Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
PIAAC reveals the deficits of basic competences within the adult population. To master this problem, which also applies to the labour market, the author calls for establishing a Federal Office for the protection of basic education. This office may be an opportunity for people with and without a migrational background, persons seeking employment as well as precariously employed people to attend vocational education and training programmes, which are funded by the government.
Die rumänische Gesellschaft ist einem umfassenden radikalen Veränderungsprozess unterworfen, der bis in dieTiefen des individuellen Lebens ausstrahlt, bis hin zur Mentalität der Menschen, ihrer Art zu denken, fühlen und zu leben. Ungureanu beschreibt die spezifischen Probleme einer kommunistischen Gesellschaft auf ihrem Weg zu einer kapitalistischen Gesellschaft und die Bedeutung der Erwachsenenbildung in diesem Prozess.
Demokratien weltweit stehen unter Druck, allenthalben wird die Diagnose gesellschaftlicher Spaltung bemüht. Wie können außerschulische politische Bildung und Erwachsenen- und Weiterbildung dabei unterstützen, Menschen für die Demokratie zu gewinnen? weiter bilden blickt auf aktuelle Gesellschaftsdiagnosen und neuere Entwicklungen beim Bilden für die Demokratie.
Weichenstellungen von heute werden die Zukunft von morgen mitgestalten. Welchen Beitrag kann die Erwachsenenbildung leisten und was werden die Themen sein, die in die Zukunft weisen? Die Beiträge des Heftes beschäftigen sich mit aktuellen Tendenzen: Medienkompetenz (Lehmann, Grube u.a.), Veränderungen in Berufsbiografien (Pongratz), Leben mit Anderen (Hafeneger), Erwachsenengrundbildung (Kamper) und künftige Aufgaben im institutionellen Gefüge von Weiterbildung (Schneider). Alfred Grosser (Par…
Die Validierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen ist schon lange Gegenstand einer Debatte, die stark von Impulsen europäischer Akteure lebt und in Deutschland besonders in der beruflichen Bildung aufgegriffen wurde. Das Heft fragt, ob und inwiefern Kompetenzvalidierung ein Thema der Erwachsenenbildung sein sollte. Wenn die Anerkennung von Kompetenzen als Empowerment erfolgt, können von Validierung auch und gerade Geflüchtete profitieren.
Im Jahr 1780 ließ der preußische König Friedrich der Zweite eine Preisfrage ausschreiben, die sowohl eine philosophische als auch politische Brisanz mit sich brachte. Die nachfolgende Textstelle zeigt, dass Immanuel Kant die Herausforderung von Freiheit und Herrschaft in einem aufklärerischen Sinne als die eines gelehrten Standes und nicht als die aller Menschen angesehen hat.
Wie kann in der Erwachsenenbildung die Unsicherheit der Zukunft und der Umgang damit fassbar und vermittelt werden? Das Konzept der Futures Literacy – übersetzbar als »Zukünftebildung« – bietet hierzu Antworten. Die Autor*innen Angelika Neudecker und Stefan Bergheim beschreiben diese in sechs Teilkompetenzen, die in jedem Menschen als Grundform der Zukünftebildung verankert sind und durch Zukünftelabore gezielt gefördert werden können.
Die in der Pädagogik aufzufindende Gegenüberstellung vom »unfertigen« Kind und dem erwachsenem, »fertigen« Lehrer trifft für die Erwachsenenbildung nicht zu. Nicht zuletzt das Konzept »Lebenslanges Lernen« zeigt, dass sich kein Endpunkt des Lernens bestimmen lässt; alle Menschen sind nach diesem Verständnis also jederzeit »unfertig« – auch die Lehrenden selbst. Wie gehen Erwachsenenpädagoginnen und -pädagogen mit dieser »Unfertigkeit« professionell um?
In day care nursery, people without a preceding educational training can be employed after a vocational re-training. For the employees, a new professional perspective and a non-normative transition open up. Analysing focused-narrative interviews with two child minders, we intend to reconstruct the motives of these women for such a professional re-orientation.
Using the crisis-ridden Afghanistan as an example the authors show the importance of adult und continuing education for the positive development of a conflict region. By strengthening the employability of young people in transition from school to university or professional life it helps preventing frustration, aggression and violence – and thus also the emergence of new conflicts.