Publikation
Praxis. Wissenschaft. Transfer.
wbv media
Praxis. Wissenschaft. Transfer.
weiter bilden
10/2022
Bielefeld
Abstract
Gespannt, distanziert, produktiv – das Verhältnis von Praxis und Wissenschaft in der EB/WB wird unterschiedlich beschrieben. weiter bilden schaut auf die Gründe und beleuchtet, wie ein Transfer von Wissen zwischen Praxis und Wissenschaft gelingen kann.
Inhalt
Dr. Peter Brandt
Liebe Leserinnen & Leser 3/2022, S. 3
Liebe Leserinnen & Leser 3/2022, S. 3
Dr. Peter Brandt
Stichwort: Transfer 3/2022, S. 12–13
Stichwort: Transfer 3/2022, S. 12–13
Prof. Dr. Rolf Arnold; Dr. Lars Kilian
»Transformation ist der bessere Begriff.« 3/2022, S. 14–17
weiter bilden spricht mit Rolf Arnold
»Transformation ist der bessere Begriff.« 3/2022, S. 14–17
weiter bilden spricht mit Rolf Arnold
In der Diskussion über Transfer zwischen Praxis und Wissenschaft wird häufig eine Dis-tanz zwischen den beiden Bereichen festgestellt. Im Gespräch erläutert Prof. Dr. Dr. h. c. Rolf Arnold, Seniorprofessor für Pädagogik an der TU Kaiserslautern, inwiefern es je-doch nicht nur Distanz, sondern auch Involviertheit gibt – und warum es sinnvoll sein kann, auf den Transferbegriff zu verzichten. Das Gespräch führte Dr. Lars Kilian.
Prof. Dr. Rolf Arnold; Dr. Lars Kilian
Falk Scheidig
Differenzierung statt Distanzierung 3/2022, S. 18–21
Zehn Thesen zum Wissenschaft-Praxis-Verhältnis der Erwachsenenbildung
Differenzierung statt Distanzierung 3/2022, S. 18–21
Zehn Thesen zum Wissenschaft-Praxis-Verhältnis der Erwachsenenbildung
In zehn Thesen lotet der Autor das Verhältnis von Wissenschaft und Praxis der Erwachsenenbildung aus. Beide Bereiche sind an vielen Stellen eng miteinander verwoben, ihr Verhältnis aber ist komplex und nicht friktionsfrei. Gleichwohl bleibt es, so das Fazit des Autors, im Sinne einer gegenseitigen Perspektivenanreicherung gestaltbar.
Falk Scheidig
Dr. Sonja Muders; Prof. Dr. Christian Spoden
Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis 3/2022, S. 22–25
Wie die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelingen kann
Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis 3/2022, S. 22–25
Wie die Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelingen kann
Die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis wird für den Transfer von Forschungsergebnissen ertragreich, wenn sie auf einem vertrauensvollen Dialog auf Augenhöhe und einem wertschätzenden Miteinander basieren. Auf dieser Basis können innovative, wissenschaftlich basierte Lösungen für Praxisanliegen implementiert werden.
Dr. Sonja Muders; Prof. Dr. Christian Spoden
Regina Ryssel; Steffi Badel; Antonia Burkhardt; Annika Löbsin
Gemeinsam fundiert entwickeln 3/2022, S. 26–29
Die INA-Pflege-Toolboxen als Beispiel gelungener Wissenschaft-Praxis-Kooperation
Gemeinsam fundiert entwickeln 3/2022, S. 26–29
Die INA-Pflege-Toolboxen als Beispiel gelungener Wissenschaft-Praxis-Kooperation
Gerade die Erstellung von Lehrmaterialien benötigt wissenschaftliche Fundierung und Input aus der Praxis. Wie die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Praxis erfolgreich verlaufen kann, beschreiben die Autorinnen aus Sicht der Wissenschaft.
Regina Ryssel; Steffi Badel; Antonia Burkhardt; Annika Löbsin
Daniela Holzer
Orte des Austauschs 3/2022, S. 32–35
Räume für Theorie und Denkbewegungen schaffen
Orte des Austauschs 3/2022, S. 32–35
Räume für Theorie und Denkbewegungen schaffen
Interesse und Zeit sind für den Austausch und die Kommunikation zwischen den Angehörigen von Wissenschaft und Praxis in der Erwachsenenbildung erforderlich, findet die Autorin dieses Beitrags. Sie zeigt anhand zweier Beispiele auf, wie der Transfer zwischen den beiden Feldern erfolgreich gelingen kann.
Daniela Holzer
Maren Otto
Moorwelten 3/2022, S. 41
Moorwelten 3/2022, S. 41
Autorengruppe GRETA-Konsortium,
Erwachsenenpädagogische Professionalität entwickeln 3/2022, S. 52–56
Perspektiven nach dem Auslaufen der GRETA -Projektphasen
Erwachsenenpädagogische Professionalität entwickeln 3/2022, S. 52–56
Perspektiven nach dem Auslaufen der GRETA -Projektphasen
Über einen Zeitraum von acht Jahren hinweg sind mit Förderung des Bundes Instrumente und Verfahren entwickelt worden, mit denen sich erwachsenenpädagogische Kompetenzen Lehrender bilanzieren und anerkennen lassen. Diese Inventare firmieren unter »GRETA– kompetent handeln in Training, Kurs und Seminar«. In dem vorliegenden Beitrag reflektiert das GRETA-Konsortium, bestehend aus sieben deutschlandweit tätigen Weiterbildungsverbänden und dem DIE, den erreichten Stand zu Projektende und erschließt Möglichkeiten und Vereinbarungen zur Weiterarbeit mit den Ergebnissen.