Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
An Beispielen der Erwachsenen- und Berufsbildung untersucht Ute Holm, wie sich die Beziehung zwischen institutioneller Weiterbildung und Massenmedien in Gestalt kommunizierter Medienerfahrungen in Unterrichtsgesprächen darstellt. Das Medienwissen und die daraus gewonnenen Erfahrungen der Teilnehmer von Weiterbildungsveranstaltungen beeinflussen unmittelbar erwachsenenpädagogische Lehr-Lernkonzepte. Mediennutzung z. B. von Fernseher und Computer dienen nicht nur zur Unterhaltung und der Verwalt…
Die Handreichungen der Reihe "Szenenwechsel im Alltag" sind als didaktische Anregungen für Weiterbildner/innen in den neuen Bundesländern konzipiert. Kern des Bandes zur Familienbildung sind Interviews mit ostdeutschen Familien, die in drei Tonkassetten vorliegen. Das hier veröffentlichte Begleitbuch enthält Beiträge, die Hintergrundwissen zum Familienalltag liefern: zur familialen Sozialisation in der DDR, zur Ausdifferenzierung unterschiedlicher Familientypen in Ost- und Westdeutschland und z…
Die Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, welche Wirkung und Auswirkung Kommunikation im Lernprozess von Erwachsenen hat. Dabei wird auf vor allem auf erwachsenenpädagogische Methoden eingegangen.
Fragen der Erwachsenenbildung (EB) und der Weiterbildung (WB) werden in der Schweiz seit Jahren in der Forschung bearbeitet. Daran sind auch die Universitäten beteiligt. Gestützt auf Recherchen wird erörtert, ob diese Forschungspraxis zur Bildung eines sozialen Feldes geführt hat, welches die Kontinuität des Diskurses, die Akkumulation von Wissen, die Entstehung fachlicher Standards und die Chance von Reputationserwerb ermöglicht.
In dem Beitrag wird die These vertreten, dass Gefühle mit jedem Denken untrennbar verbunden sind und dass sie darin auch ständig lebenswichtige organisatorische und integrierende Aufgaben - Operatorenwirkung der Affekte auf das Denken - zu übernehmen haben.