Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Das Projekt ENTER (eine Kooperation zwischen dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung und dem Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung der Universität Kaiserslautern) greift die Konsequenzen einer zunehmenden Digitalisierung in der Weiterbildung auf. 50 Teilnehmer/innen aus dem Bereich des pädagogischen Personals in der Erwachsenenbildung sollen berufsbegleitend eine umfassende Medienkompetenz erwerben.
Welche Auswirkungen hat eine Spaltung der Gesellschaft in technikaffine Bürger, die das Internet nutzen, und jene, die keinen Zugang haben oder ihn verweigern? Dies vor allem, da Wissen aus dem und um das Internet zunehmend das Alltagsleben beeinflusst. Vor diesem Hintergrund erhält die wachsende Wissenskluft eine neue Qualität. Richard Stang zeigt Beispiele aus dem Ausland, die einer digitalen Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken sollen und erläutert für Deutschland die drei wichtigsten Au…
In der Welt des Zauberlehrlings Harry Potter sind »Muggles« diejenigen Menschen, die sich mit der Zauberkraft kein bisschen auskennen. Das Bild lässt sich auf die »digital divided« Geellschaft übertragen. Sind ältere Erwachsene die »Muggles« des Digitalzeitalters? Hugger hat die Auswirkungen der Neuen Medien auf ältere Erwachsene als Mitautor der „Treumann-Studie" empirisch untersucht und um Überlegungen zu notwendigen Forschungsaspekten und praktischen Handlungsstrategien für die Bildungsarbei…
Virtuelle Gemeinschaften werden gelobt als demokratische und egalitäre Zusammenschlüsse souveräner Individuen. Gegner halten sie für Pseudogemeinschaften, die sich der realen Welt und sozialen Verantwortung entziehen. Die Autorin beschreibt die Funktionsweise virtueller Gemeinschaften und kennzeichnet sie als Zusammenschluss von Menschen mit gemeinsamen Interessen. Sie unterscheidet dabei grundsätzlich vier Arten von Lerngemeinschaften und beschreibt deren Potenzial.
Das Gutenberg‘sche Zeitalter nähert sich dem Ende. Ausgelöst durch die Verbreitung digitaler Medien und fortschreitender Vernetzungsmöglichkeiten steht nach der Revolution des Buchdrucks nun eine weitere bevor – die der „sekundären Oralität“. Dies hat Auswirkungen nicht nur auf Verlage, sondern auf die gesamte Wissenschafts- und Lernkultur, so der Autor.
Aus der Perspektive der im Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) zusammengeschlossenen Einrichtungen der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung geht der Autor der Rolle und dem Stellenwert dieser Institutionen und ihrer Arbeit in bezug auf die Themenbereiche „Neue Medien“, „Patchwork-Biographien“ und „Leben mit anderen“ nach.
Diese Ausgabe des REPORT widmet sich unterschiedlichsten Fragen zur Zukunft von Weiterbildung im kommenden Jahrhundert. Die Beiträge behandeln u. a. Themen wie Medien und ihre zukünftige Bildungsfunktion, Bildungspolitik im nächsten Jahrhundert, Bedeutung von Weiterbildung für die Unternehmensentwicklung.
Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Weiterbildungsrichtungen gewinnt durch die Digitalisierung und die sozialen Medien an Bedeutung. Für die Umsetzung einer strategischen Kommunikation in öffentlichen Räumen bietet die vorliegende Publikation eine fundierte und systematische Darstellung der Grundstrukturen von Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Mittelpunkt stehen unterschiedliche Kommunikationsstrategien für große und kleine Einrichtungen, die Kommunikation mit Zielgruppen der Erwachsen…
Die Planung von Lehr-Lern-Einheiten gehört zu den Kernaufgaben von Lehrenden in der Erwachsenen- und Weiterbildung. Sie stellt eine regelmäßig wiederkehrende Anforderung dar, die es erfordert, fallbezogene Entscheidungen über die Ziele, die Inhalte, die Medien und die Sozial- und Arbeitsformen von Lehr-Lern-Prozessen mit Blick auf die avisierten Teilnehmenden sowie die organisatorischen und räumlichen Rahmenbedingungen zu treffen. Die empirische Forschung zeigt allerdings, dass u.?a. die Interd…
Aufgrund empirischer Ergebnisse, die derzeit auf subjektwissenschaftlicher Basis zum E-Learning vorliegen, möchte ich Fragen an medien- und erwachsenendidaktische Anordnungen aufwerfen. Zugespitzt stelle ich diese Fragen anhand der "Brennglas-These" zur Diskussion. Dabei ist zu klären, welche Charakteristika eine spezifisch mediendidaktische Diskussion rechtfertigen. Da diese spezifischen Gründe die empirisch aufgeworfenen Probleme nicht lösen, soll eine gesonderte Mediendidaktik dann zurückges…