Forschung
Wir erforschen, wie Erwachsenenbildung inklusiv, digital und wirksam gestaltet werden kann.
Angebot
Digitale Tools, Fachportale und Daten – für Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte.
Institut
Wir bieten Forschung, Transfer und Infrastruktur für lebenslanges Lernen.
Wir haben festgestellt ..., daß es ein schwieriges Unterfangen ist, sich Europa zu nähern. Schon das, was mit Europa gemeint ist, zerfasert bei genauerem Blick: Weder geographisch noch politisch noch kulturell hat Europa klare Grenzen. So stand es im Editorial des Themenheftes Europa und Bildung, das wir vor drei Jahren als Nr. IV/1995 dieser Zeitschrift veröffentlichten. Erst drei Jahre, und nun wieder das gleiche Thema? Welch einfallslose Redaktion! Sogar so einfallslos, diesen beiden Europa-…
Der Beitrag beschreibt ein Strukturmodell von Gesundheitskompetenz bestehend aus Basisfertigkeiten und weiterentwickelten Fertigkeiten, die sich wiederum auf eine perzeptiv-motivationale und eine handlungsorientierte Ebene beziehen. Im Unterschied zur health literacy ist das Modell vom klinischen Kontext abgelöst und als Lebenskompetenz für Gesundheit angelegt. Der Beitrag wirdmet sich auch der empirischen Überprüfung des Modells sowie der Frage, wie die Kompetenz erworben werden kann.
Hedonismus und der Kult um den Körper sind als gegenwärtige gesellschaftliche Phänomene wahr zu nehmen. Sie sind Ausdruck der Individualisierung des Gesundheitsverhaltens und der Suche nach Wohlbefinden. Wellness wird von vielen Menschen mit Sinnlichkeit und Genuss verbunden. Gesundheitsbewusstsein ist ge prägt durch individuelle Erfahrungen und Erlebnisse. Gesundheitslernen kann Wellness und die Erlebnisdimension produktiv aufnehmen.
„Trends in Adult and Continuing Education“ lautet das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des REPORT, die Schlaglichter auf die Entwicklungstendenzen der Erwachsenen- und Weiterbildung in Spanien, Rumänien, Finnland, Großbritannien und Deutschland wirft. Der REPORT bietet damit eine Dokumentation in englischer Sprache über den Status quo sowie die Veränderungsprozesse in ausgewählten europäischen Ländern. Sie kann die Grundlage bilden für weiterführende vergleichende Studien zu Trends und En…
Die Zeitschrift „Magazin der Erfahrungsseelenkunde“ ist eine der ersten psychologischen Zeitschriften, in denen Fallgeschichten zum Thema Lernen dargestellt werden. Herausgeber der Zeitung war unter anderem Karl Philipp Moritz.
Die Gründung der „Hamburgischen Gesellschaft zur Beförderung der Künste und nützlichen Gewerbe (Patriotische Gesellschaft)“ erfolgte nach englischem und französischem Vorbild. Im Laufe ihrer fast 250 jährigen Geschichte haben die Patriotische Gesellschaft und ihre Mitglieder eine große Zahl von Innovationen und Gründungen angeregt.
Im Jahr 1780 ließ der preußische König Friedrich der Zweite eine Preisfrage ausschreiben, die sowohl eine philosophische als auch politische Brisanz mit sich brachte. Die nachfolgende Textstelle zeigt, dass Immanuel Kant die Herausforderung von Freiheit und Herrschaft in einem aufklärerischen Sinne als die eines gelehrten Standes und nicht als die aller Menschen angesehen hat.
Die politische Zeitung spielte als Lesestoff der unteren Stände eine wichtige Rolle im späten 18. und im 19. Jahrhundert. Die Zeitschrift der „Rässonirende Dorfkonvent, eine gemeinnützige ökonomisch-moralische-politische Schrift für den Bürger und Landmann“, die von Johann C. Thon 1786 bis 1788 herausgegeben wurde, war solch ein volksaufklärerisches Medium. Im nachfolgenden wird ein Beispiel aus der Zeitung vorgestellt.
In der Renaissance wurden Teile der Antike wiederbelebt und mit Elementen der Gegenwart verschmolzen. So entstanden neue mentale, soziale und kulturelle Strukturen. Als zwei sich polar gegenüberstehende Protagonisten, von denen die weitere Entwicklung des Lernens stark beeinflusst wurde, können Johann Amos Comenius und Francis Bacon aufgefasst werden.
Georg von Wedekind (1761-1831) formulierte in der nachfolgenden Ansprache von 1792 zentrale Lernaufgaben- und Lernfelder für die Bürger einer Republik.