Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Nach einer kurzen Einführung in die Fragestellungen und Methoden eines Forschungsprojekts der Teilnehmerforschung an der Weiterbildungsuniversität Donau-Universität-Krems wird ein Teilergebnis zur Motivationsstruktur skizziert.
Im vorliegenden Heft werden in gebotener Kürze einige neuere Ansätze und Ergebnisse der Teilnahme- und Motivationsforschung in der Weiterbildung vorgestellt. Die Zahl der Forschungsarbeiten zum Thema ist insgesamt begrenzt, auch wenn es noch einige weitere Arbeiten außer den hier präsentierten gibt: Teilnahme-, Beteiligungs- und Motivationsforschung sind in der Regel empirisch aufwändige und teure Verfahren. Umso wichtiger ist es, dass hier durchaus neuere, interessante Ergebnisse vorliegen.
Der Beitrag liefert einen Überblick über die Akteurslandschaft der Gesundheitsbildung. Im Fokus steht der öffentlich geförderte Bereich mit seinen aktuellen Herausforderungen, etwa der Altersstruktur der Teilnehmenden, aber auch mit seinem Leistungsspektrum und seinen Qualitätsstandards.
Ob die berufliche Aus- und Weiterbildung einander ersetzen können, also in einer substitutiven Beziehung stehen, oder ob es sich bei diesen Bildungsformen vielmehr um komplementäre Aktivitäten handelt, ist nicht unumstritten. Die vorliegende Arbeit nähert sich dieser Frage aus der betrieblichen Perspektive unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses der Betriebsgröße und liefert empirische Ergebnisse auf Basis des IAB-Betriebspanels. Die Schätzungen eines bivariaten Probitmodells zeigen, d…
Ausgewählte Publikationen und Forschungsprojekte kurz und bündig auf einer Seite vorgestellt. Ein Format des DIE-Wissenstransfers in Deutsch und Englisch. Selected publications and research projects presented briefly on one page. A format of the DIE knowledge transfer in German and English.
Der Autor vertritt die These, dass das Web 2.0 neue Chancen der politischen Partizipation der Bürger/innen ermöglicht. Zu Beginn wird die Frage nach Zielgruppen gestellt. Die zu diesem Zweck unternommene empirische Betrachtung lässt erkennen, dass hinsichtlich der Nutzungsgewohnheiten zwischen »digital Souveränen« und »digitalen Außenseitern« zu unterscheiden ist. Gerade die zweitgenannte Gruppe steht im Fokus der politischen Bildungsarbeit, damit die zunehmend »digitalisierte Demokratie« nic…
Die Trendanalyse des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung ist eine Bestandsaufnahme zum Status quo der Weiterbildung. Sie trägt – nun zum zweiten Mal – die empirischen Daten aus den verschiedenen verfügbaren Quellen und Statistiken zusammen, um Entwicklungslinien in der Weiterbildung zu identifizieren und zu interpretieren. Ausgewertet wurden die aktuellen Trends in den Bereichen Angebots- und Teilnahmestrukturen, Einrichtungen, Personal, Finanzierung. Neu sind vor allem die Darstellunge…
Wie können virtuelle Räume und digitale Medien und deren Potenzial für kulturelle Bildungsangebote genutzt werden? Dieser Frage gehen die Autorinnen mit der Vorstellung von drei Praxisbeispielen aus dem VHS-Alltag nach und zeigen dabei auf, dass der sinnvolle und durchdachte Einsatz digitaler Hilfsmittel in der kulturellen Bildung zusätzlich einen Beitrag zur digitalen Bildung der Teilnehmenden leisten kann.
Der vorliegende Beitrag stellt Ergebnisse einer Studie vor, die der Frage nachgeht, warum funktionale Analphabeten im späteren Erwachsenenalter beginnen, sich die Schriftsprache neu anzueignen. Dazu wurden im Projekt SYLBE die Lernbegründungen und Lernwiderstände von Alpha-Kursteilnehmern rekonstruiert. Als Ergebnis wird eine Lernbegründungstypologie vorgestellt. Die vorliegenden Ergebnisse bilden einen Beitrag zum empirisch begründeten lerntheoretischen Diskurs und sie unterstützen das profess…
Anhand einiger grundsätzlicher sprachphilosophischer Überlegungen zum Verständnis und Begriff des handelnden Subjekts wird skizziert, dass die Vorannahme eines engen Zusammenhangs von Lernen und Anwendung des Gelernten im Handeln der Teilnehmer nicht angemessen ist.