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We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
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We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Der tabellarischen Überblick der Volkshochschul-Statistik von 2001 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu institutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik. Die Langfassung der Volkshochschul-Statistik 2001kann hier heruntergeladen werden (pdf, 724 KB).
Die Autoren bündeln aktuelle Diskussionsergebnisse über Bedarfe und Perspektiven der Erwachsenenbildungsforschung. Bezogen auf die Bereiche Erwachsenenlernen, Wissensstrukturen, professionelles Handeln, Institutionalisierung sowie System und Politik formulieren sie Arbeitsschwerpunkte für die nächste Zukunft. Basis ihrer Überlegungen sind das Forschungsmemorandum für die Erwachsenen- und Weiterbildung, diesbezügliche Beratungen der DGfE-Sektion Erwachsenenbildung und Ergebnisse eines interdiszi…
Dieser Text geht der Frage nach, inwieweit Praxis, Empirie und Theorie in der Erwachsenenbildung zusammen wirken. Nach einer getrennten Betrachtung von Praxis, Empirie und Theorie, erfolgt eine Diskussion der Schwierigkeiten des Zusammenwirkens.
Der tabellarischen Überblick der Volkshochschul-Statistik von 1998 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu institutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik.
Dieser Beitrag stützt sich auf zwei theoretische Argumentationslinien, einerseits die Theorie der kulturellen Reproduktion sozialer Ungleichheit von Bourdieu und andererseits den familientherapeutischen Ansatz von Stierlin. Die Diskussion erfolgt anhand eines Fallbeispiels.
Der Begriff der Weiterbildung wird hier diskutiert im historischen Spannungsfeld der programmatischen Bemühungen um die Bündelung und Systematisierung der institutionellen Pluralität und der Individualisierungsbemühungen.
Elisabeth Faber erläutert anhand von acht Aspekten ihre Vision einer "Menschengesellschaft". Der Beitrag entstand im Rahmen der Fachtagung "Eine Zukunft für Frauen und Männer".
Beitrag zur Konferenz "Eine Zukunft für Frauen und Männer" im November 1997. Im Mittelpunkt steht die Vision einer Menschengesellschaft, in der "Mann und Frau in eine gleichberechtigte Beziehung" gesetzt sind, "die weder ihre Unterschiede verwischt noch ihre Gemeinsamkeiten leugnet."
Dieser Beitrag zur Konferenz "Eine Zukunft für Frauen und Männer" im November 1997 beschäftigt sich mit der Entwicklung und den zukünftigen Formen des Zusammenlebens und der Beziehungsgestaltung zwischen Frauen und Männern.
Ziel dieses Vortrags, gehalten am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung im Herbst 1999, ist es, die Idee einer "zeitgemäßen Bildungsperspektive" für die Männerbildung vorzustellen.