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Lebensweltorientierung
wbv media
Lebensweltorientierung
weiter bilden
12/2022
Bielefeld
Abstract
In dieser Ausgabe werden das Konzept Lebenswelt untersucht und sein Potenzial für das Weiterbildungshandeln, aber auch seine Grenzen ausgeleuchtet. Wie kann der Anspruch an Lebensweltorientierung eingelöst werden, wenn es zahlreiche limitierende Faktoren gibt? Welche Orientierung kann der Lebensweltbegriff bieten?
Content
Prof. Dr. Josef Schrader
Liebe Leserinnen & Leser 4/2022, S. 3
Liebe Leserinnen & Leser 4/2022, S. 3
Sabine Schwarz
Stichwort Lebenswelt 4/2022, S. 12–13
Stichwort Lebenswelt 4/2022, S. 12–13
Daniela Holzer; Regine Herbrik
»Es fällt schwer, wenn man zurückgewiesen wird.« 4/2022, S. 14–17
weiter bilden spricht mit Regine Herbrik und Daniela Holzer
»Es fällt schwer, wenn man zurückgewiesen wird.« 4/2022, S. 14–17
weiter bilden spricht mit Regine Herbrik und Daniela Holzer
Daniela Holzer; Regine Herbrik
Prof. Dr. Helmut Bremer
Passungsverhältnisse 4/2022, S. 18–21
Lebenswelten von Lernenden und Lehrenden
Passungsverhältnisse 4/2022, S. 18–21
Lebenswelten von Lernenden und Lehrenden
Lebensweltorientierung von Erwachsenen- und Weiterbildung bedeutet auch, sich der Unterschiede der Lebenswelten von Lernenden und Lehrenden gewahr zu werden. Die reflektierte Auseinandersetzung mit dieser Unterschiedlichkeit ist pädagogisch voraussetzungsreich, dennoch aber, so der Autor, ein notwendiger Schritt einer weitergehenden Professionalisierung in der Erwachsenen- und Weiterbildung.
Dr. Ewelina Mania
Lebensweltorientierung in Sozialraumansätzen 4/2022, S. 22–25
Ein ganzheitlicher Blick auf Adressatinnen und Adressaten von Bildungsangeboten
Lebensweltorientierung in Sozialraumansätzen 4/2022, S. 22–25
Ein ganzheitlicher Blick auf Adressatinnen und Adressaten von Bildungsangeboten
Im Bereich der Sozialen Arbeit werden Diskussionen um Lebenswelt und Sozialraumansätze seit langem geführt. Die Autorin überträgt die Erkenntnisse dieser Diskussionen auf die Erwachsenen- und Weiterbildung und zeigt auf, wie diese für die Veranstaltungsplanung und Ansprache von schwer zu erreichenden Zielgruppen eingesetzt werden können.
Dr. Ewelina Mania
Dr. Peter Brandt
Stabilisieren und Irritieren 4/2022, S. 26–29
Bewährte Theorie-Antworten für heutige Probleme mit Lebensweltorientierung
Stabilisieren und Irritieren 4/2022, S. 26–29
Bewährte Theorie-Antworten für heutige Probleme mit Lebensweltorientierung
Welche praktischen Probleme ergeben sich bei der Anwendung der Lebensweltorientierung in der Erwachsenen- und Weiterbildung – und welche Deutungsmöglichkeiten bietet die Literatur? Hierzu beleuchtet der Autor zentrale Passagen eines Originaltextes der phänomenologischen Soziologie zur »Lebenswelt« (Schütz & Luckmann, 1975) sowie ihrer Rezeption durch einen Protagonisten der Erwachsenenbildungsforschung (Wittpoth, 2014).
Dr. Peter Brandt
Prof. Dr. Rudolf Tippelt
Differenzierte Gleichheit 4/2022, S. 32–36
Lebenswelten und soziale Milieus als Grundlage von Veranstaltungsplanung
Differenzierte Gleichheit 4/2022, S. 32–36
Lebenswelten und soziale Milieus als Grundlage von Veranstaltungsplanung
Milieus und Lebenswelten beeinflussen die Haltung der Menschen zu Bildung und Lernen. Deshalb ist es im Sinne der Teilnehmendenorientierung unerlässlich, so der Autor, sich als professionell pädagogisch Handelnde mit diesen Konzepten auseinanderzusetzen, um die unterschiedlichen Sichtweisen und Erwartungen der Adressatinnen und Adressaten in den Blick nehmen zu können.
Prof. Dr. Rudolf Tippelt
Maren Otto
Jungkolonie 4/2022, S. 45
Jungkolonie 4/2022, S. 45
Brigitte Waffenschmidt
Nachhaltige Bildung gewünscht 4/2022, S. 53–56
Die Erwartungen der Hochqualifizierten der Generation Y an die Erwachsenenbildung
Nachhaltige Bildung gewünscht 4/2022, S. 53–56
Die Erwartungen der Hochqualifizierten der Generation Y an die Erwachsenenbildung
Die hochqualifizierten Vertreterinnen und Vertreter der Generation Y, die nun in Entscheidungspositionen vorrücken und zunehmend den Bedarf an Bildungsangeboten mitbestimmen werden, haben spezifische Erwartungen in Bezug auf die Nachhaltigkeit von Bildungsangeboten und -einrichtungen. Anhand von Fokusgruppeninterviews arbeitet die Autorin diese Erwartungen heraus und legt dar, welche Folgen dies für Bildungsanbieter hat.
Brigitte Waffenschmidt