Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Der Flyer des DIE-Projekts „@lpha – Innovative Ansätze in der Grundbildung durch medienbasierte Zugänge“ gibt grundlegende Informationen zum Projektvorhaben. Bei dem in Deutschland noch selten verwendeten Begriff „Literacy“ geht es um Ver-ständnis, Orientierung und Handeln-Können, weniger um das Buchstabieren von Texten. @lpha untersucht in diesem Zusammenhang, - welche Zugänge und Möglichkeiten das multimediale Lernen für Menschen mit besonderen Lernbedürfnissen bietet; - welchen Beitrag d…
In der Gestaltung von städtischem Lern- und Bildungsraum muss man sich mit den verschiedenen Bedürfnissen und Bedarfen befassen. Mit der Forderung nach Kooperationen von Bildungs- und Kultureinrichtungen entstehen nahezu zeitgleich offensichtliche oder verdeckte Konkurrenzanlässe zwischen Bildungs- und Kulturschaffenden. Auf Basis der wissenschaftlichen Begleitung eines Projekts schafft dieser Beitrag Orientierung zu möglichen Konkurrenzanlässen und den Umgang mit diesen.
Im Zeitraum von Mai 2012 bis Januar 2013 hat das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. die regionalen Weiterbildungsverbünde (WBV) in Schleswig-Holstein evaluiert. Die Evaluierung erfolgte im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie des Landes Schleswig-Holstein.
In den bildungspolitischen Diskursen um gesellschaftliche Herausforderungen wie den demographischen Wandel, die Forderung nach lebenslangem Lernen für alle und dem Ruf der Wirtschaft nach Förderung von Schlüsselkompetenzen wird die kulturelle Erwachsenenbildung kaum berücksichtigt. Betrachtet man allerdings diese Herausforderungen wird deutlich, dass heute eine Orientierung der Förderung von Erwachsenenbildung auf arbeitsmarktbezogene Aspekte zu kurz greift.
Qualität der Weiterbildung soll nicht der lehrenden Organisation (dem „Innen“), sondern den Lernenden und damit dem „Außen“ der Organisation dienen. Deshalb hat dieses auch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden, wenn Qualität entwickelt oder bewertet werden soll. Die Autoren verdeutlichen, warum die Fremdbeurteilung, die Perspektive der Lerner, erforderlich ist, wie sie funktionieren kann und welche Qualifizierungsbedarfe sich aus den Rollen externer Beratung und Begutachtung ergeben.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 1999. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Internationale Diskussion und Kooperation 2: Lernen und Arbeiten in Europa 3: Internationalität als kontinuierlicher Bezugsrahmen von Erwachsenenbildung 4: Entwicklung von Studium und Lehre in internationaler Perspektive
Mit zunehmendem Alter steigt die Wahrscheinlichkeit, kritische Lebensereignisse zu erfahren. Zugleich sind hinsichtlich der Persönlichkeit besondere Entwicklungen möglich – und damit verbunden auch die Fähigkeit, solche kritischen Lebensereignisse zu bewältigen. Wie die Erwachsenen- und Weiterbildung im Allgemeinen und die konfessionelle Erwachsenenbildung im Besonderen dabei unterstützen kann, zeigt der Autor auf.
Der Dialog zwischen jungen und sehr alten Menschen wird in seinen inneren Zusammenhängen in Bildungskontexten strukturell und inhaltlich untersucht. Neben den Themen sind besonders die Interpretationen und Motivationen entscheidend, wie sich Bildungs-, Erziehungs- und Entwicklungsprozesse bei den verschiedenen Generationen verstehen und gestalten lassen – dies zeigen die Forschungen zum Generationendialog im Kontext der »Schule von Jung und Alt«.
Familienbildung ist mit ihrer »doppelten Verankerung« in Sozialer Arbeit und Erwachsenenbildung in einem Spannungsfeld zwischen Fürsorge und emanzipatorischer Bildung angesiedelt. Das Heft beleuchtet dieses Spannungsfeld und betrachtet die Bedingungen und die verschiedenen Herausforderungen für die Familienbildung aus erwachsenenpädagogischer Perspektive.