Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Auf der Basis eines biographischen Beispiels diskutiert dieser Beitrag das Konzept „Lernweltforschung“ für das Sample von Volkshochschulleiterinnen. Methodisches Vorgehen und theoretische Überlegungen zum Erlernen von Leitungsfunktionen werden mit der Frage nach den Erfolgsfaktoren in diesem Berufsfeld verknüpft. Lernfaktoren für bestimmte biographische Lebensphasen werden extrahiert. Lernherausforderungen basieren auf Veränderungen in der Wahrnehmung der Lernwelt in der Regel an einem anderen …
Im ersten Quartal des Jahres veröffentlicht das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung seinen Jahresbericht: Neben wichtigen Ereignissen des vergangenen Jahres werden dort die Tätigkeiten, Ergebnisse, Entwicklungen und haushaltstechnischen Daten des Instituts, seiner Programme und Projekte beschrieben.
In der gegenwärtigen bildungspolitischen wie wissenschaftlichen Argumentation zur Frage von Inklusion/Exklusion ist eine zirkuläre Begründungslogik aus den Segmenten Demokratie – soziale Inklusion – Bildung zu beobachten. Der Beitrag untersucht die Wechselwirkungen der Segmente und im Besonderen die ambivalente Position der Erwachsenenbildung in diesem Spannungsfeld. Davon ausgehend sind anhand der Thesen eines französischen Vertreters der politischen Philosophie, Jacques Rancière, die zugrunde…
Der Beitrag präsentiert einen bereichsspezifischen Qualifikationsrahmen für die Weiterbildung, der aus einem zweistufigen Modell (Grund- und einem Fortbildungszertifikat) besteht. Damit wird die Diskussion um EQF und DQR als Anlass und Chance für die Professionalisierung der Weiterbildung begriffen. Das Modell knüpft an Vorbilder aus Österreich und der Schweiz an und orientiert sich an deutschen Vorarbeiten.
»57/07« steckt den zeitlichen Horizont ab, der die Geschichte des Instituts markiert: 1957 gegründet, wird das DIE im Herbst 2007 50 Jahre alt. So ist die vorliegende Ausgabe eine Festausgabe – und irgendwie auch doch nicht. Wie in der DIE Zeitschrift üblich, soll nicht das Institut selbst im Mittelpunkt stehen, sondern das, was draußen passiert (ist). Gliederndes Prinzip bei der Auswahl der Themen sind dabei öffentlich bedeutende Ereignisse des Gründungsjahres, die ihre Schatten weit in die Fo…