Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
After the federal elections, the Federal Ministry of Education and Research has taken on a new organisational structure. For the first time, its activities in further education are now bundled together in a seperate department (»Lifelong Learning, Further Education«), thus enabling the ministry to »speak with one voice«. On top of this, the superior department is »University, Further Education«, which shows that the two are considered as equivalent from the organisationalpolitical viewpoint.
The article focuses on the development of the global educational discourse from a human rights perspective, particularly with regard to adult education and lifelong learning. The author discusses the historic milestones set by the UN Universal Declaration of Human Rights (1948) and the consequent understanding of learning as well as the various national implementation strategies of the right for lifelong learning.
Auch wenn die Beschäftigung mit dem Thema offene Bildungsmaterialien (OER) in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat und die Abkürzung OER inzwischen vielen in der Bildung Tätigen geläufig sein sollte, ist die Bildungslandschaft in Deutschland von einem flächendeckenden Einsatz von OER weit entfernt. Wie ist es um OER in der EB / WB bestellt? Ist die Erstellung und Verwendung von offenen Bildungsmaterialien in der Erwachsenenbildung sinnvoll und wünschenswert – und wie kann sie gelingen? D…
Die Weiterbildung befindet sich in ungewissen Zeiten in einem Umbruch. Aktuelle Stichworte sind die zu beobachtende Deinstitutionalisierung verbunden mit einem Bedeutungszuwachs selbstgesteuerter und non-formaler bzw. informeller Lernprozesse, der Ersatz des Bildungsbegriffs durch den Lernbegriff, die Betonung der Eigenverantwortung der Lernenden für die Gestaltung ihrer Lernbiografie sowie die Frage der Zertifizierung informell erworbener Kompetenzen. Diese Erosion des Weiterbildungsfeldes kan…
Kopf oder Zahl – was zählt? Die Bildungspolitik verlangt nach quantitativ-empirischen Grundlagen. In den Erziehungswissenschaften hat die quantitativ-empirische Forschung an Bedeutung gewonnen. In der Praxis spielen quantitative Daten und Benchmarks eine immer wichtigere Rolle bei der Positionierung und Steuerung von Einrichtungen und Angeboten. Wie weit trägt diese sog. Evidenzbasierung? Es geht schließlich um die „Köpfe“, welche die Zahlen abbilden sollen. Die Beiträge des Themenschwerpunkts …
John Locke formulierte im Nachfolgenden, die Regeln eines Debating-Clubs. Die Teilnahme ist demnach weder an den Stand noch an Bildungsabschlüsse gebunden. Sie verlangt aber Wahrheitsliebe, Interesse an der Sache, Respekt, Verantwortungsübernahme und die Anerkennung der moralischen, religiösen und politischen Rahmenbedingungen.
Die Validierung von non-formal und informell erworbener Kompetenzen wird zur Zeit breit diskutiert, zumeist aber unter dem Blickwinkel der beruflichen Weiterbildung. Die Autorin plädiert dafür, Validierung auch zu einem Thema der allgemeinen Erwachsenenbildung zu machen. Denn: Im Sinne einer Chancenermöglichung kann Validierung dazu beitragen, Teilhabe zu ermöglichen – ein erklärtes Ziel der Erwachsenenbildung.
Dass jüngere und ältere Erwachsene gemeinsam an Bildungsveranstaltungen teilnehmen, ist in der Praxis der Erwachsenenbildung eher die Regel als die Ausnahme. Selten jedoch wird dabei explizit thematisiert, welche Besonderheiten die Altersheterogenität solcher Gruppen für das Lehren und Lernen – möglicherweise – mit sich bringt. Und das, obgleich bekanntermaßen Unterschiede in Lernleistung und -verhalten zwischen Jung und Alt bestehen. Wann also ist altersintegratives Lernen überhaupt sinnvoll, …
Jens Friebe beschreibt zunächst die demografische Alterung als zentralen Trend der gesellschaftlichen Entwicklungen in Deutschland. Anschließend skizziert er die Herausforderungen, die auf die lebensbegleitende Weiterbildung zukommen werden, für deren Bewältigung aber auf fortbestehende Lernpotentiale im Alter zurückgegriffen werden kann. Auf diesen Grundlagen ergeben sich neue Aufgaben für die Forschung und Konzeptentwicklung in der Weiterbildung. Die Bestandsaufnahme wurde im Jahr 2008 akt…