Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Ziel der referierten empirischen Studie ist es, eine Bestandsaufnahme zu Strategien und Maßnahmen von Weiterbildungseinrichtungen im Umgang mit migrationsbedingter Diversität zu erstellen. Unter Rückgriff auf organisationsumfassende Konzepte zur Förderung von Diversität liegen der Studie Analysefragen auf der Ebene der Organisation und Leitung, des Personals und des Angebotsspektrums zugrunde. Befragt wurden sowohl anerkannte gemeinnützige als auch kommerzielle Weiterbildungseinrichtungen in NR…
Der Beitrag stellt Ergebnisse einer bundesweiten medizinischen Wirkungsanalyse von Entspannungs- und Stressbewältigungskursen vor. Untersucht wurden Gesundheitswirkungen in 132 an 40 Volkshochschulen (VHS) zu Kursbeginn und -ende sowie drei Monate danach. Die Kurse erzielten hohe Zufriedenheit unter den Teilnehmer/innen und verbesserten Gesundheitsbezogene Lebensqualität, psychische und körperliche Beschwerden deutlich und signifikant, und diese Wirkung blieb auch drei Monate nach Kursende erha…
Im Herbst 2009 jährt sich der Mauerfall und damit die Auflösung der Machtblöcke von Ost und West zum zwanzigsten Mal. Die Transformation der postsozialistischen Welt ist seither in vollem Gange und die Weiterbildung unterschiedlich involviert. Im Heft stehen vor allem die Prozesse eines Transfers von Strukturen und Konzepten der Weiterbildung im Fokus. Auf der Einbahnstraße der nachholenden Modernisierung mussten dabei Unfälle passieren (so erging es etwa der ersten Programmgeneration von QUE…
Entwicklungsarbeiten zum Fragebogen „Organisation und Teilnehmende“ [OrTe] Ein Instrument zur Erfassung von Erwartungen an Lehre, Lernen und Organisation in der Weiterbildung Die meisten Qualitätsmanagementverfahren in der Weiterbildung verlangen Teilnehmerbefragungen. Diese beziehen sich, wie eine Durchsicht von 72 Fragebögen aus der Weiterbildungspraxis zeigte, zumeist auf die Zufriedenheit der Teilnehmenden mit den Kursleitenden und der Organisation des Kurses. Bei der Interpretation …
Diese Ausgabe des REPORT enthält Beiträge zum Verhältnis von Medien und Erwachsenenbildung, zu biographischen und generationsspezifischen Aspekten von Mediennutzung sowie zur Mediennutzung innerhalb und außerhalb von Bildungswelten. Fragen zur Veränderung der gesellschaftlichen Funktion von Bildung durch das Aufkommen der neuen Medien werden näher beleuchtet wie auch Fragen zu neu zu entwickelnden didaktischen Verfahren und zu Veränderungen der Wahrnehmungs-, Lern- und Motivationsstrukturen der…
Religion und Ethik sind nicht selten Gegenstand von Angeboten in der Erwachsenenbildung. Sie dienen als Herausforderung zur Selbstklärung und bieten Raum zur Beteiligung am Zeitgespräch. Es gilt, die Dimensionen von Religion und Ethik in einer Verbindung aus Reflexion und Praxisbezug herauszuarbeiten. Dabei wird insbesondere auf diejenigen Aspekte von Ethik und Religion eingegangen, deren gesellschaftliche Relevanz einer aktuellen Klärung bedürfen.
Das Heft dokumentiert die Beiträge der Jahrestagung 2001. Neben dem Einführungsvortrag sind die Referate aus den folgenden Arbeitsgruppen vertreten: 1: Professionswissen aus Sicht der Profession 2: Ist Professionswissen lehrbar? 4: Professionswissen und Lernen in komplexen Kontexten 5: Professionswissen in virtuellen Lernumgebungen
Tätigkeitsfelder in der Erwachsenenbildung erscheinen entgrenzt: Verwaltungsmitarbeiter/innen üben auch pädagogische Tätigkeiten aus – wie z.B. Beratung – und hauptamtlich tätige pädagogische Mitarbeiter/innen sind ebenso mit Administration – z.B. in der Projektverwaltung – beschäftigt. Verwaltungsmitarbeiter/innen sind für die pädagogische Funktion von Erwachsenenbildungseinrichtungen qualitativ und quantitativ wichtig, werden aber gleichwohl in der Forschung wie in Personalentwicklungsmaßnahm…
Der Beitrag untersucht aus bildungspolitischer Sicht, wie die Bewältigung von Übergängen zwischen Bildungsbereichen begleitet werden kann. Hierzu erinnert die Autorin, Bildungsministerin des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, an die Maßnahmen, die im Zuge ihrer Präsidentschaft in der bundesdeutschen Kultusministerkonferenz 2004 beschlossen worden sind. Danach wurde die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung verbessert und der Überstieg zur Hochschule für Frühstudierende erleichtert. Schließlic…