Die Zeitschrift für Weiterbildungsforschung – Report (kurz: ZfW) ist in Deutschland das zentrale Fachorgan für Forschungsdiskurse und -ergebnisse der Erwachsenen- und Weiterbildungswissenschaft sowie angrenzender Disziplinen. Sie wurde in den 1970er Jahren als erste und einzige deutsche Zeitschrift mit Fokus auf die Erwachsenenbildungswissenschaft gegründet.

Die Zeitschrift
•    präsentiert qualitativ hochwertige Forschungsergebnisse zum Lernen Erwachsener,  
•    fokussiert den wissenschaftlichen Diskurs zu Bildung und zum Lernen von Erwachsenen,
•    befördert den Austausch mit allen wissenschaftlichen Disziplinen, die zur Erwachsenenbildung forschen,
•    trägt zur Integration der deutschen Forschung zur Erwachsenenbildung in den internationalen Kontext bei,
•    eröffnet Horizonte für künftige Forschungen.

Seit 2015 wird die ZfW als Open-Access-Journal auf dem „goldenen Weg“ im Verlag Springer VS herausgegeben. Sie erscheint dreimal im Jahr (April, August und Dezember).

Das DIE stellt mit der Redaktion die zentrale Infrastruktur zur Verfügung und fördert die Zeitschrift durch die Übernahme der Article Processing Charges.

Aufbau der Zeitschrift

Jedes Heft widmet sich einem Schwerpunktthema. Der Schwerpunkt wird mit einem einführenden Beitrag, „Im Fokus“,  eingeleitet, der über den derzeitigen Forschungsstand zum Thema unterrichtet. Dieser Beitrag gewährleistet auch den nicht mit dem Forschungsbereich vertrauten Leserinnen und Lesern einen grundlegenden Einstieg in das Thema.

Neben dem Schwerpunkt beinhaltet die Zeitschrift die Rubriken „Forum“ und „Rezensionen“. Während im „Forum“ jenseits des Themenschwerpunkts peer-reviewte Forschungsresultate zur Diskussion gestellt werden, werden im Rezensionsteil bedeutende wissenschaftliche Publikationen rund um das Thema Erwachsenen- und Weiterbildung besprochen.

Die Zeitschrift wird primär auf Deutsch veröffentlicht. Englischsprachige Beiträge erscheinen regelmäßig. Alle Beiträge erhalten einen Abstract, der sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch publiziert wird.

Review Verfahren

Die Beiträge der Zeitschrift durchlaufen seit 2006 ein double-blind Peer Review, das international anerkannten Standards entspricht.

Kontakt

Dr. Thomas Jung

Isabelle López