Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Dieses Thesenpapier entstand in Anlehnung an einen umfangreicheren Artikel mit gleichlautendem Titel. Es fokussiert 9 Thesen für die zukünftigen Entwicklung sogenannter „Lernender Unternehmen“, die der Autor auf der Grundlage einer Studie der DEKRA Akademie entwickelt.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 1995. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Studium und Beruf: Erwachsenenbildung 2: Mentalität, Praxis, Supervision 3: Ausbildungsgänge und Professionalität 4: Kompetenz für die betriebliche Bildungsarbeit 5: Weiterbildung für die Erwachsenenbildung 6. Kollegialer Erfahrungsaustausch: Biographische Zugänge zur Erwachsenenpädagogik
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Der REPORT vermittelt einen Überblick zur wissenschaftlichen Forschung und Theoriebildung in der Erwachsenenbildung. Jedes Heft behandelt ein Schwerpunktthema und enthält einen umfangreichen Rezensionsteil.
Boundless work, bounded adult education? Setting out from the point of an interdisciplinary work research project on the basis of two empirical case studies it is worked out in which way current modernisation processes are referred back to on learning- and educational processes of staff.
Bolder rekapituliert Ergebnisse der empirischen Weiterbildungsforschung in den letzten drei Jahrzehnten. Er stellt einige der wesentlichen Thesen dar und kommt zu dem Schluss, dass sie bis heute nicht an Aktualität verloren haben: Polarisierung geschieht durch berufliche Bildung zwischen nach ihrer Vorbildung und betrieblicher Position schon Privilegierten einerseits und Nichtprivilegierten andererseits. Fehlschlagende Versuche, den privilegierten Pool zu erreichen, werden als persönliches Sch…
Labor economists argue that private investment in the training of workers may be too low. This view is based on the notion of worker skills being a common-pool resource available in principle to any employer. Such under-investment ought to be more pronounced the less difficult it is for outside firms to exploit the skills of workers qualified elsewhere. Thus, higher labor turnover may be expected to reduce firms’ commitment to developing worker qualifications; investment in general skills shoul…