Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Nicht selten dient der Konstruktivismus vorrangig der Legitimation von aktuellen "Lehr-Lern- Technologien". So ist die Schließung "Konstruktivismus legitimiert selbstgesteuertes Lernen und damit Lernen mit neuen Medien" in der mediendidaktischen Literatur weit verbreitet. Ob es sich hierbei um logische Schlüsse oder um "Kurzschlüsse" handelt, soll in dem vorliegenden Text betrachtet werden. Hierzu wird das Verhältnis des konstruktivistischen Prinzips der Selbstorganisation zu selbstgesteuertem …
Kopf oder Zahl – was zählt? Die Bildungspolitik verlangt nach quantitativ-empirischen Grundlagen. In den Erziehungswissenschaften hat die quantitativ-empirische Forschung an Bedeutung gewonnen. In der Praxis spielen quantitative Daten und Benchmarks eine immer wichtigere Rolle bei der Positionierung und Steuerung von Einrichtungen und Angeboten. Wie weit trägt diese sog. Evidenzbasierung? Es geht schließlich um die „Köpfe“, welche die Zahlen abbilden sollen. Die Beiträge des Themenschwerpunkts …
Auf KI basierende Lernbegleiter bieten die Möglichkeit einer individuellen Unterstützung von Lernenden. Welche Chancen diese Dialogsysteme bieten, aber auch, welche Herausforderungen sie mit sich bringen, zeigen die Autorinnen und der Autor anhand ihrer Erfahrungen in der Entwicklung des »StudyBuddy«.
Zertifikate spielen eine wichtige Rolle in der Ausbildung, und individuelle Lernnachweise sind für die Dokumentation der während einer beruflichen Laufbahn erworbenen Qualifikationen unerlässlich. Daher ist es wichtig, dass diese Nachweise langfristig verfügbar sind und manipulationssicher verwaltet werden können. Die Blockchain-Technologie bietet dafür die notwendige Basis.
Es ist nahezu ein Allgemeinplatz, von der Pluralität der Lernorte zu sprechen und mittlerweile Konsens, die Vielfalt der Orte des Lehrens und Lernens sowie deren Eingebundensein in gesellschaftliche Strukturen und Funktionen zu akzeptieren und wissenschaftlich zu verorten. Es gibt eine diszplinübergreifende Übereinstimmung darin, dass es neben den traditionellen Orten institutionalisierten und organisierten Lernens eine Vielzahl von „offenen“ und „freien“ Lernorten gibt. In jüngster Zeit gewinn…
Was verstehen Forschung und Praxis der Erwachsenen- und Weiterbildung unter Digitalisierung? Unter Rückgriff auf Ergebnisse des Kooperationsprojekts »PODium« arbeitet der Autor unterschiedliche Dimensionen des Begriffsverständnisses heraus und zeigt, wie diese Dimensionen von der Praxis während der aktuellen Corona-Pandemie aufgegriffen wurden.
Gegenstand dieses Lehrbuchs ist der Einfluss der digitalen Transformation auf die Erwachsenen- und Weiterbildung. Anhand eines alle Kapitel miteinander verbindenden Fallbeispiels bereiten die vier Autor/innen aktuelle Entwicklungen der Digitalisierung auf und verbinden sie mit Fragen von Bildungs- und Lernprozessen Erwachsener, mit Anforderungen an Lehrende, Planende und Beratende, mit organisationalen Veränderungen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Hierbei werden folgende Schwerpunkte …
Sind Future Skills der Schlüssel für die Zukunft? Die Autorin erläutert die Tradition zukunftsorientierter Kompetenzen und vergleicht unterschiedliche Future-Skills-Modelle. Sie zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf und gibt Impulse, wie Erwachsenenbildung mit diesen Modellen Zukunft aktiv gestalten kann.
Die Möglichkeiten, die sich mit generativen KI-Modellen wie ChatGPT ergeben, lassen auch den Bildungsbereich nicht unberührt. Neben einem (explorativen) Blick auf die Möglichkeiten und Fallstricke der Nutzung in der EB / WB fragt weiter bilden auch nach (notwendigen) Kompetenzen oder – grundsätzlich – dem Verhältnis von Mensch und Maschine.