Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Der Beitrag zeigt die europaweite Entwicklung neuer Learning Centers bzw. Bildungs- und Kulturzentren, in denen die Angebote von Erwachsenenbildungseinrichtungen und Bibliotheken immer stärker zusammenwachsen. Inwiefern diese neuen Institutionen zunehmend zu einem Element einer bildungsorientierten Stadtentwicklung, zeigt der Autor anhand drei verschiedener Beispiele auf.
Kooperationen und Netzwerke sind zu einem immer bedeutsameren Verfahren der Zusammenarbeit geworden, haben im Rahmen politischer Steuerung und institutioneller Entwicklung gerade auch im Bildungsbereich an Bedeutung gewonnen. Entsprechend nahm auch ihre Erforschung zu und differenzierte sich. Der REPORT bietet mit diesem Thema die Möglichkeit, Forschungsergebnisse aus erziehungswissenschaftlicher, soziologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive zur Rolle, Gestalt und Wirkung von Netzwe…
Der Beitrag beleuchtet, wie sich die Nachfrage des selbsttätig-kreativen Bereichs der kulturellen Erwach¬senenbildung entwickelt, von wem sie getragen wird und durch welche Entwicklungen die Inhalte eine neue Bedeutung bekommen. Dabei stellen die Autorinnen insbesondere die Frage, welche Rolle die Kategorie Gender für selbsttätig-kreative Angebote spielt und entwickeln Hypothesen zur Erklärung des dominanten Frauenanteils.
Die wachsende Bedeutung des lebenslangen Lernens gilt als unstrittig. Weniger klar sind dagegen Ursachen, Bedingungen, Erscheinungsformen der Entwicklung in ihrer Vielfalt sowie Veränderungstendenzen und Lösungsoptionen auf unterschiedlichen Ebenen. Diese Situation verlangt eine breite, intensive und nachhaltige empirische Forschung zur Erwachsenen- und Weiterbildung. Das Forschungsmemorandum – entwickelt im Auftrag der Sektion Erwachsenenbildung der DGfE – identifiziert, ordnet und benennt Sch…
During the last two decades, widening adult participation in higher education has become a central issue in international and especially European lifelong learning policy debates. At European level this is reflected in the Europe 2020 strategy set out by the European Commission. One headline target is to boost the share of the population aged 30–34 that has completed tertiary or equivalent education to 40 per cent by 2020. In the face of general trends such as the intensive use of ICT, the evol…
Die erste Ausgabe der Quartalszeitschrift REPORT enthält die Dokumentation der Fachtagung der Kommission Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft aus dem Vorjahr. Die Fachtagung des vergangenen Jahres fand im Herbst unter der Federführung der neuen Sprecherin der Kommission, Christine Zeuner, an der Universität Flensburg statt und war dem Thema Milieus, Arbeit, Wissen: Realität in der Erwachsenenbildung gewidmet. In diesem Band werden die Vorträge aus fünf Arbei…
Das Sammeln und Aufbereiten statistischer Daten gehört gemeinhin nicht zum Kompetenzkern von Bildungseinrichtungen. Und doch ist es unverzichtbar: Bildungsmanagement bedarf eines routinierten Umgangs mit Daten und statistischen Methoden. Wer Organisations- und Qualitätsentwicklung betreibt oder sein Marketing professionalisiert, braucht verlässliche statistische Daten über Personal, Finanzierung und Veranstaltungen. Und schließlich wollen die eigenen Leistungen auch nach außen kommuniziert sein…
Mit dem Aufkommen postindustrieller Arbeitsverhältnisse werden Lernen und Weiterbildung zu einem wichtigen Erfolgsfaktor in Unternehmen. In einer zunehmend kundenorientierten und globalisierten Ökonomie ist ein reflexives Arbeitshandeln sowohl im Hinblick auf subjektbezogene Entwicklungen als auch auf Arbeitsumgebungen und Strukturen möglich und notwendig geworden. Diese doppelte Reflexivität wird in einem Bedingungsrahmen reflexiven Handels zusammengefasst und begründet sich theoretisch wesent…
Angesichts gegenwärtiger technischer Umbrüche besteht eine zentrale Frage für die Weiterbildung darin, wie Beschäftigte dabei unterstützt werden können, mit Veränderungen ihrer Arbeitstätigkeit umzugehen und diese zu gestalten. In sechs Betriebsfallstudien aus Logistik und stationärem Einzelhandel wurde untersucht, wie sich Arbeitstätigkeiten auf der ausführenden Ebene verändern und welche Auswirkungen sich auf die Kompetenzentwicklung der Beschäftigten zeigen. Auf der Grundlage eines subjektbe…