Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Die Zukunftsfähigkeit von Bildungssystemen hängt davon ab, wie gut die Übergänge zwischen Sektoren bewältigt werden können. Für die Weiterbildung stellen sich an Übergängen vielfältige Herausforderungen. Sie kann durch Überbrückungsangebote den Transfer für Benachteiligte erleichtern, an Übergängen beratend tätig werden oder Fortbildungen für Professionelle an Übergängen konzipieren. Das Heft will klären, wie sehr das Konzept des „lebenslangen Lernens“ Durchlässigkeit hierzulande befördert und …
Die Validierung von non-formal und informell erworbener Kompetenzen wird zur Zeit breit diskutiert, zumeist aber unter dem Blickwinkel der beruflichen Weiterbildung. Die Autorin plädiert dafür, Validierung auch zu einem Thema der allgemeinen Erwachsenenbildung zu machen. Denn: Im Sinne einer Chancenermöglichung kann Validierung dazu beitragen, Teilhabe zu ermöglichen – ein erklärtes Ziel der Erwachsenenbildung.
Welche Unterstützung brauchen Weiterbildner/innen auf ihrem Weg vom Lehrenden zum Lernberater? Dieser Vortrag – gehalten auf einem Workshop zum Thema „Weiterbildung von Weiterbildnern“ – plädiert dafür, subjektiven Wahrnehmungen und Sichtweisen mehr Raum zu geben. Es werden Faktoren benannt, die zunehmend als Kompetenz erwartet werden, und die zu subjektiv wahrgenommener Überforderung führen können.
Die zehnte Veröffentlichung der „Weiterbildungsstatistik im Verbund“ fasst im Berichtsjahr 2011 Daten aus fünf großen Organisationen allgemeiner und politischer Weiterbildung zusammen. Für die Weiterbildungsstatik 2011 wurden Daten von 1.898 Einzeleinrichtungen ausgewertet. Diese Angaben wurden auf die insgesamt 2.218 Weiterbildungseinrichtungen im Verbund hochgerechnet. Damit deckt die Verbundstatistik etwa ein Fünftel der Einrichtungen der organisierten Weiterbildung in Deutschland ab u…
The German Institute for Adult Education (Deutsches Institut für Erwachsenenbildung) in Bonn annually publishes this continuing training statistics, in which data from five large organizations of general and political further training are summarized. The commentated tables contain numerous illustrations to the legal form, personnel, financing and meeting profiles of the training organizations involved.
Der Weiterbildung kommt aufgrund der Entwicklungen in Gesellschaft und Arbeitswelt eine stetig wachsende Bedeutung zu. Dennoch sind nur unverbundene und partielle Informationen zu diesem Bereich verfügbar. Beobachtungs- und Steuerungsinstrumente, die der Dokumentation, Weiterentwicklung oder dem systematischen Aufspüren von Trends dienen, sind kaum vorhanden. Die Weiterbildungsstatistik versteht sich als Beitrag, diese Lücke zu schließen.
Against the self-misunderstanding of quasi therapists within the adult education scene The topic will squirm itself around a complicated relation when it is about naming the establishment of psycho therapists’ “elements” and thereby simultaneous medical “elements” within the practice of further education and concerning this matter simultaneous commenting when esoterical components are added. This interconnection shall be debated system theoretically. Finally the question of regulating possib…
In the person of the „quality developer“, the concepts of the staff and the organisational developer merge in a common striving for more excellence. Institutions in further education that wish to take quality development into their own hands thus are defining a new temporary role that has to rely on very special competences. Elke Mathes explains about this role and adds insights on further qualification needs from the DIE course “Quality developer in institutions of adult education”.
Quality in further education is not supposed first and foremost to serve the educational organisation itself (the „within“), but the learners (the organisation’s „without”). The “without” should therefore have a substantial say when quality measures are developed and evaluated. Dr. Ch. Ehses and Prof. Dr. R. Zech of the “ArtSet Institut für kritische Sozialforschung und Bildungsarbeit e.V.” explain why the external view-point – the learners’ perspective – is essential, how it can work and what …