Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Berichtet wird von Modell, Durchführung und Ergebnissen eines Projekts zur Qualitätstestierung (QUEST), das die in einzelnen Volkshochschulen in Rheinlandpfalz bestehenden Konzepte, Ansätze und Erfahrungen in Sachen Qualitätssicherung sammelte und die Umsetzung des BLK-Modellversuchs Lernerorientierte Qualitätstestierung in Weiterbildungsnetzwerken vorbereitete.
Ausgehend von verschiedenen neueren Theorieansätzen, besonders der integrativen Therapie, thematisiert der Beitrag die Ganzheitlichkeit von Lern- und Bildungsprozessen.
Ausgehend von Ergebnissen eines empirischen Forschungsprojekts wird das praxeologische Verhältnis von Wissen und Handeln im Prozess der Generierung relevantem Wissens in kleinen und mittleren Unternehmen dargestellt.
Der Beitrag stellt am Beispiel eines Projekts, das sich mit der Organisationsentwicklung von Weiterbildungseinrichtungen befasst hat, dar, wie Transfer in umfassender Weise organisiert werden kann.
In dem Beitrag wird anhand empirischer Ergebnisse zum Managementhandeln in Erwachsenenbildungsinstitutionen- und organisationen herausgearbeitet, dass Management sich an einen Bildungsbegriff bindet und institutionalspezifisch eingebettet ist.
Kritisch diskutiert und zusammengefasst werden die Rahmenbedingungen und Strukturen von Lernzeitstrategien im Kontext betrieblicher Weiterbildungsrealität.
Nach einer knappen Rekonstruktion der Entfaltung der sozialpolitischen Dimension seit den 1990er Jahren werden die inhaltliche Dimension und die Funktion des Konzepts der Beschäftigungsfähigkeit im arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitischen sowie im bildungspolitischen Diskurs der Europäischen Union analysiert. Berücksichtigt werden dabei auch Veränderungen der Steuerungsinstrumente europäischer Politik hinsichtlich der Wirkung auf die Politik der Mitgliedsstaaten.
Nach einer Klärung des Begriffs "nachhaltiges Lernen" wird anhand empirischen Materials eines aktuellen Forschungsprojekts diskutiert, inwieweit beim nachhaltigen Lernen emotionale Faktoren eine Rolle spielen.
Die Autorin zeigt auf, dass vor dem Hintergrund einer entstehenden Forschung über Weiterbildungsberatung die Relevanz von Emotionen für das Entscheidungsverhalten von Erwachsenen stärker in den Blick rückt. Dafür stellt sie erste Teilergebnisse eines laufenden Forschungsprojekts vor.
Vorgestellt werden sich entwickelnde Praxen der Erfassung, Bewertung und Dokumentation von informellen und formellen Kompetenzen. In einem zweiten Schritt werden die Praxen strukturiert und das Modell der bilans des competences aus Frankreich und eine deutsche Adaption erläutert.