Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Ein Längsschnitt zur noch jungen Geschichte der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung.
Dohmen berichtet über neue Entwicklungstrends und Zukunftsperspektiven der Erwachsenenbildung in der USA.
Begriffsklärungen rund um das Thema Zuwanderung und eine Einschätzung der Bedeutung für die Erwachsenenbildung.
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Habilitationen und Dissertationen im Bereich der Erwachsenenbildung.
Dieser Beitrag zeigt das Ergebnis einer Surftour unter dem Aspekt der Internationalisierung der Erwachsenenbildung.
Das BMBF-geförderte Projekt „Internet-Service ESPRID“ schafft auf der Website des DIE die technischen, organisatorischen und konzeptionellen Voraussetzungen (Design, Datenbanken, Skripte etc.) für eine dauerhafte Supportstruktur. Sie dient dazu, die Praxis und Forschung der Erwachsenenbildung stärker zu vernetzen und dadurch selbstgesteuerte Lernprozesse anzuregen. Es wird ein Informationspool (v. a. Dokumentensammlung, aber auch Linkverweise u. ä.) aufgebaut, der durch eine Kommunikationsstruk…
Der Länderbericht informiert über die aktuelle Situation der schweizerischen Erwachsenenbildung - u.a. über die gesetzlichen Grundlagen, die Institutionen und ihr Personal, über Finanzierung und Kosten. Darüber hinaus enthält er einen Überblick zum schweizerischen Bildungswesen und zur historischen Entwicklung der Erwachsenenbildung in der Schweiz. Weiterführende Literatur und eine Adressenliste ergänzen den Bericht.
Vom 31.05. bis 06.06.1931 fand in im Volkshochschulheim Prerow auf dem Darß eine Arbeitstagung über das Thema „Grundfragen der Abendvolkshochschule“ statt. Die Veranstalter waren die Deutsche Schule für Volksforschung und Erwachsenenbildung und der Reichsverband der Volkshochschulen. Die dort verabschiedete Formel, von der im Nachfolgenden ein Auszug zu sehen ist, gilt in der Literatur als der Beleg der realistischen Wende in der Volkshochschularbeit.