Publikation
REPORT Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung
REPORT Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung
Abstract
Der REPORT vermittelt einen Überblick zur wissenschaftlichen Forschung und Theoriebildung in der Erwachsenenbildung. Jedes Heft behandelt ein Schwerpunktthema und enthält einen umfangreichen Rezensionsteil.
Inhalt
Didaktik 3/2005
Didaktik 3/2005
Schwerpunktthema dieser Ausgabe des REPORT ist das didaktische Handeln in der Erwachsenenbildung und damit verbundene Fragen wie die Ermittlung von Bildungsbedarf- und Bedürfnissen, Programm- und Veranstaltungsplanung. Neue didaktische Aufgaben wie die Unterstützung selbstgesteuerten Lernens, E-Learning, Lernberatung und Qualitätssicherung machen Überlegungen notwendig wie: Lässt sich lebenslanges Lernen überhaupt didaktisieren? Brauchen wir eine Didaktikfolgenabschätzung? Sind Erwachsene nicht selbst kompetente Didaktiker?
Forschungsmethoden 2/2005
Forschungsmethoden 2/2005
In der Weiterbildungswissenschaft hat sich eine Hinwendung zur empirischen Forschung vollzogen. Dadurch werden immer wieder neue und neuartige Fragestellungen an die Empirie herangetragen. In allen Beiträgen werden forschungsmethodische Aspekte im Hinblick auf weiterbildungswissenschaftliche Fragestellungen thematisiert. Zudem werden methodisch oder gegenstandsbezogen neue bzw. wenig verbreitete
Ansätze vorgestellt.
Theoretische Grundlagen und Perspektiven der Erwachsenenbildung 1/2005
Dokumentation der Jahrestagung 2004 der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Theoretische Grundlagen und Perspektiven der Erwachsenenbildung 1/2005
Dokumentation der Jahrestagung 2004 der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Zum siebten Mal nach 1973, 1975, 1977, 1980, 1983 und 1994 widmet die Sektion
Erwachsenenbildung der DGfE ihre Jahrestagung der Diskussion theoretischer Grundlagen und Bezüge der Erwachsenenbildungswissenschaft. Der Plenumsvortrag von Klaus Prange hat den Titel: Die vielen Erziehungswissenschaften und die eine Pädagogik. Die fünf Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit folgenden Themen:
Arbeitsgruppe 1: Theoretische Bezüge der Erwachsenenbildung
Arbeitsgruppe 2:
Theoretische Grundlagen didaktischer Ansätze in der Erwachsenenbildung
Arbeitsgruppe 3:
Theoretische Gegenstandskonstitution der Erwachsenenbildung
Arbeitsgruppe 4:
Theorie der Übergänge: Erwachsenenbildung - Beratung - Therapie
Arbeitsgruppe 5:
Theoretische Bezüge in beruflicher Erwachsenenbildung und Berufsbildung
Pisa für Erwachsene 4/2004
Pisa für Erwachsene 4/2004
Das Schwerpunktthema des vorliegenden REPORT greift sowohl die bildungspolitische als auch die forschungspolitische und forschungsmethodische Seite des Themas PISA und Weiterbildung auf. Die Beiträge reichen von der Einschätzung der Weiterbildungs-relevanz von PISA bis hin zur methodenkritischen Diskussion eines zu konzipierenden PISA für Erwachsene.
Beteiligung und Motivation 3/2004
Beteiligung und Motivation 3/2004
Im vorliegenden Heft werden in gebotener Kürze einige neuere Ansätze und Ergebnisse der Teilnahme- und Motivationsforschung in der Weiterbildung vorgestellt. Die
Zahl der Forschungsarbeiten zum Thema ist insgesamt begrenzt, auch wenn es noch einige weitere Arbeiten außer den hier präsentierten gibt: Teilnahme-, Beteiligungs- und Motivationsforschung sind in der Regel empirisch aufwändige und teure Verfahren. Umso wichtiger ist es, dass hier durchaus neuere, interessante Ergebnisse vorliegen.
Management und Organisationsentwicklung 2/2004
Management und Organisationsentwicklung 2/2004
Diese Ausgabe der Zeitschrift REPORT widmet sich der institutionellen Seite der Weiterbildung und thematisiert Management, Entwicklung und Veränderung von Organisationen. Das Heft greift damit einen Aspekt auf, der noch immer in der Weiterbildungsforschung vernachlässigt ist. Eine im Zuge der Vorbereitung dieses Heftes durchgeführte gezielte Recherche nach aktuellen empirischen Projekten und neueren empirisch fundierten Publikationen ergab zumindest unter quantitativen Gesichtspunkten recht dürftige Resultate. Angesichts der aktuellen Veränderungsprozesse des Weiterbildungssystems und seiner Institutionen erscheint dies bedauerlich. Die Wissenschaft von der Weiterbildung könnte einen intensiveren Part bei der Analyse der Veränderung von Strukturen, Abläufen und Kulturen der Organisationen spielen und aufgrund ihrer Ergebnisse Anregungen und Empfehlungen für die Praxis geben. Aber immerhin: Es gibt doch einiges, sonst wäre das vorliegende anspruchsvolle Heft nicht zu Stande gekommen.
Milieus, Arbeit, Wissen: Realität in der Erwachsenenbildung 1/2004
Dokumentation der Jahrestagung 2003 der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Milieus, Arbeit, Wissen: Realität in der Erwachsenenbildung 1/2004
Dokumentation der Jahrestagung 2003 der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Die erste Ausgabe der Quartalszeitschrift REPORT enthält die Dokumentation der Fachtagung der Kommission Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft aus dem Vorjahr. Die Fachtagung des vergangenen Jahres fand im Herbst unter der Federführung der neuen Sprecherin der Kommission, Christine Zeuner, an der Universität Flensburg statt und war dem Thema Milieus, Arbeit, Wissen: Realität in der Erwachsenenbildung gewidmet.
In diesem Band werden die Vorträge aus fünf Arbeitsgruppen dokumentiert:
1. Milieus - Interessen - Adressaten - Institutionen
2. Beschäftigungsfähigkeit - Arbeitskraft - Berufswelt
3. Kognition - Emotion - Interaktion
4. Organisationswissen - Organisationsentwicklung - Qualität
5. Wissen - Können - Handeln.
Zertifikate 4/2003
Zertifikate 4/2003
Zertifikate, Abschlusszeugnisse, Leistungsnachweise stehen traditionell in der Erwachsenenbildung nicht im Mittelpunkt der Diskussion. Die deutliche Distanz gegenüber allem, was mit Lehrplänen, Prüfungen und Zeugnissen zu tun hat, die Hans Tietgens 1992 konstatierte, beginnt sich jedoch zu verändern. Der REPORT beschäftigt sich in dieser Ausgabe mit dem Schwerpunktthema der Zertifikate, um einen Anstoß dazu zu geben, deren Rolle in der Weiterbildung und der Entwicklung des Systems, aber auch ihrer Bedeutung für die Lernenden intensiver nachzugehen.
Gehirn und Lernen 3/2003
Gehirn und Lernen 3/2003
Gehirnforschungen, Kognitions- und Emotionsforschungen gehören zu den Wachstumsdisziplinen der vergangenen Jahre. Generell sind die pädagogischen Einschätzungen der Erkenntnisse von Forschungen zu Gehirn, Kognition und Emotion uneinheitlich. Die einen befürchten einen Biologismus des pädagogischen Denkens, die anderen prognostizieren eine völlig neue Neurodidaktik. Zwischen diesen beiden Extremen bewegen sich oft die erziehungswissenschaftlichen Rezeptionen von Forschungsergebnissen neurologischer und psychologischer Provenienz. In den Beiträgen und in dem Interview mit Gerhard Roth werden Vernetzungen zwischen den Neurowissenschaften und der Bildungsarbeit aufgezeigt, welche auch die Verständnis- und Akzeptanzprobleme der beiden Seiten thematisieren.
Erfahrungen mit Neuen Medien 2/2003
Erfahrungen mit Neuen Medien 2/2003
Zum Einsatz Neuer Medien in der Weiterbildung liegen inzwischen empirische Erfahrungen vor, die hier gebündelt werden. Die Lage präsentiert sich differenzierter und diffiziler als noch vor wenigen Jahren angenommen.
Erwachsenenbildung und Demokratie 1/2003
Dokumentation der Jahrestagung 2002 der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Erwachsenenbildung und Demokratie 1/2003
Dokumentation der Jahrestagung 2002 der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 2002. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten
1: Weiterbildungspolitik
2: Politische Bildung
3: Erwachsenenbildung und Öffentlichkeit
4: Geschichte der Erwachsenenbildung - eine Geschichte der Demokratie?
5: Relation zwischen politischer Jugendbildung und Erwachsenenbildung
Wissenschaftliche Begleitung in der Weiterbildung 50/2002
Wissenschaftliche Begleitung in der Weiterbildung 50/2002
Das REPORT-Jubiläumsheft fasst Erfahrungen, Ergebnisse und Methoden aus der wissenschaftlichen Begleitung bildungspolitischer Programme zusammen und ermöglicht so eine Einschätzung des möglichen Ertrages solcher Begleitung wie auch ihrer zum Teil prekären Positionierung im Schnittfeld unterschiedlicher Interessen.
Kompetenzentwicklung statt Bildungsziele? 49/2002
Kompetenzentwicklung statt Bildungsziele? 49/2002
Das Konzept Kompetenzentwicklung verspricht eine Verknüpfung von wirtschaftlichen und pädagogischen Maßstäben, von Alltagslernen und institutionalisierter Weiterbildung, von Erfahrungswissen und wissenschaftlichem Wissen, von Kennen und Können, von Bedarfen und Bedürfnissen. Der Kompetenzbegriff scheint den umstrittenen und unpräzisen Bildungsbegriff zu ersetzen. In unserer "scientific community"scheint die Forderung nach lebenslanger Kompetenzentwicklung unstrittig zu sein. Die Beiträge machen jedoch unterschiedliche Standpunkte, Perspektiven und Akzente sichtbar und verdeutlichen, dass es sich bei diesem Thema um einen bildungspolitisch und didaktisch höchst folgenreichen Diskurs handelt.
Betriebliche Weiterbildung 48/2001
Betriebliche Weiterbildung 48/2001
Angesichts der raschen Veränderungsprozesse in Unternehmen durch andauernde Umgestaltungen der Betriebs- und Arbeitsorganisation wird der betrieblichen Weiterbildung wachsende Aufmerksamkeit gewidmet. Die Entwicklung geht einher mit der Veränderung der Ausgestaltung betrieblicher Weiterbildung. Diese Tendenzen werden in den Beiträgen zu diesem REPORT näher beleuchtet.
Weiterbildungspolitik 47/2001
Weiterbildungspolitik 47/2001
Bildungspolitik, insbesondere Weiterbildungspolitik, erlebt in den letzten Jahren national wie international einen neuen Aufschwung. Die Renaissance der Bildungspolitik ist eng verbunden mit einer gesellschaftlichen wie auch ökonomischen Notwendigkeit, die Konkurrenzfähigkeit im globalen Wettbewerb ebenso wie gesellschaftliche Integration und Partizipation umschließt. Die Beiträge des vorliegenden Heftes kreisen um die Frage, wo die Schwerpunkte und innovativen Aspekte der (Weiter-)Bildungspolitik liegen und welche Perspektiven sich abzeichnen und formuliert werden.
Beratung 46/2000
Beratung 46/2000
Beratung hat sich in der Weiterbildung als immer wichtiger werdendes Thema etabliert. Die Felder von Beratung haben sich dementsprechend ausdifferenziert: Gab es früher vorwiegend Weiterbildungsberatung und sozialpädagogische Beratung für benachteiligte Zielgruppen, sind seit einigen Jahren Organisations- bzw. Institutionsberatung, für unterschiedliche Kontexte nutzbar gemachte Lernberatung, sowie Systemberatung dazugekommen. Beratung erhält geradezu den Charakter einer neuen flexiblen Informationsschnittstelle. Angesichts dieser Ausweitung der Beratungsbegriffe und der Beratungsnotwendigkeiten sind theoretische Analysen und konzeptionelle Neubestimmungen für die Weiterbildung unverzichtbar- die Beiträge dieses Reports bieten dafür einen ersten Ansatz, in dem sie einen aktuellen Überblick über Varianten von Beratung geben und notwendige Fragestellungen formulieren.
Wissenschaftstheoretische Aspekte des Erwachsenenlernens 45/2000
Wissenschaftstheoretische Aspekte des Erwachsenenlernens 45/2000
Dieses Themenheft zu "wissenstheoretischen Aspekten des Erwachsenenlernens" lebt vom Aspektewechsel der Beiträge. Für die Erfindung einer inhaltlich plausibel erscheinenden Reihenfolge der Artikel ergibt sich daraus ein Dilemma: Anfang und Ende des Aspektewechsels sind nicht bestimmbar. So erscheinen die Beiträge einfach in der alphabetischen Reihenfolge ihrer Verfasser. Mit Absicht war bei der Formulierung des Heftthemas nicht von der "Erwachsenenbildung" die Rede gewesen. Dementsprechend war die Einladung zur Mitarbeit mit thematischen "Vorabs" verbunden worden, die sich außerhalb des erwachsenenpädagogischen Innenblicks bewegen. So sind Beiträge entstanden, die disziplintheoretische Denklinien anbieten, die auf pädagogische Bezüge nicht verzichten, jedoch darauf aufmerksam machen, dass das Fach Erwachsenenpädagogik eines wissenschaftstheoretischen Gesprächs bedarf.
Neue Lernkulturen 44/1999
Neue Lernkulturen 44/1999
Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass neue Aspekte des 'Lernens' in den Mittelpunkt erziehungswissenschaftlicher Diskussion treten. Selbstgesteuertes Lernen, lebenslanges Lernen, offene Lernkulturen sind Stichworte, die den bildungspolitischen wie bildungspraktischen Übergang von einer an Lehre orientierten Didaktik zu neuen Sichtweisen des Lernens charakterisieren.
Die Ausgabe 44 des REPORT beschäftigt sich mit dem Lernen unter dem immer häufiger betonten Aspekt der neuen Lernkulturen. Digitale Medien haben ebenso wie neue Lernzugänge, Zeitfenster und offene Lernwege Möglichkeiten eröffnet, die in curricular und institutionell gedachten Zusammenhängen noch nicht sichtbar waren. Vielfach fehlt es noch an Forschung und Theoriebildung, Ansätze dazu sind jedoch - verbunden mit praktischen Entwicklungen - vielfach vorhanden. Die hier versammelten Beiträge machen auch die Breite dessen deutlich, was unter neuen Lernkulturen verstanden und diskutiert wird.
Qualität 43/1999
Qualität 43/1999
Die Vielzahl der Qualitäts- und Evaluationsberichte ist kaum noch zu überblicken. Der Gehalt dieser Berichte ist unterschiedlich. Der REPORT 43 bemüht sich um eine Zwischenbilanz der Qualitätsdiskussion, insbesondere der (erwachsenen-)pädagogischen. Die Beiträge zeigen, dass Qualität von Bildungsarbeit "relational" zu denken, d. h. dass Qualität situations-, zielgruppen-, kontext- und beobachtungsabhängig ist.
Erwachsene - Medien - Bildung 42/1998
Erwachsene - Medien - Bildung 42/1998
Diese Ausgabe des REPORT enthält Beiträge zum Verhältnis von Medien und Erwachsenenbildung, zu biographischen und generationsspezifischen Aspekten von Mediennutzung sowie zur Mediennutzung innerhalb und außerhalb von Bildungswelten. Fragen zur Veränderung der gesellschaftlichen Funktion von Bildung durch das Aufkommen der neuen Medien werden näher beleuchtet wie auch Fragen zu neu zu entwickelnden didaktischen Verfahren und zu Veränderungen der Wahrnehmungs-, Lern- und Motivationsstrukturen der Lernenden.
Zukunft der Erwachsenenbildung: Visionen, Utopien, Szenarien 41/1998
Zukunft der Erwachsenenbildung: Visionen, Utopien, Szenarien 41/1998
Diese Ausgabe des REPORT widmet sich unterschiedlichsten Fragen zur Zukunft von Weiterbildung im kommenden Jahrhundert. Die Beiträge behandeln u. a. Themen wie Medien und ihre zukünftige Bildungsfunktion, Bildungspolitik im nächsten Jahrhundert, Bedeutung von Weiterbildung für die Unternehmensentwicklung.
Vermittlungsprobleme der Erwachsenenbildung 40/1997
Vermittlungsprobleme der Erwachsenenbildung 40/1997
Schwerpunktthema ist die Vermittlung von Wissenschaft und Praxis der Erwachsenenbildung. Dabei gibt es besondere Schwierigkeiten, die vor allem daraus resultieren, dass die Wissenschaft von der Erwachsenenbildung noch sehr jung ist, dass der Kernbereich erwachsenenpädagogischer Praxis undeutlich ist und dass Erwachsenenbildung bei steigender gesellschaftlicher Relevanz in föderalen und subsidiären Prozessen verbleibt. Die einzelnen Beiträge dieses Heftes versuchen, aus der Sicht wissenschaftlich, politisch und praktisch Tätiger Vermittlungsprozessen und Vermittlungsproblemen von Wissenschaft und Praxis der Erwachsenenbildung nachzuspüren.
Lebenslanges Lernen - selbstorganisiert? 39/1997
Lebenslanges Lernen - selbstorganisiert? 39/1997
Das europäische Parlament und der Rat der Europäischen Union haben 1996 zum "Jahr des lebenslangen Lernens" erklärt. Der Begriff ist keineswegs neu - bereits in den 60er Jahren war von "lebenslangem Lernen", "lifelong education", "éducation permanente" die Rede. Gibt es 1997 also neue Argumente, Konzepte und Perspektiven? Diese Frage soll aus unterschiedlicher Sicht im ersten Teil des vorliegenden REPORT erörtert werden. Noch ein zweiter Begriff hat Hochkonjunktur und wird häufig im Zusammenhang mit dem lebenslangen Lernen verwendet, nämlich das "selbstorganisierte Lernen". Auch dieser Begriff hat Tradition. Anspruch und Wirklichkeit, Chancen und Gefahren einer Wiederentdeckung der Selbstorganisation des Lernens sind Themen des zweiten Teils dieses REPORT.
Entwicklung und Trends in der beruflichen Erwachsenenbildung 38/1996
Entwicklung und Trends in der beruflichen Erwachsenenbildung 38/1996
Welche Auswirkung auf die berufliche Weiterbildung bringt der strukturellen Wandel der industriellen Gesellschaft mit sich? In wie weit trifft es zu, dass qualifizierendes (berufliches) Lernen und allgemein bildendes Lernen ineinander greifen? Die einzelnen Aufsätze diskutieren die Auswirkungen z. B. aus dem Blickwinkel des Nutzendenkens, aus europäischer Sicht oder aus der Sicht der betrieblichen Weiterbildung.
Biographieforschung und biographisches Lernen 37/1996
Biographieforschung und biographisches Lernen 37/1996
Für die Erwachsenenbildung hilft die Biographieforschung, die Frage nach den Lernprozessen Erwachsener präziser herauszuarbeiten: Welche Bedeutung für die eigene Biographie haben Bildungsprozesse? Was erfahren wir von Teilnehmenden der Erwachsenenbildung über ihre Einschätzung von Bildung? Inwieweit werden Vorbilder konstituiert oder konstruiert? Diesen Fragen gehen die Beiträge dieses Heftes nach.
Entwicklungsorientierte Erwachsenenbildung 36/1995
Entwicklungsorientierte Erwachsenenbildung 36/1995
"Entwicklungsorientierte Bildungsarbeit" zeigt sich in dieser REPORT-Ausgabe von zwei grundsätzlichen Seiten. Zum einen verdeutlichen die Aufsätze aus den unterschiedlichen Ländern und Kontinenten, dass die jeweiligen sozialen, historischen und kulturellen Gegebenheiten einer Gesellschaft von großer Bedeutung für jede Bildungsarbeit sind. Zum anderen zeigt sich aber auch, dass entwicklungsorientierte Bildungsarbeit methodisch, lerntheoretisch und bildungspolitisch von eben den zentralen Fragen bestimmt wird, die auch die deutsche Erwachsenenbildung diskutiert.
Teilnehmer/-innen in der Erwachsenenbildung 35/1995
Teilnehmer/-innen in der Erwachsenenbildung 35/1995
Die konstruktivistische Erkenntnis, dass der "lernende Erwachsene" ein Konstrukt bleiben muss, die Tatsache, dass empirisches Wissen über Teilnahme und Nicht-Teilnahme an Weiterbildung zu gering ist und viele Aspekte mehr rücken die Teilnehmenden in das Zentrum des Interesses. Diese Ausgabe der Zeitschrift REPORT greift das Thema aus der Perspektive wissenschaftlicher Zugänge auf und nimmt gleichzeitig Empirie und Theorie in den Blick.
Frauen(forschung) in der Erwachsenenbildung 34/1994
Frauen(forschung) in der Erwachsenenbildung 34/1994
Der REPORT berichtet über Frauenbildung und Frauenarbeit aus zwei Perspektiven. Die Texte beleuchten die Inhalte von Erwachsenenbildung, die für Frauen gedacht sind, und sie berichten aus der Perspektive der Frauen, die in der Erwachsenenbildung beschäftigt sind.
Weiterbildungspolitik in den Bundesländern 33/1994
Weiterbildungspolitik in den Bundesländern 33/1994
Diese Ausgabe des REPORT hat die politische Diskussion um Weiterbildung in den Bundesländern zum Thema. Die Aufsätze referieren und kommentieren aktuelle Entwicklungen und Realisierungsbedingungen von Weiterbildung in den einzelnen Bundesländern.
Weiterbildungsorganisation in der Veränderung 32/1993
Weiterbildungsorganisation in der Veränderung 32/1993
Institutionelle und organisatorische Veränderungen stehen unter dem Zeichen eines sich verändernden Weiterbildungsmarktes: zunehmende Konkurrenz, neue Förderbedingungen, Sparzwänge, veränderte Teilnehmererwartungen u.v.m. Diese Ausgabe des REPORT vereint Aufsätze verschiedener Projekte zum Themenumfeld und diskutiert u. a. neue Steuerungs- und Organisationsentwicklungskonzepte, die von den Einrichtungen einen Anpassungsprozess fordern.
Geschichte und Erwachsenenbildung 31/1993
Geschichte und Erwachsenenbildung 31/1993
Der Report 31 will auf einige Forschungslücken zum Umgang mit der Geschichte in der Erwachsenenbildung hinweisen. Thematisiert werden so unter anderem Fragen zur Notwendigkeit eines Rekurses auf die philosophische Tradition, zum Beitrag der Frauen in der Geschichte der Erwachsenenbildung, Probleme und Zuzgänge einer historisch-vergleichenden Erwachsenenbildungsforschung. Außerdem wird die erwachsenenpädagogische Theoriebildung nach 1945 in den Blick genommen sowie der Fortgang des ost-westdeutschen Dialogs.
Fortsetzung der Theoriediskussion 30/1992
Fortsetzung der Theoriediskussion 30/1992
Ist die Theoriedebatte am Ende, oder kann und sollte sie belebt werden und wie sollte sie geführt werden? Die Aufsätze des REPORT greifen Theorieansätze auf, die sich mit den Möglichkeiten erwachsenenpädagogischen Handelns beschäftigen, diskutieren forschungstheoretische Fragen, die sich aus einer international werdenden Erwachsenenbildungsforschung ergeben und geben Anstöße für neue Theoriediskussionen.
Weiterbildung in den neuen Bundesländern 29/1992
Weiterbildung in den neuen Bundesländern 29/1992
Dieser REPORT 29 thematisiert die Schwierigkeiten und Herausforderungen, vor denen die neuen Bundesländer im Bildungsbereich nach der Wiedervereinigung stehen.
Lernwiderstände bei Erwachsenen 28/1991
Lernwiderstände bei Erwachsenen 28/1991
Lernorte - Aus den neuen Bundesländern 27/1991
Lernorte - Aus den neuen Bundesländern 27/1991
Alternative Schlüsselqualifikationen - Erwachsenenbildungsforschung in den neuen Bundesländern 26/1990
Alternative Schlüsselqualifikationen - Erwachsenenbildungsforschung in den neuen Bundesländern 26/1990
Professionalisierung und Professionalität / Humor und Erwachsenenbildung 25/1990
Professionalisierung und Professionalität / Humor und Erwachsenenbildung 25/1990
Mit der Verbindung von Professionalisierung und Humor in einem Heft soll nicht der Pfad der erwachsenenpädagogischen Ernsthaftigkeit verlassen werden. Schon der jüngere Seneca hat erkannt: "Res severa verum gaudium" - Humor ist eine ernste Angelegenheit. Ist Humor vielleicht eine professionelle Basisqualifikation des pädagogischen Personals?
Rezepte in der Weiterbildung 24/1989
Rezepte in der Weiterbildung 24/1989
Bildung und Kultur 23/1989
Bildung und Kultur 23/1989
[Kein Titel] 22/1988
[Kein Titel] 22/1988
[Kein Titel] 21/1988
[Kein Titel] 21/1988
[Kein Titel] 20/1987
[Kein Titel] 20/1987
[Kein Titel] 19/1987
[Kein Titel] 19/1987
[Kein Titel] 18/1986
[Kein Titel] 18/1986
[Kein Titel] 17/1986
[Kein Titel] 17/1986
[Kein Titel] 16/1985
[Kein Titel] 16/1985
[Kein Titel] 15/1985
[Kein Titel] 15/1985
[Kein Titel] 14/1984
[Kein Titel] 14/1984
[Kein Titel] 13/1984
[Kein Titel] 13/1984
[Kein Titel] 12/1983
[Kein Titel] 12/1983
[Kein Titel] 11/1983
[Kein Titel] 11/1983
[Kein Titel] 9/1982
[Kein Titel] 9/1982
[Kein Titel] 10/1982
[Kein Titel] 10/1982
[Kein Titel] 8/1981
[Kein Titel] 8/1981
[Kein Titel] 7/1981
[Kein Titel] 7/1981
[Kein Titel] 6/1980
[Kein Titel] 6/1980
[Kein Titel] 5/1980
[Kein Titel] 5/1980
[Kein Titel] 4/1979
[Kein Titel] 4/1979
[Kein Titel] 3/1979
[Kein Titel] 3/1979
[Kein Titel] 2/1978
[Kein Titel] 2/1978
[Kein Titel] 1/1978
[Kein Titel] 1/1978
Sonderbeilage zum REPORT
Sonderbeilage zum REPORT
Beiheft zum REPORT
Beiheft zum REPORT
Seit 1992 werden die auf der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGfE) gehaltenen Vorträge unter der Redaktion des Vorstandes in einem Beiheft zum REPORT dokumentiert. Das Beiheft zum REPORT ist ab 2003 im Abonnement des REPORT integriert, der nun mit 4 Ausgaben pro Jahr erscheint.