Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Ziel dieses Vortrags, gehalten am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung im Herbst 1999, ist es, die Idee einer "zeitgemäßen Bildungsperspektive" für die Männerbildung vorzustellen.
Dieser Beitrag zur Tagung "Eine Zukunft für Frauen und Männer" im November 1997 gibt einen Überblick über die Geschichte der "Männerbewegung".
Die seit 2008 zum dritten Mal erscheinende DIE-Trendanalyse dokumentiert Strukturen, Prozesse und Resultate der Weiterbildung auf der Grundlage von Daten der Bildungsberichterstattung und von aktuellen Befunden der Bildungsforschung. Das Buch trägt dazu bei, das gesicherte, oft aber verstreute oder schwer zugängliche Wissen über die Weiterbildung in Deutschland zu bündeln, um damit bessere Voraussetzungen für Entscheidungen in Politik und Praxis zu schaffen. Das Buch präsentiert aktuelle Trends…
Die Polemik gegen die Studienreform beginnt bei ihrem Absolutheitsanspruch und der Ableitung eines »Diplom-Verbots« aus dem Bologna-Prozess. Der Bildungspolitik wird unterstellt, aus finanziellen Gründen Bachelor und Master eingeführt zu haben. Der Autor hält 15 Thesen zum Schaden fest, den die Studienreform anrichtet, u.a.: 1. BA und MA sind studienzeitverlängernd. 2. Der BA vernichtet Studienplätze. 3. Der BA ist nicht berufsqualifizierend. 4. Die Verschulung verhindert die Ausbildung von Sch…
Die Weiterbildungsbeteiligung befindet sich in Deutschland seit dem Jahr 2012 auf hohem Niveau. Im Jahr 2016 waren 50 Prozent der Erwachsenen weiterbildungsaktiv. Ausgehend von diesem Befund liefert der Adult Education Survey (AES) 2016 zahlreiche Detailergebnisse, die hier in einem abschließenden Ergebnisbericht vorgestellt werden. Die Autorinnen und Autoren des Berichts analysieren und kommentieren die repräsentativen Daten unter Berücksichtigung zentraler Fragestellungen, wie etwa: Wer nimmt…
Mit dem Konzept des lebenslangen Lernens ist eine bessere Verschränkung der Bildungsbereiche intendiert. Wie die Bildungspolitik die Rolle des lebenslangen Lernens an Übergängen strategisch fasst und welche Praxis sie dabei faktisch unterstützt hat, untersucht der Beitrag an zentralen Quellen: an einem Strategiepapier von Bund und Ländern zum lebenslangen Lernen sowie anhand von Abschlussberichten über geförderte Modellversuche lebenslangen Lernens und Lernender Regionen. Indem zum Schluss der …
Während bis in die 2000er Jahre hinein der Blick auf gesellschaftliche Konflikte für die politische Bildung maßgeblich war, ist es seit neuerem die Ambiguitätstoleranz, deren Vermittlung gefragt ist. Der Autor zeichnet diesen Wandel nach und legt die Grenzen des Ansatzes dar.
In den Bereichen Wohnen und Arbeit gibt es für Menschen mit Unterstützungsbedarf regelhafte Angebotsstrukturen für Assistenz. Für Angebote der allgemeinen und politischen Erwachsenenbildung ist dies nicht der Regelfall, und vielfach bleiben diese Angebote ohne Assistenz unzugänglich. Der Autor und die Autorin zeigen auf, was Assistenz im Bildungsbereich beinhaltet und wie die Aufgaben und Organisationsmodelle von Assistenz in der Erwachsenenbildung aussehen.