Projekt
SEP
Setting up Partnerships against Social Exclusion at the Workplace
Fragestellung
Wie kann die berufsbezogene kommunikative Kompetenz von deutschen und nicht deutschen Arbeitnehmer/innen in teilqualifizierten Beschäftigungen gefördert werden?
Projektziel
Kommunikative Kompetenzen sind zu einem zentralen Element beruflicher Handlungskompetenz geworden. Eingeschränkte kommunikative Kompetenzen sind eine wesentliche Ursache und ein Indikator von beruflicher und sozialer Ausgrenzung. Nicht nur die Betroffenen, sondern auch Wirtschaft, Politik und die Erwachsenenbildung tragen Verantwortung, um soziale Ausgrenzung zu verhindern. Nicht defizit-orientierte Analysen, sondern Qualifizierungsmaßnahmen auf der sprachlichen/kommunikativen Ebene und Kooperationen sind gefragt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Erprobung eines europäischen Kooperationsmodells der verantwortlichen Agenturen in Beschäftigung, Wirtschaft, Politik, Erwachsenenbildung und Selbstorganisationen, um die berufsbezogenen kommunikative Kompetenz von deutschen und nicht deutschen Arbeitnehmer/innen in teilqualifizierten Beschäftigungen zu fördern.
Das Projekt ist beim General Directorate for Employment and Social Affairs im Rahmen des EU Programmes: Preparatory Actions to Combat and Prevent Social Exclusion angesiedelt. Projektpartner des DIE sind die Universität von Lancaster (UK) und Associazione DonneORLANDO (Bologna/Italia)
Beteiligte Personen
Beteiligte Institutionen
- Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)
Förderer
Kooperationspartner
- Associazione DonneORLANDO
- University of Lancaster