Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Klaus Luther, Diplom-Volkswirt, ist Leiter der Unterabteilung „Allgemeine Bildung, Lebenslanges Lernen“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Zuvor war er Assistent am Institut für Regionalforschung an der Universität Kiel, wissenschaftlich koordinierender Sekretär der Enquete-Kommission „Zukünftige Bildungspolitik – Bildung 2000“, Consultant bei der OECD und lange Jahre in der Fraktion der SPD zuständig für Bildungsfragen. Mit Prof. Ekkehard Nuissl spricht Klaus Luther über das Progr…
Die PISA-Ergebnisse stellen der Erwachsenenbildung neue Aufgaben.
Vorgelegt von der EU-Kommission am 30. Oktober 2000. Ziel des Memorandums ist es," (...) eine europaweite Diskussion über eine umfassende Strategie zur Implementierung lebenslangen Lernens auf individueller und institutioneller Ebene in allen Bereichen des öffentlichen und privaten Lebens in Gang zu setzen".
Unter dem Stichwort "dezentrale Ressourcenverantwortung" werden neue Steuerungsmodelle auch für die Kommunalverwaltung entworfen und erprobt.
Diese Kurzbeschreibung stellt ein Projekt vor, das 1999 mit dem Innovationspreis des DIE ausgezeichnet wurde. Es entstand auf der Grundlage des rheinland-pfälzischen Weiterbildungsgesetzes, das seit 1995 die Gleichstellung der Geschlechter in der Weiterbildung festschreibt. Untersucht werden soll der Ist-Zustand an Volkshochschulen auf den drei Ebenen der Kursteilnehmenden, der Kursleitenden und der hauptberuflichen Fachleitungen.
Ansätze und Lösungsstrategien von Finanzierungsproblemen der Weiterbildung bekommen im Zusammenhang des lebenslangen Lernens prinzipielle Bedeutung für die Zukunft. Auf dem zweiten DIE-Forum im Dezember 1999 wurden die Probleme der Bewertung von Weiterbildung, der unterschiedlichen Gerechtigkeitsprinzipien und Finanzierungsmodelle von unterschiedlichen Perspektiven her analysiert: Ein spannender Überblick über eine folgenreiche Fragestellung.
Ungeachtet ihrer großen Bedeutung für Praxis und Forschung der Erwachsenenbildung - Bund, Länder und zunehmend auch die Europäische Union bestimmen maßgeblich den Kurs - ist Weiterbildungspolitik kaum ein Thema in der erwachsenenpädagogischen Literatur. Diesem Defizit will das Buch entgegentreten, das ausgehend von einer Momentaufnahme aktueller Positionen zur Weiterbildungspolitik eine historische Analyse der Entwicklungen von der Nachkriegszeit bis heute anbietet. Die weiterbildungspolitische…
Das Weiterbildungsgesetz Nordrhein-Westfalen wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Dieses Jubiläum nehmen die Autorin und der Autor zum Anlass, das Gesetz mit einem Rückblick auf Entstehung, Novellierungen und Wirkungen in den vergangenen fünf Jahrzehnten zu würdigen.
GER war eine freiwillige Organisation, die von 1942 bis 1958 in Großbritannien einen Beitrag zum Zusammenhalt deutscher Emigranten aus den Sozial- und Bildungsberufen leistete. Der Fokus lag dabei auf der Förderung der Erwachsenenbildung in der Nachkriegszeit.
Die Direktoren dreier Leibniz-Institute im interdisziplinären Gespräch über die Frage, was Erwachsenenbildung von der Konzept-Orientierung der PISA-Studie lernen kann: Prof. Dr. Prenzel vom Institut für Pädagogik der Naturwissenschaften an der Universität Kiel und zugleich Mitglied des deutschen PISA-Konsortiums 2000, Prof. Dr. Scheich vom Institut für Neurobiologie in Magdeburg und Prof. Dr. Ekkehard Nuissl von Rein vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung in Bonn.