Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
God’s people as a learning community Biblical foundations of lifelong learning The article presents the around 2.500 year-old roots of a concept of lifelong (religious) learning which is being developed in the book Deuteronomium of the Hebrew Bibel. Learning is considered an existential self-realization of God’s people which encompasses not only ethics, but also history and constitutional law. With respect to the history of people’s duty to learn in Judaism, the author evaluates perspective…
Die Zeitschrift „Magazin der Erfahrungsseelenkunde“ ist eine der ersten psychologischen Zeitschriften, in denen Fallgeschichten zum Thema Lernen dargestellt werden. Herausgeber der Zeitung war unter anderem Karl Philipp Moritz.
Die Gründung der „Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe (Patriotische Gesellschaft)“ erfolgte nach englischem und französischem Vorbild. Im Laufe ihrer fast 250 jährigen Geschichte haben die Patriotische Gesellschaft und ihre Mitglieder eine große Zahl von Innovationen und Gründungen angeregt.
In der Renaissance wurden Teile der Antike wiederbelebt und mit Elementen der Gegenwart verschmolzen. So entstanden neue mentale, soziale und kulturelle Strukturen. Als zwei sich polar gegenüberstehende Protagonisten, von denen die weitere Entwicklung des Lernens stark beeinflusst wurde, können Johann Amos Comenius und Francis Bacon aufgefasst werden.
Die Ursprünge des Salons reichen ins 17. Jahrhundert zurück. Der Salon lässt sich als Zusammenkunft von Adligen, Schriftstellern, Künstlern, Gelehrten in privaten Empfangsräumen vornehmer schöngeistiger Damen beschreiben. Die Konversation als Stil wurde hier besonders entwickelt. Es war eine europäische Erscheinung mit Schwerpunkten in Frankreich, England und Deutschland. Salons können als nicht institutionalisierte Lernorte mit einer stark selbst organisierten Lernkultur verstanden werden.