Publikation
Zeitschrift für Weiterbildungsforschung
Zeitschrift für Weiterbildungsforschung
Inhalt
Bildungsberichterstattung. Weiterbildung in Politik und Öffentlichkeit 2/2026
Bildungsberichterstattung. Weiterbildung in Politik und Öffentlichkeit 2/2026
Migration und Erwachsenenbildung. Intersektionale und Internationale Perspektiven 1/2026
Migration und Erwachsenenbildung. Intersektionale und Internationale Perspektiven 1/2026
Weiterbildung im Kontext von Arbeit 3/2025
Weiterbildung im Kontext von Arbeit 3/2025
Offenes Heft 2/2025
Offenes Heft 2/2025
Krise und danach? Weiterbildungsforschung im Anschluss an gesellschaftliche Krisen 1/2025
Krise und danach? Weiterbildungsforschung im Anschluss an gesellschaftliche Krisen 1/2025
Erwachsenenbildung und Nachhaltigkeit 3/2024
Erwachsenenbildung und Nachhaltigkeit 3/2024
Basic and Language Education for Adults with Low Literacy Skills 2/2024
Basic and Language Education for Adults with Low Literacy Skills 2/2024
Beratung im (digitalen) Wandel 1/2024
Beratung im (digitalen) Wandel 1/2024
Neue Zugänge in der Organisations- und Professionsforschung 3/2023
Neue Zugänge in der Organisations- und Professionsforschung 3/2023
Offenes Heft 2/2023
Offenes Heft 2/2023
Educational Governance & Leadership in Weiterbildungsorganisationen 1/2023
Educational Governance & Leadership in Weiterbildungsorganisationen 1/2023
Allgemeine und berufliche Bildung Erwachsener. Studien zu ihrer Einheit und Differenz 3/2022
Allgemeine und berufliche Bildung Erwachsener. Studien zu ihrer Einheit und Differenz 3/2022
Programm- und Programmplanungsforschung. Methoden & Ergebnisse 2/2022
Programm- und Programmplanungsforschung. Methoden & Ergebnisse 2/2022
Offenes Heft 1/2022
Offenes Heft 1/2022
Erwachsenen- und Weiterbildung unter Pandemiebedingungen. Herausforderungen und Perspektiven 3/2021
Erwachsenen- und Weiterbildung unter Pandemiebedingungen. Herausforderungen und Perspektiven 3/2021
The Openness in Adult Education: Developments in Practice and Research 2/2021
The Openness in Adult Education: Developments in Practice and Research 2/2021
Offenes Heft 1/2021
Offenes Heft 1/2021
Populismus und Bildung 3/2020
Populismus und Bildung 3/2020
Political Economy of Adult Learning Systems 2/2020
Political Economy of Adult Learning Systems 2/2020
Humanisierung durch Bildung 1/2020
Humanisierung durch Bildung 1/2020
Numeracy – eine unterschätzte Domäne der Grundbildung? 3/2019, S. 315–422
Numeracy – eine unterschätzte Domäne der Grundbildung? 3/2019, S. 315–422
RaumZeit in der Erwachsenenbildung 2/2019
RaumZeit in der Erwachsenenbildung 2/2019
Lernen im Alter
Lernen im Alter
Validierung non-formalen und informellen Lernens 2-3/2018
Validierung non-formalen und informellen Lernens 2-3/2018
Auf Initiative der Europäischen Union sollen bis zum Jahr 2018 kohärente Verfahren zur Anerkennung von Kompetenzen entwickelt werden.
In der Erwachsenen- und Weiterbildung konzentriert sich hier die Diskussion auf nicht zertifizierte Kompetenzen, die non-formal und informell erworben wurden.
Konventionelle Instrumente aus Psychologie und Testtheorie stoßen bei deren Erfassung schnell an ihre Grenzen.
In dieser Ausgabe stellen wir die Frage, wie Anerkennung und Validierung in erwachsenen-pädagogischen Kontexten begründet und gestaltet werden können, um den Kriterien von Validität, Reliabilität und Praktikabilität zu genügen und Akzeptanz sowohl bei den Lernenden als auch relevanten Institutionen (Arbeitsmarkt, öffentliche Einrichtungen) zu finden.
Freies Heft 1/2018
Freies Heft 1/2018
Offenheit 3/2017
Offenheit 3/2017
Geschichtsschreibung und Quellenkritik 2/2017
Geschichtsschreibung und Quellenkritik 2/2017
Zur Ermöglichung von Lehr- und Lernprozessen in Organisationen 1/2017
Theoretische und empirische Einsichten im Schnittfeld von Organisations-, Interaktions- und Professionsforschung
Zur Ermöglichung von Lehr- und Lernprozessen in Organisationen 1/2017
Theoretische und empirische Einsichten im Schnittfeld von Organisations-, Interaktions- und Professionsforschung
Mikrodidaktik 3/2016
Mikrodidaktik 3/2016
Politiken der Grundbildung im internationalen Vergleich 2/2016
Politiken der Grundbildung im internationalen Vergleich 2/2016
Politische Bildung 1/2016
Politische Bildung 1/2016
Hochschulen als Orte der Erwachsenenbildung 3/2015
Hochschulen als Orte der Erwachsenenbildung 3/2015
Beratung und Regulation 2/2015
Beratung und Regulation 2/2015
Bildung und Beratung sind seit der Aufklärung dadurch bestimmt, dass sie die Selbstbestimmung des Individuums unterstützen sollen. Dies ist eine Leitidee des pädagogischen Denkens – beginnend bei Immanuel Kants Definition der Aufklärung als „Ausgang aus der selbstver-schuldeten Unmündigkeit“ (1784) bis hin zum Ziel des nationalen Bildungsberichts, dass „Selbst-regulation“ unterstützt werden soll (Konsortium Bildungsberichterstattung 2005).
Diese Leitidee findet sich in Beratungsansätzen wieder, so z.B. beim klientenorientierten Ansatz, der den Beraterinnen und Beratern eine entscheidungsunterstützende Funktion zuweist. Vergleichbares kann man bei systemischen, lösungs- und ressourcenorientierten Beratungs-ansätzen nachzeichnen. Analysiert man die vielfältigen Praxen von Beratung, zeigen sich Herausforderungen, Diskrepanzen und Ambivalenzen in der Umsetzung. Im Mehrebenensystem der Weiterbildung (Schrader 2010) beginnt dies auf der bildungspolitischen Ebene, wo vonseiten der Politik Ziele an die Beratung herangetragen werden (z.B. die Erhöhung der Weiterbildungs-beteiligung oder der Erreichen bestimmter Zielgruppen). Auf Organisationsebene können den Beratenden Kennzahlen (z.B. Zahl der Beratungen pro Tag) betriebswirtschaftlich vorgegeben werden. Im Beratungsprozess selbst aber hat die beratende Person eine regulierende Ver-antwortung für den Verlauf des Gesprächs.
Bei den genannten Beispielen wird die Herausforderung sichtbar, einen professionellen Umgang zu finden, der die diverse Vorgaben und die gleichzeitig anzustrebende Offenheit ausbalanciert. Dieses Themenheft des REPORT möchte verschiedene Forschungsergebnisse versammeln und zu einer weiterführenden Diskussion von Befunden anregen. Die einzureichenden Beiträge sollen über die Formulierung von Prinzipien und Prämissen hinausgehen und möglichst empirische, analytische Auseinandersetzungen mit Ambivalenzen und Antinomien im Feld der Beratung in der Weiterbildung darstellen.
Lernen im Kontext von Biografie und Lebenslauf 1/2015
Lernen im Kontext von Biografie und Lebenslauf 1/2015
Biografie und Lebenslauf stehen sich nicht mehr antonymisch gegenüber, sondern treten ins Verhältnis zueinander. Auf der theoretischen Grundlage des erweiterten kategorialen Rahmens ist ein breites Forschungsfeld entstanden, das Lehr-Lern-Prozesse aus der Perspektive der Biografie- und Lebenslaufforschung untersucht. Diese Ausgabe referiert auf diese Forschungslage. Sie knüpft damit an die Themenhefte des REPORT „Biografieforschung und biografisches Lernen“ und „Biografie und Bildung“ an, legt aber nun den Schwerpunkt auf die Verknüpfung von Lebenslauf und Biographie im Hinblick auf das Lernen Erwachsener in und außerhalb von Institutionen.