Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Research on participation on the topic learning resistance A concept of participative research and its results The research methods and results from a subproject on learning resistance are introduced, which came into being in the framework of a research project of a Hamburg adult education institutions on self-directed learning and social milieus.
Anhand der Begriffe: Wahrnehmen, Denken, Lernen und Lehren wird aus den Perspektiven der Neurowissenschaften, der konstruktivistischen Erkenntnistheorie und der fachdidaktischen Forschungen zu Lernervorstellung eine Theorie der Vermittlung - also des Lernens und Lehrens - vorgestellt.
Aus einer konstruktivistischen Perspektive wird untersucht, wie wir über Lernen reden und welche Plausibilität ein solcher Diskurs erreichen kann.
Ausgehend von dem gesellschaftlichen Befund eines zunehmend entstrukturierten Lebenslaufs wird in dem Beitrag der Bedarf nach einer (erwerbs)biographischen Gestaltungs- und Steuerungskompetenz betont, die auch neue Bildungs- und Beratungsleistungen notwendig machen.
In dem Beitrag wird begründet, dass das Einbeziehen von nichtbewussten Lernformen - implizites Wissen - in institutionalisierten Lernprozesse eine sinnvolle Ergänzung zum bewussten Lernen darstellt.
Nachgezeichnet werden die Potentiale der Konstruktivismus-Debatte für die (Erwachsenen) Pädagogik in den zwei Spannungsfeldern: Erkenntnis und Handeln und innerer und äusserer Systematik im Erwachsenenlernen.
In einem Gespräch befragt Horst Siebert den Neurobiologen Gerhard Roth zu seinen Gehirnforschungen und den Folgen für die Vorstellungen über das Denken, das emotionale Gedächnis und das Lernen.
Aus der Perspektive der Kognitions- und Emotionspsychologie und der Hirnforschung werden Erklärungsansätze dafür entwickelt, warum Lehren und Lernen aus inhärenten Gründen grundsätzlich schwierig sind.
Ausgehend von einem komplementären Verhältnis zwischen Neurowissenschaft und Pädagogik werden in dem Beitrag dreizehn für die Pädagogik, besonders für das Lernen, aufschlussreiche neurowissenschaftliche Thesen vorgestellt.
Referiert werden die Vorüberlegungen, thematischen Eingrenzungen und das methodische Verfahren zu einem empirisch ausgerichteten Forschungsprojekt, das Lernen von Ehrenamtlichen im Rahmen ihrer Tätigkeiten in Jugendverbänden untersuchen will.