Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Welche Genderkompetenzen sind in unterschiedlichen Phasen des Bildungsprozesses pädagogisch relevant? Dieser Fragestellung geht der vorliegende Praxisband nach und richtet die Perspektive auf das lebenslange Lernen: von der frühkindlichen Bildung über den schulischen Bereich, den Übergang von der Schule in Ausbildung und Erwerbsarbeit bis in die Erwachsenenbildung. Dabei werden sowohl formelle als auch informelle Bildungskontexte berücksichtigt. Autor und Autorin skizzieren Fakten, Diskurse und…
Vermitteln lerntheoretisch betrachtet „Vermitteln“, „Vermittlungstheorie“ und „Vermittlungswissenschaft“ sind derzeit Gegenstand theoretischer Diskussionen und praktischen Handelns im didaktischen Bereich, was zum Anlass genommen wird zu prüfen, ob und wie Erkenntnisse und Konzepte aus der Lern- und Lehrforschung zur Konzeptualisierung einer solchen Didaktik beitragen können. Ausgehend vom lernenden Subjekt wird ein Rahmen für Lernen und Lehren entwickelt, in dessen Zentrum die komplexe und…
Begriffsklärungen rund um das Thema Lernbarrieren.
Der Beitrag beschreibt Grundsätze und mögliche Erträge für die Durchführung von Fallstudien im Bereich der Weiterbildung. Die forschungspraktische Durchführung selbst wird am Beispiel eines Forschungsprojekts aus dem Bereich Lernforschung beschrieben. Eingegangen wird vor allem auf die zentralen Phasen der Annäherung an das Forschungsfeld und die Interpretationsarbeit.
Die kooperative Zusammenarbeit von Lehrenden in Professionellen Lerngemeinschaften (PLG en) kann helfen, professionelle Überzeugungen über das Lehren und Lernen zu entwickeln. Möglichkeiten der Implementierung von PLG en in das Feld der Erwachsenenbildung / Weiterbildung sowie ihre Potenziale für Überzeugungsveränderungen erforschen die Autorinnen in einer Nachwuchsgruppe am DIE.
Popular education ist eine emanzipatorische, hierarchiefreie Form der „Bildung von unten“. In seinem Beitrag skizziert der Autor anhand von Beispielen aus der Pro-Flüchtlingsbewegung, wie dieses Konzept sowohl in der Praxis als auch in der Forschung helfen kann, die Effekte und die Effektivität des Handelns von zivilgesellschaftlichen Organisationen besser zu reflektieren.
Carola Iller geht in Ihrer Habilitationsschrift der Frage nach, ob und wie Individuen auf den Alternsprozess im Verlauf ihrer Erwerbs- und Bildungsbiographie einwirken können. Sowohl Betriebe als auch Beschäftigte richten bisher die Laufbahngestaltung nicht im Hinblick auf Alternsprozesse aus. Komplementär zu entsprechenden konzeptionellen Vorschlägen für betriebliche Organisations- und Arbeitsgestaltung wurde in dieser Untersuchung der Fokus auf individuelle Handlungsmöglichkeiten gelegt – woh…
Im Kontext internationaler Vergleichsstudien und der Debatten um selbstorganisiertes und selbstgesteuertes Lernen sind biografische Aspekte zunehmend in das Blickfeld der Lehr-Lern- und Bildungsforschung geraten. Zur Erhellung der wechselseitigen Beziehung von Bildung und Biografie werden in diesem Heft unterschiedliche theoretische Zugänge gewählt und aktuelle empirische Erkenntnisse der Biografieforschung vorgestellt.