Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Etwas mehr als zehn Jahre nach der Einführung des WorldWideWeb (WWW) hat das Internet einen hohen Verbreitungsgrad in westlichen Industriegesellschaften erreicht. Inzwischen gibt es kaum noch einen gesellschaftlichen Bereich, der von der rasanten Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologie und der wachsenden Bedeutung des Internets nicht betroffen ist. Insbesondere im Bildungs- und Weiterbildungsbereich sind die Veränderungen in der heutigen (Wissens-)Gesellschaft unübersehbar. …
Hinter jedem geschlechtsneutral behandelten Phänomen verbergen sich potentiell Akte sozialer Benachteiligung. Diese Erkenntnis der Geschlechterforschung greift mit Zeitverzögerung auch auf die Erwachsenenbildung über. Die Kategorie des Geschlechts gewinnt an didaktischer Brisanz. Was bisher fehlt, ist eine geschlechtsbewusste Selbstreflexion innerhalb des pädagogischen Feldes. Der Band dokumentiert eine Tagung, die Gelegenheit bot, sich mit geschlechtsbezogenen Konstruktions-Prozessen von Bild…
EUROPOOL richtet sich an Frauen ohne anerkannten Berufsabschluß und an Berufsrückkehrerinnen. Im Blick auf die unterschiedlichen Voraussetzungen, Qualifikationen und Kompetenzen der Frauen bündelt EUROPOOL Qualifizierungsmaßnahmen mit unterschiedlichen Zielen.
Subjective learning substantiations for the study of pedagogy with the field of study of andragogy Insights into a qualitative study Why do people decide for a pedagogical/andragogical study? Which ideas, desires, expectations or also fears do they connect with the choice of this learning- and education path? The learning substantiations for the pedagogical study are the first step towards a path to profession and professionalization. This is why in a regional, qualitative study at the ch…
This article acknowledges Hattie’s Meta-Study »Visible Learning« from a practical perspective, particularly from the continuing educational perspective of adult educators. The author regards Hattie’s findings on the learning effectiveness of instructors as particularly compatible. »Excellent instructors« are aware of their educational activities and adjust their actions to the logic of learning. Two examples are taken to point out which approaches are particularly effective for learning and how…
Citizens’ involvement increasingly gains appreciation in the public perception. Also in the adult pedagogical discourse the attention is raised in the context of lifelong learning. In this contribution the author discusses how learning processes in adult education, that take place in a societal action context, can be supported, guided or even initiated. On the basis of own empirical inquiries the author examines citizens’ involvement as an action- and learning field and asks for learning experi…
The author prefers the term of »sustainable learning« compared with »education for sustainable development«, because she sees the numerous non-institutionalised learning processes being included. The UN decade is a challenge for a variety of learning places, protagonists and target groups. She confronts the chances for the decade with several social, above all individual barriers, which complicate the learning of sustainability. Besides the value attitudes and emotions above all here the factor…
Auch wenn die Beschäftigung mit dem Thema offene Bildungsmaterialien (OER) in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat und die Abkürzung OER inzwischen vielen in der Bildung Tätigen geläufig sein sollte, ist die Bildungslandschaft in Deutschland von einem flächendeckenden Einsatz von OER weit entfernt. Wie ist es um OER in der EB / WB bestellt? Ist die Erstellung und Verwendung von offenen Bildungsmaterialien in der Erwachsenenbildung sinnvoll und wünschenswert – und wie kann sie gelingen? D…
John Locke formulierte im Nachfolgenden, die Regeln eines Debating-Clubs. Die Teilnahme ist demnach weder an den Stand noch an Bildungsabschlüsse gebunden. Sie verlangt aber Wahrheitsliebe, Interesse an der Sache, Respekt, Verantwortungsübernahme und die Anerkennung der moralischen, religiösen und politischen Rahmenbedingungen.
Die Validierung von non-formal und informell erworbener Kompetenzen wird zur Zeit breit diskutiert, zumeist aber unter dem Blickwinkel der beruflichen Weiterbildung. Die Autorin plädiert dafür, Validierung auch zu einem Thema der allgemeinen Erwachsenenbildung zu machen. Denn: Im Sinne einer Chancenermöglichung kann Validierung dazu beitragen, Teilhabe zu ermöglichen – ein erklärtes Ziel der Erwachsenenbildung.