Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Wie debattieren wir in der digitalen Sphäre – und wie verändern diese neuen Formen gesellschaftlicher Debatten unsere Demokratie? Die Autorin skizziert einen Transformationsprozess hin zu einer »digitalen Gesellschaft« und fordert eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung um eine »digitale Werteordnung«.
Um die Möglichkeiten für Lehr-/Lernprozesse auszunutzen, die die Digitalisierung bietet, bedarf es neuer Überlegungen zur Unterstützung des menschlichen Arbeitsgedächtnisses. Zur Verbindung des Wissens im menschlichen Gedächtnis und des „Wissens“ in digitalen Ressourcen wird eine neue „kognitive Schnittstelle“ benötigt.
Es gibt schon fast einen sozialen Zwang, sich in Lehrveranstaltungen neuer digitaler Techniken und Medien zu bedienen. Dabei, so Klaus-Peter Hufer in seinem Zwischenruf, bieten Veranstaltungen, die vollständig aus digitale Medien verzichten, auch Vorteile. Gerade Textarbeit und dazugehörige Diskussion seien taktile und haptische Vorgänge, die nur schwerlich vollständig ins Digitale auszulagern seien.
Konfuzius war Gelehrter und Begründer des Konfuzianismus, Erziehungsphilosoph und Lehrer. Dem lebenslangen Lernen kommt nach Konfuzius ein zentraler Stellenwert zu. Nach ihm macht erst das Lernen den Menschen zum Menschen.
Zweitsprachförderung am Arbeitsplatz für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Migrationshintergrund wird von den Unternehmen gleichermaßen gefordert und gefördert. Jedoch benötigen die Arbeitgeber Kurse, die arbeitsplatzbezogen, flexibel und individuell sind. Diese Anforderungen stellen die Planenden in den Weiterbildungseinrichtungen vor große Herausforderungen. Das zeigen die Ergebnisse der Projekte „Deutsch am Arbeitsplatz 1 und 2“ (DaA) sowie „Arbeitsplatz als Sprachlernort“ (ASL). Die Pr…
Die Studie Competencies in Later Life (CiLL) liefert erstmal repräsentative Daten über die Kompetenzen von Älteren zwischen 66 und 80 Jahren in Deutschland in den Domänen Lesekompetenz, Alltagsmathematik und technologiebasiertes Problemlösen. Es zeigt sich ein entscheidender Zusammenhang zwischen Kompetenz und Qualifikation, aber auch zwischen Kompetenz und Zugehörigkeit zu einem Geburtsjahrgang. Trotz enormer Qualifikationsunterschiede zwischen Männern und Frauen differieren diese in der Lesek…
Der Beitrag betrachtet die ersten Ergebnisse der PIAAC Studie vor dem Hintergrund der Frage nach der Erforschung von Kompetenzentwicklung im Lebensverlauf. Hierfür wird die quantitative Assessment Studie mit den Erkenntnissen einer Mixed-Method Studie zur Kompetenzbiografie sowie einer noch laufenden qualitativen Längsschnittstudie zum Wandel von Bildungsgestalten kontrastiert. Die Vor- und Nachteile des jeweiligen Forschungsdesigns werden aufgezeigt und es wird ein kurzer Ausblick auf zu erwa…