Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Die Weiterbildungsstatistik versteht sich als Beitrag, die Datenlücke im Bereich Weiterbildung zu schließen. Die Statistik umfasst außer den Veranstaltungen auch Daten zu Institutionen, Personal und Finanzierung. Ein gemeinsamer Kern von Merkmalen, der bei allen Weiterbildungseinrichtungen erhoben wird, bildet die Grundlage der Auswertungsergebnisse für das Jahr 2010. Die Tabellen und Abbildungen werden durch Anmerkungen zur Datenlage und zu den angewendeten Hochrechnungsverfahren ergänzt. Di…
Der Weiterbildung kommt aufgrund der Entwicklungen in Gesellschaft und Arbeitswelt eine stetig wachsende Bedeutung zu. Dennoch sind nur unverbundene und partielle Informationen zu diesem Bereich verfügbar. Beobachtungs- und Steuerungsinstrumente, die der Dokumentation, Weiterentwicklung oder dem systematischen Aufspüren von Trends dienen, sind kaum vorhanden. Die Weiterbildungsstatistik versteht sich als Beitrag, diese Lücke zu schließen.
In Nordrhein-Westfalen sind die Landesmittel für Weiterbildung von Regierungen unterschiedlicher Couleur zwischen 2000 und 2007 von 120 Mio auf 88 Mio € gesenkt worden. Das jüngste Kürzungsvorhaben wurde mit der Zusage garniert, statt der gekürzten Mittel jährlich zwölf Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) bereitzustellen. Diese Umsteuerung von institutioneller Sockel- auf projektbezogene Förderung ist für die Weiterbildung eine große Herausforderung. Der vorliegende Beitrag ei…
Der Beitrag zeigt die europaweite Entwicklung neuer Learning Centers bzw. Bildungs- und Kulturzentren, in denen die Angebote von Erwachsenenbildungseinrichtungen und Bibliotheken immer stärker zusammenwachsen. Inwiefern diese neuen Institutionen zunehmend zu einem Element einer bildungsorientierten Stadtentwicklung, zeigt der Autor anhand drei verschiedener Beispiele auf.