Projekt
GRETA II
Pilotierung der GRETA Anerkennungsinstrumente und –verfahren
Fragestellung
Welche unterstützenden Strukturen sind für eine flächenübergreifende Implementierung der entwickelten Instrumente zur Anerkennung von Kompetenzen Lehrender in der Erwachsenen- und Weiterbildung erforderlich?
Projektziel
Unter der Marke „GRETA – kompetent handeln in Training, Kurs und Seminar“ hat das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ein Kompetenzmodell für Lehrende und ein Verfahren zur Sichtbarmachung der einschlägigen Kompetenzen entwickelt. Da Dozenten, Kursleitende und Trainer der Erwachsenen- und Weiterbildung nur selten formal pädagogisch qualifiziert sind, können die erarbeiteten Produkte eingesetzt werden, um im Rahmen der Berufstätigkeit erworbene Kompetenzen anzuerkennen und Kompetenzentwicklungsbedarfe zu identifizieren.
In GRETA II sollen Erfahrungen mit verschiedenen Nutzungsweisen der Instrumente passend zu den Bedarfen des jeweiligen Teilfeldes gesammelt werden. Auch sollen Chancen und politische Rahmenbedingungen einer weiteren Implementierung von Kompetenzanerkennung diskutiert werden.
Im Rahmen der Pilotierung sollen 1.000 Lehrende ihre Kompetenzen validieren lassen und eine Reihe von Bildungseinrichtungen bei der Nutzung der Instrumente beraten werden. Parallel soll Begleitforschung stattfinden zur Güte des Begutachtungsverfahrens rund um das Instrument PortfolioPlus und zu den Erfolgsaussichten einer flächendeckenden Implementierung.
Beteiligte Personen
Beteiligte Institutionen
- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE) - Lehren und Lernen
Förderer
Kooperationspartner
- Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e. V. (AdB)
- Bundesarbeitskreis Arbeit und Leben (AuL)
- Bundesverband der Träger beruflicher Bildung e. V. (BBB)
- Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e. V. (DVWO)
- Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e. V. (DGWF)
- Deutscher Volkshochschul-Verband e. V. (DVV)
- Verband Deutscher Privatschulverbände e. V. (VDP)