Research
We explore how adult education can be made inclusive, digital and effective.
Services
Digital tools, specialist portals and data – for teachers, researchers, students and interested parties.
Institute
We offer research, transfer and infrastructure for lifelong learning.
Das Miteinander der Kulturen legt Unterschiede und Gemeinsamkeiten offen, man lernt voneinander oder grenzt sich ab. Nicht zuletzt geht es um Fragen der Macht und der Hegemonie. weiter bilden lotet aus, wie in der Erwachsenen- und Weiterbildung über Kultur und die Unterschiedlichkeit von Kulturen gesprochen wird und was es für Bildungsprozesse bedeutet, »kultursensibel« zu sein. Diese Publikation wird mit Ausnahme des »Stichworts« (S. 12–13), der Fotos auf den Seiten 8, 10, 14, 43, 45 und …
Die Autorin untersucht kulturbezogenes Lernen in DaF- und DaZ-Kursen und betont die Bedeutung von Sprache und Diskurs. Dabei hebt sie die Notwendigkeit eines dynamischen Verständnisses von Gesellschaft und Kultur hervor und plädiert für einen offeneren und wertschätzenden Umgang mit Mehrsprachigkeit.
Der Autor greift die Kritik am interkulturellen Paradigma auf und schlägt für eine zeitgemäße Konzeption interkultureller Bildung vor, praxistheoretische Ansätze und Theorien transformatorischer Bildung miteinander zu verknüpfen. »Inter-kulturelles« Agieren und die damit verbundene grundlegende Erfahrung des Fremden können Veränderungen der Selbst-, Anderen- und Weltverhältnisse nach sich ziehen und damit als Bildungsanlass fungieren.
Der Autor zeichnet aktuelle Debatten über »kulturelle Aneignung« nach und zeigt auf, warum diese Form der Aneignung problematisch ist. Abschließend überlegt er, was dies für die Erwachsenen- und Weiterbildung bedeuten kann.
Wie hängen Bildung, Macht und Kultur zusammen? Sollten kulturelle Unterschiede in Bildungsveranstaltungen thematisiert werden? Hierüber und über Fragen der Aneignung, der Expertise und der Repräsentation spricht Redakteur Jan Rohwerder mit Dr.in Alisha M. B. Heinemann, Professorin für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Bildungsverläufe und Diversität an der Universität Bremen.
Cultural patterns characterize the architecture in which we live and learn. The article by Urs Maurer helps to discover these unconsciously perceived patterns as an architectural language and adopt it for educational building. It is based on the concept of architectural language being marked by polarities, particularly the antagonism between »death crystal« and »tree of life« coined by Ernst Bloch.
The report focuses on empirical data of cultural life from a cultural political perspective. Despite the common experience of growth, a significant increase of cultural life participation cannot be empirically verified with regard to the time budgets applied – at least not of provisions attributed to the narrower definition of culture. There are more visits (especially of large cultural institutions and popular cultural events) but not necessarily more visitors. While the prerequisites for cult…