Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Der Text von Eduard Weitsch (1883-1951) ist eine praxisbezogene Darstellung der Aufgabenstellungen eines (Heim-)Volkshochschullehrers. Zudem klärt er unklare Laufbahn- und Besoldungsfragen.
Franz Pöggeler (1926 -2009), war einer der produktivsten Pädagogen des 20. Jahrhunderts. Das gilt sowohl für die Breite der Themengebiete, mit denen er sich beschäftigte, als auch für die vielfältigen Publikationsorte, an denen er veröffentlichte, und die hohe Anzahl der Veröffentlichungen, die nachgewiesen werden konnten. Das Diktum der besonderen Produktivität gilt auch für die große Palette seines praktischen Engagements für die (Erwachsenen-) Pädagogik.
John Locke vertrat die Meinung, dass das Lernen auf fünf Säulen basieren sollte: Lust, erfahrungsorientiert, gesunde Ernährung, viel Bewegung und ohne körperliche Bestrafung. Damit stellte er das bisherige Lernkonzept in Frage. Die nachfolgenden Zitate präsentieren einige seiner Ansichten.
Die Erwachsenenbildungsbewegung des Chautauqua-Movements in den USA entwickelte sich um 1874 aus den methodistischen Summer-Schools. In achtwöchigen Sommerkursen sollten Inhalte der allgemeinen und religiösen Bildung vermittelt werden. In ihren Angeboten kombinierten sie unterhaltende mit bildenden Elementen.
Sprache ist ein zentrales Medium von Kultur und Kommunikation. Bildung lehrt Sprache(n) und verwendet Sprache(n). Im Diskurs über Bildung und Spracherwerb, zumal unter den Vorzeichen des Literacy-Begriffs, dominiert ein schriftkultureller Fokus. Hier setzen wir bewusst einen anderen Schwerpunkt und nehmen das gesprochene (und gehörte) Wort in den Blick. Im »Mitreden« vollzieht sich Teilhabe – auch und gerade für die vielen Geflüchteten im Lande.
Wer sind die Akteure im Bereich ökonomischer (Grund-)Bildung Erwachsener? Wie lassen sich ihre Weiterbildungsangebote charakterisieren? Auf der Grundlage von Ergebnissen einer am DIE durchgeführten Bestandsaufnahme zur Versorgungslage vermittelt der Beitrag einen Überblick über die Anbieter und Angebotslandschaft zur ökonomischen (Grund-)Bildung in Deutschland.
Kompetenter Umgang mit Geld zählt zu den notwendigen Alltagskompetenzen. Bisher fehlte es jedoch an didaktischen Konzepten im Bereich Finanzielle Grundbildung. In der vorliegenden Handreichung wird ein Kompetenzmodell vorgestellt, das die (Handlungs-)Anforderungen beim Umgang mit Geld systematisiert und beschreibt. Es werden verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Praxis aufgezeigt sowie konkrete Angebotsformate präsentiert. Anhand von drei modellhaften Good-Practice-Beispielen für verschieden…