertel
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
15.00	bis 16.30 uTir
J88
Patience-Legen
Edeltraud Mertel
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.00	bis 16.30 Uhr
N3
Grundformen des
klassischen Balletts
Elisabeth Müller-Brunn
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
15.15 bis 16.45 Uhr
K347
Französisch
Oberstufe II
Claude Allaire
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
15.30	bis 17.00 Uhr
Samstag
D1
Münchner
Kulturleben I
Führungen
Erika Rautenberg
verschiedene Treffpunkte
9.00 Uhr
H 38
Führung im
Bayerischen
Nationalmuseum
Dr. Annemarie Rube
Prinzregentenstraße 3
9.30	Uhr
H37
Führungen im
Haus der Kunst
Dr. Rilke Wankmüller
Prinzregentenstraße 1
10.00 Uhr
K57
Deutsch
für Spanier
Francisco Gesteira
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
9.00 bis 10.30 Uhr
J52
Zeichnen und
Malen im Völkerkundemuseum
Ludwig Engstier
Maximlllanstraße 42
9.30	bis 11.45 Uhr
Seminar
Freie Rede und
Diskussion
siehe Seite 202
Dieter W. Allhoff
Volkshochschule
Im'Haus der Begegnung
10.00 bis 17.00 Uhr
H32
Führungen in der
Alten Pinakothek
Dr. Annemarie Rube
Barerstraße 27
9.30	Uhr
Seminare
Eufonie
Mariann Kjellrup
Baaderstraße 50
10.00	bis 12.00 und
15.30	bis 18.00 Uhr
A14
Mathematik
Zusatzkurs
Jürgen Kleinschmidt
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
10.30	bis 12.00 Uhr
375[page 388]
Zeichnen, Malen, Modellieren
Aktzeichnen und -malen
Linolschneiden
Lehr- und Übungskurse
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Heinz Seeber
Aktzeichnen nach weiblichen und männlichen Modellen.
Studien mit Baliettmodellen und Musik als Kontrast
zur natürlichen Pose.
Das Aktzeichnen ist die Grundlage des räumlichen Sehens
und der figürlichen Komposition. Entwickelt werden sollen
formale Lösungen selbst gewählter Themen. Anleitung
zur Technik des Malens und Schneidens. Freies übertragen auf die Druckplatte. In einigen verlängerten Pausen
worden Farbdias alter und moderner Kunst gezeigt.
An Hand dieser Beispiele sollen Farb- und Formprobleme
erörtert werden.
Mitzubringen: Stifte, Pinsel oder Feder, Tusche. Filzschreiber, Tempera- oder Ölfarben und Skizzenblock
(großes Format).
Geplant sind außerhalb des Kurses nach Absprache:
Zeichnen im Tierpark und ein Ausstellungsbesuch.
Auch Anfänger ohne Vorbildung sind durchaus erwünscht.
J 49
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X dienstags
18.30 bis 20.45 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 33.50
J50
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Siegfriedstraße 22
15 X mittwochs
18.30 bis 20.45 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 33.50
J 51
Akt- und Porträt-Modellieren
Künstlerischer
Arbeitskreis
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Rudolf Wächter
Innenstadt Nord
Volkshochschule
Rheinbergerstraße 7
Werkraum
15 X donnerstaqs
18.30 bis 20.45 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 33.50
Als Grundlage unserer Arbeit dient die Natur. Sie soil uns
helfen, eine eigene Anschauung plastisch-tektonischer
Gegebenheiten in Figur oder Kopf zu finden. Das Modellieren im künstlerischen Sinn ist ein natürliches Gegengewicht zu der oft mechanischen Tätigkeit im Alltag
und legt Begabungen frei, die bei jedem Menschen
vorhanden sind.
Lichtbilder während der Pausen sollen Erläuterungen
zu herkömmlichen und modernen Bildmitteln geben.
Materialkosten und Modellhonorar sind von den Kursteilnehmern zu tragen.
Mitzubringen: Brett 40x40 cm.
FUR KUNSTHOBBIES
MALEN ZEICHNEN SCHNITZEN
KERAMIK MOSAIK EMAIL ETC.
•	ABT.	ZEICHENBEDARF	UND	HOBBY
KAUT-BULLINGER & CO. ROSENSTRASSE 8
187[page 389]
Literatur und Theater
Lesung
Jiddisch, die Sprache mit dem Zauber und den Zimbeln
Siegfried Einstein
(Mannheim)
Innenstadt Ost
Pädagogisches Institut
Konferenzraum parterre
Herrnstraße 19
Mittwoch
28. Oktober 1970
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
In Verbindung mit der Gesellschaft für christlichjüdische Zusammenarbeit; Mitglieder der Gesellschaft
haben freien Eintritt.
Als ein Versuch über Gedichte aus geträumten Gärten
und grauen Ghettogassen möchte dieses Referat verstanden werden. Der Vortrag über die „etwas modificierte
deutsche, jedoch mit hebräischen Lettern geschriebene
Sprache”, wie Moritz Steinschneider das Idiom von
Schölem Aléjchem und Mordechai Gebirtig, Hersz Glik
und Jizchok kazenelson, Szanan Lent und Mendele
Moicher Sfurim, Mosche Schklar und Alexander Zederbaum bezeichnet: dieser Versuch soll „über den
Untergang einer schöpferischen Sprache“ (so Arnold Zweig
im Jahre 1957) informieren.
Vortrag
Schwabinger Boheme
Es liest
Richard Schöffmann
Schwabing
Stadtbücherei
Lesesaal II. Stock
Hohenzollernstraße 16
Montag
7. Dezember 1970
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Ein Abend der literarischen Kostbarkeiten
Gedichte — Prosa — Anekdoten von; Frank Wedekind
Fred Endrikat - Franziska Gräfin von Reventlow Joachim Ringelnatz - Oda Schäfer - Eugen Roth Erich Kästner u. a.
Ist Journalismus eine erlernbare Kunst? siehe H 42
Lesung
Lena Christ — „Die Handschuster-Leni“
Zentrum
Kleiner Rathaussaal
Marienplatz
Mittwoch
21. Oktober 1970
20.00	Uhr
Karten DM 2.nur an der Abendkasse
Zum 50. Todestag der altbayerischen Dichterin bringt
Hanns Vogel
Heiteres und Herbes aus ihren Werken mit Kostprobon
aus den Romanen „Madam Bäuerin", „Mathias Bichler”
und „Rumplhanni”, aus den „Lausdirndlgeschichten", sowie
Erzählungen aus „Bauern” und „Unsere Bayern anno 14",
mit einer Würdigung der Autorin.
Es musiziert die Neuhauser Stuben-Musi.
Vortrag
„Stille Nacht“ — die Geschichte eines Liedes
mit Lichtbildern
zur Vorbereitung
der Kulturfahrt
am 6. Dezember 1970
Elisabeth Palicka
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
Dienstag
24. November 1970
19.30 Uhr
Karten DM 2.—
nur an der Abendkasse
Das Lied aus dem Salzburger Land ist für viele Menschen
in aller Welt das Weihnachtslied schlechthin. Der Vortrag
will seine wahre, höchst unsentimentale Entstehung
und das Leben seiner beiden Schöpfer schildern. Alle mit
dem Lied verbundenen Stätten werden im Bild vorgeführt.
157[page 390]
Italienisch
Italienisch Grundstufe II
K387
Silvano Broussard
Innanstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X dienstags
19.00 bis 20.30 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.Mehr Gelegenheit zum Sprechen
Mehr Zeit zum Üben
haben die Teilnehmer dieses Kurses, weil sie das
Lerntempo selbst bestimmen dürfen. Wir setzen in diesem
Semester etwa bei Sörensen, Lektion 8 ein.
Fortsetzung der Grundstufe I/ll (K313) vom Sommer
Fortsetzung der Grundstufe II vom Sommer
Lehrbuch: Sörensen, Lektion 11-18
K388
2 X wöchentlich
Dr. Giorgia Garise
Innenstadt-Ost
Herrn-Schule
Herrnstraße 21
15 X montags und
15 X donnerstags
18.30 bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 50.(Sörensen, Lektion 9-20)
K389
(nachmittags)
Marcella Strauß-Colasantl
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X dienstags
14.00	bis 15.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.(Sörensen, Lektion 11-18)
K390
Dr. Elisa Rossaro
Schwabing
Amalien-Schule
Amallenstraße 36
15 X montags
19.25	bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K391
Livio Leghissa
Zentrum
Theresiengymnasium
Kaiser-Ludwigs-Platz 3
15 X mittwochs
18.30 bis 20.00 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.K392
Simonetta NebauerPiermartiri
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X donnerstags
18.00	bis 19.30 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.Italienisch Mittelstufe I
Fortsetzung der Grundstufe III vom Sommer
Lehrbuch: Sörensen, etwa Lektion 16-24
K393
(nachmittags)
Dr. Elisa Rossaro
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags
14.00	bis 15.30 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K394
Lucia von Albertinl
Zentrum
Salvator-Schule
Salvatorplatz 1
15 X montags
18.45 bis 20.15 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K395
Adello Campostrini
Neuhausen
Alfons-Schule
Alfonsstraße 8
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K396
Marcella Strauß-Colasanti
Haidhausen
Klrchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X dienstags
18.00	bis 19.30 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K397
Lucia von Albertinl
Fürstenried-Ost
Berner-Schule
Berner Straße 6
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.263[page 391]
Psychologie als Lebenshilfe
E41
Anneliese Hart
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30E42
Paul Bergauer
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X donnerstags
19.25 bis 20.55 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 30.E 43	Konzentrationspraxis	und	Einführung	in	die
Philosophie des Raja-Yoga
Lehr- und Übungskurs
3. Lehrabschnitt
Anneliese Hart
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
10X mittwochs
19.25 bis 20.55 Uhr
23. 9. bis 9. 12. 1970
DM 20.Der Stoff dieses Kurses setzt Kenntnisse aus den beiden
vorhergehenden Lehrabschnitten voraus. Die Einführung
in die Philosophie und Psychologie des Raja-Yoga
geschieht über seinen Acht-Stufen-Weg, selbstverständlich
immer im Hinblick auf die praktische Anwendung im täglichen Leben. Gerade diese Verbindung vermittelt Verständnis für die Schwierigkeiten des Lebens
in unserer Zeit.
Die Praxis der Konzentration wird durch Meditationsübungen erweitert.
Manuskripte sind erhältlich.
Bitte mitbringen: Bleistift und Notizblock.
E44
Meditation als Erfahrung
übüngskurs
1. Lehrabschnitt
Anneliese Hart
Innenstadt Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 20
15 X freitags
17.50 bis 19.20 Uhr
25.	9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 30.Vorher und anschließend
kann der Kurs „Atmungsund Entspannungspraxis“
besucht werden
siehe F10, F11
Jeder Mensch hat meditative Fähigkeiten, die nur der Entwicklung bedürfen. Meditation kann nicht studiert oder
verstanden, sondern einzig durch regelmäßiges üben
erlebt werden.
Entgegen der üblichen Vorstellung wird unter Meditation
nicht gefühlhaftes Träumen verstanden, sondern fortgesetzte einpunktige Konzentration, die das Bewußtsein
erhellt und erweitert. Dadurch können neue Bereiche
des Erlebens erschlossen werden.
Gerade für den extravertierten westlichen Menschen bedeutet meditative Übung Sammlung und Harmonisierung
der Kräfte, Beruhigung, Selbstfindung und Selbstvertrauen
für alle Anforderungen des Lebens. Meditation bewirkt
physische und psychische Regeneration.
Themen dieses Kurses sind u. a. Voraussetzungen der
Meditation: Äußere und innere Haltung - Was ist Meditation? - Westliche Formen der Meditation - Formen der
Meditation aus dem Mittleren und Fernen Osten - Technik
der Meditation - Unterschied zwischen Denken, Konzentration und Meditation - Passive und aktive Meditation Was ist Bewußtsein? - Hindernisse der Meditation Gefahren der Meditation.
Meditation ist an keine Glaubensrichtung gebunden, wohl
aber an Selbstkontrolle in der Lebensführung.
Es ist empfehlenswert, vor diesem Kurs oder gleichzeitig
einen Konzentrationskurs zu besuchen.
115[page 392]
Kulturfahrten
Kulturf ährten 1970/71	
Schloß Leitheim	
Sonntag 13. September Abfahrt 8.45 Uhr DM 22.- einschließllch Konzertkarte (DM 10.-) Leitung: Walter Liebau	Morgenkonzert Im Festsaal des Schlosses. Es spielt das Kammerensemble Gerhard Seitz, München: Forellenquintett von Franz Schubert Klavierquartett von Prinz Louis Ferdinand von Preußen Rokokokirchen Im Landkreis Wertlngen: Herbertshofen - Markt - Biberbach - Gottmannshofen - Wertingen - Violau
Allgäu	
Samstag 19. September Abfahrt 7.15 Uhr DM 16.- Leltung: Walter Liebau	Oberostendorf - Seeg - Nesselwang - Maria Trost - Maria Rain — Pfronten - Forggensee - Sameister - Bernbeuren - Auerberg - Stellerwald - Landsberg
Ammersee	
Samstag 26. September Abfahrt 7.45 Uhr DM 12.- Leltung: Gerhard Skrabal	Perchting - Unering - Oberalting - Schloß Seefeld - Wlddersoerg - Andechs - Dießen — Romenthal - Unter- schondorf - Greifenberg - Inning
Innklöster	
Samstag 3. Oktober Abfahrt 8.15 Uhr DM 13.- Leltung: Dr. Annemarie Rube	Au - Gars - Attel - Altenhohenau - Rott am Inn
Neuburg an der Donau	
Samstag 10. Oktober Abfahrt 7.45 Uhr DM 16.- Leltung: Gerhard Skrabal	Schloß - Karlsplatz - Bibliothek - Hofkirche - Pfarrkirche - Studienkirche - Stadtmauer und Stadttore - Wallfahrts- kirche Bergen
Laabertal	
Samstag 17. Oktober Abfahrt 7.15 Uhr DM 16.- Leitung: Erika Rautenberg	Paring - Hellring - Alteglofshelm - Aufhausen - Sünching - Mallersdorf
358[page 393]
Technikerausbildung
A 205
Technikerausbildung
Die Studiengebühr	Das DGB-Technikum im Berufsfortbildungswerk des DGB
beträgt für einen	Düsseldorf bietet in Zusammenarbeit mit dem BerufsMonat DM 62.- bzw.	fortbildungswerk des DGB München und der Münchner
für ein Semester	Volkshochschule Facharbeitern die Möglichkeit,
DM 372.-	sich in den Fachrichtungen
Maschinenbau
Elektrotechnik
Bautechnik
auf die staatliche (externe) Technikerprüfung
vorzubereiten.
Das sechssemestrige Fernstudium wird durch einen den
Lehrbrief begleitenden Direktunterricht, den das Berufsfortbildungswerk des DGB München in Verbindung mit der
Münchner Volkshochschule durchführt, ergänzt. Dieser
findet jeweils Samstagvormittag statt. Wenn Sie Interesse
an einer solchen Ausbildung haben, dann wenden Sie
sich an:
Berufsfortbildungswerk
des DGB
8 München 15
Bayerstraße 13/11
Telefon 0811/55 33 45
Studienberatung
jeden Mittwoch
ab 18.00 Uhr
Münchner Volkshochschule
8 München 2
Rheinbergerstraße 3
Telefon 0811/28 20 83
Studienberatung
nach telefonischer
Vereinbarung
In dieser Studiengebühr sind Lehrmaterial, Lehrbriefe
sowie die Kosten für den Direktunterricht enthalten.
Das DGB-Technikum wurde in das individuelle Förderungsprogramm der Bundesanstalt für Arbeit aufgenommen.
Moderne Familie
Moderner Haushalt —
siehe M1
Jahreslehrgang
für Gymnastik und Tanz siehe N1 und N 2
	Jugendkulturwerk
	Der Stadtrat der Landeshauptstadt München hat vor 17 Jahren das „Münchner Jugendkulturwerk“ ins Leben gerufen. Das Jugendkulturwerk bietet Kindern und Jugendlichen ein so reichhaltiges Programm, daß hier nur auf einige wenige Veranstaltungen hingewiesen werden kann:
Für Kinder:	Schach- und Bastelkurse, Wanderungen, Singnachmittage, Kasperlaufführungen, Kinderbühne.
Für Jugendliche:	Kammer- und Jazzkonzerte, Orchesterkonzerte, Dichterlesungen, Kunstfilmmatinees, Führungen und Besichtigungen, Theaterjugendring, Seminar für Ausdrucksschulung.
Auskunft:	Jugendkulturwerk, 8 München 2, Oberanger 38/I Telefon 215/454, 461, 86 02, 86 61 Jugend-Informationszentrum, 8 München 2, Paul-Heyse-Straße 22, Telefon 53 16 55 Montag mit Samstag von 11.00 bis 20.00 Uhr
51[page 394]
Werkkurse
Keramik
Werkkurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Renate Tlttler
Schwabing
Schwind-Schule
Schwindstraße 19
15x dienstags
18.30 bis 20.45 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 37.50
Höchstens 18 Teilnehmer
Parallelkurs bei Bedarf
vorgesehen für montags
18.30 bis 20.45 Uhr
Schwind-Schule
ab 5. Oktober 1970
Vermittelt werden Grundkenntnisse im Töpfern und
Modellieren.
Ziel des Kurses für Anfänger: Anfertigen von größeren
Gefäßen in einfachen Formen.
Für Fortgeschrittene: Selbständiges Arbeiten nach eigener
Vorstellung, auch mit Dekorieren. Lichtbilder werden gezeigt. Werkzeug steht zur Verfügung. Ton kann im Kurs
gekauft werden. Auf Wunsch werden die Gegenstände
gebrannt. Keine Vorkenntnisse notwendig.
J 69
Rumänische Volkskunst
Jahreslehrkurs
Werkkurs
Dorina Fuchs
Schwabing
Oskar-von-MillerGymnasium
Slegfrledstraße 22
15 X mittwochs
18.30	bis 20.45 Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 40.Einschrelbung nur
Rheinbergerstraße 3
Höchstens 10 Teilnehmer
Parallelkurs bei Bedarf
vorgesehen.
Die vier rumänischen Volkskunstarten
Keramikmalerei
Weben von Kelimteppichen
Verzierung von Ostereiern im Batikverfahren
Teppichknüpfen
sind in diesem Kurs zu einem abwechslungsreichen Jahreslehrgang zusammengefaßt.
Das Programm im Herbstsemester 1970/71:
Keramikmalerei
auf vorgebrannter Keramik. Keramiken in den Originalformen können im Kurs käuflich erworben werden.
Handweben von Kelimteppichen
auf Webrahmen. Rahmen können gegen eine Leihgebühr
zur Verfügung gestellt oder auch gekauft werden. Wollreste kann man In diesem Kurs verwenden.
Der erste Abend wird mit einer kleinen Ausstellung und
einem Lichtbildervortrag eingeleitet.
Vorschau auf das Frühjahrssemester:
Verzieren von Ostereiern
Teppichknüpfen
J70
Handweben
Werkkurs
für Anfänger
und Fortgeschrittene
Katja Rose
Schwabing
Germaniastraße 5
15 X donnerstags
18.30	bis 20.45 Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 45Höchstens 10 Teilnehmer
In praktischer Arbeit an Muster- und Gebrauchsstücken
werden die Teilnehmer in die Grundtechniken des Webens
eingeführt.
Im Kurs wird ausschließlich mit Klrcher-Webrahmen geEntgelt geliehen oder im Kurs käuflich erworben
arbeitet. Diese können
wie auch das WebmaterTal
werden
Mitzubringen: Schere und Zentimotermaß.
Voranmeldung und Einschreibung nur bei der Kurs
leiterin täglich (außer sonntags) Telefon 39 62 81.
Ihr Fachgeschäft ÄÄ
(Sämtliche Artikel für Holz-, Metall-, Stoffund Emailarbeiten für Beruf und Hobby
FARBEN-PLATTNER an der Akademie
Amalienstr. 89-93, Anzinger Str. 10, Albert-Roßhaupter-Str. 110
193[page 395]
Länder und Völker
D18
Moscheen — Pyramiden — Tempel — Felsengräber
Vortragsreihe
mit Farblichtbildern
Dr. Alfred Stroedel
Schwabing
Hörsaal Schwind-Schule
Schwindstraße 19
3x donnerstags
19.30	Uhr
8. 10. bis 22. 10. 1970
DM 4.50
Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Ägypten, das uralte Reich der Pharaonen, und ByzanzKonstantinopel-Istanbul, die zweitausendjährige Kaiserstadt am Bosporus, bieten in Lage und Landschaft mit
ihrer Geschichte, ihren Bauten und ihrer Kunst eine Fülle
bleibender Eindrücke.
D19	Pakistan	—	Werden	und	Wesen	eines	ait-neuen	Landes
Vortragsreihe	13. November
mit Lichtbildern	Warum Pakistan?
Asif Husain Siddiqui	Hintergrund der Staatsgründung - Phähistorische Kunst
Zentrum	und kulturelles Erbe - Arische Auswanderung Luisen-Gewerbeschule	Buddhistische Kulturen
Vortragssaal 407	20. November
Luisenstraße 11	Der Islam 'm Indo-Pakistanischen Subkontinent - Ara3x freitags	bische Herrschaft Im Sindh - Goldene Ära des
19.30	Uhr	Großmoguls
13. 11. bis 27. 11. 1970	27. November
DM 4.50	Kolonialisierung durch Engländer - Freiheitsbewegung Einzelkarten DM 2.-	Unabhängigkeit - Probleme und Entwicklung im
nur an der Abendkasse	modernen Pakistan
020
Auf Wanderschaft durch Süd- und Nordamerika
Vortragsreihe
Erika Indorf
Innenstadt-West
Aula der Pranckh-Schule
Pranckhstraße 2
4 X montags
19.30	Uhr
5. 10. bis 26. 10. 1970
DM 6.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Lerne sehen: Erfahrungen auf Wanderschaft durch die
weite Welt, reisen Sie mit in das geheimnisvolle Südamerika und erleben Sie mit uns das bunte Leben
In Nordamerika; Flüsse und Stromschnellen, Kontraste
und viele Beobachtungen, hüben wie drüben.
Europäische Kunstwerke
in amerikanischen Museen
siehe Seite 164
96[page 396]
Rechnen und Mathematik
Rechnen und Mathematik
Für viele Fachgebiete sind gute Vorkenntnisse in der
Mathematik eine unentbehrliche Voraussetzung. Die Anwendung der Mathematik im modernen Wirtschaftsleben
bekommt immer größere Bedeutung. Man benötigt nicht
nur gute Kenntnisse im allgemeinen Rechnen, sondern oft
spezielles mathematisches Wissen. Deshalb sind auch
in den Lehrstoff der einzelnen Stufen Gedankengänge
eingebaut worden, die der Mengenlehre entstammen und
heute bereits in der Grundschule eingeführt werden,
um die Fähigkeit abstrakten Denkens zu entwickeln
und zu steigern.
Das Mathematik-Programm umfaßt einen Hauptkurs
(G 1 bis G 10) und einige spezielle Sonderkurse
(G 11 bis G 20).
Im Hauptkurs werden behandelt:
1.
Der Lehrstoff der Volksschule G 1 und G 2
2.
Der Lehrstoff von Gymnasien und Realschule bis zur
„Mittleren Reife" G 3 bis G 6. Dieser Lehrstoff ist auf vier
Stufen verteilt, die alle in jedem Semester behandelt
werden. Man kann also auf jeder Stufe einsteigen.
Die Lehrgangslelter beraten die Teilnehmer bei der Suche
nach dem entsprechenden Kurs.
3.
Der Lehrstoff der Oberstufen der Gymnasien bis zum
Abitur G7 bis G9.
4.
Für Teilnehmer, deren Interesse über den genannten Lehrstoff hinausgeht, ist der Kurs G 10 eingerichtet worden.
An allen Kursabenden werden Übungen veranstaltet und
Aufgaben für eine eventuelle häusliche Vertiefung gestellt.
Denn erst das üben macht das Gelernte zum geistigen
Besitz.
Bei den Sonderkursen findet sich ein Kurs über Mengenalgebra speziell für Volksschullehrer (G 11). Hier wird
auf die pädagogischen Anwendungen in der Schule besonders Rücksicht genommen. In einem kurzen Seminar (G 12)
erfahren die Eltern etwas über den neuen Rechenunterricht in der Grundschule. Für technische Berufe beginnt
ein umfangreicher Intensivkurs (G 13 bis G 19) sowie ein
Kurs zum Lernen und üben mit dem Rechenschieber (G20).
ISAAC ASIMOV
Von der Wissenschaft und den Zahlen
Heyne Sachbuch Band 138 - DM 2.80
WILHELM HEYNE VERLAG • 8 MÜNCHEN 2
132[page 397]
Musizieren
J 6	Alte	und	neue Musik mit Fiedeln und Flöten,
Gitarre und Cembalo
Musikalischer Arbeitskreis
Barbara Zelller
Bogenhausen
Studio Zeil 1er
Vollmannstraße 30
15 X montags
19.30	bis 21.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 15.Ermäßigung nicht möglich
Vorausgesetzte Kenntnisse: mittelgute Spieltechnik
auf einem Instrument.
Wir musizieren Werke aus der Zeit vom 13. bis zum
18. Jahrhundert, aber auch zeitgenössische Spielmusik,
je nach Wunsch und technischem Können der Teilnehmer.
J7
Musik für Gamben
Musikalischer Arbeitskreis
Barbara Zelller
Bogenhausen
Studio Zelller
Vollmannstraße 30
15 X donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1.1971
DM 15.Ermäßigung nicht möglich
Zwei-, drei-, vier- und mehrstimmig, chorisch besetzt.
Vorausgesetzte Kenntnisse: mittelgute Spieltechnik auf
Gambe oder Fiedel; für Anfänger nach persönlicher
Rücksprache.
Biblische Gestalten
und Themen in der Musik
siehe Seite 170
Gitarrespiel
Lehr- und Arbeitskreis
Hans Koch (Salzburg)
J 8
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15X mittwochs
16.00 bis 17.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 67.50
Der Lehrgang behandelt die „klassische" Spielwelse der
Gitarre. Vorgesehen sind Kurse für Anfänger (I. und II. Semester) und solche für Fortgeschrittene der verschiedenen
Leistungsstufen.
Die Teilnehmerzahlen der Anfängerkurse sind auf 12,
die der fortführenden Kurse zum Teil auf 6 begrenzt.
Einschreibungen sind nur In der Rheinbergerstraße 3
möglich.
Anfänger I
Kursziel:
Melodlespiel In der I. und II. Lage nach Noten.
Chorisches Spiel mehrstimmiger Werke.
J9
Innenstadt Ost
Wilhelmsgymnaslum
Thierschstraße 46
15 X mittwochs
17.40 bis 19.10 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 67.50
Anfänger II
Kursziel:
Figurales und leichtes zweistimmiges Spiel.
176[page 398]
Weltpolitik
C18	London	und	die	Londoner
Bausteine zu einer Soziologie der Weltstadt
Vortragsreihe
mit Lichtbildern
und Diskussion
Dr. H. G. Adler, London
Zentrum
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
4x donnerstags
19.30	Uhr
1. 10. bis 22. 10. 1970
Gebührenfrei
In Verbindung mit dem British Council
1. Oktober
London liegt In England
London und England - London als Weltstadt und als
Sammelbegriff für viele Ansiedlungen - Die zwei Cities:
London und Westminster, die einzelnen Boroughs
8. Oktober
Was ist London?
Die verschiedenen Einheiten, die mit London gemeint
sind, wie der politische Begriff mit dem Greater London
County Council, der Polizeibezirk, der Postbezirk, die
Verkehrseinheit London - City, Town und Suburb Haupt- und Residenzstadt
15. Oktober
Die Stadt London
Das bauliche London, wie es sich heute als Ausdruck verschiedener Zelten darstellt - Die wichtigsten Häusertypen - Gebäude für besondere Zwecke (Kirchen, Schulen,
Krankenhäuser, Bahnhöfe, Hotels, Theater, Geschäftshäuser) - Straßen und Verkehr
22. Oktober
Wer Ist Londoner?
Die Einwohner (Einheimische und Fremde) - Die Versorgung Londons (Läden, Spezialgeschäfte, Warenhäuser,
Märkte) - Parkanlagen und Stadtlandschaft - Verwaltung Betrachtungen über das Londoner Leben im Jahre 1970
C19
Die politischen Kräfte in Frankreich
Vortragsreihe
mit Diskussion
Diplom-Politologe
Michel Cullin
Dozent am Französischen
Kulturinstitut
Großer Vortragsraum
des Französischen
Kulturinstituts
Kaulbachstraße 13
1 X dienstags und
8x mittwochs
19.30	Uhr
13. 10. 1970 bis 16. 6. 1971
(monatlich)
Gebührenfrei
In Zusammenarbeit mit dem Französischen Kulturinstitut
Dienstag, 13. Oktober
Panorama der politischen Kräfte in Frankreich
Die Begriffe links und rechts in der Geschichte - Die politischen Parteien und die Verfassung - Die parlamentarischen Fraktionen - Aktuelle Probleme der Regierungskoalitlon und der Oppositionsparteien
Mittwoch, 11. November
Der Rechtsradikalismus in Frankreich
Die „Ligues" der Zwischenkriegszeit - Die Action Française - Vichy und die Rechtsradikalen - Die Poujadebewegung - Die „Ultras" - Tixler - Vignancourt „Ordra Nouveau“ - Die Revolte der Kleinhändler
Mittwoch, 16. Dezember
Der politische Konservatismus in Frankreich
Die Konservativen der 3. und 4. Republik - Die „mur
d'argent" — Porträt eines konservativen Politikers, Antoine
Plnay - Der Neokapitaiismus in Frankreich
Mittwoch, 13. Januar
Eine Diskussion mit Jean Pousdevignes, Abgeordneter
des „Centre Progrès et de Démocratie moderne":
Die Kräfte der Mitte, Kräfte der Zukunft
Mittwoch, 10. Februar	»
Die nichtkommunistischen Linken in Frankreich I
Die Anfänge der Sozialdemokratie - Leon Blum - Die
linksliberalen Kräfte (Radikalisten und CIR) - Der Dialog
mit den Kommunisten
Mittwoch, 10. März
Die nichtkommunistischen Linken in Frankreich II
Die revolutionären Bewegungen - Anarchismus, Trotzkismus, Maoismus - Eine linkssozialistische Partei,
die PSU
72[page 399]
Weltpolitik
Weltpolitik
C15	Beseitigung	der Kriegsursachen durch Friedenswissenschaft
Gibt es Wege zur Verwirklichung des Friedens?
Vortragsreihe
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Dr. Roswitha Zastrow
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Pavillon-Saal
Schwanthalerstraße 64
6x dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
12. 1. bis 16. 2.1971
Gebührenfrei
12. Januar
Dr. Roswitha Zastrow
Ideologien des Friedens
19. Januar
Herbert Haug, Fregatten-Kapitän
Der Krieg: Vater aller Dinge? — Gerechte und ungerechte
Kriege - Strategie der Abschreckung
26. Januar
Heinz Huber, Vorsitzender des Kreisverbandes München
der DFG/ldK
Rüstungskontrolle und Abrüstung - Wirtschaftliche
Konsequenzen
2. Februar
Dr. Roswitha Zastrow
Friedensmögllchkeiten - Negativer oder positiver Friede —
Gewaltlose Konfliktlösungen
9. Februar
Dr. Roswitha Zastrow
Friedensvorstellungen der UNO, der NATO und des Warschauer Paktes - Friede durch eine Weltregierung
16. Februar
Karl Friedrich Roth
öffentliche Meinung zur Idee des Friedens und zur Friedensforschung - Bewußtseinsändernde Friedenserziehung
C16
Tauwetter im Westen
Vortragsreihe
der Arbeitsgemeinschaft
DGB/VHS Arbeit und Leben
Dr. Roswitha Zastrow
Zentrum
Gewerkschaftshaus
Pavillon-Saal
Schwanthalerstraße 64
5x donnerstags
19.30	bis 21.00 Uhr
8. 10. bis 5. 11. 1970
Gebührenfrei
8. Oktober
Dr. Roswitha Zastrow
Begrenzung der strategischen Rüstung der beiden Supermächte - Rüstungswettrennen oder allgemeine Abrüstungsgespräche? - Wie beeinflußt China das Kräfteverhältnis der beiden Mächte?
15. Oktober
Dr. Roswitha Zastrow
Europäische Sicherheitskonferenz - Europäisches Sicherheitssystem oder europäische Friedensordnung? — Entspannungspolitik - Veränderung des europäischen
Status quo? - Truppenrückzug aus Europa
22. Oktober
Reinhard Werner
Gewaltverzicht und Bonner Ostpolitik - Austausch von
Gewaltverzichtserklärungen mit osteuropäischen Staaten Verzichtet die UdSSR auf die Anwendung ihrer Macht in
Mitteleuropa? - Bundesrepublik Deutschland und die
Sowjetunion
70[page 400]
Mitarbeiterverzeichnis
Palicka, Elisabeth	Prinz, Rudolf G 26	Rosenberg, Alexandra von
D 5	Prollius, Agnes-Maria	K 164
D 7	M 55	Ross, Dr. Dietrich
Seite 157	M 56	G 32
Seite 359	M 57	Rossaro, Dr. Elisa '*
Panholzer, Brigitte		K 371
L 53	Raab, Marianne	K 378
Papaconstantinou,	K 282	K 385
Johannis K 39	Raffay, Wolfgang von	K 390
K 40	K 142	K 393
K 43	K 183	K 398
K 44	K 215	K 401
K 45	Raschkowitsch, Alexander	K 404
K 358	L 4	Roth, Karl Friedrich
K 359	L 9	C 15
K 360	Rathmer, Klaus	Rothballer, Dr. Max Joseph
K 361	G 7	A 66
K 362	Rausch, Marla K 434	Rube, Dr. Annemarie
K 363	K 443	H 32
Papastaikudis, Nikos	Rautenberg, Erika	H 38
K 38	D 1	Seite 358
K 41	Seite 358	Seite 359
K 42	bisSeite360	Rudolph, Ursula **
Pape, Helga K 93	Regulla, Danielle	K 196
K 170	K 344	K 210
K 198	Reinartz, Helene	K 240
Parker, Linda K 255	Seite 92	K 241
Passarino, Dr. Livio	Seite 95	Ruf, Dr. Heinrich
K 373	Reinecker, Leonore	A 65
Pauly, Irène K 270	K 279	Ruhrmann, Rolande
K 289	Reisch, Dr. Max	K 303
K 300	D 17	K 340
Payr, Gertrud D 13	Rettberg, Inge von	Rupp, Dr. Wolfdieter
Pehel, Franz C 25	D 11	Seite 369
Pelikan, Wolfgang	Retzer, Edith E 54	
A 203	E 55	Sachs, Rudolf K 253
Petersen, Gabriele	M 1a	Sahm, Dr. A. Q 5
K 81	Reventlow, Rolf	Salkowitz, Siegrit
K 271	C 1	A 7
Petzenhauser, Rudolf	Rheinbaben, Astrid von	A 34
K 33	M 25	Sailer, Dr. Manfred
K 34	Rlbbeck, Dietrich von	A 39
Peycke, Julia F 19	D 9	G 21
F 20	Rieger, Dr. Franz	Sander, Peter A 201
N 29	Seite 10	Sauer, Hans-Dieter
N 32	Seite 53	A 98
Pflaum, Günther	Seite 64	Scamardi, Dr. Teodoro
Seite 172	Seite 360	K 368
Pflaumer, Dr. Hans	Seite 365	K 369
C 12	Seite 369	Schaar, Erwin H 43
C 13	Seite 370	Seite 172
C 14	Riegger, Volker	Schäfer, Heinrich
Plesse, Michael K 96	A 201	A 61
K 103	A 202	Schäfer, Irmgard
Plöckl, Helmut K 90	Riemann, Fritz E 1	K 169
K 492	Ries-Losengo, Dr. Rosa	K 194
Plum, Dr. Günter *	K 499	K 486
C 1	K 500	Scheiblhuber, Walter
06	Ritter, Hans D 8	A 29
Podjed, Paul K 107	D 12	A 49
K 185	Ritzel, Annegret	Scheldt, Dr. Friedrich
Pohlers, Hildur K 425	K 10	E 2
Portevin, Jacques	K 11	Schemann, Ruth Maj-Britt
K 314	Robel, Dr. Gerd	K 448
K 322	C 17	K 449
K 337	Robinet, Francette	K 450
K 349	K 269	Schemmel, Georg
K 352	K 496	L 15
Poschmann, Arnold	Röder, Dr. Werner	Scheuerl, Anita
H 10	A 202	M 1b
Potamlanos, Monika	Rohner, Dr. Peter	Schick, Else J 5
K 189	E 1	Schick, Hannelore
Präg, Dr. Werner	E 34	J 24
C 1	Seite 10	J 25
Pratsch, Hermann	Seite 105	J 26
G 24	Seite 112	P 3
G 25	Seite 366	Schikora, Irmhild
Prell, Gunter L 14	Roppelt, Cecilie	N 30
Preuss, Dr. Hans-Günter	K 122	N 31
E 49	Rose, Katja J 70	N 54
395[page 401]
Philosophie
E2
Wissen und Handeln
Vortragsreihe
mit Diskussion
Dr. Friedrich Scheidt
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
10X dienstags
19.30 bis 21.00 Uhr
22.	9. bis 1. 12. 1970
DM 15.Einzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
Zur Diskussion des Verhältnisses Theorie - Praxis
A
Die Position der Dialektiker
I.
Herbert Marcuses Lehre vom „eindimensionalen
Menschen"
II.
Von der „Dialektik der Aufklärung“ zur „Negativen
Dialektik“: Th. W. Adorno/M. Horkheimer
III.
J. Habermas' Versuch einer Kritik der Wissenschaft
B
Die Position der Analytiker
I.
„Die offene Gesellschaft und ihre Feinde":
K. Poppers sozialwissenschaftliches Programm
II.
H. Albert als Gegner des „Mythos der totalen Vernunft“
C
I.
Kritische Zusammenfassung der genannten Positionen
II.
Fortschritt der Wissenschaft - Fortschritt der Praxis:
Der gegenwärtige Stand der „Theorie - Praxis“ Diskussion
Recht und Ethik siehe B1
E3
Philosophie der Gegenwart
Vortragsreihe
Universitätsprofessor
Dr. Georgi Schischkoff
Schwabing
Hörsaal Schwind-Schule
Schwindstraße 19
8 X mittwochs
19.20 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
14täg I ich
DM 12.Elnzelkarten DM 2.nur an der Abendkasse
23.	September
Vom Sinn und von der Bedeutung des philosophischen
Denkens im technischen Zeitalter - Modernes Leben
und Zukunftserwartungen
7. Oktober
Naturwissenschaft und positivistische Kulturdeutung
im 19. Jahrhundert - Anfänge der philosophischen
Gegenströmungen
21. Oktober
Dilthey, Nietzsche und die Lebensphilosophie —
Schöpferisches Verstehen und Intuition
11.	November
Geschichtsphilosophische Deutungen des Zeitalters Danilevskij, Spengler und Toynbee
2. Dezember
Anfänge der Existenzphilosophie - Von Kierkegaard
über Nietzsche bis Heidegger
16. Dezember
Sprachphilosophie und philosophische Anthropologie Dichterische Spontaneität und ästhetische Information
20. Januar
Deutsche Existenzphilosophie
Heidegger, Jaspers und die Dialektik von Sein und Nichts
3. Februar
Französische Existenzphilosophie ohne Gott und mit Gott
J. P. Sartre und die Grundlagen des modernen Nihilismus
101[page 402]
Französisch
K326
zweimal wöchentlich
Sieglinde Haferkamp
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags und
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 50.(Giegerich-Leblano,
Lektion 27-38)
K327
zweimal wöchentlich
Claude Götz-Salabert
Innenstadt-Ost
St.-Anna-Gymnasium
St.-Anna-Straße 22
15 X dienstags und
15 X freitags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 50.(Mauger I,
Lektion 46-65)
Französisch Mittelstufe II
einmal wöchentlich
Fortsetzung der Mittelstufe II vom Sommer
K328
Annick Schilling-Treille
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.(Mauger I,
Lektion 53-65)
K329
Fortunat Weigel
Innenstadt-Ost
Wilhelmsgymnasium
Thierschstraße 46
15 X dienstags
18.30 bis 20.00 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.(Giegerich-Leblanc,
Lektion 26-33)
Alltagsfranzösisch „En français"
Audlo-visuelle Auffrischungslehrgänge für Teilnehmer mit
Vorkenntnissen von etwa 2 Jahren, siehe Seite 241
K330
nachmittags
Claude Allaire
Zentrum
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags
15.00 bis 16.30 Uhr
21. 9. 1971 bis 1. 2. 1971
DM 33.K331
Claude Götz-Salabert
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
17.45 bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 33.Französisch Mittelstufe III
K332
Manfred Götz
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X montags und
15 X donnerstags
18.00 bis 19.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 50.zweimal wöchentlich
Fortsetzung der Mittelstufe I l/l 11 vom Sommer
Wir wiederholen und vertiefen den Stoff des ersten Bandes
von Mauger und fahren dann fort mit Mauger, Band II
bis Lektion 15.
252[page 403]
Französisch
Französisch Grundstufe I
Schneilehrgang
K265
Annie Seigle
Zentrum
Blumen-Schule
Blumenstraße 61
15 X mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 30.Schnell vorangehender Französischlehrgang
einmal wöchentlich
Lehrbuch: Bauer-Trochu, Lektion 1-15
Dieser Kurs, in dem pro Abend eine Lektion durchgenommen wird, ist Anfängern Vorbehalten,
die einen leichten Zugang zu Fremdsprachen haben,
die schon andere Fremdsprachen betrieben haben,
besonders Latein, Italienisch oder Spanisch,
die sich vor allen Dingen auf regelmäßige und aktive Teilnahme am Unterricht und auf häusliches Nacharbeiten
des Lehrstoffes einrichten können.
Interessenten mit Vorkenntnissen sollten sich zuvor bei der
Wahl der passenden Stufe beraten lassen, ebenso Teilnehmer, die im Laufe des Kurses lieber in einen anderen
Kurs überwechseln möchten. Dozent und Geschäftsleitung
der Volkshochschule, Rheinbergerstraße 3/0,
Telefon 28 20 83, sind gern behilflich.
Französisch Grundstufe I
einmal wöchentlich
Teilnehmer der nachstehenden Anfängerkurse
(1 X wöchentlich) können freiwillig durch 45minütige
Übungen im Sprachlabor den Unterricht ergänzen. Im
Sprachlabor werden Aussprache und Wortschatz,
Grammatik und Sprechgeläufigkeit trainiert. Die Laborübungen sind so angesetzt, daß Teilnehmer, deren Zeit
sehr knapp bemessen ist, den Grundkurs mit der
Sprachlaborübung an einem Abend kombinieren können.
Kombinationsvorschlag: K 275 mit K 284, K 280 mit K 285
Lehrbuch: Bauer-Trochu, Lektion 1-10
K266
(vormittags)
Sieglinde Haferkamp
Zentrum
Volkshochschule Im
Haus der Begegnung
Rumfordstraße 21
15 X montags
10.00	bis 11.30 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K267
(nachmittags)
Elisabeth Magana
Zentrum
Luisen-Gymnaslum
Luisenstraße 7
15 X mittwochs
15.00	bis 16.30 Uhr
23. 9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 49.50
mit Sprachlaborarbeit
K268
Marie-France Krahl
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X montags
17.45 bis 19.15 Uhr
21.	9. 1970 bis 1.2. 1971
DM 30.K269
Francette Robinet
Haidhausen
Kirchen-Schule
Kirchenstraße 11
15 X montags
18.30	bis 20.00 Uhr
21.	9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.K270
Irene Pauly
Schwabing
Amalien-Schule
Amalienstraße 36
15 X dienstags
19.30	bis 21.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.K271
Gabriele Petersen
Lerchenau
Toni-Pfülf-Schule
Toni-Pfülf-Straße 59
(Eingang Max-WönnerLassalle-Straße)
15 X dienstags
18.30	bis 20.00 Uhr
22.	9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 30.245[page 404]
Psychologie
Psychologie
Einführung in die Psychologie I
Vorlragskurse
mit Diskussion
Diplom-Psychologe
Gunter Appelt
Die Methoden der Psychologie
Der Zusammenhang zwischen Körper und Seele
Die Antriebe des Menschen
Gefühle und Stimmungen
Die seelische Mitte: Gemüt und Gewissen
Wahrnehmungen und Vorstellungen
Das Denken
Das Unbewußte und der Traum
Vererbung und Erziehung
Die Konstitutionstypen
E16
Zentrum
Damenstift-Schuie
Damenstiftstraße 3
15 X mittwochs
18.30	Uhr
23.	9. 1970 bis 3. 2. 1971
DM 22.50
E17
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X donnerstags
18.30	Uhr
24.	9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 22.50
E18
Einführung in die Konfliktpsychologie
Vortragskurs
Dr. Christoph Westermann
innenstad Ost
Wilholmsgymnasium
Thierschstraße 46
5x mittwochs
18.00 bis 19.30 Uhr
23. 9. bis 21. 10. 1970
DM 7.50
Wir alle erleben uns mit inneren Konflikten belastet und
von äußeren Konflikten umgeben; eingedenk dieser Tatsache bezeichnet Professor Dr. H.-R. Lückert den Menschen als das „konfliktträchtige Wesen“. Die Art der Bewältigung des Konfliktstoffes, Meisterung oder Verdrängung, bestimmt weitgehend unser Lebens-„Schlcksal".
Mit den Mitteln der verstehenden Psychologie wollen wir
daher die Strukturen von Konfliktsituationen zu erfassen
suchen und nach möglichen Auflösungen fragen, die Rolle
und Funktion des Gewissensanspruches hierbei aufweisen
sowie die Bildungsmöglichkeiten des Gewissens untersuchen und nach der Möglichkeit von Sollens-Erkenntnissen forschen. - Für die kritisch-methodisch Interessierten setzen sich die angestrebten Überlegungen Im
Bereich von Recht und Ethik fort (vgl. Einführung Tn kritisch-methodisches Denken der praktischen Philosophie
B 2).
1.
Konflikt: Entstehung und Folgen
2.
Frustration und ihre Auswirkung: Aggression und Angst
3.
Bedürfnis, Antrieb und Handlung: Motive, Motivverschiebungen und Ihre Entdeckung
4.
Regulation und Normation: Anpassung und Entscheidung
5.
Die Bedeutung des Gewissens in der Erziehung:
Gewissensbildung und Sollens-Erkenntnis
Literatur: Lückert, H.-R., Konfliktpsychologie
108[page 405]
Vorbereitung — Mittlere Reife
Technisches Zeichnen
Lehrgang
3. Abschnitt
A 43
Meginhard Marx
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15x freitags
17.45 bis 19.15 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Werkstücke mit prismatischen, pyramidenförmigen,
zylindrischen und kegeligen Grundformen sowie
Durchbrüchen.
Dazu: Bemaßung, Schnitte, Abwicklungen, Isometrie und
Dimetrie.
Gewindedarstellung.
Einfache Durchdringungen.
A 44
N. N.
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
17.45	bis 19.15 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Geschichte
Lehrgang
3. Abschnitt
Für die Zeit von der Renaissance bis zum Ende des
19. Jahrhunderts wird gezeigt, wie das Staats- und Völkerleben mehr und mehr vom rationalen Denken bestimmt
wird. Dabei wollen wir nicht nur europäische Verhältnisse
behandeln, sondern uns um weltgeschichtliche Perspektiven bemühen.
A 45
mit Lichtbildern
Dr. Heinrich Geißler
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25 bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.A46
Karl Langer
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X freitags
19.25 bis 20.55 Uhr
25. 9. 1970 bis 5. 2. 1971
DM 42.Erdkunde
Lehrgang
3. Abschnitt
A 47
Oberstudienrat
Friedrich Menzinger
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.Lehrbuch: W. Hausmann, Erdkunde für Realschulen,
Band IV.
Das erdgeschichtliche Werden der deutschen Landschaften — Das Klima Deutschlands und seine Besonderheiten — Die Böden und ihre Bedeutung für die Wirtschaft.
Die Bevölkerungs- und Siedlungsverhältnisse, die Raumordnung und ihre Ziele in der BRD - Die verschiedenen
Wirtschaftsräume und ihre Verflechtung untereinander Die Wirtschaftsbeziehungen der BRD.
Die Ernährung der Bevölkerung der Erde - Probleme der
Entwicklungsländer, die Entwicklungshilfe - Dio Industriemächte der Erde (Wirtschaftsstruktur der Industriemächte —
die wichtigsten Industriereviere, ihre Rohstoff- und Absatzgebiete).
A 48
Ingeborg Dorn
Zentrum
Luisen-Gewerbeschule
Luisenstraße 11
15 X donnerstags
17.45	bis 19.15 Uhr
24. 9. 1970 bis 28. 1. 1971
DM 42.25[page 406]
Die Volkshochschule am Vormittag und Nachmittag
Die Volkshochschule am Vormittag und am Nachmittag
Montag		
K112	K266	H 42
Englisch	Französisch	Ist Journalismus
Grundstufe l/ll	Grundstufe I	eine erlernbare
Julie Kisch Volkshochschule im Haus der Begegnung 10.00 bis 11.30 Uhr	Sieglinde Haferkamp Volkshochschule Im Haus der Begegnung 10.00 bis 11.30 Uhr	Kunst? Dr. Hans Lamm Münchner Presse-Lehrinstitut 10.00 bis 12.00 Uhr
K286	K393	K330
Französisch	Italienisch	Französisch
Grundstufe l/ll	Mittelstufe 1	Mittelstufe II
Hildegard Schmalix Volkshochschule im Haus der Begegnung 14.00 bis 15.30 Uhr	Dr. Elisa Rossaro Volkshochschule Im Haus der Begegnung 14.00 bis 15.30 Uhr	Claude Allaire Volkshochschule im Haus der Begegnung 15.00 bis 16.30 Uhr
Dienstag
F3
Yoga — Atmungsund Entspannungspraxis
Lisbeth Jordan
Freizeitheim
Luisenstraße 9
10.00	bis 11.30 Uhr
K73
Englisch
Grundstufe I
Ingeborg Kuhn
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
K309
Französisch
Mittelstufe I
Vera Botterbusch
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
K344
Französisch
Oberstufe I
Danielle Regulla
Volkshochschule
Im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr
N 29
Allgemeine Ausgleichsgymnastik
Julia Peycke
Volkshochschule
im Haus der Begegnung
10.00	bis 11.30 Uhr[page 407]
Französisch / Griechisch
Handelsfranzösisch
K354
Richard Geissler
Zentrum
Damenstift-Schule
Damenstiftstraße 3
15 X montags
18.30 bis 20.00 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 30.übersetzung und Abfassung von Handelsbriefen
und Wirtschaftstexten.
Voraussetzung: gute Kenntnisse in Wortschatz und
Grammatik, Lehrmaterial nur im Kurs erhältlich.
Griechisch
Altgriechisch
Diese Kurse führen in etwa zwei Lehrabschnitten bis
zur Lektüre klassischer Texte. Da sie aus Grammatik und
Wortschatz nur das Wesentliche bringen und zügig
voranschreiten, vermögen sie das gesteckte Ziel durchaus
zu erreichen. Zugleich werden Geschichte, Kultur und
Literatur des alten Griechentums behandelt.
Interessenten werden In etwa 3 Semestern auf die
Ergänzungsprüfung In Griechisch (Graecum) vorbereitet.
Die Prüfungen finden jeweils im Juni und im Dezember
statt. Über alles Nähere gibt der Kursleiter Auskunft.
Lehrbuch: Griechisches Übungsbuch Organon.
Band I. Bayerischer Schulbuchverlag, DM 8.K355
Anfänger
Franz Hötzl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
19.25	bis 20.55 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K356
Fortgeschrittene
Franz Hötzl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X dienstags
17.45 bis 19.15 Uhr
22. 9. 1970 bis 2. 2. 1971
DM 42.K357
Lektüre von Hlppokrates
Franz Hötzl
Schwabing
Maximiliansgymnasium
Morawitzkystraße 9
15 X montags
19.25	bis 20.55 Uhr
21. 9. 1970 bis 1. 2. 1971
DM 42.,
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