Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Die Beitrag verfolgt am Beispiel des Projekts KOSMOS die Fragen, welche Bedeutung Qualität in der wissen¬schaftlichen Weiterbildung, hat wel¬chen Anforderungen sich das Quali-tätsmanagement gegenüber sieht und welche Optionen für die Weiterentwick¬lung im Projekt bestehen. Der Fokus liegt dabei auf neuen Angeboten für »nicht-traditionale« Zielgruppen.
Das Konzept Kompetenzentwicklung verspricht eine Verknüpfung von wirtschaftlichen und pädagogischen Maßstäben, von Alltagslernen und institutionalisierter Weiterbildung, von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen, von Kennen und Können, von Bedarfen und Bedürfnissen. Der Kompetenzbegriff scheint den umstrittenen und unpräzisen Bildungsbegriff zu ersetzen. In unserer "scientific community"scheint die Forderung nach lebenslanger Kompetenzentwicklung unstrittig zu sein. Die Beiträge machen…
Kompetenzrahmen arrangieren Kompetenzen systematisch als komplexen Zusammenklang von Wissen, Fertigkeiten und Einstellungen/Haltungen. Als Instrument können Kompetenzmodelle verschiedenen Zwecken und unterschiedlichen Adressat*innen bei der Konzeption, der konkreten Planung und Umsetzung von Lernen sowie bei der Anerkennung dienen. Die Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten macht sie auch für die außerschulische Bildung interessant.
Der Text von einem der ersten Bewohner der Toynbee-Hall in London, beschreibt die soziale Verantwortung der reicheren Schichten gegenüber den Arbeitern in der Großstadt. Er drückt die Überzeugung aus, dass sich die sozialen Probleme der Zeit nur lösen lassen, wenn die gebildeteren und wohlhabenderen Bevölkerungsschichten um die Lebensbedingungen in den Elendsquartieren wissen und sie zu einem gewissen Teil auch selbst erleben.
Fragen der Erwachsenenbildung (EB) und der Weiterbildung (WB) werden in der Schweiz seit Jahren in der Forschung bearbeitet. Daran sind auch die Universitäten beteiligt. Gestützt auf Recherchen wird erörtert, ob diese Forschungspraxis zur Bildung eines sozialen Feldes geführt hat, welches die Kontinuität des Diskurses, die Akkumulation von Wissen, die Entstehung fachlicher Standards und die Chance von Reputationserwerb ermöglicht.
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