Projekt

EU-Alpha

Politiken zur Stärkung der Grundkompetenzen, insbesondere Alphabetisierung in der EU: Ein Vergleich der Akteurs- und Governancestrukturen

Politiken zur Stärkung der Grundkompetenzen, insbesondere Alphabetisierung in der EU: Ein Vergleich der Akteurs- und Governancestrukturen

Fragestellung

Welche Governancestrukturen führen zu höheren Lesekompetenzen bei Personen auf niedrigem Ausgangsniveau?

Projektziel

Die Frage der „Governance“ in der Weiterbildung und insbesondere in der Alphabetisierungsstrategie eines Nationalstaats stellt sich bereits in der Identifikation der rechtlichen, administrativen und finanztechnischen Zuständigkeit. Dazu liegen lediglich Arbeiten zu Teilen des Bildungssystems vor, beispielsweise des beruflichen Ausbildungssystems, meistens jedoch nur in Studien zu einzelnen Ländern. Der systematische Vergleich mehrerer Länder und die Verbindung mit repräsentativen Studien der Kompetenzmessung (PIAAC, für Deutschland auch CiLL und „Level-One“) erlaubt erstmalig, die Ergebnisse der „Governance“ und Akteursstruktur in den Grundkompetenzen, hier vorrangig Lesen, aber auch die Korrelationen mit Rechnen und Problemlösen zu untersuchen.

Damit ist das wissenschaftliche Arbeitsziel die Evaluation von unterschiedlichen Ländersteuerungssystemen und Verantwortlichkeiten bezogen auf das Themenfeld „Stärkung der Grundkompetenzen“ insbesondere Alphabetisierung.

Beteiligte Personen

Beteiligte Institutionen

  • Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE) - System und Politik

Förderer

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
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