Publikation

DIE FAKTEN

Abstract

In kompakter Form präsentieren die DIE FAKTEN Erhebungen, Forschungen, Analysen oder Kommentierungen des DIE zu aktuellen Fragestellungen aus der Weiterbildung.

Inhalt

Die Studierenden haben monatelang gegen ihre Auswirkungen protestiert, der Präsident des Deutschen Hochschulverbands hat sie quasi für gescheitert erklärt und die Technischen Universitäten würden sie am liebsten rückgängig machen – die Bologna-Reform hat derzeit nur wenige Fürsprecher in Deutschland. 1999 auf den Weg gebracht, sollte die europaweite Einführung der Bachelor- und Masterabschlüsse mehr Transparenz und damit eine bessere Vergleichbarkeit der Studienleistungen bewirken und die Mobilität der Studierenden deutlich erhöhen. Was von all dem für das Studium der Erwachsenen-/Weiterbildung erreicht wurde und ob die neuen Studiengänge die auslaufenden Magister- und Diplomstudien ersetzen können, zeigt die folgende Bestandsaufnahme.

Der Deutsche Qualifikationsrahmen liegt als erster Entwurf vor und steht somit auf dem Prüfstand. Erste Einschätzungen, auch vonseiten der Weiterbildung, sind eher verhalten bis offen kritisch und fordern noch ein erhebliches Maß an Nachbesserungen und weitergehenden Regelungen. Zudem bestehen bei zentralen Akteuren unterschiedliche Auffassungen darüber, welcher Niveaustufe bestimmte Abschlüsse zuzuordnen sind. Die weitere Diskussion hängt vor allem von Fragen der Vergleichbarkeit – vor allem im europäischen Kontext – ab.

apl. Prof. Dr. Karin Dollhausen; Meike Weiland

Die bildungspolitisch anvisierte Teilnahmequote von 50 Prozent könnte schon früher erreicht werden als erwartet. Dies ist eines der Ergebnisse der „Trendanalyse“, die vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. soeben veröffentlicht wurde. Mit dem aktuellen Band wird, wie schon vor zwei Jahren, eine Fülle von Daten präsentiert, die die Entwicklungen und Strukturen in der Weiterbildung verdeutlichen. Dieser und weitere markante Trends werden im Folgenden nachgezeichnet.
Prof. Dr. Dieter Gnahs; Ingrid Ambos; apl. Prof. Dr. Karin Dollhausen; Kristina Enders; Dr. Anne Strauch

Schien Anfang des Jahres die Einführung eines Mindestlohns für Weiterbildnerinnen und Weiterbildner greifbar nahe zu sein, so sind die Karten mit Amtsantritt der neuen Regierungskoalition neu gemischt. FDP und weite Teile der Union halten gesetzliche Mindestlöhne für marktwirtschaftlich falsch, weil am Ende Arbeitsplätze verloren gingen. SPD, Linke und, mit Einschränkungen, Grüne vertreten demgegenüber die Auffassung, eine staatliche Regulierung sei erforderlich, da der Markt alleine in vielen Branchen weder für faire noch für lebensunterhaltsichernde Einkommen sorge. Die FAKTEN zeichnen den aktuellen Stand der Dinge nach und skizzieren Perspektiven.
Dr. Dirk Koob; Miriam Radtke

In Deutschland leben Schätzungen zufolge mehrere Millionen Erwachsene, deren Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeit so gering ist, dass sie von der Mehrzahl gesellschaftlicher Aktivitäten und vom Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind. Der Weiterbildungssektor hält entsprechende Alphabetisierungs- und Grundbildungsangebote vor. Den Umfang dieser Angebote zu ermitteln – und wie sie die Betroffenen erreichen – ist Aufgabe des Projekts „Monitor Alphabetisierung und Grundbildung“. Im Rahmen der in 2009 durchgeführten Onlineumfrage des Projekts haben über 250 Bildungseinrichtungen Angaben zu ihrem Lehrangebot zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse einer ersten Analyse werden in den DIE FAKTEN vorgestellt.

Thema der Umfrage des wbmonitor 2008 war die Personalentwicklung bei Weiterbildungsanbietern. Für verschiedene Beschäftigtengruppen wurde ausgewählten Aspekten aus Sicht der Anbieter nachgegangen – so ging es um Weiterbildungsbedarfe des eigenen Personals, um Formen der Unterstützung der Weiterbildung der Lehrkräfte sowie um Kompetenzanforderungen an das Leitungspersonal. Diesbezügliche Ergebnisse des standardisierten Fragenkatalogs sind bereits an verschiedenen Stellen publiziert.

Wissenschaftliche Untersuchungen zum Lebenslangen Lernen zeigen, dass die Weiterbildungsbeteiligung im höheren Alter nachlässt. Damit geraten Anspruch und Wirklichkeit einer „Bildung für Ältere“ in Widerspruch. Einerseits ist Bildung für die Selbstverwirklichung des Individuums, aber auch für die Wissensproduktion in Organisationen und letztlich für die Bewältigung des demografischen Wandels bedeutsam. Andererseits aber beteiligen sich nur wenige ältere Menschen an Weiterbildung. Wie ein Ausweg aus diesem Dilemma aussehen könnte, darüber denkt nicht nur die Politik nach.

Nicht erst die jüngste Wirtschafts- und Finanzkrise hat gezeigt, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung über eine unzureichende ökonomische Grundbildung verfügt. Jüngere empirische Studien belegen, dass eklatante Wissensdefizite in wichtigen ökonomischen und finanziellen Grundfragen existieren, die Fehlentscheidungen in der privaten Haushaltsführung befördern. Solche individuellen Fehlentscheidungen können aber nicht nur zu sozialen Benachteiligungen, sondern gar zu einer Dämpfung des volkswirtschaftlichen Wachstums führen. Aus den mangelhaften ökonomischen Kenntnissen leiten sich, wie im Folgenden zu zeigen ist, vielfältige Aufgaben für die Weiterbildung ab.

Das BMBF-geförderte und von DIE, BIBB und IES durchgeführte Projekt „Weiterbildungskataster“ hat endlich Klarheit über die Anzahl der in Deutschland existierenden Weiterbildungseinrichtungen geschaffen und ermittelte 16.841 verbürgte Weiterbildungsanbieter. In den DIE FAKTEN erläutern die Autoren darüber hinaus die wichtigsten Erkenntnisse und Zahlen zu Angebotsspektrum, Trägern, Größe der Einrichtungen sowie die Anbieterdichte in den einzelnen Bundesländern.
Stephan Dietrich; Hans-Joachim Schade

Von der deutschen Weiterbildung gibt es im Frühjahr 2008 gute und schlechte Nachrichten zu vermelden. Die Entwicklungen lauten knapp zusammengefasst: Der Abwärtstrend der letzten Jahre bei Beteiligung, Angebot und Branchenstimmung ist gestoppt; entsprechende Kurven weisen seit 2005 wieder ins Plus. Wenig Hoffnung vermittelt indes die langfristige Betrachtung der Ausgaben für Weiterbildung, die absolut und relativ (Anteil am Bruttoinlandsprodukt) kontinuierlich sinken.

Angesichts sich ständig verändernder beruflicher Anforderungen ist eine kontinuierliche Weiterbildung für Weiterbildner/innen heute unerlässlich. Um diesen Prozess als Teilbereich der Professionalisierung aktiv zu unterstützen, hat das DIE 2005 die Weiterbildungsdatenbank QUALIDAT entwickelt. Als Serviceinstrument bündelt sie seitdem bundesweit und trägerübergreifend Weiterbildungsangebote für Weiterbildner/innen und ermöglicht zugleich als Forschungsinstrument Analysen zur Angebotsentwicklung auf dem Markt der Weiterbildungen für Weiterbildner/innen. Annika Laux untersucht die Entwicklung der Kursangebote und Anbieter in QUALIDAT im Jahr 2008 und vergleicht sie mit den Analysen aus 2007.

Bildung ist eines der Symbole für die Gleichstellung der Geschlechter und sagt mehr über Veränderungen und Resistenzen im Geschlechterverhältnis aus, als bisher erkannt ist. Empirische Daten geben deutlich Auskunft vom weiblichen Qualifikationsvorsprung. Sie klären ebenfalls über Barrieren auf, an denen sich der Lernfortschritt von Frauen bricht, und sie weisen auf den Unterschied im Lerninteresse der Geschlechter hin.

Im Hinblick auf die für 2009/2010 geplante OECD-Studie PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies) analysiert Dieter Gnahs die Ergebnisse der letzten Erhebung (1996/1998), aus der repräsentative Daten zur Lesefähigkeit der Deutschen vorliegen. Damals hatte Deutschland am International Adult Literacy Survey (IALS) zusammen mit insgesamt 21 weiteren Staaten bzw. Regionen teilgenommen. Die Ergebnisse dieser OECD-Studie haben nicht annähernd eine so große Resonanz gefunden wie wenige Jahre später PISA, obwohl die Befunde ähnlich brisant sind: Zwar liegt Deutschland bei allen drei Arten der Lesefähigkeit auf den vorderen Plätzen, jedoch erreicht fast die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung die für ein Leben in der Informationsgesellschaft nötigen Fähigkeiten im Lesen von Fließtexten nicht.

In der Weiterbildung wird in der letzten Zeit verstärkt die Professionalisierung – insbesondere des Weiterbildungspersonals – ins Blickfeld genommen. Unbekannt war bisher jedoch, welche Möglichkeiten Weiterbildner/innen haben, dem eigenen Fortbildungsbedarf Rechnung zu tragen. Die Ende 2005 in Betrieb genommene Datenbank QUALIDAT bietet mit über 2.000 Veranstaltungen erstmals einen Überblick über einen Ausschnitt des Fortbildungsangebotes und ermöglicht u. a. Aussagen über Themen, Träger und Kosten.

Universitäre Studiengänge zur Ausbildung von Erwachsenenbildner/inne/n existieren in vielen Ländern Europas. Die Entwicklung neuer und neuartiger Angebote wird seit einigen Jahren durch die Bologna-Reformen im Hochschulbereich noch vorangetrieben. Eine Bestandsaufnahme in neun europäischen Ländern aus dem Jahr 2006 zeigt die bestehende Vielfalt.

In der Bundesrepublik Deutschland hat sich eine bemerkenswerte Vielfalt an Qualitätsmodellen und gesetzlichen Rahmen- und Förderbedingungen etabliert. Die Vergleichbarkeit der Qualitätssiegel, -testate und -zertifikate ist immer weniger gegeben. So ist es für eine Weiterbildungseinrichtung, die sich für eines der Modelle entscheiden möchte, schwierig, die jeweiligen Vor- und Nachteile für die eigene Institution herauszufiltern. Vor diesem Hintergrund hat das DIE die verschiedenen Qualitätsmanagementmodelle in einer Tabelle systematisch erfasst. Sie ermöglicht einen umfassenden Überblick und gleichzeitig bietet sie eine erste Orientierung und Unterstützung bei der Auswahl eines Qualitätsmanagementmodells.

Es gibt in Deutschland bisher nur wenige und verstreute Daten, die das System der Weiterbildung aus der Perspektive der Anbieter beschreiben. Der Verbund Weiterbildungsstatistik unter Koordination des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung (DIE) tritt in diese Lücke und legt eine jährliche Statistik der angeschlossenen Einrichtungen und ihres Angebots vor. Im Folgenden werden zunächst die verfügbaren Daten beschrieben, bevor zwei Beispiele für inhaltliche Auswertungen gegeben werden.

Der Weiterbildungsbereich ist derzeit massiv von politischen und strukturellen Veränderungsprozessen betroffen. Das Wegfallen und die Kürzungen bei den staatlichen Zuschüssen für die Weiterbildung führt in vielen Fällen dazu, dass die Weiterbildungseinrichtungen extrem sparen müssen – gerade auch am Weiterbildungspersonal. Viele der haupt- und nebenberuflichen Weiterbildner/innen müssen eine Verschlechterung ihrer Beschäftigungsverhältnisse hinnehmen. Stellenabbau, Kündigungen und Änderungskündigungen, schlechtere Bezahlung und schlechtere Rahmenbedingungen sind die Folge. Die Rede ist immer wieder von prekären Beschäftigungsverhältnissen, massiven Honorarkürzungen, von „amerikanischen Verhältnissen“ und „vom freien Fall“ der Lehrkräfte in der Weiterbildung. Was ist dran an dieser Situationsbeschreibung?

In den bildungspolitischen Diskursen um gesellschaftliche Herausforderungen wie den demographischen Wandel, die Forderung nach lebenslangem Lernen für alle und dem Ruf der Wirtschaft nach Förderung von Schlüsselkompetenzen wird die kulturelle Erwachsenenbildung kaum berücksichtigt. Betrachtet man allerdings diese Herausforderungen wird deutlich, dass heute eine Orientierung der Förderung von Erwachsenenbildung auf arbeitsmarktbezogene Aspekte zu kurz greift.

Klaus Pehl erstellt eine Langzeitanalyse zur Entwicklung der Teilnehmerschaft an Weiterbildungsveranstaltungen auf der Basis der im Rahmen der Volkshochschulstatistik seit 1963 ermittelten Altersstrukturdaten. Daneben zeichnet er die Bevölkerungsentwicklung Deutschlands im selben Zeitraum nach und beleuchtet den Zusammenhang zwischen Weiterbildungsteilnahme und demographischer Entwicklung.

Im Kontext der Diskussion um Qualitätssicherung und -entwicklung in der Weiterbildung rückt das pädagogische Personal und dessen berufliche Situation sowie Qualifizierung wieder in den Blickpunkt. In verschiedenen Studien wurden Daten zum Weiterbildungspersonal erhoben. Susanne Kraft stellt in komprimierter Form die Ergebnisse zu den Aspekten Beschäftigungssituation, Ausbildungshintergrund, Tätigkeits- und Aufgabenfelder sowie Fortbildungsbedarfe vor. Daneben nennt sie einige ausgewählte Projekte, die für mehr Transparenz in der Weiterbildung sorgen und die Professionalisierung befördern sollen.

Die institutionalisierte Weiterbildung in Deutschland befindet sich in einem tief greifenden Wandel. Experten sprechen von einer „Ökonomisierung“. Gemeint sind damit in erster Linie unbestreitbare Verschiebungen in den Förder- und Finanzierungsbedingungen der Weiterbildung. Karin Dollhausen verwendet statistisches Material, um die übergreifenden Entwicklungen zu veranschaulichen und gewinnt überraschende Hinweise für eine differenziertere, kritische Einschätzung der Ökonomisierung im Weiterbildungsbereich.
apl. Prof. Dr. Karin Dollhausen

Die Zahlen der Volkshochschul-Statistik aus 2004 belegen eine Wende. Was sich 2003 erst andeutete, verfestigt sich im Trend. Der vier Jahrzehnte währende parallele Ausbau von Programm und Ressourcen der deutschen Volkshochschulen scheint gestoppt. Rückgänge des Zeitvolumens von Veranstaltungen um 2,8% sowie der Teilnahmen um 2,5%, des hauptberuflichen Personals um 1,5% und des Finanzierungsvolumens um 3,6% charakterisieren die neue Herausforderung.

Seit dem Jahr 2000 ist ein massiver und kontinuierlicher Einbruch der Teilnahmen an Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien zu verzeichnen. Ein besonders starker Rückgang lässt sich für die berufsbezogenen Computerkurse feststellen. Richard Stang geht den Ursachen auf den Grund, benennt strukturelle Probleme der Weiterbildungseinrichtungen und weist auf mögliche Alternativen hin.

Monika Tröster untersucht die Entwicklung der Bildungsmöglichkeiten im Bereich „Alphabetisierung/Grundbildung“ in Deutschland seit Ende der 1970er Jahre. Dabei stützt sie sich auf die Statistik der Volkshochschulen. Deren Kurse decken zwischen 80 und 90 Prozent des Gesamtangebots ab. Je nach Bundesland gibt es erhebliche Unterschiede in der Kursdichte bzw. Anzahl der Unterrichtsstunden. Insgesamt ist aber für den Untersuchungszeitraum ein konstanter Anstieg nachweisbar. Besondere Spitzen in der Entwicklung sind für die Jahre 1987, 1988 sowie 1998 und folgende zu verzeichnen. Sie müssen im Zusammenhang mit verschiedenen Kampagnen und Projekten gesehen werden, die zum jeweiligen Zeitpunkt durchgeführt worden waren, und offensichtlich zu einer stärkeren Sensibilisierung für das Thema Alphabetisierung/Grundbildung geführt hatten. Dennoch ist daraus weder ein ausreichendes noch flächendeckendes Angebot entstanden. Die Autorin zitiert ein BLK-Papier, das vor den volkswirtschaftlichen Folgeschäden warnt und weist auf die Gefahren der „social exclusion“ größerer Bevölkerungsteile hin.

In der gesellschaftlichen und weitgehend auch in der wissenschaftlichen Debatte scheint Konsens darüber zu herrschen, dass sich Erwerbsbiographien zunehmend diskontinuierlich gestalten. Die Befunde der empirischen Sozialforschung bestätigen bislang – auf die Gesamtheit bezogen – allerdings keine deutliche Zunahme von Diskontinuitäten in den Erwerbsbiographien. Jedoch steigt die Zahl derjenigen, die Gruppen mit höherem Diskontinuitätsrisiko zuzurechnen sind. Dazu zählen u. a. Jugendliche ohne Schulabschluss, Menschen, die unfreiwillig ihren Beruf oder ihre Tätigkeit wechseln müssen oder Freelancer in der IT-Branche.

Das Modell „Lernerorientierte Qualitätstestierung für die Weiterbildung (LQW)“ wird seit Juni 2003 im Rahmen eines BLK-Verbundprojekts bundesweit eingeführt. Es wurde speziell für Weiterbildungseinrichtungen entwickelt und berücksichtigt deren z. T. sehr unterschiedlichen Organisationsformen und Aktivitäten. Eine Befragung der teilnehmenden Einrichtungen zeigt, dass LWQ insbesondere von Volkshochschulen nachgefragt wird. Darüber hinaus wird deutlich, dass eine Diskrepanz zwischen Beratungsbedarf bei der Einführung von LQW und tatsächlich in Anspruch genommener Beratung herrscht. Sie ist in erster Linie auf die allgemein knapper werdenden Geldmittel für Weiterbildungseinrichtungen zurückzuführen.
Brigitte Bosche; Barbara Veltjens
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