Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
During the last two decades, widening adult participation in higher education has become a central issue in international and especially European lifelong learning policy debates. At European level this is reflected in the Europe 2020 strategy set out by the European Commission. One headline target is to boost the share of the population aged 30–34 that has completed tertiary or equivalent education to 40 per cent by 2020. In the face of general trends such as the intensive use of ICT, the evol…
Der Beitrag präsentiert erste Ergebnisse der Studie Digitalisierung im Lehralltag an Hoch-schulen. Thematisiert werden die Widersprüche zwischen den (gängigen) Common Sense Argumentationen für und gegen die Nutzung digitaler Medien und den (eigentlich) hand-lungsleitenden Orientierungen hinsichtlich der Digitalisierung der Lehrpraxis. Beispielhaft wird das Argument des Aufwandes (den der Einsatz digitaler Medien in der Lehre ver-meintlich verursacht) herausgegriffen und anhand dreier Interviews…
Ziel der referierten empirischen Studie ist es, eine Bestandsaufnahme zu Strategien und Maßnahmen von Weiterbildungseinrichtungen im Umgang mit migrationsbedingter Diversität zu erstellen. Unter Rückgriff auf organisationsumfassende Konzepte zur Förderung von Diversität liegen der Studie Analysefragen auf der Ebene der Organisation und Leitung, des Personals und des Angebotsspektrums zugrunde. Befragt wurden sowohl anerkannte gemeinnützige als auch kommerzielle Weiterbildungseinrichtungen in NR…
Diese Ausgabe des REPORT blickt analytisch auf die sich wandelnden Bedingungen und Vorstellungen im Hinblick auf die Steuerung des Weiterbildungssystems. Vordergründig geht es dabei um bildungsökonomische Rahmungen, Berichterstattung, Qualitätssicherung und Monitoring. Die Planung und Durchführung der Weiterbildungsangebote sowie eine Vielzahl von Entscheidungsprozessen im Bildungsträger, aber auch die entsprechenden Prozesse auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene werden vom Zusammenspiel…
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) bewertet Investitionen in Bildung nach ihrer Nachhaltigkeit. Studien zeigen: Investitionen in Erstausbildung sind ökonomisch und finanziell nachhaltig. Im Falle des Erwachsenenlernens ist diese bisher kaum überprüfbar. Es scheint aber richtig, die Finanzierung auf mehrere Schultern (Individuen, Öffentlichkeit und Unternehmen) zu verteilen (»Ko-Finanzierung«). Wurzburg stellt hierzu drei in letzter Zeit innerhalb der OECD…
Der Beitrag präsentiert Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zu Struktur und Wandel der Weiterbildung in Bremen, das als Längsschnitt ausgewählter Jahre zwischen 1979 und 2006 angelegt ist. Auf der Ebene des Weiterbildungssystems machen die Autoren eine gewisse strukturelle Stabilität aus, die sich daran zeigt, dass trotz eines zwischen 1996 und 2006 wachsenden Anteils marktorientierter Anbieter die öffentlich-rechtliche Konkurrenz ihren strukturbildenden Einfluss auf das Gesamtangebot behält…
Die Weiterbildungsanbieterlandschaft ist zunehmend privatwirtschaftlich organisiert und gewachsen. Der Bedeutung lebenslangen Lernens für gesellschaftliche Teilhabe und den Erhalt beruflicher Kompetenzen gemäß intensiviert sich auch die Berichterstattung über Weiterbildung. Um die Lage und Entwicklungen bei den Anbietern allgemeiner und beruflicher Weiterbildung zu spiegeln, wäre ein prägnanter Kennwert hilfreich, der die aktuelle Stimmung und als Indikator bevorstehende Änderungen signalisiert…
Der Beitrag liefert aus den Datenbeständen der Verbundstatistik des DIE empirische Hintergründe für die Drittmitteleinwerbung in Weiterbildungseinrichtungen. Danach haben 2005 Drittmittel bei Volkshochschulen ein Anteil von ca. 17 Prozent an der Gesamtfinanzierung nach einem Maximum von 20 Prozent im Jahr 2002. Zum Vergleich: Im – andere Trägerbereiche einschließenden – Gesamtpool des Statistikverbundes liegt der Drittmittelanteil 2004 mit 9,5 Prozent deutlich darunter. Offenbar akquiriert die …