Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
In den vergangenen Jahren sind unterschiedliche BNE-Zertifizierungen entwickelt worden. Aus den Erfahrungen eines Projekts zur Entwicklung einer solchen Zertifizierung zeigt der Autor, wie ein Zertifizierungsprozess Einrichtungen helfen kann, sich im Bereich BNE zu professionalisieren.
Bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung geht es auch um den Umgang mit Daten, die in den Verwaltungen produziert werden. Die Autoren zeigen auf Grundlage einer Studie die Konsequenzen einer weitgehenden Nutzung von Verwaltungsdaten auf und benennen sowohl Lerndesiderate als auch sich daraus ergebende Chancen für die Erwachsenen- und Weiterbildung.
In Integrationskursen für Migrantinnen und Migranten treffen Menschen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen aufeinander. Wann kommt es dabei zu Konflikten? Wie wird mit ihnen umgegangen? Der Autor und die Autorin blicken auf die Sicht der Einrichtungen und Kursleitungen.
Das im vergangenen Jahr gestartete Projekt INAZ fragt nach den Qualifikationen, Kompetenzen und Bedarfen des pädagogischen Personals in der Erwachsenenbildung. Die Autorinnen und der Autor skizzieren im Beitrag die zugrunde gelegten Annahmen über die Gelingensbedingungen Inklusiver Erwachsenenbildungsangebote.
Inklusionsspezifische Seminare, Vorlesungen und Workshops an Hochschulen, Fachschulen und Einrichtungen der Weiterbildung, in denen Menschen mit einer so genannten geistigen Behinderung lehren, stellen ein Novum dar. Vorbereitet werden sie in einer weltweit einzigartigen Qualifizierung zur Bildungsfachkraft.
Das Lernen im Mittelalter war gebunden an das christliche Bildungsmonopol und den normativ dominanten Bildungsinhalten – und zielen des Christentums. Demnach galt kaufmännische Gewinnerzielung als unlauter, und körperliche Arbeit als minderwertig. In den großen Städten wurde dies anders gesehen. Insbesondere der Fernhandel der Kaufleute führte zu differenzierten Anforderungen, was die Kenntnisse von Sprachen, Rechtsrahmen und der Buchhaltung anbelangten
Für eine lehrende Tätigkeit in der Weiterbildung gibt es keine allgemein anerkannte Zugangsberechtigung - nicht selten zulasten der Qualität. Das könnte sich bald ändern, sind doch aus der Arbeit des Innovationskreises Weiterbildung heraus die Möglichkeiten überprüft worden, in der heterogenen deutschen Weiterbildungslandschaft zu verbindlichen Kompetenzstandards zu kommen. Hierzu haben das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung und die Universität Marburg ausländische Vorbilder sondiert, e…
Das Leonardo-da-Vinci-Projekt EUREVINQ hat ein Fortbildungskonzept bestehend aus Curriculum und Qualitätsstandards entwickelt, um die Implementierung einer branchenspezifischen Qualifizierung auf dem europäischen Weiterbildungsmarkt zu unterstützen. Qualitätsstandards geben hier Mindeststandards für die Umsetzung unter regional verschiedenen Voraussetzungen und Bedingungen vor. Es wird die Notwendigkeit von Mindeststandards aufgezeigt und die entwickelten Qualitätsstandards – einerseits für …