Publications
DIE spezial
DIE spezial
Abstract
Als „DIE spezial“ werden in lockerer Folge – durchschnittlich ein Band jährlich –Veröffentlichungen profiliert, die für die Weiterbildungslandschaft grundlegend und nachhaltig sind. Die hier publizierten Inhalte sind für alle Akteure der Weiterbildungslandschaft wichtig, entspringen oft empirischen und renommierten Forschungsvorhaben und lassen besondere handlungsleitende oder steuerungsrelevante Wirkungen erwarten.
Content
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2014
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2014
For the third time, the DIE-Trendanalyse presents structures, processes and results of adult and further education. The book is based on facts and figures from educational research and national reports on education. By gathering and presenting data from various sources, the book will provide the necessary prerequisites for decision making in politics and practice. The book allows insights in trends in areas of adult education such as supply and demand, participation, personnel and staff, and financing of adult education. Additional chapters will present results from reporting systems, from the measuring of competence levels as well as from evidence-based research on adult education.The book provides the empirical basis for evaluating and decision making in the area of adult education.
Kompetenzen im höheren Lebensalter
Ergebnisse der Studie „Competencies in Later Life“ (CiLL)
Kompetenzen im höheren Lebensalter
Ergebnisse der Studie „Competencies in Later Life“ (CiLL)
The study Competencies in Later Life (CiLL) provides, for the first time, information about central basic competencies of older adults. In doing so, two research approaches are combined. First, CiLL extends the OECD Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) to the age group 66 to 80 and analyses correlations between socio-demographic factors and basic competencies assessed with the PIAAC instrument. Second, a qualitative research part shows subjective opinions of elderly people in different life circumstances about the relevance of the assessed competencies in general but also their importance in specific activities. Both information sources allow the analysis of correlations between life situations, biographies, individual attitudes and the assessed competence scores in the domains literacy, numeracy, and problem solving in technology-rich environments. The CiLL study therefore provides important data for educational planning and the arrangement of adult education and training offers in a rapidly changing society.
Frauke Bilger; Bernhard von Rosenbladt
Weiterbildungsbeteiligung 2010. Trends und Analysen auf Basis des deutschen AES
Weiterbildungsbeteiligung 2010. Trends und Analysen auf Basis des deutschen AES
Mit dem Adult Education Survey (AES) wird das Berichtssystem Weiterbildung (BSW) fortgeführt, das seit 1979 mit repräsentativen Erhebungen im dreijährigen Turnus aktuelle Entwicklungen der Weiterbildungsbeteiligung aufzeigt. Der AES thematisiert Fragen wie: Wer nimmt an Weiterbildung teil und wer nicht? Welche Weiterbildungsangebote sind gefragt? Wie setzt sich die Zielgruppe der Bildungsteilnehmenden zusammen? Wie stellt sich die Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland im internationalen Vergleich dar? Der Band analysiert und diskutiert die erhobenen Zahlen zur Weiterbildungsbeteiligung und zur Struktur des Weiterbildungsbereichs. Weitere Themen sind Motive, Kosten, Zeitaufwand und Nutzen der Weiterbildung, das Nachholen von Abschlüssen auf dem Zweiten Bildungsweg und das informelle Lernen.
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2010
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2010
Die Trendanalyse des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung ist eine Bestandsaufnahme zum Status quo der Weiterbildung. Sie trägt – nun zum zweiten Mal – die empirischen Daten aus den verschiedenen verfügbaren Quellen und Statistiken zusammen, um Entwicklungslinien in der Weiterbildung zu identifizieren und zu interpretieren.
Ausgewertet wurden die aktuellen Trends in den Bereichen Angebots- und Teilnahmestrukturen, Einrichtungen, Personal, Finanzierung. Neu sind vor allem die Darstellungen zu den Berichtssystemen der Weiterbildung, die Erhebung von Kompetenzprofilen und die Aussagen zu den aktuellen Entwicklungen in der Weiterbildungsforschung.
Das Buch bietet Akteuren aus Praxis, Politik und Forschung eine empirische Grundlage für die Einschätzung und Steuerung von künftigen Entwicklungen in der Weiterbildungslandschaft.
Dr. Bernhard Schmidt; Simone Schnurr; Catharina Theisen; Prof. Dr. Rudolf Tippelt; Simone Sinner
Bildung Älterer
Chancen im demografischen Wandel
Bildung Älterer
Chancen im demografischen Wandel
Im Rahmen des BMBF-Projekts „EdAge – Bildungsverhalten und -interessen Älterer“ sind das Weiterbildungsverhalten und die Weiterbildungsinteressen der 45- bis 80-Jährigen in einem integrierten Forschungsansatz erhoben worden, der quantitativ-repräsentative und qualitativ-explorative Untersuchungsbausteine verbindet. Damit konnten zahlreiche bislang ungeklärte Fragen beantwortet werden:
• Wie stark partizipieren Ältere an Weiterbildung und welche Variablen prägen ihr Bildungsverhalten?
• Was bedeutet hierbei der Übergang in die Nacherwerbsphase?
• Welchen Einfluss haben frühe Bildungserfahrungen?
• Welche Erwartung richten Ältere an Bildungsveranstaltungen?
• Gewinnen informelle Lernprozesse im höheren Erwachsenenalter an Bedeutung?
• Welche Rolle spielen der Gesundheitszustand, ehrenamtliches Engagement, ein funktionierendes soziales Netzwerk oder die familiäre Einbindung?
• Lassen sich im Blick auf Bildungsinteressen und -ziele bestimmte Typen Älterer identifizieren?
• Was kennzeichnet die Gruppe der Älteren mit Migrationshintergrund?
Die hier vorgelegten Projektergebnisse ermöglichen es, Anforderungen an die Weiterbildung im Hinblick auf Programmplanung, Beratung, Kursgestaltung, Marketing, Finanzierung und Lernorte zu begründen und zu gestalten. Damit ist dieses „DIE spezial“ eine unverzichtbare Grundlage für alle in Praxis, Forschung und Politik der Weiterbildung Tätigen, die im Zuge des demografischen Wandels Ältere und ihr Potenzial verstärkt in den Blick nehmen wollen.
Dr. Bernhard Schmidt; Simone Schnurr; Catharina Theisen; Prof. Dr. Rudolf Tippelt; Simone Sinner
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2008
Trends der Weiterbildung
DIE-Trendanalyse 2008
Die Bildungsberichterstattung erfährt in den letzten Jahren einen erheblichen Aufschwung - auch die Politik erhebt den Anspruch, eine forschungsbasierte Bildungspolitik betreiben zu wollen. Der Bereich der Weiterbildung kommt in dieser Entwicklung jedoch deutlich zu kurz. Diese Lücke schließt ein neuer forschungsbasierter Report über die Trends in der Weiterbildung, verfasst von einer Wissenschaftlergruppe des DIE. Ausgewertet werden Daten zu den Bereichen Beteiligung, Teilnahmefelder, Angebot, Personal, Einrichtungen und Finanzierung. Rund 20 Trends - von der allgemeinen bis zur betrieblichen Weiterbildung - zeigen markante Entwicklungen. Die Analysen basieren auf Statistiken der Volkshochschulen, der Kammern und zum Fernunterricht. Darüber hinaus werden Daten des Berichtssystems Weiterbildung (BSW) und des Mikrozensus ausgewertet und themenspezifische Einzelerhebungen herangezogen. Das Buch bietet für Akteure aus Praxis, Politik und Forschung eine empirische Grundlage zur Absicherung von Entwicklungen in der Weiterbildungslandschaft.
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung
Dr. Aiga von Hippel; Prof. Dr. Rudolf Tippelt; Dajana Baum; Heiner Barz; Jutta Reich
Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland
Band 3: Milieumarketing implementieren
Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland
Band 3: Milieumarketing implementieren
Wie können Weiterbildungseinrichtungen gezielt Teilnehmende aus bestimmten sozialen Milieus gewinnen? Wie können zielgruppenspezifische Angebote erfolgreich konzipiert und durchgeführt werden? Was kann dieser Ansatz dazu beitragen, Weiterbildungsteilnahme insgesamt zu erhöhen?
Auf diese Fragen antworten die Forschergruppen von Rudolf Tippelt und Heiner Barz mit der Strategie des "Milieumarketings". In diesem Band widmen sie sich speziell der Frage, wie milieu- und zielgruppenspezifische Angebots- und Programmplanung und zugehörige Marketingstrategien konkret vor Ort implementiert werden können. Dokumentiert sind hier die für die Praxis handlungsrelevanten Erkenntnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts "ImZiel", das elf Weiterbildungseinrichtungen bei entsprechenden Implementierungsprozessen begleitet hat.
Ein eigenens Kapitel widmet sich Perspektiven und Grenzen des Milieuansatzes. Hier kommen auch Leserinnen und Leser aus der Weiterbildungsforschung auf ihre Kosten. "Milieumarketing implementieren" komplettiert die Trilogie "Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland".
Dr. Aiga von Hippel; Prof. Dr. Rudolf Tippelt; Dajana Baum; Heiner Barz; Jutta Reich
Vom Lernen zum Lehren
Lern- und Lehrforschung für die Weiterbildung
Vom Lernen zum Lehren
Lern- und Lehrforschung für die Weiterbildung
„Vom Lernen zum Lehren“? Mit diesem Titel bewusst zuspitzend weist das vorliegende Buch den Weg von einer empirisch fundierten Analyse des Lernens Erwachsener zu einem lerngerechten didaktischen Handeln in der Weiterbildung.
Mit diesem „DIE spezial“ legt das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) eine im Feld lange ersehnte Zusammenschau interdisziplinärer Lern- und Lehrforschung vor. Das Buch geht zurück auf die Arbeit zweier internationaler Forschergruppen, die – initiiert vom DIE – seit 2004 den Stand der Lern- und der Lehrforschung aufgearbeitet haben. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen sind, für die Publikation gebündelt und verdichtet, ein Meilenstein für Wissenschaftler all jener Disziplinen, die sich mit Fragen des Lehrens und Lernens bei Erwachsenen befassen.
Das Buch bietet – fachbereichsbezogen ausgefaltet – auch interessierten Praktikern zahlreiche Möglichkeiten, didaktisches Handeln an Erkenntnissen der Lernforschung anzudocken, seien sie nun kognitionspsychologischer, neurowissenschaftlicher oder pädagogischer Provenienz.
Mit Beiträgen von Henning Scheich, Elsbeth Stern, Heinz Mandl, Horst Siebert und zahlreichen anderen anerkannten Wissenschaftlern.
Prof. Dr. Christiane Schiersmann
Profile lebenslangen Lernens
Weiterbildungserfahrungen und Lernbereitschaft der Erwerbsbevölkerung
Profile lebenslangen Lernens
Weiterbildungserfahrungen und Lernbereitschaft der Erwerbsbevölkerung
Die Bedeutung lebenslangen Lernens in der Wissensgesellschaft ist politisch weitgehend unumstritten. Wenig erforscht ist bislang jedoch die Frage, wie Individuen die Herausforderung, lebenslang zu lernen, subjektiv wahrnehmen und in welcher Weise sich dies in ihrem Weiterbildungsverhalten und ihrer Lernbereitschaft tatsächlich niederschlägt. Die hier dokumentierte bundesweit durchgeführte Untersuchung geht diesen Fragen nach. Befragt wurde eine repräsentative Stichprobe der deutschen Erwerbsbevölkerung im Alter von 19 bis 64 Jahren.
Die Forschungsergebnisse vermitteln ein umfassendes Bild zu den realen Lernerfahrungen der Befragten und ihren Einstellungen zur Weiterbildung. Dabei geht es unter anderem um Fragen der Selbststeuerung, die im Kontext lebenslangen Lernens zunehmend von Belang sind, um die Bedeutung unterschiedlich formalisierter Lernkontexte und um Einschätzungen des gesellschaftlichen Stellenwerts von Weiterbildung. Angesichts einer aktuell rückläufigen Weiterbildungsbeteiligung sind vor allem auch die Befunde zum individuell formulierten Weiterbildungsbedarf und den subjektiv wahrgenommenen Weiterbildungsbarrieren aufschlussreich. Die gewonnenen Daten werden mit Hilfe multivariater Auswertungsverfahren verdichtet, um auf dieser Basis die Profile zweier unterschiedlicher Lernertypen beschreiben zu können.
Die Studie trägt mit ihren umfassenden Analysen entscheidend zur Fundierung der Weiterbildungsforschung bei und liefert empirische Grundlagen sowohl für die bildungspolitische Steuerung als auch für die praktische Organisation und Gestaltung von Bildungsangeboten für Erwachsene.
Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland
Band 2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und -interessen
Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland
Band 2: Adressaten- und Milieuforschung zu Weiterbildungsverhalten und -interessen
Wie sind Weiterbildungsinteressen und Weiterbildungsverhalten in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts ausgeprägt?
Wer nimmt an Weiterbildung teil - und warum?
Wer nimmt nicht teil - und warum nicht?
Was wünscht sich die Bevölkerung von den Anbietern?
Diesen Fragen widmet sich der Doppelband "Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland" mit einem Instrumentarium, das regional, soziodemografisch und lebensstilbezogen differenziert unter Rückgriff auf das SINUS-Modell sozialer Milieus. Die Arbeit basiert auf der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Untersuchung über die Nachfrageseite des deutschen Weiterbildungsmarktes ("Soziale und regionale Differenzierung von Weiterbildungsverhalten und -interessen") . Als Ergebnis liefert die Studie eine umfassende Topographie der Weiterbildungslandschaft Deutschland aus der Sicht der Adressaten und Teilnehmenden.
Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland
Band 1: Praxishandbuch Milieumarketing
Weiterbildung und soziale Milieus in Deutschland
Band 1: Praxishandbuch Milieumarketing
Die Veröffentlichung basiert auf einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Untersuchung über die Nachfrageseite des deutschen Weiterbildungsmarktes ("Soziale und regionale Differenzierung von Weiterbildungsverhalten und -interessen"). Ziel der Studie war es, eine umfassende Topographie der Weiterbildungslandschaft Deutschland aus der Sicht der Adressaten und Teilnehmenden zu erstellen.
Band 1 bereitet den Befund für die Praxis auf: Was will eine bestimmte Klientel in Bezug auf Weiterbildung, und wie kann dies bei einer zielgerichteten Ansprache von Teilnehmern und Noch-nicht-Teilnehmern berücksichtigt werden? Hierzu hat die Düsseldorfer und Münchener Forschergruppe für alle zehn SINUS-Milieus Einstellungen zu weiterbildungsrelevanten Fragen erhoben, z. B. Ansprüche an Methode und Ambiente, Nutzung und Image von Anbietern, Haltung zur Persönlichkeits- und Gesundheitsbildung, typische Bildungserfahrungen und -verständnisse u. v. m. Diese strukturierten und für die Praxis verwendbaren Milieutypologien bilden ein differenziertes Instrumentarium, mit dem sich Marketingstrategien in Einrichtungen begründen und zielgerichtet weiter entwickeln lassen ("Milieumarketing").