Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Dargestellt werden Methoden und Zwischenergebnisse der Evaluation im Rahmen des Projektmanagements der wissenschaftlichen Begleitung des Modellversuchs Lebenslanges Lernen.
In Form eines Erfahrungsberichts werden Problemfelder des Programms "Lernende Regionen" ausgehend von Einzelprojekten benannt. Ausser den Problemen in den Einzelprojekten, wie z. B. fehlende langfristige Verankerung; fehlende finanzielle Absicherung; Doppelarbeit, gibt es danach auch Probleme in der Kommunikation zwischen dem Projektträger und den lernenden Regionen.
Das Lernen am Computer gelingt unterschiedlich gut. Die Beobachtungen aus einem Schulprojekt zeigen, dass offenbar den individuellen Prädispositionen der Lerner eine hohe Bedeutung zukommt. Es gibt im Blick auf mediengestütztes Lernen anscheinend ähnliche „Lernertypen“ wie beim „traditionellen Lernen“. Der Beitrag erzählt von zwei Lernerbiographien; für einen Schüler ist der Computer ein Hindernis, für eine andere Lernerin ist der Rechner eine Chance, insofern er „anonymen und bestärkende Einze…
Die zentralen Ergebnisse des Projektes „Transparenz und Akzeptanz berufsrelevanter Kompetenzen“ (TAK), das von vier Praxiseinrichtungen durchgeführt und vom DIE wissenschaftlich begleitet wurde, werden in Form von Thesen vorgestellt und erläutert. Im Projektverlauf hat sich gezeigt, dass eine Zertifizierung informellen Lernens sowohl bei Unternehmen als auch bei Individuen auf eine relativ geringe Akzeptanz stößt, wenngleich man nach Branchen und Betriebsgröße näher differenzieren muss. Zukünft…
Der Übergang in die Wissensgesellschaft stellt neue Forschungsfragen. Schiersmann betrachtet das Leitbild der Selbststeuerung von Lernprozessen, das die Diskussion in der Weiterbildung bestimmt. Hiervon ausgehend entwickelt sie zwei Teilaspekte als Zukunftsfelder: die zunehmende Bedeutung von Beratung und die Erforschung und Veränderung institutioneller Strukturen.
Der Autor erläutert die These, wonach Erwerbstätige zunehmend unternehmerisch mit ihrer eigenen Arbeitskraft umgehen müssen, und zieht daraus Schlüsse für die Erwachsenenbildung.
In diesem Beitrag zu den Zukunfts-Themen „Neue“ Medien – Informations- und Kommunikationstechnologien und Patchwork-Biographien wird die alte und nach wie vor virulente bildungs- und sozialpolitische Frage nach der Chancengerechtigkeit in den Mittelpunkt gerückt.