Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Der Autor greift die Kritik am interkulturellen Paradigma auf und schlägt für eine zeitgemäße Konzeption interkultureller Bildung vor, praxistheoretische Ansätze und Theorien transformatorischer Bildung miteinander zu verknüpfen. »Inter-kulturelles« Agieren und die damit verbundene grundlegende Erfahrung des Fremden können Veränderungen der Selbst-, Anderen- und Weltverhältnisse nach sich ziehen und damit als Bildungsanlass fungieren.
Der tabellarische Überblick der Volkshoch-schul-Statistik für das Jahr 2020 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu insti-tutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik.
Der tabellarische Überblick der Volkshochschul-Statistik für das Jahr 2016 nennt kurz gefasst die zentralen Ergebnisse zu institutionellen Merkmalen, Personal, Finanzierung und Veranstaltungsstatistik.
Wie hängen körperliche und geistige Haltung zusammen, wie beeinflussen sie sich gegenseitig? Im Rückgriff auf Brecht und das Habitus-Konzept Bourdieus erläutert der Autor die Zusammenhänge – die gesellschaftlichen Verhältnisse immer im Blick.
Die Dokumentation der im Rahmen des Projekts „Netzwerk Grundqualifikationen“ durchgeführten Zukunftswerkstatt beschreibt die einzelnen Phasen und Arbeitsschritte sowie neu entwickelte Projektideen. Zu folgenden Themenkomplexen wurde gearbeitet: Inhalte/Methoden/Konzepte, Strukturen/Gesellschaft und Kooperation/Vernetzung. Außerdem sind eine Zeittafel zu Alphabetisierung und Grundbildung in der Bundesrepublik Deutschland und ein Beitrag zur Methode der Zukunftswerkstatt enthalten.
Die Zeitschrift „Magazin der Erfahrungsseelenkunde“ ist eine der ersten psychologischen Zeitschriften, in denen Fallgeschichten zum Thema Lernen dargestellt werden. Herausgeber der Zeitung war unter anderem Karl Philipp Moritz.
Bereits in der Antike gibt es Belege dafür, dass Frauen berufstätig waren. Ihre beruflichen Tätigkeiten und ihr Lernen wurden aber selten in schriftlichen Dokumenten festgehalten.