Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Wirtschaftlichkeitskonzepte und Marketing für die Erwachsenenbildung wird immer mehr zum Diskussionsgegenstand. In den Beiträgen geht es um ein Pro und Contra; die zentrale Frage lautet dabei, wozu und für welche Qualität von Bildung wird Marketing genutzt.
Demokratien weltweit stehen unter Druck, allenthalben wird die Diagnose gesellschaftlicher Spaltung bemüht. Wie können außerschulische politische Bildung und Erwachsenen- und Weiterbildung dabei unterstützen, Menschen für die Demokratie zu gewinnen? weiter bilden blickt auf aktuelle Gesellschaftsdiagnosen und neuere Entwicklungen beim Bilden für die Demokratie.
Der Beitrag spielt Selbstaussagen von Weiterbildungsberatern ein, die zeigen, welche Ansprüche und Ziele Weiterbildungsberatung an sich selber stellt und dass es sich um ambitionierte Vorhaben handelt, die einen hohen Grad an Nutzen stiften wollen. Zugleich werden Beobachtungen zum Verhältnis von Kompetenzen des beratenden Personals und den selbstgesteckten Zielen gemacht. Diese qualitative Empirie unterfüttert die Analyse des Standorts der Weiterbildungsberatung als Ort im Dreieck zwischen öff…
Die Teilnahme an wissenschaftlicher Weiterbildung an Hochschulen hat vielfältige Perspektiven, insbesondere im Hinblick auf Lebenslanges Lernen. Hochschulen sind dazu aufgefordert, durch Maßnahmen im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung auf sich verändernde Lern- und Bildungsbiografien zu reagieren und so Chancen Lebenslangen Lernens zu ermöglichen. Ein wichtiger Aspekt in der wissenschaftlichen Weiterbildung stellt der Wissenstransfer dar. Um vertieft auf die Wechselseitigkeit des Wiss…
Der Band besteht aus zwei vom BMBF in Auftrag gegebene Studien. Die erste Studie, eine Sekundäranalyse vorliegender Modellprojekte, Berichte und Empfehlungen zu benachteiligten Gruppen in der Weiterbildung, wurde von G. Brüning für das DIE erstellt. Die andere Studie von H. Kuwan besteht aus zwei Teilen, einer multivariaten Zusatzauswertung zur Nichtteilnahme an Weiterbildung mit den Daten des Berichtssystems Weiterbildung VII und qualitativen Interviews mit bildungsfernen Personen. In einem ge…
Kritisch diskutiert und zusammengefasst werden die Rahmenbedingungen und Strukturen von Lernzeitstrategien im Kontext betrieblicher Weiterbildungsrealität.
Manche politischen Konzepte brauchen Jahre, bis sie umgesetzt werden, andere werden äußerst schnell zum Umsetzungsszenario. Wie laufen diese unterschiedlichen Prozesse ab, welche Rolle spielt die Wissenschaft? Diesen Fragen geht der Autor anhand zweier Fallbeispiele nach.
Die Deutsche Schule für Politik wurde 1920 nach französischem Vorbild gegründet. Sie sollte ein Parteien übergreifendes Instrument für die politische Bildung sein. Zielgruppe waren Personen, die sich im Bereich der Politik weiterbilden wollten. In der Nachkriegszeit folgte eine stärkere Akademisierung des Studiums. In den 1950ern waren die Absolventen gefragte Aspiranten für eine berufliche Tätigkeit in den Volkshochschulen der BRD.