Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Ausgangspunkt des Beitrags ist eine Betrachtung der Begriffe „Weiterbildung“ und „Kompetenzentwicklung“. Darüber hinaus wird unter Bezug auf die Anerkennung informell erworbener Kompetenzen das Leitbild des „Lebenslangen Lernens“ in seiner bildungspolitischen Bedeutung näher beleuchtet und auf ausgewählte Beispiele aus der europäischen Bildungspraxis Bezug genommen. Zentrale Annahme ist, dass eine Kompetenzentwicklung als integrativer Bestandteil von Weiterbildung auf Basis einer systematische…
Transitions as a test case The concept of lifelong learning and the penetrability of the educational system With the concept of lifelong learning a better interleave of the educational areas is intended. The contribution analyses central sources on how the educational politics has strategically handled the role of lifelong learning and which practices it virtually has supported: With a strategy paper of the federal state and the states of the federation on lifelong learning as well as on the…
This article focuses on the example of amateur football to explore the connection between institutional educational socialisation, athletic prowess and habitual educational processes. Involvement in upper-level secondary educational requirements helps create a personality structure which generally speaking is marked by a positive attitude towards performance and which creates a positive linkage between the personal skills acquired and recognition afforded in the educational process in specific …
Die Diskussion über Qualitätsmanagementsysteme gehört in vielen Weiterbildungseinrichtungen zum beruflichen Alltag. Wo das noch nicht der Fall ist stellt sich für viele die Frage, ob sie ihre Qualität nach eigenen selbstevaluativen Verfahren oder nach anerkannten Modellen entwickeln sollen. Zwei der bekanntesten und international anerkannten Qualitätsmodelle sind die Normenreihe DIN EN ISO 9000 ff. und das Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM). Daneben haben sich in De…
Der Beitrag zielt darauf, der Weiterbildungsdiskussion unter der Perspektive der demographischen Entwicklung eine quantitative Basis zu geben. Dazu werden für einen größtmöglichen Zeitraum die Altersstrukturdaten aus der Volkshochschul-Statistik in Beziehung zu Daten der Bevölkerungsstatistik („demographischer Wandel“) gesetzt. Die Altersstruktur der Belegungen von Volkshochschul-Kursen wird in der Entwicklung beschrieben und in zwei Stufen analysiert. Ergebnis ist, dass die Altersgruppen kontr…
Reflections on the current quality debate from a subject scientific perspective The subject scientific theory perspective presented in this contribution makes learning actions from the viewpoint of the learning subjects a subject of discussion. Learning is thereby not composed as a dependent variable of teaching, but as subjective justified acting, that is based on interests, needs and sensitivities which are developed by the learners against the background of societal significance constella…
In den vergangenen Jahren war die Mehrzahl der Publikationen zum E-Learning in der betrieblichen Bildung geprägt von euphorischer Prognostik. Einer geringen Anzahl von empirischen Arbeiten zum tatsächlichen Einsatz von E-Learning im betrieblichen Umfeld stand eine große Anzahl von Veröffentlichungen gegenüber, welche die Möglichkeiten der schönen neuen Lernwelt ausmalten. Weil der Umfang der Nutzung von E- Learning weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist, geht es heute um kritische…
In dem Beitrag wird anhand der Plattform "Edupolis" kritisch hinterfragt, welche Möglichkeiten das Internet für die politische Bildung eröffnet. Schwerpunkte der Darstellung sind Anmerkungen zum digitale divide und Beobachtungen zur Qualität des Lernens am Beispiel des Diskussionsverhaltens im Forum. Als problematisch werden eingeschätzt: die Schriftlichkeit als Ausschlussgrund unterer Bildungsschichten, die Komplexititätsreduktion duch das Chatten und die¤ hohen Anforderungen an die Zeits…