Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Bildung ist eine Qualität – Geld eine Quantität. Manchmal scheint es, als stände sich die Erwachsenenbildung selbst im Weg, wenn sie Geldfragen als Widerspruch zum humanistischen Bildungsgedanken betrachtet und die Debatte Finanzexperten überlässt. Das Heft diskutiert Finanzmodelle lebenslangen Lernens unter bildungspolitischen und erziehungswissenschaftlichen Aspekten (Timmermann, Paape und Grünwald/Moraal) und beleuchtet die Praxis von EU geförderten Programmen (Theessen). Im Gespräch be…
In verschiedenen Beiträgen wird die Vielschichtigkeit der Perspektiven zur Bildung Älterer diskutiert.
Der Band beschreibt den Vorgang des Miteinander-Sprechens (Kommunikation) und des Miteinander-Handels (Interaktion) aller Beteiligten. Das Selbststudienmaterial ist in Basistexte und Verarbeitungstexte gegliedert.
Wie der Untertitel zum Band „Konstruktivismus“ verdeutlicht, geht es in dieser Ausgabe der DIE Materialien für Erwachsenenbildung nicht in erster Linie um eine zusammenfassende Beschreibung der Theorie des Radikalen Konstruktivismus, sondern vor allem um die praktische Relevanz dieses theoretischen Ansatzes für professionelles Handeln in der Weiterbildung. So weist der Autor Horst Siebert schon im Kapitel „Theoretische Grundlagen“, in dem der Konstruktivismus als Lern- und Bildungstheorie besch…
Das europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben 1996 zum "Jahr des lebenslangen Lernens" erklärt. Der Begriff ist keineswegs neu - bereits in den 60er Jahren war von "lebenslangem Lernen", "lifelong education", "éducation permanente" die Rede. Gibt es 1997 also neue Argumente, Konzepte und Perspektiven? Diese Frage soll aus unterschiedlicher Sicht im ersten Teil des vorliegenden REPORT erörtert werden. Noch ein zweiter Begriff hat Hochkonjunktur und wird häufig im Zusammenhan…
Constructivism as a legitimation for self-directed learning with new media? Constructivism does not seldomly only serve primarily the legitimation of current "teaching-learning-technologies". So the conclusion of "constructivism legitimizes self-directed learning and therefore learning with new media" in the media-didactical literature is wide spread. The present text shall investigate, whether these are logical conclusions or whether they are "short circuits". For this the relation of const…
Es ist nahezu ein Allgemeinplatz, von der Pluralität der Lernorte zu sprechen und mittlerweile Konsens, die Vielfalt der Orte des Lehrens und Lernens sowie deren Eingebundensein in gesellschaftliche Strukturen und Funktionen zu akzeptieren und wissenschaftlich zu verorten. Es gibt eine diszplinübergreifende Übereinstimmung darin, dass es neben den traditionellen Orten institutionalisierten und organisierten Lernens eine Vielzahl von „offenen“ und „freien“ Lernorten gibt. In jüngster Zeit gewinn…
Didactical shift of epoch? Needs for clarification for the further development of didactical thinking, with regard to a DFG-supported research This contribution deals with the question, what science should clarify, explore and do in order to tackle a possible stagnation of didactical thinking (and therewith also its practical possibilities of impact). In spite of the fruitful provocation with which the didactical discussion has been revived in the last decade, especially from sides of cons…
Non-formales und informelles Lernen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Markus Bretschneider analysiert richtungweisende Dokumente der Europäischen Union zu diesem Themenfeld. Er berücksichtigt u. a. das "Weißbuch zur allgemeinen und beruflichen Bildung" (1995), das "Memorandum über Lebenslanges Lernen" (2000) und den "Aktionsplan der Kommission für Qualifikation und Mobilität" (2002) sowie "Gemeinsame europäischen Grundsätze für die Validierung des nicht-formalen und informellen Lernens" (2004). D…